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799

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 1799 Fans
  • Serienwertung3 112563.47von 103 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Dörrobst schrieb am 07.02.2026, 07.18 Uhr:
    Ach die Eröffnungsfeier der Oympischen Winterspiele typisch italienisch chaotisch kreativ! Und mein Lieblingsgedicht "l'infinito" von Leopardi dabei. Was hat das mit DiD zu tun?
    Der Schluss:
    "Welch eine Lust: mein Schiffbruch in diesem Meer."
    Gilt für Protagonisten und Foristen!
  • Pasinger schrieb am 06.02.2026, 20.01 Uhr:
    Immerhin ist es gelungen, dass ich in der letzten halben Stunde ein paar mal in diese berühmte Veranstaltung in Franken reingeschaut habe. Seltsam, sehr seltsam...
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 21.22 Uhr:
      Pasinger, und das noch Seltsamere ist, dass ich Menschen kenne, für die diese Veranstaltung ein absolutes Muss ist...
    • Fränkin schrieb am 06.02.2026, 21.59 Uhr:
      Ja, für mich zum Beispiel. Leider sind schon einige hervorragende Büttenredner bereits im Ruhestand. Aber Herr Kuhn ist jedes Jahr hervorragend.
    • Sepp11.. schrieb am 06.02.2026, 22.59 Uhr:
      Ich hab mir Fastnacht nicht sehr viel am Hut,
      aber den "Märchenonkel" fand ich sehr gelungen.
      Die "Faiawehrkapell" natürlich auch.
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 23.09 Uhr:
      Fränkin, interessant... Ich konnte damit nie was anfangen. Hab in der Vergangenheit höchstens mal reingezappt und ein paar Minuten geschaut. Die Altneihauser Feierwehrkappelln fand ich ganz lustig. Und ich find's toll, wenn Funkenmariechen tanzen. Ansonsten kann ich mit Faschingsveranstaltungen nix anfangen, find's anstrengend und nervig...
    • Fränkin schrieb am 07.02.2026, 07.49 Uhr:
      Sepp11, der Märchenonkel ist der Herr Kuhn.
      Früher gab es auch noch Oliver Tissot und Oti Schmelzer als (polit.) Redner. Die waren immer klasse. Ich schaue gerne Kabarett, darum FiF. Ansonsten bin ich auch Faschingsmuffel. 
      Derblecken auf dem Nockherberg schau ich auch gern.
  • simla schrieb am 06.02.2026, 17.00 Uhr:
    Hi,
    da ham se Kirchleitner scho öfters vasprocha, "nia moi, gar überhaupts gar nia nimmer liang". Und scho steht der Bub vor der "Ziehmama" als hätt er in die Hosen gmacht, ziagt und windt se, druckt herum. Seine Ausrede war gar nicht so schlecht, Umschläge kann man leicht mal verwechseln. Bläd, dass der Winkler seiner Protegeein Rosi des glei ums Mai gschmiert hat und de rammt an Hubert glei zam. Ganz kloa is a worn, da Hubert.
    Wenns nur grad scho Mondog war...
  • Sepp11.. schrieb am 06.02.2026, 16.19 Uhr:
    Franzi teilt das Schicksal von Bruni.
    Als Hubert vom Wohnbüro hoch rief "Franzi schaust bitte noch über deine Vokabeln" und niemand antwortete, rechnete ich unterbewusst mit einem "Wuff"
  • gummibärle schrieb am 06.02.2026, 15.06 Uhr:
    hoffentlich platzt de Winkler-Bomb'm bald - 
    ich versteh den Hubert ned - der is dem Winkler doch scho länger auf der Spur, dank Uschi -
    wos is do dabei wenn er der Madam von und zu Rosi a'mal reinen Wein eingschenkt hät, oder? soviel Kritik muss man in dieser Position scho vadrong kenna - Zeit werds das die überbeschäftigte "Frau Bürgermeister" endlich abtritt - des was damals die Vroni z'gschert war des is sie in meine Aung' z'doagart. Der Sascha war gestern absolute Spitze was den Anschiss an den Winkler betrifft - de Sophia hod nach Luft gschnappt wia a' Karpf'n .... :) 
    Übrigens das sich die Uschi wegen Nervenzusammenbruchs in ärztlicher Behandlung begeben hat ist irgendie an mir vorbeigrauscht ):
    Die Maja wenn bald kapiert was in der heutigen Zeit wichtig ist (Berufsausbildung?) dann is bei ihr der Zug ah' bald abgfahrn sonst wird sie genauso eine Teenager-Spätlese wie Tina & Co. - wenns schee macht.
