Das Wasser im Schleim wird von einem dreidimensionalen Molekülgerüst gehalten. So fließt es nicht weg, sondern wird zähflüssig. In dieser elastischen Struktur liegt sein Geheimnis.
Der Klangforscher und Klangkünstler Peter Kiefer erklärt, dass die gesamte Erde permanent klingt und vibriert - und zwar so tieffrequent, dass wir es nicht mit unseren Ohren wahrnehmen können.
Die Ereignisse an den Polen werden das globale Klima und einzelne Teile des Klimasystems weiter verändern. Nur wenn wir schnell handeln, können die Kühlkammern der Erde einigermaßen erhalten bleiben.
Die wärmere Atmosphäre bringt das Meereis in der Arktis zum Schmelzen. Schmelzwasserseen entstehen, die sich wiederum erwärmen und das Meereis zusätzlich schmelzen lassen.
Stefanie Haase erklärt am Modell, wie Fischbestände gezählt werden. Das Forschungsschiff schickt Wellen im Frequenzbereich von 38.000 Hertz in die Wassersäule. Wenn diese Wellen auf einen Fischschwarm treffen, kommen Signale ans Schiff zurück.
Der sogenannte Cocktailparty-Effekt beschreibt die Fähigkeit des menschlichen Gehörsinns, inmitten eines Geräuschechaos - zum Beispiel auf einer Feier ein bestimmtes Wort oder sogar einen ganzen Satz herauszuhören.
Vor Panama arbeiten die Ocean Builders an ihren sogenannten SeaPods – autarken Einfamilienhäusern für die offene See, die die Besiedelung der Ozeane ermöglichen sollen.
Physiker Marc-Antoine Fardin befasst sich intensiv mit Schleim, unter anderem mit der Frage, ob Katzen flüssig oder fest sind - oder ob sie sich eigentlich wie Schleim verhalten.
Während die Antarktis ein Kontinent ist, der unter einem teilweise über vier Kilometer dicken Eisschild verborgen ist, breitet sich in der Arktis Eis über den Ozean aus. Die Fläche dieses Meereises wird von Jahr zu Jahr kleiner.
Wir hören rund um die Uhr: 24 Stunden am Tag gelangen Geräusche in unser Ohr. Wir können bis zu 20 Signale pro Sekunde unterscheiden und etwa 400.000 Töne erkennen. Damit wir überhaupt etwas hören können, braucht es Luft.
Auch auf den Eisschilden und Gletschern Grönlands und der Antarktis bilden sich Schmelzwasserseen. Sie wirken wie Wärmflaschen im Eis. Das Schmelzwasser rinnt teilweise in riesigen Strömen ins Meer und verringert dort den Salzgehalt.
Wie künstliche Zellen die Photosynthese verbessern könnten, erklärt der Marburger Biologe und Chemiker Prof. Dr. Tobias Erb anhand eines Fußballspiels.
Was noch nach Science-Fiction klingt, könnte schon bald Realität werden: Künstliche Zellen sollen aus Licht Antibiotika, Vitamine oder Biotreibstoffe produzieren und nebenbei die Klimakrise stoppen.
Auch auf den Eisschilden und Gletschern Grönlands und der Antarktis bilden sich Schmelzwasserseen. Sie wirken wie Wärmflaschen im Eis. Das Schmelzwasser rinnt teilweise in riesigen Strömen ins Meer und verringert dort den Salzgehalt.
Was braucht es für einen guten Popsong, und wie haben The Weeknd es vollbracht? Volkmar Kramarz spielt die vier Akkorde des Erfolgs auf der Gitarre an.
Die größte Schleimschicht auf unserem Planeten ist die Wasseroberfläche der Meere. Dort bilden sich Biofilme, in denen Bakterien leben, die wichtige Funktionen für unser Klima haben, erklärt Ozeanograph Oliver Wurl.
Um Küstenstädte gegen die Fluten widerstandsfähiger zu machen, planen Architekturschaffende den Bau von amphibischen und schwimmenden Stadtvierteln auf dem Wasser.
?Vor der Hacke ist es duster? ? Der Rekord mit Spaten und Spitzhacke liegt bei knapp 392 Metern. 1858 gruben Arbeiter einen Brunnen im englischen Woodingdean. Vier Jahre lang, 24 Stunden, Tag und Nacht, bei Kerzenlicht.
Seit den 1970er Jahren wird wissenschaftlich erforscht, inwiefern ausgeloste Normalbürger in der Lage sind, Entscheidungen im Interesse aller zu treffen.
Professor Klaus Birkhofer mit seinem Insektensauger in Aktion: So lässt sich beispielsweise bestimmen, wie viele Spinnen sich pro Quadratmeter tummeln.
Eine Idee aus den 1980ern, um vor der radioaktiven Gefahr im Untergrund zu warnen: Atom-Blumen, die nur dann anfangen zu blühen, wenn Radioaktivität im Boden ist.
Wir werden die Kernenergie in Deutschland zwei Generationen lang genutzt haben. Der radioaktive Abfall aber strahlt weiter für eine halbe Ewigkeit - 40.000 Generationen lang!