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Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 12838 Fans
  • Serienwertung4 112563.59von 104 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Golowin schrieb am 25.05.2026, 18.47 Uhr:
    Fortsetzung Teil 2
    Seit sechs Jahren kämpft die Frau Bürgermeisterin für die Gemeinde bis zur Erschöpfung. Nur leider ohne sichtbaren Erfolg. Zugegeben, all das wurde schon oft hier genannt. Es ist halt immer wieder bedauerlich, dass die Produktion den alten Trott nicht verlassen mag. Die Frage, warum man sich das anschaut, ist so alt wie die Serie. Vielleicht der Ur-trieb einer jeden Serie: Wann will halt wissen wie´s weiter geht und wo das alles hin führt.
    Die DiD-Macher nehmen für sich in Anspruch, typisch bayerische Geschichten darzustellen. Aber was ist in Lansing typisch bayerisch? In diesem Dorf bewegt sich absolut nichts vorwärts. Neuester Hit: Eine Umleitung, die man uns allem Anschein nach mindestens ein Jahr auf´s Auge drücken will.
    Anscheinend ist auch die Saunalandschaft am Franziweiher kein Thema mehr. Der Schulungsbauernhof, wo die Menschen sehen sollten, wo das Essen herkommt, war gut angedacht, musste aber schnell wieder verschwinden. Entweder hätten noch drei Leute mitspielen müssen oder es war einfach nicht nicht gerne gesehen, das Gschwendtner einen größeren Part übernimmt. Eine echte Opposition im Gemeinderat würde sagen: „Frau Bürgermeister, Sie können es einfach nicht“. Es mag jeder für sich entscheiden, ob das auch für die Serienmacher zutrifft.
    Ob ein Wettbewerb unter den Autoren helfen könnte? Nicht wissend ob es eine Sommerpause gibt, werden bis Jahresende wohl die Themen im Dorf überschaubar bleiben. Stau um Stau wird dann der Weihnachtsmarkt und bastelnde Landfrauen ausfallen. Zum Glück auch der Lindenstraßenwalzer vorm Brunnerwirt an Silvester. Was bleibt? Spannende Füllgeschichten. Eine Serie der verpassten Chancen. Im Sport würden die Reporter sagen: „Ein ganz enges Spiel, leider auf recht schwachem Niveau“.
    Die ganze Serie ist zunehmend sichtbar auf Kante genäht. Wäre es da nicht besser zu sagen: „Schade dass es vorbei ist“ anstatt „Wenn sie es nur lassen würden“?
  • Golowin schrieb am 25.05.2026, 18.45 Uhr:
    Hallo Altea, damit sich die Technik nicht verschluckt, habe ich meinen Beitrag zweigeteilt.
    antwort auf Altea 20:46 Teil 1
    Stichwort typisches normales Leben in Lansing. Leider wieder negativ.
    Zu den Ungereimtheiten bei DiD seit 2007 gehören eine Reihe von Gegebenheiten, die mit der Realität nichts zu tun haben. Vielmehr stellen sich so Autoren oder Regisseure eine Dorfgesellschaft vor.
    Bei der letzten Wahl wurden in Lansing knapp 1200 Stimmen abgegeben. Zieht man Nichtwähler und Kinder ab, wohnen ca. 2000 Menschen im Dorf. Ein Dorf, in dem es keine Tankstelle, keinen Arzt und keine Kita geschweige denn eine Schule gibt aber geschätzte 3000 Taufgespräche. Keinen Discounter und keinen Bäcker. Alles muss in Beierkofen besorgt werden oder bei AL im Dorfladen. Nichts für Leute, die den Cent dreimal umdrehen müssen. So wurde z.B. noch nie thematisiert, ob 2000 Lansinger immer nur Semmel aufbacken oder alle bei AL ihr Brot kaufen. Wenn mal wieder eine Rolle frei wird, könnte vielleicht auch mal ein mobiler Tandler übers Dorf fahren (Tratschfaktor 1). Bei AL stehen jedenfalls immer die drei gleichen Brote im Regal.
