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853

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 10853 Fans
  • Serienwertung4 112563.60von 106 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Nuntius26 schrieb am 14.09.2026, 23.14 Uhr:
    Mich wundert, dass die Golowin- Fans ihn gar nicht zu vermissen scheinen.
  • Maxxi schrieb am 14.09.2026, 20.24 Uhr:
    Ah naaaa, oder?
    Gibt es eine dümmere Füllgeschichte, als die mit dem Handy und dem Insektenstich-Heiler? Selbst wenn Moni richtig gesehen und es sich um einen Flachmann gehandelt hätte, geht es die Vogl Moni nichts an. Bei den Landfrauen wird bestimmt auch nicht nur Wasser getrunken.
    Maja gefällt mir, wenn sie vor hat, mehrere Praktika durchzuziehen, um so heraus zu finden, was ihr taugt und was nicht.
    Spannung pur am Ende: wer steigt BEWAFFNET in eine Fahrrad-Schmiede ein 🫢? Derjenige muss ja dann den Mike erschießen, will er ein einziges Fahrrad klauen. Es sei denn vor der Tür stehen noch fünf Komplizen.
    • Die Spaziergängerin schrieb am 14.09.2026, 20.39 Uhr:
      Ja, Maxxi, Mikes Geschichte mit den zwei wertvollen Fahrrädern...😂
      Mike muss halt an etwas Großes glauben dürfen, was aufregend ist. Seine Goldsucherei ist ja auch nicht von Erfolg gekrönt. Dann halt großer Einbruch in den Fahrradladen und er als fast-Mordopfer oder so...
      Dann kommt der Haas mit der SOKO Fahrrad angestrampelt...
      Schad, dass es die Uri nimmer gibt, die hätte man im Radlgeschäft postieren können, mit der großen Schmalzpfann' hätte sie auf die bösen Diebe gewartet!
      Der wuide Westen, na, der wuide Süden vo Baiern!
  • lookalike schrieb am 14.09.2026, 20.21 Uhr:
    Die Moni bekommt jetzt dann ein One Way Ticket zum Mond geschenkt. Von mir.
    Hätte vielleicht noch Platz für ein Paar Lansinger mehr. Schaun mer mal.
  • Alinor schrieb am 14.09.2026, 20.04 Uhr:
    Die heutige Folge war richtig gut. Nicht nur die eingeblendete Zwischenbilder: Landschaft, Straßen, Park mit Denkmal, aber die Geschichten interessant, die Darsteller gut, sogar die Sarah war gut angezogen. Hoffentlich bleibt es auch so.
  • Brigitte1950 schrieb am 14.09.2026, 19.54 Uhr:
    An alle, die Praktikanten einstellen: Diejenigen sollten mal überlegen, wie sie diesen Job interessanter gestalten könnten Bei nur Ablage machen und Staubwischen, hält sich das Interesse sicher in Grenzen.
    Ich bin zwar kein Fan von der Maja, aber ich muss zugeben, dass sie sich in letzter Zeit recht positiv entwickelt hat.
    Die Moni wird mir immer unsympathischer, mit ihren wilden Gerüchten, die sie ständig in die Welt setzt, die alte Tratschtante
    • Alinor schrieb am 14.09.2026, 20.07 Uhr:
      Die Moni - eben gar keine wilde Gerüchte weitergetratscht. Nur mit dem Bärli darüber gesprochen und lieber gleich und offen Hubert konfrontiert.
    • Die Spaziergängerin schrieb am 14.09.2026, 20.23 Uhr:
      Moni fühlt sich halt als das Gewissen Lansings. Wenn sie etwas sieht, was nicht in ihre moralischen Vorstellungen paßt, muss sie gleich für Ordnung sorgen!
  • Dörrobst schrieb am 14.09.2026, 19.42 Uhr:
    Ist die Moni so naiv geboren oder erst in Lansing dazu auserkoren? Wieso darf man erst abends Alkohol trinken?
    Für Maja könnte ich mir nur eine Ausbildung im Bereich Veranstaltungsmanagement vorstellen. Allerdings wäre sie auch im Vergleich zu den zwei alten Trutschen fähig, Digitalisierung und Bürokratieabbau in der Verwaltung umzusetzen.
    Bisher war sie zwar bildungsresistent, aber wenn es darauf ankommt, ist sie durchaus bereit , dazuzulernen!
