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853

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 14853 Fans
  • Serienwertung4 112563.59von 106 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Nuntius26 schrieb am 11.08.2026, 20.22 Uhr:
    Ich mochte die Kathi....
  • Läuschen schrieb am 11.08.2026, 20.00 Uhr:
    Das ist der Höhepunkt: die Franzi als Nummer 1! Da haut es glatt den Vogel raus!
    • Katzenfee schrieb am 11.08.2026, 20.37 Uhr:
      Warum denn nicht ?Und ich mag die Kathi auch
      Ich mein warum nicht die Franzi.
  • Pusteblume36 schrieb am 11.08.2026, 17.58 Uhr:
    Ein Schauspieler , der auch wohl lang in einer Serie spielte, sagte mal im Interview, wir arbeiten professionell, wir sind Kollegen...innen, der eine ist einem sympathisch, der (die andere) andere weniger, aber Familie ist ganz was anderes. Obwohl das oft gesagt wird. Ich denke auchso, im Grunde sind sie Konkurrenten
  • Maxxi schrieb am 11.08.2026, 12.48 Uhr:
    Die letzten beiden Nächte habe ich mir die Wiederholung der Serie "Tannbach" angeschaut (eigentlich wegen dem im Mai verstorbenen Alexander Held). Selten habe ich eine solch prominente Besetzung gesehen: Heiner Lauterbach, Anna Loos, Harald Krassnitzer, Martina Gedeck, Henriette Confurius, Inga Busch, Jonathan Berlin, Jonas Nay, Robert Stadlober, Natalia Wörner, Nadja Uhl, Rainer Bock, Florian und Maximilian Brückner, Johanna Bittenbinder,
    UND SENTA AUTH in einer kleinen Nebenrolle.
    Eine Randbemerkung zu DiD: ganz so "familiär" (O-Ton Harry Blank) war das Miteinander des DiD-Ensemble nicht immer. Zumindest nicht vor, während und nach Corona, wie es Herr Blank gestern versucht hat, zu beschreiben (Thema Impfen).
  • Katzenfee schrieb am 11.08.2026, 12.04 Uhr:
    Mir gefällt der Rückblick ,da sieht man viele die jetzt nicht mehr dabei sind. Und der Gregor ohne den greislichen Bart. Die Sophie Reiml hat keine gute Aussprache, die nuschelt.
  • Golowin schrieb am 11.08.2026, 09.23 Uhr:
    Danksagung
    Mein Anspruch hier zu schreiben war immer zu sehen, ob ich mit meiner Meinung allein da stehe oder ob ich völlig daneben liege. Wenn das aber nicht gerne gesehen ist, will ich´s gerne dabei belassen, dem BR dankbar zu sein.
    Wie die Laudatoren beim „Best of“ danke ich den Darstellern, der Regie, der Maske, der Requisite und allen, die diese schwere Last auf sich nehmen. Danke, für die vielen schönen Momente zwischen halb und acht. Kompliment für die vielen Bereicherungen zum Ende des Tages.
    Die wohltuenden, zunehmenden Ping-Pong-Beiträge einer Minderheit, sind nicht weniger „ellenlang“, pseudowissenschaftlich, googlegestützt oder langweiliger als andere.
    Aber keine Angst. Niemand muss mein klugscheißerisches, selbstdarstellerisches Gwaaf ertragen. Ich gebe die Bühne frei, damit die „richtigen“ Foristen mehr Platz erhalten, um der Mehrheit 24/7 mal zu sagen, was Sache ist.
    • Die Neanderin schrieb am 11.08.2026, 11.55 Uhr:
      Golowin, nein, BITTE nicht!
      Nehmen Sie sich eine Auszeit, aber bitte 🙏🙏🙏 bleiben Sie dran und bieten sie den Feindinnen des freien Geistes die Stirn!
      Es wär ja noch schöner, wenn man nicht mehr sagen und schreiben dürfte was man zu sagen und zu schreiben hat!!!
      Ich schreib wieder, wenn es wieder richtig losgeht...
    • Altea schrieb am 11.08.2026, 13.41 Uhr:
      Ja mei, Golowin, Du hast eine große Fangemeinde, die Dir treu bleibt, ob Du wiederkommst oder nicht. Du hast halt die besondere Gabe, mit solchen Beilagen wie Schalck, Ironie, Geisteswitz und weiteren geheimnisvollen Zutaten ein köstliches Mehrgängemenü zu zaubern – um einmal die Kochmetapher zu bemühen.
