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Tanzverbot an Karfreitag: So behilft sich "Let's Dance"

von Glenn Riedmeier in News national
(11.03.2026, 15.51 Uhr)
Rankingshow kürt "Die 30 spektakulärsten Tänze" der RTL-Tanzshow
Daniel Hartwich und Victoria Swarovski moderieren "Let's Dance"
RTL/Stefan Gregorowius
Tanzverbot an Karfreitag: So behilft sich "Let's Dance"/RTL/Stefan Gregorowius

In Deutschland gilt am Karfreitag als "stillem Feiertag" ein weitgehendes Verbot für öffentliche Tanzveranstaltungen. Diese vielfach nicht mehr als zeitgemäß empfundene Regelung untersagt ausgelassenes Feiern und Tanzen sowie Sportveranstaltungen, um den religiösen Charakter des Tages zu respektieren. Auch die in Köln produzierte RTL-Show  "Let's Dance", die wie üblich im Frühjahr stets am Freitagabend läuft, ist von dieser Bestimmung betroffen. In Nordrhein-Westfalen sind von Gründonnerstag, 18.00 Uhr, bis Karsamstag, 6.00 Uhr, keinerlei öffentliche Veranstaltungen erlaubt. Die Tanzshow behilft sich auch in diesem Jahr mit einem Special, das am 3. April um 20.15 Uhr anstelle einer neuen Live-Ausgabe zu sehen ist.

In "Let's Dance - Volle Punktzahl! Die 30 spektakulärsten Tänze" dürfen sich die Zuschauer auf die 30 besten Highscore-Tänze aus den vergangenen 18 Staffeln freuen, die durch ein Zuschauervoting gewählt wurden. Victoria Swarovski und Daniel Hartwich moderieren den nostalgischen Rückblick auf 20 Jahre "Let's Dance"-Geschichte. Neben den 30 Tänzen sind exklusive Hintergrundgeschichten, persönliche Erinnerungen der Promis und Profitänzer sowie emotionale Jury-Statements angekündigt.

Von über tausend Performances haben es bis zur Krönung des letztjährigen Dancing Stars Diego Pooth insgesamt 184 Tänze geschafft, die Jury restlos zu begeistern und die Höchstzahl von 30 Punkten zu erhalten. Doch welcher ist der Tanz der Tänze? Die Zuschauer konnten online darüber abstimmen, welche Highscore-Momente es in die Top 30 schaffen. Allein die Fans haben darüber entschieden, welche Performance den Titel "Bester Tanz aller Zeiten" erhält.

Bereits am Freitag zuvor (27. März) gibt es übrigens ebenfalls keine neue Ausgabe von "Let's Dance" zu sehen. Grund dafür ist in diesem Fall die Übertragung eines DFB-Testspiels zwischen Deutschland und der Schweiz. In jener Woche verlegt RTL die Live-Show von "Let's Dance" stattdessen auf Sonntag, den 29. März.



