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Dahoam is Dahoam
D, 2007–

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"Dahoam is Dahoam"-Serienforum
Brigitte1950 schrieb am 12.08.2026, 14.19 Uhr:
Ich frag mich schon die ganze Zeit, was nur aus diesem Forum geworden ist. Man weiß echt nicht mehr, wem oder was man noch glauben kann 😫😫
Brock schrieb am 12.08.2026, 12.12 Uhr:
Und wieder mal zeigte sich diese bösartige Umgangsweise mit einem Wohltäter der Usergemeinschaft, wie Golowin dem Meisterschreiber, dem das Ganze allmählich jetzt selbst zu blöd wurde. Die Fantasielosen aber hassen auch noch diejenigen, die noch Fantasie besitzen. Ja, sie hassen sie mit einer kalten, unverhohlenen Gier, die aus der Ohnmacht über den eigenen Verlust entspringt, seit ihnen das fantasievolle Tun verboten wurde. Jene, denen die Arbeit an sich selbst verwehrt blieb, die keinen Willen zur Heilung ihres Traumas oder wenigstens zur Milderung desselben besitzen (oder eine Mischung aus beidem), greifen unaufhörlich diejenigen an, die noch Fantasie haben. Hier herrscht eine bedrückende Atmosphäre der Verachtung, deren Träger sich unerträglich großspurig, bestimmend und selbstherrlich geben. Denn nur dadurch glauben sie scheinbar, ihr Eigenleid überwinden zu können. Im Grunde genommen auch nur wieder ein weiterer Spiegel der Gesellschaft. Für Soziologen ist dies ein spannendes Experimentierfeld. Sie können beobachten, wie schnell Menschen ihre Maske fallen lassen, wenn sie sich in der Mehrheit wähnen. Dann sieht man das wahre Ich im Widerstreit mit sich selbst und der Welt. Dieses reagiert lieber auf andere ab, anstatt sich den Ursachen zu widmen.Fränkin schrieb am 12.08.2026, 12.39 Uhr:
Brock = Altea
Sowie
D‘Annamial = NeanderinWahrscheinlich haben sie noch weitere Usernamen und geben dich so gerne immer wieder selber 👍🏼Resi2005 schrieb am 12.08.2026, 12.48 Uhr:
@Fränkin - Ja, unverkennbar der Stil, das ist Altea😃
Zum kaputt lachen😂Nuntius26 schrieb am 12.08.2026, 13.00 Uhr:
Eine gekränkte Seele, die mit pauschalen Verurteilungen um sich wirft. Es geht um Golowins Beitrag und sein Stil ist es nicht. So bemüßigt sich jemand anders zu seiner ( Golowins) Verteidigung einzuspringen. Geht es bei Brock um Golowin, um sich selbst oder um die verdorbene Gesellschaft an sich und schlechthin? Das Forum verstehe ich so, dass Zuschauer im Dialog über die Soap DiD sind, Meinungen, Sichtweisen austauschen. Auch ein längerer Beitrag, klug und wissend gibt zuweilen Anlass zu widersprechen oder zuzustimmen. Sogar die Vorlesung eines Profesdors an der Uni erlaubt Kritik, Dialog.Fränkin schrieb am 12.08.2026, 13.20 Uhr:
Gekränkte Seele stimmt sicher. Obwohl der Stil nicht wirklich passt, könnte Altea auch Golowin sein. Warum sonst so beleidigt?
Warum ist es nötig, sich mehrere Accounts einzurichten? Mangelndes Selbstbewusstsein?Nuntius, Sie schrieben vorher, dass sich Altea und Golowin als „Geisteselite“ sehen und Probleme haben, wenn man ihre Sicht nicht teilt. So empfinde ich das auch. Die Geisteselite, die ich (wir) kennen, würde sich nie dermaßen geschwurbelt ausdrücken (z.B. Prof. Harald Lesch). Noch nicht mal mein Chef und unsere Sammlungsleiter, alles mindestens Dr. und ganz normale Menschen. Ich denke, es geht Brock/Altea, Golowin, Neanderin um sich selbst. Es geht um den Applaus, den sie im Real Life nicht bekommen.
