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842

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 8842 Fans
  • Serienwertung4 112563.61von 105 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Katharina21 schrieb am 19.05.2017, 04.10 Uhr:
    Ich weiss, dass sich das jetzt übertrieben anhört, aber ich war den Tränen nahe, wie Toni ihren Vater anschaute als der Polizist von 0,2 Promille redete. Was für eine Enttäuschung für des Madla. Ich weiss leider genau wie es ihr gehen muss. Sehr sehr schade. Er hat sich doch so gut gehalten. Kaum läuft etwas im Leben schief, schon schmeißt man alles hin.
    An die Bini muss ich mich noch gewöhnen, aber wenigstens ist sie nicht so a dürrs Grischpalla. Das macht sie sympathisch!!!!
    Liebe Grüße aus Franken.
    • lora schrieb am 19.05.2017, 06.43 Uhr:
      die Toni tut mir auch leid- ich hätte es mir so sehr gewünscht, dass der Vater das packt. Bin gespannt, ob die Geschichte sich wieder ins positive wendet, ansonsten schau ich nicht mehr. Die Toni hat schon genug mit gemacht- das reicht. Dem Korbi oder dem Florian würde sowas nicht widerfahren? Warum muß die arme Toni, die eh schon überall nenben her läuft, noch so leiden. Ich mag diese Geschichte nicht, die müßte nicht sein. Der Autor hat schlechte Arbeit gemacht.
    • carlaplus schrieb am 19.05.2017, 07.38 Uhr:
      Hallo Fränkin, im Rheinland würde man sagen: Spargeltarzan. zu dürrs Grischpalla :-) Machte nicht Rainer von Anfang an den Eindruck eines Versagers? Ich bin in meiner Wortwahl etwas harsch, aber es ärgert mich, dass er seine Tochter Toni einfach im Stich lässt. Der Darsteller macht seinen Job übrigens sehr gut. Man möchte ihn nehmen und schütteln!!!!
    • User_1081824 schrieb am 19.05.2017, 10.15 Uhr:
      Ist "Spargeltarzan" nicht ein übertrieben schlanker Mann? Bei Frauen (hochgewachsen und dünn) kenne ich aus meiner fränkischen Kindheit: Hägeign
      Ich finde die vielfältige Ausdrucksweise in den Dialekten ausgesprochen positiv.
    • Poppy schrieb am 19.05.2017, 11.58 Uhr:
      Auch ich war den Tränen nahe, die arme, entzückende Toni!
      Wie gut, dass sie die Familie Preissinger hat, die ihr beisteht und Halt gibt.
    • Poppy schrieb am 27.05.2017, 16.52 Uhr:
      Der Fränkische Dialekt, ich liebe ihn!
  • Rosenresli schrieb am 19.05.2017, 00.27 Uhr:
    Moni muss wenn sie Gewinn machen will, mindestens 50mLiter am Tag verkaufen sonst rechnet sich die Anschaffung nicht, der Fiskus bekommt nämlich was ab. ( Google) und sie muss die Rohmilchverordnung, Hygienevorschriften ect. beachten. Rohmilch muss vor dem Verzehr abgekocht werden. Aber Moni ihr Mundwerk arbeitet schneller als ihr Gehirn hinterher kommt.
  • Poppy schrieb am 18.05.2017, 20.27 Uhr:
    Der Benedikt kauft einen bequemen Fahrradsattel und führt ihn Moni vor, er will ihr eine Freude machen.
    Was passiert? Sie keift ihn gleich an, der Sattel gefällt ihr nicht, sie will den Sattel nicht.
    Uschi und Fanny sind begeistert , kaufen jeweils einen Sattel und freuen sich darüber, jetzt aber will die Moni den Sattel auch haben. Warum nicht gleich?
    Ist " zickig sein" in?
    • franke schrieb am 19.05.2017, 11.29 Uhr:
      Die Fahrradsattelgeschichte war mehr als doof !
    • Poppy schrieb am 19.05.2017, 13.35 Uhr:
      Und wie hatte ihnen die Kindergartengeschichte gefallen?
    • Malute schrieb am 24.05.2017, 18.02 Uhr:
      STIMMT!!! 😕
  • User_1081813 schrieb am 18.05.2017, 08.16 Uhr:
    Der Herr Gernstl müsste mal an sich arbeiten. Das mit der Hanfpflanze war ja wieder mal ein gutes Beispiel. Immer erst die Anderen beschuldigen, bevor man den Fehler bei sich selbst sucht. Aber solche Menschen gibt es im realen Leben ja wirklich.
