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Matthias Opdenhövel präsentiert bis zur Unkenntlichkeit verkleidete Promis
"The Masked Singer" startet Ende Juni
Bild: ProSieben
"The Masked Singer": ProSieben legt Musikshow auf den Donnerstag/Bild: ProSieben

Eine bekannte Stimme hinter einem aufwändigen Kostüm verborgen - das ist der Hauptbestandteil der neuen Show "The Masked Singer", für die ProSieben nun den Starttermin verkündet hat. Die Wahl des Sendeplatzes überrascht: Matthias Opdenhövel präsentiert die erste Live-Ausgabe am Donnerstag, den 27. Juni um 20.15 Uhr. Fünf weitere sollen folgen.

ProSieben hat sich die Rechte an dem Format in einem Bieterwettstreit mit RTL gesichert und legt Wert auf die Betonung, dass man der erste Sender weltweit sei, der "The Masked Singer" als Live-Show zeige: "Kein Zeitversatz, kein Schnitt, kein Spoiler - dafür live rätseln, live spekulieren, live erleben: Bei 'The Masked Singer' auf ProSieben ist nichts normal, aber alles echt!", so Senderchef Daniel Rosemann in einem Statement.

"The Masked Singer" startete 2015 in Südkorea, wurde aber Anfang 2019 auch für das US-Network FOX zu einem großen Erfolg. Das Konzept: Prominente jeder Couleur treten in Ganzkörperkostümen auf, so dass sie nicht mehr wiederzuerkennen sind. Die einzigen Anhaltspunkte zu ihrer Identität: kleine Indizien in Einspielfilmen, die Bühnen-Performance und die echte, unverfremdete Stimme während ihrer Songs. Während des Auftritts gilt es für ein ebenfalls prominent besetztes Ratepanel, die Identität der Kandidaten anhand der Stimme richtig zu tippen. Schließlich stellen sich die Teilnehmer einem Voting durch Publikum und Jury. Ein Teilnehmer pro Woche wird demaskiert und scheidet aus.

Für "Sportschau"-Moderator Matthias Opdenhövel ist "The Masked Singer" eine Rückkehr zu ProSieben, wo er früher für Sendungen wie "Schlag den Raab" oder "Die TV total Wok-WM" im Einsatz war.

"The Masked Singer" wird auf FOX im Herbst fortgesetzt, während weitere Lizenz-Ausgaben demnächst in China, Thailand, Indonesien und Vietnam an den Start gehen werden. Nach Deutschland ist der zweite europäische Abnehmer Frankreich, wo sich TF1 die Rechte sichern konnte.


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