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838

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 7838 Fans
  • Serienwertung3 112563.46von 103 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Brigitte1950 schrieb am 17.04.2026, 20.37 Uhr:
    Gerade las ich, dass Desiree Nick zurück zu DiD will.....bloß nicht 🫡🫡
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 20.42 Uhr:
      Des brachats aba ned..🫩
      Da werds wieda mit'm Josef umanand bussiern...
      Arme Vera!
  • Hubersepp schrieb am 17.04.2026, 19.24 Uhr:
    Ich freu mich jeden Freitag eine Woche vorzuschauen.
    Mir gefällt DiD, deshalb schau ich es (seit Jahren)
    Mehr kann ich dazu nicht sagen.
    • Altea schrieb am 17.04.2026, 20.15 Uhr:
      In der Mediathek erscheint DiD schon am Donnerstag zwischen 20 und 22 Uhr, soweit ich mich erinnern kann. Schön dass Du Dich darüber freuen kannst ... DiD hätte nämlich auch sehr großes Potential, wenn es aus meiner Sicht nicht so viele Füllgeschichten gäbe. Die meisten Schauspieler sind mir auch sympathisch.
    • Resi2005 schrieb am 17.04.2026, 20.25 Uhr:
      Ja, man hat es in der Trauerwoche um Uri, die ganz ohne doofe Füllgeschichten war, bemerkt, wieviele Potential DiD hätte. Schade eigentlich.
  • franke schrieb am 17.04.2026, 17.20 Uhr:
    Wenn man die heutigen Kommentare liest muss man
    feststellen daß das Interesse an DiD sehr
    nachgelassen hat,es sollte doch ein extra Forum
    für Diverses geschaffen werden....
    • User 1924 schrieb am 17.04.2026, 17.24 Uhr:
      Wie wahr 👍🏼👍🏼
    • Brigitte1950 schrieb am 17.04.2026, 17.25 Uhr:
      Hast ja recht Franke. Ich habe auch schon darüber nachgedacht, dass dies alles nichts mit DiD zu tun hat. Aber DiD wird immer uninteressanter und flacher, dass dies wahrscheinlich der Grund ist abzudriften
    • Nachteule. schrieb am 17.04.2026, 17.55 Uhr:
      franke, selbst mein Interesse an DiD hat enorm nachgelassen. Hätte ich vor 2 Monaten nicht für möglich gehalten...
      Zur gestrigen Folge könnte ich sage und schreibe genau NICHTS Positives sagen.
      Ich glaub, ich hab mich von DiD entliebt. 💔 Aber ich hoffe, dass es noch nicht ganz vorbei ist... 🥺😉
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 17.57 Uhr:
      Und die Konversationen grad waren doch so nett. 😌😉🙃
    • Brigitte1950 schrieb am 17.04.2026, 18.17 Uhr:
      Geht mir auch so Nachteule, die Luft ist raus. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, warum ich überhaupt noch schaue.....vielleicht Macht der Gewohnheit vielleicht?
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 18.21 Uhr:
      Aber Franke, Kontrollieren und Mahnen ist wohl auch nicht über DiD schreiben!
    • Nachteule. schrieb am 17.04.2026, 18.37 Uhr:
      Brigitte, ja, oft ist es Gewohnheit. Ich versteh's bei mir selber überhaupt nicht, dass ich die Figuren und Geschichten plötzlich anders wahrnehme. Ich war so begeistert von DiD, hab dann nach meinem (eigentlich endgültig geplanten) Abschied vom Forum etwas Abstand gebraucht. Als ich dann wieder eingeschaltet hab, bin ich immer höchstens ein paar Minuten dran geblieben und hab dann wieder umgeschaltet. Die eigentlich liebgewonnen Figuren haben mich nicht mehr gehalten. Irgendwie schade. Jetzt hab ich mal wieder recht viel davon geschaut diese Woche, bin aber nicht begeistert.
      Ach, mir ist zur gestrigen Folge doch noch was Positives eingefallen: Der Gschwendtner! ☺️
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 18.38 Uhr:
      Ich finde DiD derzeit erfreulicher als vor Uris Tod. Das Bild des alten DiD, als alle beisammen saßen, war für mich das Signal, dass das Alte, Schöne, eben vorbei ist.
      Was mich erstaunt ist, dass es mir vorkommt, als hätte es mit Uris Tod wirklich eine Veränderung gegeben. Aber es wird sich erst zeigen, ob diese Wahrnehmung anhält. Vielleicht ist es so wie immer, einem kleinern Aufschwung folgte ja immer ein Sturz in den unendlichen Blödsinn. Dieses Frage- und Antwortspiel neulich war schon wieder so eine Blödheit in diese Richtung.
      Egal, DiD ist nur ein doofes Spiel mit Suchtcharakter, aber ohne Nebenwirkungen. Jetzt ruft das Draußen und damit verliert DiD eindeutig seine Anziehung...
    • Brigitte1950 schrieb am 17.04.2026, 18.49 Uhr:
      Nachteule, das geht mir übrigens mit vielen Serien so. Die werden auch immer schlechter. Egal ob Rosenheim Cops, Bergdoktor, Bergretter, Frühling.....sogar die neuen Folgen vom Alten können mich nicht mehr begeistern. Ich hab das Gefühl die meisten Serien sind einfach auserzählt, den Autoren fällt nichts interessantes mehr ein, nur noch jede Menge Füllgeschichten, sehr schade
    • Altea schrieb am 17.04.2026, 20.18 Uhr:
      Die letzten Minuten der letzten Episode des Bergdoktors in diesem Jahr waren für mich geradezu gruselig. Es war, als hätte sich angestauter Hass endlich auf raffinierte, subtile Art und Weise auf Kosten von Martin Gruber entladen können.
    • Nachteule. schrieb am 17.04.2026, 20.28 Uhr:
      Brigitte, mir ging's mit jeder täglichen Serie so, dass ich irgendwann das Interesse verloren habe. GZSZ hab ich am längsten "durchgehalten" - ca. 20 Jahre, ohne aber jede einzelne Folge zu schauen. Bei wöchentlichen Serien hatte ich das größte Durchhaltevermögen bei der Lindenstraße (35 Jahre, von Anfang bis Ende). "In aller Freundschaft" hab ich auch viele Jahre geschaut und vor ein paar Jahren das Interesse verloren. Von den Rosenheim Cops schau ich nur die alten Folgen, aber auch nur noch ganz selten.
      Ich fand's oft total schade, wenn manche Serien nach 3 oder 4 Jahren zu Ende waren. Aber rückblickend war es wahrscheinlich die richtige Entscheidung. Lieber ein frühes Ende und man findet's schade, dass es das war, als eine endlos laufende Serie, die man irgendwann nicht mehr so toll findet. Andererseits gibt's wahrscheinlich bei jeder Serie noch genügend Zuschauer, die sie total gern anschauen, vielleicht erst neu einsteigen...
