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569

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 7569 Fans
  • Serienwertung3 112563.49von 88 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Deutsche TV-Premiere: 08.10.2007 (Bayerisches Fernsehen)
Soap
Die Familien- und Alltagsgeschichten der Bewohner der fiktiven bayerischen Gemeinde Lansing stehen im Mittelpunkt dieser Serie, die der Bayerische Rundfunk viermal pro Woche ausstrahlt. Dabei entstammen die Hauptcharaktere der Gastwirtsfamilie Brunner, der Brauereifamilie Kirchleitner und der Familie Preissinger. Der schon seit vielen Jahren andauernde Familienstreit zwischen den Brunners und den Kirchleitners gibt der Handlung immer wieder Zündstoff.
Als Brücke zwischen fiktionaler und realer Welt sendet das Bayerische Fernsehen jede Woche seine Talksendung „Sonntagsstammtisch“ mit Moderator Helmut Marktwort live aus der Kulisse des Lansinger „Brunnerwirt“.
Spin-Off: Akte Lansing (D, 2019)
siehe auch Der Sonntags-Stammtisch (D, 2007)
Crossover mit Die Fallers (D, 1994)
Cast & Crew
Serienguide
BR
Im bayerischen Dorf Lansing gehen die Uhren noch ein wenig anders. Schon seit Jahrzehnten schwelt eine Fehde zwischen Familie Brunner und Familie Kirchleitner, die von den Vertretern der älteren Generation beharrlich am Leben gehalten wird. Die alte Theresa Brunner, genannt Uri, macht den Familienpatriarchen Franz Kirchleitner für den Tod ihres Mannes verantwortlich, der schon Ewigkeiten zurückliegt. So gerät Theresas Sohn Joseph - mit 60 Jahren inzwischen selbst schon ein gestandener Mann - mitten zwischen die Fronten, als ihm seine Liebe zur Kirchleitner-Tochter Rosi bewußt wird. Gemeinsam mit seiner Mutter führt Joseph die Dorfwirtschaft, während die Kirchleitners eine traditionsreiche Familienbrauerei betreiben. Josephs friedlicher und behäbiger Bruder Max ist Inhaber der Metzgerei im Ort, wobei seine Entspanntheit durch seine aggressive Frau Vroni mehr als ausgeglichen wird.
Die beiden haben zwei Söhne, den sensiblen Ludwig, der mit Caro seine große Liebe gefunden hat, und den schlagfertigen Florian, der auf Autos und Motoren steht und mit seiner Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker genau das Richtige gefunden hat. Nach beinahe zwanzig Jahren Funkstille wirbelt die Rückkehr von Josephs Tochter Annelana Brunner eine Menge Staub auf: Damals hatte sie im Streit mit ihrer Familie schwanger das Dorf verlassen, weil sie den Vater ihres Kindes nicht nennen wollte. Dieses Geheimnis bewahrt sie nach wie vor, selbst wenn Tochter Saskia mittlerweile 19 Jahre alt ist, gerade das Abitur abgeschlossen hat und sich nun gemeinsam mit ihrer Mutter in Lansing niederläßt. Dennoch läßt Saskia nicht locker und will herausfinden, wer denn nun eigentlich ihr Vater ist.
Hruska/Evermann 2008-2013

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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • simla schrieb am 23.04.2024, 11.40 Uhr:
      Hi,
      unsere Gesellschaft ist inzwischen so zart besaitet, so überempfindlich, dass wir nicht mehr der Wahrheit in die Augen sehen können. Ist in der Realität auch nicht anders, als bei DiD.

      „ Ja, griaß de! Hama uns ja lang nimma gseng. Wia geht’s da? Guad schaugst aus!!!“ Lüge!!! Ohne Punkt, Komma und Atemholen ausgerufen bei der Begrüßung durch eine entfernten Bekannten, als ich nach einer längeren krankheitsbedingten Auszeit kasig und noch etwas geschwächt, begegnet bin. Warum eigentlich? „Guad schaugst aus, host gspiem?“ hätte es besser getroffen.
