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851

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 16851 Fans
  • Serienwertung4 112563.59von 106 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • franke schrieb am 03.08.2026, 12.14 Uhr:
    Ja es wirklich unglaublich was den Autoren alles
    eingefallen ist. 🤣
  • Bingo2018 schrieb am 03.08.2026, 10.38 Uhr:
    So jetzt sind 3 Wochen Sommerpause. Gut das Dahoam is Dahoam nicht Rote Rosen oder Sturm der Liebe heißt, beide Serien machen dieses Jahr ganze 10 Wochen Sommerpause.
    Seit der letzten Sommerpause 25 gab es bei Dahoam Dahoam einige schöne, lustige Geschichte:
    Winkler und Sophia, Maja verliebt sich in Philipp. Maja generell. Das Auftauchen von Rana. Leon der betrunken vom Ausflug mit Hubert nachhause kommt.
    • Bingo2018 schrieb am 03.08.2026, 10.40 Uhr:
      Kein Vorschauwissen, meine Vermutungen:
      Vielleicht finden Maja und Philipp noch als Paar zusammen.
    • d'Annamial schrieb am 03.08.2026, 11.05 Uhr:
      ".. Vielleicht finden Maja und Philipp noch als Paar zusammen."
      Gute Idee, Bingo, aber mit einer besonderen Pointe:
      Maja am Sofa der WG sitzend; auf ihrem Schmollmündlein liegt ein sanftes Lächeln...
      Es öffnet sich die Türe und herein treten Majas Mitbewohner, voran Sarah, hinter ihr Philipp. Beide aufmunternd lächelnd.
      Es beginnt Philipp zu sprechen:
      "Jo griaß di Maja! Bist gonz alloa?"
      Sarah, den Hals vorstreckend, ebenfalls mit aufmunterndem Tonfall:
      "Maja, mia ham uns denkt..."
      Philipp fällt ihr ins Wort:
      "Maja, mia wuin ned, dass Du alloa bist, wej ma di a vui gern megn und mia olle ja Menschn san..."
      Sarah, mit ungeduldigem Gesichtsausdruck, unterbricht Phillip:
      "Siegst Maja, wia da Filib sogt, san mia ois Menschn und mia wuin mid Dir a soichane Drejabeziehung hobn! Woaßt scho, des is wos ganz scheens..."
      Majas Augen werden immer runder und größer..
      Sarah und Philipp, sich an den Händen fassend, im Chor:
      "So sei, liabe Maja,
      gewähr uns die Bitte,
      in unserem Bunde
      die Dritte!"
      Maja rennt aus dem Zimmer und stößt an der Tür mit Tina zusammen:
      "Wos hod's denn, die Maja? -
      oba wurscht, wenn de ned wui, dann nehmts hoid mi!" (Lächelt breit)
      Und mit weit ausgestrecjten Armen, ein Lachen auf den blutroten Lippen, geht sie auf Sarah und Philipp zu.
      Beide weichen zurück, Philipp sinkt ohnmächtig aufs Sofa.
      Vorhang fällt.
      (Fortsetzung nach der Sommerpause.)
    • Nuntius26 schrieb am 03.08.2026, 13.12 Uhr:
      Innerhalb der WG gibt es wohl immer die Gefahr des Inzests.
      Sind diese Gruppensexfantasien vielleicht unausgelebtes Leben? Hinzu kommen bei 3 en auf jeden Fall homosexuelle Anteile.
      Auch hier Unausgelebtes? Ich mein ja nur.....😉😉😉😉😉
    • d'Annamial schrieb am 03.08.2026, 14.10 Uhr:
      Nuntius, warum Unausgelebtes? 😂
      Es gibt Geschichten über Cousinen... Frauenliebe war früher ja nicht verboten, weil es den Herren gefiel.
      Und ein nicht verwandter Mann ist nicht das Problem...
    • Altea schrieb am 03.08.2026, 17.30 Uhr:
      Super Annamial. Wir kanntn zusamm a griabigs Drehbuch schreim, die ganze Sommerpause entlang. Da dad si neinzig Prozent von unsern Foristnkollegn sich vor Wut ... äh, vor Jubel vom Schtui runterfoin. Demokratie is scho was schens, für d'Mehrheit. Mein hübscher Enkel (vielleicht nächster Bond-Darsteller) hockt grad mit da Aurelia mit ner Bollinger Champagnerflaschn im Whirlpool. Si is froh, dass sie den depperten Schwoischädl Fipsi an die noch depperte Sarah von der Insel Lesbos, abgem hat dürfn. Vielleicht foit ma noch was anders bösartigs ei.
    • d'Annamial schrieb am 03.08.2026, 18.53 Uhr:
      Gar traurig war die Aurelia eh nicht. Keine Szene, keine Tränen.
      Da fällt mir ein altes Lied ein:
      "Warum denn weinen,
      wenn man auseinander geht,
      wo an der nächsten Ecke
      schon ein Andrer steht..."
      So Ende der 90iger stolperte ich durch einen Film über die Malerin Dora Carrington (im Geiste) rein in die Szene um die Bloomburys mit Via Sackville-West, Lytton Strachey, Virginia und Vanessa Woolf und all deren Anhang. Das Leben dieser Leute erschien mir so fantastisch, ich las darüber was ich in die Hände bekam. Homosexualität war alltäglich und es schien mir spannend zu sehen, wie schön das Leben sein kann, aber auch wie verzweifelt es machen kann, wenn sich Wunsch und Wirklichkeit nicht zusammenbringen lassen.
      Deshalb sehe ich dieses Geschwurbel, das Sarah aufführt, als aufgesetzt langweilig. Es ist so banal, was da aufgeführt wird. Aber das liegt nicht an Sarahs Homosexualität, sondern an der Ausstattung der Figur...
      Und dieser politische Zirkus ist auch für die Tonne. Um Dinge normal erscheinen zu lassen, braucht man doch kein Getöse darum machen, denn damit weckt man nur den Widerstand. Irgendwie wird persönlicher Frust zur Staatsräson erklärt. Und das nervt total.
  • Golowin schrieb am 03.08.2026, 10.10 Uhr:
    Ja, die Apotheke. Mein Lieblingsthema. Die etwas unübersichtliche Situation im Apothekerhaus ist nach meiner Meinung dem Umstand geschuldet, dass man bei Horst Kummeth´s Ausstieg nicht wusste, wie man das umsetzen soll und hat die dümmste Variante gewählt.
    Eine Beziehung wird beendet und Bamberger sagt: „Es bleibt alles wie´s is“. Die Ex willigt strahlend ein und kann alles behalten. Wer immer auch anklopft, kann „solange hier wohnen, wie er will“. Mein Punkt ist: Vera gehört das alles nicht. Sie hat auch niemanden zu fragen, ob er bei IHR einziehen will. Von Miet- oder Pachtvertrag hat man auch nie was gehört. Dieser Sachverhalt stellt m.E. eine Monopolstellung in der Serienwelt dar.
    Ein Apotheker-Frührentner, der so gleichgültig mit seinem Eigentum umgeht, der Häuser und Geschäft verschenkt, um auf Mallorca seine demente Mutter zu pflegen. Gerade da sollte doch jeder Euro willkommen sein. Aber Roland scheint auf der Insel Ilse Werner´s alten Schlager zu pfeifen: „Ich brauche keine Millionen, mir fehlt kein Pfennig zum Glück“. Auch die Brunners schluchzen: „I gfrei mi so für eich“. Alle scheinen das völlig normal zu finden.
    Gut, Vera hatte immerhin die Mittel, das WG-Haus zu kaufen. Ob sie im Übrigen von Patenten, Tantiemen oder Vorträgen vor den Vereinten Nationen lebt, lassen die Macher im Dunkeln.