    • Brigitte1950 schrieb am 17.04.2026, 20.43 Uhr:
      Nachteule, die einzige Serie bei der ich bedauert habe, dass sie zu Ende ging, war "Der Staatsanwalt" Die war immer sehr gut gemacht mit dem großartigen Rainer Hunold.
      Das Ende fand ich allerdings sehr unwürdig, als man ihn sterben ließ. Man hätte ihn doch auch einfach in Rente schicken können
  • Pusteblume36 schrieb am 17.04.2026, 15.45 Uhr:
    Stimmt, *Bücherfressen * ist toll und man kann glücklich sein, wenn die Augen noch mitmachen. Mit Hörbüchern wirds etwas schwieriger, nur Meine Erfahrung
    • Altea schrieb am 17.04.2026, 15.57 Uhr:
      Früher hatte ich wegen Konzentrationsschwächen Probleme, ein Buch durchzulesen. Dann fing ich an, mich dank Literatursendungen im Fernsehen zunehmend für Literatur zu interessieren. Also hörte ich viele Hörbücher. Irgendwann begann ich selbst zu schreiben und lernte mit der Zeit, auch ein Buch von Anfang bis Ende durchzulesen.
    • Brigitte1950 schrieb am 17.04.2026, 16.07 Uhr:
      Hey Altea, dann können wir uns ja die Hand reichen. Ich hab auch schon drei Bücher geschrieben. Zwei Romane und die Geschichte meiner Kindheit "Die besten Jahre" Verlegt wurden sie beim Kirschverlag in Nümbrecht. Leider gibt es dort nur noch die besten Jahre die beiden anderen sind vergriffen 🤷
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 16.36 Uhr:
      Mir wurden Hörbücher als Einschlafhilfe empfohlen (von Kollegen). Bin mir aber unsicher, ob das bei mir wirkt oder ob ich dadurch nur noch „aufmerksamer“ werde. Hat da jemand Erfahrungen?
    • Brigitte1950 schrieb am 17.04.2026, 16.43 Uhr:
      Also Fränkin ich höre immer wieder, dass man kurz vor dem Einschlafen überhaupt nicht lesen soll. Angeblich soll das am Einschlafen hindern, halt ich aber für ein Gerücht. Ich hab noch nix davon gemerkt, dass ich Einschlafschwierigkeiten hab.
      Wäre übrigens auch eine Strafe für mich nicht zu lesen, wegen meiner Büchersucht 😃😃
    • Altea schrieb am 17.04.2026, 16.46 Uhr:
      Fränkin, vielleicht von Peter Matic (die Stimme finde ich sehr beruhigend und gefühlvoll) gesprochen (synchronisierte Gandhi, bzw. Ben Kingsley) "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" von Marcel Proust. Manche Sätze sind über eine Seite lang - eine sehr schöne Sprache, sie plätschert auch so dahin ... sicherlich gut zum Einschlafen. Schon der Anfang hat was magisches: 'Lange Zeit bin ich früh schlafen gegangen ...' (Er leitet eine Betrachtung über das Einschlafen, Träume und Erinnerungen ein.)
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 16.50 Uhr:
      Danke Brigitte und Altea,
      Ich weiß nur, dass man Handy und iPad meiden soll wegen dem blauen Licht.
      Den Peter Matic werde ich mal ausprobieren. 👍🏼
    • Altea schrieb am 17.04.2026, 16.52 Uhr:
      Toll, Brigitte. Ich schrieb u. a. Satiren und Grotesken als Kurzgeschichten, sowie Drehbücher für Hörspiele im Amateur- und semiprofessionellen Bereich.
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 17.00 Uhr:
      Brigitte,
      Früher habe ich auch Bücher gefressen. Ein Karl-May-Buch reichte mir gerade 3 Tage, als ich so 10-12 war. Mit Mitte/Ende Zwanzig: alle Star Trek The Original Series Taschenbücher auf englisch „gefressen“ . In den letzten paar Jahren: die Marcus Didius Falco Romane von Lindsey Davis - Bücher über das römische Reich um 70 n. Chr. und über den ersten Privatermittler der Weltgeschichte. Dazu natürlich noch vieles Anderes.
      In den letzten Jahren bin ich nimmer so gut zum Lesen gekommen so zwischen Arbeit, Haushalt und Eltern. Und hatte ich mal Freizeit, dann habe ich gemalt (Ölbilder und Aquarelle oder Vuglheisla). Das ist für mich Entspannung.
      Aber ich verstehe Dich sehr gut!
    • Brigitte1950 schrieb am 17.04.2026, 17.19 Uhr:
      Fränkin, das Talent zu malen hab ich leider nicht und hab dies immer sehr bedauert. Ist sicher auch eine sehr entspannende Beschäftigung
    • Bergvagabund schrieb am 17.04.2026, 20.18 Uhr:
      Also ich brauche mein Buch um einschlafen zu können.Ein altes Ritual seit Jahren.Hörbücher gehen aber gar nicht,da bekomme ich fast nix mit so schnell schlafe ich ein.Ich bin froh eine gute Bücherei zu haben,ansonsten würde ich wohl arm werden.Ich lese pro Woche mindestens 2 Bücher.
    • Brigitte1950 schrieb am 17.04.2026, 21.02 Uhr:
      Bergvagabund, ich kann mich auch nicht auf Hörbücher konzentrieren, die wirken auf mich einschläfernd. Bei richtigen Büchern tauche ich immer ganz tief rein ins Geschehen. Wir haben auch eine Bücherei in der Nähe und auch ich lese zwei bis drei Bücher pro Woche
  • simla schrieb am 17.04.2026, 12.00 Uhr:
    Hi,
    das ist nicht Tina, die sich mit Charly so verklemmte Wortgefechte liefert. Gewisser Witz wäre da schon drin, aber der ist so lustlos runtergeleiert und aneinandergereiht. Schade. Auch die gezeigte Neugierde der Mitmenschen kommt richtig fad daher. Ach ja, dann erzähl maaal…
    Und die angedeutete Dreiecksgeschichte veranlasst mich auch zu einem ausgeprägten Gähnen. Philip schmachtet, Maja schmachtet und Sarah nicht, die ist viel zu unbedarft und das Ende vom Lied, Philip geht ins Kloster.
    Mei, was soll das Sopherl groß von der Frau BM von der BCU lernen? Die hatte doch dauernd nur Termine beim Landrat gehabt und da hat man ja nie gesehen, was die beiden so mit einander getrieben haben. Der Gschendner hat schon recht, sie weiß weniger wie nix. Da können einem schon die Tränen kommen, ob einer so schlechten Welt, die einen nur verarscht, so, dass man‘ s nicht einmal merkt. Beeindruckend, Wampe raus und stramm daher gestapft ist nämlich nur die halbe Miete, Wissen wäre die 2. Hälfte und dieses Dirndl vom Winkler hätte ich dem um die Ohren gehaun, aber angezogen hätte ich das nie mehr.