Läuschen schrieb am 11.08.2026, 20.00 Uhr:
Das ist der Höhepunkt: die Franzi als Nummer 1! Da haut es glatt den Vogel raus!
Pusteblume36 schrieb am 11.08.2026, 17.58 Uhr:
Ein Schauspieler , der auch wohl lang in einer Serie spielte, sagte mal im Interview, wir arbeiten professionell, wir sind Kollegen...innen, der eine ist einem sympathisch, der (die andere) andere weniger, aber Familie ist ganz was anderes. Obwohl das oft gesagt wird. Ich denke auchso, im Grunde sind sie Konkurrenten
Maxxi schrieb am 11.08.2026, 12.48 Uhr:
Die letzten beiden Nächte habe ich mir die Wiederholung der Serie "Tannbach" angeschaut (eigentlich wegen dem im Mai verstorbenen Alexander Held). Selten habe ich eine solch prominente Besetzung gesehen: Heiner Lauterbach, Anna Loos, Harald Krassnitzer, Martina Gedeck, Henriette Confurius, Inga Busch, Jonathan Berlin, Jonas Nay, Robert Stadlober, Natalia Wörner, Nadja Uhl, Rainer Bock, Florian und Maximilian Brückner, Johanna Bittenbinder, UND SENTA AUTH in einer kleinen Nebenrolle.Eine Randbemerkung zu DiD: ganz so "familiär" (O-Ton Harry Blank) war das Miteinander des DiD-Ensemble nicht immer. Zumindest nicht vor, während und nach Corona, wie es Herr Blank gestern versucht hat, zu beschreiben (Thema Impfen).
Katzenfee schrieb am 11.08.2026, 12.04 Uhr:
Mir gefällt der Rückblick ,da sieht man viele die jetzt nicht mehr dabei sind. Und der Gregor ohne den greislichen Bart. Die Sophie Reiml hat keine gute Aussprache, die nuschelt.
Golowin schrieb am 11.08.2026, 09.23 Uhr:
Danksagung Mein Anspruch hier zu schreiben war immer zu sehen, ob ich mit meiner Meinung allein da stehe oder ob ich völlig daneben liege. Wenn das aber nicht gerne gesehen ist, will ich´s gerne dabei belassen, dem BR dankbar zu sein. Wie die Laudatoren beim „Best of“ danke ich den Darstellern, der Regie, der Maske, der Requisite und allen, die diese schwere Last auf sich nehmen. Danke, für die vielen schönen Momente zwischen halb und acht. Kompliment für die vielen Bereicherungen zum Ende des Tages. Die wohltuenden, zunehmenden Ping-Pong-Beiträge einer Minderheit, sind nicht weniger „ellenlang“, pseudowissenschaftlich, googlegestützt oder langweiliger als andere. Aber keine Angst. Niemand muss mein klugscheißerisches, selbstdarstellerisches Gwaaf ertragen. Ich gebe die Bühne frei, damit die „richtigen“ Foristen mehr Platz erhalten, um der Mehrheit 24/7 mal zu sagen, was Sache ist.Die Neanderin schrieb am 11.08.2026, 11.55 Uhr:
Golowin, nein, BITTE nicht! Nehmen Sie sich eine Auszeit, aber bitte 🙏🙏🙏 bleiben Sie dran und bieten sie den Feindinnen des freien Geistes die Stirn!
Es wär ja noch schöner, wenn man nicht mehr sagen und schreiben dürfte was man zu sagen und zu schreiben hat!!!Ich schreib wieder, wenn es wieder richtig losgeht...Fränkin schrieb am 11.08.2026, 15.43 Uhr:
Altea, 13:41 Uhr:
„ Genug geschwurbelt.“ Q.e.d.
Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung.Ajotte schrieb am 11.08.2026, 22.14 Uhr:
Golowin, was war denn der Auslöser für deinen Beitrag? Zuviel Lob?Altea schrieb am 11.08.2026, 23.15 Uhr:
Und Du, Ajotte, denkst wirklich, das lobende Worte schwerer wiegen als Beleidigungen die unter die Gürtelinie gehen?siehe unter anderem:Resi2005 am 07.08.2026 15:43
Komisch, ich habe immer gedacht, Golowin ist ein Mann. Jetzt aber denke ich, eher eine Frau. Nur Frauen reden so abfällig über andere Frauen. Was ist eigentlich ein Sodbrennengesicht?Meiner Meinung nach hätte Golowin allein schon aus diesem Grund ein Recht darauf, sich das nicht länger anzutun, ohne sich vorwerfen lassen zu müssen, dass das bisherige Lob einen gewissen Ausgleich darstelle.Nuntius26 schrieb am 12.08.2026, 08.20 Uhr:
Altea, erzkatholische Menschen, Schleimgruppe, Gegenlüftchen, enger Horizont.....ein Konglomerat an Allgemeinplätzen, die sich trefflich so und so interprtieren lassen. Ich sehe das mal so: Sie rechnen sich und Golowin zur Gesteselite und Gegenargumente zeugen von engem Horizont. Ich kann auch völlig falsch liegen, da Sie sich in einer Wolke wohlgesetzter Sätze verstecken.Die Neanderin schrieb am 12.08.2026, 09.04 Uhr:
Nuntius, darf man daran erinnern, dass die Angriffe gegen die Freiheit des Geistes immer von der Userin Fränkin kommen, die freies Denken und Schreiben regelmäßig heftig angreift?
Ihr folgen solche Userinnen, die sich auch von kritischem Denken und von freier Fantasie bedroht fühlen. Und Sie verteidigen jene, die anderen Usern das freie Denken und Schreiben verbieten wollen?
Damit schaffen Sie doch keinen Frieden, sondern unterstützen nur jene, die gegen freies Denkens und gegen Bildung sind!
Haben Sie denn nicht gelesen, wie Userin Fränkin Wissen und Bildung verhöhnt hat? DAS lassen Sie als kluge, gebildete Frau durchgehen??Frage: Gehört das freie Denken und Schreiben nicht auch zur Demokratie? Auch wenn es nicht jeden Geschmack trifft. Aber demokratische Rechte absprechen ist das Letzte!!Fränkin schrieb am 12.08.2026, 09.38 Uhr:
Neanderin, ich habe niemals Wissen und Bildung verhöhnt. Ganz im Gegenteil. Ich entdecke in den Beiträgen von Euch dreien nur nichts davon , nur Geschwurbel, wie es Altea selbst erkannte.
Ich halte sehr viel von Rede- und Meinungsfreiheit, aber das ist keine Einbahnstraße. Auch ich und Andere haben ein Recht darauf.
Erzkatholisch und konservativ bin ich schon gar nicht. Eher ganz das Gegenteil davon, also „linksgrün“ und konfessionslos. Was soll diese Unterstellung!
Ich habe Ihnen nie etwas verboten, aber auch ich darf meine Meinung frei äußern und Kritik üben.
Last not least kommen die Unterstellungen und Beleidigungen doch von Euch! Siehe Beitrag von Nuntius über Alteas Wortwahl. Oder das Sodbrennengesicht von Golowin. Oder wie einst Nachteule wegen „Gekicher“ veräppelt/heruntergemacht wurde.
Und dann meint ihr Drei, Ihr seid die Mehrheit. Viele schreiben schon gar nichts mehr. Liegt evtl. an der „Raumforderung“ Euerer Beiträge.
Irgendwann seid Ihr wirklich die Mehrheit weil Ihr nur noch zu dritt hier seien werdet.Altea schrieb am 12.08.2026, 09.51 Uhr:
Tja, wer sich den Schuh anzieht, nicht?! Aber gut, ich nehme einige bestimmte Begriffe raus und setze meinen Kommentar hier erneut ein.Die Neanderin schrieb am 12.08.2026, 09.56 Uhr:
Fränkin schreibt: "... Neanderin, ich habe niemals Wissen und Bildung verhöhnt. Ganz im Gegenteil. Ich entdecke in den Beiträgen von Euch dreien nur nichts davon , nur Geschwurbel, wie es Altea selbst erkannte..."Da haben wir es ja schon, natürlich Wissen und Bildung, das von Fränkin definierte und freigegebene.. und dauch die Verhöhnung noch einmal!Ich hab nie geschrieben dass jemand erzkatholisch ist etc. Meine Kritik galt ausnahmslos den DiD-Figuren und dem Geschehen in DiD, hab nur meine Sicht auf DiD fundiert dargelegt.
