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42 - Die Antwort auf fast alles

D, 2021–

42 - Die Antwort auf fast alles
Serienticker
  • Platz 802212 Fans
  • Serienwertung5 430494.50von 8 Stimmeneigene: –

Bildergalerie zu "42 - Die Antwort auf fast alles"

  • Was, wenn es keinen Schleim gäbe?
    Das Wasser im Schleim wird von einem dreidimensionalen Molekülgerüst gehalten. So fließt es nicht weg, sondern wird zähflüssig. In dieser elastischen Struktur liegt sein Geheimnis.
    Bild: © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Hören wir alle das Gleiche?
    Der Klangforscher und Klangkünstler Peter Kiefer erklärt, dass die gesamte Erde permanent klingt und vibriert - und zwar so tieffrequent, dass wir es nicht mit unseren Ohren wahrnehmen können.
    Bild: © HR / © HR / © HR
  • Was, wenn es kein Eis mehr gäbe?
    Die Ereignisse an den Polen werden das globale Klima und einzelne Teile des Klimasystems weiter verändern. Nur wenn wir schnell handeln, können die Kühlkammern der Erde einigermaßen erhalten bleiben.
    Bild: © arte
  • Was, wenn es kein Eis mehr gäbe?
    Die wärmere Atmosphäre bringt das Meereis in der Arktis zum Schmelzen. Schmelzwasserseen entstehen, die sich wiederum erwärmen und das Meereis zusätzlich schmelzen lassen.
    Bild: © arte
  • Wie viel wiegt das Leben?
    Natur und menschengemachte Dinge halten sich inzwischen die Waage. Es gibt von beidem etwa gleich viel.
    Bild: © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Wie viel wiegt das Leben?
    Stefanie Haase erklärt am Modell, wie Fischbestände gezählt werden. Das Forschungsschiff schickt Wellen im Frequenzbereich von 38.000 Hertz in die Wassersäule. Wenn diese Wellen auf einen Fischschwarm treffen, kommen Signale ans Schiff zurück.
    Bild: © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Hören wir alle das Gleiche?
    Der sogenannte Cocktailparty-Effekt beschreibt die Fähigkeit des menschlichen Gehörsinns, inmitten eines Geräuschechaos - zum Beispiel auf einer Feier ein bestimmtes Wort oder sogar einen ganzen Satz herauszuhören.
    Bild: © HR / © HR / © HR
  • Werden wir aufs Wasser ziehen?
    Vor Panama arbeiten die Ocean Builders an ihren sogenannten SeaPods – autarken Einfamilienhäusern für die offene See, die die Besiedelung der Ozeane ermöglichen sollen.
    Bild: © NDR / © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Können wir uns durch die Erdkugel graben?
    Würden wir in Paris anfangen und dann immer nach unten graben, würden wir nach 12.700 Kilometern knapp neben Neuseeland landen.
    Bild: © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Was, wenn es keine Angst gäbe?
    Das Monster unter dem Bett ist, vor allem bei Kindern, eine wiederkehrende Phobie.
    Bild: © HR / © HR / © HR
  • Werden wir aufs Wasser ziehen?
    Viele Metropolen der Welt liegen an Küsten und werden zunehmend vom steigenden Meeresspiegel, von Sturmfluten und Überschwemmungen bedroht.
    Bild: © NDR / © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Sollten wir losen statt wählen?
    Simon Hegelich von der TU München ist der Meinung, dass unsere Wahlen schon lange nicht mehr frei, gleich und geheim sind.
    Bild: © arte
  • Was, wenn es keinen Schleim gäbe?
    Physiker Marc-Antoine Fardin befasst sich intensiv mit Schleim, unter anderem mit der Frage, ob Katzen flüssig oder fest sind –- oder ob sie sich eigentlich wie Schleim verhalten.
    Bild: © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Was, wenn es kein Eis mehr gäbe?
    Während die Antarktis ein Kontinent ist, der unter einem teilweise über vier Kilometer dicken Eisschild verborgen ist, breitet sich in der Arktis Eis über den Ozean aus. Die Fläche dieses Meereises wird von Jahr zu Jahr kleiner.
    Bild: © Alfred-Wegener-Institut, BR, arte / Alfred-Wegener-Institut/BR/arte
  • Können wir auf dem Mond leben?
    Der Geologe Ulrich Köhler beschäftigt sich am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit der Entstehungsgeschichte des Mondes.
    Bild: © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Sollten wir losen statt wählen?
    Antoine Vergne archiviert sämtliche Aufzeichnungen von Peter Dienel, dem Erfinder der Planungszellen.
    Bild: © arte
  • Was, wenn es keine Angst gäbe?
    Eine von 650 anerkannten Phobien: die Angst vor Spinnen
    Bild: © HR / © HR / © HR
  • Hören wir alle das Gleiche?
    Wir hören rund um die Uhr: 24 Stunden am Tag gelangen Geräusche in unser Ohr. Wir können bis zu 20 Signale pro Sekunde unterscheiden und etwa 400.000 Töne erkennen. Damit wir überhaupt etwas hören können, braucht es Luft.
