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833

Terra X History

D, 2000–

Terra X History
ZDF/Brand New Media
Serienticker
  • Platz 330833 Fans
  • Serienwertung4 472243.71von 14 Stimmeneigene: –

Tabu - Was es in der DDR nicht geben durfte

Folgeninhalt
Erich Honecker bezeichnete die DDR als "sauberen Staat", doch unbequeme Themen wie Prostitution, Alkoholismus und Drogenmissbrauch wurden verschwiegen. Prostitution florierte, besonders in Rostock, Berlin und Leipzig, teils mit staatlicher Mitwirkung. Alkohol und Drogen galten als "kapitalistische Überbleibsel". Homosexualität wurde 1968 entkriminalisiert, aber Toleranz existierte nur auf dem Papier. Der Staat unterdrückte Punks und schränkte die Religionsfreiheit weiter ein.
(ZDF)
Länge: ca. 45 min.
Folge "Tabu - Was es in der DDR nicht geben durfte" anschauen
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heute, 06:25–07:10 Uhr
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Do 13.08., 12:00–12:45 Uhr
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Mi 26.08., 02:00–02:45 Uhr
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  • Die Punkwelle schwappte Anfang der 1980er Jahre aus dem Westen auch in die DDR. Offiziell tabuisiert, erklärte die SED Punks wegen ihres "negativ-dekadenten Verhaltens" zu Feinden der DDR und ließ sie von der Staatssicherheit verfolgen.
    Die Punkwelle schwappte Anfang der 1980er Jahre aus dem Westen auch in die DDR. Offiziell tabuisiert, erklärte die SED Punks wegen ihres "negativ-dekadenten Verhaltens" zu Feinden der DDR und ließ sie von der Staatssicherheit verfolgen.
    Bild: © Ruppert, Ilse / ZDF
  • Glaube und Religion passten nicht zur atheistischen Ideologie des Arbeiter- und Bauernstaates DDR. Dennoch konnte die "Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage", die Mormonen, deren Zentrale sich im US-amerikanischen Salt Lake City befindet, 1985 einen Tempelneubau im sächsischen Freiberg eröffnen - den ersten in einem sozialistischen Land. Zum Tag der offenen Tür kamen zehntausende Menschen.
    Glaube und Religion passten nicht zur atheistischen Ideologie des Arbeiter- und Bauernstaates DDR. Dennoch konnte die "Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage", die Mormonen, deren Zentrale sich im US-amerikanischen Salt Lake City befindet, 1985 einen Tempelneubau im sächsischen Freiberg eröffnen - den ersten in einem sozialistischen Land. Zum Tag der offenen Tür kamen zehntausende Menschen.
    Bild: © Stasi-Unterlagen-Archiv / ZDF
  • Harte Drogen wie im Westen gab es in der DDR nicht. Das Beruhigungsmittel "Faustan" jedoch mutierte zu einer Ersatzdroge, da es in Verbindung mit Alkohol rauschartige Zustände hervorrief. Das Suchtpotential war ähnlich hoch wie bei Heroin und führte viele Menschen rasch in die Abhängigkeit.
    Harte Drogen wie im Westen gab es in der DDR nicht. Das Beruhigungsmittel "Faustan" jedoch mutierte zu einer Ersatzdroge, da es in Verbindung mit Alkohol rauschartige Zustände hervorrief. Das Suchtpotential war ähnlich hoch wie bei Heroin und führte viele Menschen rasch in die Abhängigkeit.
    Bild: © ZDF und BBC/Sascha Werner
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Deutsche TV-Premiere: So, 02.02.2025, ZDF
Deutsche Streaming-Premiere: 01.02.2025, ZDFmediathek
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