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832

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 6832 Fans
  • Serienwertung3 112563.48von 103 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • ResiR'ding schrieb am 27.03.2026, 15.20 Uhr:
    Kon de Rana eigentlich so rein gar ned kochen oder wos is do los?! I hör ständig nur: "Ich kann dir ja ne Pizza in den Ofen schieben", "Soll ich uns was Eingefrorenes von Annanne warm machen" oder sie bringt was vom Asiaten oder Brunnerwirt mit...
    • Fränkin schrieb am 27.03.2026, 17.25 Uhr:
      Vermutlich kann Rana genauso wenig kochen wie Uschi, Rosi, Tina und Maja. Auf dem Traumschiff werden auch Chefinnen der Putzkolonne von der Kantine verköstigt. In den Kabinen des Personals gibt es sicher keine Kochecke.
    • Dörrobst schrieb am 27.03.2026, 19.38 Uhr:
      ResiR'ding, 15:20
      Aber Rana ist sicher perfekt im Putzen; die Fremdenzimmer im Brunnerwirt sind doch ruckzuck gemacht und das Geld kann sie zur Rückzahlung ihres Kredites gut gebrauchen (400 Euro im Monat sind auch nicht so einfach aufzubringen)
    • ResiR'ding schrieb am 27.03.2026, 19.49 Uhr:
      Putzen kon's offensichtlich. Aber wenn i jede warme Mahlzeit zukauf, weil i selber nix zammgriag is, dann kimm i ja aa auf koan grünen Zweig-finanziell gesehen...
    • Fränkin schrieb am 27.03.2026, 20.09 Uhr:
      Resi, do gib i Dir Recht. Kocha kenna hilft beim Spor‘n. Spaghetti Bolognese, Spiegeleier mit Spinat und Botaggn, Reispfanna mit Huhn und Gmüs, Pfannakoung mit Apfelmus, Schinkennudeln mit Salod …… des müssert doch drin sei.
  • Golowin schrieb am 27.03.2026, 09.28 Uhr:
    Eine unterhaltsame Woche hat gezeigt, dass Autoren und Regisseure den Darstellern durchaus etwas zutrauen können, wenn man sie lässt.
    Hubert hat im Moment einen guten Lauf. Statt Leon zu maßregeln, geht er auf ihn ein und hofft, ihn während der Fahrt umstimmen zu können. Leon, zurzeit sichtlich durch den Wind, hat wohl fest mit einer Moralpredigt gerechnet und wurde überrascht. Die Fahrt zum Flughafen könnte interessant werden. Schade nur, dass man Leon wieder lügen lässt. Man kann ja schon froh sein, dass er die Brunnerwirtkasse nicht ausgeraubt hat. Die Macher sollten Leon mal eine Zeit lang ohne Kapriolen seinen Weg gehen lassen.
    Schön auch, dass Tina und Charlie sich wieder „versöhnt“ haben, während Ulla drauf und dran war, das nächste Gerücht in die Welt zu setzen. Zur Belohnung gab´s ein Gläschen Sekt von Uschi, die seltsam berührt war von Sarah´s Kontakt aus dem jenseits. Hat nur noch gefehlt, dass Tina und Charlie sich gemeinsam Ulla vor nehmen.
    Etwas ungewöhnlich, dass die allwissende Vera nichts von Lien´s Sinneswandel per Brief weiß. Auch hier scheint das Lansinger Grundgesetz gnadenlos zuzuschlagen: Jahrelang Tür an Tür und plötzlich aus den Augen aus dem Sinn. Platz für ein neues Adoptivkind?
    Die Füllgeschichten waren halbwegs nachvollziehbar und nicht von Weitpinkelwetten geprägt. Ganz ohne geht’s aber wohl nicht. Schönes Wochenende.
    • Fränkin schrieb am 27.03.2026, 12.47 Uhr:
      Golowin: „ Etwas ungewöhnlich, dass die allwissende Vera nichts von Lien´s Sinneswandel per Brief weiß. Auch hier scheint das Lansinger Grundgesetz gnadenlos zuzuschlagen: Jahrelang Tür an Tür und plötzlich aus den Augen aus dem Sinn. Platz für ein neues Adoptivkind?“

      Irgendeine hübsche junge Verwandte von Vera oder Roland Bamberger verschlägt es nach Lansing (Apothekenpraktikum, Brauerlehre, Erzieherin in der neuen Kita ……?) und sie zieht zu Vera in das nun frei gewordene Zimmer. Leon und die Neue verlieben sich nach ein paar üblichen Wirrungen und Missverständnissen und werden ein Paar.
