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BBC bestellt Psycho-Dramen "The Cry", "The Victim", Comedy "Man Like Mobeen"

28.08.2017, 11.58 Uhr - Bernd Krannich/TV Wunschliste in International
Seriennachschub bei der BBC
Bild: BBC
BBC bestellt Psycho-Dramen "The Cry", "The Victim", Comedy "Man Like Mobeen"/Bild: BBC

Seriennachschub wurde im Vereinigten Königreich bestellt: BBC One hat die beiden Vierteiler "The Cry" um die Folgen einer Kindesentführung und "The Victim" um einen 20 Jahre zurückliegenden Mord und eine neue Hexenjagd auf den Täter bestellt. BBC Three schickt das zuvor erfolgreich pilotierte "Man Like Mobeen" in Serie, hier wurden ebenfalls vier Episoden bestellt.

The Cry
Nach der Entführung eines Säuglings aus einer australischen Küstenstadt muss das Ehepaar Joanna und Alistair nicht nur mit dem traumatischen Verlust fertig werden, sondern auch damit, dass ihr Privatleben in die Öffentlichkeit gezerrt wird - dort wird spekuliert, dass die Eltern etwas mit dem Verschwinden ihres Kindes zu tun haben könnten.

Der Psycho-Thriller folgt in vier Episoden dem geistigen Verfall der jungen Mutter Joanna, dem Verfall der Ehe und beschäftigt sich mit den Mythen und der Realität von Mutterschaft. Ein Teil der Handlung spielt in Schottland.

Jacquelin Perske schrieb das Drehbuch.

The Victim
In vier Episoden erzählt "The Victim" eine ungewöhnliche Geschichte mit zahlreichen Ungewissheiten durch die Linse eines Gerichtsprozesses.

Carl ist ein mutmaßlich unbescholtener Bürger und Familienvater aus dem schottischen Dundee, der aber online des früheren Mordes an einem Teenager bezichtigt wird - der vor 20 Jahren verurteilte Täter war damals 14, konnte so mittlerweile freikommen und hat eine neue Identität angenommen. So wird Carl zum Ziel eines ansonsten unprovozierten Angriffs und steht schließlich vor der Frage, ob er versuchen soll, diesen Sturm durch Zurückhaltung über sich hinwegziehen zu lassen, oder ob er versuchen soll, seine Unschuld zu beweisen. Falls er denn unschuldig ist, denn die Zuschauer können da nicht sicher sein.

Auf der anderen Seite steht Anna, die Mutter des damals Ermordeten, die schon länger mit rechtlichen Mitteln versucht, die neue Identität des damaligen Täters enthüllt zu bekommen. Als der Täter nun mutmaßlich geoutet wird, fällt der Verdacht auf sie: Hofft sie, dass jemand ihren Sohn rächen wird?

Eine dritte Option ist, dass der damalige Täter weiterhin unerkannt ist und - aus welchen Gründen auch immer - Carl selbst fälschliche bezichtigt hat.

Rob Williams schriebt die Drehbücher dieser ebenfalls in Schottland hergestellten Serie.

Man Like Mobeen
Der 28-jährige Mobeen (Guz Khan) wollte eigentlich nur sein Leben als guter Muslim leben - in Small Heath, wo viele Briten mit Wurzeln in den ehemaligen britischen Kolonien Pakistan und Bangladesch leben. Doch Mobeens Eltern haben sich unvermittelt aus dem Staub gemacht, so dass er nun die volle Verantwortung für seine jüngere Schwester Aqsa übernehmen muss: Mutter, Vater, Bruder.

Mobeen ist ansonsten ein recht durchschnittlicher Brite mit einem Job, keinerlei Terroristen in seinem Bekanntenkreis, dazu hervorragend, wenn es um den Umgang mit seinen Mitmenschen geht. Und ja, womöglich hat er sich eine Zeit lang als Drogendealer betätigt.

Emotionale "Unterstützung" erhält Mobeen von seine Freunden Nathaniel 'Nate' Dixon und Arslan 'Eight' Kushi - nicht immer sind die beiden hilfreich, häufig treiben sie ihn auch an den Rand des Wahnsinns.

BBC Three hat vier weitere Episoden à 22 Minuten bestellt.


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