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"Musik aus Studio B": Einsfestival zeigt weitere Folge

08.08.2012, 13.25 Uhr - Roger Förster/TV Wunschliste in National
Chris Howland empfängt Rex Gildo und Vicky Leandros
Chris Howland in "Musik aus Studio B"
Bild: Archiv
"Musik aus Studio B": Einsfestival zeigt weitere Folge/Bild: Archiv

Einsfestival zeigt neben der bereits angekündigten ersten Ausgabe des "Rätselflugs" (wunschliste.de berichtete) am Samstag, den 8. September ein weiteres lange nicht gezeigtes Nostalgie-Schätzchen aus dem ARD-Archiv. Die 50. Ausgabe von "Musik aus Studio B" wird im Anschluss an den "Rätselflug" um 17.40 Uhr ausgestrahlt.

Diese Jubiläumssendung der Schlagershow lief erstmals am 22. Januar 1968. Es bleibt die einzige noch vorhandene Ausgabe, die Chris Howland als Moderator der Musikshow zeigt. Da sich der Sänger mit dem damaligen NDR-Unterhaltungschef überworfen hatte, wurde er 1969 entlassen und alle Bänder der Show, mit Ausnahme der 50. Ausgabe, gelöscht.

In dieser Sendung begrüßt "Mr. Heinrich Pumpernickel", wie er sich selbstironisch nannte, Gäste wie Rex Gildo, Lolita und Vicky Leandros, die ihre zur Zeit der Aufzeichnung aktuellen Lieder zum Besten geben. Die Wiederholung wird einen Tag später, am 9. September um 15.25 Uhr, ausgestrahlt.

[UPDATE: 10.08.2012]: Auch in der darauffolgenden Woche strahlt der Digitalsender eine Sendung des "Studios" aus. Diese im Jahr 1976 aufgezeichnete Ausgabe präsentiert Stars wie Marianne Rosenberg, Roger Whittaker, Costa Cordalis und den französischen Chansonier Bilbert Bécaud.


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Leserkommentare

  • HDMrBook schrieb via tvforen.de am 19.09.2012, 23.05 Uhr:
    HDMrBookHi , war leider einige Tage verhindert, daher nun erst meine Antwort auf Dick Tracys Beitrag vom 11.9.12.

    Ich habe das Gefühl, dass es einigen deiner Antworten leider an schlußfolgernder Schlüssigkeit fehlt.
    Zitat:
    „Sendungen wie der "blaue Bock" oder EWG, Dalli, laufendes Band und andere haben unzählige Millionen von Menschen über Jahrzehnte erfreut“ –( so schrieb ich )

    Ich weigere mich, diesen Schmarren des ‚Millionen Fans können nicht irren‘ zu kommentieren; wer nicht weiss, dass ein solches Argument gar keines ist, dem ist wohl kaum zu helfen. Abgesehen davon, dass es diese Millionen Fans vom Blauen Bock, Dalli-Dalli, Am laufenden Band heute nicht mehr gibt.( Antwort Dick Tracy)

    Ganz generell gesprochen :Wenn Millionen Menschen durch ihr Verhalten ( Einschalten einer Sendung, Kaufen eines Albums , Kundgabe einer Willensäußerung, z.B auch durch Abstimmungen oder gar Wahlen) eine mathematisch klar abbildbare und messbare Mehrheit bilden , so ist es doch höchst zweifelhaft als Einzelner zu behaupten, "Das stimmt doch alles nicht, ICH ALLEINE habe Recht , ALLE ANDEREN irren sich".
    ERGO: Millionen Menschen ( nenne sie Fans, Beführworter eines bestimmten Inhaltes einer Überzeugung oder Wähler ) können doch nicht irren. So was hat auch ein bisschen was mit Demokratie zu tun :-))

    Es ist wahr, dass es viele dieser Fans von Carrell und Schenk und Co heute durch die Vergänglichkeit des menschlichen Daseins nicht mehr gibt , wird ihre Meinung nur deswegen auch ausgelöscht und als falsch abgetan ? Vielleicht auch nur weil sie sich dagegen heute nicht mehr wehren können ???

    In diesem Sinne sehe ich den Beitrag von "Kleinbibo" vom 11.9.12 13:37 und den Beitrag meiner Wenigkeit als "verbalen Anwalt" gegen diese Tendenzen. Ich stimme Kleinbibos Inhalt ( Meinung über Schlüter, Carrell, Schenk) 100 % zu, ABER (!): Ich finde die Kraftausdrücke wie " Beiträge sind scheiße" zu derb und unpassend , ich möchte sie fast unflätig nennen.
    Ich möchte mich gerne auf einer sachlichen Argumentationsebene bewegen, auch wenn diese Zeilen sich in einer emotional geführten Diskussion bewegen.

    Ein weiteres Argument , lieber Dick Tracy, entfacht in mir eine gewisse Verblüffung:
    Zitat : Aber verdiente Aushängeschilder vergangener Fernsehpracht mit Ausdrücken wie "Fernsehfolter" , "Hölle", "Peinlichkeit", "Frendschämen" in den Schmutz zu ziehen hat nichts mehr mit freier Meinungsentfaltung zu tun“ – ( so schrieb ich)

    ‚In den Schmutz ziehen‘ ist keine freie Meinungsäusserung, sondern bedeutet ‚in den Schmutz ziehen‘. ( Antwort Dick Tracy)

    AHA ???? Dementsprechend ist wohl deiner Diktion folgend " ein Haus ein Haus, weil es ein Haus ist "
    Ist das jetzt eine pseudophilosophische Erkenntnis aus deinem letzten Glückskeks beim China Restaurant, oder der dadaistische Spruch des Tages vom Abreißkalender.

    Desweiteren meinst du :
    Peinlichste Fernsehfoltern als solche zu bezeichnen ist hingegen sehr wohl ein Akt der freien Meinungsäusserung – es ist berechtigte Kritik. (Antwort Dick Tracy)

    Auch hier gilt das Gleiche, dass ich zu den Kraftausdrücken vorher schrieb.
    Worte wie "Hölle, Peinlichkeit, Folter haben unweigerlich eine beleidigende Konotation, ( also einen inhaltsbezogenen verbalen "Beigeschmack"), somit ist es keine Meinungsäußerung unter zivilisiert Diskutierenden , sondern eben doch eine Beleidigung!!
    Der Ton macht die Musik !!!

    Zuletzt noch zum Begriff "Harte Arbeit":

    Rosenthal, Schenk und Carrell entwickelten für jede Show komplett neue Ideen, Spiele und Szenarien und das dutzende Male.
    Ich sehe AUCH HEUTE NOCH SEHR GERNE DIESE ERGEBNISSE HARTER TV ARBEIT ( so schrieb ich)

    Aber offenbar nicht halb so schwer wie eine vernünftige Argumentation,(...)‚harte Arbeit‘, ja ‚HARTE ARBEIT‘ sagt über die Qualität einer Sendung nichts, aber rein gar nichts aus. Abgesehen davon (ein zweites Mal ‚abgesehen‘): Unter HARTER ARBEIT verstehe ich die wirklich harte Arbeit zB UNTER TAGE oder in der METALLVERHÜTTUNG, aber bestimmt nicht einen Quizmaster-Job
    ( Antwort Dick Tracy)

    Lieber Dick Tracy , es sollte sich heute allgemein herumgesprochen haben, dass auch kognitive, kreative "Kopfarbeit" als eine harte, oder besser anstrengende oder aufreibende Arbeit angesehen wird. Kreative Köpfe ( zu denen man unweigerlich damals Carrell, Rosenthal oder Schenk zählen durfte) kennen fast keinen Feierabend und sind immer in einem gewissen "Alarm oder Aufmerksamkeitszustand". Dies gilt auch für die kreativen Köpfe der heutigen TV Landschaft , aber auch für alle anderen kreativen Berufe.

    (Dass es heute genügend unkreative Fernsehschaffende gibt ist ja ein ganz anderes berechtigtes Thema)

    NUR "unter Tage " oder bei der "Metallverhüttung" harte Arbeit zu sehen ist eine einseitige Sicht der Dinge. Dennoch habe ich höchsten Respekt vor Menschen, die sich derartig die Knochen kapputtschuften.
    Ich will mit meinem Beitrag absolut nicht alles , was in der Vergangenheit gesendet wurde, heilig sprechen, auch damals gab es Kritik am TV, aber wer ( um mich nochmal selbst zu zitieren) DIE AUSHÄNGESCHILDER VERGANGENER FERNSEHPRACHT heute in ein Licht rückt, dass ihrer preisgekrönten (Bambi, goldene Kamera u.a.) Leistung nicht entspricht , verzerrt eindeutige Wahrheiten, die mit geringer Recherchearbeit in vielen Print- und TV Archivien klar verifiziert werden können.
  • BongFan schrieb via tvforen.de am 18.09.2012, 22.58 Uhr:
    BongFanDanke für die interessanten Infos die etwas Einblick in die Geschichte des "Musik aus Studio B" gegeben haben. Ich habe diese Musiksendung erst ab 1967 wahrgenommen kann aber dennoch sagen dass die regulären Ausgaben mit "Heinrich Pumpernickel" um Längen besser waren als die Jubiläumsfolge. Insofern ist die Löschung eigentlich ein kulturelles Verbrechen.
  • Fernsehempfänger schrieb via tvforen.de am 18.09.2012, 20.54 Uhr:
    FernsehempfängerHallo Leute,

    mein Lieblingssatz aus dem ZDF des JAHRES 1975 ist: "DU HAST JA KEINEN PIMMEL!!!".
    Das sagt Ratz zur ätzenden Rappelkisten- Rübe!

    Ja so war das damals und die 80iger waren wieder ganz anders, da die Macher sich dem Zeitgeist anpassten oder auch umgekehrt.
    1977 hatte die ARD beschlossen, das "Rabaukenfernsehen" in der Unterhaltung abzuschaffen, habe den Originalbericht zu Hause!

    War SEX Anfang der 70iger noch revolutionär, wollte man jetzt wieder mehr Familiensinn.
    In den 70iger Jahre experimentierte man mit verschiedenen Formaten (WÜNSCH DIR WAS u.a.) um die Veränderungen in der Gesellschaft und in den Medien darzustellen, oder mit den Medien die Gesellschaft zu verändern. Intellektuelle und Künstler hatten manchmal viel Freiraum und auch Rückendeckung ihre Projekte im öffentlich- rechtlichen Fernsehen durchzuführen- heute ist das so nicht mehr möglich- auch nicht bei ZDF- kultur.
    Natürlich waren Jugendsendungen, wie BEATCLUB, BAFF, OUTSIDER, DENKSTE u.a. frecher als das Jugendprogramm der 80iger Jahre, Zeitgeist eben und die Musiksendung DISCO wurde hingegen ab 1973 speziell für ein älteres Publikum umgestaltet!
    Ein Redakteur meinte im bezug auf die progressiven Sendungen einmal "WIR WOLLTEN DAMALS GESINUNG MACHEN!"
    Und dafür war auch Spielraum da, obwohl ich die damalige Zeit auch kritisch sehe.

    1972 witzelt Max Greger in einer DALLI DALLI Sendung über Gruppensex und sowohl Publikum als auch Team waren begeistert.
    Das wäre noch 1968 ein richtiger Skandal gewesen und Max Greger hätte anschließend in der Presse nicht viel zu Lachen gehabt.
    Jahre später, jenseits der Sexwelle, hätte man über diese "Entgleisung" vermutlich wieder härter geurteilt.