    • Kritisch schrieb am 27.03.2026, 12.56 Uhr:
      Und Leon und die neue schnackseln dann in dem Zimmer,  in dem auch Leon mit Lien am machen war.
    • Fränkin schrieb am 27.03.2026, 14.12 Uhr:
      @Kritisch
      Ja, das Zimmer und Bett kennt er ja schon. Männer sind da nicht so empfindlich.
  • Dörrobst schrieb am 27.03.2026, 07.59 Uhr:
    Lasst doch den Leon einfach mal unbeweibt- soll sich um seine Ausbildung und sozialee Strukturen kümmern und interessanten Freizeitausgleich; alles andere hat Zeit!
    • Neanderin schrieb am 27.03.2026, 08.23 Uhr:
      Dörrobst, so einfach ist das in Leons Fall halt leider nicht! Wenn erst einmal heraus ist, dass er ein Kirchleitner-Sprößling ist, werden sich Scharen von jungen Weibern auf ihn stürzen, die alle Prinzessin sein wollen! Folgen derartiger Angriffe kennt man ja mittlerweile zur Genüge. Nicht nur aus dem englischen Königshaus. Früher mußte man auf Töchter aufpassen. Heute auf die Söhne!
  • Neanderin schrieb am 27.03.2026, 07.51 Uhr:
    Eine Frau für Leon!
    Das wird nun Uschis neue hehre Aufgabe sein, für den Stiefsohn eine adäquate Jungfer zu finden:
    Von geistig-seelischer, als auch körperlicher Schönheit, röm.- kath., aus guter Familie, beste Lebensführung, hoher moralischer Anspruch, klug, Studium der Kunst oder Philosophie, gerne auch BWL-Studium oder/und diplomierte Bierbrauerin.
    Erfreulich wäre auch eine Trägerin eines Adelstitels! (Im Rosenheimer Raum gibt es eine bierbrauende Adelsfamilie mit Schloss. Es wäre zu prüfen, ob dort eine Tochter passenden Alters geneigt wäre, in den Stand der Ehe zu treten.
    Uschi erwägt zudem, eine exclusive Partnervermittlungs-Agentur zu beauftragen!
    Wie gut, dass Lien von sich aus Schluss gemacht hat, das erspart einige Unannehmlichkeiten.
    Eine Lansingerin kommt aus o. g. Erwägungen natürlich nicht in eine nähere Auswahl...
    • Golowin schrieb am 27.03.2026, 10.05 Uhr:
      Neanderin 07.51 Uhr:
      Hallo Neanderin, mein Kommentar von 09:20 Uhr war natürlich als Antwort für 07:51 gedacht und nicht für 04:21 Uhr. Bitte um Nachsicht.
      Und sie darf natürlich nicht an der Stange getanzt haben. Nur tadellose Referenzen.
    • Neanderin schrieb am 27.03.2026, 10.33 Uhr:
      Hallo Golowin, das war eh klar !😀
    • Kleeblatt_von_1903 schrieb am 27.03.2026, 12.15 Uhr:
      Sicher das "sie" röm-kath sein muss ?
      Leon ist es ja höchstwahrscheinlich
      auch nicht, vermute ich mal.
      "Gute Familie und beste Lebensführung"
      Leon in FFM - finde den Fehler...
    • Neanderin schrieb am 27.03.2026, 18.18 Uhr:
      Kleeblatt, als Kirchleitner-Spoß wird Leon früher oder später zum Christentum konvertieren. Er war eh nie ein überzeugter Moslem, ihn nerven eher die vielen Vorschriften dieser Religion...
    • Fränkin schrieb am 27.03.2026, 19.03 Uhr:
      Man kann doch auch konfessionslos sein. 🤷🏼‍♀️
  • Neanderin schrieb am 27.03.2026, 04.21 Uhr:
    Leon kam aus Frankfurt nach Lansing und hat dort wohl in einer Clique von jungen Halbkriminellen, die "nichts anbrennen" ließen, recht froh und lustig gelebt. In Lansing wurde Leon dann zum sanften Lamm, das Dorfleben und die Liebe haben ihm eine Weichheit verpaßt, die eigentlich nicht recht dem jungen Mann entsprach, der er ursprünglich war.