  • Poppy schrieb am 17.05.2017, 22.03 Uhr:
    Der Griff zur Schnapsflasche, einfach schrecklich die Sucht , wie wird Toni das verkraften?
    Es hat so lange gedauert, bis Toni endlich Vertrauen zu ihrem Vater gefasst hat und nun dieser Rückschlag.Hoffentlich kommt das doch noch zu einem guten Ende!
    Wie sehr hat sich Toni auf den gemeinsamen Ausflug gefreut, mir tut sie sehr leid.
    • User_1062283 schrieb am 18.05.2017, 08.10 Uhr:
      Ja, die Enttäuschung wird richtig groß sein. Kann man nur noch hoffen, dass sie das nicht bemerkt, allerdings sah es nicht so aus und sie findet stattdessen die Tasche mit der Flasche darin. Schade für die beiden, aber so ist das Leben oft, leider.
    • carlaplus schrieb am 18.05.2017, 09.06 Uhr:
      Ja, der Griff zur Flasche.....es ist schrecklich. Also bitte, nicht einen so labilen Typen als Partner für die doch ganz attraktive Annalena!!! Sucht schlägt Liebe und Respekt vor der vertrauenden Tochter. Ich fasse es nicht.
    • Poppy schrieb am 18.05.2017, 09.16 Uhr:
      Carla , sie sagen es, das ist kein Mann für Annalena!
  • User_1081824 schrieb am 17.05.2017, 10.04 Uhr:
    Wer sagt denn, dass die DiD-Geschichten mit der Realität nichts zu tun hätten? Heute in der Regionalzeitung: "Einweihung" eines Milchautomaten (und eines kleinen Hofladens) an der Durchgangsstraße eines noch dörflichen Stadtteils unserer Kreisstadt.
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 17.05.2017, 12.19 Uhr:
      Das behauptet doch niemand!! Und gerade deshalb wünschen wir uns ab und zu auch etwas mehr Realitätsnähe.
      Hat denn der Gerstl den Automaten schon unter die Lupe genommen und freigegeben (lach)??
  • User_1062283 schrieb am 17.05.2017, 09.52 Uhr:
    Die Feuerwehrgeschichte von gestern fand ich gut, mal ehrlich, wer kann schon einen Feuerlöscher ohne weiteres bedienen oder interessiert sich dafür? Man verlässt sich da wohl auf die Hilfe der anderen, am besten der Feuerwehr. Schade finde ich, dass Tonis Papa nun doch keinen Job hat, aber hoffen wir mal, dass sich alles zum Guten wendet.
  • User 1239657 schrieb am 16.05.2017, 16.17 Uhr:
    Hallo verehrtes DiD-Team,
    in meiner Lieblingsserie gab es einen so großen faut pas, dass ich mich extra angemeldet habe (das erste Mal überhaupt!!!):
    Letzte Woche hat "Fannys" Tochter zum Muttertag für die Mutter aufgeräumt.
    Hört das denn nie auf, dass Frauen / Mütter für Hausarbeit zuständig sind und deshalb Töchter !!!! ihnen am Muttertag diese Arbeit abnehmen ???????
    Sehr schade, denn sonst ist es eine schöne unterhaltsame Serie.
    Mit Grüßen,
    eine Zuschauerin
    • RaiLan schrieb am 16.05.2017, 16.55 Uhr:
      >>>Hört das denn nie auf, dass Frauen / Mütter für Hausarbeit zuständig sind
      Nein, genau so wie nie aufhört, dass Männer für's Holz hacken, Schlagbohren, Getränkekisten schleppen, Autoschrauben usw..zuständig sind.
      Nennt sich: Geschlechtsspezifische Arbeitsteilung
    • carlaplus schrieb am 17.05.2017, 00.25 Uhr:
      In einem solchen Familienbetrieb wie der Brunnerwirt ist die Arbeit ganz klar geschlechtspezifisch aufgeteilt. So funktioniert`s am besten.
      Did ist aber nicht nur old school: Roland als alleinerziehender Vater kocht, putzt, sorgt für das Wohlergehen etc.
    • Poppy schrieb am 17.05.2017, 13.36 Uhr:
      Genauso ist es!!!!!!