      Diplomatie ist ein schwieriges Parkett,
      da wird geschwindelt und gelogen, dass sich die Balken biegen. Demnächst werden wohl in Lansing die Häuser in sich zusammenbrechen, vor allem die Dachstühle und Naveen muss Überstunden im Beichtstuhl machen. Der Generalvikar reist an und vergibt Naveen seine scheinheiligen Lügen/Sünden. Mit einem „duad ma leid“ ist es nicht mehr getan…
      • Bavaria schrieb am 23.04.2024, 12.07 Uhr:
        @Simla: Das Problem ist doch die ganze A... kriecherei und Schleimerei bei den Leuten.Keiner möchte irgendwo "anecken" ,lieber lügt man das sich die Balken biegen .Und wenn jemand Verfehlungen begeht,wird es schön geredet,nur keinen verurteilen,man ist ja soo tolerant und "gutmenschlich." Sagt man die Wahrheit oder spricht ehrlich seine Gedanken aus, ist man schnell "emphathielos" Bevor mir jemand schön ins Gesicht tut,wenns nicht stimmt ,sollte er lieber die Klappe halten.Und was wäre so schlimm wenn man sagen würde: Du schauts aber momentan ned recht gsund aus,gehts da ned guad?
      • Sepp11.. schrieb am 23.04.2024, 12.08 Uhr:
        Generalvikar Rainer-Maria Kaiser-Schießler hat dem Naveen doch prophezeit, dass er aufgrund seiner Vergangenheit ein wachsames 👀 auf ihn haben wird. Kaisers Einverständnis zu Naveens Einzug in die WG so dachte ich, sei als eine besondere Bewährungsprobe seitens der Kirche.
        Aber ist es so, wie in manch anders gelagerten Fällen? Kirche hebt mahnend den Zeigefinger, duckt sich aber in Wirklichkeit weg 🤔.
      • Brigitte1950 schrieb am 23.04.2024, 14.33 Uhr:
        Bavaria, du sprichst mir mal wieder aus der Seele 👌👌👌👌
    • Sepp11.. schrieb am 22.04.2024, 21.48 Uhr:
      Die ganzen Lügen ausgenommen, sowie die kindliche, grottenschlechte Schauspielkunst von Sophie Reiml, fand ich die heutige Folge ganz ordentlich.
    • Nuntius schrieb am 22.04.2024, 20.24 Uhr:
      Bissel kann ich Monis Ängste vor Krebs nachvollziehen. Gar nicht so unrealistisch. Schönes Gespräch zwischen ihr und Uri.
      Nett, die Challenge zwischen " Großeltern- und "Enkelgeneration" Carl ist " cool". Stimmt, die Schulen könnten ruhig weiter für Allgemeinbildung sorgen, sprich Goethe/ Schiller/ Kleist...wie gut kennen zum Beispiel die Briten ihren Shakespeare.
      • Neanderin 2.0 schrieb am 22.04.2024, 22.06 Uhr:
        Bin trotzdem verwundert über den Wandel der Zeiten: ich erinnere mich, wie man noch in meiner Jugendzeit eher Angst vor TBC hatte als vor Lungenkrebs. Aber heute ist TBC ja eine zumeist ausheilbare Krankheit, während Lungenkrebs immer öfter vorkommt...Christine Reimer spielt sehr überzeugend.
        Auch Sofie Reiml mimt die sich überall hineindrängende, impertinente Cousine Sarah sehr realistisch. Klar, Tina lügt, aber warum schnüffelt ihr Sarah hinterher?? Was geht es sie an wohin Tina fährt?
      • Ajotte schrieb am 22.04.2024, 22.37 Uhr:
        "aber warum schnüffelt ihr Sarah hinterher?? Was geht es sie an wohin Tina fährt?" 
        Neanderin, das frage ich mich auch. Sarah klebt wie Uhu an Tinas Sohlen, unabschüttelbar. Schrecklich, diese Klette. In dieser WG hat man ja weniger Freiheit als wenn man noch bei seinen Eltern wohnt. Aber warum fühlt Tina sich überhaupt bemüssigt, zu lügen? Sie ist doch niemandem Rechenschaft schuldig, ausser der Vera, weil sie ihren "Urlaub" doch etwas plötzlich brauchte, aber da hätte ein "wichtige Familienangelegenheiten" genügt. Ihren WG-Kumpanen muss Tina nicht sagen, wo sie hinfährt. Könnte ja einer ihrer One-Night-Hawaras sein, bei dem sie übernachten will. Sarah war doch gewohnt, dass Tina öfter mal jemanden abschleppt, normalerweise in ihre Kellerhöhle (tut sie zwar nicht mehr, seit sie Naveen hat, aber das weiss Sarah ja nicht), warum sollte es nicht mal umgekehrt sein und Tina beim Mann übernachten?
