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"QUEER"-Reihe auch 2026: 16 Filme in der ARD

von Bastian Knümann in News national
(12.06.2026, 16.14 Uhr)
Filmreihe mit zahlreichen Erstausstrahlungen startet schon in der kommenden Woche
Nino (Gabriele Pizzurro) und Gianni (Samuele Segreto) in "Fireworks"
Salzgeber & Co. Medien GmbH
"QUEER"-Reihe auch 2026: 16 Filme in der ARD/Salzgeber & Co. Medien GmbH

Schon ab der kommenden Woche zeigt die ARD wieder an mehreren Tagen wöchentlich queeres Kino. Neben den alljährlichen Filmreihen  "rbb QUEER" und  "BR QUEER" haben sich auch der MDR und der WDR wieder der Initiative angeschlossen, mit der sie Geschichten jenseits der Hetero-Norm erzählen wollen. Insgesamt 16 Filme werden zwischen dem 18. Juni und dem 18. August in den Dritten Programmen ausgestrahlt. Zwölf davon erleben ihre Fernsehpremiere als deutsche Erstausstrahlungen, ein weiterer läuft als Free-TV-Premiere. Nach der linearen Ausstrahlung stehen die Filme jeweils für 30 Tage in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

Den Auftakt macht der BR am 18. Juni (23.15 Uhr) mit der Free-TV-Premiere von  "Rodeo", dem Debüt der französischen Regisseurin Lola Quivoron: In der männerdominierten Welt der Bikergangs pfeift die junge, hitzköpfige Julia (Julie Ledru) darauf, den Jungs gefallen zu wollen. Bei illegalen Rennen setzt sie nicht nur ihr Leben aufs Spiel, sondern bietet auch einer kriminellen Gruppe ihre Unterstützung als Fahrerin an. Doch dann verliebt sie sich ausgerechnet in die Frau des Gang-Anführers ...

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In den darauffolgenden Wochen gibt es immer donnerstags einen neuen Film als deutsche Erstausstrahlung im BR. Basierend auf historischen Ereignissen zeigt der Film  "Lilies Not for Me" (BR, 25. Juni) schwules Überleben in einer der dunkelsten Perioden für queere Menschen. Im Langfilmdebüt von Will Seefried landet der Schriftsteller Owen James (Fionn O'Shea) im England der 1920er wegen seiner Homosexualität in der geschlossenen Psychiatrie. Erst langsam öffnet er sich und vertraut der Krankenpflegerin Dorothy seine Geschichte an. In  "Close to You" (BR, 2. Juli) glänzt Elliot Page in der sehr persönlichen Geschichte eines trans Mannes, der nach Hause zurückkehrt, sich gegen Vorurteile behaupten und alte Gefühle neu einordnen muss. Im italienischen Film  "Fireworks" (BR, 9. Juli), der in Sizilien im Sommer 1982 spielt, müssen die beiden Teenager Gianni (Samuele Segreto) und Nino (Gabriele Pizzurro) ihre junge Liebe geheimhalten. Denn als ihre konservativen Familien von der Beziehung erfahren, sehen sich die beiden brutalen Anfeindungen ausgesetzt.

In der lesbischen Rom-Com  "What a Feeling" (BR, 16. Juli) von Katharina Rohrer glänzen Caroline Peters und Proschat Madani als zwei Frauen, die erst in der Mitte des Lebens zueinander finden - aber dann so richtig. Die Erstausstrahlung des Films  "Frau aus Freiheit" (BR, 23. Juli) führt zurück nach Polen in die frühen 1980er-Jahre: Während das Land dem Kommunismus allmählich den Rücken kehrt und sich zu einem demokratischen Staat wandelt, sucht Aniela Wesoły (Malgorzata Hajewska) in einer Kleinstadt ihre Freiheit als trans Frau. Den Abschluss der Reihe im BR bildet eine Wiederholung des Science-Fiction-Liebesfilms  "Aus meiner Haut" (BR, 30. Juli), bei dem die Harmonie zwischen Körper und Geist im Mittelpunkt steht.

