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Reichtum war schon zur Zeit der Habsburger ungleich verteilt. Während wenige enormen Wohlstand anhäuften, blieb die Mehrheit zurück. Der Zweiteiler zeigt, welche Tycoons und Superreichen damals Vermögen machten und wie sich Luxus und Lebensstil manifestierten. Self-Made-Men wie Camillo Castiglioni profitierten von Monopolen, billiger Arbeitskraft und einem laxen Patentrecht, das Österreich zur "Kopiernation" machte - ideale Bedingungen für Glücksritter und Spekulationen.
(ORF)