Aber das ist ja laut Fränkin nur KI-Mist..Aber genug damit, ich soll in dieses Forum nicht mehr reinschauen, es ist und bleibt ein Giftfass...Altea schrieb am 12.08.2026, 09.57 Uhr:
Ja mei, Golowin, Du hast eine große Fangemeinde, die Dir treu bleibt, ob Du wiederkommst oder nicht. Du hast halt die besondere Gabe, mit solchen Beilagen wie Schalck, Ironie, Geisteswitz und weiteren geheimnisvollen Zutaten ein köstliches Mehrgängemenü zu zaubern – um einmal die Kochmetapher zu bemühen.Ich ärgere mich auch immer wieder über einige Leute hier.
Andererseits erlebe ich immer wieder, dass sich aus solchen despektierlichen Begegnungen eine aufregende und interessante Unterhaltung entwickelt, bei der ich auch eine Seite an mir entdecke, die ich sonst eher weniger kenne. Das heißt, paradoxerweise wäre es ohne diese unfreundlichen Widerworte auch ein wenig langweilig.
Wenn man mit reinem Herzen – sofern man eines hat – dagegen angeht, wachsen einem womöglich unsichtbare Flügel oder man erhält etliche Ritterschläge. Diese können einem bei einer Rückschau aufs Leben eines Tages wie eine angenehme Wohltat erscheinen. Gönn Dir diese noch unsichtbaren Flügel und Ritterschläge, indem Du hier weitermachst und einfach weiterschreibst, was Dir in den Sinn kommt. Amüsier dich doch, so wie ich, eher über das lästige Gegenlüftchen, das es aufgrund seines engen Horizonts nicht zum Wind bringen wird.Genug gesagt. Lass es Dir gut gehen! Wenn Du wieder da bist, wird dieses Forum durch Deine in Kochmetaphern ausgedrückten Delikatessen (wieder) besonders gut schmecken.Die Neanderin schrieb am 12.08.2026, 09.58 Uhr:
PS: "... Viele schreiben schon gar nichts mehr. Liegt evtl. an der „Raumforderung“ Euerer Beiträge.."Raumforderung?Altea schrieb am 12.08.2026, 11.28 Uhr:
Raumforderung ... das ist der Begriff den Onkologen für Krebsgeschwüre verwenden. Fränkin geht mal wieder vieeeeeeel zu weit!Fränkin schrieb am 12.08.2026, 12.47 Uhr:
Falsch! Eine Raumforderung ist eine Zubildung im Körper, der anderes Gewebe /andere Organe bedrängt bzw. verdrängt und im schlimmsten Fall erdrückt. Das muss kein Krebsgeschwür sein, sondern es könnten auch gutartige Tumore, Lipome, Zysten, Hämatome usw. sein.
Unsere Internistin Waldgeist 80 kann sicher noch weitere Beispiele nennen.
Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 22.50 Uhr:
Fasching 2020 ist bei mir aus dem "Mordsgaudi Best Of" besonders hängengeblieben.
Ich finde die Idee richtig originell, dass jeder Lansinger als ein anderer Lansinger kostümiert war und sich auch entsprechend verhalten hat. Es war spannend, in der kurzen Zeit die einzelnen Personen anzuschauen und zu überlegen, wer wer ist.
Aber es war auch beklemmend, die Verkleidung Pfarrer Brandl zu sehen und dann den Ferdinand Schmidt-Modrow als Uschi. Dass er zum Zeitpunkt der Ausstrahlung bereits gestorben war, hinterlässt auch mehr als 6 Jahre danach ein beklommenes Gefühl bei mir.
Die Geschichte mit ihm aus dem Best Of letzte Woche war dagegen erstaunlicherweise einfach nur schön und entspannt...
Nuntius26 schrieb am 10.08.2026, 20.43 Uhr:
Irgendwie für mich durchgängig lustig. Nur Sophie Reiml als Moderatorin versagt.