    • Die Spaziergängerin schrieb am 14.09.2026, 19.57 Uhr:
      Aber in diesem Kabuff von Büro mit der raumfüllenden Ulla, da bekommt doch jeder Platzangst und für eine junge Frau ist das auch in geistiger Hinsicht kein optimaler Arbeitsplatz! Den ganzen Tag die Ulla um sich haben?🙄
      Ich bezweifle auch, dass es in dieser Amtsstubn viel zu lernen gibt. Ich hoffe, Maja findet noch andere Optionen...
    • Fränkin schrieb am 14.09.2026, 20.12 Uhr:
      Warum kann sich die depperte Moni nicht mal aus Sachen raushalten, die sie nichts angehen! 😡 ich hasse solche Leute, die andere Menschen austragen. Das ist Rufschädigung!
      Die Mini-Amtsstube ist kein Ausbildungsplatz für Maja, aber als Kranken-/Altenpflegerin mit Nachtschichten und Wochenendiensten/Feiertagsdiensten sehe ich Maja erst recht nicht.
    • Die Spaziergängerin schrieb am 14.09.2026, 20.18 Uhr:
      Dörrobst, ich bin froh, dass die Moni wieder da ist, auch wenn sie schon wieder bis zum Bauch im Fettnäpfchen stand!😁
      Ihre Mimik ist einmalig, diese Augen...!
    • Die Spaziergängerin schrieb am 14.09.2026, 20.31 Uhr:
      Fränkin, Majas Gesicht leuchtete aber richtig auf, als der Pflegedienstleiter - übrigens ein sympathischer Mann - über seinen Beruf gesprochen hat. Maja soll halt eine Zeit 'schnuppern', vielleicht würde es sie zufriedenstellen, anderen Menschen zu helfen?
      Ich meine, Maja hat ja schon Riesenschritte in ihrer Entwicklung damit gemacht, dass sie sich überhaupt für etwas Sinnvolles begeistert. Und sie müßte da ja auch viel lernen, es könnte sie interessieren.
      (Ich hoffe natürlich für uns Zuschauer auf weiterhin gute Schritte...)
    • Bier vor und nach Vier schrieb am 14.09.2026, 20.39 Uhr:
      Das ist wahr, Monis Gesichtsausdrücke sind der Wahnsinn! Die Schauspielerin verleiht der Figur so viel Herz, dass es direkt aus dem Fernseher raus strahlt.
      Gerade hab ich gegoogelt, dass Frau Reimer ein Jahr älter ist, als ich. Bin fassungslos, wie jung sie aussieht, auf keinen Fall wie 60. Tolle Frau!
  • Nuntius26 schrieb am 14.09.2026, 16.32 Uhr:
    Schon interessant, wie der BR immer wieder durch jährliche Feste die Zuschauer von DiD an den Bildschirm binden. Da haben sie mal nicht gespart.
  • franke schrieb am 14.09.2026, 10.35 Uhr:
    Spaziergängerin wieder in Bestform 🙂!
    • Dörrobst schrieb am 14.09.2026, 12.59 Uhr:
      Ist Spaziergängerin eine alte Bekannte?
    • Fränkin schrieb am 14.09.2026, 14.07 Uhr:
      Klar, Dörrobst, das ist die Neanderin.
    • Die Spaziergängerin schrieb am 14.09.2026, 16.21 Uhr:
      Dörrobst,
      am 07.09., 18:10h hab ich mich neu eingestellt. SIe haben es wohl nicht gelesen, es kam ja in der Zeit zu einem Supergau im Forum...
      Mein damaliger Text war:
      ".. Ja, i bin's, die alte Nummer ..7702 und die noch ältere, wie eh alle erkannt haben, einstige Neanderin.
      Ich muss mein Image ändern, weil's dauerhafte Grandln der Gesundheit schad't.
      Also pack ma's an..."
      Es waren dann schöne Tage mit dieser Vorstadthochzeit. Wie es weiter sein wird, sieht man...
    • Die Spaziergängerin schrieb am 14.09.2026, 16.30 Uhr:
      Fränkin, jetzt bin ich nimmer Neanderin, weil das nur ein Pseudonym war.
