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1407

SOKO Köln

D, 2003–

SOKO Köln
ZDF/Martin Rottenkolber
Serienticker
  • Platz 181407 Fans
  • Serienwertung4 90743.74von 47 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Krimi
In diesem vierten Ableger der ZDF-„SOKO“-Familie hat sich Kriminalhauptkommissarin Alexandra Gebhardt (Gundula Rapsch) ein Team zusammengestellt, das der Kölner Unterwelt schwer zu schaffen macht. Mit Witz und oftmals hartem körperlichem Einsatz ermitteln die Sonderkommissare zwischen Rotlichtmilieu und kölschem Klüngel und bringen in der rheinischen Narrenhochburg einen Verbrecher nach dem anderen zur Strecke. Neben diversen Umbesetzungen wurde auch die Rolle von SOKO-Chefin Gebhardt ab der 5. Staffel neu besetzt, deren Darstellerin Gundula Rapsch später an Krebs verstarb. Neue Teamleiterin ist seitdem Kriminalhauptkommissarin Karin Reuter (Sissy Höfferer).
Daten
Deutsche TV-PremiereMi, 22.10.2003 (ZDF)
Originalsprache:Deutsch
Spin-off: SOKO - Der Prozess (D, 2013)
Crossover mit SOKO München (D, 1978)
siehe auch SOKO München (D, 1978)
Crossover mit SOKO Leipzig (D, 2001)
Crossover mit SOKO Stuttgart (D, 2009)
Crossover mit SOKO Wismar (D, 2003)
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
Serienguide
ZDF
Der vierte Spin-Off von SOKO 5113 (siehe dort): Hauptkommissarin Alexandra Gebhardt und ihr Team ermitteln in der Rheinmetropole Köln. Auch wenn Kapitalverbrechen ihr Metier sind, läßt sich Alexandra ihren trockenen Humor nicht nehmen und weiß genau, wie sie ihr Team - Frank Hansen, Daniela Fiori, Tobias Berger und Vanessa Haas - zu Höchstleistungen anspornen kann. Big Ben, der Kommissariatsleiter Ben Schneider, kann sich blind auf seine Hauptkommissarin verlassen. Später wird Daniela Fiori durch die schlagfertige Carla Schumann und dann durch die Halbtürkin Jale Beck ersetzt.
Hruska/Evermann 2008-2013

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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • User 1763130 schrieb am 03.03.2026, 18.22 Uhr:
      Diese Vanessa, auch eine, die keiner braucht. Spielt sich ewig auf, war die nicht mal nur so eine Bürogehilfin?
    • User 1921611 schrieb am 26.02.2026, 00.08 Uhr:
      SOKO Köln-Doppeltes Kaliber:
      Das Experiment, ein Drehbuch von Filmhochschülern schreiben zu lassen, ist meines Erachtens misslungen.

      Das Drehbuch wirkte wie von einem feministischen Kollektiv entworfen:
      Das Mordopfer: Ein Mann, der (natürlich!) seine Frau schlägt. Toxische Männlichkeit wird mittlerweile in 9 von 10 Fernsehkrimis thematisiert. 
      Unter Mordverdacht: Die gepeinigte Ehefrau. Natürlich sind die gesamten weiblichen Ermittlerinnen der SOKO Köln aus einem "Bauchgefühl" heraus komplett von deren Unschuld überzeugt. Irgendwelche Erklärungen für diese Einschätzung aus der bisherigen Ermittlungsarbeit werden dem Zuschauer vorenthalten. Man hat eben nur 43 Minuten pro Folge und für Erklärungen ist da wenig Zeit.
      Der Täter: Der Freund der Tochter, welcher wahnhaft in deren Mutter verliebt ist und nur zum Schein mit der Tochter eine Beziehung eingegangen ist, um an die Mutter ranzukommen. Skrupellos hatte er er der Tochter obendrein K.O.-Tropfen verabreicht, um bei ihr einen "Filmriss" zu erzeugen. Der Sinn für diese Verabreichung erschließt sich nicht. 