    Genau so, wie Uschi den immer gleichen Ordner aus dem Regal zieht, in dem Philip die immer gleichen Lieferscheine abheftet. Als Höhepunkt folgt nach Bedarf eine streikende Abfüllanlage. Und so gleichen sich die Handlungen Tag für Tag. Nicht zu vergessen die Kasspatzn. Die sind inzwischen genau so inflationär wie seinerzeit Vroni´s Kartoffelzwuler.
    Bei den unsäglichen Wohnverhältnissen und den immer gleichen Familienkonstellationen sind „normale“ Familien out. Und die Gastrollen reißen´s auch nicht raus. Gute Geschichten stehen vermutlich unter Finanzierungsvorbehalt.
    Auch immer wieder gerne inszeniert: Die zufällig belauschten Gespräche, an den unmöglichsten Stellen, die dunkelste Geheimnisse ans Licht bringen. Die daraus entstehenden Streitigkeiten sind spätestens nach zwei Folgen beigelegt und für immer ausgeräumt.
  • Golowin schrieb am 25.05.2026, 18.25 Uhr:
    Hallo Altea 13:01 - Richtigstellung.
    Mein Kommentar ist leider viel zu lang geraten. Ich habe ihn selbst gelöscht, da er mitten im Satz abgerissen ist und ganze Passagen gefehlt haben. Werde ihn überarbeiten und ggf. kürzen. Liebe Grüße an den aufmerksamen Leser.
    • Nuntius26 schrieb am 25.05.2026, 19.07 Uhr:
      Wer ist passionierter Daily Soap Schauer?
      Ich kenne diesbezüglich nur DiD, könnte mir aber vorstellen, dass allen längerdauernden Serien, vor allem tägliche, die Luft ausgeht. Vielleicht sollte seitens der Sender täglich Seifen abgeschafft werden.
  • Neanderin schrieb am 25.05.2026, 16.41 Uhr:
    Ach Gottchen, da ha'm die bösen User wieder was Ultraböses geschrieben, das nur gelöscht werden konnte!
    Mein Tipp:
    Es muss nicht DiD sein, hab mir grad zur Erholung nach 26 km radeln, im Sender ONE einen schönen Film von Utta Danella angeschaut!
    Himmliche Landschaft am schönen Tegernsee, gediegenes bairisches Ambiente, gediegene Verrückte, schöne junge Männer und interessante alte Menschen.
    Herz, was willst Du mehr?
    DAS ist Erholung und Entspannung vom Feinsten!
    • Pasinger schrieb am 25.05.2026, 17.30 Uhr:
      Herz, was willst du mehr? Ein Tegernseer Hell im Bräustüberl.
    • Neanderin schrieb am 25.05.2026, 17.33 Uhr:
      Mei ja...🍻
    • Nuntius26 schrieb am 25.05.2026, 17.42 Uhr:
      Und ab und zu übern Tellerrand schauen, Kino.
    • Neanderin schrieb am 25.05.2026, 18.32 Uhr:
      Ja, Nuntius, z B "Das Flüstern der Wälder" von Vincent Munier. Noch nie sah ich so eindrucksvolle Bilder des Waldes und seiner Bewohner...
      Da sieht man, was dem Menschen verloren ist, denn Natur kann man nicht schaffen, man kann sie nur in Ruhe lassen. Sie ist auch OHNE Menschen. Wir zerstören sie nicht, wir zerstören nur einen ihrer Zustände, die für uns Menschen Lebensgrundlage sind. Wenn wir weg sind, ist Natur immer noch da.
      Wir stehen am Tellerrand, aber verstehen wir was wir sehen?
  • Altea schrieb am 25.05.2026, 13.01 Uhr:
    Golowin, ich habe Deinen Beitrag noch rechtzeitig durch einen erstaunlichen Zufall lesen können – er wurde ja gleich Minuten später gelöscht, nachdem Du ihn eingestellt hast. Da aber nichts von einer Löschung durch die Redaktion steht, will man das entweder redaktionell verheimlichen, oder hast Du es selbst gelöscht? Aus meiner Sicht ist es eine hochwertige Glosse, die die Schwächen von DiD sehr gut auf den Punkt bringt. Aber selbst wenn Du übertrieben oder eine ungerechtfertigte Kritik geäußert hättest, wäre es aufgrund der herrlichen Spitzen und ironischen Elemente ein schützenswertes literarisches Dokument gewesen, auf das niemand in der Redaktion ein Recht gehabt hätte, es zu löschen, finde ich.