    Der Austausch der Ringe, das Versprechen, das aneinander festklammern zwischen Leon und Lien haben wahrscheinlich den ersten Trennungsschmerz gemildert. Es war aber abzusehen, dass mit dem Einwachsen in ein neues Leben vorallem bei Lien eine Entfremdung eintreten würde.
    Freilich mag Leon nun wieder in ein altes Trauma geworfen sein, schon wieder wird er von einer Frau verlassen. (Er fügt sich damit ein in eine Unzahl von Kindern/Jugendlichen, deren Eltern sich aus ihrem Leben entfernt haben und die zur Lansinger Verwandtschaft abgeschoben wurden. Lansing ist genaugenommen ein Dorf von Waisen und Halbwaisen!)
    Mit Leon wird es nicht anders sein als wie mit allen anderen Lansingern groß und klein: Sehr schnell wird der Kummer vergangen sein und während sich das Forum noch zähneknirschend und tränenüberströmt über Liens Herzlosigkeit austobt, reitet der Held Leon auch schon (vielleicht noch ein bißerl um seine Lien schluchzend, eine letzte Träne zerdrückend!) in eine glorreiche Zukunft als junger Kirchleitner! (Endlich Zeit, den Führerschein zu machen und sich vom Papa einen schicken Porsche oder Ferrari schenken zu lassen! Leon gib Gas und sei der, dem das Schicksal einen goldenen Löffel in den Mund gelegt hat. Such Dir eine schicke Freundin oder mehrere. Ich freu mich schon auf das Brummen des Verbrennermotors und sehe Mikes Augen glänzen...AL und die Landweiber toben..)
    Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie heute noch und regen vorallem die Zuschauer auf...😉🫣
    • Golowin schrieb am 27.03.2026, 09.20 Uhr:
      Neanderin 04.21 Uhr:
      Und sie darf natürlich nicht an der Stange getanzt haben. Nur tadellose Referenzen.
    • Sepp11.. schrieb am 27.03.2026, 13.47 Uhr:
      Landläufig sagt man dem Poledance ja eine Herkunft aus dem Rotlicht-Milieu nach. Dies ist laut Internet nicht richtig.
    • Bier vorVier schrieb am 27.03.2026, 15.05 Uhr:
      Habe mal gelesen, dass ursprünglich Männer an der Stange geturnt haben, es ging mehr um die Akrobatik, und es braucht Kraft.
  • Altea schrieb am 26.03.2026, 22.29 Uhr:
    Ausschnitte von Liens Brief an Leon:

    (nach Leons Vorlesen und dem was ich auf dem Briefauschnitt lesen konnte):

    Ich werde dir mit dem was ich zu sagen habe, weh tun. Ich löse unsere Verlobung auf ... dass ich nicht mehr so fühle wie damals. Das zwischen uns ist für mich wie eine Freundschaft, mehr nicht. Das weiß ich jetzt, weil ich hier jemanden anderen kennengelernt habe und ich ganz anders fühle für ihn. Es tut mir sehr weh das Versprechen unserer Verlobung nicht einhalten zu können, aber ich kann es nicht. Und deshalb werde ich vorerst nicht zurück nach Lansing kommen. Ich hoffe, du findest jemanden der dich so liebt wie du es verdienst.

    Lien
    • Neanderin schrieb am 27.03.2026, 04.59 Uhr:
      Altea, mein Gott, wie konnte DAS denn geschehen?
      Es ist leider Stadtgespräch in Lima/Peru und aus Uni-nahen Kreisen wurde bestätigt, dass sich die deutsche Studentin Lien wohl in ihren wesentlich älteren Professor verliebt hat, als sie ihn zufällig beim abendlichen Radln auf dem neuerbauten Radweg traf!
      Nun trifft sich das Paar regelmäßig im Parque del Amor auf den Klippen des Stadtteils Miraflores. Lien und ihr Professor erlagen wohl der dortigen romantischen Atmosphäre und sanken sich, wie Kommilitonen beobachten konnten, unter der Skulptur "El Beso" (Der Kuss) zum ersten Mal in die Arme und schworen sich ewige Liebe.
      Die betrogene Ehefrau des Professors hat bereits zur Demo aufgerufen. Es bleibt zu befürchten, dass es zwischen ihr und der rasend liebessüchtigen Studentin Lien im Park zu heftigen Kämpfen um den Professor kommmen wird...
      (Lien, o Grausame! ... zerstörte Männerherzen pflastern ihren Weg...)
