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"QUEER"-Reihe auch 2026: 16 Filme in der ARD

Schon ab der kommenden Woche zeigt die ARD wieder an mehreren Tagen wöchentlich queeres Kino. Neben den alljährlichen Filmreihen
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Leserkommentare
Tiuri7 schrieb am 16.06.2026, 23.45 Uhr:
Wahrscheinlich laufen die meisten Filme wieder nur im OmU - das ist immer sehr ärgerlich. Aber vielleicht ist ja trotzdem die ein oder andere queere Filmentdeckung dabei. Bin gespannt. ^^canada 55 schrieb am 15.06.2026, 10.12 Uhr:
wer's braucht...🥱User 88367 schrieb am 14.06.2026, 01.41 Uhr:
Frueher gab es Homosexuelle und alle lebten friedlich miteinander. Seit die "Queeren" sich unter Fuehrung der aggressiven Transideologie in die Oeffentlichkeit draengen und den CSD gekapert haben, ist es mit dem Frieden vorbei. Schwule nennen sich schwul und wollen nichts mit den wahnsinnigen "Queeren" zu tun haben.Neb schrieb am 16.06.2026, 20.42 Uhr:
Hallo Pusteblume, ich möchte weder Dir noch irgendjemand anderem erzählen, was man zu sein oder nicht zu sein hat. Das soll jeder selbst entscheiden. Tatsächlich habe ich sogar darauf hingewiesen, dass es völlig legitim ist, wenn sich homosexuelle Personen nicht als queer bezeichnen. Daher weiß ich jetzt nicht, woher dieser Vorwurf kommt.
Zitiere gerne die Passage, die Dich in meinen Aussagen gestört hat und ich höre mir gerne an, warum sie Dich gestört hat.Und kannst Du das mit der Frauenfeindlichkeit bezüglich der Progressive Flag und dem „homophoben Gesabbel“ aus der queeren Ecke etwas weiter ausführen?
Davon habe ich bisher noch nichts gehört und es würde mich wirklich (ganz unironisch) interessieren.Pusteblümchen schrieb am 16.06.2026, 16.38 Uhr:
@ Neb: "Obwohl ich weder schwul noch queer bin". Genau das ist das Problem. Heteros wollen Lesben und Schwulen erzählen, was sie angeblich sind und sein sollen. Ich kann das sehr gut einschätzen, denn ich gehöre zur erstgenannten Gruppe und ich verbitte mir den Begriff "queer". Alleine die Progessive Flag steht für Frauenfeindlichkeit. Und nicht selten kommt aus der Ecke homophobes Gesabbel. Ja, du hast richtig gehört. Ich kenne sehr viele, wie mich, die mit der Queer-Community aus Gründen nichts zu tun haben wollen. Akzeptier das einfach.Neb schrieb am 15.06.2026, 10.59 Uhr:
Laut Bundeskriminalamt, das seit einigen Jahren eine Statistik führt, sind jährlich zwischen 40 und 45% der Straftaten gegen Homosexuelle rechtsmotiviert.
Selbstverständlich gibt es aber auch Straftaten, denen man keine politische Motivation nachweisen kann oder die aus anderen (bekannten oder unbekannten) Gründen geschehen, wie Dein Link ganz klar zeigt.Dass das in den 80er und 90er Jahren tatsächlich einfacher war, glaube ich Dir sofort.
Aber es kann ja trotzdem nicht sein, dass die Menschen, die einfach für Sichtbarkeit und Gleichstellung kämpfen, dafür verantwortlich gemacht werden sollen, dass diese Straftaten überhaupt geschehen.
Das erinnert mich, ehrlich gesagt, zu sehr an die Aussage: "Zieh dir als Frau keinen kurzen Rock an, sonst bist du selber Schuld, wenn dir was passiert."User 1937097 schrieb am 15.06.2026, 06.25 Uhr:
"Zudem finde ich es hochinteressant, dass Du anstatt der größtenteils rechtsmotivierten Täter die "queere Ideologie" dafür verantwortlich machst, dass Gewalttaten gegen Schwule in den letzten Jahren drastisch zugenommen haben."Dass die Gewalttaten gegen Schwule größtenteils von "rechtsmotivierten Tätern" kämen, wird von meinem schwulen Bekanntenkreis und mir stark bezweifelt. Wir halten es eher für ein kulturelles Problem. Siehe etwa https://www.fr.de/rhein-main/offenbach/banden-locken-schwule-maenner-per-dating-app-in-hinterhalt-und-pruegeln-sie-94349671.html . Natürlich kann man die entsprechenden Kulturen auf rechts umframen ...