      • Neanderin 2.0 schrieb am 23.04.2024, 04.12 Uhr:
        Ajotte, genau deshalb ist mir Sarah nun äußerst unsympathisch. Frau Reiml spielt diese Rolle perfekt )üschmerzhaft überzeugend! Der lauernde Gesichtsausdruck! Erinnert an böse Zeiten, als mißgünstige Menschen ihre Mitmenschen belauerten und aushorchten...
      • Nuntius schrieb am 23.04.2024, 05.18 Uhr:
        Die Frage " warum" .....ja Sahra hat einen durchgehenden Charakter. Sie denkt/ fühlt mit, was zu Übergriffigkeiten führen kann. Ähnlich wie so manche Helikopter Eltern. Sahra hat zur Zeit keine eigenen Probleme und daher viel Zeit für Empathie.
      • Brigitte1950 schrieb am 23.04.2024, 06.20 Uhr:
        Ajotte stimmt, es geht niemanden etwas an, wohin die Tina fährt. Da ich immer eine Frau der offenen Worte war, verstehe ich nicht, warum sie nicht einfach sagt, dass sie lieber alleine fahren möchte, kurz und bündig, statt so rumzueiern. So habe ich es mein Leben lang gehalten. Bin zwar öfter mit meiner Gradlinigkeit angeeckt, aber das war mir egal. Und mein Gegenüber wusste immer, woran es war. So hätte ich die Tina eigentlich auch
        eingeschätzt.
      • Bavaria schrieb am 23.04.2024, 07.11 Uhr:
        Die Sache ist doch ganz einfach: Sarah´s Rolle ist auserzählt! Sie wird wohl als verschrobene Alte in "Hülsmaning" enden.Es sei denn,sie macht sich an den Gregor ran.Altersunterschied egal,siehe Kathi.Sarah kommt mir vor wie in den einschlägigen Bauertheatren,sie gibt den "Dorftrampl" der neugierig ist,sich überall einmischt usw.
        Und nein-Tina müsste nicht lügen! Allerdings glaube ich nicht ,dass die Hülsmann ihre Amouren unterstützen würde,wenn sie selber einen für sie wichtigen Termin hat.Ist aber irgendo verständlich.Und selbstredend kann sie nicht erzählen ,dass dieses Treffen mit dem hiesigen Pfarrer stattfindet! Das gane Dorf wäre(mit Recht) im Aufruhr!Ich persönlich finde diese WG eh unmöglich und wäre längst ausgezogen an Tinas Stelle.
      • Bavaria schrieb am 23.04.2024, 07.16 Uhr:
        @Brigitte,ich stimme dir zu! Ich red auch wie mir der Schnabel gewachsen ist.
        Allerdings hat Tina ja jetzt keinen Grund mehr zu fahren... wohin sollte sollte sie denn alleine fahren? Die angebliche Freundin ist ja "versorgt".Allerdings kann ich mir nicht vorstellen ,wie die doofe Sarah das so schnell herausbekommen haben will.Nicht alles ist mit Technik möglich,diese Freundin war ihr doch kaum bekannt.Hat Sarah nix anderes zu tun,als fremde Leute ausfindig zu machen und drern Privatleben auszuspionieren? Naja,wenn man selber keins hat...
      • Bavaria schrieb am 23.04.2024, 07.25 Uhr:
        07.11 Uhr
        Es sollte natürlich
        "das ganze Dorf wäre in Aufruhr"
        heißen.
      • Katzenfee schrieb am 23.04.2024, 08.10 Uhr:
        Ajotte : vollkommen richtig, die Sarah ist übergriffig ,die Tina ist niemanden Rechenschaft schuldig ihr habt alle Recht ,ich würde der Sarah eine Ansage machen warum sie hinter her schnüffelt ,ich hoffe die Tina lässt sich nicht abhalten zu fahren
      • Katzenfee schrieb am 23.04.2024, 08.17 Uhr:
        Ja manche Menschen schätzen es wenn man ehrlich und gerade heraus ist ,aber oft wäre es besser ,wenn man nicht alles sagt was man denkt ,ich spreche aus Erfahrung ,man kommt auch im laufe des Lebens drauf ,wem man ein Geheimnis anvertrauen kann .