      Ich ärgere mich auch immer wieder über einige erzkonservative und womöglich erzkatholische Geister. Sie scheinen die lang anhaltenden schwarzen Früchte jener dunklen Epoche zu sein, in der der menschliche Geist dem Gruppenzwang und Herdentrieb geopfert wurde.
      Andererseits erlebe ich immer wieder, dass ich auch aus diesen despektierlichen Begegnungen eine gewisse Unterhaltung gewinne, die dem Ganzen intrasozial einen abgerundeten Erlebniswert im zwischenmenschlichen Bereich zu verleihen scheint. Das heißt, paradoxerweise wäre es ohne diese unfreundlichen Widerworte auch ein wenig langweilig. Vor lauter 'Harmonie' könnte sich sonst eine biedere Schleimgruppe entwickeln – und gewisse Ansätze sind ja auch schon da, wenn man zwischen den Zeilen genauer liest.
      Wenn man mit reinem Herzen – sofern man eines hat – dagegen angeht, wachsen einem womöglich unsichtbare Flügel oder man erhält etliche Ritterschläge. Diese können einem bei einer Rückschau aufs Leben eines Tages wie eine angenehme Wohltat erscheinen. Gönn Dir diese noch unsichtbaren Flügel und Ritterschläge, indem Du hier weitermachst und einfach weiterschreibst, was Dir in den Sinn kommt. Amüsier dich doch, so wie ich, eher über das lästige Gegenlüftchen, das es aufgrund seines engen Horizonts nicht zum Wind bringen wird.
      Genug geschwurbelt. Lass es Dir gut gehen! Wenn Du wieder da bist, wird dieses Forum durch Deine in Kochmetaphern ausgedrückten Delikatessen (wieder) besonders gut schmecken.
    • Fränkin schrieb am 11.08.2026, 15.43 Uhr:
      Altea, 13:41 Uhr:
      „ Genug geschwurbelt.“
      Q.e.d.
      Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung.
    • Ajotte schrieb am 11.08.2026, 22.14 Uhr:
      Golowin, was war denn der Auslöser für deinen Beitrag? Zuviel Lob?
    • Altea schrieb am 11.08.2026, 23.15 Uhr:
      Und Du, Ajotte, denkst wirklich, das lobende Worte schwerer wiegen als Beleidigungen die unter die Gürtelinie gehen?
      siehe unter anderem:
      Resi2005 am 07.08.2026 15:43
      Komisch, ich habe immer gedacht, Golowin ist ein Mann. Jetzt aber denke ich, eher eine Frau. Nur Frauen reden so abfällig über andere Frauen. Was ist eigentlich ein Sodbrennengesicht?
      Meiner Meinung nach hätte Golowin allein schon aus diesem Grund ein Recht darauf, sich das nicht länger anzutun, ohne sich vorwerfen lassen zu müssen, dass das bisherige Lob einen gewissen Ausgleich darstelle.
  • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 22.50 Uhr:
    Fasching 2020 ist bei mir aus dem "Mordsgaudi Best Of" besonders hängengeblieben.
    Ich finde die Idee richtig originell, dass jeder Lansinger als ein anderer Lansinger kostümiert war und sich auch entsprechend verhalten hat. Es war spannend, in der kurzen Zeit die einzelnen Personen anzuschauen und zu überlegen, wer wer ist.
    Aber es war auch beklemmend, die Verkleidung Pfarrer Brandl zu sehen und dann den Ferdinand Schmidt-Modrow als Uschi. Dass er zum Zeitpunkt der Ausstrahlung bereits gestorben war, hinterlässt auch mehr als 6 Jahre danach ein beklommenes Gefühl bei mir.
    Die Geschichte mit ihm aus dem Best Of letzte Woche war dagegen erstaunlicherweise einfach nur schön und entspannt...
  • Nuntius26 schrieb am 10.08.2026, 20.43 Uhr:
    Irgendwie für mich durchgängig lustig. Nur Sophie Reiml als Moderatorin versagt.
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 21.04 Uhr:
      Die Sophie Reiml hatte das perfekte Timing mit der Wasserspritzpistole. Hat mir sehr gut gefallen, wie sie den Holger M. Wilhelm ausgebremst hat... 😁
  • Bingo2018 schrieb am 10.08.2026, 16.01 Uhr:
    Kein Vorschauwissen, meine Vermutungen: Ich denke uns wird nächsten Jahr auch wieder die Sommerpause „beehren“, dann wäre ich mal für ein Maja Spezial. Fünf ausgewählte Szenen mit Maja im Ranking. Oder ein Best of WG.