    Noch was - die oid' Brunnerwirtin gefällt mir garnicht was ihre Gesundheit getrifft -  ich will nicht unken aber irgendwas ist da doch vorgfoin oder was meint ihr? und ich seh Gespenster.
    • Hubertine schrieb am 06.02.2026, 15.28 Uhr:
      Gummibärle, Ursula Erber, die die Uri, spielt, ist 91 Jahre alt und ist bestimmt nicht mehr in der Lage größere Parts zu übernehmen.
    • Bier vor Vier schrieb am 06.02.2026, 15.57 Uhr:
      Ruhig Blut, Maja geht wieder zur Schule, die Berufsausbildung wird sich hoffentlich drehbuchgemäß anschließen.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 06.02.2026, 16.28 Uhr:
      Ich hab an anderer Stelle geschrieben, dass Rosi Ihren Ziehsohn Hubert und Uschi wegen ihrer " Befindlichkeiten gegenüber Winkler" nicht ernst nimmt. An einer Stelle beschwerte sich Hubert über Winkler und Rosi warf ihm Verschwörungsfantasien vor.
      Hubert hat nichts Handfestes. Rosi macht sich in meinen Augen schuldig, weil sie ihre eigene Familie verrät.
  • Golowin schrieb am 06.02.2026, 09.54 Uhr:
    Sportlich gesehen: Die Woche der Eigentore, könnte man sagen. Jetzt kommt es knüppeldick für Hubert. Hat er sich doch in eine Lage manövriert, die nicht unbedingt notwendig war. „Ein Vertrauensproblem in der Familie“, diagnostiziert Rosi und kapiert nicht, dass sie dem Parteifreund längst auf den Leim gegangen ist. Hier zeigt sich wieder, wie in vielen TV-Serien, dass der Widersacher, wenn man ihn erst mal gefunden hat, schier unüberwindlich und als unbesiegbar erscheint. Sozusagen: Gegen den Winkler ist man machtlos.
    Meiner Meinung nach hätte Hubert wenigstens Rosi und Sascha, immerhin Teilhaber, sagen müssen, was Sache ist. In einer Krisensitzung hätte man ein weiteres Vorgehen abstimmen können.
    Man hätte z.B. mit der Klatschreporterin ein Interview vereinbaren können und Uschi´s Reha-Aufenthalt erklären können. Sie ist ja nicht zwangsweise in einer geschlossenen Anstalt. In dem man die Erpressung öffentlich macht, wäre Winklers Schachzug weitgehend verpufft. Vielleicht würde dann die BCU die „Fähigkeiten“ ihres Kandidaten erkennen und ihn wegloben. Vielleicht als Landrat.
    Im Übrigen darf bezweifelt werden, wie die Ein-Frau-Brauerei das Ereignis „Kirchleitnerin“ bewältigen wollte. Trotz Hubert und Philip, wäre das organisatorisch wohl ein ziemlicher Kraftakt. (Zeltaufbau, Bedienungen, Musik, Security usw.) Da zeigt sich wieder, dass es zwischen Himmel und Erde Dinge gibt, die nur in Lansing vorkommen.
    Fehlt nur noch, dass Hubert vom Aufsichtsrat wegen subversivem Verhalten „bis auf weiteres“ suspendiert wird.
    Ansonsten wollen wir hoffen, dass Maja in der WG nicht so hart auf dem Boden der Realität aufschlägt, wenn sich die große Liebe nicht einstellen will.
    Unvermeidbar wieder der Holzhammerwerbespot für Veitshöchheim. Wenigstens gibt’s jedes Jahr für die längst ausverkaufte Fernsehfastnacht Freikarten für den Brunnerwirt. Ist ja auch was. Schönes Wochenende.
  • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 00.37 Uhr:
    Der Sascha hat es heute geschafft, mich zu ärgern und zu berühren - beides in Bezug auf den Hubert.
    Geärgert hat mich seine Bemerkung zur Rosi: "Wenn die Uschi net alles selber macht!"
    Und berührt hat mich, als er zum Winkler meinte: "Etz bin ich froh, dass ich so an Schwiegerbuam wie den Hubert hab. Der steht für Zusammenhalt und täte alles für seine Familie!" - Ich hoffe, er vergisst das nicht und sagt's ihm auch mal...
