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Dahoam is Dahoam
D, 2007–

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"Dahoam is Dahoam"-Serienforum
Pusteblume36 schrieb am 09.04.2026, 08.26 Uhr:
Sehr schön, die uralte Uri mit dem jungen Theo auf ner Wolke, evtl. Kann sie sogar durch Eingebungen weiter ihre Familie kommandieren.Im übrigen hab ich gelernt, ohne Hass lebt sichs gesünder, der Blutdruck bleibt ehe im normalen Bereich ja wichtig wenn man älter und alt wird. Soll keine Belehrung sein, nur meine erfshrung
Pusteblume36 schrieb am 09.04.2026, 07.19 Uhr:
Guten Moren, Neanderin, danke , stimmt, das Leben muss bewältigt werden. Aber die Ur i mit ihrer unversöhnlichenm hasserfüllten Haltung den Kirchleitners gegenüber hat es sich selbst besonders schwer gemacht, schon in ihrer JugendNeanderin schrieb am 09.04.2026, 07.43 Uhr:
Pusteblume, der Zorn gegen den Kirchleitner Franz kam daher, weil Theres geglaubt hat, dieser wäre schuldig am Tod ihres Mannes. Franz und Theo waren Freunde, die zum Bergsteigen gingen. Nur Franz kehrte lebendig zurück. Es gab wohl erst sehr spät, nach Jahrzehnten, ein Gespräch, in dem es Franz gelang, Theres von seiner Unschuld zu überzeugen. Harte Sturschädl waren beide, Franz und Theres, wie das halt oft so ist! Naja, jetzt hockens vermutlich zu dritt auf einer Wolke, trinken a Hoibe, die ihnen der Engel Aloysius vom Hofbräuhaus in Himmi raufbracht hat und rufen einem vorbeifliegenden Engelgeschwader ein fröhliches "Hosianna!" zu! Himmlische Zuständ halt, gell!
👼🍺👼🍺👼🍺Dörrobst schrieb am 09.04.2026, 07.48 Uhr:
Pusteblume36, 7:19
Wer kann sich schon von seinem Charakter lösen?
Den Hass der Uri gegen die Kirchleitners entsprang ja wohl ihrer Unkenntnis über den Tod ihres Leos?
Geht es uns nicht auch so, wenn wir nach einer Ursache suchen?Dörrobst schrieb am 09.04.2026, 07.51 Uhr:
Ach ja, Theres's Mann hiess ja THEO und nicht Leo.(siehe 7:48)
SorryWaldgeist80 schrieb am 09.04.2026, 08.01 Uhr:
Dörrobst
Pusteblume36, 7:19
Wer kann sich schon von seinem Charakter lösen?
Den Hass der Uri gegen die Kirchleitners entsprang ja wohl ihrer Unkenntnis über den Tod ihres Leos?
Geht es uns nicht auch so, wenn wir nach einer Ursache suchen?
Na ja es geht wohl nicht allen so , es ist schon auch Charakter Sache bzw Veranlagung ,
ob man es liebt ,wie Uri jetzt ,Jahrzehnte sich immer mehr in ihren Hass reinzusteigen ,
vorallem aufgrund nix Konkretem nur aufgrund von Annahmen ,
Natürlich gibt es Situationen ,
kenne auch ich ,
der Hass geht vorbei , aber Vergessen und Verzeihen sind halt 2 paar Schuhe, man macht sich das Leben dadurch nicht leichter ,
ich persönlich habe in Therapie ganz gut gelernt zu vergessen bzw zu verarbeiten , man tut sich selbst ja eh kein Gefallen, wenn Gefühle mit den Jahren immer mehr verhärten und immer dominierender werdenDörrobst schrieb am 09.04.2026, 08.16 Uhr:
Waldgeist80 :8:01
Muss ich Ihnen zustimmen!
Aber verhärtete Gefühle helfen, mit der Gegenwart zurechtzukommen und in sich zu ruhen, so wie ich es bei Uri erlebt habe - abgerechnet die gelentlichen AusbrücheNeanderin schrieb am 09.04.2026, 08.21 Uhr:
Waldgeist80, so ist es. Aber Hauptsach man lernt dazu und ist fähig zu korrigieren was falsch lief... Ist das nicht der Sinn eines jeden Lebens? Schad, dass man Uri nicht (mehr) danach fragen kann...Bergvagabund schrieb am 09.04.2026, 08.33 Uhr:
Also in meinen Augen war dieses Thema Uri/ Franz/Theo längst gegessen.Ich habe bei Uri keinen Hass gesehen,sie war halt eine Grantlerin wie es so häufig alte Leute sind.