      So stellen sich sieben weibliche und ein männlicher Filmschüler (sehr unausgewogene Zusammensetzung des Autor*innen-Kollektivs) den typisch deutschen, toxischen Mann vor. Leider ein eindimensionaler Fall, noch dazu schlecht gespielt.
      Was sagen die männlichen MItglieder des SOKO-Teams (Pierre Besson und Lukas Piloty) zu solchen Drehbüchern? 
      Zum Glück gibt es auch professionelle Drehbuchautoren für diese Serie. Erwähnt seien hierfür beispielhaft Hubert Eckert und Peter Dommaschk.
    • T_Petrochelli schrieb am 17.02.2026, 19.40 Uhr:
      Der interessierte und kritische
      Zuschauer erwartet nun keine Doku, aber die Filmhandlung sollte einigermaßen
      die Realität berühren. In dieser Episode hätte z.B. Vanessa Haas ein
      Dienstverfahren erhalten, wenn nicht sogar den Hut nehmen müssen.
      Überhaupt sind in fast allen
      Episoden Empfindungen vorrangig statt sachlicher Polizeiarbeit. Da geht der
      Kriminalbeamte mit einem Armschuss noch lange nicht nach Hause.
      Für den Unwissenden wird ein
      völlig falscher Eindruck der Polizeiarbeit vermittelt, und der Witz, viele
      glauben, dass es so ist.
       
      Und so reihen sich Klamauk und
      Unsinn aneinander, bei Schauspielern, die schwer vorstellbar Polizisten
      darstellen könnten, außer vielleicht Jonas Fischer und Matti Wagner.
      Und ob hier oder anderswo,
      Zuschauer versuchen mit ihrer Kritik etwas zu verändern, aber wen
      interessierts, ARD und ZDF dafür anscheinend taub auf beiden Ohren.
      Und so verkommen Serien, wie
      z.B. „Sarah Kohr“ zum Ärgernis. Statt ein bisschen sich Ideen und Eindrücke von
      den alten Staffeln „Law&Order“ zu holen, schreiben talentfreie
      Drehbuchautoren einen Gag nach dem anderen…aber viele mögen es anscheinend und
      so bleibt diese Hoffnung eben nur eine…
      • CBC-Cat schrieb am 18.02.2026, 17.20 Uhr:
        Wenn diese SOKO einigermaßen an die Realität angelehnt wäre (leider schon seit Katin als Chefin aufgehört hat, bzw Helena nimmer), dann wär Matti Leiter der Mordkommission. Lilly schon längst gekündigt und auch Vanessa hätte nach der letzten Folge mindestens ein Disziplinarverfahren und die Rotzgöre gar nicht erst bei der Mordkommission aufgenommen 🫤
        Bin gespannt wann es Matti (Pierre) zu blöd wird und aufhört. Dann war's das mit der SOKO Köln endgültig für mich. Erinnert irgendwie an Soko Hamburg. Früher gut, dann von schlechten Drehbuchautoren an die Wand gefahren und eingestellt (da war auch der Klobesen von Chefin dran schuld). 
        Gebt uns statt Köln SOKO 5113/München zurück.
      • Old School schrieb am 18.02.2026, 17.54 Uhr:
        Diese ganzen Krimiserien sind seit fast 30 Jahren abgegessen, alle Plots bis zum gehtnichtmehr ausgedabbt und zu tode gelaufen! Da hilft Dir Deine andauernde Bettelei mit 5113 weiter zu machen nix! Meinst die wäre jetzt besser? Da wäre auch nur noch gestörtes Jungvolk am rumkaspern und Regenbogen total! Hab Dich doch in anderen Beiträgen schon öfter gefragt mit wem Du Dir die Weiterführung von 5113 so vorstellst nachdem Bauer und Grübel in Ruhestand, Kiefer und Gullaume ausgestiegen sind? Gegangen wäre Einfachnur und Hahn mit neuen jungen Schauspielerinnen, oder ne Chefin und Einfachnur wieder nur 2. Geige, ganz nach der ÖR-Vorgabe.