Zum Start der dienstäglichen Reihe "rbb QUEER" am 14. Juli gibt es direkt zwei deutsche Erstausstrahlungen an einem Abend. Um 22.15 Uhr muss sich die Tontechnikerin und DJ Céline in  "15 Liebesbeweise" mit der französischen Adoptionsbürokratie auseinandersetzen. Céline (Ella Rumpf) erwartet ihr erstes Kind - doch schwanger ist sie nicht. In wenigen Monaten wird ihre Frau Nadia eine Tochter zur Welt bringen. Nun muss Céline dem Staat beweisen, dass sie ihr Kind liebt und ihrer Rolle gewachsen ist. Im Anschluss folgt um 23.50 Uhr  "Jungs vom Lande": In drei Episoden aus der tiefsten französischen Provinz zeigt Gaël Lépingle queeres Leben abseits der großen Metropolen als eine sommerschwüle Mischung aus wilden Wünschen und romantischen Abenteuern.

Nach einer Wiederholung von  "Below Her Mouth" (rbb, 21. Juli) folgt am 28. Juli die deutsche Erstausstrahlung von  "Viet und Nam" - eine Geschichte einer Liebe zwischen zwei Bergleuten, die nicht nur von schwierigen Lebensumständen, sondern auch von nationalen und familiären Traumata sowie von den Geistern der Vergangenheit geprägt ist. In  "Sad Jokes" (rbb, 4. August) bringt die Vergangenheit die Gegenwart ganz schön durcheinander: Joseph (Fabian Stumm) und Sonya (Haley Louise Jones) sind durch eine enge Freundschaft und ihren kleinen Sohn verbunden, den sie gemeinsam aufziehen. Während sich Regisseur Joseph an einer neuen Filmidee und der Trennung von seinem Ex-Freund Marc abarbeitet, leidet Sonya unter Depressionen ...

Helens trister Alltag in einem Städtchen in Nordwales wird aufgewirbelt, als Joanne wieder auftaucht, ihr geheimer Schwarm aus Jugendtagen. In  "Chuck Chuck Baby" (rbb, 11. August) lassen sich die beiden auf einen Flirt ein - bis Joanna von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Den Abschluss von "rbb QUEER" bildet der Coming-of Age-Thriller  "Drei Kilometer bis zum Ende der Welt" (rbb, 18. August), wo der 17-jährige Adi (Ciprian Chiujdea) Opfer eines homophoben Angriffs in seinem kleinen Heimatdorf im rumänischen Donaudelta wird. Doch anstatt Hilfe zu erhalten, wird er von seinen Eltern, dem Dorfpriester und der lokalen Polizei für seine Homosexualität bestraft.

In der Nacht vom 10. auf den 11. Juli zeigt der MDR ab 0.00 Uhr die deutsche Erstausstrahlung von  "Little Trouble Girls". Die 16-jährige Lucia fährt mit ihrem Chor zu einem Probenwochenende in ein Kloster, wo sie sich zwischen der selbstbewussten Ana-Maria und einem jungen Bauarbeiter hin- und hergerissen fühlt. Der WDR zeigt den Großstadt-Thriller  "Bis ans Ende der Nacht" am 16. Juli um 23.45 Uhr. Robert und Leni - er schwul, sie trans - sollen über eine fingierte Beziehung das Vertrauen eines Kriminellen gewinnen.