    • Nuntius26 schrieb am 10.08.2026, 17.14 Uhr:
      Bingo, ich mag das, das Sie sich so für Maja einsetzen....ich mag die Rolle auch gern und auch die Schauspielkunst der Darstellerin. Die Mimik ist sehr ausdrucksvoll. Und die Rolle durfte sich entwickeln. Sie darf auch empathisch sein. Es muss sich nicht mehr alles um sie drehen.
    • Nuntius26 schrieb am 10.08.2026, 17.21 Uhr:
      ..Berichtigung: ich mag das, dass....
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 17.52 Uhr:
      Da sind wir schon zu dritt! 3 Foristen für Maja !!! 😁😉
    • Bingo2018 schrieb am 11.08.2026, 14.56 Uhr:
      @Nuntius26: Danke!
  • Beitrag entfernt
    Beitrag vom Autor entfernt.
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 14.23 Uhr:
      Seh ich genauso! 😁
  • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 08.21 Uhr:
    Hier wurde ja angesprochen, ob man weiß, wie Heidrun Gärtner die Figur Annalena sieht.
    Ich bin auf ein Interview mit ihr gestoßen, in dem sie ein paar Worte dazu gesagt hat. Das Interview ist allerdings schon 7 Jahre alt, vom 16.07.2019.
    Hier ein Auszug aus dem Interview:
    "Gattaut: Warum glaubst Du, ist "Dahoam is Dahoam" so ein Quotenrenner bei Alt und Jung und mittlerweile zur absoluten Kultserie im bayerischen Fernsehen geworden?
    Heidrun Gärtner: Ich glaube, dass sich das TV-Publikum mit "Dahoam is Dahoam" sehr gut identifizieren kann. Es dreht sich alles um das ganz normale Leben. Konflikte, Missverständnisse, Versöhnungen, Liebe, Ratsch und Tratsch, alles was man eben auch von Zuhause oder seinem direkten Umfeld sehr gut kennt. "Dahoam is Dahoam" hat nicht den Anspruch, die Welt verändern zu wollen. Wir sitzen praktisch bei den Leuten mit am Tisch und sind zumindest eine halbe Stunde am Tag ein kleiner Teil von ihren Leben geworden. Selbstverständlich haben die Regisseure, Autoren und nicht zuletzt das ganze Team, inklusive uns Schauspielern, sehr viel dazu beigetragen.
    Gattaut: Welche Eigenschaften der Rolle Annalena Brunner magst Du besonders gerne und welche weniger bzw. überhaupt nicht?
    Heidrun Gärtner: Die Annalena ist wesentlich impulsiver als Heidrun Gärtner. Ich reagiere in vielen Sachen überlegter und abwartender als sie. Ihre Liebesgeschichten(Wechselspiel Tobias-Mike) hätte ich mit Sicherheit privat ganz anders gehandhabt. Das war für mich auch nicht so leicht zu spielen. Im Großen und Ganzen bin ich aber mit dem Charakter der Annalena schon sehr zufrieden."
    Ihr Schlusswort kann ich nur unterschreiben, deswegen stell ich es auch noch rein, so als Wort zum Montag, oder so... 😉
    "Gattaut: Welchen Ratschlag oder welche Lebensphilosophie willst Du unseren Lesern und Deinen zahlreichen Fans mit auf den Weg geben?
    Heidrun Gärtner: Verbringt viel mehr Zeit mit den Dingen, die Euch glücklich machen. Wenn Du mit Dir im Reinen bist, kannst Du für andere eine Stütze sein."
    https://www.ostbayern-kurier.de/interview-mit-harry-blank-und-heidrun-gaertner-aus-dahoam-is-dahoam.html
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 08.36 Uhr:
      Hier noch ein Auszug aus dem Interview mit Harry Blank, ebenfalls unter dem o.g. Link zu finden.
      "Gattaut: Warum glaubst Du ist "Dahoam is Dahoam" so ein Quotenrenner bei Alt und Jung und mittlerweile zur absoluten Kultserie im bayerischen Fernsehen geworden?
      Harry Blank: Ich glaube, weil die Serie grundehrlich ist. "Dahoam is Dahoam" ist nicht überzogen oder aufgesetzt. Ich bin seit Anfang an dabei(12 Jahre) und fahre immer noch jeden Tag mit der gleichen Freude zum Set. Es ist eine tolle Atmosphäre, und unter den Kollegen hat sich eine Freundschaft entwickelt, die schon teilweise als familiär einzustufen ist. Ich glaube, das spüren auch unsere Fans vor dem Fernseher.
