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"Burn Notice" für Staffeln 5 und 6 verlängert

Die vierte Staffel von
"Burn Notice" ist die meist gesehene Serie des Kabelsenders und konnte während der dritten Staffel durchschnittlich 7,1 Millionen Zuschauer für sich gewinnen, 3,3 Millionen davon in der Zielgruppe der 18- bis 49-jährigen. Somit hatte die Serie mit Jeffrey Donovan einen großen Anteil daran USA zum erfolgreichsten Kabelsender des ersten Quartals 2010 zu machen.
"Sobald sichauch interessant
Leserkommentare
katja-mai schrieb via tvforen.de am 16.04.2010, 22.32 Uhr:
Ich mag die Serie. Leider kommt sie für mich etwas spät - ich schlafe regelmässig dabei ein, sobald ich vor der Glotzte sitze. Wär schön wenn sie früher am Abend gesendet werden würde.Gastkritiker schrieb via tvforen.de am 18.04.2010, 13.01 Uhr:
Schön wär's. Ist aber aufgrund der nicht unheftigen Action nachvollziehbar ab 16 freigegeben. Damit darf sie (ungeschnitten) erst nach 22 Uhr laufen.MfG GKKate schrieb via tvforen.de am 16.04.2010, 20.58 Uhr:
Mir gefällt die Serie und die Nachricht freut mich. Hoffentlich verliert die Hintergrundstory nicht an Glaubwürdigkeit.Gastkritiker schrieb via tvforen.de am 16.04.2010, 20.51 Uhr:
Wieso eigentlich nur 15 bis 18 Episoden?Ich zähle für gewöhnlich nicht mit, während ich eine Serie schaue. Aber deshalb kam mir "Burn notice" so kurz vor (glücklicherweise hat Vox ja direkt Staffel 2 angehängt). Sind in Amerika nicht normalerweise 22 Folgen je Staffel üblich?MfG GKHülya schrieb via tvforen.de am 18.04.2010, 13.27 Uhr:
Ich gucke Burn Notice nicht, daher kann ich dazu nicht sagen. Mir gefallen generell Serien, die auf ~ 13 Foglen ausgerichtet sind, da sie recht straff erzählt sind. Das gilt aber fast nur auf Serien, die eine fortlaufende Handlung haben. Aber auch Serien ohne, wurde ab und zu mal eine Kürzung gut tun.Gastkritiker schrieb via tvforen.de am 18.04.2010, 13.07 Uhr:
Ich bin da nicht so dogmatisch.Krass finde ich es eigentlich nur bei "Stargate: Universe", wo man irgendwie den Eindruck hat, die kommen mit ihrer Gesamtgeschichte nicht vom Fleck.Ansonsten, wenn ich eine Serie mag, möchte ich auch soviel wie möglich davon sehen. Das gilt ganz besonders für "Burn notice"Da ist mir eigentlich noch keine wirkliche Schwäche, weder in Handlung, Logik noch Spannung aufgefallen.Nur einmal in der Banküberfall-Episode, als Michael dem Chef der Bankräuber einen Medikamenten-Cocktail verabreicht hat, sind sie meiner Meinung nach nicht mehr genug darauf eingegangen. Wenn man ihn einmal kurz hätte taumeln oder die Augen verdrehen sehen, hätte es schon gereicht.
Von diesem winzigen Kritikpünktchen aber abgesehen, eine absolut perfekte Serie.MfG GKerîk schrieb via tvforen.de am 18.04.2010, 12.13 Uhr:
Kate schrieb:
Sind nicht 13 Folgen die übliche Folgenanzahl bei
Serien, deren Überleben nicht ganz sicher ist?
Nein, das Thema hatten wir schon mal im Nostalgie-Forum. Ganz kurz: man muss zwischen der Senderform unterscheiden:Serien im PayTV haben in der Regel 10-13 Episoden (HBO oder Showtime: Sopranos, Wire, Californication)
Serien im Kabel haben 15-18 Episoden (TNT oder USA: Monk, Psych, The Closer)
Serien in den Networks haben um die 22 Episoden, wobei es da auch die Tendenz zu weniger Episoden gibt (ABC, NBC, Fox, CBS: Criminal Minds, NCIS, Castle, Fringe)Serien aus UK folgen ganz anderen Regeln, da sind 13 Episoden schon sehr viel (Law&Order: UK ist eine englisch-amerikanische Ko-Produktion)Serien, deren Überleben ungewiss ist, haben die unterschiedlichsten Episodenzahlen, je nach Absetzung oder bestellten Folgen, nach einem Piloten mit grünen Licht, werden je nach Erfolgsversprechen des Senders/der Produzenten erstmal nur ein paar Folgen bestellt oder gleich die ganze Staffel, was aber eher die Ausnahme istKate schrieb via tvforen.de am 18.04.2010, 11.56 Uhr:
Hülya schrieb:Ja, schon eine komische Folgenzahl. 13 folgen sind
da doch eher die Regel, und auch vollkommen
ausreichend für eine Serie. Jedenfalls wenn diese
straff erzählt wird, ohne dese ganzen
Füllerepisoden.
Das kommt auch auf die Serie an.
Bei Serien wie "Law & Order" (und alle ihre Ableger) ist die Folgenzahl eigentlich egal, da es keine Rahmenhandlung gibt. "Law & Order: UK" hat nur 13 Folgen pro Staffel.Bei "Criminal Minds" und auch "NCIS" mit minimaler Hintergrundstory, die es auch nicht in jeder Staffel gibt, ist es ebenso egal. Da finde ich mehr Folgen sogar noch besser, wobei "CM" sich bei 22 Folgen in der Regel befindet (Die vierte Staffel war lediglich ein Bonus für die Fans) und "NCIS" bei 23 Folgen.Schwierig wird es bei Serien, bei der die Rahmenhandlung Staffel für Staffel wichtiger ist. Deswegen bin ich bei "Ghost Whisperer" gegen Ende der vierten Staffel ausgestiegen. Da werden ständig neue Wendungen eingebaut und irgendwie keine Hintergrundstory effektiv verfolgt und den Rest der Folgen füllt man einfach irgendwie möglichst lange.Bei "Supernatural" passt die Folgenzahl von 22 perfekt und die Erzählweise stimmt auch.
Sind nicht 13 Folgen die übliche Folgenanzahl bei Serien, deren Überleben nicht ganz sicher ist?Hülya schrieb via tvforen.de am 17.04.2010, 21.56 Uhr:
Ja, schon eine komische Folgenzahl. 13 folgen sind da doch eher die Regel, und auch vollkommen ausreichend für eine Serie. Jedenfalls wenn diese straff erzählt wird, ohne dese ganzen Füllerepisoden.Dustin schrieb via tvforen.de am 17.04.2010, 16.43 Uhr:
Hülya schrieb:Nicht bei Kabel Serien
Und da sind 15 bis 18 für meinen Geschmack schon zuviel, mehr als 13 Folgen sollten es nicht sein, fände ich übrigens auch für Network Serien gut, 22 oder mehr Folgen pro Staffel ist viel zuviel.Hülya schrieb via tvforen.de am 16.04.2010, 20.55 Uhr:
Nicht bei Kabel Serien
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von Ralf Döbele















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