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851

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 9851 Fans
  • Serienwertung4 11256 3.59von 106 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Soap
Die Familien- und Alltagsgeschichten der Bewohner der fiktiven bayerischen Gemeinde Lansing stehen im Mittelpunkt dieser Serie, die der Bayerische Rundfunk viermal pro Woche ausstrahlt. Dabei entstammen die Hauptcharaktere der Gastwirtsfamilie Brunner, der Brauereifamilie Kirchleitner und der Familie Preissinger. Der schon seit vielen Jahren andauernde Familienstreit zwischen den Brunners und den Kirchleitners gibt der Handlung immer wieder Zündstoff.
Als Brücke zwischen fiktionaler und realer Welt sendet das Bayerische Fernsehen jede Woche seine Talksendung „Sonntagsstammtisch“ mit Moderator Helmut Marktwort live aus der Kulisse des Lansinger „Brunnerwirt“.
Daten
Deutsche TV-PremiereMo, 08.10.2007 (Bayerisches Fernsehen)
Originalsprache:Deutsch
Spin-off: Akte Lansing (D, 2019)
siehe auch Der Sonntags-Stammtisch (D, 2007)
Crossover mit Die Fallers (D, 1994)
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Cast & Crew
Serienguide
BR
Im bayerischen Dorf Lansing gehen die Uhren noch ein wenig anders. Schon seit Jahrzehnten schwelt eine Fehde zwischen Familie Brunner und Familie Kirchleitner, die von den Vertretern der älteren Generation beharrlich am Leben gehalten wird. Die alte Theresa Brunner, genannt Uri, macht den Familienpatriarchen Franz Kirchleitner für den Tod ihres Mannes verantwortlich, der schon Ewigkeiten zurückliegt. So gerät Theresas Sohn Joseph - mit 60 Jahren inzwischen selbst schon ein gestandener Mann - mitten zwischen die Fronten, als ihm seine Liebe zur Kirchleitner-Tochter Rosi bewußt wird. Gemeinsam mit seiner Mutter führt Joseph die Dorfwirtschaft, während die Kirchleitners eine traditionsreiche Familienbrauerei betreiben. Josephs friedlicher und behäbiger Bruder Max ist Inhaber der Metzgerei im Ort, wobei seine Entspanntheit durch seine aggressive Frau Vroni mehr als ausgeglichen wird.
Die beiden haben zwei Söhne, den sensiblen Ludwig, der mit Caro seine große Liebe gefunden hat, und den schlagfertigen Florian, der auf Autos und Motoren steht und mit seiner Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker genau das Richtige gefunden hat. Nach beinahe zwanzig Jahren Funkstille wirbelt die Rückkehr von Josephs Tochter Annelana Brunner eine Menge Staub auf: Damals hatte sie im Streit mit ihrer Familie schwanger das Dorf verlassen, weil sie den Vater ihres Kindes nicht nennen wollte. Dieses Geheimnis bewahrt sie nach wie vor, selbst wenn Tochter Saskia mittlerweile 19 Jahre alt ist, gerade das Abitur abgeschlossen hat und sich nun gemeinsam mit ihrer Mutter in Lansing niederläßt. Dennoch läßt Saskia nicht locker und will herausfinden, wer denn nun eigentlich ihr Vater ist.
Hruska/Evermann 2008-2013

Dahoam is Dahoam Streams

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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • Pusteblume36 schrieb am 17.07.2026, 18.06 Uhr:
      Genau, maja bewährt sich im Doofladen, wo sie mal ne Leberkas Semmel ohne Lätsche verkauft. Des werd scho
    • Golowin schrieb am 17.07.2026, 10.22 Uhr:
      Typisch DiD. Gestern noch am liebsten den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte angerufen, heute die wundersame Wandlung. Als wäre der heilige Geist in sie gefahren, ist Maja völlig verwandelt und plant gleich mehrere Praktika. Die Gemeindeverwaltung wird dank Rosi urplötzlich zum bevorzugten Chillplatz. Und alle haben es natürlich gewusst: „Des werd scho“. Maja kann sich ja einfach zu Ulla´s Plüschtiersammlung setzen.

