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Eventprogrammierung des Serien-Remakes ab heute auf History
"Roots"
Bild: A+E Networks/HISTORY
Vor dem Start: "Roots"/Bild: A+E Networks/HISTORY

Schon im Herbst gab der deutsche Pay-TV-Sender History bekannt, sich die deutschen Rechte an der US-amerikanische Serie "Roots" gesichert zu haben. Ab heute Abend ist es so weit: History zeigt die achtteilige Serie von Karfreitag, 14. April, bis Ostermontag, 17. April, täglich ab 22.10 Uhr mit jeweils zwei Episoden hintereinander. Am Folgetag werden die Episoden vom Vortag noch einmal ab 20.15 Uhr wiederholt. Ergänzt wird die Event-Programmierung durch die jeweils einstündigen Dokumentationen "Roots: Die Geschichte der Sklaverei" (am 16. April um 0.00 Uhr) und "Roots: Die Doku zur Serie" (am 17. April um 0.00 Uhr).

Die im Frühjahr 2016 in den USA gelaufene Miniserie beruft sich auf die gleiche Romanvorlage wie die berühmte Mini-Serie aus dem Jahr 1977. Basierend auf Alex Haleys gleichnamigem Roman aus dem Jahr 1976 zeichnet "Roots" ein historisches Porträt der amerikanischen Sklaverei am Beispiel einer afrikanischen Familie, die sich ihren Überlebenswillen trotz aller Qualen und Widrigkeiten nicht nehmen lässt.

Die Hauptrolle des aus Afrika in die amerikanische Sklaverei verschleppten Kunta Kinte hat der Brite Malachi Kirby übernommen. Weitere wichtige Rollen sind unter anderem an Forest Whitaker, Anna Paquin, Laurence Fishburne, Jonathan Rhys Meyers, Anika Noni Rose, Tip "T.I." Harris, Emayatzy Corinealdi, Matthew Goode, Mekhi Phifer, James Purefoy und Regé-Jean Page gegangen.

Das Remake war bei seiner Erstausstrahlung auf den US-amerikanischen Sendern History, Lifetime und A&E ein Quotenhit. Die erste Folge sahen 5,3 Millionen Zuschauer und hatte damit die höchste Einschaltquote der Startfolge einer Miniserie im US-amerikanischen Kabelfernsehen der vergangenen drei Jahre. Die Serie erhielt zudem sechs Emmy-Nominierungen und erntete überwiegend positive Kritiken.

Auch unser Kritiker Gian-Philip Andreas war von der Neuverfilmung angetan: Zur TV-Kritik zu "Roots"


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