    In den 80igern wurde es wieder bürgerlicher und natürlich gab es immer Redakteure die, die Arbeit beeinflußten:
    Also bitte keine Behinderten im ZDF Freitagskrimi, bitte keine alleinerziehende Mutter in der Familienserie XY, bitte keinen Hannes Wader im Musikprogramm und so weiter.

    "Normale Menschen" kamen in solchen Fernsehprogrammen fast gar nicht mehr vor, (im Gegensatz zu den 60iger Jahren), den jeder hatte plötzlich eine Villa in München, einen BMW und beschäftigte mindestens eine Haushälterin. Sicherlich war dies der Tatsache geschuldet, die Serien im Ausland noch besser verkaufen zu können.

    Heute ist es sehr schwer kritische Sendungen zu machen, da in vielen Bereichen auch das FERNSEHEN kapitalisiert und so zur GELDMASCHINE wurde. Ein Politicum war es aber immer und manipuliert werden wir sowieso.
  • Fernsehempfänger schrieb via tvforen.de am 18.09.2012, 20.00 Uhr:
    FernsehempfängerHallo,

    ich möchte den Kritikern der Reihe zu bedenken geben, das eine Reihe die ab 1961 ausgestrahlt wurde sich öfters verändert hat.

    Die Sendung war ein Augenschmauß im s/w Fernsehen der frühen 60iger Jahre, da für bestimmte Auftritte sehr aufwendige Bühnenbilder angefertigt wurden und die Kameraarbeit fast schon künstlerische Ambitionen hatte.

    Es wurden nicht nur deutsche Schlagersänger eingeladen, sondern auch Chansonkünstler u.a. Interpreten.

    Für die Reihe wurden spezielle Lieder komponiert, die einige Gäste sangen, die später niemals als Platte erschienen sind (auch aus rechtlichen Gründen).
    Teilweise wurden, wie beim Beatclub auch, Videoclips mit den Musikern und Sängern vorproduziert, die nur kurz in Hamburg anwesend sein konnten. Diese wurden dann in die aktuelle Sendung hineingeschnitten. Nancy Sinatra z.B. wurde von Chris Howland später nur angesagt, da er sie im Studio nicht treffen konnte. Er drehte damals im Ausland einen Spielfilm.

    Ende der 60iger Jahre hatte die Reihe eine wahnsinnige Dynamik was Ablauf, Kameraführung und Dramaturgie anging. Die Jugendkultur hatte schon einen gewissen Einfluss auf dieses populäre Schlagerprogramm. Chris Howland trug bei einigen Moderationen auch Lederjacke und bunte Hemden. Das Fernsehbalett war manchmal bieder, präsentierte sich teilweise mit Lederminis aber auch recht sexy. Petra und die GOGO Girls aus Hannover, die später bei 4-3-2-1 Hot and Sweet (ZDF) auftraten, hatten bei STUDIO B ihren ersten Auftritt.
    Auch viele "Teens und Twens" sahen das Program regelmäßig! Studio B war nicht der Blaue Bock!!!Howlands Witze entsprachen dem damaligen Zeitgeist.

    Ab ca. 1971 wurde die Reihe wieder nur im Studio gedreht. Schnelle Schnitte und Kamerafahrten waren out. Manchmal wurde ein Auftritt nur von einer Kamera abgefilmt. Diese Sendungen sind perfekt gemacht, wirken heute aber etwas steif und steril.

    Bitte bedenkt auch, dass viele internationale Stars in der Sendung auftraten, wie Francoise Hardy, Michel Polnareff, Pat Boone, Sonny und Cher u.s.w.. Auch Beat- Bands waren manchmal vertreten, was in der Literatur zur Reihe bestritten wird, aber stimmt.

    Die Farbsendung von 1967 ist allerdings dramaturgisch und auch musikalisch absolut uninteressant (MIST!!!), was hier zu Recht auch mehrmals gesagt worden ist und wird der Qualität einzelner Folgen nicht gerecht.
  • BongFan schrieb via tvforen.de am 16.09.2012, 19.11 Uhr:
    BongFanMöglicherweise wars (wie schon so oft) ein rechtliches Problem mit den urheberrechtlichen Vergütungen dass diese eine Folge bisher nicht komplett wiederholt wurde. So wie neulich bei der Hitparade.

    Dass die Plattenküche-Reihe wiederholt wird find ich klasse, wenn sie endlich mal komplett und in voller Länge gezeigt wird. Bei den bisherigen Wiederholungen hatte man den Eindruck dass sie teilweise gekürzt waren, z. B. bei schlüpfrigen Szenen :-)
  • Morlar schrieb via tvforen.de am 16.09.2012, 12.43 Uhr:
    Morlar[quote]Falls dein englisch gut genug ist, solltest du auch Treme versuchen:[/quote]


    Läuft hier auch in deutscher Sprache, allerdings nur im Pay-TV, in dem auf HBO spezialisierten Kanal Sky Atlantic HD. Wir sind ja total off-topic hier, aber apropos HBO: Die Mafia-Serie "Die Sopranos" gehört zu meinen Lieblingsserien der letzten 10 Jahre. Drama, Comedy und man lernt, dass Gangster auch nur Menschen sind.^^
  • BongFan schrieb via tvforen.de am 15.09.2012, 22.10 Uhr:
    BongFanMöglicherweise nicht mal so lange. Beispielsweise gab es mal zum Tod von Roy Black eine Sondersendung mit vielen seiner Auftritte, da waren viele aus MUSIK AUS STUDIO B dabei. Bei einem gut geführten Archiv scheint es kein grosser Aufwand zu sein.
  • kleinbibo schrieb via tvforen.de am 15.09.2012, 21.54 Uhr:
    kleinbiboBongFan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    Plus ein paar Ausschnitte aus den 60
    > gelöschten Howland-Sendungen die damals für
    > Best-Of-Zusammenstellungen kopiert wurden.

    Wieviel Mühe es wohl machen würde, alle zusammenzusuchen?
  • Kult(fan)-Pete schrieb via tvforen.de am 15.09.2012, 21.44 Uhr:
    Kult(fan)-PeteIch glaube, so wie ich hörte, fehlte 2003 die 71er-Ausgabe, in der soviel ich mal hier in der Nostalgieecke las, ausserdem noch der berühmte Auftritt von Roy Black und Anita mit "Schön ist es, auf der Welt zu sein" drin war, der immer mal wieder in Nostalgiesendungen zu sehen ist. Schade!

    Ja, das wäre schon schön, toll und sehr zu hoffen, dass sie da noch mehr Ausgaben brächten. Nächste Woche folgt aber erst mal die "Plattenküche", wobei sie die auch schon mehrfach wiederholten, wenn auch nicht auf 1 Festival!

    Gruß

    Pete
  • Kult(fan)-Pete schrieb via tvforen.de am 15.09.2012, 21.44 Uhr:
    Kult(fan)-PeteIch glaube, so wie ich hörte, fehlte 2003 die 71er-Ausgabe, in der soviel ich mal hier in der Nostalgieecke las, ausserdem noch der berühmte Auftritt von Roy Black und Anita mit "Schön ist es, auf der Welt zu sein" drin war, der immer mal wieder in Nostalgiesendungen zu sehen ist. Schade!

    Ja, das wäre schon schön, toll und sehr zu hoffen, dass sie da noch mehr Ausgaben brächten. Nächste Woche folgt aber erst mal die "Plattenküche", wobei sie die auch schon mehrfach wiederholten, wenn auch nicht auf 1 Festival!

    Gruß

    Pete
  • BongFan schrieb via tvforen.de am 15.09.2012, 21.41 Uhr:
    BongFanIch fand die Musikshow nachdem Venske aufgehört hatte auch nicht mehr so prickelnd. Bei Venske konnte man noch lachen auch wenn er manchen Gag raffiniert versteckte. Man musste zwischen den Zeilen hören.
  • BongFan schrieb via tvforen.de am 15.09.2012, 21.33 Uhr:
    BongFanDanke für die Info. Dann war eine der beiden vorangekündigten Venske-Folgen damals nicht dabei.

    1Festival hat noch nicht zurückgemailt auf meine Anfrage ob weitere Folgen wiederholt werden. 37 Folgen müssten ja eigentlich noch im Archiv schlummern. Plus ein paar Ausschnitte aus den 60 gelöschten Howland-Sendungen die damals für Best-Of-Zusammenstellungen kopiert wurden.
  • kleinbibo schrieb via tvforen.de am 15.09.2012, 21.02 Uhr:
    kleinbiboAchso, cielleicht habe ich die Ebstein-Folge bei anderer Gelegenheit gesehen, jedenfalls kam sie mir bekannt vor.

    Zini1980 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > die Musik wird bis zum Schluß gespielt bzw.
    > ausgeblendet ohne reingeklatsche.

    Dier ersten Howland-Sendungen waren ja auch ohne Publikum, aber darüber können wir ja nicht mehr urteilen.

    > Nur 2 Folgen später wurde die Reihe eingestellt,
    > man hätte ja wenigstens die 100 voll machen
    > können.

    Ich habe nicht den Eindruck gehabt, das 1976 noch irgendein Hahn nach Studio B gekräht hat. Heute ist ja noch der Nostalgie-Effekt interessant, aber den gab es bei der Erstausstrahlung naturgemäß nicht. Und im Gegensatz zu heute gab es noch mehrere Musiksendungen bis hin zur Starparade mit ihren Superstars.
  • Kult(fan)-Pete schrieb via tvforen.de am 15.09.2012, 21.01 Uhr:
    Kult(fan)-PeteDoch, sie war dabei! Ich hatte sie damals aufgezeichnet und habe sie noch genau in Erinnerung, als ich das vorhin sah!

    Gruß

    Pete
  • Kult(fan)-Pete schrieb via tvforen.de am 15.09.2012, 21.01 Uhr:
    Kult(fan)-PeteDoch, sie war dabei! Ich hatte sie damals aufgezeichnet und habe sie noch genau in Erinnerung, als ich das vorhin sah!

    Gruß

    Pete
  • BongFan schrieb via tvforen.de am 15.09.2012, 20.40 Uhr:
    BongFanDiese Folge kam nicht in der MUSIK AUS STUDIO B-NACHT auf NDR (2003), deswegen hab ich sie auch nicht aufgelistet. Aber vielleicht wurde das damals kurzfristig geändert.

    http://www.tvforen.de/read.php?3,402657,402667
  • Zini1980 schrieb via tvforen.de am 15.09.2012, 19.27 Uhr:
    Zini1980Mir gefällt diese Art von Studio B ohne Publikum besser für meinen Geschmack
    (auch wenn ich mit dieser Meinung alleine bin), die Musik wird bis zum Schluß gespielt bzw. ausgeblendet ohne reingeklatsche.
    Ein Gegenstück zu Hitparade oder Musikladen die ja Live publikum hatten. Und dadurch das die Humor einlagen fehlen, wirken Folge 50 und 95, als ob Welten dazwischen liegen.

    Katja Ebstein spricht schon Jahrzente vorher von dem Euro-Franc und der Euro-Mark als Europäische Währung. Was ich interressant fand mal die Gesichter der Mitwirkenden zu sehen, auch wenn dies wieder ein wenig den Fluß der Sendung unterbrochen hat.

