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836

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
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  • Serienwertung3 112563.48von 103 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

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    Beitrag vom Autor entfernt.
    • Fränkin schrieb am 08.04.2026, 15.16 Uhr:
      Wahrscheinlich ist ihr sonst langweilig. 😉
  • Golowin schrieb am 08.04.2026, 14.21 Uhr:
    Dass der Geltungsdrang von AL und Hubert größer ist als der letzte Wunsch von Theres war vorhersehbar. Dabei hat es Theres den Brunners doch leicht gemacht und alles vorher festgelegt, wie sie es mag. Vordergründig sorgt man sich um die unzähligen Menschen, die sich von Theres verabschieden wollen. Mit ebenfalls unzähligen Kränzen, Reden und Lobhudeleien. Genau das, was Theres nicht wollte. Mir drängt sich eher die Vermutung auf, dass sowohl AL als auch Hubert sich in der Trauer gerne gebadet hätten und tausende Hände geschüttelt hätten. Man kann sich bildlich vorstellen, wie beide das schwere Los zumindest etwas zu Schau gestellt hätten. Ich kann auch schief liegen aber selten war der Begriff „Übergriffig“ besser platziert.
    Wohltuend, dass die gute Episode nicht durch eine dümmliche Füllgeschichte gestört wurde. Im Übrigen hat es Theres wunderbar geschrieben. Wer will, kann später immer noch zum Friedhof gehen. Sie läuft ja nicht weg. Da gibt’s eigentlich nichts misszuverstehen.
    • Dörrobst schrieb am 08.04.2026, 15.28 Uhr:
      Golowin, 14:21
      Sehr gute Charakterisierung von AL und Hubert, deren Bedürfnis nach Öffentlichkeit ihre Trauer zum Ereignis macht!
    • Brigitte1950 schrieb am 08.04.2026, 15.35 Uhr:
      Genauso ist es Golowin, übergriffig ist der richtige Ausdruck ✌️✌️✌️
    • Neanderin schrieb am 08.04.2026, 16.10 Uhr:
      Golowin, Hubert und Annalen sind dörfliche Geschäftsleute. Und da steht in oberster Linie halt "was werd'n denn d'Leut sag'n?"
      Aber Uris Bescheideheit für ihr Begräbnis ist wohl eher dem Sparzwang geschuldet, denn ein Pomp, wie er eigentlich einer Theres Brunner zustünde, ist sicher sauteuer:
      Jede Menge Statisten, eine Blaskapelle, Aufmarsch des Landrates und der Honoratioren aus der Umgebung, Ansprachen, Dreigesänge am Grab, Böllerschützen, Jagdhornbläser und Vertreter der Schützenvereine, die Landfrauen, die Gastwirte aus dem Umkreis, Francescos Verwandschaft...
      Lansing würde seine Gemeindegrenzen sprengen und erst Recht die Friedhofsmauer...
      All das wollte die Uri nicht mehr.
      Man kommt mit nix und geht mit nix.
      Uri hat (wie immer) Recht.
    • Resi2005 schrieb am 08.04.2026, 17.34 Uhr:
      Golowin, ich fand Hubert und Annalena nicht übergriffig. In einem Dorf ist es üblich, auf Trauerfeiern zu gehen, meistens ist die Kirche brechend voll, viele wollen sich verabschieden.
      Aber meistens gibt es keine Beerdigungen mehr, sondern Urnenbeisetzungen. Und da gibt es für alle eine Trauerfeier und die spätere Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

      Positiv an der Trauerzeit finde ich auch, dass wir von den doofen Füllgeschichten verschont bleiben.
  • Neanderin schrieb am 08.04.2026, 11.49 Uhr:
    Nun ist's also vollbracht, die Uri ist sanft im Schlaf gestorben!
    Jeder mag sich sowas wünschen und es geschieht tatsächlich, wie auch meiner 96jährigen Schwiegermutter oder einer gut Bekannten, die mit 72 während eines Schiurlaubs in Tirol morgens nimmer aufgewacht ist.
    Der Poet H. C. Artmann hat ein solch sanftes Entschlafen sogar in einem Gedicht geschildert (Viele Jahre später, im hohen Alter, ist es ihm tatsächlich gegönnt gewesen, so zu sterben):
    Heit bin e ned munter woan
    weil ma unser Pendluhr
    stehn bliebn is..