    Logisch wäre gewesen, dass Vera samt Lien nach dem Beziehungsende das Weite gesucht hätten. Aber dagegen hat dann wohl Frau Waury´s Rentenvertrag gesprochen. Dann hat man es in die Richtung gedreht, dass Vera auf unbestimmte Zeit als Platzhalterin fungiert. Nach dem Motto: „Ich heb dir´s auf, bis du groß bist“. Das kann bis zum Nimmerleinstag dauern. Aber die Logik hat bei DiD keine große Lobby.
    Es gehört halt auch zu DiD, dass manche Lebensverhältnisse nie groß hinterfragt werden. Menschen, die längst gestorben sind, werden immer noch bespielt (Helga, Francesco, Stadler, Katie´s Mutter).
    Vielleicht wird ja irgendwann mein Wunsch doch noch Serienrealität: Ein Makler, der mit der „Abwicklung“ beauftragt ist, überbringt Vera die Kündigung. Und AL muss das neue Wohnzimmer räumen.
    • d'Annamial schrieb am 03.08.2026, 11.28 Uhr:
      "...Ein Apotheker-Frührentner, der so gleichgültig mit seinem Eigentum umgeht, der Häuser und Geschäft verschenkt, um auf Mallorca seine demente Mutter zu pflegen. Gerade da sollte doch jeder Euro willkommen sein. Aber Roland scheint auf der Insel Ilse Werner´s alten Schlager zu pfeifen: „Ich brauche keine Millionen, mir fehlt kein Pfennig zum Glück“. Auch die Brunners schluchzen: „I gfrei mi so für eich“. Alle scheinen das völlig normal zu finden..."
      Golowin, wir wundern uns, aber die Botschaft ist unübersehbar:
      Alle Welt teilhaben lassen am eigenen Überfluss, alles verschenken.
      Heute politisch hochgepriesen (und wos ned freiwillig ausarucka, hoi ma uns, gej, sagt der Lars mit dem Beil und lächelt gefährlich!). Die Kirche, selbst im Überfluss schwelgend, wagt es aber SO nicht zu formulieren! Aber ihr Gründer vertrat auch die These, dass Reichtum nichts Wert sei und die Himmelstüren verschlösse!
      In Wien schrieb schon im 19. Jhtd. ein völlig verarmter Poet: "Vakaafts mei Gwaund, i fohr in Himmi!"
      Man könnte meinen, Roland sei dieser Idee gefolgt...
    • User 1938659 schrieb am 03.08.2026, 12.03 Uhr:
      Golowin, ein Schmunzler, Frau Waury's Rentenvertrag.
    • Golowin schrieb am 03.08.2026, 12.09 Uhr:
      "... giasts mer die Bleamerl mit heurigem Wein"!
    • d'Annamial schrieb am 03.08.2026, 14.12 Uhr:
      Golowin, ein riskanter Auftrag: oa Schluggerl fürs Bleamal, oa Schluggerl für die Gärtnerin...
  • ResiR'ding schrieb am 03.08.2026, 08.53 Uhr:
    I schau grad DiD von 2017. Da gab's noch a viel schlimmere Schlussmach/Wer-mit-wem Geschichte....
    Flori lernt Anna kennen, die beiden verbringen mehrere Nächte miteinander. Dann erfährt er, dass sie in ner offenen Beziehung lebt. Er sagt er kann des ned und wünscht si, dass die Anna ihren Freund (inkl gemeinsamer Wohnung und Geschäft) verlässt und si dauerhaft für ihn entscheidet :"I wui di!" . Was sie letztendlich dann aa macht. Flori erhält de Möglichkeit a Auslandssemester in Kanada zu machen, Anna cancelt ihren neuen Job, plant alles und will mitkommen
    Aber dann: 
    Seine cleane Ex-Freundin Bini taucht auf und er entliebt si so schnell, dass es sogar als Zuschauer weh tut...
    Des is bei Philipp und Aurelia  a bissl anders, weil's ja keinen Freund hatte,  den's  hätte verlassen müssen. Aber schee is des für sie trotzdem ned. Guad, dass nu ned so lang zam waren...
    • d'Annamial schrieb am 03.08.2026, 09.09 Uhr:
      ResiR'ding, war das nicht diese Anna, die von Flori schwanger wurde und mig der er die Tochter hat?
      Das war eine üble Geschichte! Ich hätte den Flori damals gern in dünne Scheibchen geschnitten...
    • Nachteule. schrieb am 03.08.2026, 10.40 Uhr:
      Hab heute in die Vormittagsfolgen von 2014 reingeschaut. Da gab's auch ein kleines Beziehungsdrama bei Trixi und Mike, weil der Mike die Christa (Freundin von der Trixi) geküsst hat.
      Der Mike: "I wui bloß di" - und (wie üblich auf Hochdeutsch): "Ich liebe dich"...
      Und natürlich gab's auch einen Wettbewerb. Eine Einladung in die Oper "Wilhelm Tell" hat beim Benedikt und beim Martin prompt ne Diskussion am Stammtisch ausgelöst, wer der bessere Armbrustschütze ist. Im Biergarten wurde dann vor Publikum abwechselnd auf Äpfel geschossen...
    • d'Annamial schrieb am 03.08.2026, 11.33 Uhr:
      "... der Mike: "I wui bloß di" - und (wie üblich auf Hochdeutsch): "Ich liebe dich"..."
      Na klar, was soll der arme Hund sonst sagen?😉😁
      Nachteule, hat die Trixi diese Freundin hoffentlich gevierteilt und im Lansinger Weiher an die Fische verfüttert?😉😁🐟🐟🐟
    • Nachteule. schrieb am 03.08.2026, 12.02 Uhr:
      d'Annamial 11:33
      Erst den Flori am liebsten in dünne Scheibchen geschnitten, dann die Freundin von Trixi gevierteilt und an die Fische verfüttert - das sind mir eindeutig zu viele Gewaltphantasien heute Vormittag... 🫪
      Die Trixi hat geschmollt und dabei ne Flunsch gezogen (soweit das noch möglich war mit den Unterspritzungen) und gemeint, sie hat kein Vertrauen mehr zu ihr. Dann ist ihre hübsche Freundin gegangen.
      Ich hab ja die Vermutung, der Mike wollte nach so vielen Jahren einfach mal wieder natürliche Lippen küssen...
    • Fränkin schrieb am 03.08.2026, 12.50 Uhr:
      „ Ich hab ja die Vermutung, der Mike wollte nach so vielen Jahren einfach mal wieder natürliche Lippen küssen...“
      Mit Sicherheit! Wer will schon Trixies Schlauchbootmund küssen. 😣
    • d'Annamial schrieb am 03.08.2026, 14.18 Uhr:
      Nachteule, da sei es dem Mike verziehen! Als Automechaniker hat er sicher gedacht, dass er Autoreifen küßt...
      Meine blutigen Fantasien sind genetisch bedingt. Schon der Cousin meiner Mutter schrieb blutrünstige Gedichte. (Als einst ein Ballettmädchen von der Wiener Staatsoper erstochen wurde, hat man ihn verhaftet, wegen einem seiner Gedichte. Zum Glück fand man aber schon bald den richtigen Mörder.)