    Katja Ebstein fragte den Kameramann ob er wüßte, die wievielte STUDIO B Sendung es nun sei. Katja sagte ihm, das es die 95. Folge ist, worauf der Kameramann meinte, auch kein Grund zum Feiern.
    Nur 2 Folgen später wurde die Reihe eingestellt, man hätte ja wenigstens die 100 voll machen können.
  • kleinbibo schrieb via tvforen.de am 15.09.2012, 18.42 Uhr:
    kleinbiboBongFan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hier nochmal die Einzeldaten der MUSIK AUS STUDIO
    > B-NACHT von 2003 auf NDR:

    > 17.02.75 Moderation: Lisa Fitz
    > Mitwirkende: George McCrae, Gigliola
    > Cinquetti, Waterloo & Robinson ua
    >

    Fehlt da nicht noch die 76er Ausgabe mit Katja Ebstein, die gerade eben lief? Die Präsentation finde ich übrigens immer noch genauso schlecht, wie ich es in Erinnerung hatte. Aber wiederholen darf man es natürlich dennoch.
  • Dick Tracy schrieb via tvforen.de am 14.09.2012, 14.09 Uhr:
    Dick TracyOK, hab's notiert!
  • Rosalia schrieb via tvforen.de am 14.09.2012, 13.51 Uhr:
    RosaliaVersuche The Wire ruhig mal. Es ist sehr anders als das typische CSI/Law and Order Einerlei und eigentlich eher als eine Gesellschaftsanalyse angelegt. Die Schreiber sind die erste Garde des amerikanischen Fernsehens, und Eric Overmyer schreibt z.B. auch Theaterstuecke.

    Falls dein englisch gut genug ist, solltest du auch Treme versuchen:

    Treme is an American television drama series created by David Simon and Eric Overmyer that premiered on April 11, 2010 on HBO. It takes its name from Tremé, a neighborhood of New Orleans. The series begins three months after Hurricane Katrina where the residents of New Orleans, including musicians, chefs, Mardi Gras Indians, and other New Orleanians try to rebuild their lives, their homes and their unique culture in the aftermath of the 2005 hurricane.

    The series has completed its second season and has been renewed for a third season,which is scheduled to premiere on September 23, 2012.There are also plans for a fourth season.

    Rosalia
  • Dick Tracy schrieb via tvforen.de am 14.09.2012, 07.50 Uhr:
    Dick TracyBesten Dank für die Empfehlungen, Rosalia. Bei 'The Wire' werde ich mal reinsehen, obwohl Krimis gegenwärtig bei mir nicht mehr so hoch im Kurs stehen - der seit einigen Jahren stetig zunehmende Overkill wird einem doch langsam zu viel (bzw. da hat sich mein Geschmack geändert). Übrigens soll noch in diesem Jahr im ZDF (?) eine Reihe mit Verfilmungen von Richard-Jury-Krimis starten... da bin ich dann doch gespannt, was das Fernsehen aus den Büchern gemacht hat.

    Was mich eigentlich interessiert, sind 'Gesellschaftskomödien' oder Grosstadt-Stories oder wie immer man das nennen will: dazu gehören - für mich - viele Woody-Allen-Filme und solche Serien wie 'Cheers', 'Frasier' und wahrscheinlich 'Sex and the City' (damit starte ich am Wochenende) etc., ein Genre, in dem anscheinend hauptsächlich die Amerikaner brillieren. Vielleicht gibt es da noch einige, die hierzulande gar nicht bekannt sind?
  • Rosalia schrieb via tvforen.de am 14.09.2012, 01.34 Uhr:
    RosaliaIch bin natuerlich mal wieder spaet dran, mit meinem Beitrag, da ich nicht jeden Tag mitlese. Trotzdem moechte ich dir an dieser Stelle ein paar neue, ausgezeichnete Serien ans Herz legen (da wir uns ja bzgl. Martha Grimes so gut verstanden haben :):

    The Wire, eine amerikanische Krimiserie, die auf HBO ausgestrahlt wurde. Meiner Meinung nach das beste, was das amerikanische Fernsehen in den letzten 10 Jahren produziert hat. (Fast so gut wie der Kommissar :), aber natuerlich ganz anders. Spannend, gut geschrieben, glaubhafte Darsteller, und erschreckend realistisch. Die ersten vier Staffeln gibt es mittlerweile in deutscher Synchro auf DVD.

    Wenn man es noch haerter aushalten kann, empfehle ich die Gefaengnisserie "OZ". Da ich ein Weichei bin, habe ich es nur bis zur dritten Staffel ausgehalten, ist aber sehr gut gemacht Gibt es alleridngs nur im englischen Original.

    Sex and the City ist klasse. Allerdings nur die Serie, die Spielfilme sind dumm und belanglos.

    Kommoedie? Ungeschlagen sind da die Briten. Meine Lieblingsserie ist "The Vicar of Dibley". Ich weiss nicht, ob es das auf deutsch gibt.

    Soviel fuers erste, lass mich wissen wenn du mehr Empfehlungen brauchst.

    Rosalia
  • Hossa1975 schrieb via tvforen.de am 13.09.2012, 13.19 Uhr:
    Hossa1975Meckerer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > War etwas enttäuscht, um ehrlich zu sein... Chris
    > Howland sehr gut, aber... die dargebotenen
    > Musiknummern... etwas sehr karnevalistisch. Die in
    > der Ankündigung genannten ("Gäste wie Rex Gildo,
    > Lolita und Vicky Leandros") waren nur Ehrengäste
    > und traten lediglich in der Schlußnummer in
    > Erscheinung.


    Da stimme ich Dir zu...sehr schade..Ich hätte gerne mehr von den Gästen gesehen....
  • Zini1980 schrieb via tvforen.de am 12.09.2012, 19.16 Uhr:
    Zini1980BongFan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hier nochmal die Einzeldaten der MUSIK AUS STUDIO
    > B-NACHT von 2003 auf NDR:
    >
    > 22.01.68 Moderation: Chris Howland
    > Mitwirkende: Die Cornely Singers,
    > Billy Mo, Peter Hinnen & Su ua
    > --------------------------------------------------
    > -----------------------------------------
    > 02.09.69 Moderation: Peter Fröhlich
    > Mitwirkende: Roy Black, Graham
    > Bonney, Mary Roos ua
    > --------------------------------------------------
    > -----------------------------------------
    > 18.10.71 Moderation: Henning Venske
    > Mitwirkende: Ricky Shayne, Peggy
    > March, Severine, Joe Dassin ua
    > --------------------------------------------------
    > -----------------------------------------
    > 00.01.74 Moderation: Henning Venske
    > Mitwirkende: Chi Coltrane, Les
    > Humphries Singers, Gilbert Becaud ua
    > --------------------------------------------------
    > -----------------------------------------
    > 17.02.75 Moderation: Lisa Fitz
    > Mitwirkende: George McCrae, Gigliola
    > Cinquetti, Waterloo & Robinson ua
    >
    >
    > Ich hab mal bei 1Festival angefragt ob über die 2
    > Folgen hinaus weitere Wiederholungen
    > geplant sind.


    Hört sich interressant an, dann hoffe ich mal das die Nacht mal wiederholt wird
    ( das ich schnippeln kann), so wie die Haifischbar Nächte, die nächste Folge soll von 1976 sein, könnte die mit Katja Ebstein als Moderatorin sein.

    Geh ich mal von aus da sie in einem Ausschnitt Marianne ankündigt.
  • BongFan schrieb via tvforen.de am 12.09.2012, 15.00 Uhr:
    BongFanHier nochmal die Einzeldaten der MUSIK AUS STUDIO B-NACHT von 2003 auf NDR:

    22.01.68 Moderation: Chris Howland
    Mitwirkende: Die Cornely Singers, Billy Mo, Peter Hinnen & Su ua
    -------------------------------------------------------------------------------------------
    02.09.69 Moderation: Peter Fröhlich
    Mitwirkende: Roy Black, Graham Bonney, Mary Roos ua
    -------------------------------------------------------------------------------------------
    18.10.71 Moderation: Henning Venske
    Mitwirkende: Ricky Shayne, Peggy March, Severine, Joe Dassin ua
    -------------------------------------------------------------------------------------------
    00.01.74 Moderation: Henning Venske
    Mitwirkende: Chi Coltrane, Les Humphries Singers, Gilbert Becaud ua
    -------------------------------------------------------------------------------------------
    17.02.75 Moderation: Lisa Fitz
    Mitwirkende: George McCrae, Gigliola Cinquetti, Waterloo & Robinson ua


    Ich hab mal bei 1Festival angefragt ob über die 2 Folgen hinaus weitere Wiederholungen
    geplant sind.
  • kleinbibo schrieb via tvforen.de am 12.09.2012, 12.07 Uhr:
    kleinbiboZini1980 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wäre schön wir wieder zum eigentlichen Thema
    > zurückkommen, habe gerade einige Ausschnitte der
    > STUDIO B Nacht (retro TV) gesehen, wann lief die
    > denn, die hab ich damals verpasst ?

    Am 5. Januar 2003, ich habe damals übrigens die Nach-Howland-Sendungen als enttäuschend empfunden:

    http://www.tvforen.de/read.php?3,404197,404209#msg-404209
  • Zini1980 schrieb via tvforen.de am 12.09.2012, 10.20 Uhr:
    Zini1980Wäre schön wir wieder zum eigentlichen Thema zurückkommen, habe gerade einige Ausschnitte der STUDIO B Nacht (retro TV) gesehen, wann lief die denn, die hab ich damals verpasst ?

    Echt schade hätte ich gerne mal gesehen wie die Nachfolgesendugen waren. Später hat man ja ne Kompsition von James Last als Intro gespielt.
  • Pilch schrieb via tvforen.de am 12.09.2012, 00.38 Uhr:
    PilchDick Tracy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ‚Drei nach Neun‘ zum Beispiel, mit dem sehr
    > präsentablen Moderatorenduo Rakers/di Lorenzo,
    > ‚Thadeusz‘ und ‚Dickes B.‘ mit dem
    > erfreulich unaufgekratzten Jörg Thadeusz, die
    > ‚Kulturzeit‘, auch ‚Markus Lanz‘ geht ab
    > und zu, wenn die Gäste stimmen, ebenso wie
    > ‚Roche und Böhmermann‘.
    >

    Da habe ich persönlich eher den Eindruck, die Talksendungen früherer Tage (70er/80er) waren doch um einiges interessanter. Heute geht es in den meisten Fällen darum, dass die Promigäste irgendein Produkt (Film,Buch,Album) verkaufen wollen. Dementsprechend ist der Großteil der Gespräche ziemlich fade. Wahrscheinlich hat man sich früher auch einfach nur weniger ums eigene Image geschert.


    > An Kabarett- und Satiresendungen stehen bei mir
    > ‚Neues aus der Anstalt‘, ‚Die Wochenshow‘
    > und die diversen WDR-Sendungen von und mit Jürgen
    > Becker vorne.
    >


    Auch in diesem Genre gab es meiner Meinung nach z.B. in den 80ern mehr Auswahl und vor allem unterscheidbare Sendungen (Scheibenwischer, Scheibnerweise, Nur für Busse, Jonas, Fast wia im richtigen Leben, Freitags Abend-Medienkunde für Anfänger etc.)
    Übrigens von 1981-1987 lief "Rudis Tagesshow", ohne Zweifel das Vorbild für die von dir erwähnte "Wochenshow" ;)
    Zwar hat heute fast jedes Dritte Programm seine eigene Kabarett-Sendung, im Grunde aber treten größtenteils immer die gleichen Leute auf, die einen Ausschnitt aus deren Solo-Programmen zum Besten geben. Unterscheiden tun sich die verschiedenen Sendungen lediglich durch das Rahmenprogramm bzw. die Anmoderation aber letztlich ist es "nur" abgefilmtes Bühnenfernsehen.