    ...
    und i schlof
    und i schlof
    und i schlof....
    und der Schnee-Engl steht do
    und schaut mi o wia i so ausg'streckt do lieg
    und mei Schlof is scho so tiaf
    das ma kloaweis und langsam
    winzige Sternderl aus Eis
    In die Augnbraun
    ei'wachsn ofangan....
    (Aus dem Urwienerischen übersetzt, gedacht als Homage an das Sterben der Brunnerwirtin Theres Brunner 🙏🕯)
    Mir gefiel diese Folge gut, sie war von allen Darstellern natürlich und einfühlsam gespielt. Glaubhafte Ergriffenheit in allen Gesichtern.
    Wie immer, wenn es ein wuchtigeres Thema ist, wachsen die Schauspieler richtig aus sich heraus, legen los. Persönliche (von mir vermutete) Ergriffenheit über den Abschied von Frau Erber aus der Serie könnte das ganze Spiel noch gepuscht haben!
    Ja, jeder Mensch mag damit an persönliche endgültige Abschiede von geliebten Menschen gedacht haben...
    • Resi2005 schrieb am 08.04.2026, 13.55 Uhr:
      Ja, Neanderin, geht mir auch so. Meine Tante ist mit 99 so verstorben. Wir kamen von einer Radtour, meine Cousine (ihre Tochter) sagte, ich muss noch nach der Mama schaun. Es ging ihr gut, sie hatte noch Besuch. Und dann Ins Bett gegangen und nicht mehr aufgewacht.
      Jede/r im Dorf sagte, so möchte ich auch mal sterben.
      Schönes Gedicht, kannte ich nicht.
    • Dörrobst schrieb am 08.04.2026, 14.07 Uhr:
      Mein Schwager 7st mit 83 abends ins Bett gegangen; seine Frau später,; früh ging sue Brötchen holen- ihr Mann "schlief" noch. Sie sagte den Enkeln , dass sie Opa wecken sollten. Als sie wiederkam turnten die auf dem toten Opa rum und wunderten sich, dass er nimmer aufwacht!
  • Bingo2018 schrieb am 08.04.2026, 10.26 Uhr:
    Zur TV Folge vom 07.04.26: Ich möchte auch so sterben wie die Uri gestern, ohne Schmerzen, einfach einschlafen, aber vom Fernsehen, vielleicht wenn Dahoam is Dahoam läuft. Sollte es dann die Serien noch geben, wenn es bei mir mal soweit ist.
    • Fränkin schrieb am 08.04.2026, 13.09 Uhr:
      Ich auch. 🥱😴🫥
  • Waldgeist80 schrieb am 08.04.2026, 08.11 Uhr:
    Berührender Abgang von der Uri
    Aber sowas von realitatsfern ,
    Wenn man ein bisschen ehrlich wäre ,
    In der Serie soll sie 96 sein , geht ins Bett in der früh gestorben , entspanntes Gesicht ,somit kein qualvolles ersticken etc was ja oft in der Nacht Todesursache ist
    Also alles doch gut
    Dieses geplärre von allen unfassbar , im Grunde doch jeder froh dass ein Heimaufenthalt erspart blieb , gibt in Bayerkofen sicher tolle Senioren Residenz , kosten sicher nicht billig ,
    Und im Brunnerwirt sie war ja meist unausstehlich mischte sich bis zum Schluss in alles ein
    Heuchelei halt wie immer in lansing
    • User 1782607 schrieb am 08.04.2026, 08.53 Uhr:
      Waldgeist80 schrieb am 08.04.2026, 08.11 Uhr:
      Waldgeist,was für ein Unsinn! Mein Opa ist auch so friedlich eingeschlafen.Seine Gesichtszüge waren entspannt.Er hatte zuvor noch sein Mittagessen verspeist und sich zum Mittagsschläfchen aufs Sofa hingelegt.Als er nicht wie gewohnt aufgestanden ist ,wurde meine Oma stutzig und wollte ihn aufwecken.Sie war die gane Zeit mit im Zimmer und hat gebügelt.Der Arzt meinte dann ,sein Herz hätte einfach aufgehört zu schlagen.Er war auch 94 Jahre alt!Nicht immer gibt es "Todeskämpfe"!
      Zu Uri: Auch wenn sie eine "Grantlerin" war,so war sie doch die" Seele" der Familie.Ich fand diese ganze Woche bei DID so gut gemacht wie nie zuvor.