Ihre Angehörigen haben das doch im Grunde geliebt!So kannte man sie,so war sie eben.Wenn ich mir hier im Forum so manche hitzige Diskussionen ansehe ...einer motzt gegen den andern,da wird gepöbelt ,angegriffen und gesucht,jeder meint im Recht zu sein.Wo liegt der Unterschied?Ich denke im Alter kommt manchmal auch der Altersstarrsinn dazu,besonders wenn man wenig oder gar keine sozialen Kontakte mehr hat.Dann scheint so ein Forum Ersatz zu sein um seinen Frust und seine Unzufriedenheit vom Leben abzureagieren.Zumindest bei bestimmten Usern.Neunsiebzehn schrieb am 09.04.2026, 08.34 Uhr:
Und wenn es der Uri zu fad wird, stimmt sie mit dem Engel Aloisus ein grantiges „Luja sog i“ an.Dörrobst schrieb am 09.04.2026, 08.34 Uhr:
Neanderin, 8:21
Ich möchte auch nicht gefragt werden, warum ich so bin und Sie würde ich auch nicht danach fragen!
Ist doch gut, dass sicher jeder sein eigenes Urteil über die Uri erlaubt - das macht doch Meinungsvielfalt aus !Neunsiebzehn schrieb am 09.04.2026, 08.49 Uhr:
Mein Beitrag 8:34 Uhr
"Und wenn es der Uri zu fad wird, stimmt sie mit dem Engel Aloisus ein grantiges „Luja sog i“ an. " bezieht sich auf: "Naja, jetzt hockens vermutlich zu dritt auf einer Wolke, trinken a Hoibe, die ihnen der Engel Aloysius vom Hofbräuhaus in Himmi raufbracht hat und rufen einem vorbeifliegenden Engelgeschwader ein fröhliches "Hosianna!" zu!" von Neanderin 07.43 Uhr.Die Antworten rutschen hier immer an die falsche Stelle.
Altea schrieb am 08.04.2026, 23.16 Uhr:
Ich schätze, wer 'Lena Lorenz' mag, wird auch „Praxis mit Meerblick” mögen. Die fünfte Staffel mit sechs jeweils ca. 90-minütigen Episoden beginnt am 10. April in der ARD. Alle sechs Episoden sind bereits in der Mediathek verfügbar.
Pusteblume36 schrieb am 08.04.2026, 22.41 Uhr:
Brigitte, mir geht es wie Waldgeist, ich mochte diese Uri nie. Unfreundlich, bestimmend, keifend, alle tyrannisiert, nur manchmal gut gelaunt, dann. waren die Auserwählten glücklich. Unsere Uroma wurde 96 jahe alt,wir hatten sie sehr gerne,aber ein soches Benehmen hätte niemand geduldet. Hat natürlich nichts mit Frau Erber zu tunNeanderin schrieb am 09.04.2026, 06.48 Uhr:
Pusteblume, Uri hat ihren Mann früh verloren und danach hat sie 3 Kinder aufzuziehen nebst einen Gasthof zu führen gehabt. Sie hat gelernt, "das Heft" in der Hand zu halten, hat sich wahrscheinlich keine Schwäche gönnen dürfen. Als Frau alleine all dies, in einer von Patriarchen wie Franz Kirchleitner geführten Dorfgemeinschaft, muss diese Theres ja stark wie 10 Ochsen gewesen sein! Sicher mangelte es nicht an Bewerbern um ihre Hand und vorallem um den schönen Gasthof! Man muss sich das vorstellen, als junge Frau sich keine Gefühle zuzulassen, denn das Erbe sollte ja an die Kinder gehen und nicht wegen Mutters Leidenschaft an einen Fremden. Sich keine Weichheit gönnen. Theres konnte es, es war ein Teil von ihr, der niemals klein beigegeben hat.Uri war am Ende ihres Lebensweges eine echte Patriarchin, sie konnte hart sein, aber am härtesten war sie stets zu sich selbst. Alles tat sie für die Nachkommen, damit diese auch noch weit nach ihr am Brunnerwirt sitzen bleiben konnten....User 1032539 schrieb am 09.04.2026, 07.51 Uhr:
Josef war doch Uris einziges Kind, wie kommt Neanderin auf drei Kinder?ResiR'ding schrieb am 09.04.2026, 07.53 Uhr:
Theres is nur die Mutter vom Joseph
Im echten Leben wäre die Uri schwer zu ertragen, für die Serie allerdings san so Charakterköpfe extrem wichtig...Dörrobst schrieb am 09.04.2026, 07.55 Uhr:
Neanderin, 6:48
Das in einer einfachen Soap aufgezeigte MATRIARCHAT gab es nicht nur in früheren oder weit entfernten Kulturen , sondern hat auch überlebt!Waldgeist80 schrieb am 09.04.2026, 08.02 Uhr:
Neanderin
€ Kinder, das wäre mir neu,
Der Josef ist doch ihr BuaNeanderin schrieb am 09.04.2026, 08.05 Uhr:
..2539, ja stimmt!!!Es sind drei ENKEL, wobei der 4., der Hubert, aus einem gschlamperten Verhältnis des Sohnes Josef mit Kirchleitner Martins Ehefrau stammt!
