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An den Beispielen mehrerer Mordserien beleuchtet die Sendung, ab wann ein Täter als Serienmörder gilt. Im Blickpunkt stehen die Taten des sogenannten "Rhein-Ruhr-Rippers" und des "Würgers von Aachen". Es wird erklärt, wie Ermittler Zusammenhänge zwischen einzelnen Taten erkennen, welche Rolle moderne Kriminaltechnik spielt - insbesondere die DNA-Analyse. Der Psychiater Kolja Schiltz ordnet die Fälle ein und zeigt, dass viele Serienmörder ein unauffälliges Leben führen.
(ZDF)
Länge: ca. 50 min.