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Leserkommentare

  • Helmprobst schrieb via tvforen.de am 13.03.2026, 10.40 Uhr:
    Ob man das Tanzverbot jetzt sinnvoll findet oder nicht - zu kritisieren ist in dem Fall ausschliesslich RTL. Sie wissen ja von dieser Vorgabe. Und so sehr ich auch LIVE-Fernsehen liebe: warum zeichnen sie dann in dem Fall nicht ausnahmsweise am Tag vorher auf, um dennoch die Show ausstrahlen zu können?
    Ganz einfach: weil sie hier durch eine billige Clip-Show die Laufzeit der Staffel um eine Woche verlängern können. Und sie wissen ganz genau, dass an einem Feiertag (wo vieles geschlossen hat und keine Veranstaltungen stattfinden können) die Leute zuhause sitzen und trotzdem über 4 Stunden 'Altmaterial' in der Zweitverwertung konsumieren.
    Aber Schuld ist natürlich nicht RTL, sondern der böse Gesetzgeber - RTL würde ja sonst gerne tanzen lassen. Nein, würden sie nicht! Die Tatsache, dass hier erwähnt wird, dass in der Vorwoche wegen Fussball eine Verlegung der Live-Show auf einen anderen Wochentag problemlos möglich ist, unterstreicht dies ja nur nochmal. Übrigens weiss man im Vorfeld wann Karfreitag ist und könnte eine Aufzeichnung terminlich rechtzeitig entsprechend einplanen. RTL nutzt das kontroverse Thema "Tanzbverbot" hier jedoch geschickt für seine PR für eine Clipshow.
  • andreas_n schrieb via tvforen.de am 13.03.2026, 11.08 Uhr:
    Helmprobst schrieb:
    andreas_n schrieb:
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    > Helmprobst schrieb:
    >
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    > > Ob man das Tanzverbot jetzt sinnvoll findet
    > oder
    > > nicht - zu kritisieren ist in dem Fall
    > > ausschliesslich RTL. Sie wissen ja von dieser
    > > Vorgabe. Und so sehr ich auch LIVE-Fernsehen
    > > liebe: warum zeichnen sie dann in dem Fall
    > nicht
    > > ausnahmsweise am Tag vorher auf, um dennoch
    die
    > > Show ausstrahlen zu können?
    >
    > Weil das Quatsch wäre.
    > Dann dan kann man während der Show nicht live
    > anrufen.
    >
    > Und wie soll die Verkündung der Votings
    > ablaufen?
    > Sollen sie zehn verschiedene Enden aufzeichen
    > (oder sogar weitere 30 je nach dem wer die
    anderen
    > Wackler sind) und jedes Mal muss ein anderes
    > Pärchen weinen, während die anderen Freude
    > spielen? Und genauso oft darf auch Frauke
    Ludowig
    > anschließend ihren Nachklapp drehen?
    >
    Sorry, hatte ich nicht bedacht. So genau kenne ich
    das Format nicht. Andere Shows, die üblicherweise
    live sind, haben sich in der Vergangenheit bei
    Aufzeichnungen dann so beholfen, dass das
    Studiopublikum abgestimmt hatte anstatt ein
    Telefon-Voting zu machen.

    Nee, die Telefonvotings sind ein zentraler Bestandteil.
    Aber man könnte die Live-Show dann halt auf den
    Donnerstag legen, wenn der Freitag ohnehin
    Feiertag ist. Oder sich was anderes überlegen.

    Warum soll man sich was anderes überlegen?
    Wenn die Clipshow gut ankommt, warum nicht. RTL würde ansonsten was anderes senden.
    Außerdem bekommen dann die Kandidaten eine Woche mehr Vorbereitungszeit für die Tänze. Einen Tag nach vorn verschieben bedeutet ein Tag weniger Training.
    Aber, ich verstehe deine Intention nicht.
    Warum willst du unbedingt, dass sie sich was anderes überlegen, wenn du die Show ohnehin kaum schaust?
  • Helmprobst schrieb via tvforen.de am 13.03.2026, 11.03 Uhr:
    andreas_n schrieb:
    Helmprobst schrieb:
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    > Ob man das Tanzverbot jetzt sinnvoll findet
    oder
    > nicht - zu kritisieren ist in dem Fall
    > ausschliesslich RTL. Sie wissen ja von dieser
    > Vorgabe. Und so sehr ich auch LIVE-Fernsehen
    > liebe: warum zeichnen sie dann in dem Fall
    nicht
    > ausnahmsweise am Tag vorher auf, um dennoch die
    > Show ausstrahlen zu können?
    Weil das Quatsch wäre.
    Dann dan kann man während der Show nicht live
    anrufen.
    Und wie soll die Verkündung der Votings
    ablaufen?
    Sollen sie zehn verschiedene Enden aufzeichen
    (oder sogar weitere 30 je nach dem wer die anderen
    Wackler sind) und jedes Mal muss ein anderes
    Pärchen weinen, während die anderen Freude
    spielen? Und genauso oft darf auch Frauke Ludowig
    anschließend ihren Nachklapp drehen?