      Sehr unschön dagegen die Szene in der Metzgerei. Sarah, die Schutzpatronin der Bildungsfernen, musste gleich wieder belehren, dass das alles allein die Angelegenheit von Maja ist. Natürlich musste darauf gleich wieder eine Entschuldigung folgen und Tina musste zurückrudern. So schnell kann´s gehen. Alle haben sich wieder lieb. Bis zur nächsten „genialen Idee“, wenn es heißt: „Macht doch euern krampf alloa“!.
      Warum Gregor so ausrasten musste, weiß er wahrscheinlich selber nicht. Vielleicht kann er nur schwer ertragen, wenn er jemanden um sich hat, der schlauer ist. Da hat er mit Vera schon genug zu tun.
      Sophia, die Gesundheitsfelwebelin, hat es schwer, ihr Umfeld auf Linie zu bringen. Direkt tragisch, wie Moni beteuern musste, dass es ein „Unfall“ war. Man kann Kinder auch behutsam an Süßigkeiten heranführen, bevor sie arglos jemandem folgen, der ihnen „was Süßes“ verspricht.
      • d'Annamial schrieb am 17.07.2026, 11.08 Uhr:
        Golowin, wie immer, herrlich der Kommentar!
      • Dörrobst schrieb am 17.07.2026, 11.10 Uhr:
        Sehr gut Golowin 10:22!
      • Nuntius26 schrieb am 17.07.2026, 13.05 Uhr:
        Es gehört in meinen Augen menschliche Größe dazu, sich zu entschuldigen. Maja fühlte sich beleidigt. Dies ist meist ein subjektives Empfinden. So war Tinas Entschuldigung richtig. Es ging keineswegs um den Inhalt ihrer Aussage.
        Und der Ort war gut gewählt, dort wo Maja sich inzwischen bewährt, im Metzgerladen und wo sie ein Standing hat. Nicht zuhause auf der Couch.
      • Altea schrieb am 17.07.2026, 23.33 Uhr:
        Herzlichen Dank noch einmal für diesen schönen Kommentar, Golowin. Je intensiver das Drehbuch seine Logikentbehrungen ausbreitet, desto wohltuender und genugtuender klingen für mich Deine Zeilen.
      • Dörrobst schrieb am 18.07.2026, 05.58 Uhr:
        Nuntius, 13:05
        Die Bahn entschuldigt sich bei jeder Verspätung oder Ausfall , macht die Sache nicht besser!
        Politiker entschuldigen sich, aber eigentlich wollen alle nur Geld
      • Bergfee_User_1127014 schrieb am 18.07.2026, 08.53 Uhr:
        Inzwischen sind Entschuldigungen bei DId inflationär und wirken deshalb meistens so unglaubwürdig und unecht.
    • Fränkin schrieb am 17.07.2026, 07.16 Uhr:
      Leon sollte lieber eine handwerkliche Lehre machen als im Brunnerwirt zu verkümmern. Vielleicht beim Mike, falls Mike sich einen Azubi leisten kann. Oder irgendwo anders, den Hacki sehen wir ja auch nicht bei der Arbeit.
      Und Maja in der Amtsstube ist der Bock zum Gärtner gemacht. Dort gibt es ja gar keinen dritten Arbeitsplatz.
      Für eine Ausbildung als Verwaltungsangestellte wird gewöhnlich die Mittlere Reife verlangt. Darf Rosi überhaupt ausbilden?
      • Hubertine schrieb am 17.07.2026, 08.56 Uhr:
        Fränkin, so wie ich es verstanden habe, ist das erstmal ein Schnupperangebot
      • d'Annamial schrieb am 17.07.2026, 11.15 Uhr:
        WAS bitte lernt man in Mikes Radlwerkstatt?
        Reifenflicken, Gangschaltungen einstellen?
        Mikes Mutation vom hochkarätigen Autowerkstattbesitzer zum dumpen Radlschrauber ist das absolut Abartigste, was die Autoren gschaffen haben. Wenn Mike wenigstens einen großenRadlladen hätte habrn dürfen, aber nein, er mußte 'winzig' werden!
        Aber ist es nicht auch ein Spiegel der Wirklichkeit, schaut man sich an, was vom hochkarätigen Wirtschaftsstandort D übrig geblieben ist? Aber wenigstens wurde Mike, wie andere Opfer des Niedergangs nicht arbeitslos....