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 12.49 Uhr:
      Das Dirndl hätt ich auch ned behalten.
      Aber die 2 anderen Dirndl waren echt fad. Bestenfalls noch das dunkelblaue ….
    • Altea schrieb am 17.04.2026, 13.19 Uhr:
      Stimmt, wirkt ein wenig runtergeleiert ... vielleicht aber auch so an der Grenze (bzw. Schmerzgrenze, was die Zuschauer betrifft - ergo, der Sichverarschtfühlen-Faktor). Vielen Dank, Simla, für diesen umfangreichen und beachtlich gut durchdachten Kommentar.
    • Nachteule. schrieb am 17.04.2026, 14.02 Uhr:
      Fränkin, ich war überrascht, dass die Sophia das Dirndl vom Winkler wieder angezogen hat.
      Mir gefallen die anderen beiden Dirndl richtig gut an der Sophia. Das olivgrüne hatte sie bei der Feier in der Waldhütte an, als der Hannes Interesse an ihr gezeigt hat. Und das petrolfarbene hatte sie beim Winkler seiner Einweihungsfeier an. 👗👍
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 14.30 Uhr:
      Ich wär nicht im Dirndl erschienen, das ist viel zu "liab", sondern im Trachtenhosenanzug oder -kostüm! Erst Recht bei einem ehemaligen Mitschüler.
      Hat Sophia wirklich gedacht, das Thema könnte auf alte Schulfreundschaft aufbauend geregelt werden - ohne den "Schulfreund" vorher in letzter Zeit getroffen und gesprochen zu haben?
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 15.21 Uhr:
      I hätt a a Hosn ozong.👍🏼
  • Golowin schrieb am 17.04.2026, 09.50 Uhr:
    Maja´s Gedankengänge muss man erst mal sortieren. Die unerwiderte Liebe zu Philip veranlasste sie, ein paar Tage zum Voglhof zu fliehen, um ihm nicht ständig zu begegnen. Wohl wissend, dass Philip sie nicht liebt, will sie jetzt „ums Verrecken“ dieses Praktikum, um in seiner Nähe zu sein. Es scheint absehbar, dass sie sich für´s Marketing genau so interessiert, wie für die Äpfel im Dorfladen. So kann man die Story auch am Leben erhalten. Vielleicht entdeckt sie aber auch etwas, was ihr gefällt.
    Sophia mag die besten Absichten haben aber den Fuchs Gschwendtner hat sie wohl zu früh abgeschrieben. Etwas unglaubwürdig erschien mir dabei, dass Rosi jetzt wieder schwört, Tag und Naht für die Gemeinde zu kämpfen. Gegen den Autostau hilft wohl nur eine Traktor-Blockade am Dorfbrunnen.
    Die Schaufenster geputzt, gesaugt und alles hergricht – alles für die Katz. Die Jury hat per Ferndiagnose weder die Dorfapotheke noch Tina als Weltkulturerbe gekrönt.
    Es gibt aber auch Sachen zum Schmunzeln. Wenn z.B. Sarah brühwarm Internes aus der Gemeindesitzung in der WG zum Besten gibt. Mein Favorit: Uschi´s Ruf „Franzi, Essen ist fertig“. Schönes Wochenende.
    • Altea schrieb am 17.04.2026, 13.27 Uhr:
      Ja, wie eh und je. Oweh. Es is scho a Kreiz mit de Kirchleitner. Si miassn owei imma as Sagn ham im Dorf. Da Gschwendtner mog a gscherder, a Schlitzohr, oder sonst was sei, aber für die Lansinger dat a sie gwieß neihänga - und wär woi a vui besserner Bürgermoasta ois die Briefunterschlaga-Rosi. Wida moi ganz gern glesn und dabei a sakrische Gfreit ghabt, Golowin. Hm ... Uschis Ruf? Aus der Küch? [Grins]
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 14.24 Uhr:
      Welche Küchn? 😉🤣
  • Pasinger schrieb am 17.04.2026, 07.17 Uhr:
    Interessehalber eine Frage an die in den Nachtstunden Aktiven: pennt ihr eigentlich tagsüber oder lebt ihr in einer anderen Zeitzone?
    • Mamma Mia schrieb am 17.04.2026, 08.23 Uhr:
      Den Kommentren nach zu schliessen, träumen die Meisten.
    • Dörrobst schrieb am 17.04.2026, 08.42 Uhr:
      Pasinger, 7:17
      Ich habe zwölf Tages- und 12 Nachtstunden, wobei ich nachts ca. 7 Stunden schlafe, wenn auch nicht durchgehend.
    • Brigitte1950 schrieb am 17.04.2026, 08.44 Uhr:
      Pasinger, bei mir ist es so, dass ich morgens zwischen halb fünf und fünf aufstehe, dafür gehe ich aber schon um 21.00 schlafen 😃
    • Nachteule. schrieb am 17.04.2026, 12.43 Uhr:
      Pasinger, bei mir ist es so, dass Sie das nix angeht. Und bei Ihnen so?
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 12.51 Uhr:
      Senile Bettflucht?
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 12.51 Uhr:
      Geht mir ähnlich.
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 13.27 Uhr:
      Brigitte, das ist ein sehr gesunder Ablauf, so mache ich es auch! Oft geh ich auch schon früher zu Bett und lese noch. Und wenn ich zwischendurch einmal wach bin, lese ich auch oder schreibe im Forum Schmarrn! Dann schläft es sich gut weiter...
    • Altea schrieb am 17.04.2026, 13.29 Uhr:
      Ich lass das alles von der KI machen - die macht das zu jeder Tag- und Nachtzeit. Dann schau ich mir es selber noch mal an und lösche was mir nicht gefällt.
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 13.36 Uhr:
      Mamma Mia, nachts, das ist ein bekanntes Phänomen, befallen einen oft irgendwelche Ängste und Gedanken, die am Tag keine Bedeutung hätten. Das beeinflußt sicher die Fantasie beim Kommentarschreiben. Hauptsache ist, dass man dann wieder gut weiterschläft, weil der Gedankenmüll sortiert und abgeladen ist!
      Also immer auf die Uhrzeit achten beim Lesen von Kommentaren! Was zwischen 12 und 3 Uhr morgens geschrieben wird, entstammt teils unserem uralten Gehirnteil, aus dem uns oft Ungeheuerliches daherkommt!😉😂
    • Brigitte1950 schrieb am 17.04.2026, 13.39 Uhr:
      Neanderin lesen tu ich auch noch bevor ich einschlafe, ohne dem geht gar nix. Mein Mann nennt mich immer eine Bücherfresserin 😃😃😃
    • Pasinger schrieb am 17.04.2026, 14.03 Uhr:
      Ja, Nachteule (12:43 h), gehen Sie zum Arzt, Schlafentzug macht Sie wohl aggressiv.
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 14.04 Uhr:
      Brigitte, vom "Bücher fressen" kann ich auch nicht genug bekommen..!