      Ich finds, obwohl in heutiger Zeit notwendig, lästig, solche Fantasienamen zu tragen. Grundsätzlich steh ich ja zu dem was ich schreibe. Und ich fühl mich immer als die, die ich bin, eigentlich ist jedes Pseudonym, jede Nummer eine Art Falschheit. Aber aus dem Dilemma kommt man halt in der heutigen Zeit nimmer raus, weil man sich in dem Umfang ohnehin nimmer persönlich kennt. Irgendwie finde ich das unnatürlich und anstrengend...
    • Fränkin schrieb am 14.09.2026, 17.59 Uhr:
      Spaziergängerin, ich begrüße es, wenn Sie weniger schimpfen und granteln.
      Dann kommen von Ihnen tatsächlich auch sehr erfreuliche Beiträge. Mir hat es zum Beispiel gefallen, wie sie vor ca. 2 Wochen dem Leon beigestanden haben (wegen der Lederhosn und weil wir alle genetisch die gleiche Mischpoke sind 😉).
    • Die Spaziergängerin schrieb am 14.09.2026, 20.01 Uhr:
      Fränkin, das freut mich, weil Sie mir ja sympathisch sind, auch wenn wir nicht immer dieselben Ansichten haben.
  • Die Hoferin aus Hof schrieb am 13.09.2026, 19.30 Uhr:
    Auf BR gibt es einen Rückblick auf den heutigen Familientag.
    Unter einem Bild von Tina und Charlie:
    "Brautjungfer Tina (Anita Eichborn) und der Kini Philipp (Philipp Schneider)."
    Hatte der Praktikant Dienst heute? :-)
    • Nachteule. schrieb am 13.09.2026, 19.37 Uhr:
      Tatsächlich. 😁 Ich hatte mir die Bilder auch grad angeschaut. Mir ist nur der doppelte Philipp-Fehler aufgefallen, das "Eichborn" hab ich übersehen...
    • Fränkin schrieb am 14.09.2026, 14.10 Uhr:
      Sowas kommt oft vor. Mir fallen solche Fehler immer sofort auf. (Korrekturlesen in Druckerei schult das Auge)
      Neulich berichtete Susanne Daubner versehentlich von der Katastrophe in „Neapel“ statt Nepal.
    • Nachteule. schrieb am 14.09.2026, 18.24 Uhr:
      Inzwischen wurde ein Teil korrigiert: "Kini Charly (Nils Kreutinger)" statt "Kini Philipp (Philipp Schneider)", aber "Eichborn" steht immer noch da...
  • Bingo2018 schrieb am 13.09.2026, 14.32 Uhr:
    Auch wenn der Elfmeter jetzt verschossen wurde, Maja und Philipp während der Vorstadthochzeit zu einem Paar zu machen, gebe ich die Hoffnung nicht auf. Es kann sich zwischen den beiden ja noch etwas entwickeln. Philipp ist jetzt wieder frei und Maja ist auch in keiner Beziehung. Ich warte ab.
    Vermutung: Vielleicht hat man Philipp als Bräutigam außer Gefecht gesetzt. Die Vorstadthochzeit soll ja eine Parodie sein – so sinngemäß wurde es von Sascha ja gesagt. Demnach würde es zu dieser Richtung passen, dass Sascha selber nun den Bräutigam von Maja spielt
    • Bingo2018 schrieb am 13.09.2026, 14.34 Uhr:
      Vielleicht muss jetzt Bingo mal den Amor spielen und an den BR schreiben, dass Maja und Philipp endlich ein Paar werden sollen. ❤
    • Bier vor und nach Vier schrieb am 13.09.2026, 16.05 Uhr:
      Möglicherweise wollte man nicht den direkten zweiten Aufguss der Story, schließlich war ja der gemeinsame Auftritt als Vorstadthochzeitspaar der Auslöser für Sarah, sich einzubilden, sie sei in Philipp verliebt.
      Wäre es jetzt bei Maja und Philipp umgekehrt genauso gemacht worden, wäre das wohl selbst den hartgesottenen DiD Autoren zu billig gewesen.
    • Die Spaziergängerin schrieb am 14.09.2026, 05.01 Uhr:
      Bingo, bitte nicht!!!
      Die arme Maja, was hätte sie denn DAMIT am Bein?