      • Zementsack schrieb am 17.07.2026, 11.58 Uhr:
        Ein bisschen anspruchsvoller ist das in Mikes Radlwerkstatt schon. Dank der E-Bikes kommt ja noch der Bereich Diagnosecomputer und Firmwareupdates dazu, in absehbarer Zeit vielleicht auch Ersatzakkus. Klassische "Königsdisziplin" ist aus meiner Sicht Laufrad einspeichen. Werkstätten flicken meiner Erfahrung nach nicht, die tauschen mindestens den Schlauch und vermutlich auch Reifen, die noch für 1000 km gut wären.
        Aber schon erstaunlich, was bei dem Lehrhof so alles an Ersatzteilen rumliegt.
      • Nachteule. schrieb am 17.07.2026, 12.21 Uhr:
        d'Annamial 11:15
        "Mikes Mutation vom hochkarätigen Autowerkstattbesitzer zum dumpen Radlschrauber ist das absolut Abartigste, was die Autoren geschaffen haben."
        Ohne bei den Geschichten der letzten 3 Tage mitreden zu können, fallen mir spontan mehrere relativ aktuelle Geschichten ein, die Mikes berufliche Veränderung bei Weitem "toppen".
        Für mich ganz weit vorne bei den blödesten Erfindungen der Autoren:
        - die dämliche Jagdgeschichte mit der Sophia
        - die Denkmalschutzgeschichte mit ihrem wundersamen Happy End
        - die eigenmächtige Reparatur der Abfüllanlage in der Brauerei durch die Bauer-Buam mit verletzter Sarah und Friede, Freude, Eierkuchen für alle 🙄
      • Fränkin schrieb am 17.07.2026, 12.49 Uhr:
        Da möchte ich Zementsack recht geben. Und da es immer mehr Fahrräder und E-Bikes gibt, auch Lastenfahrräder und Geländefahrräder …..(Umweltschutz, Hilfe für Senioren, Uphill, Downhill, Cross als Sport …..) ist der Zweiradmechaniker tatsächlich ein gesuchter Beruf.
        Im Gegensatz zum Zerspanungsmechaniker, Werkzeugbauer …… da sterben gerade die Firmen wie die Fliegen und es geht alles nach China.
      • Fränkin schrieb am 17.07.2026, 12.52 Uhr:
        Da schnuppert sich Maja dann mal in Sozialkunde rein, der Bürger, der Staat, die Gesetze und die Exekutive usw.
      • Nuntius26 schrieb am 17.07.2026, 13.06 Uhr:
        D' Annamial, vielleicht lernt man konsequent am Ball bleiben, Geduld, logisches Handeln...
      • d'Annamial schrieb am 17.07.2026, 14.37 Uhr:
        Zementsack, Mikes Werkstatt macht ja eben nicht den Eindruck! Was da immer passiert oder gefordert wird ist doch lächerlich...
      • d'Annamial schrieb am 17.07.2026, 14.38 Uhr:
        Ja, Nachteule, stimmt!
      • d'Annamial schrieb am 17.07.2026, 14.47 Uhr:
        Fränkin, ich weiß, was Fahrradgeschäfte heute leisten, wir haben hier am Ort 2 große und ein kleineres und bei dem tanzt der Bär! Ich geh auch zu letzterem, weildie (3 Mitarbeiter) gut arbeitenn und reele Preise hsben. Es stehen vor dem Laden Fahrräder, fertige, anstehende, und auch im Laden sieht man, dass da etwas los ist.
        Bei Mike, da steht er mit einem Fahrrad herum und wenn dann auch noch der Künstler kommt, plaudert man kalten Kohl. Eergäbe ein Fahrradgeschäft keine Themen?
        Das Bild, das Mike mit seinem Laden abgibt, ist unrealistisch! Aber Hauptsach, man hat die Autowerkstatt weg...
        Und in dem Laden soll Leon schnuppern? Wo denn, da ist ja nix bzw fast nix...