    • Brigitte1950 schrieb am 17.04.2026, 14.11 Uhr:
      😃😃😃😃😃
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 14.25 Uhr:
      Altea
      🤣🤣🤣
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 14.27 Uhr:
      Die Nachteule is gwiss die Letzte hier, die aggro ist. 😒
    • Pasinger schrieb am 17.04.2026, 14.41 Uhr:
      Fränkin, einige User/innen haben auf meine sachliche Frage auch sachlich geantwortet. Dafür bedanke ich mich.
    • Nachteule. schrieb am 17.04.2026, 15.24 Uhr:
      Pasinger 14:03, danke für Ihren unangebrachten Tipp. Im Übrigen habe ich Ihnen gut gelaunt geantwortet. Es geht Sie einfach nichts an, nicht mehr und nicht weniger.
    • Nachteule. schrieb am 17.04.2026, 15.31 Uhr:
      Danke, Fränkin 14:27
      Wir Franken halten zam, oder? 😉
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 15.49 Uhr:
      Sowieso, Nachteule. 👍🏼
      Wir sind jetzt alle überwiegend in einem Alter, wo es sich nimmer so gut (durch-)schläft. Die Probleme mit meinen Eltern (insbes. mit meiner Mutter) haben mir in den letzten 2Jahren massive Schlafprobleme bereitet. Nun nach Vaters Tod und Mutters „Rückzug“ versuche ich peu-à-peu meinen Schlaf wieder zu kultivieren. Aber leicht ist das nicht. Und ich wache halt immer noch vor zwischen 3 und 4 auf und kann nicht mehr weiterschlafen. Na, dann geh ich halt in die Arbeit. Darum oft die frühen Beiträge.
    • Altea schrieb am 17.04.2026, 16.09 Uhr:
      Gut, dass jemand wie Pasinger vom Himmel so sehr begnadet ist, dass er sich Sorgen um andere Foristen machen kann und ihnen den wertvollen Rat gibt, einen Arzt aufzusuchen. Dafür braucht man nämlich eine ordentlich große Portion altruistischen Edelmuts.
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 16.31 Uhr:
      Gesegnet sind die, die des Nachts 8 Stunden schlafen können!
      Denn sie wissen nicht, wie es sich anfühlt, wenn das nimmer funktioniert.
    • Bier vorVier schrieb am 17.04.2026, 16.38 Uhr:
      Meistens kann man in jungen Jahren sehr gut und lange schlafen, darf es aber meistens nicht. Je älter man wird, umso weniger Schlaf braucht man. Wenn man dann Zeit hätte zum Schlafen, klappt es nicht mehr so richtig.
      Ich hab eine starke innere Uhr und werde meist mit der ersten Dämmerung munter. Seit mehreren Jahren brauche ich keinen Wecker mehr, hat auch was Gutes.
    • Altea schrieb am 17.04.2026, 16.59 Uhr:
      Fränkin, da sagst Du was. Vier Sachen sind im zunehmenden Alter wichtig, sagte mir vor kurzem jemand zu mir. 1. Ausreichend Schlaf. 2. Keinen Stress. 3. Ausreichend Bewegung. 4. Gesunde Ernährung. Damit konnte er, so er, die Demenz seiner ca. achtzigjährigen Mutter rückgängig machen. Zuvor wusste sie nicht mehr wo das Bad und das Schlafzimmer war und vielleicht nach einem halben Jahr nach der Veränderung ihrer Lebensweise konnte er sich mit ihr wieder ganz normal unterhalten. War wie ein Wunder.
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 18.45 Uhr:
      Altea, seit ein paar Tagen geistert so ein "Arztbild", das an Jesus erinnert, durch die Medien. Man soll sich zukünftig seinen Arzt gut anschauen, denn wer weiß, wer sich dahinter versteckt! Womöglich der leibhaftige Donald? 🧟‍♂️
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 18.49 Uhr:
      In der Summe, Fränkin, schaff ich auch 9 Stunden. Aber halt mit Unterbrechung. Das, seit ich abends, ab ca 15 Uhr, nichts mehr esse. Man glaubt nicht, wie das dem Körper guttut! Er regeneriert sich ja nachts und braucht keine Kraft fürs Verdauen verplempern.
      Nach 1, 2 Wochen ist man das so gewohnt, dass man abends gar nichts mehr essen könnte...
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 19.39 Uhr:
      Nea,
      Ich esse auch nach 15 Uhr nichts mehr, und das hilft meistens.
      Unter der Woche schaffe ich nun ca. 5 Stunden nachts und 1-2 Stunden nachmittags (nach der Küchenschlacht). So komme ich dann zumeist auch auf ca.7 Stunden.
      Am Wochenende schaffe ich dann 8-9 Stunden am Stück.
      Tatsächlich hat Mutters Vorsorgevollmacht-Entzug und Abkehr von mir mich irgendwie frei gesetzt. Ich muss nun nicht mehr nach ihrer Peitsche tanzen bzw. mein Recht auf ein eigenes Leben begründen. Mit 62 endlich frei.
      Aber bis zur Normalität wird es noch a weg dauern.
      Um den Bogen zu DiD zu schlagen: die Sophia muss auch aufpassen, dass sie nicht vereinnahmt wird und nix mehr für sich selbst hat.
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 19.41 Uhr:
      Nea,
      Ich hasse diesen Donald, wenn es einen Teufel gibt, dann ist er das.
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 20.59 Uhr:
      Fränkin, ich hab mit der Verarbeitung mit 52 begonnnen und hab 20 Jahre gebraucht. Jetzt ist es aber weg.
      Sophia will brav und gut sein. Aber dass sie dem Winkler klare Kante gezigt hat, war schon einmal gut...
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 21.07 Uhr:
      Fränkin, der Mann ist ein gefährlicher Wahnsinniger.
      Amüsant finde ich den Schlagabtausch: Trumps Leute bedrohen den Papst mit "Avignon" und vom Papst kommt die Andeutung der Exkommunizierung. Jetzt earten alle auf den Gang nach Canossa. Besser wäre für Trump wohl der Gang in eine Anstalt..
      Aber der Papst ist super, obwohl ich den ganzen Aufbau der kath. Kirche nicht mag. An dem wird sich die Ente Donald ordentlich den Schnabel verbrennen.
      Wetten, dass im Vatikan bald "Ente knusprig" aufgetischt wird?
  • Nachteule. schrieb am 17.04.2026, 03.29 Uhr:
    Die Sophia hat mich heute durchgehend an die Frau Niedermayer aus "Frühling" erinnert. Und das ist kein Kompliment.
    Die Lansinger Apotheke ist die schönste im ganzen Landkreis? Dass die Tina das geglaubt hat. Die kleinste oder altmodischste hätte ich geglaubt - aber die schönste?!
    Wieviele Abteilungen und Mitarbeiter hat eigentlich die Brauerei?
    • Brigitte1950 schrieb am 17.04.2026, 04.30 Uhr:
      Nachteule, da ist was dran mit der Niedermayer.