    Ich dachte, bei der Rosi wäre der Groschen gefallen, als sie erfahren hat, dass der Winkler einen Festzelt-Antrag eingereicht hat...
    Interessanter und für mich unerwarteter Twist, als der Winkler zur Rosi meinte, dass der Hubert ja über seine Pläne Bescheid wusste. Die nächste Stufe der Vertrauenszerstörung im Hause Kirchleitner...
    Die Maja und der Cybi... Mir geht's da wie der Annalena - bin auch eher analog aufgewachsen...
    Nochmal Thema Kühlschrank: Der in der WG ist ja genauso klein wie der im Voglhof. Und das für 4 Personen und einen Hund... Da muss man oft einkaufen gehen... Wobei: Die Tina nimmt ja oft genug Kasspatzen im Brunnerwirt mit...
    Blödeste Aktion heute: Die Klavier-Schlepp-Szene.
    Die ganze Geschichte fand ich doof. Der Matthias Walz ist gar nicht mein Fall.
    Für mich war das Werbung dafür, morgen nicht einzuschalten - hatte ich aber eh nicht vor... 🙄
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 07.39 Uhr:
      Nachteule, 00:37
      Ich bin auch analog aufgewachsen aber z B. mit Lebebsmittelkarten - kann man nicht vergleichen aber beides brauche ich nicht mehr;
      Meine Devise: alt und flexibel !
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 08.45 Uhr:
      Dörrobst, ich bin froh, dass ich analog aufgewachsen bin. Ich wehre mich immer lang gegen technische Neuerungen. Und wenn ich sie hab, will ich sie meistens nicht mehr hergeben. Manches kann ich mir für mich aber gar nicht vorstellen. Hab mich erst vor einem Jahr für ein Smartphone entschieden. War dann sehr aufregend, weil ich vorher gar nix konnte, nicht mal wischen... 😉
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 10.47 Uhr:
      Jede, wie man will! Nachteule, 8 45
      Ich bin froh, in der DDR aufgewachsen zu sein - da weiß ich wenigstens, dass links nichts bringt.
      Übrigens konnte ich auch nie wischen - wir hatten immer eine Haushaltshilfe !!!!!!
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 10.55 Uhr:
      Dörrobst 10:47
      "Übrigens konnte ich auch nie wischen - wir hatten immer eine Haushaltshilfe !!!!!!"
      _________________
      Danke, Dörrobst! Das kam unerwartet... 😁😆😅
    • Fränkin schrieb am 06.02.2026, 12.49 Uhr:
      Ich empfehle allen älteren Herrschaften, sich gewisse Computer- und Smartphone-Kenntnisse anzueignen. Meine Mutter hat sich immer jeder Technik komplett verweigert. Und jetzt kann sie sich nicht selbst verwalten. 
      Ich hatte das ja die letzten Jahre für sie gemacht, aber nun nach dem Entzug aller Vollmachten ist sie auf sich selbst bzw. fremde Leute angewiesen. Das nenne ich den Verlust der Kontrolle über sein Geld und Leben.
      Aber Ihr schreibt hier im Forum. Ein Zeichen, dass Ihr durchaus moderne Technik annehmt. 🙂
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 13.44 Uhr:
      Sehr gut, Fränkin 12:49
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 20.10 Uhr:
      Hab meinen Beitrag von 08:45 nochmal durchgelesen. Der Schluss könnte missverständlich sein. Ich konnte gar nix *am Smartphone*, nicht mal wischen. Vorher hatte ich halt ganz normale, alte Handy-Modelle.
      Für den Anfang mit dem Smartphone war auf jeden Fall sehr hilfreich, dass es für mich normal war, einen Computer zu bedienen. Und das Smartphone war viel intuitiver benutzbar als ich dachte.
      Aber trotzdem war ich total aufgeregt, nach ca. 18 Jahren verpasstem Smartphone-Wissen damit neu zu starten... 😉
  • Sepp11.. schrieb am 05.02.2026, 21.11 Uhr:
    Langsam frage ich mich: hat Veitshöchheim (unabhängig von DiD) Werbung überhaupt nötig? Dieses "Quoten-Geschachere" nervt. Wozu gibt es die Mediathek, die ja auch massiv vom BR beworben wird. Wer sich für eine Sendung interessiert, der schaut nicht zwangsläufig in die Röhre. Weniger ist oft mehr.
  • Nuntius 0.2 schrieb am 05.02.2026, 20.36 Uhr:
    Und, Majas Mimik ist gut. Diese junge Darstellerin kann was ohne Ausbildung.