      Weiteres in Kürze...
    • Fränkin schrieb am 27.03.2026, 05.13 Uhr:
      „ Das zwischen uns ist für mich wie eine Freundschaft, mehr nicht.“

      Dafür war Lien aber ganz schön sexgeil auf Leon. 🙄
    • Neanderin schrieb am 27.03.2026, 05.20 Uhr:
      Fränkin, für'n Sex hat Lien ja nun ihren neuen Lover, denn was hilft einer "sexgeilen" Frau ein tausende Kilometer entfernter Mann?
      Wie sagt man so schön? Lieber ein Spatz in der Hand, als eine Taube am Dach!😉
    • Dörrobst schrieb am 27.03.2026, 06.17 Uhr:
      Neanderine, 4:59
      Nicht zu vergessen, dass Lien den Professor wegen sexueller Belästigung anzeigt!
    • Dörrobst schrieb am 27.03.2026, 06.18 Uhr:
      Erstmal auf den Geschmack gekommen, kennt die Sexsucht keine Grenzen
    • Neanderin schrieb am 27.03.2026, 07.27 Uhr:
      Dörrobst, oder diesmal umgekehrt: Er sie, um vor seiner Gattin als der unschuldig dazustehen....
  • Dörrobst schrieb am 26.03.2026, 20.23 Uhr:
    Hoffentlich wird Leon nicht traumatisiert und frauenfeindlich;
    Erst verlässt ihn die Mutter (geht auf See) dann die Großmutter ,,(geht in die Moschee) und jetzt auch noch die Liebste (geht auf den Matchu pitchu)
    • Sepp11.. schrieb am 27.03.2026, 14.22 Uhr:
      Nett beschrieben 🙂 .
      Meine Diagnose: Lien hat das Abi gar nicht geschaft, weil sie mittlerweile total handlungsfähig ist, durch ihre völlige Nervodown-Abhängigkeit.
      Da sie sooo den Lansingern nicht mehr unter die Augen treten möchte, geht sie zu ihrer Vietnamesischen Großmutter und schließt sich selbst weg 🫣 .
    • Fränkin schrieb am 27.03.2026, 17.07 Uhr:
      Ich hab mich eh gefragt, wie man Abi in einem Land mit fremder Sprache leichter machen kann als mit der - hier - Vatersprache. 🙄
      Hat man je gehört, dass Lien spanisch kann? Sie ist doch halb-vietnamesisch und nicht philippinisch.
    • Dörrobst schrieb am 27.03.2026, 17.43 Uhr:
      Fränkin, 17:07
      Solche Schulen in Südamerika kosten und werden wie das Abitur in vorwiegend Englisch geführt, haben aber auch deutsche Lehrer (die sich für 3 Jahre mit Verlängerung verpflichten und sehr gut verdienen)
  • Katzenfee schrieb am 26.03.2026, 20.12 Uhr:
    Mir tut es auch leid ,dass der Leon wieder aus der Bahn geworfen wird , er soll diese Tussi doch vergessen ,hoffentlich bringt ihn der Hubert davon ab ,nach Peru zu fliegen .
    Mir hat gefallen wie die Sarah reagiert hat ,diese 2Tratschweiber.
  • Dörrobst schrieb am 26.03.2026, 19.57 Uhr:
    Nicht mehr Sahra, sondern Ulla ist die neue Doofdumme.
    Woher wusste sie denn von der Jenny Geschichte? Vielleicht ist der Doofladen verwanzt?
    Hubert der Taktiker ? Beginn einer Freundschaft? Vielleicht kann er Leon gegenüber agieren, bei Franzi immer nur reagieren.
    Und Tina denkt plötzlich an eine langfristige Beziehung und kriecht schon am Anfang zu Kreuze?
    Bei dem Typen ist zu erwarten, dass die Angetraute mit drei Kindern auf der Matte steht und Alimente einfordert
  • Brigitte1950 schrieb am 26.03.2026, 19.56 Uhr:
    Der Charly scheint perfekt nach Lansing zu passen, zumindest was die "Entschuldigungs- und tut mir leid Orgien" betrifft.
    Leon, bitte flieg nicht nach Peru, vergiss die hysterische Ziege, die macht dich nur unglücklich.