    • Nachteule. schrieb am 03.08.2026, 16.36 Uhr:
      Ich hab bei fernsehserien.de die vorherigen Folgen (von 2014) durchgeblättert und bin auf ein Foto mit einem besonderen Detail gestoßen:
      Die Vroni und der Schattenhofer stehen vor dem Dorfbrunnen für ein Fernseh-Interview. Sie hat ein schickes, langes Dirndl an - und Flip-Flops! 👗🩴
      Anbei der Link zu dem Bild. (Der Titel der Folge passt übrigens zu den Gewaltphantasien...)
      https://www.fernsehserien.de/dahoam-is-dahoam/folgen/1399-der-zweigeteilte-pfarrer-648356
    • d'Annamial schrieb am 03.08.2026, 17.11 Uhr:
      Nachteule, was sind denn das für Schuhe mit hohen Absätzen, die der Schattenhofer an hatte? War er ein Zwerg?
      (Der schöne Rudolf Prack soll z B klein gewesen sein und er trug immer Schuhe mit aufgedoppelten Sohlen, denn die Frauen durften damals den Mann nicht überragen! Der deutttsche Mann hatte ein Hüne zu sein! Meine Mutter war völlig desillusioniert, als sie das hörte..😁)
      Krass-lustig sind auch Vronis Flipflops zu dem wuchtigen Dirndl.
      Und der Interviewer ist "ozogn wia a Brunn-Standner", heißt soviel wie einer, der am Brunnen steht, vermutlich bei Eis und Schnee.. (ist ein uralter Spruch).
      Es ist schon unterhaltsam, sich das alte Zeug anzuschauen. Ich denke, da gäbe es sicher auch einiges, worüber gelästert werden könnte!
    • d'Annamial schrieb am 03.08.2026, 17.15 Uhr:
      Zweigeteilter Pfarrer!😂
      Dann sinds drei wuide Fantasien, wie alle guten Dinge...
    • Nachteule. schrieb am 03.08.2026, 18.52 Uhr:
      d'Annamial 17:11
      Das Foto gehört ja zu ner Folge vom Oktober 2014. Gedreht wurde also im Sommer. Deswegen hat die Vroni wahrscheinlich Flip-Flops an. Ich vermute (hoffe) mal, dass in der Folge selber die Füße nicht zu sehen waren... 🤔😊
      Das mit Schattenhofers Schuhen ist mir auch aufgefallen.
      Vor einigen Monaten hab ich auch zufällig ne Vormittagsfolge gesehen, an die musste ich da denken:
      Folge 1067 vom 05.02.2013
      Lorenz Bonaparte
      "Schattenhofer hat sich mit einem Landtagsabgeordneten fotografieren lassen. Doch neben dem großen Politiker sieht er wie ein Zwerg aus…"
      Da hat der Schattenhofer dann Schuhe mit dicker Sohle und/oder hohen Absätzen bestellt. Die waren aber total unbequem, meine ich... Vielleicht sind das genau diese Schuhe auf dem Bild mit der Vroni...
      Hab mal die Größe von Werner Rom gegoogelt: 1,72 m
      Das mit Rudolf Prack wusste ich nicht. Ich hätte gedacht, dass er relativ groß war. Aber ich hab in den Filmen in erster Linie auf sein Gesicht und seine Stimme geachtet, würde ich sagen... 😊
  • franke schrieb am 03.08.2026, 08.09 Uhr:
    Mit was verdient Tina eigentlich ihren Lebensunterhalt,
    der Umsatz in dieser Apotheke ist wohl lächerlich,Vera
    hat ja einen bestimmt großzügigen Gasthofbesitzer zum
    Freund.......
    .
    ....
    • Nuntius26 schrieb am 03.08.2026, 08.30 Uhr:
      Nun ja, im realen Leben ......aber in einer Soap......Franke.
    • d'Annamial schrieb am 03.08.2026, 08.35 Uhr:
      franke, die Tina ist doch von Roland als Geschäftsführerin eingesetzt!
      Dass diese Apotheke auch noch für Vera ein Gehalt einbringen könnte, glaubt nur wer an den Nikolaus glaubt! Vera hat aber vielleicht noch Vermögen, das sie in ihrer Zeit als Wissenschaftlerin erwirtschaftet hat.
      (Das ganze Konstrukt, das wirtschaftliche Konzept der Apotheke erinnert an die finanzielle Realität unseres Staates:
      Von außen schöngeredet, doch wer mutig ist und genau hinschaut oder gar nachgräbt, gerät in ein Labyrinth, in dem kein Minotaurus, sondern ein monströser Pleitegeier lauert!!)
    • User 1938659 schrieb am 03.08.2026, 08.51 Uhr:
      d'anamial, das ganze Konstrukt der Apotheke passt doch nicht. Frage an die Drehbuchautoren, von der Apotheke lebt die Vera, wird die Tina bezahlt. Wie werden die Nebenkosten bezahlt? Von ein bisschen Teeverkauf, Diabetesmedikament, Heftpflaster und Kopfwehtabletten?
    • Nachteule. schrieb am 03.08.2026, 09.09 Uhr:
      659, die Bonbons fehlen noch... 😉
      Ich hab ja inzwischen die Vermutung, dass wir immer nur die entspannten Zeiten in der Apotheke mitkriegen. Wennn wir nicht dabei sind, geht's da wahrscheinlich rund und die Kundschaft staut sich bis auf die Straße...
    • Hubertine schrieb am 03.08.2026, 10.54 Uhr:
      Franke, mich amüsiert immer wieder das dünne Sortiment in dieser Apotheke.
  • Dörrobst schrieb am 02.08.2026, 13.41 Uhr:
    Verstehe nicht, was alle mit dem Mike haben, der war doch schon immer ein bisschen beschränkt. Guter Handwerker, aber sonst?
    • Nachteule. schrieb am 02.08.2026, 16.08 Uhr:
      Der Mike ist ein guter Handwerker - und ein total sympathischer, gutmütiger und liebenswerter Mensch. Attraktiv obendrein. Außerdem angenehm unaufgeregt und "normal", nicht so überzeichnet wie z.B. der Hubert immer wieder (den ich aber immer noch mag).
      Der Mike ist ganz entspannt, ein guter Gesprächspartner und Ratgeber (siehe Leon), aber auch begeisterungsfähig - siehe Radprojekt mit Sascha oder Goldfund.
    • User 1938659 schrieb am 02.08.2026, 17.02 Uhr:
      Nachteule, was wurde eigentlich aus dem Radprojekt mit Sascha? Ist das für die Autoren schon wieder erledigt?
    • d'Annamial schrieb am 02.08.2026, 18.59 Uhr:
      Dörrobst, Mike ist ein trostloser Typ, dazu noch ein Waschlapp, der nur Fußball, Autorennen, im Brunnerwirt hocken und tratschen mag. Er war ein guter Autoexperte, aber das ist ja vorbei, er hat keinen Biss mehr. Kein Mann mehr, nur mehr ein Mensch, wie das Sarah für ihren Philipp formuliert hat!
      (Jetzt mischt ja schon eine Partei mit, wie ein Mann sein soll: Ein Mensch halt!)
      So bewohnen Lansing nun Frauen und Menschen...😂🤣👱‍♀️👽👍
      Oja, das ist gelästert, weils gar komisch ist...
    • Nachteule. schrieb am 02.08.2026, 22.11 Uhr:
      Für mich ist der Mike kein trostloser Typ und auch kein Waschlappen.
      Ich mag seine Bodenständigkeit, dass er auch gerne am Stammtisch hockt und finde ihn wesentlich attraktiver, sympathischer und interessanter als früher. Der Mike von früher hat mich nicht so begeistert.
      Viele Figuren bei DiD sind a bissl "drüber", in die ein oder andere Richtung überzeichnet - was auch unterhaltsam ist. Aber es ist auch immer wieder wohltuend, dass der Mike so angenehm authentisch und "normal" ist.