Bingo2018 schrieb am 10.08.2026, 16.01 Uhr:
Kein Vorschauwissen, meine Vermutungen: Ich denke uns wird nächsten Jahr auch wieder die Sommerpause „beehren“, dann wäre ich mal für ein Maja Spezial. Fünf ausgewählte Szenen mit Maja im Ranking. Oder ein Best of WG.Nuntius26 schrieb am 10.08.2026, 17.14 Uhr:
Bingo, ich mag das, das Sie sich so für Maja einsetzen....ich mag die Rolle auch gern und auch die Schauspielkunst der Darstellerin. Die Mimik ist sehr ausdrucksvoll. Und die Rolle durfte sich entwickeln. Sie darf auch empathisch sein. Es muss sich nicht mehr alles um sie drehen.
Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 08.21 Uhr:
Hier wurde ja angesprochen, ob man weiß, wie Heidrun Gärtner die Figur Annalena sieht.
Ich bin auf ein Interview mit ihr gestoßen, in dem sie ein paar Worte dazu gesagt hat. Das Interview ist allerdings schon 7 Jahre alt, vom 16.07.2019.Hier ein Auszug aus dem Interview:"Gattaut: Warum glaubst Du, ist "Dahoam is Dahoam" so ein Quotenrenner bei Alt und Jung und mittlerweile zur absoluten Kultserie im bayerischen Fernsehen geworden?Heidrun Gärtner: Ich glaube, dass sich das TV-Publikum mit "Dahoam is Dahoam" sehr gut identifizieren kann. Es dreht sich alles um das ganz normale Leben. Konflikte, Missverständnisse, Versöhnungen, Liebe, Ratsch und Tratsch, alles was man eben auch von Zuhause oder seinem direkten Umfeld sehr gut kennt. "Dahoam is Dahoam" hat nicht den Anspruch, die Welt verändern zu wollen. Wir sitzen praktisch bei den Leuten mit am Tisch und sind zumindest eine halbe Stunde am Tag ein kleiner Teil von ihren Leben geworden. Selbstverständlich haben die Regisseure, Autoren und nicht zuletzt das ganze Team, inklusive uns Schauspielern, sehr viel dazu beigetragen.Gattaut: Welche Eigenschaften der Rolle Annalena Brunner magst Du besonders gerne und welche weniger bzw. überhaupt nicht?Heidrun Gärtner: Die Annalena ist wesentlich impulsiver als Heidrun Gärtner. Ich reagiere in vielen Sachen überlegter und abwartender als sie. Ihre Liebesgeschichten(Wechselspiel Tobias-Mike) hätte ich mit Sicherheit privat ganz anders gehandhabt. Das war für mich auch nicht so leicht zu spielen. Im Großen und Ganzen bin ich aber mit dem Charakter der Annalena schon sehr zufrieden."Ihr Schlusswort kann ich nur unterschreiben, deswegen stell ich es auch noch rein, so als Wort zum Montag, oder so... 😉"Gattaut: Welchen Ratschlag oder welche Lebensphilosophie willst Du unseren Lesern und Deinen zahlreichen Fans mit auf den Weg geben?Heidrun Gärtner: Verbringt viel mehr Zeit mit den Dingen, die Euch glücklich machen. Wenn Du mit Dir im Reinen bist, kannst Du für andere eine Stütze sein."https://www.ostbayern-kurier.de/interview-mit-harry-blank-und-heidrun-gaertner-aus-dahoam-is-dahoam.htmlNachteule. schrieb am 10.08.2026, 08.36 Uhr:
Hier noch ein Auszug aus dem Interview mit Harry Blank, ebenfalls unter dem o.g. Link zu finden."Gattaut: Warum glaubst Du ist "Dahoam is Dahoam" so ein Quotenrenner bei Alt und Jung und mittlerweile zur absoluten Kultserie im bayerischen Fernsehen geworden?Harry Blank: Ich glaube, weil die Serie grundehrlich ist. "Dahoam is Dahoam" ist nicht überzogen oder aufgesetzt. Ich bin seit Anfang an dabei(12 Jahre) und fahre immer noch jeden Tag mit der gleichen Freude zum Set. Es ist eine tolle Atmosphäre, und unter den Kollegen hat sich eine Freundschaft entwickelt, die schon teilweise als familiär einzustufen ist. Ich glaube, das spüren auch unsere Fans vor dem Fernseher.Gattaut: Wie viel Harry Blank steckt in Mike Preissinger und wie viel Mike Preissinger in Harry Blank?Harry Blank: Keine Rolle, die Du so lange spielst und verkörperst, ist jemand völlig anderes. Du hast nur eine Stimme und ein Gesicht. Unterschiedlich sind nur Deine geistigen Entscheidungen. Wenn ich weit zurückdenke, wäre ich bestimmt in manchen Lebenslagen schon öfters gerne mal der Mike gewesen. Der Mike ist für mich eine Mischung aus meinem Vater und guten Freunden."Ob der Harry Blank das heute noch genauso beantworten würde, dass DiD "nicht überzogen oder aufgesetzt" ist...? 🤔😉Fränkin schrieb am 10.08.2026, 09.07 Uhr:
Danke Nachteule für das Interview.