    Zur Zeit ist sie nur ein verliebter Teenager und verhält sich so. Tina mit einem Vortrag wegzulocken, war eine zündende Idee.
    Auf diese Weise erfährt der Zuschauer, dass Tina außer Why not und shoppen auch noch wirkliche Interessen hat
    • Kalfakter schrieb am 05.02.2026, 21.26 Uhr:
      Die Maja als Rolle geht mir furchtbar auf die Senkel. Spricht aber für die Schauspielerin. Wenn sie nur nicht bei DID versauert.
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 07.42 Uhr:
      Nuntius, 20:36,
      Ich erinnere mich, dass Tina schon öfter Interesse an Fachvorträgen u.ä. hatte. Ich schätze, dass sie in ihrem Beruf auf der Höhe der Zeit ist.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 06.02.2026, 07.46 Uhr:
      Toll Dörrobst. Vielleicht hat sich mein Blick auf Tina verengt, obwohl sie eine meiner Lieblingsprotagonistinnen ist. Bunt, unkonventionell, verantwortungsbewusst bei ihr auferlegten und angenommenen Pflichten, Herausforderungen.
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 07.46 Uhr:
      Kalfakter, 21:26
      Ich erkenne inzwischen (wenn auch widerwillig) die Rolle der Zecke an, aber Schauspieler (und was aus ihnen werden könnte) interessieren mich ebenso wenig wie andere Promis - ein Leben ausserhalb meiner Wahrnehmung
  • Brigitte1950 schrieb am 05.02.2026, 19.56 Uhr:
    Warum sagt der Hubert seiner Familie nicht die Wahrheit?
    Die Maja kommt wohl beim Philipp nicht so recht weiter, so sehr sie sich auch bemüht. Er will einfach nichts von ihr.
    Die AL prüft jetzt also, wie lange es braucht, ein Klavier von hier nach dort zu bringen.... wieder volle Kontrolle
    • Nuntius 0.2 schrieb am 05.02.2026, 20.15 Uhr:
      Heute wieder sehr deutlich: Rosi steht hinter Winkler. Er kann ihr was vorlügen. Das passt dann genau in Rosis Vorurteil gegenüber Hubert. Winkler schafft es Uschi und Hubert von der Familie zu entfremden. Hubert häzte keine Chance, Rosi die Wahrheit zu sagen.
    • Neanderin schrieb am 06.02.2026, 07.52 Uhr:
      Rosi ist wie ein Hund, der einen verwesten, aber leider vergifteten Knochen verteidigt. Sie weiß nichts vom Gift im Knochen, will es gar nicht wissen...
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 08.01 Uhr:
      Neanderine, 7:52, der vergiftige Knochen ist gut!
      Wissen wir inzwischen, was wir essen und aufnehmen?
    • Neanderin schrieb am 06.02.2026, 08.17 Uhr:
      Dörrobst, ich hoffe doch, indem ich nichts Vorgefertigtes esse und einfache Lebensmittel bevorzuge.. Aber "g'wiss ist nur der Tod", pflegte mein Opa zu sagen... 😉😂
    • Spozei schrieb am 06.02.2026, 10.43 Uhr:
      Dörrobst
      Schön das ihre angekündigte "Verabschiedung" von Neanderin nur eine hohle Phrase war... hier sitzen doch alle in einem Boot letztendlich,gelle?😉
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 11.42 Uhr:
      Neanderine, 8:17
      Bei meinem Espresso gehts nicht anders und auch regional und saisonal hat man keine Garantie; weiss bis heute nicht, woher im vorigen Jahr mein Krebs kam; erstmal weg und ob und wann er wieder kommt, weiß ich auch nicht.
      Erstmal Pause bis Montag!
    • Fränkin schrieb am 06.02.2026, 12.57 Uhr:
      Dörrobst, ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Gesundheit.

      Meine Schwägerin ist 2021 an ihrem Leber-Nieren-Krebs gestorben, nur 1 Jahr nach Diagnose. Sie war erst 49. Sie hat nie geraucht, nur extrem selten mal ein Glas Sekt oder Wein getrunken, immer Bio und viel vegetarisch gegessen und kleinere Krankheiten ohne Chemie mit natürlichen Mitteln (Kamillentee usw.) bekämpft. Manchmal ist das Schicksal ungerecht. Oder es sind die Gene.
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 13.35 Uhr:
      Spozei, 10: 43.