      Gattaut: Wie viel Harry Blank steckt in Mike Preissinger und wie viel Mike Preissinger in Harry Blank?
      Harry Blank: Keine Rolle, die Du so lange spielst und verkörperst, ist jemand völlig anderes. Du hast nur eine Stimme und ein Gesicht. Unterschiedlich sind nur Deine geistigen Entscheidungen. Wenn ich weit zurückdenke, wäre ich bestimmt in manchen Lebenslagen schon öfters gerne mal der Mike gewesen. Der Mike ist für mich eine Mischung aus meinem Vater und guten Freunden."
      Ob der Harry Blank das heute noch genauso beantworten würde, dass DiD "nicht überzogen oder aufgesetzt" ist...? 🤔😉
    • Fränkin schrieb am 10.08.2026, 09.07 Uhr:
      Danke Nachteule für das Interview.
      Es ist erfreulich zu lesen, dass DiD nicht die Welt verändern will, denn manche Foristen hier fürchteten ja schon, dass wir umerzogen werden sollen.
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 09.57 Uhr:
      Naja, das Interview ist ja schon 7 Jahre alt. Vielleicht ist den Schauspielern aber auch das große Ganze gar nicht bewusst - dass DiD die Weltherrschaft an sich reißen will... Ach nee, das waren ja der Pinky und der Brain... 😁😉 An die hab ich auch lang nimmer gedacht...
    • Nuntius26 schrieb am 10.08.2026, 13.35 Uhr:
      Nachteule, perfekt. Nun muss niemand mehr spekulieren und Vermutungen äußern.
    • Fränkin schrieb am 10.08.2026, 13.48 Uhr:
      Nachteule,
      Pinky und Brain musste ich nun erst googeln. 😆🐭🐹
    • Altea schrieb am 10.08.2026, 14.05 Uhr:
      Von mir auch ein Dankeschön für das Interview, Nachteule. Hast Du schon mal als Kind davon geträumt Schauspieler zu werden? Ich wollte nur Rallye-Fahrer oder Formel Eins Fahrer, Flugzeug- und Raketenkonstrukteur und auch einmal Astronom werden. Später kam ich nur hobbymäßig und durch die Komparserie ein wenig zur Schauspielerei, wobei mir das Coaching (das ich, sagt man, sehr gut kann) tausendmal besser gefiel als die Schauspielerei selbst. Ich habe auch lieber Leistungssportler trainiert und fühte mich viel besser, wenn meine Schützlinge gewannen, als selber zu gewinnen.
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 14.54 Uhr:
      Fränkin, der Pinky und der Brain, die doofe und die größenwahnsinnige Labormaus, die so viele Versuche gestartet hatten, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Ich hab bestimmt 20 Jahre nicht mehr an die beiden gedacht. Und DiD hat die Erinnerung wieder hochgeholt... 😊🐹🐭
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 15.23 Uhr:
      Altea, wie kommst du auf die Frage, ob ich schon mal als Kind davon geträumt hab, Schauspieler zu werden?
      Ich kann mich ehrlich gesagt nicht besonders gut an meine Kindheit erinnern und hab keine Ahnung, was ich als Kind werden wollte. Ich hab, glaub ich, nie in Erwägung gezogen oder davon geträumt, Schauspielerin zu werden. Dafür wäre ich nicht geeignet gewesen. Mir ist es völlig schleierhaft, wie man es schafft, sich komplett in eine Rolle zu begeben und alles um sich rum zu vergessen... Aber ich finde den Schauspielberuf und alles drumherum total spannend und interessant.
      Ich hab auch immer sehr gern geholfen und erklärt. Hab ca. 10 Jahre Nachhilfe gegeben. Hat sehr viel Spaß gemacht. 😊
    • Nuntius26 schrieb am 10.08.2026, 17.26 Uhr:
      Ich meine auch, dass DID Erziehungsfernsehn ist. Da ich eigentlich gerne vegetarisch essreund zurckerlos, sehe ich mich in Bayern ständig von Leberkäs, Schweinsbraten u nd Co umzingelt und regelrecht genötigt, dies auch zu essen. ( Ironie aus)
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 17.57 Uhr:
      Puh Nuntius, welche Fernsehsendung wär denn da das Richtige für Sie? 🤔🥺😉
  • Golowin schrieb am 09.08.2026, 11.42 Uhr:
    Generell zu Unterhaltungsserien.