      Maja erscheint mir mittlerweile doch eine einigermaßen normale junge Frau zu sein (hoffe, dass dies von den Autoren weitergeführt wird!), aber Philipp wurde von den Autoren halt leider zum trotteligen Mann geschrieben. Der Darsteller hat das zwar gut gespielt, aber, ehrlich, dieses Gequäke von Philipp, diese weinerliche Art, ist schon gewöhnungsbedürftig! Mit seinem treuherzigen Gschau jagt er einem kalte Schreckensschauer über den Rücken. Das turnt nicht an, sondern ab.
      "Herzilein" Philipp erscheint ziemlich labil, das sah man auch bei diesem Herumgeschwanke zwischen Aurelia und Sarah. Die gesunde Aurelia hat zum Glück schnell die Kurve gekriegt, weil sie erkannt hat, wie unsicher der Typ in seinen Gefühlen ist! Ein schwankendes Boot.
      Philipp wirkt auf den ersten Blick zwar nett, aber er ist eine Mogelpackung. Ein unsicherer Mann, der sich schon ewig von Kirchleitners ausnutzen läßt. (Vielleicht braucht Philipp eine Domina? Sarah war es nicht, also hat es deshalb nicht gepaßt?)
      Maja ist eine frische junge Frau, die sich erst einmal ein berufliches Fundament schaffen soll!
      Maja ist lebensbejahend und hätte womöglich, auch zur Selbstrettung, bald die Hosen an. Aber mit diesem Tropf Philipp am Hals wäre sie wohl schon bald in derselben Lage wie Annalena mit Mike! (Dieser erscheint mit seiner Goldsucherei auch nicht die hellste Kerze zu sein! Wie kann ein erwachsener Mann, der einst erfolgreich eine große Werkstatt führte, so einfältig sein?)
      Maja muss raus aus dem Dorf, braucht neue Menschen um sich, neu Erfahrungen. Welches Umfeld hätte sie mit Philipp? Immer dieselbe Sur...
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 14.09.2026, 08.00 Uhr:
      Goldrichtig, wie Spaziergängerin die Charaktere Maja und Phillip beschreibt. Mamakind Phillip, der irgendwie noch in den Kinderschuhen steckt trotz Studium, er kommt so altväterlich rüber und die inzwischen herzerfrischende Maja - bitte nicht.
    • Fränkin schrieb am 14.09.2026, 14.11 Uhr:
      Do mo i der Spaziergängerin Recht geben.
    • Hubersepp schrieb am 14.09.2026, 16.26 Uhr:
      Alles richtig, aber Philipp ist auch einfach zu alt für die Maja!!!
    • Fränkin schrieb am 14.09.2026, 18.02 Uhr:
      Stimmt, Hubersepp.
  • Bier vor und nach Vier schrieb am 13.09.2026, 09.59 Uhr:
    Nachteule. schrieb am 11.09.2026, 02.05 Uhr:
    "Die grusligste Szene war für mich, als der Sascha die Hände von der Maja geküsst hat. Das arme Mädel!"
    _________________________________________________
    Sascha war doch sehr einfühlsam, als er Maja im Vorfeld versicherte: "Koa Angst, Madl, aus dem Kuss mach ma a Handbusserl." So oder ähnlich hat er sie beruhigt, als sie vor der Tatsache stand, mit ihm als Bräutigam aufzutreten.
    • Nachteule. schrieb am 13.09.2026, 10.08 Uhr:
      Ich hatte zuerst nur die zweite Hälfte der Folge gesehen (ohne die vorherige Ankündigung) und fand die Szene mit dem Handkuss und seinem Blick in ihre Augen echt unangenehm...
  • Die Spaziergängerin schrieb am 12.09.2026, 19.39 Uhr:
    Bevor noch die Erinnerungen an die schöne Lansinger Vorstadthochzeit ganz verblassen, ein Hinweis auf ein bairisches Kulturerbe:
    DIE HOCHZEIT
    Film nach dem Buch von Ludwig Thoma
    zu sehen auf Youtube
    Teil 1/2 und 2/2
    Darsteller:
    Werner Asam
    Gundi Ellert
    Franziska Stömmer
    Josef Glas
    Fred Stillkrauth
    Veronika Fitz
    Georg Lohmeier
    Christiane Blumhof
    Franz Eder
    Fritz Straßer (Erzähler)
    und viele mehr...
    Eine detailgeaue Beschreibung einer bairischen Bauernhochzeit anno dazumal.
    Es gab mit der Verfilmung auch das Buch über die Hochzeit. Leider längst vergriffen..