  • Fränkin schrieb am 24.05.2026, 18.09 Uhr:
    https://www.vice.com/de/article/rape-culture-in-osterreich/
    Trifft auch auf D zu.
    Schlager sind 🤮
  • Beitrag entfernt
    Beitrag redaktionell entfernt.
    • Altea schrieb am 25.05.2026, 13.02 Uhr:
      leider
    • Neanderin schrieb am 25.05.2026, 16.54 Uhr:
      Paßt ins Gefüge...
  • Altea schrieb am 23.05.2026, 12.31 Uhr:
    DiD-Schauen gleicht dem Fahren auf der Landstraße durch eine öde Landschaft. Man sieht immer dasselbe. Jede Folge das Gleiche. Wie jeden Tag eine Leberkässemmel ... Ach ja, der Erziehungsauftrag des BR: Natürlich eine vegane Leberkässemmel aus Tofu. Jeden Tag Tofu, aber in verschiedenen Variationen: mal drei Zentimeter dick, dann zweieinhalb Zentimeter dick, dann wieder drei Zentimeter dick ... ja, ja, die Abwechslung macht's [grins].

    Auch der Senf auf dem Leberkäse variiert. Zwar immer die gleiche Marke mit unterschiedlichem Ablaufdatum, also mal etwas fester dann wieder etwas wässriger. Tolle Abwechslung! Während andere Fernsehzuschauer Serien wie „Chesapeake Shores”, „Mozart in the Jungle” oder „Etoile” mit Lou Lalage verfolgen also Lammfilets genießen, die drei Tage lang in Buttermilch mit Rosmarin und Lemonen eingelegt wurden, am nächsten Tag Chateaubriand mit Kroketten, am übernächsten Tag Steinbutt mit Pellkartoffeln in Buttersoße, sind wir mit unserem DiD nicht so anspruchsvoll; uns genügt der täglich servierte vegane Leberkäs.
    • Fränkin schrieb am 23.05.2026, 12.57 Uhr:
      Altea, nochmals extra:
      Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat KEINEN ERZIEHUNGSAUFTRAG (und schon gar keinen Umerziehungsauftrag), sondern einen BILDUNGSAUFTRAG. Das sind zwei verschiedene Sachen. Was es beinhaltet kannst Du hier nachlesen:
      https://www.bundestag.de/resource/blob/412102/WD-10-149-10-pdf.pdf
      Es dient der Abbildung aller Menschen in unserer Gesellschaft und dem Abbilden tagesaktueller Themen. Es soll zur Diskussion anregen. Hat ja hier geklappt. 😉
    • Altea schrieb am 23.05.2026, 13.53 Uhr:
      Fränkin, Umbenennungen können auch legitime rhetorische Stilmittel sein, die etwas Bestimmtes aussagen wollen, und sind daher auch eine Form der Kommunikation.
    • Pasinger schrieb am 23.05.2026, 14.20 Uhr:
      Fränkin. Es gibt auch überflüssige Diskussionen.... und ich gönne mir jetzt einen Film von Herbert Achternbusch aus dem Jahr 1981 (da gab es diese woke Blase noch nicht).
    • Altea schrieb am 23.05.2026, 14.41 Uhr:
      Aha, 'Das letzte Loch'. 'Der Negererwin' darf ja leider wegen Volksverhetzung nicht mehr gezeigt werden. Viel Spaß beim Schauen!
    • 1782607 schrieb am 23.05.2026, 15.44 Uhr:
      Jaja... der Pöbel muss "gebildet" werden,deshalb wohl"Bildungsauftrag"😊😉
      Und jetzt werden auch noch bestimmte Schlager "weggebildet",so what!
      Die Welt wird immer beklopfter und ich möchte nicht wissen was in 50 Jahren überhaupt noch erlaubt ist in dieser ach so "feinen,klugen" Gesellschaft!