    Bild: © HR / © HR / © HR
  • Was, wenn es kein Eis mehr gäbe?
    Auch auf den Eisschilden und Gletschern Grönlands und der Antarktis bilden sich Schmelzwasserseen. Sie wirken wie Wärmflaschen im Eis. Das Schmelzwasser rinnt teilweise in riesigen Strömen ins Meer und verringert dort den Salzgehalt.
    Bild: © NASA, BR, arte / BR/NASA/arte
  • Können Algorithmen gesund machen?
    Algorithmen und Künstliche Intelligenzen sollen helfen, Körperdaten zu interpretieren, um so Krankheiten sehr früh zu erkennen.
    Bild: © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Was ist das Geheimnis des Lichts?
    Wie künstliche Zellen die Photosynthese verbessern könnten, erklärt der Marburger Biologe und Chemiker Prof. Dr. Tobias Erb anhand eines Fußballspiels.
    Bild: © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Was ist das Geheimnis des Lichts?
    Was noch nach Science-Fiction klingt, könnte schon bald Realität werden: Künstliche Zellen sollen aus Licht Antibiotika, Vitamine oder Biotreibstoffe produzieren und nebenbei die Klimakrise stoppen.
    Bild: © Tobias Erb/MPI für terrestrische Mikrobiologie / © Tobias Erb/MPI für terrestrische Mikrobiologie
  • Was, wenn es kein Eis mehr gäbe?
    Auch auf den Eisschilden und Gletschern Grönlands und der Antarktis bilden sich Schmelzwasserseen. Sie wirken wie Wärmflaschen im Eis. Das Schmelzwasser rinnt teilweise in riesigen Strömen ins Meer und verringert dort den Salzgehalt.
    Bild: © arte
  • Wie lösen wir das Atommüllrätsel?
    Wie kennzeichnen wir den radioaktiven Müll? Onkalo - das erste unterirdische Endlager der Welt in Finnland
    Bild: © arte
  • Können Algorithmen gesund machen?
    Datenquellen im Körper: DNA, RNA, Proteine, Stoffwechsel und Mikroben
    Bild: © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Gibt es den perfekten Song?
    Was braucht es für einen guten Popsong, und wie haben The Weeknd es vollbracht? Volkmar Kramarz spielt die vier Akkorde des Erfolgs auf der Gitarre an.
    Bild: © BR / © BR/arte / © BR/arte
  • Was, wenn es keinen Schleim gäbe?
    Die größte Schleimschicht auf unserem Planeten ist die Wasseroberfläche der Meere. Dort bilden sich Biofilme, in denen Bakterien leben, die wichtige Funktionen für unser Klima haben, erklärt Ozeanograph Oliver Wurl.
    Bild: © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Werden wir aufs Wasser ziehen?
    Um Küstenstädte gegen die Fluten widerstandsfähiger zu machen, planen Architekturschaffende den Bau von amphibischen und schwimmenden Stadtvierteln auf dem Wasser.
    Bild: © NDR / © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Was ist das Geheimnis des Lichts?
    Wie Kerzenlicht goldene Kirchenkunst lebendig werden lässt, zeigt ein psychologisches Experiment mit dem Basler Antependium und 42 Kerzen.
    Bild: © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Können wir uns durch die Erdkugel graben?
    ?Vor der Hacke ist es duster? ? Der Rekord mit Spaten und Spitzhacke liegt bei knapp 392 Metern. 1858 gruben Arbeiter einen Brunnen im englischen Woodingdean. Vier Jahre lang, 24 Stunden, Tag und Nacht, bei Kerzenlicht.
    Bild: © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Sollten wir losen statt wählen?
    Seit den 1970er Jahren wird wissenschaftlich erforscht, inwiefern ausgeloste Normalbürger in der Lage sind, Entscheidungen im Interesse aller zu treffen.
    Bild: © arte
  • Wie viel wiegt das Leben?
    Professor Klaus Birkhofer mit seinem Insektensauger in Aktion: So lässt sich beispielsweise bestimmen, wie viele Spinnen sich pro Quadratmeter tummeln.
    Bild: © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Wie lösen wir das Atommüllrätsel?
    Eine Idee aus den 1980ern, um vor der radioaktiven Gefahr im Untergrund zu warnen: Atom-Blumen, die nur dann anfangen zu blühen, wenn Radioaktivität im Boden ist.
    Bild: © arte
  • Können wir auf dem Mond leben?
    Timo Stuffler entwickelt für die Firma OHB System in Bremen Techniken zur Nutzbarmachung des Mondstaubs.
    Bild: © NDR/ARTE / © NDR/ARTE
  • Wie lösen wir das Atommüllrätsel?
    Wir werden die Kernenergie in Deutschland zwei Generationen lang genutzt haben. Der radioaktive Abfall aber strahlt weiter für eine halbe Ewigkeit - 40.000 Generationen lang!
    Bild: © arte
  • Gibt es den perfekten Song?
    Wie wirken Popsongs im ersten Moment? Was bleibt hängen? ProbandInnen erläutern ihre ersten Impulse.
    Bild: © BR / © BR/arte / © BR/arte