    • Hacke schrieb am 13.09.2026, 11.32 Uhr:
      Kenne ich beides. Wobei die Erzählung noch sehr viel nüchterner ist , als die Verfilmung. Heiraten war früher immer Politik, egal ob Hochadel oder Landvolk. "Liebe vergeht, Morgen besteht."
    • Die Spaziergängerin schrieb am 13.09.2026, 14.10 Uhr:
      Hacke, genau diese Nüchternheit, dieses "strategische" Vorgehen, auch der Braut, finde ich bemerkenswert. Dabei waren aber beide, Mann und Frau, glücklich. Ohne kaschierenden Firlefanz. Aus meiner heutigen Sicht, ein ideales Paar. Sie mochten sich, was will man/frau mehr?
    • Die Hoferin aus Hof schrieb am 14.09.2026, 16.34 Uhr:
      Ich habe beide Teile heute Nacht geschaut, was mir aufgefallen ist, eine Köchin (beim Hochzeitsmahl) hat das Fleisch mit der linken Hand geschnitten, hat man nicht zu dieser Zeit Linkshänderinnen und -händer für nicht ganz voll genommen? Hatten die überhaupt eine Chance, einen Beruf zu erlernen? Was ich ganz sicher weiß, ist, dass es zu der Zeit noch kein Werkzeug gab, das auf Linkshänder ausgerichtet war.
    • Die Spaziergängerin schrieb am 14.09.2026, 17.24 Uhr:
      Die Hoferin..., ich denke, darauf konnte man früher keine Rücksicht nehmen. Man wurde als Linkshänder schon als Kind "umgepolt".
      Noch in meiner Kindheit kannte ich das nicht und es war auch nirgends jemand Linkshänder...
    • Fränkin schrieb am 14.09.2026, 18.24 Uhr:
      Ein Ex-Chef von mir (2017-2022) wurde als Kind in der Schule zwangskonvertiert zum Rechtshänder. Seine Schrift konnte man kaum lesen, sah aus wie das Diagramm eines Seismografen.
  • User 1940883 schrieb am 11.09.2026, 21.11 Uhr:
    Also ich habe mir gerade den gestrigen Teil reingezogen und mich köstlich amüsiert.Die beste
    Folge von DID überhaupt.Der Charly ein wahres Naturtalent und richtig königlich.Mit Tina ein tolles Paar beim gemeinsamen Walzer .
    Die Vera hat mich irgendwie an den Angelo erinnert im Aussehen.Und die Monika an den Sedlmayr.Was so Verkleidungen hermachen.
  • teppichklopfer0 schrieb am 11.09.2026, 17.17 Uhr:
    Zu Beginn war die Vorstadthochzeit ja noch ganz interessant und witzig.
    Zum Ende hin waren die vielen Umbesetzungen doch recht nervig.
    Positiv in Erscheinung getreten sind hier in jedem Fall Braut und Bräutigam Maja und Sascha. Maja kam bislang noch relativ kindlich und naiv rüber hat nun aber gezeigt, dass man sich auf sie verlassen kann. Und Sascha mal deutlich angenehmer und authentischer als sonst meist.

    Ich hoffe auf eine dauerhafte Rückkehr vom Winkler. Es braucht einfach einen intriganten Bösewicht. Und der Schauspieler macht das auch ganz gut. In der aktuellen Story muss ich mich jedoch über die Blauäugigkeit vom Goldsucher Mike wundern. Dass er da nie einen Experten bzgl. des Goldvorkommens kontaktiert hat wie es der Winkler gemacht hat und so eine Summe investierte nur um weiterhin nach Gold suchen zu können ist doch sehr verwunderlich.

    Die Trennung von Philipp und Sarah - verständlich.
    Haben halt auch 0 zusammengepasst. Warum ausgerechnet die beiden zusammenkamen ist mir doch ein Rätsel. Für Philipp gäbe es so viele Optionen: Aurelia, Maja, seine Chefin oder Tina. Aber Sarah passte wirklich am wenigsten zu ihm. Die Frage ist zu wem passt sie überhaupt. Am ehesten wohl noch zu Vera, die damals in der Lindenstraße mit ner Transfrau zusammen war und auch nicht wirklich zu Gregor passt.

    Naja, schauen wir mal wie es weitergeht.
