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Experten prognostizieren für das Jahr 2030 eine kleine Eiszeit. Die Indizien für diese These liefert ihnen die Sonne. Ihre Aktivität verändert sich in einem Zyklus von etwa elf Jahren. Magnetfeld, Sonnenflecken und Protuberanzen stehen unter ständiger Beobachtung. Die Sonnenaktivität wurde schon früher für Schwankungen der globalen Durchschnittstemperatur auf der Erde verantwortlich gemacht. Harald Lesch bringt Ordnung in die unterschiedlichen Argumentationen und Phänomene. Eines wird klar: Viel wahrscheinlicher, als dass die Phänomene der Sonnenaktivität uns eine Abkühlung bringen, ist, dass der Anstieg von Kohlendioxid und Methan in der Atmosphäre den Treibhauseffekt fördert.
(ZDF)



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