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Rasche Verlängerung nach überragenden Starts der Ableger
"NCIS: Hawai'i" und "FBI: International"
CBS
"NCIS: Hawai'i" und "FBI: International": Neue Spin-Offs erhalten volle erste Staffeln/CBS

Die Serien-Franchises "NCIS" und "FBI" erfreuen sich insbesondere im Heimatland, den Vereinigten Staaten, nach wie großer Beliebtheit. Frisch zu Beginn der diesjährigen Herbst-Saison wurden von beiden Marken neue Spin-Off-Serien an den Start geschickt. Sowohl für  "NCIS: Hawai'i" als auch für  "FBI: International" gibt es nur drei Wochen nach dem Start gute Nachrichten: Nachdem die ersten Folgen der Auftaktstaffeln erfreuliche Einschaltquoten eingefahren haben, gab das ausstrahlende US-Network CBS nun grünes Licht für eine Aufstockung der jeweils ursprünglich bestellten 13 Episoden auf volle erste Staffeln.

Wie viele Folgen die jeweiligen Auftaktstaffeln am Ende umfassen werden, wurde nicht konkretisiert. Üblicherweise sind es zwischen 20 und 24 Episoden - allerdings bewiesen US-Networks in jüngster Vergangenheit diesbezüglich größere Flexibilität als früher.

Mit Unterstützung der Mutterserien  "Navy CIS" bzw.  "FBI: Special Crime Unit", die jeweils unmittelbar zuvor im Programm laufen, gelangen den neuen Ablegern überdurchschnittliche Starts. Zum aktuellen Zeitpunkt stellen "NCIS: Hawai'i und "FBI: International" die beiden reichweitenstärksten neuen Serien der Saison dar. Im Schnitt schalteten die bisherigen Folgen von "NCIS: Hawai'i" 9,3 Millionen US-Zuschauer ein. Mit durchschnittlich 8,79 Millionen liegt "FBI: International" dicht dahinter (die Reichweiten beinhalten jeweils auch den zeitversetzten Konsum innerhalb einer Woche).

Diese beiden großartigen neuen Dramen haben großartige Starts hingelegt, so CBS-Entertainment-Chef Kelly Kahl. Sie haben unser Line-Up an den jeweiligen Abenden deutlich verstärkt und verbessert. Außerdem generieren sie auch auf unseren Streaming-Plattformen enorme Zuwächse. Wir gratulieren den talentierten Produzenten, Autoren und Darstellern für ihre Darbietungen in den fesselnden Geschichten, die bei den Zuschauern eindeutig Anklang finden.

"NCIS: Hawai'i", das an die Stelle des im vergangenen Jahr eingestellten  "Navy CIS: New Orleans" trat, spielt auf der Marinebasis in Pearl Harbor, wo Jane Tennant (Vanessa Lachey) das Team des Naval Criminal Investigative Service leitet. Mit einer Mischung aus Selbstbewusstsein und Strategie konnte sie sich in einem männlich dominierten Feld nach oben arbeiten. Weitere Hauptrollen haben Yasmine Al-Bustami, Alex Tarrant, Jason Antoon, Noah Mills und Tori Anderson. Unser Redakteur Ralf Döbele hat sich die ersten drei Folgen angesehen, war davon jedoch alles andere als begeistert (zum ausführlichen Review).

"FBI: International" stellt nach realem Vorbild ein Fly-Team der amerikanischen Bundespolizei FBI in den Mittelpunkt. Von seinem Hauptquartier in Budapest fliegt dieses Team überall dahin, wo Amerikaner oder Amerika bedroht werden. Dabei bezahlt das Team die Möglichkeit, recht unbürokratisch und schnell einzugreifen, damit, dass die Einsätze eben nicht durch explizite diplomatische Anfragen und Genehmigungen legitimiert sind, sondern nur durch eine generelle Kooperation zwischen Europol und dem FBI. In Hauptrollen sind die deutsche Schauspielerin Christiane Paul sowie Luke Kleintank, Heida Reed, Vinessa Vidotto und Carter Redwood zu sehen.

Deutsche Ausstrahlungstermine für die beiden neuen Serien sind noch nicht bekannt.


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Leserkommentare

  • Omalley (geb. 1966) schrieb am 12.10.2021, 21.57 Uhr:
    FBI: International ??? Das hört sich an wie eine Kopie von Criminal Minds: Beyond Borders.Also wieder nix Neues oder gar Innovatives auf dem Serienmarkt.
    Im Schnitt finde ich pro Jahr eine wirklich gute neue Serie (zuletzt "Das Damengambit").Und das trotz der ganzen Flut von Serien. Quantität war noch nie gut für Qualität.
  • Hauptkommissar (geb. 1973) schrieb am 11.10.2021, 20.36 Uhr:
    Das freut mich sehr :)