    Natürlich gibt es bei uns (noch) keine Humor- oder Geschmackspolizei. Jeder kann lustig finden was er mag. Und das ist gut so.
    Die einen kriegen sich nicht mehr ein, wenn in den alten Pauker-Filmen Pepe Nietnagel Theo Lingen ein Pupskissen auf den Stuhl legt. Andere wieder würden am liebsten „Schni-Schna-Schnappi“ zu ESC schicken. So verschieden sind die Geschmäcker.
    Historiker haben dazu einmal angemerkt, dass man hierzulande anscheinend den Kinderschuhen nicht so recht entwachsen möchte. Manchen Programmplanern in Funk und Fernsehen kann man das deutlich anmerken.
    Im Film „Kein Pardon“ mit H.P. Kerkeling ist der Erfolg einer Show abhängig von einem fragwürdigen Management, das schließlich eine Nummer favorisiert, in der eine geltungssüchtige Mutter ihrer Tochter eintrichtert: „Mein Vater hat drei grunzende Schweine...“. Was als Satire verkauft wird, scheint in Wahrheit bittere Realität zu sein.
    Andere wieder bemängeln, dass es immer dann peinlich wird, wenn das Publikum mitentscheiden darf. Das ist dann wohl Vielfalt.
    In vielen Theatern wird von tollen Künstlern großartige Arbeit geboten und mitleidig Kleinkunst genannt. Andere füllen die Boulevardblätter und sozialen Medien fast ausschließlich mit privaten Belanglosigkeiten.
    Dazu fällt mir ein Zitat von Erwin Bootz ein, dem Pianisten der „Comedian Harmonists“: „Wir hatten eine Perfektion, die heute noch nicht einmal mehr angestrebt wird“.
    In einer Zeit, in der es anscheinend nur noch Stars gibt, muss man offensichtlich nichts mehr können. Es genügt ein schützender Mentor. Was die Qualität nicht unbedingt hebt. Aber das wird wohl einkalkuliert. Schade für viele Darsteller, die bestimmt gerne „was Gscheits“ spielen würden.
    Wie sagte schon Konrad Adenauer: „Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“
  • BvV-Bier vor Vier schrieb am 09.08.2026, 07.36 Uhr:
    Nach Sichtung einiger weiterer Best-Ofs gefällt mir Heidrun Gärtner mit ihren Reaktionen am besten. Für mich kommt ihre Ausgelassenheit natürlich rüber, sie lässt raus was ihr grad in den Sinn kommt. Harmoniert auch gut mit Harry Blank.
    Werner Rom immer schön zu sehen und hören, altersbedingt eher ruhig, wirkt gelegentlich gar weise.
    Angenehm auch Holger Wilhelm, Bernhard Ulrich und Anita Eichhorn.
    Weniger gut kommen die anderen rüber, wahrscheinlich hauptsächlich wegen ihrem gespreizten Getue in Hochdeutsch. Besonders unangenehm empfinde ich Sophie Reiml, sie wirkt richtiggehend verkrampft, zu kontrolliert und auf ihre Wirkung bedacht, ebenso Carina Dengler.
    Aber Gott sei dank ist zumindest die Waury nicht dabei.
    • Altea schrieb am 09.08.2026, 10.00 Uhr:
      Danke für die Analyse. Ich fand Eichhorn schon bei einem speziellen Interview mit ihr sehr sympathisch. Sie ist für mich wirklich sehr anziehend. In Folge 1400 sah Heidrun Gärtner auch umwerfend schön aus. Da hatte sie noch keine Krähenfüße (woher die wohl kommen?). Reiml sagte ja auch schon selbst, dass sie viele Anteile ihrer Persönlichkeit in ihre Rolle einbringt – und dieses unnötig komische, schamhafte G'schau, als hätte man sie bei einem unerlaubten Griff in die Keksdose erwischt, scheint tatsächlich ein Wesenszug von ihr zu sein, der sich in sozialen Interaktionen zeigt. Waury tät ich mal gern boarisch sprechen hören. Angeblich sollen gute Schauspieler sich sehr leicht tun, einen Dialekt zu lernen und makellos zu sprechen.
    • Nuntius26 schrieb am 09.08.2026, 14.23 Uhr:
      Eichhorn ist mir immer sympathisch. Ich mag ihre Sprache, ihr Aussehen.In m. Augen perfekt symmetrische Gesichtszüge. ..die Rolle Tina ist sehr empathisch, verleugnet keineswegs ihre Freude an Sex und hat endlich eine unkomplizierte Beziehung gefunden. Nur ihr Intellekt- den ich wegen ihres langjährigen Studiums voraussetze- ist m E etwas unterbelichtet.