    Sorry, hatte ich nicht bedacht. So genau kenne ich das Format nicht. Andere Shows, die üblicherweise live sind, haben sich in der Vergangenheit bei Aufzeichnungen dann so beholfen, dass das Studiopublikum abgestimmt hatte anstatt ein Telefon-Voting zu machen.
    Aber man könnte die Live-Show dann halt auf den Donnerstag legen, wenn der Freitag ohnehin Feiertag ist. Oder sich was anderes überlegen.
  • andreas_n schrieb via tvforen.de am 13.03.2026, 10.49 Uhr:
    Helmprobst schrieb:
    Ob man das Tanzverbot jetzt sinnvoll findet oder
    nicht - zu kritisieren ist in dem Fall
    ausschliesslich RTL. Sie wissen ja von dieser
    Vorgabe. Und so sehr ich auch LIVE-Fernsehen
    liebe: warum zeichnen sie dann in dem Fall nicht
    ausnahmsweise am Tag vorher auf, um dennoch die
    Show ausstrahlen zu können?

    Weil das Quatsch wäre.
    Denn dann kann man während der Show nicht live anrufen.
    Und wie soll die Verkündung der Votings ablaufen?
    Sollen sie zehn verschiedene Enden aufzeichen (oder sogar weitere 30 je nach dem wer die anderen Wackler sind) und jedes Mal muss ein anderes Pärchen weinen, während die anderen Freude spielen? Und genauso oft darf auch Frauke Ludowig anschließend ihren Nachklapp drehen?
    Nee, nee. Die Sendung funktioniert regulär nur als Live-Event. Die Weihnachtsausgabe war eine Ausnahme, aber vollkommen lächerlich in dieser Hinsicht. Die Sieger haben sich nicht wirklich gefreut, weil sie ja noch gar nicht gewonnen hatten.
  • User 1923670 schrieb am 12.03.2026, 17.47 Uhr:
    Karfreitag – Ein stiller Tag des Respekts
    In einer Gesellschaft, die so oft und so laut über Toleranz spricht, sollte es eigentlich selbstverständlich sein, auch den Traditionen anderer Menschen mit Respekt zu begegnen. Gerade deshalb ist das stille Gedenken am Karfreitag wichtig. Nicht, weil jeder Mensch religiös sein muss. Sondern weil Rücksicht ein Grundprinzip eines funktionierenden Zusammenlebens ist.
    Karfreitag ist für Christen einer der bedeutendsten Tage des Jahres. Für viele gläubige Menschen ist er ein Tag der Besinnung, der Trauer und der inneren Einkehr. Ein Tag, an dem bewusst auf laute Feiern, Partys und Vergnügungen verzichtet wird. Dieser Brauch existiert seit Jahrzehnten – in manchen Regionen seit Jahrhunderten. Er ist Teil unserer kulturellen Tradition.
    Deutschland hat sich historisch stark aus christlichen Werten entwickelt. Selbst Menschen, die heute keiner Kirche angehören, profitieren noch immer von vielen gesellschaftlichen Strukturen, Feiertagen und moralischen Leitlinien, die aus dieser Tradition hervorgegangen sind. Dazu gehört auch der Respekt vor religiösen Feiertagen.
    Dabei geht es nicht darum, jemandem etwas „aufzuzwingen“. Niemand wird gezwungen zu beten, in die Kirche zu gehen oder religiös zu sein. Es geht lediglich um zwei Tage im Jahr, an denen Rücksicht auf diejenigen genommen wird, für die dieser Tag eine tiefe Bedeutung hat. Zwei Tage von 365. Ist das wirklich zu viel verlangt?
    Gerade diejenigen, die immer wieder mehr Toleranz fordern, sollten sich diese Frage ehrlich stellen. Toleranz bedeutet nicht nur, die eigenen Wünsche durchzusetzen. Toleranz bedeutet auch, manchmal bewusst einen Schritt zurückzugehen – aus Respekt gegenüber anderen Menschen.
    Das Prinzip „Leben und leben lassen“ gilt schließlich in beide Richtungen. Christen akzeptieren seit Jahren eine zunehmend säkulare Gesellschaft. Viele religiöse Traditionen sind bereits zurückgedrängt worden oder spielen im Alltag kaum noch eine Rolle. Umso erstaunlicher ist es, dass selbst kleine verbliebene Formen des Gedenkens zunehmend infrage gestellt werden.