      Der Harry Blank schafft es mit seinem Schauspiel, dass selbst absurde Szenen und Geschichten Spaß machen (wie z.B. der Goldfund). Es ist einfach schön, ihm zuzuschauen und zuzuhören. ☺️
    • Nachteule. schrieb am 02.08.2026, 22.12 Uhr:
      659, gute Frage. Ich hab irgendwie völlig vergessen, wie der Mike und der Sascha nach dem letzten Rad verblieben sind.
    • User 1934320 schrieb am 03.08.2026, 01.25 Uhr:
      @d'Annamial, was ist an Autorennen und Fußball schlecht? Jedes Wochenende hat man etwas wofür man brennt, nicht so wie die anderen Hans Wurschtn wie Phillip oder Gregor die sich für nichts richtiges begeistern.
    • d'Annamial schrieb am 03.08.2026, 07.01 Uhr:
      ...4320, für den, dem das reicht, ist's ja gut!
      Aus anderer Sicht, ist es halt nicht grad berauschend. Man hat z B schon erlebt, wie sich Mike darüber lustig macht, wenn seine Frau etwas mehr von ihm verlangt, z B einen Theaterbesuch. Da kommt der Simpl aus ihm heraus. Er lästert herum, anstatt die "Klappe" halten und froh zu sein, auch etwas Bildung zu erfahren.
    • d'Annamial schrieb am 03.08.2026, 07.04 Uhr:
      Nachteule, 22:11h, es ist ja gut, wenn man Mike auch so sehen kann, aber es ist nur eine Seite der Medaille...
  • Die Hoferin aus Hof schrieb am 02.08.2026, 13.39 Uhr:
    So berührend zu sehen, wie sehr sich die Brunnerischen wie die Schneekönige freuen, dass das Wirtshaus offen bleiben darf, weil der Herrscher es gnädigerweise erlaubt, während er er mit der Frau Apothekerin urlaubt.
    Berührend für mich deshalb, weil sich mir die Haare aufgestellt haben bei dieser Szene.
    Einzig beim Darsteller des Mike kommt mir vor, dass er sich manchmal fast schämt für den Blödsinn, den er sagen und spielen muss.
  • Kritisch schrieb am 02.08.2026, 10.39 Uhr:
    Die Autoren waren mit den Figuren  Sarah und Philipp  am Ende.
    So blieb nur noch die 2 zusammen zu schreiben. 
    Diese Liebe  muss halten, sonst ist die WG gefährdet.
    • BvV-Bier vor Vier schrieb am 02.08.2026, 12.22 Uhr:
      Sarahs Bemerkung, sie würde sich in einen Menschen verlieben, nicht in Mann oder Frau, kann ich im Gegensatz zu manchen Schreibern nachvollziehen. Es bedeutet ja nicht, dass sie Philipp als Mann nicht für voll nimmt, oder dass ihr Sexualität nicht wichtig wäre, sondern nur, dass das Wesen, der Charakter eines Menschen für sie der einzige Grund ist, sich zu verlieben, unabhängig vom Geschlecht.
      Trotzdem kann es passieren, dass die beiden auf Dauer eher in der Kuschelzone landen mit ihrer Beziehung. Ich als langjähriger Zuschauer finde die Konstellation gruselig.
      Kommt die 28-Personenfamilie jetzt doch nicht? Sonst könnte Sarah kaum frei bekommen.

      Mike mit seinen Grundstücksplänen am Bach, klar, mit Verbotsschildern macht er die Leute doch erst recht neugierig, und alles einzäunen kann er niemals.
      Völlig unlogisch auch, dass Vera Bücher einpackt, wenn Gewicht gespart werden muss, gerade die obergscheide Frau Doktor griffe doch zum E-Reader.
  • Pusteblume36 schrieb am 02.08.2026, 07.58 Uhr:
    Ammamial, der Herr Generalvikar wird kommen, er liebt Publicity, und wird von jedem Fund einen Obulus für die Kirche verlangen
    • Nachteule. schrieb am 02.08.2026, 08.09 Uhr:
      Ich will diesen Typen mit seinem selbstzufriedenen Dauergrinsen auf gar keinen Fall sehen!! 😖
      Ich hoffe, dass er aus irgendeinem Grund unabkömmlich ist und meinetwegen einen Vertreter nach Lansing schickt...
    • d'Annamial schrieb am 02.08.2026, 11.23 Uhr:
      Natürlich, Pusteblume!
      Jetzt ist Lansing reich und der Oberhirte erwartet fette Spenden.
      💰💰💰
  • franke schrieb am 01.08.2026, 11.15 Uhr:
    Auf die Frage " Seid's ihr jetzt zsamm *sagt die Sarah
    * Wir ham no net gredt* ,das fängt schon eigenartig an.
    Das kann ja keine große Liebe sein.
    Besprechung,bleib ma zsamm??
    • Nuntius26 schrieb am 01.08.2026, 12.26 Uhr:
      Wir haben es noch nicht benannt. Verstehe ich. Ein Kuss kann ein solcher bleiben.
    • d'Annamial schrieb am 01.08.2026, 12.38 Uhr:
      Und warum Philipps rasante Abkehr von Aurelia, die er doch grad noch so angeschmachtet hat?
      Sarahs "I wui ned, dass i wui, dass i ned wui!" ist wie eine Schrift an der Eand, sozusagen das Motto dieser "Liebschaft" oder was das auch immer sein soll...
      Sarahs Reaktion erscheint unausgegoren.
      "Mir ham no ned gredt!", das klingt wie früher, als Hochzeiten von Dritter Hand organisiert und abgewickelt wurden. Fehlt nur noch "mia miaßn erscht no zum Notar geh und ois regln!"
    • Nachteule. schrieb am 01.08.2026, 12.47 Uhr:
      Das erinnert mich an eine Freundin, die ich zufällig bei einem Kuss "erwischt" hatte. Auf meine Frage, (die wohl zu früh kam,) ob sie zusammen sind, meinte sie sowas wie "Muss man alles Definieren?" - Die beiden sind inzwischen über 10 Jahre ein Paar und passen aus meiner Sicht wunderbar zusammen.
      Auch bei der Sarah und beim Philipp könnte es sich zu einer großen Liebe entwickeln.
    • d'Annamial schrieb am 01.08.2026, 14.28 Uhr:
      Nachteule, der Unterschied ist wohl, dass wir Foristen über Sarahs und Philipps Verhältnis zueinander und das Geschwurbel drumherum schon sehr viel mehr im Bilde sind...
    • User 1940883 schrieb am 01.08.2026, 20.01 Uhr:
      Wir haben es noch nicht benannt. Verstehe ich. Ein Kuss kann ein solcher bleiben.
      Ernsthaft jetzt?
      Und deshalb dieses ganze Gedöns und Hin und Her?
      Soll Sarah zu Phillip jetzt sagen: Ach Phillip i woas ned ob i wui und wenn i wui woase ned ob du wuist..🤣
    • Nuntius26 schrieb am 03.08.2026, 13.56 Uhr:
      Os manchmal so. Man nennt es: verliebt in die Liebe.
  • Pusteblume36 schrieb am 01.08.2026, 08.31 Uhr:
    Ich empfinde sahra und Philipp als ungeheure Langweiler ohne Jugendlichen Elan.
    Z B. Dass er Aurelia zum 1. Treffen in den Brunnerwirt einlud, öder gings ja nicht
  • franke schrieb am 01.08.2026, 00.12 Uhr:
    Philipp und Sarah,die beiden wenn man die so sieht,ich glaub das passt nicht
    • d'Annamial schrieb am 01.08.2026, 08.30 Uhr:
      franke, genau das ist aber das Realistische.