      Es war keine hohle Phrase, sondern ernst gemein, aber ich bin nicht nachtragend und kann auch schnell den Schalter umlegen, da meine Beiträge auch nicht allen gefallen und ich Kritik einstecken kann.
      Denke darüber nach und manchmal kann ich was ändern, manchmal auch nicht.
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 13.50 Uhr:
      Danke Fränkin 12:57
      War übrigens vor 2 Jahren, aber weder Gene noch Schicksal, einfach Programmfehler des Körpers.
      Sehe zu , meiner family und kranken Tochter noch nützlich sein zu können, aber im Grunde liegt dad Leben mit 79 hinter mir - was jetzt kommt ist Nachtisch.
    • Neanderin schrieb am 06.02.2026, 13.51 Uhr:
      Spozei, es ist doch gut, wenn man nach kurzem Groll wieder zueinanderfindet oder fänden sie ewigen Zoff besser?
      Wir sollten uns vertragen, denn draußen im Alltag gibt es genug Schreckliches...
    • Sepp11.. schrieb am 06.02.2026, 13.53 Uhr:
      Spozei 10:43
      Ein ehemaliger Ministerpräsident aus Ba-Wü, der des Englischen nicht so mächtig war und dann nach Brüssel weg gelobt wurde sagte in einer Rede (kein Witz):
      We are all sitting in one boat.
    • Fränkin schrieb am 06.02.2026, 14.33 Uhr:
      Sepp11, 13:53

      Öttinger?
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 16.16 Uhr:
      Dörrobst, auch von mir alles Gute für Sie - und für Ihre Tochter!
      PS: Nachtisch kann richtig toll sein! 😉
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 16.48 Uhr:
      Zusammengefercht auf der "Arche Noah" aber kein Ölzweig in Sicht. Muss jetzt einer den anderen fressen?
    • Sepp11.. schrieb am 06.02.2026, 21.31 Uhr:
      Fränkin 06.02. 14:33
      Genau der 🙂👍
  • Katzenfee schrieb am 05.02.2026, 19.56 Uhr:
    Der Sascha war toll !! Aber die Rosi glaubt wieder dem Winkler ,die dumme Nuss .
  • Dörrobst schrieb am 05.02.2026, 19.54 Uhr:
    Wenn jetzt Hubert nicht die Wahrheit sagt, wann dann ?
    Sascha stachelt doch Reineke Fuchs mehr an, als ihn zu treffen.
    Die Keule, einem Geschäftsmann Geldgier vorzuwerfen, ist nicht zielgerichtet, sondern eher Bumerang , der wieder mal den Familienfrieden trifft .
    Politiker sprechen davon, über "etwas nachdenken" zu wollen ; für Bürger wie Sascha würde das auch nichts schaden!
    • Sepp11.. schrieb am 05.02.2026, 20.59 Uhr:
      Ich hatte das Gefühl, dass Saschas Worte beim Winkler schon ein wenig Eindruck hinterlassen haben. Ich denke, es war ihm unangenehm, dass Sophia dabei war.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 06.02.2026, 04.00 Uhr:
      Rosi betrachtet Huberts Ansätze, die Wahrheit zu sagen, als Verschwörungsideologie. Sagte sie.
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 09.17 Uhr:
      Nuntius 04:00, echt? Hab ich gar nicht mitbekommen... oder kann mich zumindest nicht erinnern...
    • Nuntius 0.2 schrieb am 06.02.2026, 09.21 Uhr:
      Ja Nachteule. Sie sagte: Du mit deinen Verschwörungsphantasien" als Hubert es wagte, sich negativ über Winkler zu äußern.
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 09.43 Uhr:
      Nuntius, gutes Gedächtnis, Respekt!
  • Immernochamarbeiten schrieb am 05.02.2026, 19.50 Uhr:
    Und dann noch dieser Linke Nichtsnutz von Künstler
  • Kalfakter schrieb am 05.02.2026, 19.43 Uhr:
    Und wieder der obligatorische, aber völlig absurde und an den Haaren herbeigezogene Gastauftritt aus Veitshöchheim.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 05.02.2026, 20.30 Uhr:
      Kalfakter, für mich zwar kein absurdes Intermezzo, aber schrecklich schlecht, laienhaft gespielt.
    • Kalfakter schrieb am 05.02.2026, 21.23 Uhr:
      Ja, laienhaft trifft es, vor allem diese gekünstelte Fröhlichkeit in der Gaststube. War da früher nicht immer die Bude voll?  Mittlerweile sind wohl auch die Statisten zu teuer.