      Das schrecklichste Weib in Frühling.🫣🫣 Und das ist nicht nur ihre Rolle. Ich hab sie mal bei den Bergrettern gesehen. Da kam sie genauso unsympathisch rüber
    • Bergvagabund schrieb am 17.04.2026, 08.36 Uhr:
      Also mir gefällt in "Frühling" das Duo Pfarrer und Bäckersfrau am allerbesten.
    • Brigitte1950 schrieb am 17.04.2026, 08.41 Uhr:
      Der Pfarrer ja, aber die übergriffige Niedermayer auf keinen Fall
    • Bergvagabund schrieb am 17.04.2026, 10.23 Uhr:
      Brigitte,das ist doch das schöne daran-ich amüsiere mich immer köstlich über das Verhalten der Bäckerin.Diese Mimik und Gestik-einfach herrlich!
    • Brigitte1950 schrieb am 17.04.2026, 11.11 Uhr:
      Bergvagabund und gerade das stört mich am meisten, wie sie immer den Mund verzieht beim sprechen. Für mich eine durch und durch unsympathische Frau
    • Bergvagabund schrieb am 17.04.2026, 11.20 Uhr:
      Brigitte,jeder sieht halt mit seinen Augen...jeder hat anderen Sinn für Humor und jeder hat seinen eigenen Geschmack.Alles andere wäre ja furchtbar!
    • Sepp11.. schrieb am 17.04.2026, 12.44 Uhr:
      Zustimmung Bergvagabund 17.04. 8:36h und 10:23h 👍
    • Nachteule. schrieb am 17.04.2026, 13.22 Uhr:
      Brigitte, ich find die Niedermayer auch schrecklich. Eigentlich amüsiere ich mich sonst eher über solche Figuren. Bei ihr irgendwie nicht. Ich war auch immer sehr irritiert von ihrer Mimik, wie sie den Mund verzieht. Es ist schon länger her, dass ich einige Folgen "Frühling" geschaut hab. Am besten gefällt mir da die Landschaft und der Pfarrer. Den Schauspieler mag ich einfach. Ansonsten ist die Reihe nicht so meins. Ich hätte gern eine andere Hauptdarstellerin und glaubwürdigere Geschichten.
    • Altea schrieb am 17.04.2026, 13.32 Uhr:
      Desiree Nick und Frau Niedermeyer: Ein Traumduo!
    • Brigitte1950 schrieb am 17.04.2026, 13.43 Uhr:
      Nachteule, der Pfarrer Sonleitner ist der beste Darstellung bei Frühling, einfach herrlich, besonders wenn er tanzt, das kann er einfach perfekt, besonders zu Rockmusik😂😂😂
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 14.13 Uhr:
      Die Bäckerin ist aber ein echtes Original!
      Wenn einer in die Bäckerei kommt, glitzern ihre Augen richtig, wie bei einem Raubtier, das sein Opfer anschaut. Und wie geschickt sie den Leuten alles aus der Nase zieht, immer mit freundlichem Lächeln. Irgendwie ist sie damit aber auch realistisch!
      Die AL könnte von ihr noch was lernen!
      Dass Frau Niedermayer den Pfarrer angräbt, setzt allem die Krone auf. Ich finde es sehr amüsant, wie sich der Diener Gottes im Einflussbereich der bösen Schlange Niedermayerin windet! Ich erwarte in solchen Situationen manchmal den gequälten Ausruf "o Herr, warum hast Du mich verlassen?"...
      Was wäre Frühling ohne dieses unterhaltsame Paar? Engerl und Teuferl, wie's im Buche stehn..!😄
    • Altea schrieb am 17.04.2026, 16.11 Uhr:
      Stimmt, Nea. Das hat schon was. Ja, was ganz Besonderes. Ein Silberstreifen am Horizont der Unterhaltungsserien - gewissermaßen auch ein wenig valentinesk, finde ich.
    • Nachteule. schrieb am 17.04.2026, 16.39 Uhr:
      Brigitte, ich glaub, ich hab den Pfarrer nie tanzen sehen. Mist, da hab ich wohl was verpasst...
      PS: Ich hätt jetzt gern an Kirschstreusel... 😋😉
    • Bergvagabund schrieb am 17.04.2026, 20.28 Uhr:
      Ja Neanderin,sie gräbt den Pfarrer an.Aber sie ist bescheiden-in Tinas Fußstapfen würde sie wohl nie treten.Sie weiß,dass Gott immer an erster Stelle beim Pfarrer Sonnleitner kommt.
      Ansonsten gut beschrieben ihre Rolle.
      Und beruhigend ,dass es auch Zuschauer gibt(z.B. Sepp) ,die ebenso Gefallen an dieser Rollenfigur finden.
      Ich hätt jetzt a gern an Kirschstreuelkuchen.😉
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 21.11 Uhr:
      Ja, Bergvagabund, ich möcht auch einen!
      Mit gefiel auch die Gschicht mit dem Dackelwelpen. Die Niedermayerin nannte sich Mama und den Pfarrer Papa vom Hund und das war dem furchtbar peinlich.
      Solcher Humor ist einmalig, aber es gibt ja wirklich Leut, die sich als "Eltern" ihres Hundes sehen...
  • Florinku schrieb am 17.04.2026, 00.43 Uhr:
    zur Info: Gestern lief auf BR Heimat die Sendung "Habe die Ehre" von 10:00 - 12:00 mit amüsanten Geschichten, die der "Abbodeecher Bammbercher" zusammen mit seiner Frau Eva humorvoll präsentierte.
    Sollte in der ARD-Mediathek zu finden sein.
    VG Florinku
    • Florinku schrieb am 17.04.2026, 03.08 Uhr:
      Der Vollständigkeit halber hier der Link:
      https://www.br.de/radio/br-heimat/sendungen/habe-die-ehre/ausstrahlung-4036894.html
    • Florinku schrieb am 17.04.2026, 03.28 Uhr:
      sorry, der "BR-Link" scheint nicht zu funktionieren; aber aus der ARD-Mediathek funktioniert (hab ich getestet):
      https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:e451d0c0ad3b3529/
  • franke schrieb am 16.04.2026, 20.50 Uhr:
    Danke an alle Foristen für nur auf DiD bezogene
    Kommentare.....😊
    • Pasinger schrieb am 17.04.2026, 17.15 Uhr:
      Wir beide sind wohl einsame Rufer in der Wüste....
  • Neanderin schrieb am 16.04.2026, 20.46 Uhr:
    Freilich ist Philipp das Zugpferd, um Maja zu dem Entschluss zu bringen, in der Brauerei ein Praktikum zu machen. Aber immerhin! Und sie wird nicht mit Samthandschuhen angefaßt werden! Da Philipp in sie nicht verliebt ist, wird er sie schon zu steuern wissen und die ohnehin mißtrauische Uschi wird ihr nichts durchgehen lassen! Maja hat auch schon mit Annalena gesunde Erfahrungen gemacht.