    > Und wenn ich mal Lust habe, sind auch
    > Quiz-Sendungen dran. Unterhaltend (und, im
    > positiven Sinne, ‚ablenkend‘) finde ich ‚Das
    > phantastische Quiz des Menschen‘ mit Dottore von
    > Hirschhausen, ‚Die grosse Show der
    > Naturwunder‘ mit Elstner/Yogeshwar, den
    > ‚Super-Champion‘ mit Jörg Pilawa, ja… (auch
    > wenn ich den wandernden, an einen erigierten Penis
    > erinnernden grossen ‚Zeiger‘ für etwas albern
    > bis irritierend halte).
    >

    Die heutigen Quiz-Sendungen folgen leider (fast) alle dem Multiple Choice Prinzip (eine Frage, vier Antworten) und das ist mittlerweile seit rund 10 Jahren der Fall. "Wer wird Millionär?" hat es damals (wieder)-eingeführt, diese uralte Führerscheinfragenprinzip, mit moderner Scheinwerferoptik aufgefrischt und einer (extrem nervtötenden) Spannungsmusik versehen.
    Und leider sind so ziemlich alle Sender auf diesen Zug aufgesprungen, was einen grossen Einheitsbrei im Quiz-Genre zur Folge hatte.
    Positiv beobachte ich dabei, dass man in letzter Zeit anscheinend bemüht ist, wieder aus dieser Genre-Starre herauszukommen, wenn auch nur mit Hilfe anderer alter Formate (Dalli Dalli, die Pyramide).


    > Alles gute, zuweilen sogar informative
    > Gesprächskultur bzw. gut gemachte Unterhaltung,
    > die den Vergleich mit früheren Sendungen dieser
    > Art nicht zu scheuen braucht; so wenig wie ihre
    > Moderatoren.

    Die Moderatoren...du erwähnst ja von Hirschhausen und Pilawa, die finde ich wiederum zum Einschlafen. Lieb und nett, und leider auch ohne Ecken und Kanten.
    Da war mir der Dampfplauderer Heinz Schenk schon lieber (auch wenn ich mit der von ihm anmoderierten Musik nicht so viel anfangen konnte)
  • Dick Tracy schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 19.04 Uhr:
    Dick TracyPilch fragte:

    "Welche Sendungen sind denn für dich positive Beispiele des heutigen Fernsehens?" -

    Da ich heutzutage im Gegensatz zu meiner Kinder- und Jugendzeit kein enthusiastisches Mitglied der grossen ‚Fernsehfamilie‘ mehr bin, schalte ich nur noch sporadisch, dh (mit Ausnahme der täglichen Abendbrotzeit ca. 18:00 Uhr) an wenigen Tagen in der Woche ein. Meist Gesprächssendungen: ‚Drei nach Neun‘ zum Beispiel, mit dem sehr präsentablen Moderatorenduo Rakers/di Lorenzo, ‚Thadeusz‘ und ‚Dickes B.‘ mit dem erfreulich unaufgekratzten Jörg Thadeusz, die ‚Kulturzeit‘, auch ‚Markus Lanz‘ geht ab und zu, wenn die Gäste stimmen, ebenso wie ‚Roche und Böhmermann‘.

    An Kabarett- und Satiresendungen stehen bei mir ‚Neues aus der Anstalt‘, ‚Die Wochenshow‘ und die diversen WDR-Sendungen von und mit Jürgen Becker vorne.

    Und wenn ich mal Lust habe, sind auch Quiz-Sendungen dran. Unterhaltend (und, im positiven Sinne, ‚ablenkend‘) finde ich ‚Das phantastische Quiz des Menschen‘ mit Dottore von Hirschhausen, ‚Die grosse Show der Naturwunder‘ mit Elstner/Yogeshwar, den ‚Super-Champion‘ mit Jörg Pilawa, ja… (auch wenn ich den wandernden, an einen erigierten Penis erinnernden grossen ‚Zeiger‘ für etwas albern bis irritierend halte).

    Alles gute, zuweilen sogar informative Gesprächskultur bzw. gut gemachte Unterhaltung, die den Vergleich mit früheren Sendungen dieser Art nicht zu scheuen braucht; so wenig wie ihre Moderatoren. Gibt natürlich noch mehr und anderes zu sehen, aber die hier angeführte kleine Auswahl ist ja schon mal nicht übel...!?
  • chrisquito schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 16.38 Uhr:
    chrisquitoZini1980 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das war das MEDIUM TERZETT (Ein Loch ist im
    > Eimer)


    cool, ich danke dir für die schnelle Antwort, Zini1980 :-)
  • Zini1980 schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 16.27 Uhr:
    Zini1980Das war das MEDIUM TERZETT (Ein Loch ist im Eimer)







    Ich fand die als Kind immer gruselig, obwohl heute....auch nicht anders
  • chrisquito schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 16.19 Uhr:
    chrisquitohab jettzt nicht den ganzen Thread durchgelesen hier und dennoch eine Frage:

    weiß jemand, wer die Gruppe war, die im Frack aufgetreten ist mit Zylinder und das Lied von dem jungen Mann gesungen hat, der beim Anblick junger Damen immer keuchende Geräusche ausstößt ...
    das Lied fand ich zwar Banane wie auch das, was ich von der Sendung nebenbei so mitgekriegt habe, aber irgendwie kamen dir mir bekannt vor ...
  • kleinbibo schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 16.14 Uhr:
    kleinbiboDick Tracy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Weiter lese ich nicht.

    Natürlich hast Du es gelesen.

    > Weitere Antworten auf dies und/oder folgendes
    > Geschrei!!!! wird es nicht geben.

    Du solltest auch vielmehr einmal die Regeln beachten, wie sie in anderen Foren Vorschrift sind:

    Postings ohne jegliche Information werden gelöscht. Gerne gelesen werden Beiträge mit eigenen Meinungen, Analysen mit Zahlen, Daten, Fakten usw.
  • Pilch schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 16.10 Uhr:
    PilchDick Tracy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Auf einzelne Shows hatte ich es eigentlich gar
    > nicht abgesehen. Worauf es mir ankam, war,
    > klarzustellen, dass das heutige Fernsehen,
    > verglichen mit dem der 60er und 70er Jahre,
    > qualitativ eben doch nicht negativ absticht.

    Welche Sendungen sind denn für dich positive Beispiele des heutigen Fernsehens?
  • Dick Tracy schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 15.59 Uhr:
    Dick Tracykleinbibo schrieb:

    "Die Beiträge sind gequirlte Scheiße!"

    Weiter lese ich nicht. Tja, 'der Stil ist der Mensch"... Hier scheine ich an ein ganz besonders kleines Bibolein geraten zu sein, die Hilflosigkeit deines Gepöbels spricht für sich. Weitere Antworten auf dies und/oder folgendes Geschrei!!!! wird es nicht geben. Vale.
  • wolle64 schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 14.36 Uhr:
    wolle64Das war aber ein Film und keine Show. Heck hätte niemals die Teilnehmer seiner Shows so wie Dieter Bohlen bepöbelt.
  • Fall Guy schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 14.32 Uhr:
    Fall Guykleinbibo schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Im übrigen mag ja Frankenfeld in kulturell extrem
    > unterentwickelten Familien nicht beliebt gewesen

    Dick Tracys Beiträge sind übrigens an keiner Stelle beleidigend. Schon gar nicht persönlich.
  • kleinbibo schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 13.37 Uhr:
    kleinbiboStahlnetz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > geäußerte Meinung nicht teile. Aber seine
    > Beiträge sind nun wirklich glänzend formuliert,


    Die Beiträge sind gequirlte Scheiße!

    Sie bestehen nur aus unbegründeten Behauptungen. Der Inhalt in Kurzform: Frankenfeld ist doof, Schlüter ist doof, Carrell ist doof, .... . Wieso lässt sich den Ausführungen nicht entnehmen, sie geben nicht einmal eine Idee davon.


    Wenn ich es einmal gerade rücken darf:

    Der Bowle-Sketch ist sensationell. Allein die Regel. "ZDF - Zuerst die Flüssigkeiten." Und wie seine scheinbar zufälligen Handgriffe sitzen, dass ist ganz große Kunst!
    Im übrigen mag ja Frankenfeld in kulturell extrem unterentwickelten Familien nicht beliebt gewesen sein. Aber bleiben wir einmal bei den Fakten: Seine allgemeine Beliebtheit war extrem hoch! Ein Plakat NUR mit seinen Namen konnte eine ganze Halle füllen. Das gab es sonst nicht. Wenn jemand anderes einen bunten Abend machte, musste man zusätzlich noch einige Mitwirkende draufschreiben, um die Hütte voll zu bekommen.
    Und die Zuschauerresonanz nach der ersten Ausgabe von Musik ist Trumpf war so irrsinnig, wie sonst nur bei der Peter Alexander Show.

    Gisela Schlüter war extrem talentiert, eine PERFEKTE Schauspielerin, die EINWANDFREI und nicht nur irgendwie unverständlich schnell sprechen konnte. Das Babsi Schöneberger damit angibt, oft mit Schlüter verwechselt zu werden - also Gisela würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie das hören könnte.
    Und Zwischenmalzeit war eine herausragende Sendung mit phantastischen Gags.

    Heinz Schenk hat sich immer bemüht eine niveauvolle Sendung zu machen, viele Kammersänger eingeladen, die dann bedeutende Werke von Oper und Operette dargeboten haben. Die Frage sollte hier vielmehr lauten: Wie sehr muss man vor die Wand gelaufen sein, um dies nicht zu bemerken.

    Rudi Carrell war seit seinem 18. Lebensjahr ununterbrochen Showmaster und zwar sozusagen rund um die Uhr. Er hat sich alle erdenkliche Mühe gegeben, was man den Sendungen auch ansah.
  • Dick Tracy schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 13.22 Uhr:
    Dick TracyArgus schrieb:

    "Akzeptierst du grundsätzlich keine Fernsehshows als gute Unterhaltung oder nerv(t)en dich nur die Samstagabendformate bzw. Donnerstagabendformate jener Zeit?" -

    Auf einzelne Shows hatte ich es eigentlich gar nicht abgesehen. Worauf es mir ankam, war, klarzustellen, dass das heutige Fernsehen, verglichen mit dem der 60er und 70er Jahre, qualitativ eben doch nicht negativ absticht. Was hier vorliegt, ist ein Gesinnungswechsel meinerseits - vor noch nicht allzu langer Zeit hätte ich mich an der Heiligsprechung der alten bzw. der pauschalen Verdammung neuer Unterhaltungsshows wahrscheinlich klagend beteiligt. Heute geht das nicht mehr, es hat sich einfach meine Perspektive verschoben.


    "Gewisse Shows hatten sicher einen überdurchschnittlichen Unterhaltungswert und waren handwerklich besser gemacht als die Konkurrenz. EWR, Dalli Dalli oder Verstehen Sie Spass während der Felix-Ära hatten das gewisse Etwas" -

    Sicher, schliesslich habe ich damals, genauso wie meine Eltern, Tanten und Onkels zu Wetten Dass?, Auf Los geht's los, Verstehen Sie Spass, EWG usw. vor dem Fernseher gesessen. Sogar der 'Grand Prix' stand seinerzeit noch auf dem Programm (Knock knock, who's there...). Nur, noch einmal sei's gesagt, mussten diese alten Shows, zu ihrer Zeit teils gut und zeitgemäss, teils - für meine Augen & Ohren - bereits damals schauderhaft und überflüssig, zu Recht einem Modfernisierungsprozess unterworfen werden oder moderneren, neuen 'Formaten' weichen..
  • Argus schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 12.52 Uhr:
    ArgusAkzeptierst du grundsätzlich keine Fernsehshows als gute Unterhaltung oder nerv(t)en dich nur die Samstagabendformate bzw. Donnerstagabendformate jener Zeit? Gewisse Shows hatten sicher einen überdurchschnittlichen Unterhaltungswert und waren handwerklich besser gemacht als die Konkurrenz. EWR, Dalli Dalli oder Verstehen Sie Spass während der Felix-Ära hatten das gewisse Etwas, so dass sie auch bei 2 Sendern klar aus der üblichen Programmtristesse herausragten. Qualitätsunterschiede zu anderen "Klassikern" wie Spiele ohne Grenzen, Traumhochzeit oder Der goldene Schuss, die stets nach dem selben abgeluschten Schema abliefen, sind zumindest für mich offensichtlich.
  • Argus schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 12.33 Uhr:
    ArgusHeck? Hm, da kommt mir spontan das Millionenspiel in den Sinn. Also zumindest für die damaligen Zuschauer war er als "Krawall-Moderator" glaubwürdig, riefen doch angeblich einige Zuschauer an, um sich als Kandidaten zu bewerben. Ich rechne es ihm nach wie vor hoch an, bei dieser Mediensatire mitgemacht zu haben. Da hätten andere Showmaster aus jener Zeit sicher nicht mitgespielt.

    http://www.sf-fan.de/fernsehen/das-millionenspiel.html
  • Dick Tracy schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 09.13 Uhr:
    Dick TracyHDMrBook schrieb:

    "Wieso schreibst du von unsäglichen Schlagern ?"