Es ist erfreulich zu lesen, dass DiD nicht die Welt verändern will, denn manche Foristen hier fürchteten ja schon, dass wir umerzogen werden sollen.Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 09.57 Uhr:
Naja, das Interview ist ja schon 7 Jahre alt. Vielleicht ist den Schauspielern aber auch das große Ganze gar nicht bewusst - dass DiD die Weltherrschaft an sich reißen will... Ach nee, das waren ja der Pinky und der Brain... 😁😉 An die hab ich auch lang nimmer gedacht...Nuntius26 schrieb am 10.08.2026, 13.35 Uhr:
Nachteule, perfekt. Nun muss niemand mehr spekulieren und Vermutungen äußern.Altea schrieb am 10.08.2026, 14.05 Uhr:
Von mir auch ein Dankeschön für das Interview, Nachteule. Hast Du schon mal als Kind davon geträumt Schauspieler zu werden? Ich wollte nur Rallye-Fahrer oder Formel Eins Fahrer, Flugzeug- und Raketenkonstrukteur und auch einmal Astronom werden. Später kam ich nur hobbymäßig und durch die Komparserie ein wenig zur Schauspielerei, wobei mir das Coaching (das ich, sagt man, sehr gut kann) tausendmal besser gefiel als die Schauspielerei selbst. Ich habe auch lieber Leistungssportler trainiert und fühte mich viel besser, wenn meine Schützlinge gewannen, als selber zu gewinnen.Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 14.54 Uhr:
Fränkin, der Pinky und der Brain, die doofe und die größenwahnsinnige Labormaus, die so viele Versuche gestartet hatten, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Ich hab bestimmt 20 Jahre nicht mehr an die beiden gedacht. Und DiD hat die Erinnerung wieder hochgeholt... 😊🐹🐭Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 15.23 Uhr:
Altea, wie kommst du auf die Frage, ob ich schon mal als Kind davon geträumt hab, Schauspieler zu werden?
Ich kann mich ehrlich gesagt nicht besonders gut an meine Kindheit erinnern und hab keine Ahnung, was ich als Kind werden wollte. Ich hab, glaub ich, nie in Erwägung gezogen oder davon geträumt, Schauspielerin zu werden. Dafür wäre ich nicht geeignet gewesen. Mir ist es völlig schleierhaft, wie man es schafft, sich komplett in eine Rolle zu begeben und alles um sich rum zu vergessen... Aber ich finde den Schauspielberuf und alles drumherum total spannend und interessant.