    Dabei wäre die Lösung eigentlich ganz einfach: Respekt voreinander. Wer mit religiösen Traditionen nichts anfangen kann, muss sie nicht leben. Aber man kann sie akzeptieren. Man kann anerkennen, dass sie für andere Menschen wichtig sind.
    Ein stiller Karfreitag nimmt niemandem die Freiheit. Er ist vielmehr ein kleines Zeichen dafür, dass in einer pluralistischen Gesellschaft unterschiedliche Überzeugungen nebeneinander existieren können – ohne dass die eine Seite die andere verdrängen muss.
    Vielleicht wäre genau das ein moderner Ausdruck von Toleranz: nicht immer lauter werden, nicht alles abschaffen wollen, sondern gelegentlich innehalten.
    Denn eine Gesellschaft zeigt ihren Charakter nicht daran, wie laut sie feiern kann – sondern daran, wie viel Respekt sie füreinander aufbringt. ✝️🕊️
  • User 1862496 schrieb am 13.03.2026, 19.43 Uhr:
    Genauso ist es! Zum Leben gehört dazu, auch mal auf etwas verzichten zu können, und dieser Verzicht ist ja wirklich nicht schlimm. Es gibt Schlimmeres im Leben und ein Problem kann so etwas doch nicht sein, oder!?
  • JohnWaynesMutter schrieb via tvforen.de am 12.03.2026, 14.18 Uhr:
    TV Wunschliste schrieb:
    In Deutschland gilt am Karfreitag als "stillem
    Feiertag" ein weitgehendes Verbot für
    öffentliche Tanzveranstaltungen. Diese vielfach
    nicht mehr als zeitgemäß empfundene Regelung
    untersagt ausgelassenes Feiern und Tanzen sowie
    Sportveranstaltungen, um den religiösen Charakter
    des Tages zu respektieren. Auch die in Köln
    produzierte RTL-Show "Let's Dance", die wie
    üblich im Frühjahr stets am Freitagabend läuft,
    ist von dieser Bestimmung betroffen. In
    Nordrhein-Westfalen sind von Gründonnerstag,
    18.00 Uhr, bis Karsamstag, 6.00 Uhr, keinerlei
    öffentliche Veranstaltungen erlaubt. Die Tanzshow
    behilft sich auch in diesem Jahr mit einem
    Special, das am 3. April um 20.15 Uhr anstelle
    einer neuen Live-Ausgabe zu sehen ist.
    In "Let's Dance - Volle Punktzahl! Die 30
    spektakulärsten Tänze" dürfen sich die
    Zuschauer auf die 30 besten Highscore-Tänze aus
    den vergangenen 18 Staffeln freuen, die durch ein
    Zuschauervoting gewählt wurden. Victoria
    Swarovski und Daniel Hartwich moderieren den
    nostalgischen Rückblick auf 20 Jahre "Let's
    Dance"-Geschichte. Neben den 30 Tänzen sind
    exklusive Hintergrundgeschichten, persönliche
    Erinnerungen der Promis und Profitänzer sowie
    emotionale Jury-Statements angekündigt.
    Von über tausend Performances haben es bis zur
    Krönung des letztjährigen Dancing Stars Diego
    Pooth insgesamt 184 Tänze geschafft, die Jury
    restlos zu begeistern und die Höchstzahl von 30
    Punkten zu erhalten. Doch welcher ist der Tanz der
    Tänze? Die Zuschauer konnten online darüber
    abstimmen, welche Highscore-Momente es in die Top
    30 schaffen. Allein die Fans haben darüber
    entschieden, welche Performance den Titel "Bester
    Tanz aller Zeiten" erhält.
    Bereits am Freitag zuvor (27. März) gibt es
    übrigens ebenfalls keine neue Ausgabe von "Let's
    Dance" zu sehen. Grund dafür ist in diesem Fall
    die Übertragung eines DFB-Testspiels zwischen
    Deutschland und der Schweiz. In jener Woche
    verlegt RTL die Live-Show von "Let's Dance"
    stattdessen auf Sonntag, den 29. März.
    11.03.2026 - Glenn Riedmeier/TV Wunschliste
    Bild: RTL/Stefan Gregorowius
    http://www.wunschliste.de/tvnews/915783

