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849

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 9849 Fans
  • Serienwertung4 112563.61von 105 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • ResiR'ding schrieb am 25.06.2026, 12.49 Uhr:
    I persönlich find's unmöglich, wenn einem da Arbeitgeber in so ner Situation ned an Rücken stärkt. In dem Fall hätte da Josef wos song müssen! 
    Am Anfang seiner Ausbildung (bzw davor, wie bei Leon) hod ma oft ned des Selbstbewusstsein oder de Erfahrung wie ma in so einem Fall reagieren soi. 
    Außerdem muss ma si ned ois gefallen lassen, aa ned als "Junger". Respekt is grundsätzlich koa Generationssache... Allerdings beobachte i (aa in meinem Umfeld) öfter, dass zB de Generation meiner Eltern oft ned respektvoll und tolerant mit jüngere Leut umgeht, dieses aber sehr wohl einfordert...
    • Hubersepp schrieb am 25.06.2026, 13.36 Uhr:
      Voll und ganz meiner Meinung, Respekt muss es von allen Seiten geben.
      Wie schon ein Vorredner sagte:
      der Kunde bzw Gast zahlt und bekommt etwas dafür, also nix mit "Kunde ist König und darf sich alles erlauben"
      Und auch des mit dem "Altersbonus"
      Ich sage dazu Alterstarsinn, das Alter erlaubt keine Bosheit, nur weil man alt ist!!!
  • Sepp11.. schrieb am 25.06.2026, 07.29 Uhr:
    Ich fand die Füllgeschichte mit dem grantelnden Benedikt schlecht umgesetzt.
    • Sepp11.. schrieb am 25.06.2026, 08.16 Uhr:
      Ergänzung:
      "Gschwendner" wäre der authentischere Grantler gewesen.
    • Nachteule. schrieb am 25.06.2026, 16.05 Uhr:
      Ich vermisse den Gschwendtner. 🥺 Hab die gestrige Folge noch nicht gesehen, davon ausgehend hab ich das Gefühl, dass er schon ewig (seit der Wahl?) nicht mehr zu sehen war.
      Bei der Jagdgeschichte hätte er doch der Sophia die Meinung sagen können... Er sollte sich viel öfter mal einmischen, z.B. beim Radlthema vom Mike und Sascha...
  • lookalike schrieb am 24.06.2026, 22.15 Uhr:
    Aha, eine Niederlage im Schalkopfn rechtfertigt natürlich schlechte Laune und man darf alles niederbügeln, was bei drei nicht auf dem Baum ist.
    Bärli, ab zu Hummel und Pinselstar in die Alpen.
  • Pusteblume36 schrieb am 24.06.2026, 21.32 Uhr:
    Ja in Lansing macht man sich keine Gedanken über finanzielle Verpflichtungen. Muss nicht auch Rana an Hubert Geld bezahlen, wem gehört das Gelände am Weiher, Das Mauserl badet dort wohl nicht mehr, haben jetzt mit Lisa weitere Übernachtungsstelle gefunden, kochen bei Tamara, darf sogar essen für Usci mitbringen, und überall muss sie der Sascha hinkriegen.
    Zu Leonm in Baierkofen gibt's alles, sicher auch super Berufsberatung, da sollte er Termin machen. Besonders nach der Perspektive, die Zukunft Brunnerwirt.
  • Dörrobst schrieb am 24.06.2026, 19.56 Uhr:
    Natürlich darf auch "Was macht das mit einem " nicht fehlen. Annalena mit ihrer Yogamattenlinguistik sollte von ihrem Vater lernen, der zur richtigen Zeit die fast richtigen Worte findet- bis auf den König Kunde , der endlich mal abdanken sollte. Aber Leon eine Brunernachfolge in Aussicht zu stellen, ist fragwürdig. Vielleicht besser, wenn der nach der Ausbildung ( so sie denn stattfindet ) auf einem Kreuzfahrtschiff verschwindet . Bis dahin fließt noch viel Wasser in den Weiher - falls die Quelle nicht versiegt.
    Bisher ist noch keine Jugendlicher in Lansing geblieben. Der Bieder Bauer Philipp wird dort alt , falls er das nicht schon ist. Charly hat absolut recht mit seiner Salz Pfeffer Platzierung .
    Obwohl ich kaum Salz verwende steht das mit dem Öl draußen, alles andere im Schrank.
  • Nachteule. schrieb am 24.06.2026, 18.28 Uhr:
    Ich war etwas überrascht, dass der Brunnerwirt so einen hohen Tagesumsatz hat: knapp 2.000,-.