Ich hab auch immer sehr gern geholfen und erklärt. Hab ca. 10 Jahre Nachhilfe gegeben. Hat sehr viel Spaß gemacht. 😊
Golowin schrieb am 09.08.2026, 11.42 Uhr:
Generell zu Unterhaltungsserien. Natürlich gibt es bei uns (noch) keine Humor- oder Geschmackspolizei. Jeder kann lustig finden was er mag. Und das ist gut so. Die einen kriegen sich nicht mehr ein, wenn in den alten Pauker-Filmen Pepe Nietnagel Theo Lingen ein Pupskissen auf den Stuhl legt. Andere wieder würden am liebsten „Schni-Schna-Schnappi“ zu ESC schicken. So verschieden sind die Geschmäcker. Historiker haben dazu einmal angemerkt, dass man hierzulande anscheinend den Kinderschuhen nicht so recht entwachsen möchte. Manchen Programmplanern in Funk und Fernsehen kann man das deutlich anmerken. Im Film „Kein Pardon“ mit H.P. Kerkeling ist der Erfolg einer Show abhängig von einem fragwürdigen Management, das schließlich eine Nummer favorisiert, in der eine geltungssüchtige Mutter ihrer Tochter eintrichtert: „Mein Vater hat drei grunzende Schweine...“. Was als Satire verkauft wird, scheint in Wahrheit bittere Realität zu sein. Andere wieder bemängeln, dass es immer dann peinlich wird, wenn das Publikum mitentscheiden darf. Das ist dann wohl Vielfalt. In vielen Theatern wird von tollen Künstlern großartige Arbeit geboten und mitleidig Kleinkunst genannt. Andere füllen die Boulevardblätter und sozialen Medien fast ausschließlich mit privaten Belanglosigkeiten. Dazu fällt mir ein Zitat von Erwin Bootz ein, dem Pianisten der „Comedian Harmonists“: „Wir hatten eine Perfektion, die heute noch nicht einmal mehr angestrebt wird“. In einer Zeit, in der es anscheinend nur noch Stars gibt, muss man offensichtlich nichts mehr können. Es genügt ein schützender Mentor. Was die Qualität nicht unbedingt hebt. Aber das wird wohl einkalkuliert. Schade für viele Darsteller, die bestimmt gerne „was Gscheits“ spielen würden. Wie sagte schon Konrad Adenauer: „Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“
BvV-Bier vor Vier schrieb am 09.08.2026, 07.36 Uhr:
Nach Sichtung einiger weiterer Best-Ofs gefällt mir Heidrun Gärtner mit ihren Reaktionen am besten. Für mich kommt ihre Ausgelassenheit natürlich rüber, sie lässt raus was ihr grad in den Sinn kommt. Harmoniert auch gut mit Harry Blank.
Werner Rom immer schön zu sehen und hören, altersbedingt eher ruhig, wirkt gelegentlich gar weise.
Angenehm auch Holger Wilhelm, Bernhard Ulrich und Anita Eichhorn.
Weniger gut kommen die anderen rüber, wahrscheinlich hauptsächlich wegen ihrem gespreizten Getue in Hochdeutsch. Besonders unangenehm empfinde ich Sophie Reiml, sie wirkt richtiggehend verkrampft, zu kontrolliert und auf ihre Wirkung bedacht, ebenso Carina Dengler.
Aber Gott sei dank ist zumindest die Waury nicht dabei.Altea schrieb am 09.08.2026, 10.00 Uhr:
Danke für die Analyse. Ich fand Eichhorn schon bei einem speziellen Interview mit ihr sehr sympathisch. Sie ist für mich wirklich sehr anziehend. In Folge 1400 sah Heidrun Gärtner auch umwerfend schön aus. Da hatte sie noch keine Krähenfüße (woher die wohl kommen?). Reiml sagte ja auch schon selbst, dass sie viele Anteile ihrer Persönlichkeit in ihre Rolle einbringt – und dieses unnötig komische, schamhafte G'schau, als hätte man sie bei einem unerlaubten Griff in die Keksdose erwischt, scheint tatsächlich ein Wesenszug von ihr zu sein, der sich in sozialen Interaktionen zeigt. Waury tät ich mal gern boarisch sprechen hören. Angeblich sollen gute Schauspieler sich sehr leicht tun, einen Dialekt zu lernen und makellos zu sprechen.Nuntius26 schrieb am 09.08.2026, 14.23 Uhr:
Eichhorn ist mir immer sympathisch. Ich mag ihre Sprache, ihr Aussehen.In m. Augen perfekt symmetrische Gesichtszüge. ..die Rolle Tina ist sehr empathisch, verleugnet keineswegs ihre Freude an Sex und hat endlich eine unkomplizierte Beziehung gefunden. Nur ihr Intellekt- den ich wegen ihres langjährigen Studiums voraussetze- ist m E etwas unterbelichtet.Nuntius26 schrieb am 09.08.2026, 22.33 Uhr:
Altea, einen Dialekt überzeugend zu lernen ist schier unmöglich. Für den Film" Teufelsbraten", der unweit von Köln spielt, musste die Schauspielerin Broich den kölschen Dialekt der Arbeiterklasse ganz neu lernen. Ich fand dies gut gelungen, aber angelernt. Kein Zuschauer würde es akzeptieren, wenn Vera Bayrisch radebrechen würde.Nachteule. schrieb am 09.08.2026, 22.58 Uhr:
Mir fallen da spontan 2 Beispiele ein, die mich als Fränkin total überzeugt haben: Christiane Blumhoff als Helga Bamberger und Elmar Wepper mit seinem Fränkisch in "Dreiviertelmond". Ich war baff, hätte ich in beiden Fällen nicht erwartet.