    • 1782607 schrieb am 23.05.2026, 18.23 Uhr:
      G.G. Anderson
      Nein heißt ja
      Wenn man lächelt so wie Du
      Warum willst Du Deinem Herz nicht trau′n
      Nein heißt ja
      Wenn man flüstert so wie Du
      Du kannst mir ruhig in die Augen schau'n...

      Ja sehr frauenfeindlich und gefährlich -endlich,endlich ist man da drauf gekommen!😊😉
      Komisch,ich hab ihn jetzt als "Ohrwurm" in mir
      Hach was waren das doch noch bis vor einigen Jahren unbeschwerte ,schöne Zeiten...
    • Nuntius26 schrieb am 24.05.2026, 09.00 Uhr:
      Altea, längst kannte ich den Namen Achternbusch. Zur Auffrischung bildete ich mich über Wikipedia, fühlte mich aber in keinster Weise dahin erzogen, so zu denken wie er.
    • Nuntius26 schrieb am 24.05.2026, 13.02 Uhr:
      Altea, wenn ich es negativ sehen will, kann ich dir zustimmen. Wenn nicht, finde ich immer mal in einzelnen Charakteren Bekanntes. Die Figuren sind alltäglich, und so stellt sich vielleicht Langeweile ein, nach dem Motto " gähn". . Vielleicht kranken alle Dailys daran, weil sie ja " täglich" kommen und nicht- wie im richtigen Leben- täglich Sensationen passieren.
      Ich z. B finde es toll, wie sich Liebes-:und Brudergeschichten entwickeln. Die Dialoge Tina/ Charlie sind in meinen Augen witzig, klug, zeigen sehr deutlich gleichen Humor. Ranas hormonelle Entwicklung dagegen möchte ich genauso wenig wie ihr Sohn weiterverfolgen müssen.
      Schade finde ich, dass Sarah sich wirklich zu einer geschlechtslosen noch jungen Frau entwickelt und Phillip neben ihr zum langweiligen Unmann. Da müsste jetzt eine Dritte Dimension eingreifen, z. B Phillip beginnt eine leidenschaftliche Liebesgeschichte in Baierkofen mit seiner Kung Fu Trainerin. Viellicht würde Sarah dann mal aufwachen. Etc.
    • Altea schrieb am 24.05.2026, 20.46 Uhr:
      Nuntius, ich habe den Eindruck, dass wir in vielen Punkten nicht weit auseinanderliegen. Was ich vielleicht ein wenig vermisse, ist, dass – wie Golowin, Simla, Bier vor Vier, Neanderin und noch einige andere es gern hätten – beim Drehbuchschreiben mehr Sorgfalt und Recherche betrieben wird. Es wird ja viel behauptet, was gar nicht wahr ist. Das hätte man vermeiden können, wenn der Schreiber vorher ein paar Sekunden gegoogelt hätte. Kurz gesagt, dass man uns als Fernsehzuschauer durch schlampige Arbeit gewissermaßen verarscht. Da ich selbst einige Erfahrungen vor und hinter der Kamera gesammelt habe, bilde ich mir ein, zu wissen, wovon ich schreibe. Da der Erziehungsauftrag – oder, schöner ausgedrückt, eine raffinierte Umbenennung – Bildungsauftrag, wahrscheinlich heutzutage mit viel mehr Druck und bei Nichteinhaltung mit Kündigungsdrohung einhergeht, könnte das auch eine Erklärung dafür sein, dass die Autoren in ihrer Fantasie gehemmt werden und nicht mehr so gut schreiben können wie am Anfang, als die Beeinflussung des Fernsehpublikums für politische Zwecke noch kein so großes Thema war.
    • 1782607 schrieb am 25.05.2026, 08.33 Uhr:
      "Wes Brot ich ess,des Lied ich sing"
      Auch Autoren werden in ihrer Handlungsfähigkeit heutzutage stark "diktiert"
      Das ist der "Zeitgeist" der sich immer mehr verbreiten möchte.
    • Neanderin schrieb am 25.05.2026, 17.01 Uhr:
      Das Sperrbezirklied hatte mit der Münchener Sperrbezirksverordnung zu den Olympischen Spielen vor Ewigkeiten zu tun und ich würde es eher als ironisch oder satirisch bezeichnen! Genaueres dazu steht in Wikipedia.