Zuständ wie im alten Rom...Hätte der Theo länger gelebt, gäbe es sichermehr Kinder als nur den Josef....!Neanderin schrieb am 09.04.2026, 08.07 Uhr:
Ja, Dörrobst, sogar in patriarchalen Kulturen führen alte Frauen das Regiment in den Familien....Neanderin schrieb am 09.04.2026, 08.17 Uhr:
ResiR'ding, ich kenn so eine Familie, sie führen einen Ferienbauernhof.
Die alte Frau führte immer ein strenges Regiment, unterdrückte die Schwiegertochter und den Sohn. Aber das Geschäft florierte, man baute aus, wurde groß...Das beendete aber nicht der Tod, sondern der Enkel, indem er eine mit "allen Wassern gewaschene" Schwiegerenkelin dahergebracht hat: Bestens ausgebildet, sogar zusätzlich noch Absolventin einer renomierten Weinbau-Fachschule. Und genau so ein Exemplar wie die alte Oma. Diese steht jetzt am Familienfoto nimmer in der Mitte, sondern am Rand, liebevoll gestützt und umrahmt von den drei Urenkeln...So renkt sich oft alles von alleine ein😉😁
Sepp11.. schrieb am 08.04.2026, 21.49 Uhr:
Nui Nguyen (Lien) spielte heute eine kleine Nebenrolle bei "Aktenzeichen XY"
Giulietta schrieb am 08.04.2026, 20.00 Uhr:
Das war so gut und so echt dargestellt, ich konnte alles so gut mitempfinden und habe sehr geweint, habe das so ähnlich vor zwei Jahren beim Tod meiner Mutter erlebt.
Und ich kann auch die Reaktionen von Hubert und Annalena verstehen, das hatte nichts mit Großmannssucht und Selbstdarstellung zu tun.
Alle Reaktionen, von jedem einzelnen, waren gut nachvollziebar.
Und es war auch gut, dass letztlich die Beerdigung von Theres nicht nur im engsten Familienkreis stattgefunden hat und nicht ohne jeden Blumenschmuck. Eine würdige und "schöne" Beisetzung ohne großes Brimborium. 😪Altea schrieb am 09.04.2026, 00.59 Uhr:
Laut Eisi Gulp (Sascha) gibt es unter den Schauspielern sehr viel Zusammenhalt. Ich bin mir sicher, dass die endgültige Verabschiedung von Therese und somit auch von Frau Erber für die Schauspieler nicht ohne Tränen abging.Neanderin schrieb am 09.04.2026, 05.04 Uhr:
Mir fiel auf, dass mit dieser Geschichte um Uris Tod, nicht nur die alten Darsteller noch einmal "auferstanden" sind, sondern DiD damit noch einmal das alte Flair von den Anfängen bekommen hat. Unpassend hineingepfropfte Gestalten wie Maja, Rana usw sind von der Bildfläche noch weg.Mit UrisTod wird ein Verlust spürbar, der über Uris Tod hinaus geht. Wie schön es war...
