Das Jahr 1968 – die Studentenproteste in West-Berlin radikalisieren sich, Rudi Dutschke – Galionsfigur der Studentenbewegung - wird niedergeschossen. In Ost-Berlin zerstört das gewaltsame Ende des Prager Frühlings die Hoffnung auf mehr Demokratie. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 30 Folgen, Jahr für Jahr erzählt, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis 1990, dem Jahr der Wiedervereinigung. Im Bild: Die 'Osterunruhen' nach dem Attentat auf Rudi Duschke.
Das Jahr 1966 – Studenten protestieren, langhaarige Jugendliche erhitzen die Gemüter, ein sowjetisches Militärflugzeug stürzt in den Stößensee und die SED feiert Geburtstag. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 30 Folgen, Jahr für Jahr erzählt, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis 1990, dem Jahr der Wiedervereinigung. - Willy Brandt legt sein Amt als Bürgermeister nieder und wird Vizekanzler und Außenminister.
Das Jahr 1963 – US-Präsident Kennedy besucht West-Berlin, Kreml-Chef Chruschtschow und die "Himmelsgeschwister" Gagarin und Tereschkowa den Osten der Stadt. Zu Weihnachten wird die Mauer dank des Passierscheinabkommens für wenige Tage durchlässiger. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 30 Folgen, Jahr für Jahr erzählt, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis 1990, dem Jahr der Wiedervereinigung. - Meterlange Schlangen an den Passagierschein-Stellen
Das Jahr 1979 - die DDR feiert ihren 30. Geburtstag, die Alternative Liste ist zum ersten Mal im West-Berliner Senat vertreten und die Kongresshalle ICC wird eröffnet. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 40 Folgen, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum neuen Jahrtausend 1999, zehn Jahre nach dem Mauerfall. - In Ost-Berlin wird der 30ste Jahrestag der Republikgründung gefeiert.
Das Jahr 1984 – DDR-Bürger besetzen die Ständige Vertretung der Bundesrepublik in Ost-Berlin. In West-Berlin wird Eberhard Diepgen Regierender Bürgermeister und Box-Idol Bubi Scholz erschießt seine Frau. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 40 Folgen, Jahr für Jahr erzählt, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum neuen Jahrtausend 1999, zehn Jahre nach dem Mauerfall. - Über 50 Menschen besetzten die Ständige Vertretung in Ost-Berlin.
Das Jahr 1977 – ist das Jahr, das vom RAF-Terrorismus überschattet wird. West-Berlin landet in den Schlagzeilen mit der jüngsten Drogentoten – Babette war erst 14 Jahre alt. Ost-Berlin leidet hingegen unter Kaffeeversorgungsproblemen. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 40 Folgen, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum neuen Jahrtausend 1999, zehn Jahre nach dem Mauerfall. - 1977 wurde das Hotel Metropol in der Berliner Friedrichstraße eröffnet
Das Jahr 1971 – Machtwechsel in Ost-Berlin: Erich Honecker löst Walter Ulbricht ab. In West-Berlin demonstrieren Frauen gegen den „Paragraphen 218“ und zum ersten Mal es wieder eine Telefonverbindung zwischen Ost- und West-Berlin. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 40 Folgen, Jahr für Jahr erzählt, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum neuen Jahrtausend 1999, zehn Jahre nach dem Mauerfall. - Fernamt in der Winterfeldtstraße: Der Telefonverkehr zwischen Ost- und West-Berlin wird wieder aufgenommen.