      Aber jetzt wird der Krampf mit Wetten,Verwechslungen und Racheplänen wohl weitergehen.
    • Waldgeist80 schrieb am 08.04.2026, 08.58 Uhr:
      Ja sei doch froh es gibt halt auch andere Fälle
      Nix anderes hab ich geschrieben
    • Brigitte1950 schrieb am 08.04.2026, 09.52 Uhr:
      Waldgeist ein bißchen Mitgefühl wäre schon angebracht. Aus deinem Kommentar geht hervor, dass du die Uri nicht mochtest, im Gegensatz zu allen anderen. Auch wenn sie manchmal grantig war, das haben ihr alle verziehen. Sie war eben eine etwas eigenwillige Person, aber das machte ihren Charme ja aus und sie war die gute Seele des Brunnerwirts
    • Brigitte1950 schrieb am 08.04.2026, 09.54 Uhr:
      Ind den Begriff "Geplärre" finde ich in diesem Zusammenhang übrigens unverschämt
    • Waldgeist80 schrieb am 08.04.2026, 09.55 Uhr:
      Die Uri Rolle war so angelegt,
      immer am motzen
      alles bestimmen ,
      OK liebevoll kann man es granteln nennen
      , ich schrieb nur in der Realität wäre es halt anders ich kenn etliche solche Bissgurken ,
      Aber das hat ja nix mit der Schauspielerin als solches zu tun
    • User 1927811 schrieb am 08.04.2026, 09.57 Uhr:
      Waldgeist, sehe es auch so.
    • Katzenfee schrieb am 08.04.2026, 10.29 Uhr:
      Waldgeist:betrifft die Uri ,alles bestimmen ,sogar über ihren Tod hinaus bestimmt sie was die Familie zu tun hat ,und gehorchen ,wie sie es immer getan haben ,wenn die Uri grantig war ,sogar der Gregor als Brunner Wirt musste auf sie hören.
    • Dörrobst schrieb am 08.04.2026, 11.34 Uhr:
      Realität ist alles, was vorhanden ist;
      Ob im täglichen Leben oder in einer Soap!
    • Resi2005 schrieb am 08.04.2026, 14.17 Uhr:
      Ja, die Rolle der Uri war oft übertrieben dargestellt, besonders früher, zum Schluss war sie etwas "sanfter".
      Ich würde niemals meine Kinder oder Enkelkinder so bevormunden, mach ich nicht im geringsten.
  • Neunsiebzehn schrieb am 08.04.2026, 08.01 Uhr:
    Ich war begeistert von der musikalischen Untermalung.
    Das Lied von Andreas Gabalier hat wunderbar zur Uri gepasst.
    • User 1782607 schrieb am 08.04.2026, 08.56 Uhr:
      Neunsiebzehn schrieb am 08.04.2026, 08.01 Uhr:
      Ich war begeistert von der musikalischen Untermalung.
      Das Lied von Andreas Gabalier hat wunderbar zur Uri gepasst.

      Ich war auch begeistert ! Der Gabalier ist sowieso einer meiner Lieblingssänger.Unser Sohn hatte vor 10 Jahren sein Lied"So liab hab i di" als Brauttanz gewählt.... das war sehr emotional.
  • Dörrobst schrieb am 08.04.2026, 06.44 Uhr:
    "Die Würde des Menschen ist unantastbar" Sollte man respektieren.
    Allerdings hat die Uri nur von einer schlichten BEERDIGUNG gesprochen. Damit sich alle verabschieden können, ist nichts gegen eine Trauerfeier in ihrer geliebten Kirche (mit allem Brimborium) zu sagen.
    • Dörrobst schrieb am 08.04.2026, 07.07 Uhr:
      Will heißen: in der Kirche alle und am Grab nur die Familie!
  • Heidal schrieb am 07.04.2026, 23.01 Uhr:
    Ich auch a bisserl geweint. - Die Uri wird mir abgehen.
  • User 1264534 schrieb am 07.04.2026, 21.04 Uhr:
    Die Uri ist alt geworden und gsund gstorbn.
    So würden wohl viele gern sterben.