    Der Uschi hätte ich heute am liebsten geraten, erst informieren, dann plappern. Dann kommt es auch nicht zu Missverständnissen, bezüglich der Katze Jenny
  • User 1919845 schrieb am 26.03.2026, 19.48 Uhr:
    Die Katzenstory ist kaum zu ertragen. Das setzt man erwachsenen Menschen vor.
    • Dörrobst schrieb am 26.03.2026, 20.01 Uhr:
      Apropos Katzenstory:
      Wir wissen doch nicht, wie therapeutisch Uschi behandelt worden ist. Einfühlvermögen und Mitgefühl wurden möglicherweise hochgespült, so dass sie in anderen Dimensionen denkt.
    • Fränkin schrieb am 26.03.2026, 20.04 Uhr:
      Aber die Katze war nett und hat ihre Rolle sehr gut gespielt. 👍🏼😀
    • Dörrobst schrieb am 26.03.2026, 20.13 Uhr:
      Fränkin, 20:04
      Und wie löblich, dass Bruni die Jenny nicht gefressen hat!
    • Fränkin schrieb am 26.03.2026, 20.25 Uhr:
      Dörrobst, 
      Die Katze war ja in Sarahs Zimmer eingesperrt. Aber es gibt auch Freundschaften zwischen Hund und Katz. Ich kenne da einige Beispiele. 
      Meine Hündin einst hätte auch keiner Katze was getan. Sie trug den Nymphensittich meiner Eltern im Maul herum und lies junge Eichhörnchen auf sich herumkrabbeln.
    • User 1919845 schrieb am 26.03.2026, 20.55 Uhr:
      Fränkin, meine Hunde verstehen sich auch mit unserer Katze. Die spielen sogar miteinander.
    • Katzenfee schrieb am 26.03.2026, 21.14 Uhr:
      Seit wann frisst ein Hund eine Katze ,blöder geht's nimmer .
    • Neanderin schrieb am 27.03.2026, 05.09 Uhr:
      Ja aber, eine Mieze, die in das Revier eines Terriers eindringt, hat schlechte Chancen! Terrier sollen ja - nach den Wölfen - die einzigen Hunde sein, die es verstehen, die Katze schnell zu packen, noch ehe sie die Nase des Hundes zerkratzen kann, und totzuschütteln.
      Aber Bruni ist ja kein Totschüttler, sondern ein Schoßhünderl, das wufft, aber nix tut. Nicht einmal im Wohnzimmer herumläuft. Armes Hunderl.
    • Dörrobst schrieb am 27.03.2026, 06.21 Uhr:
      Doch Katzenfee, 21:14
      Blöder geht immer......
  • real ist schrieb am 26.03.2026, 19.45 Uhr:
    Die Drehbuchautoren sind ja noch dämlicher als die Uschi. Machen aus der Katze Jenny eine Geschichte. Den Bayern fällt echt nichts mehr ein.
    Macht den Laden dicht und sendet ein Testbild.
    Ein langjähriger Fan gibt langsam auf.
  • User 1694426 schrieb am 26.03.2026, 19.42 Uhr:
    Das ist ganz schlimm, wie der Leon aus der Ferne abserviert wird. Bitte schickt bald ein tolles junges Mädchen in die Serie, in die er sich verlieben kann und die ihm bleibt.  Danke...
    • Fränkin schrieb am 26.03.2026, 20.01 Uhr:
      User1694426: 
      Das würde ich mir auch wünschen.
    • Sepp11.. schrieb am 26.03.2026, 20.15 Uhr:
      Leon macht ein Praktikum im Hotel von Joschi und seiner Laura, dabei verliebt Laura sich sakrisch in Leon. Die beiden ziehen nach Kayseri wo sie ganz in der Nähe von Anneanne Sevim einen "Club Aldiana" aufmachen.
    • Neanderin schrieb am 27.03.2026, 05.12 Uhr:
      ..4426, erst soll ihm Hubert zum Trost einen schicken Sportflitzer mit Verbrennermotor schenken...
    • Neanderin schrieb am 27.03.2026, 05.12 Uhr:
      Super, Sepp, das gefällt mir!!
  • Bier vorVier schrieb am 26.03.2026, 16.16 Uhr:
    Drehbuchgemäß musste Lien verschwinden, soweit klar, aber was da geboten wurde, passt hinten und vorne nicht. Die überkorrekte Lien hätte ihren Verlobten Leon niemals so behandelt und so kalt per Brief abserviert.