    Angenommen, jeder Gast zahlt durchschnittlich knapp 20 Euro (was vielleicht schon hoch gegriffen ist, da nicht jeder was isst), dann wären das 100 Gäste am Tag. Mehr als ich gedacht hätte.
    Der Charly ist ja grad trotz ausgereiztem Dispo recht entspannt beim Geld. Käsebrötchen im Dorfladen statt Brot von daheim, Lieferservice mit XXL-Wagenrad-Pizzen statt selber machen, dazwischen noch Kaffeetrinken im Kiosk...
    Gregors Spruch "Obacht Hubert, net dass da Sascha dir a einstweilige Verfügung einidruckt, weil'sd des Gleiche bestellst wie er" fand ich im Gegensatz zu den Kirchleitners echt lustig... 😁
    Der Leon hätte ja den Spruch von der Banane beim Benedikt anbringen können: "Ein freundliches Wort wärmt einen Mann durch drei Winter."
    Dem Benedikt hätte es vielleicht die Sprache verschlagen. Oder er wäre noch fuchtiger geworden...
    • Nachteule. schrieb am 25.06.2026, 16.26 Uhr:
      Beim Charly geht's ja nicht nur um den ausgereizten Dispo von 5.000,- (?). Er hat ja Schulden in Höhe von 35.000 Euro, wenn ich mich richtig erinnere...
    • Bier vor Vier schrieb am 25.06.2026, 16.50 Uhr:
      Leon hat den Sinn des Spruches mit den drei Wintern nicht verstanden. Als Rana das zu ihm sagte, überlegte er und antwortete dann sinngemäß etwas wie: "Also freundlich sein und hoffen, dass der dann auch mal freundlich zu mir ist."
      Völlig falsch ausgelegt, entweder war es Absicht, um Leon als dumm hinzustellen, oder schlampiges Skript. Die ganze Woche schon kommen mir viele Dialoge so deppert, gekünstelt und unlogisch vor.
  • lookalike schrieb am 24.06.2026, 11.25 Uhr:
    Leon hätte einfach zu Stadlbauer sagen sollen:
    " Wenn Sie Probleme mit meiner Freundlichkeit haben, sollten Sie vielleicht an der Eigenen arbeiten".
    Erst garnicht auf dieses Niveau runterlassen.
    Wenn Moni wieder da ist,🤮 wird's ja noch schlimmer. Ratschkachl.
    • Nachteule. schrieb am 24.06.2026, 12.43 Uhr:
      Die Moni hätte den Benedikt gestern zwar vermutlich beim Schafkopfen abgezogen, aber ihn in seinen Unverschämtheiten dem Leon gegenüber gleich ausgebremst...
      Die Sophia war ja gestern auch nicht dabei. Die ist ja auch gern mal übergriffig und maßregelt den Benedikt beim Thema Essen. Bei seinen Unverschämtheiten könnte sie gern eingreifen. Aber wenn man sie mal brauchen könnte, ist sie nicht da...
  • Kleeblatt_von_1903 schrieb am 24.06.2026, 11.00 Uhr:
    Ich als Wirt hätte Benedikt nahe gelegt sich eine andere
    Wirtschaft zu suchen - und Tschüß (bzw. "pfiat di - schleich di")
    • Altea schrieb am 24.06.2026, 21.06 Uhr:
      Zumindest ein: Benedikt, entschuldige Dich beim Leon, sonst kannst Du in Zukunft woanders Dein Galloway verkaufen und Dich als Gast daneben benehmen, Hammmma UUUUNNNSSS?!!! Aber wenn der Wirt nicht mal hinter seinem eigenen Personal steht ...
  • Altea schrieb am 24.06.2026, 10.10 Uhr:
    Leon soll sich laut Josef von den Gästen ohne Widerspruch beleidigen, und im Fall von Benedikt demütigen lassen? Da gibts aber ein geographisches Problem. Es handelt sich um ein Wirtshaus in Bayern, nicht in Hamburg oder Düsseldorf – dort gelten andere Gepflogenheiten: das Klischee einer grantigen Bedienung, die sich von den Gästen nichts gefallen lässt, wenn sie sich wie Benedikt verhalten. "Der Kunde ist König!", und das in einer bayrischen Gastronomie? Offenbar hat beim Drehbuchschreiben wieder jemand nicht ausreichend recherchiert. War denn nicht Josefs Mutter Therese berüchtigt dafür, Gästen schonungslos auf die Füße zu treten, wenn sie zum Beispiel Sonderwünsche hatten, die nicht auf der Karte standen?