    • Die Spaziergängerin schrieb am 14.09.2026, 05.16 Uhr:
      Am besten hätte Sarah zu einem "kreuzbraven Mo'" gepaßt, wie es damals der junge Wirtssohn war, ehe Sarah plötzlich der 'Frauenliebe' verfiel! Mit dem hätte sie das Wirtshaus führen und viele Kinder haben können. Sarah braucht etwas zum betüdeln und pflegen, dann ist sie in ihrem Element. Das hätte sid auch mit dem labilen Philipp gemacht. Aber damit wäre sie vermutlich zu einer Art von Philipps Mutter geworden...
  • Nuntius26 schrieb am 11.09.2026, 17.06 Uhr:
    Es ist schon traurig, dass das " Preußentum" Feindbild ist Simla. BR zeigt viel Traditionelles, von Musik im.Wirtshaus, aber auch Hochkulturelles mit Simon Rattle, ( mein Traum), Landwitrtschaft, Kochsendungen mit bayrischen Rezepten, " Host mi", ...( so oft schaue ich nicht, Sabine Sauer mit der Nachmittagssendung) . Aber m. E hält der BR auch Filme und Serien auf Halde mit Bayrischen Muttersprachlern. Ja, DID hat viel Traditionelles verloren. Und- mit Sicherheit hätte sich diese Serie nicht bis heute gehalten, wäre es nicht auch für Zuschauer außerhalb des " Mia san Mia" interessant. Wenige schauen noch lineares TV.
    • simla schrieb am 12.09.2026, 08.46 Uhr:
      hi Nuntius26,
      zum Feindbild
      eigentlich sagen wir:
      "nix ist so heiß,
      wie die Liebe zwischen Bayer und Preus"
      Ein Bayer geht mit seinem Sohn in einen Biergarten, bestellt eine Maß Bier und einen Radi. Er greift zum Salzstreuer um den Radi zu salzen, es kommt kein Salz raus, er schüttelt ihn und stößt den Streuer auf dem Tisch auf, ohne Erfolg. Am Nebentisch nimmt ein Preiß mit Sohn Platz, bestellt in Pseudodialekt eine Moaß (!!!!) Bier und einen Rettich, er greift auch zum Salzstreuer, den ihm der Nachbar grinsend reicht. Es geht nix, es hilft kein Schütteln und kein Stoßen. Er stutzt kurz und nimmt dann einen Zahnstocher (waren früher auf jedem Wirtshaustisch), durchstößt die verstopften Löcher des Streuers und salzt genüsslich seinen Radi. Da stößt der Bayern seinen Sohn an und meint: " Ma ko ois über de Preißn sogn, aba technisch sans uns überlegn"
      Des hätt nix mit DiD2.0 zutun? Oh doch, es kommt ein Biergarten, eine Maß Bier und ein Radi vor, das vermittelt genug urbayrisches...
    • User 1940883 schrieb am 12.09.2026, 08.59 Uhr:
      Da hätt i auch einen:
      Ein Bayer und a Preiß sitzen in der Kneipe.
      Stupft der Preiß den Bayern an und sagt:
      "Du, die preußische Zeitung les ich und mit der bayrischen wisch ich mir den Hintern ab."
      Der Bayer reagiert nicht.
      Darauf der Preiß energischer: " Du, die preußische Zeitung les ich und mit der bayrischen wisch ich mir den Hintern ab."
      Da mustert der Bayer den Preußen und verdreht die Augen:
      "Pass bloß auf, bald bist am Oasch gscheida wia im Kopf."😉
    • Fränkin schrieb am 12.09.2026, 11.44 Uhr:
      In Wien hat uns eine ältere Frau „Piefkes“ genannt. Sie hat‘s ned bös gmeint, weil wir hatten eine nette Unterhaltung über Kunstausstellungen und Hotelpreise. Dennoch hab ich zu ihr gsacht: „mir sin kana Piefkes, mir sin Franggn“. 😁
    • Nuntius26 schrieb am 12.09.2026, 16.01 Uhr:
      Zwischen Düsseldorf und Köln gibt es ähnliche Witze. Haha. Auf Augenhöhe. Das war aber nicht mein Anliegen. Denn der " Rest Deutschands" mag Bayern, die Bayern dagegen die "Preißn, Breisssen " nicht. Wohlgemerkt. Es geht um.Klidchees
    • Fränkin schrieb am 12.09.2026, 18.27 Uhr:
      Ich hab da auch noch einen Witz:
      Ein Bayer, ein Preiß, eine ältere Mutter und ihre hübsche junge Tochter sitzen in einem Zugabteil. Der Zug fährt durch einen Tunnel. Plötzlich hört man ein schnalzendes Geräusch und dann ein klatschendes Geräusch. Denkt sich die Mutter „Da hat einer meine Tochter geküsst, und sie hat ihm eine reingehauen, gutes Mädchen.“ Denkt sich die Tochter: „da wollte mich jetzt einer küssen und hat meine Mutter erwischt und die hat ihm eine reingehauen“. Denkt sich der Preiß, der sich die Backe reibt. „Der blöde Bayer hat die Tochter geküsst und sie hat aus Versehen den falschen erwischt.“ Denkt sich der Bayer: „beim nächsten Tunnel schnalz‘ ich wieder mit der Zunge und hau‘ den Preiß noch amol ane nei“.