      • Neanderin 2.0 schrieb am 23.04.2024, 08.30 Uhr:
        Sarahs Neugierde ist aber etwas, was durchaus realistisch ist in Dörfern, wo jeder jeden kennt und sogar weiß, welche Farbe die Zahncremtube des Nachbarn hat! Nix kann geheim bleiben. Alles muss erforscht und durchgekaut werden...
        Sicher hat Sarah momentan nichts, woran sie ihre "Empathie" ausleben kann, also spioniert sie hinter Tina her. Aber alles "moant's ja nur guat, gej...?"
        Ich mag gar nicht daran denken was wäre, würde sie dem unmoralischen Paar auf die Schliche kommen!
        Endlich wieder eine Rolle für Sofie Reiml, in der sie ihr Talent ausleben kann. Aber geliebt wird sie dafür sicher nicht werden...
        Nicht zu vergessen: im 18. Jhdt. wurde der Darsteller des Henkers in Agnes Bernauer" in "Ausübung seines Amtes" von der Bühne gezerrt und vom Puplikum arg mißhandelt. Das kommt von allzu realistischer Darstellung unliebsamer Figuren. Zum Glück findet DiD nicht auf einer Bühne statt, sondern nur am Bildschirm....😉😁
      • Nuntius schrieb am 23.04.2024, 08.43 Uhr:
        Ich erinnere mich, dass Sahra und Tina sehr eng sind. Cousinen halt. Tina war ebenfalls sehr interessiert und besorgt an und um Sahra. So sind sie...bisschen familiär ist die WG schon.
      • Ajotte schrieb am 23.04.2024, 08.53 Uhr:
        Nuntius, bei Sarah hatte Tina ja auch Grund zur Sorge, bei Tina gibt es diesen Grund nicht. Tina muss ja nicht sagen "geht dich nichts an", sondern sowas wie "ich übernachte bei einem Typ, bin übermorgen wieder da". Damit hätte sie nicht mal gelogen.
      • Ajotte schrieb am 23.04.2024, 09.39 Uhr:
        "Und selbstredend kann sie nicht erzählen ,dass dieses Treffen mit dem hiesigen Pfarrer stattfindet! Das ganze Dorf wäre (mit Recht) im Aufruhr!"

        Sicher? Ich komme aus einem österreichischen, erzkatholischen Kaff, das in Bezug auf Bigotterei mit jedem bayrischen mithalten kann. 
        Das Wort "Pfarrerköchin" wurde sowieso immer mit einem bedeutungsschwangeren Unterton ausgesprochen. Und ab und an kam es vor, dass ein Pfarrer oder Priester wegen einer öffentlich gewordenen Beziehung (solange sie geheim bleibt, stört sich die Kirche nicht daran) abdanken musste. Da waren die Sympathien meist auf Seiten des Abdankenden und die Reaktionen eher verständnisvoll und bedauernd ("schade, dass er gehen muss"). An Empörung und Aufruhr kann ich mich nicht erinnern.
        Und das "mit Recht" beziehe ich zumindest nicht auf mich. Ich gestehe mir kein Recht zu, mich in irgendjemandes Privatleben einzumischen, auch wenn derjenige mir Versprechungen macht, zu denen die Kirche ihn unter Androhung eines Berufsverbots erpresst. Was mich betrifft, ist er an diese Versprechungen nicht gebunden, weil ich sie niemals verlangen würde.
      • Ajotte schrieb am 23.04.2024, 09.56 Uhr:
        "Ich persönlich finde diese WG eh unmöglich und wäre längst ausgezogen an Tinas Stelle."
        Da gebe ich dir Recht, Bavaria. Wer soviel Freiheit braucht wie Tina, für den ist eine WG wirklich nix. 
        Aber in Lansing ist das WG-Dorf. Leben zu zweit oder gar allein ist verpönt. Jeder schlüpft irgendwo unter. Die Zeiten, in denen Familien (die Preissingers) oder Paare (Annalena und ihr Viehdoktor, später Toby, oder Kathi/Christian) eine eigene Wohnung hatten, sind vorbei.