    Weil ich sie für unsäglich halte. Ich mag das einfach nicht hören.


    "Es gibt und gab immer auch mindestens genausoviel unsägliche Rock und Popmusik !!!!!!"

    Hat niemand bestritten, ich schon gar nicht; es gibt sogar unsägliche klassische Musik (viele Sinfonien von zB Haydn empfinde ich als erz-öde). Sogar Pfeifen kann furchtbar sein: Immer wenn einer meiner jüngeren Brüder eine Melodie zu pfeifen versucht, halte ich mir die Ohren zu...


    "Keiner wird gezwungen die alten Schlager gut zu finden“ –

    Eben. Ich auch nicht. Und neue Schlager erst recht nicht.


    „Sendungen wie der "blaue Bock" oder EWG, Dalli, laufendes Band und andere haben unzählige Millionen von Menschen über Jahrzehnte erfreut“ –

    Ich weigere mich, diesen Schmarren des ‚Millionen Fans können nicht irren‘ zu kommentieren; wer nicht weiss, dass ein solches Argument gar keines ist, dem ist wohl kaum zu helfen. Abgesehen davon, dass es diese Millionen Fans vom Blauen Bock, Dalli-Dalli, Am laufenden Band heute nicht mehr gibt. Ausserdem empfehle ich dringend, vor jeder Kritik (ich will das mal als ‚Kritik‘ meiner Positionen durchgehen lassen) eines Postings dieses genauer zu lesen: EWG und Kulenkampff hatte ich ausdrücklich ausgenommen.


    „Es gab auch damals viele Gelegenheiten sich neben dem Fernsehen zu beschäftigen“ –

    Sicher. Aber ich sitze doch lieber davor.


    „Mit der großen Keule des ach so geläuterten Menschen der Neuzeit auf die ach so dummen Narren von damals draufzuhämmern, die so etwas "ekelhaftes" auch noch freiwillig schauten“ –

    Hier hat niemand mit der Keule auf irgendwas ‚draufgehämmert‘, niemand sprach von Narren, auch das von dir hier in Anführungszeichen, also als Zitat gebrachte ‚ekelhaft‘ ist bei mir nicht zu finden. ‚Geläutert‘ hingegen, ebenfalls von mir nicht benutzt, lasse ich hingegen ohne weiteres gelten: Auch ich (diesen Erkenntnisprozess hast du allerdings noch vor dir) musste irgendwann kapieren, dass meine Meinung, so gut ich sie auch immer begründet glaubte, nicht das Mass aller Dinge, ja nur eine unter unzähligen anderen ist. Das ist zwar schon lange her und hat, seinerzeit in jüngeren Jahren, lange gedauert, aber es klappte. Also nur Mut: Was mir, in einem mehr oder minder schmerzlichen Erkenntnisprozess, schliesslich gelang, schaffst du auch…


    „Ich sehe AUCH HEUTE NOCH SEHR GERNE DIESE ERGEBNISSE HARTER TV ARBEIT, auch wenn sie leider viel zu selten auf dem Bilschirm erscheinen.("Nichts ist so schwer wie die leichte Muse")“ -

    Aber offenbar nicht halb so schwer wie eine vernünftige Argumentation, abgesehen davon, dass mir die leichte Muse dieser Sendungen nur allzu leicht daherkommt; ‚harte Arbeit‘, ja ‚HARTE ARBEIT‘ sagt über die Qualität einer Sendung nichts, aber rein gar nichts aus. Abgesehen davon (ein zweites Mal ‚abgesehen‘): Unter HARTER ARBEIT verstehe ich die wirklich harte Arbeit zB UNTER TAGE oder in der METALLVERHÜTTUNG, aber bestimmt nicht einen Quizmaster-Job (auch wenn es, wie Carrell behauptet, ‚ein Beruf, ein Beruf, den der Teufel schuf‘ ist). Und dass diese Sendungen ‚leider viel zu selten auf dem Bildschirm erscheinen‘, dafür gibt’s gute Gründe.


    „Aber verdiente Aushängeschilder vergangener Fernsehpracht mit Ausdrücken wie "Fernsehfolter" , "Hölle", "Peinlichkeit", "Frendschämen" in den Schmutz zu ziehen hat nichts mehr mit freier Meinungsentfaltung zu tun“ –

    ‚In den Schmutz ziehen‘ ist keine freie Meinungsäusserung, sondern bedeutet ‚in den Schmutz ziehen‘. Peinlichste Fernsehfoltern als solche zu bezeichnen ist hingegen sehr wohl ein Akt der freien Meinungsäusserung – es ist berechtigte Kritik.


    „die viel über das Gedankenspektrum der Verfasser verrät“ –

    Korrekt. Das von mir gesagte (und hier nehme ich, ihr Einverständnis vorausgesetzt, auch Stahlnetz und Percy hinzu) verrät viel, wenn nicht gar alles über mein Gedankenspektrum. Man sollte mich (oder uns) dabei allerdings recht verstehen. Tja – und was mag das nur im Hinblick auf die von mir verehrte Cynthia Nixon bedeuten?
  • wolle64 schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 09.10 Uhr:
    wolle64Ja "Zwischenmahlzeit"
    Eine ständig schnatternde Gisela Schlüter, ein ewig miesgelaunt blickender Mircea Krishan. Dazu Schauspieler und Moderatoren die sich mehr oder weniger talentiert an Parodien auf Schlager versucht haben. Das Ganze in billiger, grellbunter siebziger Jahre Dekoration.

    Aber Heck auf Krawall gebürstet? Ich hatte im Gegenteil immer den Eindruck, dass er sich, die eigene Meinung völlig ausser acht lassend, an alles und jeden ranschmeisst und ranschleimt.

    Ob das nun die ausgebuhte Nena war, oder sonst eine Darbietung, die ihm persönlich nicht gefallen hat. Und nicht zu vergessen der Herr Dr. Heindl in der "Pyramide".
  • Percy deSiwa schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 08.40 Uhr:
    Percy deSiwa> in den Schmutz zu ziehen hat nichts mehr mit freier Meinungsentfaltung zu tun....


    Du hast vermutlich alle Beiträge gelesen aber nicht alle verstanden.
    Hier wird nichts "in den Schmutz gezogen".
    Es geht darum das eben früher [b]nicht[/b] alles besser war und damit auch nicht das Fernsehprogramm.

    Es gab früher Highlights und es gab auch Tiefpunkte im Programm. Und es gibt Zeitgenossen die permanent und immer wieder die falsche Wahrheit verbreiten, das Programm damals wäre um so viel besser gewesen als heute, das reine Manna das von der Antenne fiel. Dem ist nicht so. Ich war und bin dabei und ich habe weder Alzheimer noch Demenz.

    Unvergesslich sind für mich Sendungen wie Peter von Zahns "Aus der neuen Welt". Auslandsreportage vom Feinsten. "Stahlnetz" (nein Du bist nicht gemeint) eine Krimiserie die ich auch heute gerne mal wieder in den Player lege.
    Wenn man früherer Leserbriefe aus diviersen Fernsehzeitschriften las, dann wurde da genauso über das Programm gewettert wie heute.
    Der Unterschied ist nur, "früher" gab es ein, zwei, drei oder vier deutschsprachige Programme. Je nach dem wo man wohnte. Heute gibt es 40. Dadurch hat sich die Menge des gesendeten Mists verzehnfacht, aber die Anzahl der Highlights ist nicht im gleichen Maße mitgewachsen.
    Und "früher" war vieles aufregend und spannend weil das Medium "Fernsehen" neu war. Im Rückblick hat vieles seine Spannung verloren.

    Mir gefällt auch nicht alles was heute verbreitet wird, aber mir hat auch damals nicht alles gefallen. Und das habe ich nicht vergessen.
    Aber was mir überhaupt nicht gefällt, dass ist das permanente Schlechtreden des heutigen Programms und die Seligsprechung des "früheren" durch manche Menschen.
    Und dazu werde ich mich immer wieder melden. Auch wenn es weh tut. In diesem Falle Dir.
  • Stahlnetz schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 06.03 Uhr:
    StahlnetzDeine Entrüstung kann ich nur sehr begrenzt nachvollziehen, HDMrBook, denn in den Schmutz gezogen wurde in dieser Diskussion mit Sicherheit niemand der "verdienten Aushängeschilder damaliger Fernsehpracht". Und schon gar nicht durch Dick Tracy, auch wenn ich in diesem Fall die geäußerte Meinung nicht teile. Aber seine Beiträge sind nun wirklich glänzend formuliert, mit einem satirischen Augenzwinkern versehen und genau der richtige Stil, um solcherart Kritik in Worte zu kleiden, OHNE jemanden ernsthaft auf die Füße zu treten.

    Ich weiß nicht welcher Jahrgang Du bist, HDMrBook, aber wenn Du den Zeitgeist, über den wir hier sprechen, tatsächlich selber miterlebt hast, dann solltest Du doch eigentlich ganz genau wissen, wie die Jugend damals drauf war und wie sie "tickte". Ab einem bestimmten Alter sah man diese "verdienten Aushängeschilder damaliger Fernsehpracht" nur noch als typische Aushängeschilder des Establishments, mit dem man ja so gar nichts zu tun haben wollte. Letztlich eine naive Protestreaktion, aber so war ein Großteil der Jugend in jener Ära nun mal. Mit der Musik verhielt es sich genauso. Die Schlager bzw. deutsches Liedgut schlechthin galten einfach als verpönt, sie gehörten zum Spießertum und reflektierten den biederen Mief der "Alten".

    Ich glaube, Du hast völlig falsche Vorstellungen von den damaligen Realitäten, wenn Du heutzutage rückblickend alles "heilig" sprichst. Nostalgie entsteht ja erst mit dem Abstand der Jahrzehnte und dem eigenen Alter, wenn man plötzlich erkennt, daß vieles gar nicht mal so schlecht war von dem, was man in jungen Jahren noch trotzig und vehement bekämpfte ;-) Aber bei aller Hingabe zur Nostalgie, den damaligen Realitäten sollte man dennoch Aufmerksamkeit schenken und Respekt zollen, sonst sieht man rückblickend nur noch imaginäre Phantasiegebilde. Kritische Äußerungen zur damaligen Epoche gehören daher ebenso thematisiert, wie die schönen Erinnerungen, die wir hier ansonsten so gerne teilen....