    • User 1940883 schrieb am 13.09.2026, 08.55 Uhr:
      Denn der " Rest Deutschands" mag Bayern, die Bayern dagegen die "Preißn, Breisssen " nicht. Wohlgemerkt. Es geht um.Klidchees

      Nuntius,das ist aber nur Ihr subjektiver Eindruck....
      Mein Neffe und seine Freunde wurden in Berlin mal als "Seppln "bezeichnet .Von dem her... gibt es wohl auch bei den Preißn Klischees.
    • Die Spaziergängerin schrieb am 14.09.2026, 05.46 Uhr:
      Nuntius, die "Zuneigung" der Baiern zu Preussen ist eine uralte Gschicht und hängt wohl damit zusammen, dass die Preussenkönige das alte Baiern unterjocht haben!
      SDie Preussen waren nicht katholisch und haben mit und nach Napoleon den gemütliche Baiern die Aufklärung aufgedrückt. Das war ein Sakrileg für die konservative Bevölkerung bzw für die bairischen Katholiken.
      Die "Preussen" sind zudem als Gscheidhaferl aufgetreten und fanden vorallem die bairische Landbevölkerung primitiv und einfältig. Der bairische Mensch war aber nie ein so gedrückter Untertan wie die Untertanen der Preussenkönige, sondern hatte ein angeborenes Selbstbewußtsein und Lebensfreude. Die asketischen Preussenkönige hatten ihren Untertanen solches ausgetrieben. Deshalb fühlten sich die Baiern vom preussisch-aufklärerischen Hochmut arg getroffen.
      Später war vorallem Oberbaiern beliebtes Urlaubsland der "Preussen" und auch viele Künstler siedelten sich an. Das gab den Baiern Selbstbewußtsein, aber auch Gelegenheit zum Spott. Der von mir geliebte Ludwig Thoma beschrieb dieses besondere Verhältnis u a in seinem Roman "Altaich" recht gut und humorvoll - mit gutem Ausgang für beide Parteien!
      Die Österreicher haben zu den "Piefkes" ein ähnliches Verhältnis, das auch noch aus alten Tagen stammt: Der preussische König war ein Erzfeind der Maria Theresia (er "stahl" ihr Schlesien!) und das erzkonservative Österreich sah die aufgeklärten Preussen sowieso immer als Feinde.
      Als im späten 19. Jhdt jedoch die preussischen Sommerfrischler auch nach Österreichkamen, hat man sie, wie in Baiern, auch geduldet und mit leichtem Spott ertragen.
      Mittlerweile ist das Verhältnis München/Wien - Berlin ja auch wieder ähnlich, wobei man Berlin nicht mehr als Zentrum der Aufklärung sehen kann, sondern eher.... nein, das schreib ich jetzt nicht. Auf jeden Fall wurden die Animositäten nicht weniger...
    • Dörrobst schrieb am 14.09.2026, 08.53 Uhr:
      Das Stimmt 883, als ich i n Düüseldorf wohnte, bin ich wegen der dortigen Hetzerei Bayern Fan heworden!
    • Nuntius26 schrieb am 14.09.2026, 12.30 Uhr:
      ...883, ja das stimmt. Einzelfälle. Im Großen und Ganzen ist es wohl schon so, wie ich beschrieben habe. Mei Mo,Bayrischer Akzent, wird immer " liebgehabt" von den NRW lern.