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Die Suche nach Gerechtigkeit für Millionen Ermordeter war seine Lebensaufgabe. Er selbst war 1941 der Erschießung durch ein SS-Kommando nur durch einen Zufall entgangen und überlebte den Holocaust in insgesamt fünf KZ-Lagern. In akribischer Arbeit hat Simon Wiesenthal mit seinem Dokumentationszentrum zahlreiche Massenmörder der NS-Vernichtungsmaschinerie ausgeforscht und vor Gericht gebracht. Schon sein Geburtsort Butschatsch war bezeichnend für den Lebensweg Wiesenthals, der sich 1985 als Zeitzeuge im ORF-Landesstudio Salzburg an seine Jugend erinnerte.
(ORF)