    Finde es überaus schade, dass man Leon immer wieder Knüppel zwischen die Beine schmeißt. Sobald er in ruhigeres Fahrwasser kommt, schreibt man ihm die nächste Katastrophe ins Drehbuch, die ihn wieder aus der Bahn wirft.
    Hubert ist ein Lichtblick, er wird Leon schon wieder hinkriegen.
    Bernhard Ulrich ist einer der wenigen wirklich exzellenten Schauspieler, fast zu schade für DiD, die Interaktionen letzte Woche mit Leon, wie er allein durch einen Blick Emotionen rüberbringt, sehr berührend. Da können sich manche eine Scheibe abschneiden, die nur grimassierend, Zähnebleckend und mit Augenbrauengymnastik in immer gleicher durchdringender Stimmlage durch die Szenen trampeln.
    • Altea schrieb am 26.03.2026, 16.20 Uhr:
      Wie ich schon einmal erwähnt hatte, gefiel mir Bernhard Ulrich in manchen Szenen schauspielerisch besonders gut. Dann wurde ich neugierig, googelte ihn und siehe da, er gewann mehrere begehrte Theaterpreise.
    • Sepp11.. schrieb am 26.03.2026, 17.49 Uhr:
      Vielleicht denkt Lien, was ihren Brief anbelangt, Leon kimmt leichter über den Trennungsschmerz, wenn sie ihm vormacht, einen anderen Typen zu haben, als wenn sie schreibt, sie möchte nicht mehr in dieses provinzielle Lansing zurück.
      Ach, ich weiß doch auch nicht 🤷 .
      Ironie...
    • Altea schrieb am 26.03.2026, 18.28 Uhr:
      Sepp, das wäre ja die Trixie-Methode, als sie Mike gestand, dass sie in jemand anderen verliebt sei, und sich deshalb von ihm trennte, statt ihm den wahren Grund (ihre Erkrankung) zu nennen.
    • Sepp11.. schrieb am 26.03.2026, 19.45 Uhr:
      Ja, Alteda - das mit Trixi ist mir hinterher erst eingefallen.
  • Golowin schrieb am 26.03.2026, 14.28 Uhr:
    Irgendwas stimmt mit Gregor nicht. Entweder er ist angedudelt oder Wettbesessen. Normal geht scheinbar nicht.
    Maja zeigt wieder ihre Raffgierige Art. „Tina will den Krug wieder haben und ich will Schmerzensgeld“. Zum Glück ging der zerbrochene Krug den Weg aller irdischen Dinge in Lansing. Nämlich kaputt.
    An Tina´s Stelle könnte ich über Frau Meisners Indiskretion nicht so einfach hinweg sehen. Wer weiß, wenn sie mit vertraulichen Dingen in der Amtsstube genau so umgeht. Ich glaube, da muss man nicht lange bitten. Ich glaube auch nicht, dass der neue Bürgermeister oder In, wer immer das auch ist, automatisch die Sekretärin einfach mit übernehmen muss. Ein Gespräch mit Sophia oder Rosi könnte nicht schaden. Geschwätzigkeit am Arbeitsplatz kann ein Kündigungsgrund sein. Aber wahrscheinlich würd es eh wieder heißen: „Ja mei, Sie wissen ja wie sie ist. Es war bestimmt net a so gmoant“.
    Leon ist bis ins Mark getroffen. Aber der Tag ist nicht fern, wo er erkennt: „Jetzt muss sich ein anderer mit ihr rumreißen“. Er weiß es nur noch nicht.
    • Fränkin schrieb am 26.03.2026, 15.09 Uhr:
      @Golowin
      Guter Kommentar in alles Punkten.
    • Sepp11.. schrieb am 26.03.2026, 15.57 Uhr:
      Gut beschrieben Golowin. Was die Meisnerin in der Amtsstubn treibt, geht nicht. Mit der Kundschaft ratschen, private Kaffekränzchen abhalten, den Arbeitsplatz mit unnützen Sachen verunstalten. Dieser Arbeitsplatz gehört "outgesourced". Und Meisner mit oam von "Servus Buildl" weit fort.
    • Altea schrieb am 26.03.2026, 16.24 Uhr:
      Den Vorschreibern kann ich mir nur anschließen - und der Satz: „Jetzt muss sich ein anderer mit ihr rumreißen“. triffts für mich sehr gut. Vielleicht werden auch die nächsten Beziehungen von Lien eher toxisch als ... Aber davon werden wir (zum Glück, aus meiner Sicht) nichts mehr mitbekommen.