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Leserkommentare

  • Tiuri7 schrieb am 16.06.2026, 23.45 Uhr:
    Wahrscheinlich laufen die meisten Filme wieder nur im OmU - das ist immer sehr ärgerlich. Aber vielleicht ist ja trotzdem die ein oder andere queere Filmentdeckung dabei. Bin gespannt. ^^
  • canada 55 schrieb am 15.06.2026, 10.12 Uhr:
    wer's braucht...🥱
  • User 88367 schrieb am 14.06.2026, 01.41 Uhr:
    Frueher gab es Homosexuelle und alle lebten friedlich miteinander. Seit die "Queeren" sich unter Fuehrung der aggressiven Transideologie in die Oeffentlichkeit draengen und den CSD gekapert haben, ist es mit dem Frieden vorbei. Schwule nennen sich schwul und wollen nichts mit den wahnsinnigen "Queeren" zu tun haben.
  • Neb schrieb am 16.06.2026, 20.42 Uhr:
    Hallo Pusteblume, ich möchte weder Dir noch irgendjemand anderem erzählen, was man zu sein oder nicht zu sein hat. Das soll jeder selbst entscheiden. Tatsächlich habe ich sogar darauf hingewiesen, dass es völlig legitim ist, wenn sich homosexuelle Personen nicht als queer bezeichnen. Daher weiß ich jetzt nicht, woher dieser Vorwurf kommt.
    Zitiere gerne die Passage, die Dich in meinen Aussagen gestört hat und ich höre mir gerne an, warum sie Dich gestört hat.
    Und kannst Du das mit der Frauenfeindlichkeit bezüglich der Progressive Flag und dem „homophoben Gesabbel“ aus der queeren Ecke etwas weiter ausführen?
    Davon habe ich bisher noch nichts gehört und es würde mich wirklich (ganz unironisch) interessieren.
  • Pusteblümchen schrieb am 16.06.2026, 16.38 Uhr:
    @ Neb: "Obwohl ich weder schwul noch queer bin". Genau das ist das Problem. Heteros wollen Lesben und Schwulen erzählen, was sie angeblich sind und sein sollen. Ich kann das sehr gut einschätzen, denn ich gehöre zur erstgenannten Gruppe und ich verbitte mir den Begriff "queer". Alleine die Progessive Flag steht für Frauenfeindlichkeit. Und nicht selten kommt aus der Ecke homophobes Gesabbel. Ja, du hast richtig gehört. Ich kenne sehr viele, wie mich, die mit der Queer-Community aus Gründen nichts zu tun haben wollen. Akzeptier das einfach.
  • Neb schrieb am 15.06.2026, 10.59 Uhr:
    Laut Bundeskriminalamt, das seit einigen Jahren eine Statistik führt, sind jährlich zwischen 40 und 45% der Straftaten gegen Homosexuelle rechtsmotiviert.
    Selbstverständlich gibt es aber auch Straftaten, denen man keine politische Motivation nachweisen kann oder die aus anderen (bekannten oder unbekannten) Gründen geschehen, wie Dein Link ganz klar zeigt.
    Dass das in den 80er und 90er Jahren tatsächlich einfacher war, glaube ich Dir sofort.
    Aber es kann ja trotzdem nicht sein, dass die Menschen, die einfach für Sichtbarkeit und Gleichstellung kämpfen, dafür verantwortlich gemacht werden sollen, dass diese Straftaten überhaupt geschehen.
    Das erinnert mich, ehrlich gesagt, zu sehr an die Aussage: "Zieh dir als Frau keinen kurzen Rock an, sonst bist du selber Schuld, wenn dir was passiert."
  • User 1937097 schrieb am 15.06.2026, 06.25 Uhr:
    "Zudem finde ich es hochinteressant, dass Du anstatt der größtenteils rechtsmotivierten Täter die "queere Ideologie" dafür verantwortlich machst, dass Gewalttaten gegen Schwule in den letzten Jahren drastisch zugenommen haben."
    Dass die Gewalttaten gegen Schwule größtenteils von "rechtsmotivierten Tätern" kämen, wird von meinem schwulen Bekanntenkreis und mir stark bezweifelt. Wir halten es eher für ein kulturelles Problem. Siehe etwa https://www.fr.de/rhein-main/offenbach/banden-locken-schwule-maenner-per-dating-app-in-hinterhalt-und-pruegeln-sie-94349671.html . Natürlich kann man die entsprechenden Kulturen auf rechts umframen ...