  • Bergfee_User_1127014 schrieb am 15.05.2017, 20.47 Uhr:
    Wie gdht denn so was, chips verkaufen für eine Milchzapfstelle, von der noch nicht mal ein Stück steht?! Das muss doch bestimmt auch genehmigt und dann auch vom WKD oder einer ähnlichen Instanz kontrolliert werden.
    Und was für ein Rückschlag füt Rainer. Verständlich, dass der potenzielle Arbeitgeber einen Rückzieher macht. Bleibt zu hoffen, dass Tonis Vater eine neue Chance bekommt, hatte sich doch alles so gut angelassen.
  • Poppy schrieb am 15.05.2017, 20.08 Uhr:
    Die Tochter von Fanny hat so ein altkluges Getue, das macht sie unsympathisch​!
    • User_1081824 schrieb am 16.05.2017, 09.37 Uhr:
      Das altkluge Getue findet sich doch bei Kindern häufiger, vor allem wenn sie fast nur mit Erwachsenen zusammen sind. Meistens "verwächst sich das" im Laufe der Zeit.
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 16.05.2017, 16.12 Uhr:
      Wahrscheinlich trägt auch dazu bei, dass sie eben auch so ganz anders spricht als ihre Mama Fanny, die in ihrem österreichischen Dialekt ja förmlich badet.
    • carlaplus schrieb am 17.05.2017, 00.20 Uhr:
      Es gibt tatsächlich solche Kinder und sie gefallen mir. Ich mag Emma, sie ist einfach eine fantasievolle, liebevolle kleine Tochter.
      Ich weiß noch, dass auf der Tochter von Sebastian, die auch als altklug beschimpft wurde, rumgehackt wurde. Kann ich nicht mit einstimmen.
    • Poppy schrieb am 17.05.2017, 08.50 Uhr:
      Der Dialekt von Fanny ist doch dem bayrischen Dialekt sehr ähnlich, oder täusche ich mich?
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 17.05.2017, 12.21 Uhr:
      Oh ja, da täuschen Sie sich schon sehr.
  • Rosenresli schrieb am 15.05.2017, 11.29 Uhr:
    sich seine Ledertasche tätowieren zu lassen einfach genial und der Gregor wurde ganz schön vorgeführt. Und liebe Oma Uri spring doch mal über deinen Schatten, nimm die Fanny in der Familie auf und biete ihr endlich das DU an, oder willst du sie dann immer noch siezen, wenn sie mal ein Baby vom Gregor bekommt?
    • User_1081813 schrieb am 16.05.2017, 08.29 Uhr:
      meine Rede. Nach so langer Zeit wo die Fanny nun schon bei den Brunners ist. Mit den Freundinnen von Flori war sie sofort per Du. Woran liegt es ?
    • User_1081824 schrieb am 16.05.2017, 11.20 Uhr:
      Fanny ist Ausländerin? Es gibt da Animositäten zwischen Bayern und Österreichern, die bis auf längst vergessene historische Ereignisse zurück gehen. Ober aber ganz schlicht: der Anfang ist schief gelaufen und da lässt sich oft schwer etwas "reparieren". Schließlich gehört die Uri zu einer Generation, wo das mit dem "Du" alles andere als selbstverständlich war. Ich empfinde das nicht als abnormal.
      (Das "ewige Geduze" kam meiner Erinnerung nach mit den Amerikanern. Viele behaupten ja, die sagen zu jedem "Du", weil das "you" so ähnlich klingt, dabei ist das die alte Form der "höflichen Anrede".
      Warum sagt dann die Uri zu Floris Freundinnen "du"? Die sind (meist) jünger als Fanny und die Uri nimmt sie wohl im Gegensatz zur Fanny nicht so ernst.
    • carlaplus schrieb am 17.05.2017, 07.51 Uhr:
      Sie war nicht per du, vielmehr duzte sie und wurde zurück gesiezt. Das ist noch respektloser auf seiten der Uri. Old school hin und her......
    • User_1081824 schrieb am 17.05.2017, 08.51 Uhr:
      Das bestätigt eher meine Meinung, die Uri nimmt "die jungen Dinger" nicht ernst und behandelt sie auch so. Das "Sie" für Fanny ist (für mich eher ein Zeichen der Wertschätzung).