    Gruß
    Stahlnetz


    [i]Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann[/i]
  • HDMrBook schrieb via tvforen.de am 11.09.2012, 03.00 Uhr:
    HDMrBooku.a @Dick Tracy und andere "Vorredner"

    Wieso schreibst du von unsäglichen Schlagern ?

    Es gibt und gab immer auch mindestens genausoviel unsägliche Rock und Popmusik !!!!!!

    Keiner wird gezwungen die alten Schlager gut zu finden, aber auch die angeblich so revolutionären Rock und Popsänger und -gruppen, waren damals genauso kommerziell und standen bestimmt genauso oft nicht hinter dem, was sie auf der Bühne vertraten und sahen ihre Gage als Schmerzensgeld.
    Das gab es damals und gibt es genreübergreifend auch noch heute. Aber es sind und waren ebenfalls genreübergreifend bei weitem nicht alle so .

    Sendungen wie der "blaue Bock" oder EWG, Dalli, laufendes Band und andere haben unzählige Millionen von Menschen über Jahrzehnte erfreut. Keiner wurde damals gezwungen es zu sehen. Es gab auch in den 60ern und 70ern einen Ausschaltknopf an jedem Fernseher , sogar SERIENMÄSSIG !!!

    Es gab auch damals viele Gelegenheiten sich neben dem Fernsehen zu beschäftigen.

    Mit der großen Keule des ach so geläuterten Menschen der Neuzeit auf die ach so dummen Narren von damals draufzuhämmern, die so etwas "ekelhaftes" auch noch freiwillig schauten , ist in meinen Augen ein borniertes und unangebrachtes Verhalten.
    "Wir sind heute auch bei Spielfilmen ja alle so viel klüger und anspruchsvoller als die Deppen von damals." HA HA
    Wer sich Interviews mit damaligen Showproduzenten in TV angesehen oder in Buch und Zeitschriftenform durchgelesen hat , der wird entdecken wie aufwändig und vielfätig mit sehr viel Herzblut gerade unter den Regisseuren und Autoren, aber auch bei den Künstlern des deutschen Schlagers eine Sendungen vorbereitet , geprobt und produziert wurde.
    Es wurden Lieder und Arrangements extra nur für einen Abend geschrieben und aufgeführt. Man fühlte eine Verantwortung das Piblikum zuhause gut zu unterhalten.
    Rosenthal, Schenk und Carrell entwickelten für jede Show komplett neue Ideen, Spiele und Szenarien und das dutzende Male.
    Ich sehe AUCH HEUTE NOCH SEHR GERNE DIESE ERGEBNISSE HARTER TV ARBEIT, auch wenn sie leider viel zu selten auf dem Bilschirm erscheinen.("Nichts ist so schwer wie die leichte Muse")

    Es gibt Menschen bei denen sich keine Wohlgefühle einstellen, wenn sie alte Filme oder Shows ansehen, Vorlieben und Geschmacksempfindungen können sich verändern. Gott sei Dank sind wir alle verschieden.
    Aber verdiente Aushängeschilder vergangener Fernsehpracht mit Ausdrücken wie "Fernsehfolter" , "Hölle", "Peinlichkeit", "Frendschämen" in den Schmutz zu ziehen hat nichts mehr mit freier Meinungsentfaltung zu tun, sondern ist schlicht das ALLERLETZTE und man erreicht eine absolut unsägliche Diskussionsebene , die viel über das Gedankenspektrum der Verfasser verrät.
  • TV-Zuschauer schrieb am 10.09.2012, 21.34 Uhr:
    TV-ZuschauerChris Howland hat sich selbst zu dieser hier noch einmal gezeigten 50. Sendung geäussert und gesagt, dass es nicht unbedingt die allerbeste Sendung ist, weil sie eigentlich einfach total untypisch für die gesamte Reihe "Musik aus Studio B" gewesen wäre. Es war eine Art Karnevalsausgabe die aber nun einmal durch die vom damaligen NDR-Unterhaltungschef Harald Vock angeordnete Löschorgie erhalten geblieben ist. Eine aus heutiger Sicht eigentlich nicht wieder gut zu machende Dummheit, denn im Grunde wurde durch diesen Schritt ein Teil der deutschen TV-Geschichte unwiederbringlich vernichtet, was wirklich sehr Schade ist. Aber wenn auch eigentlich eher ein untypisches Zeitzeugnis für diese Sendung, sollte wohl eben keine andere als diese 50. Folge aus der Ära mit Chris Howland der Nachwelt erhalten bleiben.
  • Percy deSiwa schrieb via tvforen.de am 10.09.2012, 20.17 Uhr:
    Percy deSiwaDick Tracy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hat irgendwer meinen überlangen egozentrischen
    > Sermon bis hierher ausgehalten?

    Ja, ich. Und ich unterschreibe jeden Satz wenn es sein muss.


    > (und hat vielleicht einige
    > weitere heisse Serien-Tips für mich)?

    Ich empfehle "Becker" und "Little Britain".
  • Dick Tracy schrieb via tvforen.de am 10.09.2012, 19.03 Uhr:
    Dick TracyStahlnetz schrieb (und Tracy antwortet):

    „Niemand behauptet das Medium Fernsehen wäre in seinen jungen Jahren perfekt gewesen, doch es war zumindest noch frei von den abartigen Auswüchsen unserer Tage. In dem geklonten Heer an dümmlichen Quiz-, Talk-, Casting- und Gerichtsshows sowie der Flut CGI-basierter HiTec-Serien“ -

    Ich fürchte, dümmlich und/oder langweilig waren viele der Quiz- und Co. - Serien der 50er bis 70er Jahre ebenfalls, wenn auch, dem Zeitgeist entsprechend, harmloser gemacht. Ich muss mich da – zwei willkürlich gewählte Beispiele von vielen; die meisten werden längst im Orkus des Vergessens verschwunden sein: – nur an Joachim Fuchsberger und ‚Nur nicht nervös werden‘ erinnern (mir allerdings nur in Ausschnitten bekannt) oder das vollends verschnarchte Maegerlein’sche ‚Hätten Sie’s gewusst‘, dann weiss ich, was ich weiss. Das allzu Extrovertierte des gegenwärtigen Fernsehens passt mir oft auch nicht, ist aber, so ungern ich das zugebe, auch Produkt und Abbild unserer einerseits sich ständig beschleunigenden, anderseits durch ein höheres Mass an Toleranz und daher Freizügigkeit geprägten 2010er Jahre. ‚Dämpfen‘ wird man das nicht mehr können, ganz im Gegenteil; ich fürchte, der Versuch einer Herabstimmung auf einstige mindere ‚Drehzahl‘ würde nur lächerlich wirken. Und weiterhin: So gern ich mal á la ‚Time Tunnel‘ einen Tag in die 60er Jahre meiner Heimatstadt zurückbeamen würde, um die alten Strassen, Häuser, Schulen etc. meiner Kinderzeit noch einmal abzuwandern, so gross wäre mein Horror, müsste ich dort für den Rest meines Lebens ausharren. Nein, die 50er und 60er will wohl niemand, der seine fünf Sinne beisammen hat, jemals wieder zurück, ich jedenfalls nicht, so wenig wie das alte TV. Kleine Anmerkung noch zu den nicht selten verachteten CGI-Effekten: Als ausgesprochener Science-Fiction-Fan kann und will ich mich selbstverständlich auch der sich ständig perfektionierenden Tricktechnik nicht verweigern, und ich bin gespannt auf die Premiere des ersten echten, ohne Brille erlebbaren 3D-Films – wann immer das sein wird…


    „Speziell beim "Blauen Bock" hatte ich permanent das Gefühl, ich würde bei jeder Sendung gleich um Jahre altern... so unendlich lang(weilig) kam sie mir vor“ –

    Warte erst mal ab, bis die ARD in einem ihrer Spartenkanäle irgendwann Gisela Schlüters ‚Zwischenmahlzeit‘ wiederholt. Die dürfte (wenn mich die Erinnerung an diese Sendung nicht trügt) in der Hitparade des Grauens einen der vordersten Plätze belegen. Da wirst du nicht nur um Jahre altern, sondern es wird dir das Hirn zerbröseln.


    „In meinen letzten Schuljahren Anfang der 70er Jahre zählten für die Jugend viele der etablierten TV-Entertainer wie Peter Frankenfeld, Hans-Joachim Kulenkampff, Peter Alexander oder Heinz Schenk ohnehin zu den biederen Langeweilern“ –

    Frankenfeld war für mich schon immer der fernseh-Horror in Person (und ‚bei uns‘, d.h. in meiner Familie und Verwandtschaft, der unbeliebteste der damals bekannten Quiz-Master); über den bis heute regelmässig wiederholten ‚Bowlen-Sketch‘ brauche ich wohl kein Wort zu verlieren...? Bei einer Figur aus deiner Liste aber muss ich wieder dissentieren, Stahlnetz: Hans-Joachim Kulenkampff betreffend, dessen weltmännische und selbstironische Art schon damals eine Ausnahme war und heute, wenn ich richtig sehe, überhaupt nicht mehr erwünscht ist, obwohl dessen ‚EWG‘, jedenfalls für meinen Geschmack, von allen damals erfolgreichen Samstagabend-Shows den wenigsten Staub angesetzt hat. Stattdessen, seufz, scheinen Shows mit johlendem Kindergeburtstags-Charakter die eigentlichen Renner zu sein… Tut mir leid, liebe u.a. Dalli-Dalli-Fans, es ist weder Arroganz noch Snobismus, aber wenn ich den Das-ist-Spitze-Sprung oder das sonntägliche ‚Zimmer Frei‘ Gäste- und Moderatorenbeschmieren sehe oder eben nicht sehe, verstehe ich die Welt – und den Zuschauer - nicht mehr.


    „Vor allem war alles noch viel entspannter und auch weit menschlicher, als diese reine HiTec-Quotenmaschinerie heutzutage...“-

    Ich bin mir nicht mehr sicher, ob das stimmt. Ich glaube eher, das vorgeblich ‚Entspannte‘ und ‚Menschliche‘ der alten Shows war nicht einer relaxten Haltung der Macher, sondern dem nach schlichter Unterhaltung verlangenden, das Fernsehstudio als Erweiterung des heimischen Wohnzimmers betrachtenden Zuschauer geschuldet, einem Zuschauer, den man mit zu viel oder zu gewagtem Remmi-Demmi halt nicht aufbringen wollte. Die Schrecken des Zweiten Weltkrieges hatte unsere Elterngeneration ja noch in relativ frischer Erinnerung und brauchte und wollte daher keine künstliche Aufregung; ganz im Gegenteil. Das Entspannte und Menschliche stand also ebenso im Dienst des Erfolges wie heute der zum Teil exzessive Lärm und die Hektik für die verwöhnte Wohlstandsgeneration. Wer mal gehört oder gelesen hat, wie es hinter den Kulissen so mancher Show der goldenen Fernsehzeit zugegangen ist, wie vor allem der Kotzbrocken Carrell sich als egomanischer, erfolgsgeiler Despot in Permanenz aufführte, weiss, dass auch für die TV-Protagonisten der 60er und 70er Jahre der Erfolg und nichts als der Erfolg zählte. Wäre schon damals der Zeitgeist auf TV-Krawall gebürstet gewesen, hätte man ihn uns per Show geliefert – auch die Rosenthal, Carrell, Heck und wie sie alle hiessen; jeder auf seine Art. Ausnahme, vielleicht: Kulenkampff.