    • Nuntius26 schrieb am 09.08.2026, 22.33 Uhr:
      Altea, einen Dialekt überzeugend zu lernen ist schier unmöglich. Für den Film" Teufelsbraten", der unweit von Köln spielt, musste die Schauspielerin Broich den kölschen Dialekt der Arbeiterklasse ganz neu lernen. Ich fand dies gut gelungen, aber angelernt.
      Kein Zuschauer würde es akzeptieren, wenn Vera Bayrisch radebrechen würde.
    • Nachteule. schrieb am 09.08.2026, 22.58 Uhr:
      Mir fallen da spontan 2 Beispiele ein, die mich als Fränkin total überzeugt haben: Christiane Blumhoff als Helga Bamberger und Elmar Wepper mit seinem Fränkisch in "Dreiviertelmond". Ich war baff, hätte ich in beiden Fällen nicht erwartet.
      Es gab auch Schauspieler, bei denen ich mich schwer getan hab mit ihrem offensichtlich angelernten Fränkisch. Mir fällt grad aber keiner ein.
      Christiane Blumhoff beherrschte laut Wikipedia neben Fränkisch außerdem noch Bairisch, Allgäuerisch, Hessisch, Schwäbisch, Sächsisch und Österreichisch.
      Sybille Waury möchte ich lieber nicht Bairisch sprechen hören... 😉
    • Die Neanderin schrieb am 10.08.2026, 06.01 Uhr:
      Nachteule: "... Sybille Waury möchte ich lieber nicht Bairisch sprechen hören... "
      Ich fand bzw finde es eher süß, wenn Germanen außerhalb der Weißwurscht-Linie" versuchen bairisch zu sprechen. Naja, es klingt gleich, als wenn ein urbairischer Mensch sich der deutschen Hochsprache bedient: Einfach niedlich.
    • Hacke schrieb am 10.08.2026, 08.20 Uhr:
      Dialekte lernen stelle ich mir schwierig vor. Hat nicht Trixi anfangs " bairisch" gesprochen? Das hörte sich furchtbar an, die Schauspielerin konnte es einfach nicht.
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 09.41 Uhr:
      Ich denke, dass man Talent oder Gespür für andere Dialekte braucht. Die Christiane Blumhoff hatte das anscheinend.
      Die Trixi kam ja aus Sachsen. Ich hab nicht mitgekriegt, warum sie immer wieder a bissl Bairisch gesprochen hat.
      Meistens bleibt man ja beim eigenen Dialekt und übernimmt nicht den Dialekt der neuen Heimat, es sei denn, man ist zum Zeitpunkt des Umzugs noch ein Kind...
    • Altea schrieb am 10.08.2026, 10.37 Uhr:
      Trixis bayrisch fand ich ganz okay. Es ist ja auch normal, dass manche, die von auswärts kommen, den Dialekt ein wenig oder mehr annehmen. Manche begabte Schauspieler können einen Dialekt relativ schnell lernen, und es hört sich dann aucn noch authentischer an, als bei so manchen Einheimischen. Und nicht wenige mischen ein wenig hochdeutsch mit ihrer Dialektsprache. Der Ernst Cohen, bekannt auch als Bertl Gruber in der Reihe Die Hausmeisterin, den ich gut kenne, kann den Hans Moser nicht nur imitieren, er spricht ihn sogar noch deftiger und irgendwie besser als der Moser selber. Ein japanischer Elvisimitator singt sogar auch noch besser als Elvis damals gesungen hat ... hört sich sozusagen sogar noch mehr nach Elvis an, als Elvis selbst es konnte.
    • User 1938659 schrieb am 10.08.2026, 12.30 Uhr:
      Altea, schön dass sie wieder die Hausmeisterin erwähnen. Schaue sie mir immer wieder gerne an. Was wurde aus Ernst Cohen, arbeitet er nicht mehr als Schauspieler?
    • Altea schrieb am 10.08.2026, 13.45 Uhr:
      KI-Eintrag bei Google: "Der deutsche Schauspieler Ernst Cohen (* 1951), bekannt aus der Serie Die Hausmeisterin, musste sich Ende der 1990er Jahre wegen eines Gehirntumors einer Operation unterziehen. Aufgrund dieser Erkrankung und der Folgen zog er sich weitestgehend aus der aktiven Schauspielerei zurück und stand seitdem nur noch selten für kleine Rollen vor der Kamera."