    • Dörrobst schrieb am 24.06.2026, 10.26 Uhr:
      Altea, 10:10
      Therese hatte Altersbonus: Leon muss sich doppelt bemühen, um als junger Zugereister Anerkennung zu finden.
    • d'Annamial schrieb am 24.06.2026, 14.00 Uhr:
      In Bayern sind hantige, zumeist ältere Kellnerinnen durchaus üblich. Ein junger Spunt von Kellner muss sich aber von den einheimischen Bauern durchaus oftmals eine gscherte Behandlung gefallen lassen.
      Da geht es um Hierarchien und erst Recht in einem Dorf. So gesehen scheinen die Autoren nicht ganz falsch zu liegen.
      Der Leon wird's überstehen, für die Bauern ist er wohl noch "grün" hinter den Ohren, aber im Stillhalten und Aushalten erwirbt er über längere Zeit Respekt. Irgendwann wird er aber kontern, nicht beleidigend, aber so, dass einer wie Benedikt zukünftig ein wenig vorsichtiger sein wird...
      Das ist der Unterschied vom Früher zum Heute: Nicht Vorschriften verschaffen Respekt, sondern man erwirbt ihn, indem man überzeugt, wenn was nicht geht. Das ist zwar mühsam, aber nachhaltiger und stählt innerlich. (Der Leon ist ja eh ein innerlich starker Mann.)
  • Fränkin schrieb am 24.06.2026, 09.38 Uhr:
    Das Benehmen vom Benedikt gegenüber Leon war unter aller Sau. Ein Dienstleister ist kein Fußabtreter! Gegenseite Höflichkeit ist immer gegeben. Die gesamte Familie Stadlbauer wird immer unsympathischer.
    Der Mike könnte doch einen jungen Grafiker fragen, da gibt es genug, die sich beweisen wollen - oder den Joschi fragen. Einfach mal den Sascha links liegen lassen. 😉
    Und die Essensbestellung für den Hasenzüchterverein fand ich nicht schlimm. Das ist halt so, wenn mehrere Leute zusammenkommen. Außerdem kann sich die Küche darauf vorbereiten (Sarah fand es nicht problematisch).
    • Hubertine schrieb am 24.06.2026, 10.54 Uhr:
      Fränkin, ich habe die Vermutung, daß Sascha doch wieder mit ins Radlgeschäft einsteigt.
    • Fränkin schrieb am 24.06.2026, 12.07 Uhr:
      Hubertine,
      Spätestens dann, wenn Mike eine graphischer Alternative hat. Weil des wird Sascha nicht gefallen, missachtet und übergangen zu werden und dass sich nun ein Anderer zeigen kann. Hochmut kommt vor dem Fall.
  • Alinor schrieb am 24.06.2026, 08.38 Uhr:
    Der Benedikt war gestern ekelhaft. Hier wäre schon längst eine Ansage von Josef fällig. Gast hin oder her, kein Dienstleistungspersonal muss Beleidigungen einfach hinnehmen müssen.
    Die Kirchleitners sind überheblich bis unmöglich. Mike hat größe bewiesen. Nur wozu?
    Mein Gott, die Tina: ich kann sie bald nicht mehr sehen.
    • Altea schrieb am 24.06.2026, 21.07 Uhr:
      Die Ansage von Josef ging aber in die falsche Richtung. Täter-Opfer-Umkehr. In dem Wirtshaus möcht ich nicht Gast sein.
  • Bingo2018 schrieb am 23.06.2026, 21.06 Uhr:
    Zur TV Folge vom 23.06.26
    Kein Vorschauwissen, meine Vermutungen: Leon ist jetzt so oft mit Mike zu sehen, das ich meine Vermutung nochmal bekräftige das es irgendwann deshalb zu Spannung kommen könnte, zwischen Hubert und Mike.
    Rana hatte heute wieder ihren lila Trainings oder Jogginganzug an. In diesem könnte sie doch mal Hubert verführen. 😁
    • Dörrobst schrieb am 24.06.2026, 06.33 Uhr:
      Bingo, 21:06
      Quatschi! zwischen Hubert und Rana wird nichts.
      Auch wenn ich damit allein auf weiter Flur bin; Rana gefällt mehr. Sie will nicht mehr sein als sie ist (wie manche Landfrau), erfüllt ihre (wenn auch dürftigen) Aufgaben und hat (wenn auch keinen mütterlichen) so doch familiären Zugang zu Leon gefunden, woran er sich auch gewöhnt hat.