    Völlig überholt.
    Die Kirche soll die Füße still halten, das ist alles völlig veraltet!
  • Frog and Starfish schrieb via tvforen.de am 12.03.2026, 19.39 Uhr:
    JohnWaynesMutter schrieb:
    TV Wunschliste schrieb:
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    -----
    > In Deutschland gilt am Karfreitag als "stillem
    > Feiertag" ein weitgehendes Verbot für
    > öffentliche Tanzveranstaltungen. Diese
    vielfach
    > nicht mehr als zeitgemäß empfundene Regelung
    > untersagt ausgelassenes Feiern und Tanzen sowie
    > Sportveranstaltungen, um den religiösen
    Charakter
    > des Tages zu respektieren. Auch die in Köln
    > produzierte RTL-Show "Let's Dance", die wie
    > üblich im Frühjahr stets am Freitagabend
    läuft,
    > ist von dieser Bestimmung betroffen. In
    > Nordrhein-Westfalen sind von Gründonnerstag,
    > 18.00 Uhr, bis Karsamstag, 6.00 Uhr, keinerlei
    > öffentliche Veranstaltungen erlaubt. Die
    Tanzshow
    > behilft sich auch in diesem Jahr mit einem
    > Special, das am 3. April um 20.15 Uhr anstelle
    > einer neuen Live-Ausgabe zu sehen ist.
    >
    > In "Let's Dance - Volle Punktzahl! Die 30
    > spektakulärsten Tänze" dürfen sich die
    > Zuschauer auf die 30 besten Highscore-Tänze
    aus
    > den vergangenen 18 Staffeln freuen, die durch
    ein
    > Zuschauervoting gewählt wurden. Victoria
    > Swarovski und Daniel Hartwich moderieren den
    > nostalgischen Rückblick auf 20 Jahre "Let's
    > Dance"-Geschichte. Neben den 30 Tänzen sind
    > exklusive Hintergrundgeschichten, persönliche
    > Erinnerungen der Promis und Profitänzer sowie
    > emotionale Jury-Statements angekündigt.
    >
    > Von über tausend Performances haben es bis zur
    > Krönung des letztjährigen Dancing Stars Diego
    > Pooth insgesamt 184 Tänze geschafft, die Jury
    > restlos zu begeistern und die Höchstzahl von
    30
    > Punkten zu erhalten. Doch welcher ist der Tanz
    der
    > Tänze? Die Zuschauer konnten online darüber
    > abstimmen, welche Highscore-Momente es in die
    Top
    > 30 schaffen. Allein die Fans haben darüber
    > entschieden, welche Performance den Titel
    "Bester
    > Tanz aller Zeiten" erhält.
    >
    > Bereits am Freitag zuvor (27. März) gibt es
    > übrigens ebenfalls keine neue Ausgabe von
    "Let's
    > Dance" zu sehen. Grund dafür ist in diesem
    Fall
    > die Übertragung eines DFB-Testspiels zwischen
    > Deutschland und der Schweiz. In jener Woche
    > verlegt RTL die Live-Show von "Let's Dance"
    > stattdessen auf Sonntag, den 29. März.
    >
    > 11.03.2026 - Glenn Riedmeier/TV Wunschliste
    > Bild: RTL/Stefan Gregorowius
    >
    > http://www.wunschliste.de/tvnews/915783
    Völlig überholt.
    Die Kirche soll die Füße still halten, das ist
    alles völlig veraltet!
