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Ole und Skip können nicht mal mit vereinten Kräften die zugefrorene Hüttentür öffnen, dabei drängen Termine. Skip will die Tür mit dem Fön auftauen und erinnert sich, wie sie eines Nachts in Moskau aufs Glatteis geführt wurden, weil Väterchen Frost, der dortige Geschenkebringer, ihnen eins auswischen wollte. Eins auswischen? Ole stellt die Sache richtig: Frost macht nur seinen Job, wenn er die Straßen vereist. Er wirbelte mit seinen Assistenten Schneeflocke und Neujahr auf derselben Route entlang wie der Xpress und Skip konnte es nicht vertragen, dass er schneller war als sie. Also hat er Frost ständig geschnitten, überholt und abgedrängt. Den hat das allerdings nicht gekratzt. Er ist lächelnd um den Roten Platz gesaust, hat Schnee und Eis verteilt und ist dann abgezischt. Ole und Skip wollten landen, aber der Schlitten war viel zu schnell und der Platz spiegelglatt, und so sind sie in den riesigen Weihnachtsbaum vor dem Kreml gerast, wo sie sich jämmerlich verheddert haben. Ein paar Nachtschwärmer haben sich kaputt gelacht und die Geschenke geklaut, die aus dem Wagen gefallen sind. Erst am nächsten Morgen haben Passanten Ole und Skip befreit.
(ARD-alpha)