      Es gibt viele Paare, wo man anfangs meint, es würde nicht passen. Erst nach Jahrzehnten stellt man dann fest, falls die Ehe gehalten hat, dass es doch sehr gut gepaßt hat... (auf jeden Fall aber passend gemacht werden konnte.)
      Ich sehe Sarah und Philipp in der Zukunft als altes Ehepaar.
      Sie dominiert. Obwohl nicht die hellste Kerze, so hat sie ihn doch in der Hand.
      Er, der friedfertige Kluge, hat längst aufgegeben und sich an der Seite seiner Frau in sein Schicksal gefügt.
      Somit stehen Sarah und Philipp in der langen Tradition der Lansinger Ehepaare.
      Sarahs und Philipps Liebesleben wird sich darin erschöpfen, Nachwuchs zu zeugen. Zum Glück gibt es in Lansing aber gute Beraterinnen, von A wie Annalena bis V wie Vera, T wie Tina nicht vergessen...
      (Fazit: Wen Gott bestrafen will, den schickt er als Mann nach Lansing...)
    • Golowin schrieb am 01.08.2026, 09.22 Uhr:
      Sehr gut erkannt d'Annamial. Wenn diese Liaison bestand haben soll, dann nur nach Sarah´s Regeln bzw. den der Autoren. Einer kurzen Verliebtheit mit Strohfeuererotik wird ein zäher Alltag folgen. Arbeiten und Fernseh schauen. Philip wir um alles betteln müssen. Und Sarah wird tausend Gründe haben, warum dies und das grade jetzt nicht geht. Gleichberechtigte Beziehungen auf Augenhöhe haben´s halt schwer im typisch bayerischen Dorf. Hinzu kommt, dass beide nach dem Willen der DiD-Götter schon alt auf die Welt gekommen sind.
    • d'Annamial schrieb am 01.08.2026, 12.40 Uhr:
      Golowin, das ist gut: "... beide schon alt auf die Welt gekommen.."!🤣
    • Nuntius26 schrieb am 01.08.2026, 18.01 Uhr:
      Naja, Gtegpr und Vera passen auch überhaupt nicht. Wir haben uns wohl dran gewöhnt.
    • d'Annamial schrieb am 01.08.2026, 19.24 Uhr:
      Nuntius, Gregor und Vera sind wirklich nicht glaubhaft. Aber das war schon die ganze Geschichte nicht, die zu Bera führte.
      Rolands und Vronis Trennung, die beiden waren so ein tolles Paar. Ich vergesse nie ihre großartigen Dialoge!
      Wie Roland dann plötzlich diese Radtour machte, alles hinter sich ließ, war völlig unglaubhaft.
      Und dann die Vera angeschleppt hat. Ein solch akurater i-Tipferlschei.er wie Roland macht doch sowas nicht!!
      Frage: Gibt eine beruflich so hochkarätige Frau wie Vera alles auf, um dann in einer Dorfapotheke zu "verenden"?
      Und dann krallt sich diese Frau Dr. auch noch den Dorfwirt?
      Gehts noch tiefer?
      Spätestens nach Rolands Abgang nach Mallorca hätte Vera sich wieder auf ihren ursprünglichen Beruf zurückbesinen müssen. Stattdessen wählte sie weiter den Abstieg in das Tiefgeschoss -2
      ...
    • User 1938659 schrieb am 01.08.2026, 20.21 Uhr:
      Nuntius, an die Darstellerin der Vera kann ich mich nie gewöhnen. Diese schrille Stimme, die Frisur mit den zwei Strähnen, furchtbar, von den Blusen ganz zu schweigen.
    • Nachteule. schrieb am 01.08.2026, 22.23 Uhr:
      d'Annamial 19:24
      Manchmal entwickeln sich Menschen und ihre Bedürfnisse weiter, in die ein oder andere Richtung.
      Vera hatte eine Karriere, die ihr in Lansing anscheinend nicht mehr wichtig war. Erst durch die Liebe zu Roland, dann kam Lien, die wie eine Tochter für sie war. Als die Beziehung mit Roland in die Brüche ging, waren es Lien, die Freundschaften, die sie in Lansing aufgebaut hatte und das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Dorfgemeinschaft, (das sie vorher wohl alles so nicht kannte,) das sie dann in Lansing gehalten hatte - zum Missfallen von einigen Foristen... 😉
      PS: Ich war damals stinksauer auf den Roland, als er einfach davongeradelt ist und dann mit der Vera zurückkam...
    • Nachteule. schrieb am 01.08.2026, 22.51 Uhr:
      User 1938659, 20:21
      Ich hab mich an die Vera gewöhnt, sie löst in mir höchstens noch Unwohlsein in abgeschwächter Form aus.
      Richtig unangenehm fand ich sie in ihrer Anfangszeit in Lansing. Ich hab sie ziemlich aufgedreht in Erinnerung, mit unangenehm schriller, sich überschlagender Stimme, die mich total überrascht hat, weil ich die Sybille Waury in der Lindenstraße nie so unangenehm empfunden hatte, auch ihre Stimme nicht.
      Dann in der Anfangszeit noch Veras dickerer, längerer Pferdeschwanz (vermutlich Extensions), der beim Gehen so nervig hin- und hergepeitscht ist... 😠
      An ihrer Frisur, wie sie jetzt ist, hab ich nix auszusetzen. Mich nervt es nur manchmal, wenn sie ihre Strähnen aus dem Gesicht streicht. Und an ihren Klamotten hab ich auch nix auszusetzen. Die passen zu ihr, gefallen mir auch ganz gut.
    • d'Annamial schrieb am 02.08.2026, 06.47 Uhr:
      Nachteule, mit Vera kreiert DiD aber ein Frauenbild, das in die Mottenkiste gehört:
      Frau kann noch so efolgreich sein, es ist doch immer wieder das größte Glück für sie, einem liebenden Mann zu begegnen, der sie zum richtigen Frausein führt!
      Die hochdotierte Wissenschaftlerin findet endlich ihr Glück - nicht nur in den Armen eines liebenden Mannes (wir durften auch die erotischen Phasen des Paares erleben, z B indem Roland seiner Vera vulgäre Gedichte schrieb!)
      Nein, Vera wurde auch zur Angestellten des Apothekers! Alles nur aus Liebe, denn Verzicht auf eigene Karriere und Unterordnung liegt doch, dass wissen wir seit dem Altertum, in der Natur des Weibes!
      Weiter gings mit Vera, die aber leider trotz Mutation zur Mutti und Liebenden bei den Foristen immer noch nicht besser ankam:
      Sie wurde enge Freundin der Landfrauen, kommunizierte mit Annalena & Co den banalsten Dorftratsch und kümmerte sich - eine kinderlose Frau kann doch nicht anders - um die Halbwaise Lien.
      Veras Aufopferung und Hingabe schuf im Forum aber noch lange keine milde Beurteilung, sie war und blieb die verhaßte zweite Frau von Roland! Man neidete ihr die Wohnung und hätte sie gerne wieder auf Reisen geschickt.
      Ich mag Vera trotzdem bzw auch, weil sie ein Symbol dafür ist, dass es Frauen gibt, die sich erniedrigen, sich besserwisserischen Typen anbiedern, sich für solche den A. aufreißen und trotzdem negativ beurteilt werden.
      Dss Vera nun an dem sehr einfach mit Intellekt ausgerüsteten Gastwirt Gregor Gefallen fand, erscheint mir ihre letzte Verzweiflungstat zu sein.
      Veras Zug ist, symbolisch gesprochen, abgefahren. Wenn sie mit Schwägerin Annalena den Dorftratsch pflegt oder wiedereinmal bemüht ist, das Ego ihres Gastwirtes aufzumöbeln, möchte man als Frau nur noch schreiend davonlaufen.