      Die Leute, die diesen Song gesperrt haben, haben wohl auch eine Sperre im Kopf. Als ob sich damit eine Sexualstraftat verhindern ließe! Reine Show um zu zeigen, dass man etwas gegen bestimmte Mißstände täte. Dabei geht solche Aktion kilometerweit an den Verursachern der Mißstände vorbei, da diese absolut nicht von solchen Liedern inspiriert werden.
    • Nuntius26 schrieb am 25.05.2026, 18.34 Uhr:
      Der Zeitgeist " Wes Brot..." ist nicht neu. Nur ein unabhängiger Künstler( schreiben,malen, Musik machen etc) kann seiner Fantasie freien Lauf lassen. Ist das nicht in jedem Beruf so? Muss man sich nicht an die Leitlinien halten?
  • Zementsack schrieb am 23.05.2026, 02.21 Uhr:
    Sascha und seine Ausführungen zum Licht, oh man.
    Ein Leuchtmittel mit 3600 K, wo gibt es denn sowas? Oder hab ich was an der Ohren und er hat 2600 K gesagt, das wäre altes funzeliges Glühobst. 3000 K wäre kräftiges Halogenglühobst, 4000 K das klassische Bürolicht aus Leuchtstofflampfen "Cool White".
    Und dann noch 5 ° Wirkungsgrad, nicht etwa 5 Prozent.
    Der Mann ist halt Künstler.
    Aber erstaunlich, dass Uschi nicht die Firma rief, die das alles eingebaut hat. Hätte bestimmt nur 100 Euro gekostet, das perfekte LED-Leuchtmittel einzuschrauben.
    Philipp und die WG - Wiedervereinigung.
    Josef geht alles zu schnell. Ich kann ihn verstehen.
    • Dörrobst schrieb am 23.05.2026, 06.44 Uhr:
      Ach Zementsack, frühe sprach man von einem Trauerjahr. Ich habe auch gleuch nach dem Tod meines Mannes mit Umbauarbeiten begonnen. Verstanden wurde das auch nicht ...
      Gregor will das Zimmer der Uri im Zusammenhang mit den anderen Elektroarbeiten im Haus räumen. Auch sinnvoll.
      Und die schnelle Wiedervereinigung der WG? Na ja 40 Jahre darauf zu warten, bringt auch nichts !
    • 1782607 schrieb am 23.05.2026, 08.39 Uhr:
      Jeder trauert anders.Manchen hilft es ,Dinge zu verändern,andere schaffen das nach Jahren nicht.
    • Katzenfee schrieb am 23.05.2026, 08.39 Uhr:
      Ja Dörrobst ,ich stimme dir zu ,wenn jemand gestorben ist kommt er nicht mehr zurück, man behält sich ein paar Sachen als Andenken ,so hab ichs gemacht ,das sind Sachen wo man es nicht übers Herz bringt, sie weg zu geben.
    • Zementsack schrieb am 24.05.2026, 22.53 Uhr:
      Ich habe es selbst schon erlebt dass mir nach einem Sterbefall in der Familie das von anderen Familienmitgliedern gewünschte Ausräumen zu schnell ging. Ich habe mich drauf eingelassen aber auch körperlich reagiert, unter anderem mit Rückenschmerzen.
      Aber vermutlich wird Josefs Trauerarbeit eher negativ dargestellt werden.
  • Altea schrieb am 23.05.2026, 00.27 Uhr:
    Jetzt sind es wohl zwölf Folgen von „DiD”, die ich mir mit Schnelldurchlauf oder Zusammenfassung am Stück nicht mehr angeschaut habe. Und ich wundere mich: Es funktioniert. Ich kann mich weiterhin einbringen, denn wenn ich lese, was bisher in Lansing passiert ist, ist es inhaltlich sowie von der Machart her nahezu genau dasselbe wie schon viele Male zuvor, seitdem die DiD-Macher beschlossen haben, außer ihren Erziehungsauftrag zu erfüllen nichts wirklich Neues zu schreiben und selbst die inhaltlichen Strukturen ihrer einfallslosen Füllgeschichten beizubehalten. Das ist ja wie bei McDonald's. Immer das Gleiche anbieten, nichts Neues ausprobieren. Und alle paar Monate gibt es eine winzige Veränderung, die mit großspuriger Ankündigung präsentiert wird, als handele es sich um etwas besonders Gutes. Soll aber überhaupt keine Kritik sein, sondern lediglich nur eine Beobachtung mit ein paar Gedanken von mir [hüstel].