    Ich finde es nicht veraltet, sondern einfach nur fehl am Platze, auch früher schon. Wenn ich etwas nicht leiden kann, dann Vorschriften darüber, wann man lustig und wann man traurig zu sein hat. Wer hatte etwas davon, dass bspw. aufgrund des Golfkriegs die meisten Karnevalszüge abgesagt wurden? Ich kann Karneval feiern und trotzdem mitfühlen, spenden, helfen... Niemand wird, weil ich nun als Trauerkloß herumlaufe, tausende Kilometer entfernt deshalb ein Stückweit weniger Sorgen haben. Hier habe ich garstige Sätze dazu gelesen, diskutieren bringt da nicht viel.
    Und bei religiösen Themen bin ich grundsätzlich kein Freund von Vorschriften, Religionen sollten so persönlich wie kaum etwas sein. Sie gehören weder in eine staatliche Verfassung, noch in ein sonstiges Regelwerk und haben kein Druckmittel zu sein. Leider ist es viel zu häufig der Fall, das Tanzverbot ist zwar im Gegensatz zu anderen Regelungen noch "harmlos", aber eigentlich auch schon ein Armutszeugnis für ein in seinen Augen modernes Land 2026. Und wer sich ärgert, dass andere an Jesu Leidenstag tanzen gehen, scheint ja Jesus auch nicht die volle Aufmerksamkeit an dem Tag zu schenken, wenn die Gedanken bei anderer Leute Freizeitgestaltung sind.
  • LegendenLebenEwig schrieb am 12.03.2026, 13.20 Uhr:
    So ein Schwachsinn!
    Wer noch im mentalen Mittelalter kann sich dieser Absurdität ja noch hingeben (weil eh nicht mehr zu retten oder eine "Rettung" nicht vertretbar ist), aber normale Leute, die insbesondere dem religiösen Unfug nichts anhaben, sollte erst recht die Freuden des Lebens genießen "dürfen".
    Da beschweren sich so manche Verkappte/"christliche" Figuren über andere Religionen - und sind doch genauso veraltet-beschränkt.
    "Tanzverbot"!! Ein Relikt der Vergangenheit ohne Sinn & Zweck, geschweige denn Intellekt.
  • Besserwisserin schrieb via tvforen.de am 11.03.2026, 21.42 Uhr:
    Selber schuld. In Berlin zum Beispiel darf ab 21 Uhr wieder getanzt werden.
    Minderheitenschutz ist natürlich richtig und wichtig. Aber er darf auch nicht dazu führen, dass die Minderheit der Mehrheit auf der Nase ... äh ... herumtanzt.
  • Roman1976 schrieb am 11.03.2026, 21.27 Uhr:
    Ihr schafft das schon. Irgendwann wird auch Dtl in einer modernen Welt ankommen.
  • Torsten S schrieb am 11.03.2026, 16.21 Uhr:
    Boah ey, dass ist sowas von Idiotisch und ich sags immer wieder: Wenn ich an Karfreitag tanzen will, dann tue ich das und Scheiß auf solch ein Verbot und zwar einen richtig dicken Haufen! Mir gehts dabei nicht um die Show, sondern einfach um dieses lächerliche Verbot. Unglaublich das sich die Fernseh-Sender noch so von der Kirche unterdrücken lassen. Wie wäre es mal mit Rambo an diesen Tag oder Die Hard?
  • Redaktion Bernd Krannich schrieb am 12.03.2026, 09.55 Uhr:
    @Torsten S: "Unglaublich das sich die Fernseh-Sender noch so von der Kirche unterdrücken lassen"

    Korrekturhinweis: Das Tanzverbot wird (AFAIK von den Bundesländern) per Gesetz geregelt ("Feiertagsgesetz"). Der Staat kommt da also den Kirchen "entgegen", die Fernsehsender halten sich "nur" an die Gesetze.