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839

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 12839 Fans
  • Serienwertung4 11256 3.59von 104 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Soap
Die Familien- und Alltagsgeschichten der Bewohner der fiktiven bayerischen Gemeinde Lansing stehen im Mittelpunkt dieser Serie, die der Bayerische Rundfunk viermal pro Woche ausstrahlt. Dabei entstammen die Hauptcharaktere der Gastwirtsfamilie Brunner, der Brauereifamilie Kirchleitner und der Familie Preissinger. Der schon seit vielen Jahren andauernde Familienstreit zwischen den Brunners und den Kirchleitners gibt der Handlung immer wieder Zündstoff.
Als Brücke zwischen fiktionaler und realer Welt sendet das Bayerische Fernsehen jede Woche seine Talksendung „Sonntagsstammtisch“ mit Moderator Helmut Marktwort live aus der Kulisse des Lansinger „Brunnerwirt“.
Daten
Deutsche TV-PremiereMo, 08.10.2007 (Bayerisches Fernsehen)
Originalsprache:Deutsch
Spin-off: Akte Lansing (D, 2019)
siehe auch Der Sonntags-Stammtisch (D, 2007)
Crossover mit Die Fallers (D, 1994)
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
Serienguide
BR
Im bayerischen Dorf Lansing gehen die Uhren noch ein wenig anders. Schon seit Jahrzehnten schwelt eine Fehde zwischen Familie Brunner und Familie Kirchleitner, die von den Vertretern der älteren Generation beharrlich am Leben gehalten wird. Die alte Theresa Brunner, genannt Uri, macht den Familienpatriarchen Franz Kirchleitner für den Tod ihres Mannes verantwortlich, der schon Ewigkeiten zurückliegt. So gerät Theresas Sohn Joseph - mit 60 Jahren inzwischen selbst schon ein gestandener Mann - mitten zwischen die Fronten, als ihm seine Liebe zur Kirchleitner-Tochter Rosi bewußt wird. Gemeinsam mit seiner Mutter führt Joseph die Dorfwirtschaft, während die Kirchleitners eine traditionsreiche Familienbrauerei betreiben. Josephs friedlicher und behäbiger Bruder Max ist Inhaber der Metzgerei im Ort, wobei seine Entspanntheit durch seine aggressive Frau Vroni mehr als ausgeglichen wird.
Die beiden haben zwei Söhne, den sensiblen Ludwig, der mit Caro seine große Liebe gefunden hat, und den schlagfertigen Florian, der auf Autos und Motoren steht und mit seiner Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker genau das Richtige gefunden hat. Nach beinahe zwanzig Jahren Funkstille wirbelt die Rückkehr von Josephs Tochter Annelana Brunner eine Menge Staub auf: Damals hatte sie im Streit mit ihrer Familie schwanger das Dorf verlassen, weil sie den Vater ihres Kindes nicht nennen wollte. Dieses Geheimnis bewahrt sie nach wie vor, selbst wenn Tochter Saskia mittlerweile 19 Jahre alt ist, gerade das Abitur abgeschlossen hat und sich nun gemeinsam mit ihrer Mutter in Lansing niederläßt. Dennoch läßt Saskia nicht locker und will herausfinden, wer denn nun eigentlich ihr Vater ist.
Hruska/Evermann 2008-2013