"⚠️Spoiler😉⚠️:
Die Realität wird uns wohl bald wieder einholen, der Blödsinn sich wieder wie ein Eimer schlammiges Wasser über die schönen alten Bilder und Geschichten ergießen. Wir werden wieder in der Gegenwart ankommen... ⚠️Spoiler aus⚠️Giulietta schrieb am 09.04.2026, 09.24 Uhr:
Entschuldigung, das war versehentlich. Stimmt, das kommt erst heute.
Zum Glück habe ich nicht zuviel verraten. Hatte alle drei Folgen schon am Samstag gesehen und extra gewartet, dazu etwas zu schreiben bis ihr es thematisiert, jetzt ist mir dieser Fehler unterlaufen, nochmals SORRY.
Brigitte1950 schrieb am 08.04.2026, 19.58 Uhr:
Sind jetzt alle ausser dem Gregor total bescheuert? Es geht doch nicht darum, was die Familie will, sondern die Uri. Einen letzten Willen hat man zu respektieren, egal was die anderen wollen. Der Max scheint das auch endlich begriffen zu haben. Die Vera versteht den Gregor angeblich, muss aber noch ein "trotzdem" hinterherschieben. Es gibt aber kein trotzdem.....der letzte Wille ist der letzte Wille und am Schluss begreift das auch der Josef und die anderen auch.
Besonders schön fand ich die kurze Szene, als der Felix mit der Uri Walzer tanzte
Katzenfee schrieb am 08.04.2026, 19.58 Uhr:
Wie der Gregor sich aufführt ,verstehe ich nicht ,warum dürfen die anderen nicht mitreden ,die Uri war eine alte Frau und irgendwann ,sterben die halt.der Gregor übertreibst halt mit der Trauer.
Was hätte da ich aufführen müssen ,als mein Mann vor 19 Jahren starb .,der Max und der Hubert sind vernünftiger.
Dörrobst schrieb am 08.04.2026, 19.50 Uhr:
Kein Mensch ist "öffentlich" ein Jeder gehört nur sich selbst! Und so kann auch jeder mit seiner Trauer nach eigenem Ermessen handeln.
Allen "geht die Uri ab", aber sie werden, wie sie mit ihrem Leo, Selbstgespräche mit Ihr führen, das können Familienmitglieder und Dörfler. Reicht das nicht? Abschiede dauern länger als eine Stunde am Grab.
Noch ein Wort zu Josef: seine
Mutter hat die Wahrheit geahnt und ich finde das reicht; nicht alles muss ausgesprochen werden!
Golowin schrieb am 08.04.2026, 14.21 Uhr:
Dass der Geltungsdrang von AL und Hubert größer ist als der letzte Wunsch von Theres war vorhersehbar. Dabei hat es Theres den Brunners doch leicht gemacht und alles vorher festgelegt, wie sie es mag. Vordergründig sorgt man sich um die unzähligen Menschen, die sich von Theres verabschieden wollen. Mit ebenfalls unzähligen Kränzen, Reden und Lobhudeleien. Genau das, was Theres nicht wollte. Mir drängt sich eher die Vermutung auf, dass sowohl AL als auch Hubert sich in der Trauer gerne gebadet hätten und tausende Hände geschüttelt hätten. Man kann sich bildlich vorstellen, wie beide das schwere Los zumindest etwas zu Schau gestellt hätten. Ich kann auch schief liegen aber selten war der Begriff „Übergriffig“ besser platziert. Wohltuend, dass die gute Episode nicht durch eine dümmliche Füllgeschichte gestört wurde. Im Übrigen hat es Theres wunderbar geschrieben. Wer will, kann später immer noch zum Friedhof gehen. Sie läuft ja nicht weg. Da gibt’s eigentlich nichts misszuverstehen.Dörrobst schrieb am 08.04.2026, 15.28 Uhr:
Golowin, 14:21
Sehr gute Charakterisierung von AL und Hubert, deren Bedürfnis nach Öffentlichkeit ihre Trauer zum Ereignis macht!Brigitte1950 schrieb am 08.04.2026, 15.35 Uhr:
Genauso ist es Golowin, übergriffig ist der richtige Ausdruck ✌️✌️✌️Neanderin schrieb am 08.04.2026, 16.10 Uhr:
Golowin, Hubert und Annalen sind dörfliche Geschäftsleute. Und da steht in oberster Linie halt "was werd'n denn d'Leut sag'n?"Aber Uris Bescheideheit für ihr Begräbnis ist wohl eher dem Sparzwang geschuldet, denn ein Pomp, wie er eigentlich einer Theres Brunner zustünde, ist sicher sauteuer:Jede Menge Statisten, eine Blaskapelle, Aufmarsch des Landrates und der Honoratioren aus der Umgebung, Ansprachen, Dreigesänge am Grab, Böllerschützen, Jagdhornbläser und Vertreter der Schützenvereine, die Landfrauen, die Gastwirte aus dem Umkreis, Francescos Verwandschaft...