    Hat irgendwer meinen überlangen egozentrischen Sermon bis hierher ausgehalten? Bravo! Und Pardon... Dann kommen wir zum Rest: Ja, augenblicklich versuche ich unter anderem über ‚Cheers‘, ‚Frasier‘, ‚The Big C‘ zur TV-Gegenwart der 2010er Jahre aufzuschliessen, die mir, meinem aktuellen Gefühl nach, vor lauter hauptsächlich schwarzweisser Nostalgie doch mächtig entglitten war. Und habe sogar – natürlich nicht zuletzt wegen meiner kleinen Vorliebe für Cynthia Nixon - die erste Staffel von ‚Sex and the City‘ zu baldiger Verwendung auf meinem Ikea-Phonotisch liegen. Gut möglich, dass diese doch recht smart gemachten Serien den heutigen Zeitgeist spiegeln. Auch und vor allem die letztgenannte (die ich bis vor kurzem noch voller Verachtung verschmäht hatte)… kann das jemand bestätigen (und hat vielleicht einige weitere heisse Serien-Tips für mich)?
  • kleinbibo schrieb via tvforen.de am 10.09.2012, 00.29 Uhr:
    kleinbiboStahlnetz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > damals als reinste Folter. Speziell beim "Blauen
    > Bock" hatte ich permanent das Gefühl, ich würde
    > bei jeder Sendung gleich um Jahre altern... so
    > unendlich lang(weilig) kam sie mir vor.

    Das war ja auch keine Kindersendung.


    Von Studio B existiert ja blöderweise nicht mehr, so dass man darüber nicht wirklich urteilen kann. Aber ich fand Howland ziemlich professionell und kann der Argumentation da oben nichts abgewinnen. Auch muss ich sagen, das Frankenfeld immer der Wahnsinn war, auch Musik ist Trumpf, wobei mich die Musik damals wenig beeindruckt hat, aber für die Sketche allein lohnte sich da Gucken schon. Und was an Ramseys Schlagern missraten sein soll, vermag ich nicht zu erkennen. Ich bin kein Musikexperte und kann es deswegen nicht näher begründen, aber dass er nicht singen kann oder die Kompositionen minderwertig sind, scheint mir eine gewagte Behauptung zu sein.
  • Stahlnetz schrieb via tvforen.de am 09.09.2012, 23.55 Uhr:
    StahlnetzStilistisch ein wunderbar formulierter Beitrag, Dick, bei dem auch ich aus dem Schmunzeln kaum wieder rauskam! Inhaltlich würde ich davon allerdings vieles nicht in Stein meißeln wollen ;-)

    Natürlich gab es auch damals schon manchen Schrott auf der Mattscheibe zu bewundern! Niemand behauptet das Medium Fernsehen wäre in seinen jungen Jahren perfekt gewesen, doch es war zumindest noch frei von den abartigen Auswüchsen unserer Tage. In dem geklonten Heer an dümmlichen Quiz-, Talk-, Casting- und Gerichtsshows sowie der Flut CGI-basierter HiTec-Serien kann ich jedenfalls keinerlei Verbesserung im heutigen Programm entdecken... im Gegenteil. Diese Hektik und dieser Fake liegen einfach nicht auf meiner Wellenlänge.

    Selbst mir als Vollblut-Nostalgiker gefällt heute längst nicht mehr alles, was mich in jungen Jahren noch zu begeistern wußte. Und diverse Shows oder Musiksendungen, bei denen die Eltern selig in Verzückung gerieten und voller Hingabe ihr Salzgebäck inhalierten, empfand ich schon damals als reinste Folter. Speziell beim "Blauen Bock" hatte ich permanent das Gefühl, ich würde bei jeder Sendung gleich um Jahre altern... so unendlich lang(weilig) kam sie mir vor.

    In meinen letzten Schuljahren Anfang der 70er Jahre zählten für die Jugend viele der etablierten TV-Entertainer wie Peter Frankenfeld, Hans-Joachim Kulenkampff, Peter Alexander oder Heinz Schenk ohnehin zu den biederen Langeweilern, denn schließlich gehörten sie zum Establishment! Und dagegen war man ja seinerzeit schon aus reinem Protest! Wer in jener Ära als männliches langhaariges Wesen in der Penne zugegeben hätte, daß er die Schnulzen von Roy Black & Co vielleicht sogar lieber hört als Uriah Heep, Black Sabbath, Nazareth oder Deep Purple, der hätte in der Klasse wohl kein Bein mehr auf die Erde bekommen... ;-))

    Dennoch würde ich heute für mich in Stein meißeln, daß mir früher vieles am Fernsehen besser gefiel! Nicht alles und auch nicht das meiste.... aber eben vieles! Vor allem war alles noch viel entspannter und auch weit menschlicher, als diese reine HiTec-Quotenmaschinerie heutzutage...

    Gruß
    Stahlnetz


    [i]Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann[/i]
  • BongFan schrieb via tvforen.de am 09.09.2012, 20.34 Uhr:
    BongFanDie regulären "Musik aus Studio B"-Ausgaben mit Chris Howland waren schon erheblich besser als diese Jubliäumsfolge. Die war reiner Klamauk und auch musikalisch eher schwach.
  • Percy deSiwa schrieb via tvforen.de am 09.09.2012, 18.20 Uhr:
    Percy deSiwaDick Tracy schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Nicht nur, dass mir die sogenannte ‚Nostalgie‘
    > als solche ohnehin schon vor längerer Zeit
    > verdächtig wurde und zu schwinden begann – das
    > personifizierte Grauen etlicher alter
    > Carrell-Frankenfeld-Heck-Hitparaden-Shows, etliche
    > sehnsüchtig erwartete, für teures Geld
    > erstandene und dann kopfschüttelnd beinahe aus
    > dem Fenster geworfene DVD-Ausgaben alter
    > Fernsehfilme und -serien der letzten zwei bis drei
    > Jahre haben mich endgültig überzeugt, dass
    > früher nichts, aber auch gar nichts (na gut,
    > manches vielleicht, aber dafür ist heute etliches
    > denn doch besser als damals) wirklich, das heisst,
    > qualitativ besser war als heute. Uff…

    Danke! Diese Sätze gehören in Stein gemeißelt.
    Ich gehöre zur Generation die bewußt seit Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre vor dem Fernsehgerät sitzt. Als der Adenauerkanal noch ein Rumoren in den Hirnwindungen einiger CDU-Politiker war.
    Und bis auf wenige Ausnahmen war nichts, aber auch gar nichts besser oder unterhaltender wie heute.
    Es war neu und dann ist es ohnehin schon spannend.
    Aber wer mir noch immer erzählen will dass Stücke wie "Melissa" oder "Das Halstuch" (echte Strassenfeger damals) besser waren als die meisten Krimis die heute gesendet werden, den kann ich nicht ernst nehmen.
    Ich vermute es geht darum, dass "früher ohnehin alles besser war".
    Aber nichts bringt uns zurück auf das Sofa bei Oma, wo man mit Kakao und Keksen versorgt wurde, während "Der blaue Bock" lief.
  • Dick Tracy schrieb via tvforen.de am 09.09.2012, 17.43 Uhr:
    Dick TracyGestern gegen 18:00 Uhr, zur Abendbrotzeit, geriet ich zappenderweise in diese Studio-B-Jubiläumssendung, und ich gelobe ab heute: Nie wieder werde ich mich am Schlechtreden bzw. Abwerten des heutigen Fernsehens gegenüber dem früheren, ach so wunderbaren beteiligen. An der Kritik missratener Sendungen natürlich schon, aber… Auch ich habe gelegentlich – nostalgischen Tunnelblicks, mea culpa! – in diesem Forum das meine zu dieser alles Neue verunglimpfenden Abwehrhaltung beigetragen, aber damit ist ab heute Schluss.

    Nicht nur, dass mir die sogenannte ‚Nostalgie‘ als solche ohnehin schon vor längerer Zeit verdächtig wurde und zu schwinden begann – das personifizierte Grauen etlicher alter Carrell-Frankenfeld-Heck-Hitparaden-Shows, etliche sehnsüchtig erwartete, für teures Geld erstandene und dann kopfschüttelnd beinahe aus dem Fenster geworfene DVD-Ausgaben alter Fernsehfilme und -serien der letzten zwei bis drei Jahre haben mich endgültig überzeugt, dass früher nichts, aber auch gar nichts (na gut, manches vielleicht, aber dafür ist heute etliches denn doch besser als damals) wirklich, das heisst, qualitativ besser war als heute. Uff…

    Nein, da zappt man sich nichtsahnend durch die Kanäle, und gerät an dieses sich ‚Musiksendung‘ nennende, geradezu schauderhafte Kasperltheater. Den Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Und weiss, sich ‚fremdschämend‘: die Erinnerung ist nicht immer Paradies, sondern zuweilen Hölle; Hölle aus Biederkeit und peinlichstem Blödsinn. Ich frage mich, wie sich Chris Howland und Bill Ramsey, die eigentlich dem Jazz- und Swing – Umfeld zuzuordnen sind (ja, ich weiss, dass sie auch z.T. unsägliche Schlager fabrizierten) und die ich eigentlich mag, bei der Verfertigung solchen Klamauks gefühlt haben müssen. Eigentlich ist das nur mit einer disziplinierten, ja eisernen, mit Sicherheit vielen Moderatoren von damals und heute nur allzu bekannten ‚Augen zu und durch‘-Haltung, den Gehaltsscheck und die Studiotür nach Draussen vor Augen, zu erklären… aber die kriegen halt Geld dafür; während mir, beim Zuschauen, lediglich der Appetit vergeht.

    P.S. Aber auch wenn mir das ‚Vorbei ist vorbei‘ mehr und mehr zum Mantra gerät, warte ich nach wie vor auf die DVD-Ausgaben einiger weniger alter Serien, wie… dieser oder jener. Wobei ich nur hoffen kann, dass mir ‚77 Sunset Strip‘ ‚Yancy Derringer‘ oder ‚Die Globetrotter‘, wenn sie denn irgendwann erschienen sind, den Hunger auf Graubrot und Kakao nicht verderben werden… Bis dahin halte ich mich, was Serien und (gelegentlich) Shows betrifft, hauptsächlich an die Gegenwart.
  • Zini1980 schrieb via tvforen.de am 09.09.2012, 10.06 Uhr:
    Zini1980Die Musik fand ich schon ziemlich Trashig, besonders beim Medium Terzett konnte ich das meiner Freundin nicht länger antun :)

    Jetzt weiß ich auch woher der Ausschnitt der Cornelly Singers aus der NDR 70er Schlagernacht stammt.
  • chris2005 schrieb via tvforen.de am 09.09.2012, 09.22 Uhr:
    chris2005Diese Jubiläumssendung soll ja auch anders aufgebaut sein wie die regulären Ausgaben. Leider habe ich von den gelöschten nie eine sehen können. Daher kann ich das nicht bestätigen.
  • Meckerer schrieb via tvforen.de am 08.09.2012, 23.54 Uhr:
    MeckererWar etwas enttäuscht, um ehrlich zu sein... Chris Howland sehr gut, aber... die dargebotenen Musiknummern... etwas sehr karnevalistisch. Die in der Ankündigung genannten ("Gäste wie Rex Gildo, Lolita und Vicky Leandros") waren nur Ehrengäste und traten lediglich in der Schlußnummer in Erscheinung.
  • Atomino schrieb via tvforen.de am 15.08.2012, 21.17 Uhr:
    AtominoJa, er war da und die Sendung war eine ihrer wirklich guten. Musste mal im Archiv von RadioEins stöbern. Vielleicht isse noch abrufbar, aber vielleicht auch schon rausgenommen. Leider dürfen die da nur ne gewisse Zeit zur Verfügung stehen. Ein oder zwei Jahre. Viele Grüsse Atomino
  • kleinbibo schrieb via tvforen.de am 15.08.2012, 21.01 Uhr:
    kleinbiboWas? Howland war bei Bettina Rust und ich habe es nicht gehört? Ist der Podcast wohl noch irgendwo auffindbar?
  • Atomino schrieb via tvforen.de am 15.08.2012, 20.51 Uhr:
    AtominoHowland war jahrzehntelang verständlicherweise sehr verletzt über die Löschung seiner Sendungen. Er gab oft zum Ausdruck, dass der betreffende Verantwortliche sehr wohl um sein (Howlands) Interesse an den Bändern wusste und dass die spätere Löschung mit seinem Rauswurf in Zusammenhang stand.
    Vor zwei Jahren darauf angesprochen, wollte er sich nicht mehr negativ über seinen damaligen "Chef" äussern, da diese Person inzwischen verstorben sei und er nicht schlecht über Tote reden wolle. (Hörbar Rust; RadioEins vom RBB) Da ist er mir doch gleich noch symphatischer geworden als er schon war. Ein Gentleman.
  • chucky53 schrieb via tvforen.de am 14.08.2012, 09.41 Uhr:
    chucky53Viel Spass in Ihrem Paradies ...
  • Stahlnetz schrieb via tvforen.de am 13.08.2012, 23.18 Uhr:
    Stahlnetzchucky53 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was soll dieser provokative Ton?