    • Mamma Mia schrieb am 06.02.2026, 07.06 Uhr:
      Nicht zu teuer, denen ist es zu Blöde.
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 08.05 Uhr:
      Nuntius, 20:30
      Sind Sie vom Fach? Ich kann das künstlerische Potenzial nicht so richtig bei DiD einschätzen, sehe immer nur den momentanen "Nährwert" (manchmal üppig, öfter Diätkost)
    • Nuntius 0.2 schrieb am 06.02.2026, 09.30 Uhr:
      Dörrobst, vom Fach? Hm. Nee. Aber ich spüre/ erkenne schon, wenn ein Darsteller/ Schauspieler so spielt, dass ich keine Bemühung wahrnehme. Das war aber bei dem Komiker der Fall.
      Gregors Begeisterung war ein bisschen drüber, ist wohl von der Regie gewollt. Aber nett dargestellt. Phillipp dagegen war ganz ruhig, eher introvertiert- passend zu seinem Charakter.
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 10.12 Uhr:
      Nuntius, ich fand's auch schlecht gespielt.
      Auch die Begeisterung der Gäste im Brunnerwirt fand ich aufgesetzt und übertrieben. "Gekünstelte Fröhlichkeit" hat es Kalfakter genannt. Das trifft's.
      Und den Philipp konnte ich nicht verstehen, dass er da so nen Spaß hatte...
      Aber vielleicht wäre ich auch ein Stück weit begeistert, wenn dieser Typ, der eigentlich gar nicht mein Fall ist, in meiner Stammwirtschaft nen kleinen spontanen Auftritt hinlegen würde...
    • Spozei schrieb am 06.02.2026, 10.50 Uhr:
      War doch kaum jemand da.Zahlreich erschienen? Ist der Mann blind oder was.Wo war denn die Wittmannin,die Landfrauen,Tina,der Gschwendtner,die Uri,sogar Vera fehlte.Im Grunde waren doch nur sehr wenige bei dem Spektakel dabei.Hätte man sich sparen können,vergeudete Serienzeit.Die Fans schauen den Schmarrn eh an heute,die andern auch trotz Werbung nicht.Ist sowieso immer das selbe,ich verzichte schon lange darauf.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 06.02.2026, 11.29 Uhr:
      Ich glaub, es gibt immer noch viele Begeisterte, die gern Statisten wären
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 11.41 Uhr:
      Spozei, die Tina war doch bei dem Vortrag.
      Bei dem Wort "zahlreich" hab ich auch gestutzt. Er wollte wohl nett sein. Oder es sind bei seinen Auftritten sonst auch nicht mehr Leute da... 😉 mit Ausnahme Veitshöchheim...
  • Immernochamarbeiten schrieb am 05.02.2026, 18.46 Uhr:
    Hubert ist für mich als Geschäftsführer ein Totalversager.
    • Kalfakter schrieb am 05.02.2026, 21.33 Uhr:
      Ja, Winkler pirscht sich ans Ziel heran. Erst Uschis Glaubwürdigkeit und Selbstvertrauen untergraben, sie ist auf Therapie. Hubert steht als unfähiger Trottel da. Rosis Erwachen wird übel sein, für sie hat er auch noch was in petto, die Homepagesache hat sicher noch ein Nachspiel.
    • Neanderin schrieb am 06.02.2026, 08.08 Uhr:
      Rosi, die immer bemüht ist als die absolut Gute und Gerechte dazustehen, als Beschützerin der Familie, wird schon allein durch ihr Versagen, die Familie nicht beschützt zu haben, sehr hart getroffen werden, wenn die Wahrheit ans Licht kommt.
      Man kann nur hoffen, dass sich die Autoren einen gnädigen Ausgang für diese Geschichte ausgedacht haben...
      Die Frage ist, was wäre für die Zuschauer erträglicher, wilde Rachegelüste auszuleben oder es löste sich alles in "Liebe & Grießschmarrn" auf?
    • Fränkin schrieb am 06.02.2026, 13.10 Uhr:
      Immernochamarbeiten (geb. 1951) am 05.02.2026 18:46

      Der Hubert war als Geschäftsmann schon immer unfähig. Wieviele Skandale hat er schon am Buckel!? Falsche Geldinvestitionen, Steuerprobleme, falsche Geschäftspartner … wer war eigentlich für die vergammelte  Gerste in den Silos verantwortlich? Er oder der Martin?
      Darum ist ja jetzt die Uschi Geschäftsführerin.