Lansing würde seine Gemeindegrenzen sprengen und erst Recht die Friedhofsmauer...All das wollte die Uri nicht mehr.
Man kommt mit nix und geht mit nix.
Uri hat (wie immer) Recht.Resi2005 schrieb am 08.04.2026, 17.34 Uhr:
Golowin, ich fand Hubert und Annalena nicht übergriffig. In einem Dorf ist es üblich, auf Trauerfeiern zu gehen, meistens ist die Kirche brechend voll, viele wollen sich verabschieden.
Aber meistens gibt es keine Beerdigungen mehr, sondern Urnenbeisetzungen. Und da gibt es für alle eine Trauerfeier und die spätere Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Positiv an der Trauerzeit finde ich auch, dass wir von den doofen Füllgeschichten verschont bleiben.User 1919845 schrieb am 08.04.2026, 23.02 Uhr:
Neanderin, Sie haben in ihrer Aufzählung die Fans vergessen die alle gekommen wären und sich an ihrem Grab zu Tode geweint hätten.Neanderin schrieb am 09.04.2026, 04.53 Uhr:
Meine Güte, ..9845, ja freilich! Uris Begräbnis wäre ähnlich dem der Queen Elisabeth vor vielen Jahren. Überall auf Lansings Straßen schwarze Fähnchen schwingende Uri-Fans, der Brunnerwirt restlos ausverkauft... Aus Lautsprechern dröhnte Chopin's Trauermarsch...
Neanderin schrieb am 08.04.2026, 11.49 Uhr:
Nun ist's also vollbracht, die Uri ist sanft im Schlaf gestorben!Jeder mag sich sowas wünschen und es geschieht tatsächlich, wie auch meiner 96jährigen Schwiegermutter oder einer gut Bekannten, die mit 72 während eines Schiurlaubs in Tirol morgens nimmer aufgewacht ist.Der Poet H. C. Artmann hat ein solch sanftes Entschlafen sogar in einem Gedicht geschildert (Viele Jahre später, im hohen Alter, ist es ihm tatsächlich gegönnt gewesen, so zu sterben):Heit bin e ned munter woan
weil ma unser Pendluhr
stehn bliebn is..
...
und i schlof
und i schlof
und i schlof....und der Schnee-Engl steht do
und schaut mi o wia i so ausg'streckt do lieg
und mei Schlof is scho so tiaf
das ma kloaweis und langsam
winzige Sternderl aus Eis
In die Augnbraun
ei'wachsn ofangan....(Aus dem Urwienerischen übersetzt, gedacht als Homage an das Sterben der Brunnerwirtin Theres Brunner 🙏🕯)Mir gefiel diese Folge gut, sie war von allen Darstellern natürlich und einfühlsam gespielt. Glaubhafte Ergriffenheit in allen Gesichtern.
Wie immer, wenn es ein wuchtigeres Thema ist, wachsen die Schauspieler richtig aus sich heraus, legen los. Persönliche (von mir vermutete) Ergriffenheit über den Abschied von Frau Erber aus der Serie könnte das ganze Spiel noch gepuscht haben!Ja, jeder Mensch mag damit an persönliche endgültige Abschiede von geliebten Menschen gedacht haben...Resi2005 schrieb am 08.04.2026, 13.55 Uhr:
Ja, Neanderin, geht mir auch so. Meine Tante ist mit 99 so verstorben. Wir kamen von einer Radtour, meine Cousine (ihre Tochter) sagte, ich muss noch nach der Mama schaun. Es ging ihr gut, sie hatte noch Besuch. Und dann Ins Bett gegangen und nicht mehr aufgewacht.