    Danke für das richtige Stichwort, chucky, denn genau diese Frage stellte ich mir auch, als ich Deinen unten zitierten Einzeiler hier las und kritisierte:

    chucky53 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wo bleiben denn die Besserwisserkommentare von
    > Pete Morgan?

    Und Deine Reaktion auf meine kleine Kritik spricht ja bereits Bände:

    chucky53 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gut zu wissen, dass Du hier der Bestimmer bist

    Da lohnt wirklich keine weitere Diskussion! So ein Niveau der untersten Schublade hat der ansonsten sehr interessante Thread der wunschliste nämlich nicht verdient...

    Gruß
    Stahlnetz


    [i]Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann[/i]
  • CharleysOnkel schrieb via tvforen.de am 13.08.2012, 13.08 Uhr:
    CharleysOnkelHallo ins Forum!

    Zwischen all dem Hickhack, der total an der Sache vorbeigeht, sage ich dem- oder derjenigen Danke für die Freischaltung der Änderung auf wiki!

    Schöne Grüße vom Onkel
  • chucky53 schrieb via tvforen.de am 13.08.2012, 09.42 Uhr:
    chucky53Was soll dieser provokative Ton?
  • Stahlnetz schrieb via tvforen.de am 13.08.2012, 01.33 Uhr:
    StahlnetzNee, chucky, aber gut zu wissen, wer hier offenbar mit dem Rennrad durch die gute Kinderstube getobt ist ;-)

    Gruß
    Stahlnetz


    [i]Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann[/i]
  • wolle64 schrieb via tvforen.de am 12.08.2012, 11.42 Uhr:
    wolle64Ich hatte jetzt auch nicht die Absicht, Henning Venske nach 30 Jahren, oder wie lange das her ist, noch irgendetwas anzuhängen. Vielmehr wollte ich damit ausdrücken, dass trotz seiner Entlassung die Aufnahmen noch existieren.

    Bei Chris Howland war das Löschen mit Sicherheit auch keine Kurzschlußreaktion eines beleidigten Chefs. Es war eher in den siebzigern noch üblich die teuren MAZen von Zeit zu Zeit zu überspielen, schlicht um Geld zu sparen. Und da mußten eben häufig Musiksendungen und Shows "dran glauben".
  • chucky53 schrieb via tvforen.de am 12.08.2012, 10.23 Uhr:
    chucky53Gut zu wissen, dass Du hier der Bestimmer bist
  • chris2005 schrieb via tvforen.de am 12.08.2012, 09.23 Uhr:
    chris2005So wie es aussieht, geht es weiter. Am 15./16.09 wird eine Ausgabe "Musik aus Studio B" von 1976 gezeigt.

    Chris
  • BongFan schrieb via tvforen.de am 12.08.2012, 01.13 Uhr:
    BongFanTja verglichen mit der langen "Musik aus Studio B"-Nacht in 2003 ist die jetzige Wiederholung der 50. Ausgabe allenfalls ein Trostpflaster. Oder sollen noch weitere Ausgaben folgen?
  • Udo_Juergens_Fan schrieb via tvforen.de am 11.08.2012, 23.22 Uhr:
    Udo_Juergens_FanHallo,

    danke für's Einstellen der Sendedaten. 2003 erschien in einem Udo-Jürgens-Forum folgender Eintrag:

    Liebe Freunde,

    am 04.01.2003 beginnt im Fernsehen im NDR die lange Nacht: "Musik aus Studio B":
    Beginn um 23.25 Uhr bis 3.25 Uhr!

    Udo tritt dort zwischen 0.10 bis 01.10 Uhr (05.01.03) auf: In der Programmzeitschrift Hörzu: "Musik aus Studio B mit Roy Black, Udo Jürgens, Mary Roos, Graham Booney, Dorthe Kollo u.a., Moderation: Peter Fröhlich (von 1969)".
    Der Titel ist mir leider bis dato unbekannt.

    Euch wünsche ich dazu viel Spaß,

    Grüße von Matthias

    Das passt zur These, dass die Howland-Shows verschollen, die anderen (also z. B. Peter Fröhlich) noch verfügbar sind - insofern wäre ja ein echter Hammer, wenn da einige der alten Schätzchen wiederholt würden - offensichtlich war Udo ja recht oft dort zu Gast. Ob mit oder ohne Udo - ich freue mich diebisch auf die Wiederholungen. Mal was Anderes als die erneute Wiederholung auf ZDF-Kultur von "Vorsicht Musik" mit nervigem Retro-Rahmen :))

    Wäre schön, wenn Eins Festival das vertiefen würde... z. B. würde ich zu gerne "Am laufenden Band" oder "Auf los geht's los" noch mal sehen (- ich weiß, das wurde schon mal wiederholt - da hatte ich leider noch keinen Zugriff auf die digitalen ARD-Sender):)

    Viele Grüße sendet ein

    UJ-Fan
  • Frau_Kruse schrieb via tvforen.de am 11.08.2012, 21.09 Uhr:
    Frau_KruseOch, früher wurden doch öfter mal Leute gefeuert. Da waren ja noch nicht alle dauernd darauf bedacht, nett und pflegeleicht zu sein, als gute Werbeträger zu fungieren und eben nicht gefeuert zu werden.

    Ich erinnere nur daran, daß Dietmar Schönherr mal beim Schweizer Fernsehen rausgeflogen ist, weil er den damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan mit einem - wie ich finde - sehr treffenden Begriff belegt hat.

    Aber damals ging ja auch noch vieles live über den Sender, nicht mit zensurgerechter Verzögerung wie in China, Iran, den USA oder bei gewissen Olympia-Übertragungen.
  • Stahlnetz schrieb via tvforen.de am 11.08.2012, 19.38 Uhr:
    Stahlnetzchucky53 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wo bleiben denn die Besserwisserkommentare von
    > Pete Morgan?

    Was soll denn hier dieser überflüssige Kommentar, chucky?! Wenn Du an Pete etwas zu kritisieren hast, dann sag es ihm bitte direkt und in dem Thread, in dem er sich überhaupt geäußert hat! Hier schrieb der Lonewolf bislang noch keinen einzigen Beitrag... also nicht gerade die feine englische Art von Dir!

    Gruß
    Stahlnetz


    [i]Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann[/i]
  • wolle64 schrieb via tvforen.de am 11.08.2012, 19.27 Uhr:
    wolle64Wurde Henning Venske nicht auch mal beim NDR gefeuert? Da war doch mal was mit dem "Kantinenessen Vergleich" ;-)

    Von "Musik aus Srudio B" gab es in den achtzigern mal eine Radioausgabe beim NDR, wieder mit Chris Howland.
  • chucky53 schrieb via tvforen.de am 11.08.2012, 18.19 Uhr:
    chucky53Wo bleiben denn die Besserwisserkommentare von Pete Morgan?
  • CharleysOnkel schrieb via tvforen.de am 11.08.2012, 14.55 Uhr:
    CharleysOnkelHallo ins Forum!

    Nachdem von "Studio B" die 50. Folge und vielleicht noch weitere laufen, habe ich bei wiki einige Sendedaten eingestellt. Die Liste ist nicht vollständig, Ergänzungen werden gerne angenommen!

    Die wiki-Seite ist noch nicht aktualisiert. Wer oben rechts auf "Ungesichtete Änderungen" klickt, kann schon mal stöbern. Wenn jemand sichten und freischalten kann, wäre super.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Musik_aus_Studio_B

    Schöne Grüße vom Onkel!
  • kleinbibo schrieb via tvforen.de am 11.08.2012, 14.27 Uhr:
    kleinbibomicki schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da freut sich der Witzbold aber :-)


    Es kommt darauf an, was Du unter Musik aus Studio B verstehst, im engeren Sinne meint man damit die Howland-Folgen. Und davon existieren nur noch eine einzige Folge, einige Ausschnitte und die Produktionsunterlagen.

    Mit Henning Venske hieß die Sendung zwar immer noch gleich, es war aber anders. Venske hat praktisch nur die Sänger angesagt. Und zum Schluss, mit Katja Ebstein etc. gab es nicht einmal ein Publikum.
  • micki schrieb via tvforen.de am 11.08.2012, 11.39 Uhr:
    mickimicki schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > commodore schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Also ich hätte auch nichts dagegen, wenn mehr
    > > Ausgaben dieser Sendung ausgestrahlt werden
    > > würden. Aber alle anderen Ausgaben wurden
    > > gelöscht!

    EinsFestival scheint aber noch mindestens eine weitere Ausgabe gefunden zu haben. Am 15.09. gibts auch eine Sendung.

    Da freut sich der Witzbold aber :-)
  • Frau_Kruse schrieb via tvforen.de am 09.08.2012, 10.46 Uhr:
    Frau_Krusechris2005 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ausschnitte aus mittlerweile gelöschten Sendungen
    > existieren teilweise noch
    > in Zusammenschnitten von "Best
    > of-Unterhaltungssendungen des Jahres",
    > die meist zum Jahresende ausgestrahlt wurden (z.B.
    > die Reihe "AUSLESE" der ARD).
    >
    > Daher stammt sicher auch der Ausschnitt aus "Musik
    > aus Studio B". Sollte die komplette
    > Sendung noch irgendwo existieren, wäre das
    > natürlich eine kleine Sensation.
    >
    > Chris

    Kleine Korrektur: "Nachlese" hieß die Sendung, und genau genommen wurde sie zum Jahresbeginn ausgestrahlt, in den ersten Stunden des 1. Januar. In meiner Erinnerung gab es gleich nach Mitternacht immer Ti**en aus Paris, dann kam die Nachlese und dann war Schluß. Oder erst Nachlese und dann ohlala?
  • Crimson schrieb via tvforen.de am 08.08.2012, 19.08 Uhr:
    Crimson4-3-2-1 Hot and Sweet Folgen? Wo steht das geschrieben? Sorry, aber das halte ich für ein Gerücht.
  • Stahlnetz schrieb via tvforen.de am 08.08.2012, 17.48 Uhr:
    StahlnetzUnd hier jede Menge Infos zu dem Gerät:

    http://suite101.de/article/der-erste-videorekorder-fuer-zuhause-der-philips-ldl-1002-1970-a130931

    Leider hatte ich damals mit 13 Lenzen keine 2000,- DM in meinem Sparschwein... :-((


    Gruß
    Stahlnetz


    [i]Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann[/i]