      Jüngere Leute (ich bin Jahrgang 1940 .......im Frieden bestellt, im Krieg geliefert) sehen das aus ihrer Erfahrung heraus eher anders (und aus ihrer Sicht und Erfahrung mit vollem Recht ....die Zeiten haben sich halt geändert)
    • Rosenresli schrieb am 17.05.2017, 10.53 Uhr:
      ich glaube im siezen liegt mehr Respekt dem gegenüber. Meine erste Chefin 1965-1969 hat ihre Lehrlinge natürlich geduzt. Ich traf sie 2008 wieder. Sie duzte mich immer noch, was mir vollkommen egal war. Ich wäre nie auf den Gedanken gekommen ihr das gleich zu tun. Nur bei Fanny und Uri ist es Familie, da duzt man sich, auch wenn Uri viel älter ist. Fanny wohnt doch nicht erst seit Gestern da. Da haben DiD und RR was gemeinsam. Bei RR duzt Erika ihren langjährigen Freund Hannes auch nicht. Beides unverständlich.
  • User_947047 schrieb am 14.05.2017, 09.06 Uhr:
    Zwei Abende ohne Kathi sind sehr entspannend.
    • franke schrieb am 15.05.2017, 00.58 Uhr:
      Könnte ruhig noch öfter sein !
  • User_1081813 schrieb am 13.05.2017, 08.51 Uhr:
    Bin auch gespannt, was mit Trixi passieren wird. Echt schade, wenn sie nicht mehr dabei ist.
    • Poppy schrieb am 16.05.2017, 08.17 Uhr:
      Ja, wir werden sie vermissen!
  • Weststeirer schrieb am 12.05.2017, 14.46 Uhr:
    Also die dicke Monika war beim Rechnen in der Schule anscheinend immer am Klo. Beim Milchautomaten fährt sie gegen aller Belehrungen gegen die Wand. Bei bester Michguete rechnet sich bei ca.10 Liter pro Tag der Bau in vielleicht hundert Jahren. Aber es ist ja so lustig, wenn die Leute was zum Lachen haben. Die Weisheit dieser Frau ist unendlich.
    • Rosenresli schrieb am 15.05.2017, 11.23 Uhr:
      ... vor allen Dingen wer hält den Automaten sauber, es handelt ja um lose Milch die da raus kommt. Also können auch Verschmutzungen entstehen. Will sie sich das auch noch aufhalsen?
    • Mia schrieb am 17.05.2017, 10.15 Uhr:
      "Dicke Monika" ist sehr respektlos! Hoffentlich wiegen Sie unter 80 kg!! Wir finden es sogar sehr gut, dass nicht nur Modelfiguren (wie fast alle Darstellerinnen) mitspielen. Ausserdem ist Moni trotz ihren Rundungen noch ansehnlich!!
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 17.05.2017, 12.24 Uhr:
      Gebe Mia in allem recht. Und sie und ihr Bärli passen doch auch rein optisch wunderbar zusammen!
    • Poppy schrieb am 17.05.2017, 13.47 Uhr:
      In der Ehe von Moni und Benedikt hat eindeutig die Moni die Hosen an, das merkt man ganz deutlich, wenn es nicht nach ihren Vorstellungen geht, pfaucht sie ihn sofort an und er kuscht und gibt jedesmal nach.
      Aber er hat ja bei ihr eingeheiratet, da bleibt ihm nichts anderes übrig.Ihr erster Mann Peter hatte auch nichts zu melden, er hat sich ja dann mit einem Kurschatten getröstet.Er hatte Recht!
    • Poppy schrieb am 17.05.2017, 13.55 Uhr:
      Sie ist eine Dorftratschn, sie plappert alles aus und sie ist sehr schnippisch.
  • Bergfee_User_1127014 schrieb am 12.05.2017, 09.47 Uhr:
    Ich bin beeindruckt: Desiree Dietel spielt die Rolle der verunsicherten Trixi super! Diese Balance zwischen Verzweiflung und Hoffnung, man leidet förmlich mit.
    • User_1081824 schrieb am 12.05.2017, 11.01 Uhr:
      Bitte: Doreen!
      Der Respekt vor den Schauspielern fordert meiner Meinung nach auch, dass man ihre Namen (im RL oder in der Rolle) richtig angibt.
      Fanny ist eine Kurzform von Franziska (in Frankreich auch von Stefanie), hat mit "funny" lustig nichts zu tun.
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 12.05.2017, 12.41 Uhr:
      Mea culpa, kann ja mal passieren. Warum so oberlehrerhaft? Schmälert aber meinen Respekt für Frau Dietel in keiner Weise, ,
    • Poppy schrieb am 12.05.2017, 13.57 Uhr:
      Ja, man leidet förmlich mit, wie wird das ausgehen?
      Weiss von euch jemand mehr darüber?