Das Jahr 1990 – Berlin feiert die deutsche Einheit und neue Freiräume entstehen. Demonstranten stürmen die Stasi-Zentrale in Ost-Berlin, die Währungsunion bringt die D-Mark für alle und die Bundesrepublik wird Fußball-Weltmeister. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 40 Folgen, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis 1999, als Berlin wieder Hauptstadt eines vereinten Deutschland ist. - Tag der Währungsunion am 1. Juli 1990
Das Jahr 1965 - sowjetische Kampfflugzeuge donnern über West-Berlin, die DDR verschärft die Zensur und prominente Gäste beehren Berlin in Ost wie West. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 30 Folgen, Jahr für Jahr erzählt, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis 1990, dem Jahr der Wiedervereinigung. - Zirkus Althoff in West-Berlin
Das Jahr 1966 – Studenten protestieren, langhaarige Jugendliche erhitzen die Gemüter, ein sowjetisches Militärflugzeug stürzt in den Stößensee und die SED feiert Geburtstag. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 30 Folgen, Jahr für Jahr erzählt, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis 1990, dem Jahr der Wiedervereinigung. - Empfang der Fussball-Vize-Weltmeister in Berlin
Das Jahr 1977 – ist das Jahr, das vom RAF-Terrorismus überschattet wird. West-Berlin landet in den Schlagzeilen mit der jüngsten Drogentoten – Babette war erst 14 Jahre alt. Ost-Berlin leidet hingegen unter Kaffeeversorgungsproblemen. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 40 Folgen, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum neuen Jahrtausend 1999, zehn Jahre nach dem Mauerfall. - Fahndungsfotos im "Deutschen Herbst"
Das Jahr 1979 - die DDR feiert ihren 30. Geburtstag, die Alternative Liste ist zum ersten Mal im West-Berliner Senat vertreten und die Kongresshalle ICC wird eröffnet. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 40 Folgen, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum neuen Jahrtausend 1999, zehn Jahre nach dem Mauerfall. - Bundespräsident Walter Scheel bei der Eröffnung des ICC am 2.4.1979.
Das Jahr 1962 - das erste Jahr nach dem Mauerbau, zahlreiche DDR-Bürger versuchen zu fliehen, in Ost-Berlin eröffnet ein neuer Flughafen und erstmals schauen die Berliner im West-Teil der Stadt Live-Fernsehen dank Satellit. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 30 Folgen, Jahr für Jahr erzählt, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis 1990, dem Jahr der Wiedervereinigung. - Die Berlinerin Conny Froboess landet den Hit 'Zwei kleine Intaliener'.
Das Jahr 1965 - sowjetische Kampfflugzeuge donnern über West-Berlin, die DDR verschärft die Zensur und prominente Gäste beehren Berlin in Ost wie West. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 30 Folgen, Jahr für Jahr erzählt, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis 1990, dem Jahr der Wiedervereinigung. - Zirkus Althoff in West-Berlin.
Das Jahr 1974 – Bundeskanzler Willy Brandt tritt wegen eines Spions aus Ost-Berlin zurück, im West-Teil der Stadt geht der neue Flughafen Berlin-Tegel an den Start und der Hit „Über den Wolken“ schafft den Sprung über die Mauer. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 40 Folgen, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum neuen Jahrtausend 1999, zehn Jahre nach dem Mauerfall. - Der Flughafen Tegel wird eröffnet
Das Jahr 1974 – Bundeskanzler Willy Brandt tritt wegen eines Spions aus Ost-Berlin zurück, im West-Teil der Stadt geht der neue Flughafen Berlin-Tegel an den Start und der Hit „Über den Wolken“ schafft den Sprung über die Mauer. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 40 Folgen, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum neuen Jahrtausend 1999, zehn Jahre nach dem Mauerfall. - Der Flughafen Tegel wird eröffnet
Das Jahr 1982 – der amerikanische Präsident Ronald Reagan besucht den Westteil der Stadt, in Ost-Berlin wird das neue Bettenhaus der Charité eingeweiht und Oppositionelle fordern im „Berliner Appell“ Abrüstung und Meinungsfreiheit in der DDR. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 40 Folgen, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum neuen Jahrtausend 1999, zehn Jahre nach dem Mauerfall. Foto: Neue Welt Hasenheide schließt.
1945 – 1948: Die Stadt ist Kriegsschauplatz, dann Trümmerfeld. Die Siegermächte teilen Berlin in vier Sektoren. Noch können sich die Bewohner frei in ihrer Stadt bewegen. Doch dann beginnt die Berlin-Blockade. Eine Berlin-Chronik der Superlative: Von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart, 1945 – 2020. Insgesamt 64 Folgen pralles Berlin. - Trümmerfrauen in Berlin.
Das Jahr 1985 – die Versöhnungskirche im Todesstreifen an der Bernauer Straße wird gesprengt, auf der Glienicker Brücke findet der größte Agentenaustausch des Kalten Krieges statt und in West-Berlin ist erstmalig Prinzessin Diana zu Besuch. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 40 Folgen, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum neuen Jahrtausend 1999, zehn Jahre nach dem Mauerfall. - Sprengung der Versöhnungskirche in der Bernauer Straße in Ost-Berlin.
