Leonidas Kavakos, in der Saison 2018/19 "Artist in Residence" beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, spielte im November 2018 das Violinkonzert Nr. 1 a-Moll, op. 77 von Dmitri Schostakowitsch. Die musikalische Leitung in der Philharmonie im Münchner Gasteig hatte Cristian Măcelaru.
Das Symphonieorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Andris Nelsons mit den Solisten Kristine Opolais (Sopran) und Joseph Calleja (Tenor, links).
Im Jahr 2016 feiert das Musikfestival "Kissinger Sommer" sein 30-jähriges Bestehen. Natürlich schmückte sich das Festival zum Jubiläum mit herausragenden Musikern und Ensembles. In der "Petersburger Abschlussgala" präsentierte das Orchester des Mariinsky Theaters aus St. Petersburg unter der Leitung seines Dirigenten Valery Gergiev Szenen aus Tschaikowskys Ballett "Der Nussknacker".
Riccardo Muti dirigierte 1981 in München eine legendäre Aufführung der Messa da Requiem von Guiseppe Verdi. 36 Jahre später leitet er dieses Werk mit dem Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks wieder. Das Ergebnis dieses Aufeinandertreffens ist ebenfalls jetzt schon Kult.
Gesprächskonzert mit Marcello Viotti und dem Münchner Rundfunkorchester: Es wird Musik zum Schauspiel "Pelléas und Mélisande" von Maurice Maeterlinck von den Komponisten Claude Debussy, Gabriel Fauré, Jean Sibelius und Arnold Schönberg vorgestellt.
Maximilian Maier als Reporter unterwegs in Bayreuth. Die Festspiele hatten oft Mut zur Großvision. Häufig wurden die kontroversesten, spannendsten und relevantesten Regisseure und Künstler eingeladen. 2020 werden keine großen Opern gespielt – aufgrund der Corona-Epidemie. Deshalb nutzen die Bayreuther Festspiele das leere Festspielhaus für eine fantastische Videokunst-Aktion des dänischen Komponisten Simon Steen-Andersen. Er installiert im gesamten Festspielhaus einen Parkourlauf von der Unterbühne bis hinauf aufs Dach mit Musikern und Sängern. „The Loop of the Nibelung“. So wirkt es, als würde das Haus selbst die Musik machen. Für viele Stamm-Musiker entsteht dabei während der Performance ein seltener Moment der Rückkehr in diesem Jahr. Auch im leeren Haus schwingen die legendären Inszenierungen in die Gegenwart. Wie wirkt der „Jahrhundert-Ring“ (Premiere 1976) von Patrice Chéreau bis heute nach? Wie hat dieser einflussreiche Ring Bayreuth verändert?
Vincent Peirani gehört zu den führenden französischen Jazzmusikern. Er kennt die Jazztradition ebenso gut, wie die klassische europäische Musikgeschichte, er ist wie jeder Jüngere mit Pop und Rock aufgewachsen und nutzt all das, um seinen eigenen Weg zu gehen. Er spielt nicht einfach nur Jazz, er macht Musik. Die Straßen und Plätze seiner Wahlheimat Paris sind für ihn musikalische Inspiration, stets ist er auf der Suche nach neuen Klängen. Sein Instrument beherrscht er so perfekt, dass es mal klingt wie eine Orgel, mal wie ein Klavier, dann wie ein Blasinstrument oder eine menschliche Stimme. Im Bild: Vincent Peirani Quintet.
Im Herbst 2012 haben Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung ihres Chefdirigenten Mariss Jansons in Tokio den Zyklus aller neun Beethoven-Symphonien aufgeführt. Jansons und seine Musiker wurden dafür vom japanischen Publikum und der Kritik euphorisch gefeiert. Bei den Vorbereitungen zur Japan-Tournee haben die Filmemacher Orchester und Chefdirigenten intensiv beobachtet.
Leonidas Kavakos, in der Saison 2018/19 "Artist in Residence" beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, spielte im November 2018 das Violinkonzert Nr. 1 a-Moll, op. 77 von Dmitri Schostakowitsch. Die musikalische Leitung in der Philharmonie im Münchner Gasteig hatte Cristian Măcelaru.
Georg Friedrich Händels "Messiah" mit dem berühmten "Halleluja" erfreut sich seit seiner Uraufführung 1742 einer ununterbrochenen Aufführungstradition und hat bis heute nichts von seiner Spritzigkeit eingebüßt. Hier der Chor des Bayerischen Rundfunks mit dem B'Rock-Belgian Baroque Orchestra Ghent unter der Leitung von Peter Dijkstra im Münchner Herkulessaal der Residenz.