    • Nachteule. schrieb am 23.05.2026, 03.04 Uhr:
      Altea, bei McDonald's gibt's grad was ganz Neues: lila Burger! Aber ich greife lieber auf das Bewährte zurück. 😊😉
      Die DiD-Macher haben sich auch was getraut und uns diese Woche bei den Füllgeschichten was ganz Neues präsentiert: Die Annalena hat die Herausforderung nicht gemeistert und der Mike war der strahlender Sieger... 😉
    • Bier vor Vier schrieb am 23.05.2026, 10.40 Uhr:
      Altea, mir ist dieses auf der Stelle treten auch schon aufgefallen.
      Mit viel Brimborium und Anlauf wird irgendwas losgetreten, dann geht es eine Weile hin und her, und am Schluss bleibt alles beim Alten.
      Zum Beispiel Phillips Aus- und Wiedereinzug, erst nein, dann ja, dann vielleicht, dann wieder nein und dann doch ja, dazwischen viel Blabla, und jetzt ist wieder alles wie immer.
      Die ganze Story mit dem Winkler war zwar unterhaltsam, fällt aber in die selbe Kategorie, hat keinen Fortschritt gebracht unterm Strich, und jetzt ist wieder Rosi Bürgermeisterin.
      Auch bei den verschiedenen Streitereien läuft es nach dem selben Schema: erst großer Krach, dann Nachgeben von einer Seite, dann Missverständnis auf der anderen Seite, wieder Krach, dann gegenseitiges Verständnis und Entschuldigungsmarathon und dann is ois wieder guad.
      Die glorreiche Idee vom Hubert letzte Woche mit den Preisnachlässen beim Einkauf fand ich echt lächerlich. Hubert ist ein alter Marketinghase und käme auf so eine Schnapsidee sicher nie.
      Gregors Misere ist halbwegs nachzuvollziehen, Verkehrsaufkommen und -lärm sind schlecht fürs Geschäft. Dagegen mit Denkmalschutz vorzugehen ist allerdings das Kind mit dem Bade ausschütten. Den Denkmalschutz hatte Vera ins Gespräch gebracht, wenn ich mich richtig erinnere, kein Wunder also, dass es im Nachgang nur Ärger gibt, die Frau hatte noch nie eine gute Idee. Sie will nur immer beweisen, wie schlau sie ist. Dass eine Lösung für ein Problem nicht ein neues, größeres Problem aufbringen darf, ist für Frau Doktor Obergscheid zu hoch.
    • Altea schrieb am 23.05.2026, 12.42 Uhr:
      Oh je, Bier vor Vier, das liest ja gar nicht schön. Hab mich durch Deinen Kommentar für mein Landstraßengleichnis inspirieren lassen (siehe oben). Eine gute Geschichte ist wie eine abwechslungsreiche Landschaft und wie gut man sie erzählt, hängt davon ab, wie man sich durch diese Landschaft hindurchbewegt.
      Da Deutschland (und insbesondere Bayern unter Söder) angeblich auf Kriegswirtschaft umstellen will, werden die nächsten Abgänge wohl nicht nur aufgrund beruflicher Veränderungen ihren Arbeitsplatz wechseln, sondern sich begeistert für einen Langzeitdienst bei der wunderbaren Bundeswehr verpflichten.
      Ich sehe schon, wie Sarah hoffnungsfroh ihre Sachen in der WG packt und der Musterung mit großen, aufgeregten Augen entgegenfiebert.