    • Bingo2018 schrieb am 24.06.2026, 07.17 Uhr:
      Wahrscheinlich hast du sogar Recht. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. 😊
      Ich mag Rana auch. Habe ich hier auch schon öfters geschrieben.
    • Dörrobst schrieb am 24.06.2026, 07.37 Uhr:
      Kein Problem Bingo, 7:17
      hat jeder von uns Präferenzen und das ist gut so!
    • d'Annamial schrieb am 24.06.2026, 14.06 Uhr:
      Bingo, wieso muss es Hubert sein, Rana könnte auch draufkommen, dass Mike ein "höchst attraktiver, liebenswürdiger Mann ist? Dem Mike täts gut und der AL würde ich es auch gönnen.
  • Kritisch schrieb am 23.06.2026, 20.53 Uhr:
    Was bringt es noch einen Erzählstrang für die Figur  Mike Preisinger zu erfinden. 
    Bei AL ist  er seit dem Seitensprung total unter der Fuchtel. Immerhin darf er mit ihr im Kinderzimmer nächtigen.
    Seine Radlwerkstatt ist ja auch nicht überlaufen.
    Jetzt muss er auch noch vor Sascha kuschen  sonst sind die Kirchleitner böse. 

    Null leben,  null Sinn
    • Dörrobst schrieb am 24.06.2026, 06.22 Uhr:
      Kritisch, 20:53
      Es gäbe auch noch andere Möglichkeiten das Radlprojekt zu verwirklichen. Zum Beispiel mit der Kooperation eines Museums . In London wurden mal Kopien von Kunstwerken überall in der Stadt ausgestellt. Warum nicht auf Rädern (Speichenverkleidung) durch die Stadt gefahren.
      Oder aus aktuellem Anlass werden "Panini " Bilder mit Fussballern vergrößert und als Verkleidung installiert. Aber dazu muss man sich mal von seinem Tellerrand (oder Bierglas) lösen und NACHDENKEN !
    • Hacke schrieb am 24.06.2026, 12.03 Uhr:
      Das wär aber für Mike gefährlich. Wobei, ein interessanter Handlungsstrang. Mike installiert Paninibilder und wird von Panini, Fifa, DFB wegen Urheberrechtsverletzung in Grund und Boden verklagt. Dann würde auch die Wohnsituation im Kinderzimmer Sinn ergeben.
  • Brigitte1950 schrieb am 23.06.2026, 20.25 Uhr:
    Nach längerer Zeit hab ich heute auch nochmal geschaut und nachdem die Schimpfereien hier im Forum nachgelassen haben, melde ich mich auch nochmal zu Wort. Der Satz "der Kunde ist König" ist für mich völlig unnötig. Ein Kunde ist für mich ein Mensch, der es verdient höflich behandelt zu werden, wenn er denn ebenfalls höflich ist. Keineswegs darf er sich jedoch Dinge herausnehmen, nur weil er Kunde ist. Aber das begreifen leider viele nicht
    • Bingo2018 schrieb am 23.06.2026, 21.09 Uhr:
      Zur TV Folge vom 23.06.26
      @Brigitte1950: In gewisser Weise muss man sich dem Kunden schon unterordnen, schließlich zahlt er auch, das bedeutet aber nicht das man sich alles gefallen lassen muss.
    • Brigitte1950 schrieb am 23.06.2026, 21.45 Uhr:
      Bingo, das Wort unterordnen hat für mich einen ganz üblen Beigeschmack, hat sowas von Knechtschaft. Das der Kunde zahlt, ist richtig. Aber dafür bekommt er ja auch was geboten, nämlich gutes Essen. Also eine win win Situation
    • Dörrobst schrieb am 24.06.2026, 06.24 Uhr:
      Super Brigitte! 21:45
      gegenseitige Höflichkeit ist besser, auch wenn es manchmal schwerfällt (wie im Forum)
  • Katzenfee schrieb am 23.06.2026, 20.11 Uhr:
    Der Mike gibt wieder nach ,statt dass er dem Künstler?Sascha eine Ansage gemacht hätte. Der hat doch einen an der Waffel ,der Schmarotzer ,und natürlich die Kirchleitner Sippe.
    Und der Benedikt unmöglich, als Kellnermussmansich einiges anhören aber nicht alles gefallen lassen .
    • Dörrobst schrieb am 23.06.2026, 20.45 Uhr:
      Was denn für eine "Ansage" , Katzenfee?
      Da sind zwei, die mal zufällig ein Projekt hatten, aber überhaupt nicht zusammen passen; wie zwei Parteien einer Koalition, da helfen auch keine Kompromisse !