"Sichtbarkeit ist keine Bedrohung!
Die eigentliche Gefahr kommt von zunehmender Queerfeindlichkeit, nicht von Menschen, die für ihre Rechte einstehen"Ich bin in den 80ern und 90ern noch mit meinem Mann händchenhaltend durch die Straßen gezogen, das kann ich nun leider nicht mehr (überall). Die eigentliche Gefahr sind eher(?) Personen, die durch eine verquaste Ideologie erst die Probleme schaffen, die sie anschließend zu bekämpfen vorgeben.Neb schrieb am 15.06.2026, 03.51 Uhr:
Die Reform von 1969 hat den Paragraphen jedoch nicht vollständig abgeschafft und er blieb bis 1994 bestehen.Auch die frühen CSDs wurden zwar überwiegend, aber nie ausschließlich von schwulen Veranstaltern getragen. Zum ersten CSD in Berlin 1979 wurden sogar extra lesbische Frauen dazu aufgerufen, ebenfalls daran teilzunehmen.Deine Erfahrungen aus den 80ern möchte ich Dir dabei absolut nicht absprechen, aber sie beschreiben eine bestimmte Zeit, einen bestimmten Ort und eine bestimmte Szene.Und heute sind CSDs größer, vielfältiger und politisch breiter aufgestellt. Das ist keine Kaperung, sondern eine Weiterentwicklung - so wie jede soziale Bewegung sich verändert.Zudem finde ich es hochinteressant, dass Du anstatt der größtenteils rechtsmotivierten Täter die "queere Ideologie" dafür verantwortlich machst, dass Gewalttaten gegen Schwule in den letzten Jahren drastisch zugenommen haben.Sichtbarkeit ist keine Bedrohung!
Die eigentliche Gefahr kommt von zunehmender Queerfeindlichkeit, nicht von Menschen, die für ihre Rechte einstehen.User 1937097 schrieb am 14.06.2026, 21.53 Uhr:
"In Deutschland waren schwule Männer bis 1994 strafrechtlich verfolgt (§175), lesbische und trans Personen wurden gesellschaftlich ausgegrenzt oder gar kriminalisiert."
Die Bundesrepublik reformierte das Sexualstrafrecht 1969. Einvernehmliche homosexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen wurden straffrei. Das Schutzalter blieb jedoch zunächst höher angesetzt als bei heterosexuellen Kontakten. "Auch die Behauptung, Queere oder eine angebliche Transideologie hätten irgendetwas „gekapert“, ist ein politisches Schlagwort, aber kein Fakt. Der CSD wurde von Anfang an von verschiedenen Gruppen getragen - Schwulen, Lesben, Trans und anderen queeren Menschen. Vielfalt gehört historisch gesehen zum Kern der Bewegung."
"Die ersten Schwulendemos in Deutschland gab es seit 1972 die dann ab 1979 auch unter der Bezeichnung CSD abliefen. Seinerzeit waren es überwiegend schwule Veranstalter und schwule und einige lesbische Teilnehmer, der queere Spin kam erst wesentlich später.
"Die realen Konflikte entstehen heute nicht durch verstärkte queere Sichtbarkeit, sondern durch eine Zunahme von queerfeindlichen Angriffen und Desinformation, wobei ich leider auch diesen Beitrag zu letzterem dazuzählen muss. Das zeigen übrigens auch die Zahlen des BKA zu Hasskriminalität gegen LSBTIQIA+."Seit die queere Ideologie propagiert wird ( irgendwann um 2010? ) hat die zah der Gewalttaten gegen Schwule um den Faktor 10 zugenommen. Als schwuler Mitorganisator einiger CSD-Veranstaltungen Anfang der 80er kann ich User 88367 nur zustimmen.Neb schrieb am 14.06.2026, 11.32 Uhr:
Obwohl ich selbst weder schwul noch queer bin, helfe ich seit über 20 Jahren beim CSD Bielefeld unter anderem als Ordner bei der Parade mit.