Jede/r im Dorf sagte, so möchte ich auch mal sterben.Schönes Gedicht, kannte ich nicht.Dörrobst schrieb am 08.04.2026, 14.07 Uhr:
Mein Schwager 7st mit 83 abends ins Bett gegangen; seine Frau später,; früh ging sue Brötchen holen- ihr Mann "schlief" noch. Sie sagte den Enkeln , dass sie Opa wecken sollten. Als sie wiederkam turnten die auf dem toten Opa rum und wunderten sich, dass er nimmer aufwacht!
Bingo2018 schrieb am 08.04.2026, 10.26 Uhr:
Zur TV Folge vom 07.04.26: Ich möchte auch so sterben wie die Uri gestern, ohne Schmerzen, einfach einschlafen, aber vom Fernsehen, vielleicht wenn Dahoam is Dahoam läuft. Sollte es dann die Serien noch geben, wenn es bei mir mal soweit ist.
Waldgeist80 schrieb am 08.04.2026, 08.11 Uhr:
Berührender Abgang von der Uri
Aber sowas von realitatsfern ,
Wenn man ein bisschen ehrlich wäre ,
In der Serie soll sie 96 sein , geht ins Bett in der früh gestorben , entspanntes Gesicht ,somit kein qualvolles ersticken etc was ja oft in der Nacht Todesursache istAlso alles doch gut
Dieses geplärre von allen unfassbar , im Grunde doch jeder froh dass ein Heimaufenthalt erspart blieb , gibt in Bayerkofen sicher tolle Senioren Residenz , kosten sicher nicht billig ,
Und im Brunnerwirt sie war ja meist unausstehlich mischte sich bis zum Schluss in alles einHeuchelei halt wie immer in lansingUser 1782607 schrieb am 08.04.2026, 08.53 Uhr:
Waldgeist80 schrieb am 08.04.2026, 08.11 Uhr:
Waldgeist,was für ein Unsinn! Mein Opa ist auch so friedlich eingeschlafen.Seine Gesichtszüge waren entspannt.Er hatte zuvor noch sein Mittagessen verspeist und sich zum Mittagsschläfchen aufs Sofa hingelegt.Als er nicht wie gewohnt aufgestanden ist ,wurde meine Oma stutzig und wollte ihn aufwecken.Sie war die gane Zeit mit im Zimmer und hat gebügelt.Der Arzt meinte dann ,sein Herz hätte einfach aufgehört zu schlagen.Er war auch 94 Jahre alt!Nicht immer gibt es "Todeskämpfe"!Zu Uri: Auch wenn sie eine "Grantlerin" war,so war sie doch die" Seele" der Familie.Ich fand diese ganze Woche bei DID so gut gemacht wie nie zuvor.
Aber jetzt wird der Krampf mit Wetten,Verwechslungen und Racheplänen wohl weitergehen.Waldgeist80 schrieb am 08.04.2026, 08.58 Uhr:
Ja sei doch froh es gibt halt auch andere Fälle
Nix anderes hab ich geschriebenBrigitte1950 schrieb am 08.04.2026, 09.52 Uhr:
Waldgeist ein bißchen Mitgefühl wäre schon angebracht. Aus deinem Kommentar geht hervor, dass du die Uri nicht mochtest, im Gegensatz zu allen anderen. Auch wenn sie manchmal grantig war, das haben ihr alle verziehen. Sie war eben eine etwas eigenwillige Person, aber das machte ihren Charme ja aus und sie war die gute Seele des BrunnerwirtsBrigitte1950 schrieb am 08.04.2026, 09.54 Uhr:
Ind den Begriff "Geplärre" finde ich in diesem Zusammenhang übrigens unverschämtWaldgeist80 schrieb am 08.04.2026, 09.55 Uhr:
Die Uri Rolle war so angelegt,
immer am motzen
alles bestimmen ,
OK liebevoll kann man es granteln nennen , ich schrieb nur in der Realität wäre es halt anders ich kenn etliche solche Bissgurken ,
Aber das hat ja nix mit der Schauspielerin als solches zu tunKatzenfee schrieb am 08.04.2026, 10.29 Uhr:
Waldgeist:betrifft die Uri ,alles bestimmen ,sogar über ihren Tod hinaus bestimmt sie was die Familie zu tun hat ,und gehorchen ,wie sie es immer getan haben ,wenn die Uri grantig war ,sogar der Gregor als Brunner Wirt musste auf sie hören.
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