      Ist es das, was uns die DiD- Autoren über das wahre Wesen der Frau erzählen wollen? Hingebung, sich aufgeben, Liebende sein als einzige Erfüllung?
      (Warum hatte Vera nicht von Anfang an einen Job, z B in einem nahegelegenen Chemie-Unternehmen? Der Münchener Raum böte dazu viele Möglichkeiten!)
    • Nachteule. schrieb am 02.08.2026, 07.49 Uhr:
      d'Annamial 06:47
      Ich seh Veras berufliche und private Entwicklung ganz entspannt und finde sie auch recht glaubwürdig. Noch glaubwürdiger wäre es in meinen Augen allerdings, wenn sich Vera neben dem Teilzeit(?)-Job in der Mini-Apotheke noch eine Aufgabe gesucht hätte - spätestens nachdem Lien sich nach Peru aufgemacht hatte.
      Ich seh kein Problem in Bezug auf ein durch Vera vermitteltes Frauenbild. Ich hab es nie so empfunden, dass sich Vera irgendwie erniedrigt hätte.
      An vulgäre Gedichte kann ich mich nicht erinnern. Hab ich wohl erfolgreich verdrängt...
      Für mich hat Vera erstmals dazugewonnen, als sie Lien aufgenommen hat und für sie da war. Da hat für mich persönlich die Figur Vera Sinn gemacht und sie wurde mir sympathischer.
      "Warum hatte Vera nicht von Anfang an einen Job, z B in einem nahegelegenen Chemie-Unternehmen?"
      Weil bei DiD alle Hauptfiguren zwangsweise in Lansing arbeiten müssen...
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 02.08.2026, 09.02 Uhr:
      Nachteule 7:49 h. Ich weiß zwar nicht, warum Vera gerade wieder so ein Thema ist. Ich jedenfalls fand die Aufnahme von Lien mehr als übergriffig Roland gegenüber. Er hat es hingenommen, weil sie es mit allen Mitteln durchsetzte und geriet ganz schnell ins Hintertreffen. Vera stürzte sich doch mit einer Vehemenz in das Dasein von Lien (natürlich ihrem Freund Eberhard zuliebe, ihrer Neugierde auf dss exotische Geschöpf, aber - ich sehe es so - eben auch aus Langeweile, um ihr eintöniges Leben in Lansing aufzumischen.
    • Dörrobst schrieb am 02.08.2026, 13.31 Uhr:
      Nuntius, 18:01
      Ich habe nicht herausgefunden , wohin ich gehöre! Bei Menschen ist das ähnlich, wer zu wem passt. Leider passen die zwei Trantuten Sarah und Philipp zusammen. Was der eine an Verstand, hat die andere an Gefühl.
    • User 1938659 schrieb am 02.08.2026, 14.05 Uhr:
      Dörrobst, beide ohne irgendwie erkennbaren , kleinen Ehrgeiz, z.B. Sarah Fortbildung im Kochen. Philipp könnte sich auch weiterentwickeln. So führen beide ein langweiliges, bequemes Leben. Sie sind doch noch jung
    • Nachteule. schrieb am 02.08.2026, 15.46 Uhr:
      Bergfee, da ich großer Lien-Fan war, war für mich Veras Übergriffigkeit Roland gegenüber in diesem Fall okay, würde ich sagen. 😉
      Ich weiß auch gar nimmer, ob mir der Roland nach seiner Rückkehr mit der Vera überhaupt noch sympathisch war...
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 02.08.2026, 19.33 Uhr:
      Nachteule, Roland ist nicht mit Vera zurückgekommen. Er kam allein zurück und kurz danach tauchte Vera mit Sack und Pack unangemeldet auf und nistet sich bei ihm ein.
    • Nuntius26 schrieb am 03.08.2026, 14.43 Uhr:
      Wie es anders gehen kann, haben wir bei DiD ausgiebig mit Flori und seinen Hasen erlebt und gegenwärtig bei Tina.....bis ins mittlere Alter unstet. Warum soll es nicht auch Menschen geben, die jung und ernsthaft zueinanderfinden?
  • d'Annamial schrieb am 31.07.2026, 21.51 Uhr:
    Nuntius, 31.07.2026, 12:06h: ".... Und genau hier passt Sarahs Bemerkung, sie werde sich in einen Menschen, nicht in einen Mann oder eine Frau verlieben. Da passt Phillip rein..."
    Ja, hoffentlich ist Sarahs Spruch nicht eine Art Prophezeihung, dass der Philipp nun zum 3. Geschlecht wird! Das hatten wir noch nie. Zeit is worn....
    • d'Annamial schrieb am 01.08.2026, 08.42 Uhr:
      PS: Ich stelle mir gerade vor, der Mann, den ich liebe, gesteht mir, dass er sich nicht in mich als Frau, sondern als Mensch verliebt hätte.
      Was soll denn so ein Unfug?
      Frausein gehört zu meiner Identität (wie auch das Mann-Sein zu Philipps Identität!)
      Da kommt auch schon wieder so ein Wink daher, dass Mann sein/Frau sein keine Bedeutung hätte, wenn man sich verliebt. Natürlich ist Mann-Sein, Frau-sein die Basis allen Lebens und nicht die Hirngespinste einer Gruppierung, die meint, uns das Leben erklären zu müssen.
      DiD ist ein Versuchslabor, den Deliquenten wird Gift tröpferlweise eingegeben, mit der Aura des Guten, Unabsichtlichen, Zufälligen. Sarah wird zum U-Boot, keiner sieht die Torpedos...
    • Nuntius26 schrieb am 01.08.2026, 12.51 Uhr:
      Nun ja Annamial, ich sehe das DoD immanent. Alle in Sarahs Umgebung waren Zeuge ihrer Ehe mit Jenny, also mit einer Frau. Und in Phillipp hat sie sich wahrscheinlich nicht verliebt, weil er ein " Kerl" ist, sondern seine weiche innige Seite im Theaterspiel ausdrücken konnte.
      Sollte es mit Sicherheit zum Sex kommen wird sie sich erinnern, wie es geht( Christian) Auch für Phillip wird es komisch sein, weil er weiß, dass seine Vorgängerin eine Frau war.
      All das müssen wir nun nicht erleben, dennn in 3 Wochen sind fie beidrn sch9n eon Stück weiter.
    • d'Annamial schrieb am 01.08.2026, 14.54 Uhr:
      Nuntius, ist das Geschlecht des Vorgängers denn wichtig?
      Ich glaube nicht.
      Wichtig ist, dass der Partner/die Partnerin mich als das geschlechtliche Wesen erkennt, das ich BIN und nicht, was er/sie in mich hineininterpretiert, um mich zu "ertragen". Das wäre doch Selbsttäuschung und schwere Lüge!
      Natürlich kann ich z B einen Mann, der homosexuell ist, gern haben, als Mensch. Aber nicht lieben als Sexualpartner. Es ist auch nicht ehrlich sich selbst und auch nicht dem Anderen gegenüber, sein Gefühl als Mann oder Frau zu verleugnen, nur um den Anderen an sich zu binden.
      Und genau DAS macht meines Erachtens Sarah:
      Sie will Philipp an sich binden.
      Sie erkennt sein Potential als guter Freund und will ihn nicht verlieren.
      Aurelia, für Philipp als sexuelle Frau auftretend, ist für Sarah schmerzhaft und unerträglich.
      Sarah interpretiert sich diesen Schmerz aber als Liebe, denn nur damit kann sie Philipp an sich reißen, ihn an sich binden.