Das Jahr 1978 – in Ost-Berlin wird die Sattelitenstadt Marzahn bezogen, die Queen besucht zum zweiten Mal West-Berlin, Freddy Mercury rockt die Deutschlandhalle und der VW Golf erobert die ostdeutschen Straßen. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 40 Folgen, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum neuen Jahrtausend 1999, zehn Jahre nach dem Mauerfall. - Citys 'Am Fenster' wird im Westen ein Hit.
Das Jahr 1968 – die Studentenproteste in West-Berlin radikalisieren sich, Rudi Dutschke – Galionsfigur der Studentenbewegung - wird niedergeschossen. In Ost-Berlin zerstört das gewaltsame Ende des Prager Frühlings die Hoffnung auf mehr Demokratie. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 30 Folgen, Jahr für Jahr erzählt, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis 1990, dem Jahr der Wiedervereinigung. - Das Attentat auf Rudi Duschke im April 1968
Das Jahr 1962 - das erste Jahr nach dem Mauerbau, zahlreiche DDR-Bürger versuchen zu fliehen, in Ost-Berlin eröffnet ein neuer Flughafen und erstmals schauen die Berliner im West-Teil der Stadt Live-Fernsehen dank Satellit. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 30 Folgen, Jahr für Jahr erzählt, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis 1990, dem Jahr der Wiedervereinigung. - Gedenkkreuz für Mauertoten
1953 – 1956: Noch eine Stadt aber schon zwei Welten. Während West-Berlin auf dem Weg ins Wirtschaftswunder ist, kämpfen die Menschen im Osten für Veränderung. Eine Berlin-Chronik der Superlative: Von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart, 1945 – 2020. Insgesamt 64 Folgen pralles Berlin. - Panzer in Berlin.
Das Jahr 1984 – DDR-Bürger besetzen die Ständige Vertretung der Bundesrepublik in Ost-Berlin. In West-Berlin wird Eberhard Diepgen Regierender Bürgermeister und Box-Idol Bubi Scholz erschießt seine Frau. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 40 Folgen, Jahr für Jahr erzählt, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum neuen Jahrtausend 1999, zehn Jahre nach dem Mauerfall. - Eberhard Diepgen wird zum Regierenden Bürgermeister West-Berlins gewählt.
Das Jahr 1985 – die Versöhnungskirche im Todesstreifen an der Bernauer Straße wird gesprengt, auf der Glienicker Brücke findet der größte Agentenaustausch des Kalten Krieges statt und in West-Berlin ist erstmalig Prinzessin Diana zu Besuch. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 40 Folgen, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum neuen Jahrtausend 1999, zehn Jahre nach dem Mauerfall. - Prinzessin Diana zu Besuch in West-Berlin.
Das Jahr 1969 – der erste Mensch landet auf dem Mond, der Fernsehturm am Alexanderplatz wird eröffnet und für Frauen gibt es neu gewonnene Freiheiten. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 30 Folgen, Jahr für Jahr erzählt, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis 1990, dem Jahr der Wiedervereinigung. - Studentenproteste in West-Berlin
1945 – 1948: Die Stadt ist Kriegsschauplatz, dann Trümmerfeld. Die Siegermächte teilen Berlin in vier Sektoren. Noch können sich die Bewohner frei in ihrer Stadt bewegen. Doch dann beginnt die Berlin-Blockade. Eine Berlin-Chronik der Superlative: Von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart, 1945 – 2020. Insgesamt 64 Folgen pralles Berlin. - Artillerie vor einem Schöneberger Leihhaus.
Das Jahr 1977 – ist das Jahr, das vom RAF-Terrorismus überschattet wird. West-Berlin landet in den Schlagzeilen mit der jüngsten Drogentoten – Babette war erst 14 Jahre alt. Ost-Berlin leidet hingegen unter Kaffeeversorgungsproblemen. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 40 Folgen, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum neuen Jahrtausend 1999, zehn Jahre nach dem Mauerfall. - 1977 wurde das Hotel Metropol in der Berliner Friedrichstraße eröffnet
Das Jahr 1982 – der amerikanische Präsident Ronald Reagan besucht den Westteil der Stadt, in Ost-Berlin wird das neue Bettenhaus der Charité eingeweiht und Oppositionelle fordern im „Berliner Appell“ Abrüstung und Meinungsfreiheit in der DDR. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 40 Folgen, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum neuen Jahrtausend 1999, zehn Jahre nach dem Mauerfall. Foto: Der letzte Berliner Hinterhofbauer verlässt Schöneberg.