Folgeninhalt
Abschottungspolitik prägt seit Jahren die deutsche und europäische Migrationspolitik. In dieser Folge geht es um Zurückweisungen an Grenzen, Abschiebungen, Bezahlkarte, eingeschränkte Rechte für Geflüchtete und die Frage, wie weit Deutschland und die EU gehen, um Migration zu begrenzen. Im Zentrum stehen die Folgen dieser Politik für Menschen auf der Flucht: Tote im Mittelmeer, Gewalt an den EU-Außengrenzen, die Rolle von Frontex und die Zusammenarbeit mit der sogenannten libyschen Küstenwache. Außerdem geht es um Seenotrettung, kriminalisierte Helfer*innen und die politische Verantwortung der Bundesregierung. Maik Lüdemann und Max Ahrens sprechen über Friedrich Merz, die CDU, SPD, Grüne, FDP, den Rechtsruck in Deutschland und die mediale Debatte über Migration. Anlass ist auch der Film „Kein Land für Niemand“, der zeigt, wie Abschreckung, Entrechtung und Gewalt zusammenhängen.
(FunFacts de)
Länge: ca. 16 min.