    So sei's, in Gott's Nam', dass d'Maja ein Praktikum in der Brauerei macht!
    War's nicht damals mit der Kathi auch ähnlich? Die hat anfangs auch nichts gerissen und ist dann plötzlich richtig arbeitswütig geworden. Da war noch der Stadler Braumeister! Derzeit ist kein Nachfolger bekannt. Vielleicht verlagern sich die Geschichten auch wieder einmal mehr auf das Geschehen in der Brauerei, weg von der doofen WG und Maja bekommt Schub wie einst Kathi?
    • Altea schrieb am 16.04.2026, 21.27 Uhr:
      Kathi entwickelte sich zudem auch noch zu einer genialen Verkaufsstrategin, wodurch die Kirchleitner ihre Umsätze deutlich verbessern konnten.
  • Brigitte1950 schrieb am 16.04.2026, 19.58 Uhr:
    Die Sophia lässt das besser mit der Politik, ich sag nur, Schuster bleib bei deinen Leisten.
    Die Rana hat schon den gleichen lauernden Blick wie die neugierigen Landfrauen.
    Die Maja hat mal wieder ihr Praktikum verkennt.....typisch für sie. Und jetzt will sie in der Brauerei anfangen, na bravo. So macht sie sich wieder Hoffnung auf den Philipp, der ihr am Ende nicht mal zuhört
    • Neanderin schrieb am 16.04.2026, 20.49 Uhr:
      Wer mir momentan vollkommen nicht sympathisch ist, ist die Rana. Die hat keine Mimik, schaut immer wie ein Stockfisch drein, so als verstünde sie nur Bahnhof.
      Wenn das aber Absicht ist, weil so ein Charakter darzustellen ist, dann ist das aber auch eine gute Leistung der Darstellerin, oder?🤔
    • Altea schrieb am 16.04.2026, 21.29 Uhr:
      Tja nun, Nea ... wer weiß?
    • Dörrobst schrieb am 17.04.2026, 06.18 Uhr:
      Neanderine, 20:49
      Dümmlich auszusehen und so zu agieren wie Rana, ist gar nicht so einfach, aber rollengemäss wie eine einfältige Sophia ; Ulla beides. Nicht aussergewöhnlich im Doofdorf, aber alle tätig!
      Mimik wird uns in der WG beschert und Meister darin war die Moni .
    • Sepp11.. schrieb am 17.04.2026, 12.53 Uhr:
      Meisterin ist (das ist meine Wahrnehmung) Senta Auth - dicht gefolgt von Godiva Adela (Maja).
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 14.16 Uhr:
      Die Senta Auth als Vroni, das war perfekt! Ihre Dialoge mit Roland... köstlichst..
    • Altea schrieb am 17.04.2026, 16.15 Uhr:
      Schön dass ich nicht alleine dastehe, als Vroni(Senta Auth)-Bewunderer. Noch zu Godiva Adela im Unterschied zu Kathi, weil hier jemand einen Vergleich zog. Adela zieht die Worte, wenn sie spricht, manchmal wie Gummi entlang - ist eine gute Sprechmethode. Bei der Kathi dagegen hört sich das schon fast wie Bellen an, wenn sie spricht. Aber Kathi hatte auch manchmal so einige Momente, wo sie nach meiner Ansicht gut gespielt hat. Ansonsten war die Neigung zum Overacting ... na ja, ganz schön nervig.
    • Sepp11.. schrieb am 17.04.2026, 18.36 Uhr:
      Kathi war mir viel zu "Overacted". Sie wirkte auf mich, als würde sie Auputschmittel nehmen. Voll dueses Volks-Schlagersänger-Gutelaune-Millieu.
      Ich vermisse Kathi definitiv nicht.
    • Sepp11.. schrieb am 17.04.2026, 18.47 Uhr:
      Die wunderherrlichste Szene war, als Vroni unwissentlich Helga's (Bamberger) Haschkekse gefuttert hatte. Das war für mich die beste Szene aus fast 30 Jahren DiD.
    • Sepp11.. schrieb am 17.04.2026, 18.50 Uhr:
      fast 20 Jahre natürlich.
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 21.14 Uhr:
      Altea, aber es gibt solch nervige, aufgedrehte Leut wie die Kathi in Wirklichkeit...
  • Dörrobst schrieb am 16.04.2026, 19.54 Uhr:
    In Lansing hat das Wort "versprochen" wahrscheinlich eine doppelte Bedeutung. In dem einminütigen Vorstellungsgespräch fand es gleich zweimal statt, aber nicht im Sinne eines Versprechens, sondern des Versprechers; die Zecke meint eigentlich, dass sie sich für Philipp interessiert und nicht die Brauerei und die Geschäftsführerin vertraut wiederum nicht der Zecke sondern Philipp.
    • Altea schrieb am 16.04.2026, 21.32 Uhr:
      Das mit einem Blutschwur untermauerte heilige Versprechen eines Lansingers bedeutet im Grunde genommen: „Ich werde dein mir anvertrautes Geheimnis für die nächsten drei Minuten ganz für mich behalten!” Nicht böse sein, wenn möglich, aber ein paar mal 'Zecke': okay. Aber ständig? Unaufhörlich?
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 05.24 Uhr:
      Biologisch zwar nicht erklärbar, aber es scheint eine wundersam Zeckenverwandlung zu geben:
      Aus einer Zecke hat sich eine Raupe gebildet, aus der - mit viel Glück - nach der Verpuppung ein Schmetterling schlüpfen könnte. Welcher steht noch nicht fest. Aber immerhin ist was im Gange...🕷🐛🦋🤔
    • Dörrobst schrieb am 17.04.2026, 06.19 Uhr:
      Altea, 21:32
      Wenn sich nunmal eine Zecke festgesetzt hat .........
    • Nuntius26 schrieb am 17.04.2026, 08.03 Uhr:
      Ähnliche Entwicklung wurde Kathi zugestanden. Hat mir gefallen.
    • Bergvagabund schrieb am 17.04.2026, 08.32 Uhr:
      Bei mir hat sich zum Glück das Wort "Zecke" nicht festgesetzt.
    • Bergvagabund schrieb am 17.04.2026, 08.34 Uhr:
      Mir ist Maya symphatischer als es Kathi je gewesen ist...
    • Dörrobst schrieb am 17.04.2026, 08.45 Uhr:
      Ist doch gut Bergvagabund, 8:32!
    • Dörrobst schrieb am 17.04.2026, 08.47 Uhr:
      Bergvagabund, 8:34
      Sicher nicht der einzige Unterschied zwischen uns; macht nichts; leben und leben lassen!
    • Bergvagabund schrieb am 17.04.2026, 11.21 Uhr:
      So ist es Dörrobst! Und das ist gut so.