    "Sichtbarkeit ist keine Bedrohung!
    Die eigentliche Gefahr kommt von zunehmender Queerfeindlichkeit, nicht von Menschen, die für ihre Rechte einstehen"
    Ich bin in den 80ern und 90ern noch mit meinem Mann händchenhaltend durch die Straßen gezogen, das kann ich nun leider nicht mehr (überall). Die eigentliche Gefahr sind eher(?) Personen, die durch eine verquaste Ideologie erst die Probleme schaffen, die sie anschließend zu bekämpfen vorgeben.
  • Neb schrieb am 15.06.2026, 03.51 Uhr:
    Die Reform von 1969 hat den Paragraphen jedoch nicht vollständig abgeschafft und er blieb bis 1994 bestehen.
    Auch die frühen CSDs wurden zwar überwiegend, aber nie ausschließlich von schwulen Veranstaltern getragen. Zum ersten CSD in Berlin 1979 wurden sogar extra lesbische Frauen dazu aufgerufen, ebenfalls daran teilzunehmen.
    Deine Erfahrungen aus den 80ern möchte ich Dir dabei absolut nicht absprechen, aber sie beschreiben eine bestimmte Zeit, einen bestimmten Ort und eine bestimmte Szene.
    Und heute sind CSDs größer, vielfältiger und politisch breiter aufgestellt. Das ist keine Kaperung, sondern eine Weiterentwicklung - so wie jede soziale Bewegung sich verändert.
    Zudem finde ich es hochinteressant, dass Du anstatt der größtenteils rechtsmotivierten Täter die "queere Ideologie" dafür verantwortlich machst, dass Gewalttaten gegen Schwule in den letzten Jahren drastisch zugenommen haben.
    Sichtbarkeit ist keine Bedrohung!
    Die eigentliche Gefahr kommt von zunehmender Queerfeindlichkeit, nicht von Menschen, die für ihre Rechte einstehen.
  • User 1937097 schrieb am 14.06.2026, 21.53 Uhr:
    "In Deutschland waren schwule Männer bis 1994 strafrechtlich verfolgt (§175), lesbische und trans Personen wurden gesellschaftlich ausgegrenzt oder gar kriminalisiert."

    Die Bundesrepublik reformierte das Sexualstrafrecht 1969. Einvernehmliche homosexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen wurden straffrei. Das Schutzalter blieb jedoch zunächst höher angesetzt als bei heterosexuellen Kontakten. 
    "Auch die Behauptung, Queere oder eine angebliche Transideologie hätten irgendetwas „gekapert“, ist ein politisches Schlagwort, aber kein Fakt. Der CSD wurde von Anfang an von verschiedenen Gruppen getragen - Schwulen, Lesben, Trans und anderen queeren Menschen. Vielfalt gehört historisch gesehen zum Kern der Bewegung."

    "Die ersten Schwulendemos in Deutschland gab es seit 1972 die dann ab 1979 auch unter der Bezeichnung CSD abliefen. Seinerzeit waren es überwiegend schwule Veranstalter und schwule und einige lesbische Teilnehmer, der queere Spin kam erst wesentlich später.