      Und Philipp fällt darauf rein, seine Gefühle für Sarah werden wieder erweckt! (Obwohl er zögerte, vielleicht hat ein Restchen Verstand ihm signalisiert, dass er einen großen Fehler macht!?)
      Sarah schaut deshalb so belämmert und weicht Fragen aus, weil sie weiß, dass sie Philipp nicht als Mann lieben kann. Deshalb sagt sie: Ich liebe Philipp als Mensch...
      Meinen Respekt für die Autoren, wenn sie Sarah und ihre "Liebe" zu Philipp so konstruiert haben oder alles ist nur Zufall?
    • Nachteule. schrieb am 01.08.2026, 21.55 Uhr:
      Manchmal wird aus Freundschaft Verliebtheit und Liebe. Man sieht den anderen plötzlich mit anderen Augen. Bei Sarah und Philipp ist es so, bei Maja war es vorher auch so, als Philipp für sie da war und ihr geholfen hatte gegenüber der Schweizer Göre und ihrer willigen Gehilfin...
      Und bei der Freundin, die ich weiter oben schon erwähnt hatte, war es auch so. Sie und ihr Partner kannten sich schon mehrere Jahre, wir hatten uns regelmäßig in einer größeren Gruppe getroffen - und auf einmal entwickelte sich da etwas zwischen den beiden, das die große Liebe wurde und gehalten hat... 🥰😉
      Ich bin gespannt, wie es bei Sarah und Philipp weitergeht. Ich hoffe, die Autoren hatten ein paar gute Tage, als sie die Geschichte weitergesponnen haben...
    • Dörrobst schrieb am 02.08.2026, 07.30 Uhr:
      Nuntius, 12:51
      Also zu Lesben oder Schwulen, kann ich nichts sagen, weil mir da leider due Erfahrungen fehlen. Aber ich habe nichts dagegen , ich hätte mir vorstelken können, mit zwei Männern zu leben , einen für den Geist , den anderen für den Körper. Hat sich nie ergeben und jetzt ist zu spät.
    • d'Annamial schrieb am 02.08.2026, 07.57 Uhr:
      Nachteule, darum, ob aus Freundschaft sexuelle Liebe werden kann, ging es mir nicht, sondern um Lüge und Selbsttäuschung!
      Sarah sagt es ja selbst, sie liebt Philipp als Mensch. Das ist entweder, weil man Sexualität aus welchen Gründen auch immer, nur distanziert zuläßt, oder man kann den Mann nur neutralisiert, eben weder als Mann noch als Frau, zulassen, anerkennen!
      Ein Mann, der seiner Frau sagt, er liebe sie als Mensch, deutet damit an, dass sie ihn als sexuelles Wesen nicht interessiert. Die Frau mag heschmeichelt sein, aber es ist nur geschmackloses Gift, das seine Wirkung heimlich entfacht!
      Die Frau, die ihren Mann nur als Menschen sieht, stellt ihn auf die Ebene von Bruder, Vater, Freund etc. Das heißt, der Mann ist für sie sexuell uninteressant!
      Ob sich Philipp dessen bewußt ist?
      So sichert sich Sarah Philipp als bleibenden Freund, ohne ihn als Mann sehen zu müssen.
      Philipp wird sich damit trösten, dass die gute Sarah ihn ja als Menschen liebt...
      Aber es paßt zu dieser Figur Sarah, einer Frau, die sich gerne lieb und nett zeigt, aber beinhart ihre Vorstellungen lebt. Ihre Impertinenz zeigte sie auch nach Jennys Tod, als sie dieser nicht einmal die Totenruhe gönnte und nicht locker lassen wollte, von der Toten noch Ratschläge zu bekommen. Um das zu finanzieren, stahl sie sogar Geld aus der Kasse des Brunnerwirts!
      Sogar dafür hatte man Verständnis, weil Sarah ja ein so liebes Botscherl ist... sie kann ja nix dafür, gell?
    • Nachteule. schrieb am 02.08.2026, 09.15 Uhr:
      d'Annamial 07:57
      Ich seh bei Sarah keine Lüge oder Selbsttäuschung. Und ich finde die Aussage, dass sie sich in einen Menschen verliebt, in keinster Weise negativ. Ich gehe davon aus, dass Sarah sowohl bei Christian als auch bei Jenny eine körperliche Anziehung gespürt hat und es in beiden Beziehungen Sex gab. Somit dürfte da auch bei Philipp nix dagegensprechen.
      Dass Sarah nach Jennys Tod nicht loslassen konnte und wollte, kann ich nachvollziehen. Sie hat sich an die Hoffnung geklammert, dass sie über Jonathan mit Jenny sprechen kann. Und sie hat so verzweifelt daran festgehalten, dass sie dafür sogar geklaut hat.
      Ich finde rückblickend, soweit ich mich dran erinnern kann, Jonathans Verhalten verwerflicher als das Verhalten von Sarah. Ein "Medium" wie Jonathan nutzt die Verzweiflung und Hoffnung von trauernden Menschen wie Sarah aus und macht ihnen für entsprechendes Geld weis, dass die Verstorbenen ihm antworten.
    • Nuntius26 schrieb am 02.08.2026, 13.31 Uhr:
      Sa4ah beanzwortet Tinas Frage" Wie ist das denn nach Jenny einen Mann zi lieben" Daraufhin kam Sarahs ausreichend besprochenes Zitat.
      Mit Sicherheit offenbarte sich im Theatestück, dass der Bräutigam in der Hose mehr zu bieten hat als einen Maibaum. Nett verblümt ausgedrückt und genauso " un" bewusst reagierten vielleicht ihre Homone, die Erleuchtung, dass Phillip ein Mann ist.
    • Nuntius26 schrieb am 03.08.2026, 14.53 Uhr:
      Schaue ich mir die WG bei DiD an- und darum geht es doch hier-müssten die Gruppensex Fantasten auch Konstellationen 2 Männer/ 1 Frau, 2 Frauen/ 2 Männer, 2 Frauen / 1 Mann mit denken....und da stelllt sich mir die Frage, ob nicht doch Inzest mitgedacht werden sollte. Zuende denken hilft, auch wenn es lustig sein soll. 😉😉😉😉😉
      Ich hab in einigen WGs gelebt, Gruppensex war da keine Option, da jeder seine Außenlieben hatte. Kein Thema also.
  • franke schrieb am 31.07.2026, 15.29 Uhr:
    Ich kann mir die Uschi beim allerbesten Willen nicht
    als erotische Stangentänzerin vorstellen,vor einem Haufen Goldgräber. 🤭
    • Nachteule. schrieb am 31.07.2026, 17.12 Uhr:
      Ich will weder die Uschi tanzen sehen, noch die Vera singen hören.
      Ich wäre dafür, dass der Leon strippt (er darf schon was anbehalten). Und der Hacki bedient, obenrum nur mit einer Weste bekleidet. 😇
    • d'Annamial schrieb am 31.07.2026, 18.00 Uhr:
      Also Nachteule....😳!!!
      🤣😂🤣😂
    • Nachteule. schrieb am 31.07.2026, 18.13 Uhr:
      Bitte??? Der Hacki darf untenrum normal bekleidet sein. Der Leon muss sich nicht komplett entblößen. Wo ist das Problem? Die bekommen dafür gutes Geld! Die Frauen der Goldgräber, die zu Besuch kommen, wollen auch unterhalten werden...! 😇
    • d'Annamial schrieb am 31.07.2026, 19.12 Uhr:
      Ach Nachteule, mir ging die Fantasie durch... bin ganz verwirrt... erst Uschis Tanz an der Stange... dann diese beiden Jungs..
      ich bin halt schon alt und meine Nerven versagen bei derartigen Bildern...😵‍💫

      Hoffe, die Frauen der Goldgräber sind noch belastbarer und verkraften, was da auf sie zukommt...