      • Nachteule. schrieb am 17.07.2026, 15.36 Uhr:
        An Mikes Radlwerkstatt stört mich nur, dass es mir unglaubwürdig scheint, dass er das ganze Jahr über genügend Kundschaft hat, dass er davon leben kann. Und es gab ne Zeit lang sogar noch Arbeit für nen Minijobber (Till).
        Der Mike ist wohl eh nicht drauf angewiesen, dass er genügend Geld verdient - durch das Geld der Versicherung und dadurch, dass er vermutlich kaum Ausgaben hat.
        Die Radlwerkstatt wirkt auf mich eher wie ne Hobby-Werkstatt, mit der man sich vielleicht a bissl Geld dazu verdient - aber nicht unbedingt wie ein Geschäft, von dem man leben kann.
        Aber für mich ist in der Hinsicht nicht nur die Radlwerkstatt unglaubwürdig. Bei der Apotheke und beim Kiosk wundere ich mich auch immer wieder, wie davon jeweils mind. eine Person leben kann...
      • d'Annamial schrieb am 17.07.2026, 16.08 Uhr:
        Ja, Nachteule, das ist alles recht armselig gemacht. Aber was hilft uns diese Einsicht?
        (Mich nervt gerade ein Teil, das nicht funktioniert. Da ich es nicht beim Fenster rauswerfen kann, lade ich meinen Mißmut👺in Mikes armer 🚲Werkstatt ab.)🥴
      • Fränkin schrieb am 17.07.2026, 17.19 Uhr:
        @ D‘Annamial
        Wie Nachteule schon korrekt beobachtete, sind auch andere Firmen / Unternehmen in DiD fragwürdig, nicht nur Mike‘s Radlwerkstatt. Lansing ist so a kloans Kaff, hat aber ne Apotheke und Gregor macht täglich 2000 Euro Umsatz. 🙄
        Ehrlich gsagt, Mikes Autowerkstatt mit Oldtimerhalle und Tankstelle war da überproportioniert. Und wie sich der Voglhof die letzten Monate mit nur Benedikt ohne Hofhelfer halten konnte ……… Sophia war ja keine Hilfe.
        Das ist alles unrealistisch.
        Vielleicht sollte man das mehr wie ein Theaterstück auf Open Air Bühne betrachten.
        Wegen Deinem defekten Teil: bitte dich den Leon um Hilfe. 😉😆
      • Nachteule. schrieb am 17.07.2026, 17.54 Uhr:
        Fränkin, wenn's mir zu unrealistisch wird, reg ich mich entweder total auf (wie bei der Jagdgeschichte oder bei dem Ende der Denkmalschutzgeschichte) oder ich amüsier mich einfach nur drüber und kann's halt nicht ernst nehmen (wie bei der Auflösung in Wohlgefallen bei der Abfüllanlagengeschichte).
        Also je unrealistischer und blöder, desto mehr isses wirklich wie ein Theaterstück...
        Und bei Szenen in der nicht so glaubwürdigen Radlwerkstatt konzentrier ich mich inzwischen einfach auf den Mike. Der gefällt mir in letzter Zeit richtig gut - in jeder Hinsicht... 😊
      • Fränkin schrieb am 17.07.2026, 18.07 Uhr:
        Genau Nachteule, das ist einfach wie ein großes Open-Air Theater, das über Jahre dauert.
        Den Mike mag ich auch. Er und Leon würden gut zusammenpassen- so als Kollegen bzw. Freunde.
        Mein Mann schaut gerne amerikanische Krach-Wumm-Schepper-Filme und Science Fictions. Da gibt es auch -zumeist am Filmende - so an den Haaren herbeigezogene Lösungen, die komplett unrealistisch sind und/oder nicht erklärt werden. Man könnte grad meinen, der Regisseur musste schnell zum Schluss kommen. Deshalb schau ich diese Filme nicht an. Schlimmer ist DiD auch nicht.
      • Dörrobst schrieb am 18.07.2026, 06.14 Uhr:
        Durchaus, Nuntius, 13:06
        Praxis ist nicht nur für Bildungsferne geeignet, sondern schafft Zugang zu komplexen Zusammenhängen.
        In der Amtsstube herrscht eh "einfache Sprache" , so dass es kein Problem geben dürfte.
