Auf den sogenannten "Baggage Tags" sind der Zielflughafen und die Flugnummer vermerkt. Mithilfe der Klebestreifen lässt sich das Gepäck am Airport einer Bordkarte zuordnen. Aber ein Passagier hat die Etiketten in Rom von seinen Koffern abgerissen. Damit macht sich der Mann, der mit einer Maschine aus Kairo in der italienischen Hauptstadt gelandet ist, bei der Zollpolizei verdächtig. Die Grenzschützer in Brüssel bekommen es unterdessen mit verdorbenen tierischen Lebensmitteln zu tun. Dort beschlagnahmen die Beamten Fisch und Fleisch aus dem Kongo.
Die Guardia Civil hat in der spanischen Hauptstadt Madrid im Gepäck eines Passagiers, der nach Düsseldorf weiterfliegen will, verdächtige 2-Liter-Flaschen entdeckt. Das Boarding ist abgeschlossen - der Eigentümer der Reisetasche sitzt bereits im Flugzeug. Deshalb ist am Airport Eile geboten. An der Grenze zwischen Belgien und den Niederlanden durchkreuzt der Zoll unterdessen die Pläne von Drogenschmugglern. Bei den außerplanmäßigen Kontrollen kommt eine Hundestaffel zum Einsatz. Die Vierbeiner erschnüffeln in der Nähe von Lüttich Heroin und Kokain.
"Kira" hat etwas erschnüffelt. Die dreijährige, belgische Schäferhündin wurde auf Rauschgift und Bargeld abgerichtet. Als der Vierbeiner am Flughafen Brüssel-Charleroi Alarm schlägt, muss sich ein Passagier aus Marseille, der mutmaßlich Betäubungsmittel bei sich trägt, einer Leibesvisitation unterziehen. Am Airport in Rom ziehen Grenzschützer unterdessen Luxus-Accessoires aus dem Verkehr. Bei den gefälschten Artikeln handelt es sich angeblich um Geschenke. Aber diese fadenscheinige Erklärung kaufen die Zollbeamten dem verdächtigen Reisegast nicht ab.