Daher kann ich ganz klar sagen, dass diese Aussage größtenteils nicht korrekt ist.In Deutschland waren schwule Männer bis 1994 strafrechtlich verfolgt (§175), lesbische und trans Personen wurden gesellschaftlich ausgegrenzt oder gar kriminalisiert.Auch die Behauptung, Queere oder eine angebliche Transideologie hätten irgendetwas „gekapert“, ist ein politisches Schlagwort, aber kein Fakt. Der CSD wurde von Anfang an von verschiedenen Gruppen getragen - Schwulen, Lesben, Trans und anderen queeren Menschen. Vielfalt gehört historisch gesehen zum Kern der Bewegung.Dass manche Menschen sich nicht mit dem Begriff „Queer“ identifizieren, ist tatsächlich korrekt und völlig legitim. Dies bedeutet aber nicht, dass sich eine ganze Gruppe von einer anderen abgespalten hat.Auf dem CSD Bielefeld, der wortwörtlich gestern stattgefunden hat (und auf dem auch ich wieder als Ordner präsent war), haben sämtliche unterschiedlichen Richtungen friedlich miteinander gefeiert.Die realen Konflikte entstehen heute nicht durch verstärkte queere Sichtbarkeit, sondern durch eine Zunahme von queerfeindlichen Angriffen und Desinformation, wobei ich leider auch diesen Beitrag zu letzterem dazuzählen muss. Das zeigen übrigens auch die Zahlen des BKA zu Hasskriminalität gegen LSBTIQIA+.User 1140064 schrieb am 13.06.2026, 07.21 Uhr:
Wer diese Machwerke braucht?
Mir wird schlecht !Phantomias schrieb am 15.06.2026, 06.12 Uhr:
Mir wird bei Kommentaren wie dem deinen schlecht!MikederWütende schrieb am 13.06.2026, 19.11 Uhr:
Es wäre wundervoll, wenn es keine Queerfeindliche Gewalt geben würde. Gibt es aber leider. Wenn es als normal anerkannt wäre, bräuchte es diese Aufmerksamkeit nicht. Zu der Partei, die Sie wählen wollen, empfehle ich das Parteiprogramm von Sachsen-Anhalt zur Wahl zu lesen. Da steht natürlich nicht das man Queerfeindlich ist, das wird schön in anderen Worten versteckt. Zu den Filmen, die werden ja spät nach 22Uhr gezeigt, außerdem läuft ja auch noch ein Stück die WM und es gibt noch gefühlt 50 weitere Sender.BeklopptesTV schrieb am 13.06.2026, 10.54 Uhr:
Ja, schon schlimm diese ganzen Wauzis ... und die Alice Weidel ist ja
auch so queerfeindlich und beleidigt bestimmt auch ihre eigene
Partner*in ...Man muss über das Thema aber auch nicht immer so einen Wirbel machen, gefühlt ist ja fast jeder Monat in Deutschland "Pride Month". Sicherlich gibt es auch queere Menschen die das eigentlich gar nicht wollen.Habe früher gerne solche Filme angesehen, und bestimmt auch den ein oder anderen in meiner Sammlung, aber heutzutage ist mir das mit dieser ganzen "Woke" Bewegung einfach zu viel des Guten. Ich sage nur... Bunte Fahnen statt Deutschlandflagge beim ESC oder am Bundestag.Übrigens bin ich auch AfD-Wähler und habe absolut nichts gegen queere Menschen. Schöne Grüße ;-)MikederWütende schrieb am 13.06.2026, 09.11 Uhr:
Jetzt sind die Blauzis auch schon hier mit ihrem Hass angekommen. Natürlich wird anonym gepostet. Das ist feige. Außerdem Tipp für die unterbelichteten- einfach nicht einschalten. Was Sie hier schreiben ist keine Kritik zum Programm oder einzelner Sendungen, sondern einfach nur schale Hetze. Danke, davon haben wir genug.Amras schrieb am 13.06.2026, 08.32 Uhr:
Ich freue mich! Da gibt es immer wieder ein paar wundervolle Filme. Hoffentlich ist ihnen das ganze Wochenende über schlecht!User 1428429 schrieb am 13.06.2026, 08.14 Uhr:
Keiner
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