    • User 1938659 schrieb am 10.08.2026, 14.03 Uhr:
      Altea, danke für die Info. Ich hoffe es geht Herrn Cohen einigermaßen gut. Ist einfach ein gerne gesehener Schauspieler!!!!!
  • Fränkin schrieb am 08.08.2026, 19.59 Uhr:
    Ich finde, Ihr interpretiert da viel zuviel in alles rein, insbesondere Golowin, d‘Annamial (formerly known as Neanderin) und Altea. Betrachtet DiD doch einfach als seichte Unterhaltung, Slapstick, entspannendes Gschmarri am Vorabend. Es hat keine höhere Message oder Bedeutung.
    Und die SchauspielerInnen spielen nur Rollen und folgen Regieanweisungen, mehr ist da nicht.
    • Resi2005 schrieb am 08.08.2026, 20.34 Uhr:
      Ein  großes Jawoll aus der Oberpfalz zur Fränkin👍
      Für mich ist es einfach eine leichte Unterhaltung (und a manchmal a Gschmarri) am Abend.
    • Nuntius26 schrieb am 08.08.2026, 21.32 Uhr:
      Fränkin, jetzt wo Sie es sagen( Satz in Klammern) 😉😉😉
    • Die Neanderin schrieb am 08.08.2026, 21.50 Uhr:
      Seids doch froh, wenn Euer geliebtes DiD auch einmal mit einer anderen Betrachtungsweise - und nicht immer nur durch Schimpfereien und banales Schönreden - kommentiert wird!
      Ich versteh ehrlich gesagt diese ganze merkwürdige Aufgeregtheit überhaupt nicht..🤔
    • Altea schrieb am 09.08.2026, 01.00 Uhr:
      Wenn jemand eine für andere nicht nachvollziehbare Sichtweise hat und sie offenlegt, schlage ich vor, es dabei bewenden zu lassen und Toleranz zu üben. Jeder sieht die Dinge nun mal nicht gleich oder ähnlich, und sie sind für jeden unterschiedlich wichtig. Im Grunde genommen meckert ihr die ganze Zeit über Eindrücke und Schlussfolgerungen der anderen, die aus eurer Sicht nicht nachvollziehbar sind. Ihr könnt ja ruhig weitermeckern. Die Sichtweisen, die ihr nicht mit uns teilt, werden trotzdem dieselben bleiben. Wozu also das Ganze, dieses ständige Rumreiten darauf, wie angeblich unangemessen andere sich äußern, nur weil sie anders denken, empfinden und womöglich andere Wertvorstellungen haben? Ehrlich gesagt kann ich euch nicht wirklich verstehen. Dass ihr im Grunde genommen intolerant seid, erkenne ich leider dadurch.
    • Resi2005 schrieb am 09.08.2026, 15.01 Uhr:
      Wenn jemand Annalena hässlich findet und ich antworte, dass ich ihr Aussehen mindestens normal finde, ist das intolerant?
      Wenn jemand DiD Schei.e findet und ich frage, warum er/sie es dann ansieht, ist das intolerant?
      Und meine Erfahrung: wenn jemand anderen Intoleranz vorwirft, ist er es selber am meisten.
    • Fränkin schrieb am 09.08.2026, 17.00 Uhr:
      Resi2005, das sehe ich auch so.
      Manchen Foristen ist halt so langweilig, dass sie ihre Zeit mit ellenlangen pseudowissenschaftlichen Beiträgen füllen müssen und diese - vermutlich durch KI gewonnenen Erkenntnisse - auf DiD übertragen (Rolle der Frau in der Menschheitsgeschichte, Verhältnis Mann und Frau heute, Ästhetik und Rollenverhalten von Frau Gärtner usw.) Das sind Klugschaizer und Selbstdarsteller, die sich selbst gerne hören/lesen.
      Vielleicht möchten diese gerne unter sich sein. Wir andere, die sich für das Gwaaf nicht interessieren, sind dann intolerant.
    • Nuntius26 schrieb am 09.08.2026, 22.54 Uhr:
      ...E u e r geliebtes DiD...Annamial.(21.50) Versteh ich das richtig, dass Sie DiD gar nicht schauen? Hm. 🤔
    • Maxxi schrieb am 10.08.2026, 02.22 Uhr:
      @Fränkin:
      "formerly known as Neanderin" ist meiner Ansicht nach eher die Userin Altea.
      Neanderin wurde in früheren Zeiten mehrmals als "die Spanierin" bezeichnet.
      Und:
      Altea=Automodell von SEAT (Spanien) und zugleich Stadt in Spanien (Costa Blanca).
