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In ihrer Jugend waren sie politische Gegner und standen beim Bürgerkrieg 1934 im jeweils feindlichen Lager. Franz Olah war als revolutionärer Sozialist mehrmals in den Lagern der Austrofaschisten inhaftiert, Fritz Bock war Propagandaleiter der Vaterländischen Front. Beide aber waren unbeugsame Gegner der Nationalsozialisten. Nach dem Krieg repräsentierten sie den Willen zur Zusammenarbeit.
(ORF)