      • Sepp11.. schrieb am 23.04.2024, 10.14 Uhr:
        Wenn ich mich an meine Jugendzeit erinnere, gab es noch viel öfters die Diagnose "offene bzw. geschlossene TBC", als heute. Unsere Nachbarin litt daran. Die Vorsichtsmaßnahmen reichten damals so weit, dass man sie nicht besuchen durfte. Ob dies medizinisch wirklich notwendig war, vermag ich aus heutiger Sicht nicht zu beurteilen.
        Jedenfalls habe ich im Netz recherchiert und gelesen, dass bei blutigem Husten der Generalverdacht auf eine (ansteckende) TBC nahe liegt, deshalb verstehe ich nicht, weshalb Moni so drastisch auf die jetzt im Raum stehende vergleichsweise harmlosere Diagnose reagiert. Wäre es nicht viel schlimmer, sie dürfte sich aufgrund der Ansteckungsgefahr bei TBC nicht mehr ihrem Groß-Neffen nähern? Die Autoren wollen also andeuten, dass sich Monis Symptome bald in Wohlgefallen auflösen werden. Die "Kurzzeit-Pflege" im Brunnerwirt war abstrus von der Idee her.
      • Neanderin 2.0 schrieb am 23.04.2024, 10.52 Uhr:
        Ajotte, und da hammas wieder die Belehrung! Höre und lese immer wieder, dass man heutzutage eben zusammenrücken müßte. Da steigts mir hoaß auf und i kriag an Hois! Können ja gern zsammruckn in Berlin, wanns woin!
        I ruck scho zsam' mit de Leit, de sowas daherredn, aber anders wias de moanan!!
        WG gibts für Junge und wie das Zusammenleben der Alten mit der Familie ausgeschaut hat, weiß man eh. Freilich, solange die Alte gekuscht haben gings schon...
        Die Lansiger WGs sind keineswegs erfreulich, aber auch nicht "bairisch".
        Am Hof bekommen die Alten normalerweise ein Austragshäusl mit dem Recht, Produkte des Hofes kostenlos zu erhalten.
        Lansing is a Ort, den hätte man besser das grüne Tripstrill bei Wolkenkuckucksheim genannt...
      • Bavaria schrieb am 23.04.2024, 11.27 Uhr:
        Ajotte schrieb:Und das "mit Recht" beziehe ich zumindest nicht auf mich. Ich gestehe mir kein Recht zu, mich in irgendjemandes Privatleben einzumischen, auch wenn derjenige mir Versprechungen macht, zu denen die Kirche ihn unter Androhung eines Berufsverbots erpresst. Was mich betrifft, ist er an diese Versprechungen nicht gebunden, weil ich sie niemals verlangen würde.
        ###################################
        Ajotte: Wie oft denn noch?DU darfst das gerne sehen,wie du möchtest.Aber Fakt ist nun mal ,dass ein katholoscher Priester in einem Dorf nicht mit einer "Geliebten" öffentlich aufwarten kann.Es gibt Regeln(ob man die richtig oder falsch findet ist jedem vorbehalten)Nochmal: Naveen kannte diese Regel/Gelübde und hat sich für dieses Leben entschieden.Hätte er ja nicht tun müssen.Es gab eine Zeit da durften z.B. die Lehrerinnen nicht heiraten.War das korrekt? Nein,finde ich.Trotzdem gab es Frauen ,die sich für diesen Beruf entschieden haben und auf eine Familiengründen verzichteten.Warum kannst du das nicht endlich mal akzeptieren? Ich sage nicht,dass ich sowas gut finde aber es ist solange so,bis es geändert wird.Und bis dahin muss sich ein Priester überlegen,welchen Weg er gehen möchte.Augen auf bei der Berufswahl!
      • User_1187969 schrieb am 23.04.2024, 11.28 Uhr:
        @brigitte, ich eck heute noch mit meiner Gradlinigkeit an.
      • Bavaria schrieb am 23.04.2024, 11.31 Uhr:
        Können ja gern zsammruckn in Berlin, wanns woin!
        #############################
        Neanderin,des werdens dort scho müassn,wenns so weitergeht! Wahrscheinlich ziehns dort alle bald in Container um.