      Mein Feund, der "Seppi" ist gleicher Meinung.
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 02.33 Uhr:
      Ich dachte ehrlich gesagt, dass jedem, der länger als 2 oder 3 Monate im Forum ist, schon seit Wochen klar ist, dass Annamial = Neanderin.
      Altea schreibt völlig anders.
      Ich könnte unzählige Eigenheiten der User aufzählen... 😉
    • Die Neanderin schrieb am 10.08.2026, 05.53 Uhr:
      Wenn Euch die Neanderin lieber ist: Bitteschön, da habt Ihr's'!
      Aber es ändert nichts an dem Gesagten über die Lansingerinnen und DiD. Und auch nicht daran, dass ich weiterhin das schreiben werde, was ich denke! Dazu ist das Forum ja da - und es ist kein Wunschkonzert!
      Ansonsten widme ich mich jetzt dem Ärger mit einer Versicherung und der Urlaubsvorbereitung! Regt Euch nicht zu sehr auf. Gerade bei der Hitze ist das nicht ügesund, gell...😉😁🌞🏖
    • Altea schrieb am 10.08.2026, 11.01 Uhr:
      Ja, wenn es der Seppi sagt, dann kanns ja nur stimmen!
  • Golowin schrieb am 08.08.2026, 18.12 Uhr:
    d'Annamial 08.08.2026, 16.15 Uhr:
    Wieder ein guter Kommentar. Es ist tatsächlich zu beobachten, dass bei DiD die Konfrontationen zwischen Mann und Frau schon im Drehbuch angelegt sind. Ob „Ideen“ im handwerklichen Bereich, Erledigungen oder sonstige „Aufträge“, die Rollen sind so angelegt, dass immer die gleichen Frauen überlegen sind.
    Hubert z.B. brüstet sich damit die Vorhangschiene in fünf Minuten aufzuhängen. Uschi weiß genau, dass er´s nicht kann und lässt es ihn dreifach spüren. Dazu müssen die Landfrauen wieder alle wissen, dass sie den tölpelhaftesten Mann hat und was sie alles mitmachen müsste. Dann müssen die Lansingerinnen auch ständig beweisen, dass sie alles mindestens genau so gut können. Ob bei der Feuerwehr oder beim Sackhüpfen. Als ginge es darum, eine Frau als Weltsensation zu präsentieren, die ein Ersatzrad wechseln kann.
    Aber haben Frauen das nötig? Ständig den Beweis anzutreten, dass sie das auch können? Oder glauben das nur die Regisseure?
    Und zwangsläufig kommen wir wieder zum Sodbrennengesicht. Mike mag nicht zum Partneryoga und wird in Dauerschleife mit Sätzen attackiert wie: „Aber Spotzl, du weißt doch, wie wichtig mir das ist“. Und so gäb´s noch mehr Beispiele.
    Übrigens, ich hätte den Begriff „Sodbrennengesicht“ auch ersetzen können durch „Leichenbittermine“ oder „Siebentageregenwettergesicht“. Aber grade bei AL zeigt sich wunderbar diese Mischung aus Sauertöpfigkeit und Zorn im Gesicht. Als hätte sie wirklich körperliche Schmerzen.
    Wenn das gelegentlich in ein oder Zwei Episoden zum Thema wird, ist es ja ok. Aber in Dauerschleife kann´s schon nervig sein. Nach dem Motto: „Ach, der Hubert wieder…“.
    Uschi´s Kochkünste hingegen werden nicht so oft thematisiert und Vera überzeugt sowieso auf allen intellektuellen Ebenen.
    • Hacke schrieb am 08.08.2026, 19.08 Uhr:
      Ein "Siebentageregenwettergeschicht" wäre heuer ein strahlendes, sonniges  Lächeln!
    • Altea schrieb am 09.08.2026, 01.10 Uhr:
      Gut erklärt, Golowin. Hoffentlich kommt es auch gut an. Die drei Alternativen erinnern mich auch an Kathis Schmollen. Ja, und diese Überlegenheit der Frauen ... man stelle sich mal das umgekehrt vor, wär doch äußerst schäbig und ein Nogo - Mike und Hubert lachen Annalena und Uschi aus, weil sie sich bei einer Feuerwehrübung oder beim Darten, oder beim Kegeln ungeschickt anstellen - oder Uschi ungeschickt bei einem Kundengespräch ist - oder Annalena, weil sie sich beim Nachbestellen von Obst und Gemüse wegen einer Neigung zur Dyskalkulie oft verrechnet.