  • User 1612065 schrieb am 22.05.2026, 08.14 Uhr:
    Meine Schwiegereltern, mit denen wir in einem Haushalt zusammenlebten, (Bauernhof),sind in hohem Alter innerhalb von 7 Monaten gestorben. Nach 6 Wochen hätte ich mich auch noch nicht getraut, das Zimmer auszuräumen aus Respekt . Es ist ganzes Jahr vergangen, dann hat es gepasst. Unsere "Jungen" wollten umbauen, dann war es für alle in Ordnung. Wir haben die Geschwister meines Mannes eingeladen, jeder hat sich ein paar Erinnerungsstücke genommen und wir bekamen den Segen", das Übrige zu entsorgen. Altkleidersammlung etc.
    • Fränkin schrieb am 22.05.2026, 08.20 Uhr:
      User 1612065: mein Beileid, falls das erst kürzlich passiert ist.
      Wenn die Verstorbenenin einer Mietswohnung gelebt haben, dann muss man die Wohnung in 3 Monaten leer machen. Ebenso bei Umzug ins Heim. Wenn jemand im Pflegeheim lebte, dann hat man max. 3 Tage …. Die brauchen das Zimmer für den nächsten Senior.
  • Kritisch schrieb am 21.05.2026, 21.09 Uhr:
    Kann eigentlich der Millionär, der im Kinderzimmer mit der AL haust,  und das mietfrei, seinem Schwager zur Überbrückung unter die Arme greifen?
    • Altea schrieb am 21.05.2026, 21.13 Uhr:
      Gute Frage. Oder haben die Autoren dem Mike die Million wieder weggeschrieben?!
    • Fränkin schrieb am 21.05.2026, 22.35 Uhr:
      Der Mike ist Millionär?
      War die Entschädigung für die explodierte Werkstatt und Tanke so hoch?
    • Nachteule. schrieb am 21.05.2026, 22.58 Uhr:
      Fränkin, ja, ungefähr eine Million müsste es gewesen sein. - Laut DiD-Fanpage waren es 1,1 Mio. Euro.
    • Dörrobst schrieb am 22.05.2026, 07.11 Uhr:
      Mikes Mäuse waren "sicher gut " angelegt und sind in den Weiten der Finanzspekulanten verschwunden
    • Zementsack schrieb am 22.05.2026, 12.33 Uhr:
      Ich hoffe doch, Mikes Mäuse sind zum Großteil noch da. Sicher angelegt und so. Einen Teil hat er ja in dieses Bewässerungssystem der Bauern investiert, von dem man nie mehr gehört hat. Wie war da wohl der Return on Investment?
    • Dörrobst schrieb am 23.05.2026, 12.24 Uhr:
      Zementsack ,
      Hunderttausend hatten Mike und die Brunners wohl in die Bewässerungsanlage investiert; also den Bauern geholfen - umgekehrt sehen die das nicht so, Gregor beim "Denkmalschutz" zu interstützrn!
  • Katzenfee schrieb am 21.05.2026, 20.27 Uhr:
    Der Josef übertreibt ja sehr ,aber der Gregor ist der Brunnerwirt ,und muss ihn gar nicht fragen .
    • Nuntius26 schrieb am 21.05.2026, 20.48 Uhr:
      Katzenfee, aber Familienh a r m o n i e steht höher als - h i e r a r c h i e. Gregor hat Respekt bor seinem Vater.
    • Altea schrieb am 21.05.2026, 21.14 Uhr:
      Nuntius, nicht wenn dem Gregor die Uri im Traum erscheint und ihm anderweitige Anweisungen gibt. [hüstel ... grins]
  • Pusteblume36 schrieb am 21.05.2026, 20.14 Uhr:
    Ein Herrenzimmer, was soll das sein?
    Heut war es ruhig, der Stau hat sich aufgelöst, sehr schön
    • Zementsack schrieb am 22.05.2026, 12.35 Uhr:
      Wikipedia weiß es...
      https://de.wikipedia.org/wiki/Herrenzimmer
  • Dörrobst schrieb am 21.05.2026, 19.54 Uhr:
    So groß war doch das Uri Zimmer gar nicht , ohnehin neben dem Wohnzimmer , wäre doch ein Durchbruch nicht schlecht. Großes Wohnzimmer für alle. Oder ein Gästezimmer für Familienmitglieder ( die eh nie zu Besuch kommen) oder Joseph zieht ein. Trauer ja, aber vielleicht hat er sich nie wirklich von ihr trennen können; hat nicht geklappt mit Frauen (weil er nie sie gefunden hat?) Ein Fremdenzimmer neben dem Wohnzimmer ist echt blöd.