Dahoam is Dahoam Streams

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Im TV

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    • Dahoam is Dahoam
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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • Bingo2018 schrieb am 25.05.2026, 22.48 Uhr:
      Zur TV Folge vom 21.05.26: Kein Vorschauwissen, meine Vermutungen: Ob Philipps Gefühle für Sarah einfach weg sind, ich weiß nicht, vielleicht kommt da noch etwas.
      Warum benennen die Kirchleitners nicht offiziell oder inoffiziell als Denkmal eine Straße in Lansing nach Theresa. Vielleicht direkt vor dem Brunnenwirt. Man könnte die Bürgermeisterin zu mindestens mal fragen.
      • Dörrobst schrieb am 26.05.2026, 06.04 Uhr:
        Gute Idee, Bingo 2018, 22:48
        Am besten Therese Brunner Platz oder ....Brunnen. Das ist eine runde Sache, so wie ihr Leben jetzt abgerundet ist.
    • Golowin schrieb am 25.05.2026, 18.47 Uhr:
      Fortsetzung Teil 2
      Seit sechs Jahren kämpft die Frau Bürgermeisterin für die Gemeinde bis zur Erschöpfung. Nur leider ohne sichtbaren Erfolg. Zugegeben, all das wurde schon oft hier genannt. Es ist halt immer wieder bedauerlich, dass die Produktion den alten Trott nicht verlassen mag. Die Frage, warum man sich das anschaut, ist so alt wie die Serie. Vielleicht der Ur-trieb einer jeden Serie: Wann will halt wissen wie´s weiter geht und wo das alles hin führt.
      Die DiD-Macher nehmen für sich in Anspruch, typisch bayerische Geschichten darzustellen. Aber was ist in Lansing typisch bayerisch? In diesem Dorf bewegt sich absolut nichts vorwärts. Neuester Hit: Eine Umleitung, die man uns allem Anschein nach mindestens ein Jahr auf´s Auge drücken will.
      Anscheinend ist auch die Saunalandschaft am Franziweiher kein Thema mehr. Der Schulungsbauernhof, wo die Menschen sehen sollten, wo das Essen herkommt, war gut angedacht, musste aber schnell wieder verschwinden. Entweder hätten noch drei Leute mitspielen müssen oder es war einfach nicht nicht gerne gesehen, das Gschwendtner einen größeren Part übernimmt. Eine echte Opposition im Gemeinderat würde sagen: „Frau Bürgermeister, Sie können es einfach nicht“. Es mag jeder für sich entscheiden, ob das auch für die Serienmacher zutrifft.
      Ob ein Wettbewerb unter den Autoren helfen könnte? Nicht wissend ob es eine Sommerpause gibt, werden bis Jahresende wohl die Themen im Dorf überschaubar bleiben. Stau um Stau wird dann der Weihnachtsmarkt und bastelnde Landfrauen ausfallen. Zum Glück auch der Lindenstraßenwalzer vorm Brunnerwirt an Silvester. Was bleibt? Spannende Füllgeschichten. Eine Serie der verpassten Chancen. Im Sport würden die Reporter sagen: „Ein ganz enges Spiel, leider auf recht schwachem Niveau“.
      Die ganze Serie ist zunehmend sichtbar auf Kante genäht. Wäre es da nicht besser zu sagen: „Schade dass es vorbei ist“ anstatt „Wenn sie es nur lassen würden“?
      • Altea schrieb am 25.05.2026, 20.11 Uhr:
        Okay, dann also doch keine Redaktionslöschung, die mich in noch tiefere kafkaeske Besorgnis hätte stürzen können. Ja, es ist schon schade, dass sich die anfangs so schön bayerische, gemütliche Idylle in ein Tohuwabohu der Ungereimtheiten sowie in eine woken, unnatürlichen Gesellschaft mit teilweise sonderbaren Ideologien verwandelt hat. Und was die Dramaturgie im Bereich Spannung und Staunen betrifft, hat sie sich stattdessen in endlos wiederholenden, vorhersehbaren Mustern verstrickt.
        Es kann schon sein, dass es, wie einige schreiben, hier und da noch ein paar schöne Szenen gibt, an denen man sich erfreuen kann. Ich warte erst einmal noch eine Weile ab, bis ich es wieder wage, mir die Zusammenfassungen und mit Schnelldurchlauf (für ein kurzes Reinschauen) reinzuziehen.
        Und so bleibe ich zwar vorerst nicht der DiD-Produktion, dafür aber diesem Forum treu, weil ich die unterschiedlichen Sichtweisen teilweise sehr interessant finde und auch mal ab und zu etwas Fantasievolles zum DiD-Universum beitragen möchte. Außerdem soll angeblich das gelegentliche Ablästern jung halten (sofern man es nicht übertreibt).
      • 1782607 schrieb am 25.05.2026, 20.29 Uhr:
        Och..Altea ,auch im Forum sind leider die meisten Kommetare vorhersehbar.
        (Ich weiß immer wer was wie sieht und postet.😉)
      • Altea schrieb am 25.05.2026, 22.44 Uhr:
        Vom Inhalt her unterscheiden sich meine Kommentare leider nur manchmal ein wenig. Also ja, schuldig im Sinne der Anklage. 😉 Ist halt wie der Refrain bei der Musik - muss aber nicht heißen, dass die Musik schlecht ist.
    • Golowin schrieb am 25.05.2026, 18.45 Uhr:
      Hallo Altea, damit sich die Technik nicht verschluckt, habe ich meinen Beitrag zweigeteilt.
      antwort auf Altea 20:46 Teil 1
      Stichwort typisches normales Leben in Lansing. Leider wieder negativ.
      Zu den Ungereimtheiten bei DiD seit 2007 gehören eine Reihe von Gegebenheiten, die mit der Realität nichts zu tun haben. Vielmehr stellen sich so Autoren oder Regisseure eine Dorfgesellschaft vor.
      Bei der letzten Wahl wurden in Lansing knapp 1200 Stimmen abgegeben. Zieht man Nichtwähler und Kinder ab, wohnen ca. 2000 Menschen im Dorf. Ein Dorf, in dem es keine Tankstelle, keinen Arzt und keine Kita geschweige denn eine Schule gibt aber geschätzte 3000 Taufgespräche. Keinen Discounter und keinen Bäcker. Alles muss in Beierkofen besorgt werden oder bei AL im Dorfladen. Nichts für Leute, die den Cent dreimal umdrehen müssen. So wurde z.B. noch nie thematisiert, ob 2000 Lansinger immer nur Semmel aufbacken oder alle bei AL ihr Brot kaufen. Wenn mal wieder eine Rolle frei wird, könnte vielleicht auch mal ein mobiler Tandler übers Dorf fahren (Tratschfaktor 1). Bei AL stehen jedenfalls immer die drei gleichen Brote im Regal.
      Genau so, wie Uschi den immer gleichen Ordner aus dem Regal zieht, in dem Philip die immer gleichen Lieferscheine abheftet. Als Höhepunkt folgt nach Bedarf eine streikende Abfüllanlage. Und so gleichen sich die Handlungen Tag für Tag. Nicht zu vergessen die Kasspatzn. Die sind inzwischen genau so inflationär wie seinerzeit Vroni´s Kartoffelzwuler.
      Bei den unsäglichen Wohnverhältnissen und den immer gleichen Familienkonstellationen sind „normale“ Familien out. Und die Gastrollen reißen´s auch nicht raus. Gute Geschichten stehen vermutlich unter Finanzierungsvorbehalt.
      Auch immer wieder gerne inszeniert: Die zufällig belauschten Gespräche, an den unmöglichsten Stellen, die dunkelste Geheimnisse ans Licht bringen. Die daraus entstehenden Streitigkeiten sind spätestens nach zwei Folgen beigelegt und für immer ausgeräumt.