    Aber wegen der Feierlichkeiten;
    Wie meine Mutter mit über 80 immer sagte
    " was nützt die schönste Leich, wennst den Toten spiel musst"
  • Euer_Hallodri schrieb am 07.04.2026, 20.49 Uhr:
    Hat mich heute auch berührt, hat mich sehr an die Sterbezeit meiner Mutter erinnert. Ist nun schon über 3 Jahre her. Meine Mutter war eine öffentliche Frau, hat mir damals gesagt, dass sie eine kleine Beerdigung wünscht. Wir, Enkel, meine Frau und der uns befreundete Bestatter und ich haben dann doch auf sie eingewirkt und ihr gesagt, dass sie als öffentliche Frau sich nicht einfach davonschleichen kann. Meine Mutter hat dann, ich glaub, leichten Herzens zugestimmt. Es waren dann über 200 Trauergäste anwesend. Da war ich überwältigt, es war ein würdiger Abschied. Grüsse Euer Hallodri
  • Katzenfee schrieb am 07.04.2026, 20.38 Uhr:
    Die Uri wollte es so ,dass sie in der Serie stirbt .
    Aber keine Blumen ,und keine Menschen ist schon übertrieben ,ich verstehe den Hubert und die Annalena ,immerhin warsie eine bekannte Persönlichkeit in Lansing .Gut zu wissen ,dass sie nur üin der Serie gestorben ist.
  • Resi2005 schrieb am 07.04.2026, 20.16 Uhr:
    Servus, mach's guad, Uri.
    Viele werden dich vermissen.
    Respekt vor der Leistung von Frau Erber,  bis 92 in einer Serie mitzuspielen ist schon bemerkenswert.
    Und ich finde auch  den Abschied gut, besser als wenn sie sonst wohin verschwunden wäre. Der Tod gehört zum Leben.
    Insgesamt hat mir die Sendung heute gefallen.
    • Fränkin schrieb am 07.04.2026, 20.21 Uhr:
      Ich fand die Folge heute auch gut.
  • Brigitte1950 schrieb am 07.04.2026, 20.01 Uhr:
    Nun ist es soweit, die Uri ist tot. Das waren sehr berührende Szenen heute und die Tränen waren sicher echt. Wenn eine langjährige und beliebte Darstellerin sich verabschiedet, ist das bestimmt sehr traurig. Und das Lied vom Andreas Gabalier im Hintergrund war auch sehr passend.
    Was mir nicht gefallen hat, dass der Hubert und die AL sich über Uris letzten Willen hinwegsetzen und eine ganz große Beerdigung wollen, ganz nach dem Motto "Was sollen denn die Leute denken" Die Uri hätte gesagt "ist mir wurscht, was die Leute denken" ......recht hat sie. Den Ausraster vom Gregor am Schluss konnte ich gut nachvollziehen.
    • Fränkin schrieb am 07.04.2026, 20.20 Uhr:
      Man sollte immer den letzten Willen der Verstorbenen respektieren. In Uris Fall: kleine und ruhige Beerdigung.
  • Dörrobst schrieb am 07.04.2026, 19.55 Uhr:
    Uri stirbt wie sie gelebt hat;
    nobel und still (nun), fromm aber ohne Lügen und Edelmut.
    Irgendwie wirkte sie immer zufrieden. Und Ostern sogar glücklich.
    Sie war zwar ältlich aber nie verrunzelt und verwelkt.
    Leb wohl!
    Frau Erber verschwindet wie ein Schiff am Horizont, aber man weiß, dass sie in der Ferne noch da ist.
    Nur Uri ist von nun an exterritorial.
  • User 1787481 schrieb am 07.04.2026, 19.54 Uhr:
    Was für ein Drama und das nach Ostern.
    Sehr unpassend.
    Hätte man die Theres nicht einfach verreisen lassen können.
    • User 1782607 schrieb am 07.04.2026, 20.17 Uhr:
      Verreisen ...481??
      Auf nimmer Wiedersehen? Das hat Uri nicht verdient! Ich fand den Abschied gut gelungen und gut inszeniert.Und Gregor hatte recht mit seinen Aussagen und Reaktionen.Aber so sind die (meisten) Menschen:Übergriffig bis in den Tod.
      Der eigene Wunsch und Wille soll geschehen.
    • Brigitte1950 schrieb am 07.04.2026, 20.21 Uhr:
      Wieso unpassend 7481? Die Uri war immerhin - zumindest in der Serie - 96 Jahre alt. Da ist es realistischer zu sterben, als zu verreisen