      Was wird der Herr Generalvikar dazu sagen, wenn er Wind davon bekommt, was sich in Lansing zuträgt?
      😉🤣😂🤣😂
    • Hacke schrieb am 31.07.2026, 19.44 Uhr:
      Der ernennt die fleischgewordene moralische Entrüstung zur Sittenwächterun und Richterin. Fortan sorgt Moni für die in Goldgräberstädten sehr hemdsärmelig gehandhabte Justiz. Bärli vollstreckt ihre Urteile beim Pranger auf dem Dorfplatz😀 Warum nur habe ich seit Mikes Goldfund die Bilder aus "Der Lockruf des Goldes" im Kopf? Fehlt nur noch, daß Elam Harnish, John Tarwater oder gar Jack London auftauchen
    • d'Annamial schrieb am 31.07.2026, 21.42 Uhr:
      Womöglich finden wir nach der Sommerpause ein Goldgräberdorf vor!
      Nix mehr Bayern, sondern Wildwest:
      Vorm Brunner-Saloon lungert der Sascha herum, er fühlt sich neuerdings als Halbblut, während die Rosi im Saloon drinnen sich um die "Wilden U's" (so nennen sich die beiden Tänzerinnen Uschi und Ulla!) kümmert.
      Der Haas trägt jetzt einen Sheriffstern und sucht den Leon, der angeblich in Baierkofen eine Bank überfallen hat.
      Mike ist reicher als er je war, seine Frau hat sich die Zähne vergolden lassen.
      Ein neues Zeitalter wird anbrechen.
      (Vorallem weil ein neuer Promi aus Amerika nach Lansing kommt: Dagobert Trimbel persönlich gibt sich die Ehre. Ganz Lansing ist aus dem Häuschen....)
    • Nachteule. schrieb am 01.08.2026, 00.24 Uhr:
      Das Gerücht, dass der Leon eine Bank überfallen hat, glaub ich nie und nimmer!! Das würde der Leon nicht machen! Das ist doch bestimmt ne Verleumdung von einer Frau, die beim Leon nicht landen konnte...
      Wenn das wirklich jemand aus Lansing gewesen sein solte, dann höchstens der Charly, den seine Schulden so gedrückt haben, dass er sich nicht anders zu helfen wusste.
      Wenn es nach der Sommerpause weitergeht und es das hier angekündigte Wild West Szenario in Lansing doch nicht gibt, dann bin ich echt enttäuscht... 😮‍💨
    • d'Annamial schrieb am 01.08.2026, 08.46 Uhr:
      Nachteule, hast Recht, der Leon ist ein Guter. Wahrscheinlich hat Charli mit Tina eine falsche Fährte gelegt!
    • User 1938659 schrieb am 01.08.2026, 13.19 Uhr:
      Nachteule, wurde eigentlich mit der Bank geklärt wie Charlie die Schulden zurück zahlen will. Ist die Schnarcherei vorbei. Liebe Drehbuchautoren Themen nicht nur immer kurz abschneiden.
    • Nachteule. schrieb am 01.08.2026, 13.33 Uhr:
      659, die Schulden sind kein Thema mehr, das Schnarchen auch nicht.
      Das Thema Schulden wurde nur für eine unnötige Galloway-Geschichte genutzt und um Charlys Einzug in die WG in die Wege zu leiten.
      Wir könnten im Forum ne Wette abschließen, ob die Schulden in diesem Jahr nochmal erwähnt werden...
    • User 1938659 schrieb am 01.08.2026, 13.33 Uhr:
      Sollte heißen kurz anschneiden
    • Mamma Mia schrieb am 02.08.2026, 05.59 Uhr:
      Nachteule....Ich wette "JA", Vielleicht kommt Charlys (Ex-?)Frau nach Lansing und dann....?
    • Nachteule. schrieb am 02.08.2026, 06.38 Uhr:
      Stimmt, Mamma Mia, das könnte passieren. Die wohnt dann in einem der unzähligen Zimmer im Brunnerwirt und übernimmt vielleicht den Kiosk...
  • Golowin schrieb am 31.07.2026, 11.00 Uhr:
    Zum Begriff „lecker“ gibt es eine Szene mit Vroni und dem kleinen Theo im Brunnerwirt. Auf die Frage „schmeckt´s?“ sagt Theo: „lecker“. Vroni protestiert, dass das nicht boarisch is, mit den Worten: „Am Oasch kannst mi lecker“.
    • Nuntius26 schrieb am 31.07.2026, 11.44 Uhr:
      Dieses Wort" lecker" ist auch nur in den nahe an den Niederlanden gelegenen Bundesländern authentisch
    • d'Annamial schrieb am 31.07.2026, 12.51 Uhr:
      Ja, Golowin, typisch Vroni!
      Dass von bestimmten politischen Richtungen neuerdings bei jeder Gelegenheit Wortkontrolle und Rüge kommt, wenn man ein "Unwort" sagt, ist man mittlerweile ja gewohnt.
      Dass aber ausgerechnet von der tradionalistischen bairischen, die ja so sehr auf ihr Recht pocht so sprechen zu dürfen wie ihr der Schnabel gewachsen ist, ein Aufheulen über das unschuldige Wort Lecker kommt, läßt verwundert aufhorchen.
      Man sieht, die Feinde der geistigen Freiheit hocken überall drin, da ist einer nicht besser als der andere gscheidhafelige Zurechtweiser!
      Und was bleibt einem da anderes übrig, als den Herrn von Berlichingen zu zitieren?😚
    • d'Annamial schrieb am 31.07.2026, 13.05 Uhr:
      Das Wort wird aber überall verwendet, das ist sogar in die bairische Umgangssprache eingewachsen.
      Ich hab heut Mittag bei meinem Lieblingsbäcker hier in der niederbairischen Kleinstadt Brot und Kuchen gekauft und erwähnt, dass dieser Kuchen sehr lecker sei, man aber nicht lecker sahen dürfe, weil das nicht bairisch sei.
      Ungläubiges Staunen bei der Bäckerin: "A geh seit wann denn des? Unser Kuacha IS lecker! Na sowos!"
      Eine Kundin: "jo, iatzt geht des a do scho los, dass m neamma sogn derf, was ma sogn wui!"
      Und so gings dahin.
      Ich wäre fast gepatzt vof Lachen..
      Dabei sollte man bedenken, dass ja nur die Niederbaiern als noch reinrassige Baiern gelten. Die Oberbaiern sind ja mit Kelten, Langobarden und Rest-Römern vermischt.
      Jetzt ess ich meinen leckeren Topfenkuchen...🍰☕️😋
    • Pasinger schrieb am 31.07.2026, 13.10 Uhr:
      Mein holländischer Freund hat auch meine ausdrückliche Erlaubnis. Weil, die Niederländer es mit zwei KK und nicht mit CK schreiben. Tschüss zusammen!
    • Fränkin schrieb am 31.07.2026, 13.13 Uhr:
      Mein Ausbilder sagte einst zu mir, wenn was schmeckt, dann ist es nicht gut und stinkt.
      Er war aus der Oberpfalz.
      Somit scheiden lecker und es schmeckt aus.
    • Resi2005 schrieb am 31.07.2026, 17.52 Uhr:
      Fränkin, jetzt hast du mich an meine Kindheit erinnert 😃 (ich bin auch aus der Oberpfalz). Wenn da jemand sagte, "des schmeckt scho" dann war damit gemeint, dass es stinkt und nicht mehr gut ist.
      Aber diese Sprache ist verschwunden, die Jungen kennen es nicht mehr.