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 12.26 Uhr:
      Dörrobst, Zecken lassen sich fallen, wenn sie genug haben und ich denke/hoffe, dass das veränderte Milieu in einem Unternehmen bzw der Brauerei, bei der jungen Frau etwas anstößt, was durch Worte nicht möglich ist, weil es als Belehrung aufgefaßt werden würde.
      Philipps unverliebtes, brüderliches Verhalten wird auf Maja's Schwärmerei auf Dauer wie ständiger Ascheregen auf Blüten wirken. Am Ende merkt sie dann, wie das halt in jungen Jahren oft so ist, dass der Philipp eh zu alt und angepaßt ist. In Majas Alter braucht man keinen Mann, der einen bremst, sondern einen, der selbst Flügel hat um damit ins Leben zu fliegen, ohne Absicht Umklammerungen auszulösen.
      Leider übersieht das so mancher junge Mensch und man endet in einem Leben, das dem der Eltern gleicht! Bis man zum Denken kommt, ist es oft zu spät.
      Maja ist noch so jung, sie soll doch erst einmal schauen, was die Welt für sie bereit hält, ehe sie sich festlegt...
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 12.57 Uhr:
      Leider gibt es auch Eltern, die ihr Kind nicht frei fliegen lassen sondern in ein Leben, so wie es die Eltern führen, reinpressen wollen.
    • Neanderin schrieb am 17.04.2026, 14.25 Uhr:
      Fränkin, da sagst Du was!
      Oder das Kind so indoktrinieren, dass es 20 Jahre Therapie braucht, um sein Leben leben zu können!
      Die gefährlichste Zeit im Leben eines Menschen ist die Kindheit, sagt man. Thomas Bernhard sprach nicht nur von sich, wenn er sagte, dass die ersten drei Jahre im Leben eines Menschen dafür genutzt werden, um ihn durch "Erziehung" zu einem seelischen Krüppel zu machen!
      Zum Glück wird damit auch oft die Erinnerung ausgelöscht.
      Fränkin, kennst Du die Lebensgeschichte der bairischen Schriftstellerin Lena Christ "Erinnerungen einer Überflüssigen"?
    • Altea schrieb am 17.04.2026, 16.33 Uhr:
      Nea, in 'Alte Meister' von Bernhard habe ich viel darüber gelesen. Zum Beispiel:

      ""Ich selbst habe ja auch diese fürchterlichen, skrupellosen Lehrer gehabt, zuerst die Landlehrer, dann die Stadtlehrer und immer wieder abwechselnd die Stadtlehrer und die Landlehrer und bin von allen diesen Lehrern bis weit in die Lebensmitte hinein ruiniert worden, für Jahrzehnte vorausruiniert hatten mich meine Lehrer, denke ich. Sie gaben auch mir und meiner Generation nichts als die Scheußlichkeiten des Staates und der durch diesen Staat verdorbenen und zerstörten Welt. Sie gaben auch mir nichts als die Widerwärtigkeiten des Staates und der von diesem Staat gezeichneten Welt. Sie gaben auch mir wie den heutigen jungen Menschen nichts anderes als ihren Unverstand, ihr Unvermögen, ihren Stumpfsinn, ihre Geistlosigkeit. Auch mir haben meine Lehrer nichts anderes gegeben, als ihr Unvermögen, denke ich. Sie haben auch mich nichts anderes gelehrt, als das Chaos. Auf Jahrzehnte hinaus haben sie auch in mir alles mit der größten Rücksichtslosigkeit vernichtet, das ursprünglich zu dem Zweck, mich mit allen Möglichkeiten meines Verstandes tatsächlich meiner Welt zuliebe zu entwickeln, in mir gewesen war. Ich selbst habe diese grauenhaften, engstirnigen, verluderten Lehrer gehabt, die eine ganz und gar niedrige Auffassung von den Menschen und der Menschenwelt haben, die niedrigste, vom Staat verordnete Auffassung, nämlich daß die Natur in den neuen jungen Menschen auf jeden Fall immer zu unterdrücken und schließlich abzutöten sei für die Zwecke des Staates. Auch ich habe diese Lehrer mit ihrem perversen Flötenspiel und mit ihrem perversen Gitarrengezupfe gehabt, die mich gezwungen haben, ein stupides sechzehnstrophiges Schillergedicht auswendig zu lernen, was ich immer als eine der fürchterlichsten Bestrafungen empfunden habe.""
    • Altea schrieb am 17.04.2026, 16.38 Uhr:
      Zudem: In „Verstörung” oder „Auslöschung” erzählt der Ich-Erzähler über die Auslöschung durch die dominante Mutter, die ihre beiden Töchter – also die Schwestern des Ich-Erzählers – daran gehindert hat, erwachsen zu werden. Sie bemühten sich ausschließlich um das Wohl der Mutter, weil sie dahingehend sozusagen dressiert wurden. Zumindest habe ich es so verstanden.
    • Fränkin schrieb am 17.04.2026, 17.35 Uhr:
      Leider kenne ich Lena Christ nicht, werde mich mal kundig machen.
    • Dörrobst schrieb am 17.04.2026, 19.14 Uhr:
      Neanderine, 14:25
      Diese furchtbare Lebensgeschichte der Lena Christ hatten wir hier schonmal! Hat mich lange nicht losgelassen und sowas gibts sicher heute noch, deshalb finde ich die überbehütete Franzis immer als Hoffnung
    • Dörrobst schrieb am 17.04.2026, 19.16 Uhr:
      Ich hatte trotz DDR sehr gute Lehrer und Trainer !
    • Altea schrieb am 17.04.2026, 20.34 Uhr:
      Trotz? Welch finstrer Geist wohl den DDRlern so ein schlechtes Image verliehen hat?!
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    • Fränkin schrieb am 16.04.2026, 13.34 Uhr:
      Es Männer, die Frauen Gewalt antuen und Frauen, die Männer schlagen. Und es gibt sexuellen Missbrauch sicher von beiden Geschlechtern. Aber wenn man sich die Prozente anschaut, sind die Täter mit sehr deutlicher Mehrheit männlich.
      https://www.bka.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Kurzmeldungen/251121_BLB_HaeuslicheGewalt2024.html
      https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2024/BundesdatenDelikte/04_VergewaltigungSexNoetigungBRD.pdf?__blob=publicationFile&v=3
    • Neanderin schrieb am 16.04.2026, 13.52 Uhr:
      Ja, Fränkin, aber ist deshalb der junge Leon automatisch ein potentieller Sexualstraftäter? Darf man ihn deshalb nicht abends allein mit der Schwester zum Grab der kürzlich verstorbenen Großmutter gehen lassen?
      Nur darum geht es mir!
    • Fränkin schrieb am 16.04.2026, 14.58 Uhr:
      Neanderin,
      Ich finde, der Leon ist der beste Bruder für Franzi und darf sie gerne beschützen, wenn sie Uris Grab besucht.
      Die Figur „Leon“ hat sich prima entwickelt und ist fast schon meine Lieblingsfigur von DiD geworden.