      • ResiR'ding schrieb am 23.04.2024, 11.44 Uhr:
        @Bavaria 
        Man kon ja aa Diakon oder Pastoralreferent werden. Die die i kenn halten wesentlich bessere Predigten als die hiesigen Pfarrer. Vielleicht aggrat weil's weltliche, zwischenmenschliche Dinge nur zu guad kennen und wissen wovon sie reden... Und trotzdem stehen sie im Dienste Gottes und der katholischen Kirche. Des wär doch a guade Alternative zu Priestertum und Zölibat...
      • Bavaria schrieb am 23.04.2024, 11.51 Uhr:
        jotte schrieb am 23.04.2024, 09.39 Uhr:
        Ajotte
        "Und selbstredend kann sie nicht erzählen ,dass dieses Treffen mit dem hiesigen Pfarrer stattfindet! Das ganze Dorf wäre (mit Recht) im Aufruhr!"
        Sicher? Ich komme aus einem österreichischen, erzkatholischen Kaff, das in Bezug auf Bigotterei mit jedem bayrischen mithalten kann.
        #####################################
        Ajotte,ich finde ja auch dass Naveen und Tina sich endlich mal "outen" sollten,wenn sie Ihre Beziehung fortführen möchten.Oder wollen sie tatsächlich mit dieser Lüge weiterleben? Mit den Heimlichkeiten?(mich stört diese Verdruckstheit!)Wie wäre es, wenn sie statt sich in der Anonymität zu verstecken,einen Ruck geben würden und Hand in Hand in den Brunnerwirt marschierten? Und Gregor dort um ein Zimmer für ein paar Tage zu bitten? Das wäre wenigstens ehrlich! Sicher würde ihnen das ganze Dorf aufmunternd auf die Schulter klopfen und wohlwollend alles abnicken.Man lebt ja in einer so offenen und modernen Welt heuzutage.Alles ist möglich! Es gibt keine Grenzen mehr.Nirgendwo.Vielleicht kommt als nächstes der Kindersex wieder straffrei ins Gespräch,hatten wir doch auch schon bei einer gewissen Partei,wenn ich nicht irre?Dann könnte man auch Franzi mit einbinden ,ohne eine Strafe befürchten zu müssen! Was für eine offene,moderne und bunte Welt!*ironiemodusaus*
      • Bavaria schrieb am 23.04.2024, 11.59 Uhr:
        ResiR'ding schrieb am 23.04.2024, 11.44 Uhr:
        @Bavaria
        Man kon ja aa Diakon oder Pastoralreferent werden
        ##################################
        Eben.Genau das meine ich damit.Es gibt Alternativen,nur lässt Naveen seine Feigheit das nicht zu.Und wenn Tina ernsthaft an ihm interessiert wäre,würde sie auf ihn entsprechend einwirken.Aber nein -sie forciert das ganze noch mit einer Falschheit die ihresgleichen sucht.Tina ist bei mir durch-leider.Ich mag keine Menschen,die nicht mit offenen Karten spielen und Lügen erfinden um ihr Tun zu decken.Warum kann man icht offen zu seinen Gefühlen stehen? Sicher wäre eine Art Verständnis zu erwarten,wie Ajotte schreibt.Aber dazu braucht es erst einmal Offenheit und Ehrlichkeit.
      • Nuntius schrieb am 23.04.2024, 13.47 Uhr:
        Die Idee, dass Naveen Pastoralteferent wird finde ich gar nicht so schlecht. Ich weiß nicht, wie kompliziert/ einfach ein solches Prozedere wäre. Die Lansinger wären vielleicht erst mal schockiert, aber da sie Naveen schätzen und Tina auch und wenn Naveen die Stelle in Lansing behalten kann oder in Baierkofen, wäre doch allen geholfen. Verarmen würde er nicht, denn Tina.kann ja auch arbeiten. Und sie könnten Familie leben. Du meine Güte, aber das wäre langfristig ( wieviele Folgen gibts noch?) eine machbare Lösung.....
      • Nuntius schrieb am 23.04.2024, 13.54 Uhr:
        Ajotte 8.53 Uhr, als dieser Herztransplantierte auftauchte, war Tina auch recht neugierig nach dem Motto" wäre der nichts für dich? Ist halt so unter engen Freunden. Mütter können so was auch ganz gut, wenn die Tochter immer noch unbehaubt durchs Leben geht.