    "Die realen Konflikte entstehen heute nicht durch verstärkte queere Sichtbarkeit, sondern durch eine Zunahme von queerfeindlichen Angriffen und Desinformation, wobei ich leider auch diesen Beitrag zu letzterem dazuzählen muss. Das zeigen übrigens auch die Zahlen des BKA zu Hasskriminalität gegen LSBTIQIA+."
    Seit die queere Ideologie propagiert wird ( irgendwann um 2010? ) hat die zah der Gewalttaten gegen Schwule um den Faktor 10 zugenommen. Als schwuler Mitorganisator einiger CSD-Veranstaltungen Anfang der 80er kann ich User 88367 nur zustimmen.
  • Neb schrieb am 14.06.2026, 11.32 Uhr:
    Obwohl ich selbst weder schwul noch queer bin, helfe ich seit über 20 Jahren beim CSD Bielefeld unter anderem als Ordner bei der Parade mit.
    Daher kann ich ganz klar sagen, dass diese Aussage größtenteils nicht korrekt ist.
    In Deutschland waren schwule Männer bis 1994 strafrechtlich verfolgt (§175), lesbische und trans Personen wurden gesellschaftlich ausgegrenzt oder gar kriminalisiert.
    Auch die Behauptung, Queere oder eine angebliche Transideologie hätten irgendetwas „gekapert“, ist ein politisches Schlagwort, aber kein Fakt. Der CSD wurde von Anfang an von verschiedenen Gruppen getragen - Schwulen, Lesben, Trans und anderen queeren Menschen. Vielfalt gehört historisch gesehen zum Kern der Bewegung.
    Dass manche Menschen sich nicht mit dem Begriff „Queer“ identifizieren, ist tatsächlich korrekt und völlig legitim. Dies bedeutet aber nicht, dass sich eine ganze Gruppe von einer anderen abgespalten hat.
    Auf dem CSD Bielefeld, der wortwörtlich gestern stattgefunden hat (und auf dem auch ich wieder als Ordner präsent war), haben sämtliche unterschiedlichen Richtungen friedlich miteinander gefeiert.
    Die realen Konflikte entstehen heute nicht durch verstärkte queere Sichtbarkeit, sondern durch eine Zunahme von queerfeindlichen Angriffen und Desinformation, wobei ich leider auch diesen Beitrag zu letzterem dazuzählen muss. Das zeigen übrigens auch die Zahlen des BKA zu Hasskriminalität gegen LSBTIQIA+.
  • User 1140064 schrieb am 13.06.2026, 07.21 Uhr:
    Wer diese Machwerke braucht?
    Mir wird schlecht !
  • Phantomias schrieb am 15.06.2026, 06.12 Uhr:
    Mir wird bei Kommentaren wie dem deinen schlecht!
  • MikederWütende schrieb am 13.06.2026, 19.11 Uhr:
    Es wäre wundervoll, wenn es keine Queerfeindliche Gewalt geben würde. Gibt es aber leider. Wenn es als normal anerkannt wäre, bräuchte es diese Aufmerksamkeit nicht. Zu der Partei, die Sie wählen wollen, empfehle ich das Parteiprogramm von Sachsen-Anhalt zur Wahl zu lesen. Da steht natürlich nicht das man Queerfeindlich ist, das wird schön in anderen Worten versteckt. Zu den Filmen, die werden ja spät nach 22Uhr gezeigt, außerdem läuft ja auch noch ein Stück die WM und es gibt noch gefühlt 50 weitere Sender.
  • BeklopptesTV schrieb am 13.06.2026, 10.54 Uhr:
    Ja, schon schlimm diese ganzen Wauzis ... und die Alice Weidel ist ja
    auch so queerfeindlich und beleidigt bestimmt auch ihre eigene
    Partner*in ...
    Man muss über das Thema aber auch nicht immer so einen Wirbel machen, gefühlt ist ja fast jeder Monat in Deutschland "Pride Month". Sicherlich gibt es auch queere Menschen die das eigentlich gar nicht wollen.
    Habe früher gerne solche Filme angesehen, und bestimmt auch den ein oder anderen in meiner Sammlung, aber heutzutage ist mir das mit dieser ganzen "Woke" Bewegung einfach zu viel des Guten. Ich sage nur... Bunte Fahnen statt Deutschlandflagge beim ESC oder am Bundestag.
    Übrigens bin ich auch AfD-Wähler und habe absolut nichts gegen queere Menschen. Schöne Grüße ;-)
  • MikederWütende schrieb am 13.06.2026, 09.11 Uhr:
    Jetzt sind die Blauzis auch schon hier mit ihrem Hass angekommen. Natürlich wird anonym gepostet. Das ist feige. Außerdem Tipp für die unterbelichteten- einfach nicht einschalten. Was Sie hier schreiben ist keine Kritik zum Programm oder einzelner Sendungen, sondern einfach nur schale Hetze. Danke, davon haben wir genug.
  • Amras schrieb am 13.06.2026, 08.32 Uhr:
    Ich freue mich! Da gibt es immer wieder ein paar wundervolle Filme. Hoffentlich ist ihnen das ganze Wochenende über schlecht!
  • User 1428429 schrieb am 13.06.2026, 08.14 Uhr:
    Keiner