13-tlg. US-Sitcom von Jack Sher und Lee Hewitt ("Holmes & Yoyo"; 1976).
Irgendwann war der Verschleiß an Polizisten zu hoch, die immer im Krankenhaus landeten, wenn sie mit Alexander Holmes (Richard B. Shull) auf Streife waren - ungerechterweise hatte dessen Ungeschicklichkeit nie schmerzhafte Folgen für ihn selbst. Wer auf Dauer mit Holmes ermitteln wollte, müsste unverwundbar sein. Zum Glück hat der Wissenschaftler Gregory Yoyonovich genau so etwas gerade erfunden: Einen Roboter in Menschengestalt (John Schuck), der nach seinem Schöpfer "Yoyo" genannt wird und natürlich höchst geheim und offiziell einfach ein Mensch mit überdurchschnittlicher Haltbarkeit und Erinnerungsgabe ist. Holmes ist glücklich, die Kollegen, die nicht mehr mit ihm losziehen müssen, sind glücklich, und nur die Polizistin Maxine Moon (Andrea Howard), die mit Yoyo flirtet, wird wohl auf Dauer nicht glücklich werden.
Die Macher dachten, sie hätten mit Holmes & Yoyo einen Riesencoup gelandet, doch das Publikum sprang nicht darauf an. Die Grundidee wurde später in RoboCop - ungleich brutaler - wieder aufgegriffen.
Die halbstündigen Folgen liefen im regionalen Vorabendprogramm und später mehrfach bei RTL.