Es gab auch Schauspieler, bei denen ich mich schwer getan hab mit ihrem offensichtlich angelernten Fränkisch. Mir fällt grad aber keiner ein.Christiane Blumhoff beherrschte laut Wikipedia neben Fränkisch außerdem noch Bairisch, Allgäuerisch, Hessisch, Schwäbisch, Sächsisch und Österreichisch.Sybille Waury möchte ich lieber nicht Bairisch sprechen hören... 😉Die Neanderin schrieb am 10.08.2026, 06.01 Uhr:
Nachteule: "... Sybille Waury möchte ich lieber nicht Bairisch sprechen hören... "Ich fand bzw finde es eher süß, wenn Germanen außerhalb der Weißwurscht-Linie" versuchen bairisch zu sprechen. Naja, es klingt gleich, als wenn ein urbairischer Mensch sich der deutschen Hochsprache bedient: Einfach niedlich.Hacke schrieb am 10.08.2026, 08.20 Uhr:
Dialekte lernen stelle ich mir schwierig vor. Hat nicht Trixi anfangs " bairisch" gesprochen? Das hörte sich furchtbar an, die Schauspielerin konnte es einfach nicht.Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 09.41 Uhr:
Ich denke, dass man Talent oder Gespür für andere Dialekte braucht. Die Christiane Blumhoff hatte das anscheinend.Die Trixi kam ja aus Sachsen. Ich hab nicht mitgekriegt, warum sie immer wieder a bissl Bairisch gesprochen hat.
Meistens bleibt man ja beim eigenen Dialekt und übernimmt nicht den Dialekt der neuen Heimat, es sei denn, man ist zum Zeitpunkt des Umzugs noch ein Kind...Altea schrieb am 10.08.2026, 10.37 Uhr:
Trixis bayrisch fand ich ganz okay. Es ist ja auch normal, dass manche, die von auswärts kommen, den Dialekt ein wenig oder mehr annehmen. Manche begabte Schauspieler können einen Dialekt relativ schnell lernen, und es hört sich dann aucn noch authentischer an, als bei so manchen Einheimischen. Und nicht wenige mischen ein wenig hochdeutsch mit ihrer Dialektsprache. Der Ernst Cohen, bekannt auch als Bertl Gruber in der Reihe Die Hausmeisterin, den ich gut kenne, kann den Hans Moser nicht nur imitieren, er spricht ihn sogar noch deftiger und irgendwie besser als der Moser selber. Ein japanischer Elvisimitator singt sogar auch noch besser als Elvis damals gesungen hat ... hört sich sozusagen sogar noch mehr nach Elvis an, als Elvis selbst es konnte.User 1938659 schrieb am 10.08.2026, 12.30 Uhr:
Altea, schön dass sie wieder die Hausmeisterin erwähnen. Schaue sie mir immer wieder gerne an. Was wurde aus Ernst Cohen, arbeitet er nicht mehr als Schauspieler?Altea schrieb am 10.08.2026, 13.45 Uhr:
KI-Eintrag bei Google: "Der deutsche Schauspieler Ernst Cohen (* 1951), bekannt aus der Serie Die Hausmeisterin, musste sich Ende der 1990er Jahre wegen eines Gehirntumors einer Operation unterziehen. Aufgrund dieser Erkrankung und der Folgen zog er sich weitestgehend aus der aktiven Schauspielerei zurück und stand seitdem nur noch selten für kleine Rollen vor der Kamera."
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