      • Giulietta schrieb am 18.07.2026, 08.14 Uhr:
        Aber wozu schnuppern wenn sie die Voraussetzungen für eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten eh nicht erfüllt?
      • Nachteule. schrieb am 18.07.2026, 08.30 Uhr:
        Hab grad mal gegoogelt. Anscheinend braucht man formell keinen bestimmten Schulabschluss für die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten. In der Praxis wird jedoch meist mind. Mittlere Reife (oder ein sehr guter Hauptschulabschluss) vorausgesetzt.
        D.h. wenn die Rosi ausbilden darf und die Maja mit ihrer Schulbildung nehmen will, dann stünde dem Ganzen nix im Wege.
      • Fränkin schrieb am 18.07.2026, 09.14 Uhr:
        Also, ich würde keine Azubine in der Amtsstube nehmen, die gerade in Deutsch und Sozialkunde durchgefallen ist. Das sind doch die 2 Fächer, die dort gebraucht werden. (Sich zum Thema „Bürger, Staat, Gesetze……“ auskennen und sprachlich korrekte Schriftstücke verfassen)
      • Nachteule. schrieb am 18.07.2026, 09.22 Uhr:
        Fränkin, ich auch nicht. Aber in Lansing und bei der Rosi schließ ich das nicht aus...
      • User 1938659 schrieb am 18.07.2026, 09.29 Uhr:
        Für die Ausbildung im Verwaltungsbereich ist meines Wissens die mittlere Reife Voraussetzung. Welche Ausbildung hat eigentlich die Ulla vorzuweisen. Ich würde den Drehbuchautoren mal den Besuch einer Gemeindeverwaltung zur Recherche vorschlagen.
      • Dörrobst schrieb am 18.07.2026, 10.35 Uhr:
        Giulietta, 8:14
        Vorerst Amtsstubenhilfskraft mit Botenfunktion ?
      • Dörrobst schrieb am 18.07.2026, 10.37 Uhr:
        Bürokratieabbau; Schriftstücke einfach nicht lesen, Stempel drunter und fertig!
      • Giulietta schrieb am 18.07.2026, 10.41 Uhr:
        Beides hat sie nicht.
      • Giulietta schrieb am 18.07.2026, 10.43 Uhr:
        Welches Amt kann sich so jemanden leisten?
      • Giulietta schrieb am 18.07.2026, 10.43 Uhr:
        😝
      • User 1938659 schrieb am 18.07.2026, 10.46 Uhr:
        👏😀
      • User 1938659 schrieb am 18.07.2026, 10.49 Uhr:
        Lansing!!!Ulla wurde auch eingestellt ohne vorherige Stellenausschreibung, ohne mit dem Gemeinderat abzustimmen.
        BM Rosi kann alles.
      • Nachteule. schrieb am 18.07.2026, 11.26 Uhr:
        Unter Ausbildung.de steht:
        "Für die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten gibt es keine Voraussetzungen. In den Stellenausschreibungen wird zwar meistens ein Realschulabschluss oder das Abitur gefordert, aber das sind nur Wünsche - du kannst dich theoretisch auch mit Hauptschulabschluss bewerben."
        Und lt. KI:
        "Den Hauptschulabschluss hast du in der Regel bereits nach der 9. Klasse automatisch in der Tasche, sofern du in die 10. Klasse versetzt wirst."
        Maja erfüllt also die Voraussetzungen, hätte m.E. aber in einem "normalen" Bewerbungs- und Auswahlverfahren keine Chance, da es i.d.R. mehr Bewerber als Ausbildungsplätze gibt. Da würde jemand wie die Maja direkt ne Absage kriegen. Aber in der Amtsstube in Lansing gibt's wohl keine Konkurrenz für die Maja...
      • Nachteule. schrieb am 18.07.2026, 11.39 Uhr:
        Sorry, hab abgetippt und was übersehen. Es müsste heißen:
        "Den Hauptschulabschluss hast du in der Regel bereits nach der 9. Klasse *an der Realschule* automatisch in der Tasche, sofern du in die 10. Klasse versetzt wirst. [...]
        In Bayern beispielsweise gilt der erfolgreiche Abschluss der 9. Klasse Realschule automatisch als Hauptschulabschluss".