    • Altea schrieb am 16.04.2026, 18.35 Uhr:
      Nach Vroni (Senta Auth) ist für mich Leon auch meine Lieblingsfigur geworden. Und Tina ... bzw. ja, sie zieht mich sehr an. Der würde ich den Hof machen, wenn ich jünger wäre und ...
    • Dörrobst schrieb am 17.04.2026, 06.22 Uhr:
      Fränkin, 14:58
      Auch wenn ich meinem Freund Goethe nerve: "Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen" Ausserdem haben wir alle die gleiche DNA
  • Golowin schrieb am 16.04.2026, 09.13 Uhr:
    Was ist das doch für ein seltsames Berufsbild für den Bauhofleiter. Wochenlang hat man die Qualifikationen des Bewerbers für die leitende Stelle bei der Gemeinde geprüft. Dann sehen wir, dass der Chef jedes Birnchen vor Ort selbst auswechselt. Tscharlie hat in den letzten Tagen mehr Kurzschlüsse und klappernde Fenster repariert als es Häuser in Lansing gibt. Man sollte meinen, dass er mehr delegiert und sagt: „Ich schick jemanden vorbei“. Das ist ungefähr so, als würde die Frau Bürgermeisterin alle Botengänge selbst erledigen und alle Formulare selbst ausfüllen. Solch eine Ansammlung von Universlkenntnissen gibt es sonst nur in der Brauerei.
    Wie zu erwarten nehmen die Füllgeschichten wieder einen breiteren Raum ein. Auf den Rätselhöhepunkt hätte ich gerne verzichtet. Stattdessen hätte AL Tina beim Verlassen des Tatorts erwischen können.
    Dafür hat der Gschwendtner mit einem Satz die „Fachleute“ ganz schön alt aussehen lassen. Man darf gespannt sein, ob Lansing jetzt abgehängt oder zugestaut wird.
    • Zementsack schrieb am 16.04.2026, 12.19 Uhr:
      Richtig, man bekommt den Eindruck, der Lansinger Bauhof hat gar keinen Leiter gebraucht sondern ist eine One-Man-Show. Bei der Gemeindegröße (siehe abgegebene Stimmen bei der Bürgermeisterwahl) eigentlich unmöglich.
    • Dörrobst schrieb am 16.04.2026, 12.47 Uhr:
      Genau Zementsack, 12:19
      Wenn Charly nicht neulich Käsesemneln und Landjäger geholt hat für den Bauhof, würde ich auch denken, er sei allein auf weiter Flur
    • Fränkin schrieb am 16.04.2026, 13.26 Uhr:
      Die hat er doch alleine gegessen. 😉
      Der Charly ist alleine, da gibt es keine Mitarbeiter. Wir sahen auch niemand, als Rosi den vorigen BHL verabschiedete.
    • Holzer schrieb am 16.04.2026, 16.38 Uhr:
      Bauhof, seit wann gibt es den mit der Zentrale in Lansing?
    • Altea schrieb am 16.04.2026, 18.48 Uhr:
      Nach dem sehr schönen Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern, bevor und nachdem Therese gestorben war, war der Zauber wieder vorbei. Dann kam mir wieder alles langweilig und nichtssagend vor. Ich konnte die letzten vier Folgen in der Mediathek nur im Schnelldurchlauf ertragen.
      ""Tscharlie hat in den letzten Tagen mehr Kurzschlüsse und klappernde Fenster repariert als es Häuser in Lansing gibt."" > Köstlich. Ja, der Einfallsköcher der Autoren scheint nur spärlich gefüllt zu sein.
    • Nuntius26 schrieb am 16.04.2026, 20.09 Uhr:
      Heute sah man einen älteren bärtigen Mitarbeiter Charlys.
    • Neanderin schrieb am 16.04.2026, 21.03 Uhr:
      Golowin, so ein Kaff wie Lansing soll einen eigenen Bauhof haben? Da gibt es weder Arzt noch Friseur noch einen kleinen Supermarkt, aber einen Bauhof?
      Die Dörfer sind ja nicht mehr selbständig, sondern gehören einem Verbund an und es gibt in der Realität einen Bauhof für alle zur Gemeinde gehörenden Dörfer. So kenne ich es jedenfalls noch von früher, als ich in einem Dorf wohnte, das dann eingemeindet wurde.
      Dass Lansing einen einzigen Bauhofler hat ist wohl schlüssiger, als gäbe es dort zig Mitarbeiter.
      Und der Tscharli wuppt das schon, Tina nennt ihn "Mister Hochspannung", denn neben Stromausfall und Kabelbrand beglückt er auch noch die Apothekerin! ⚡️⚡️
      Ehrlich, der Mann hat's drauf!
      Lansing darf sich freuen.
      (Wenn das mit Tina unter Lansings Frauenwelt bekannt wird, werden Wasserschäden, Stromausfälle etc schwunghaft ansteigen und der arme Tscharli fällt vom Fleisch vor lauter "Arbeit"😂🤣...)
    • Neanderin schrieb am 16.04.2026, 21.05 Uhr:
      "Die hat er doch alleine gegessen.."
      Klar doch, Fränkin, der Mann hat einen sehr hohen Kalorienverbrauch!🤣😂
    • Neanderin schrieb am 16.04.2026, 21.08 Uhr:
      Nuntius, ja stimmt! Wahrscheinlich ein Rentner, der seine spärliche Rente aufbessert...
    • Fränkin schrieb am 16.04.2026, 21.50 Uhr:
      Das war der Schilderlieferant.😉
    • Zementsack schrieb am 17.04.2026, 01.05 Uhr:
      @Neanderin: Lansing wird uns als selbstständiges Dorf präsentiert. Sonst hätten sie weder eigenen Gemeinderat noch einen Bürgermeister bzw. eine Bürgermeisterin. Ich kenne bei uns reale Orte mit 1500 bis 1600 Einwohnern - in die Kategorie muss Lansing aufgrund der abgebebenen Stimmen bei der Bürgermeisterwahl fallen. Weniger als 3 Mitarbeiter hat von denen kein Bauhof, eher mindestens 5 und die Bauhöfe sind auch nicht klein. Insbesondere die kleinen Orte haben sich nicht für die Idee eines interkommunalen Bauhofs begeistern können, den haben letztlich zwei größere Ortschaften gegründet. Ansonsten geht in den Orten deutlich mehr als in Lansing, da gibt es inzwischen zumindest wieder Dorfläden, einer 1600-Seelen-Gemeinde gelang sogar die Ansiedlung eines Discounters, es wird der eigene Wald bewirtschaftet, eigene Kindergärten und Grundschulen werden betrieben sowie Spielplätze in Schuss gehalten. Wäre doch auch mal eine Aufgabe für Tscharli und Kollegen oder auch: Das neue Gemeindeoberhaupt zittert, muss dem Gemeinderat sagen, dass die große Schaukel auf dem Spielplatz vom TÜV beanstandet wurde und gesperrt werden musste.