    Freue mich, dass sich Leon von seiner Bettwanze auch gedanklich trennen konnte. Ob sich Sarah wieder jemals bettverwanzt, bleibt der Autorenschaft vorbehalten; wenn einem nichts mehr einfällt, gibts immer leere Betten. .
    • Fränkin schrieb am 21.05.2026, 20.11 Uhr:
      Ich dachte immer, Uris Zimmer war im Erdgeschoss nahe der Wohnküche, damit sie keine Treppen steigen muss.
      Das Wohnzimmer ist im 1. Stock, wie uns der Blick aus dem Fenster auf ein graues Dach zeigt.
      Wo schläft eigentlich der Joseph jetzt? Er könnte doch in Uris Zimmer ziehen.
      Dort gibt es auch offenbar kein eigenes Bad. Also ungeeignet als Fremdenzimmer.
      Oder man nimmt es für besuchende Verwandte her (Max, Flori, Wiggerl ….). Wo schlafen die denn, wenn sie zu Besuch kommen? Alle in den Fremdenzimmern?
      Haben die Fremdenzimmer im Brunnerwirt überhaupt Bad und WC? Oder nur auf der Etage.
    • Nachteule. schrieb am 21.05.2026, 20.37 Uhr:
      Fränkin, meines Wissens nach war Uris Zimmer im 1. Stock neben dem Wohnzimmer, so wie Dörrobst es beschrieben hat.
      Treppen steigen musste die Uri ja sowieso, weil sie die Fremdenzimmer gemacht hat.
      Die Fremdenzimmer haben kein eigenes Bad und WC, soweit ich weiß. Müssen die Gäste sich ein Etagenbad teilen? Vermutlich.
      Wo der Joseph schläft, weiß ich nicht. Kann mich nicht erinnern, dass ich sein Zimmer schon mal gesehen hätte...
    • Fränkin schrieb am 21.05.2026, 21.03 Uhr:
      Hm, dann gibt es im Brunnerwirt 2 Treppenhäuser. Das enge helle für die Privaträume und die große breite Holztreppe zu den Fremdenzimmern.
      Falls Etagenbad würde ich dort nicht übernachten wollen.
    • Kritisch schrieb am 21.05.2026, 21.11 Uhr:
      es werden in der Kegelbahn Feldbetten aufgestellt
    • Altea schrieb am 21.05.2026, 21.20 Uhr:
      Josefs Zimmer scheint ebenso nicht vorhanden zu sein, wie die Küche bei den Kirchleitners [lach]. 'Bettwanzen', 'bettverwanzt', 'Zecke', Dörrobst, Dir scheinen sich diese Krabbelviecherlnamen sehr in Deinen Wortschatz eingegraben zu haben?!
    • Nachteule. schrieb am 21.05.2026, 21.25 Uhr:
      Fränkin, ich kenne nur die Holztreppe, die zwischen der Haustür und der Eingangstür zur Wirtschaft hoch geht. Und im 1. Stock (wo m.E. Wohnzimmer, Uris Zimmer und die Fremdenzimmer sind) sieht man dann nochmal ne schmalere Treppe, die weiter nach oben geht, oder? Meinst du die, Fränkin?
      Ich vermute, Annalenas Kinderzimmer ist im 2. Stock. Ist das das Zimmer unter dem Dach, in dem der Flori mal gewohnt hat?
      Wir brauchen dringend einen Plan vom Haus... 😉
    • Altea schrieb am 21.05.2026, 21.57 Uhr:
      Einen Plan vom Haus, Nachteule? Dann will ich aber auch endlich wissen, wo sich bei den Kirchleitners das Esszimmer und die Küche befinden. Wenn, dann will ich auch alles wissen. Jetzt fällt mir auch noch ein: Bei den Vogls gibt es nur die Küche mit Esstisch. Ein Wohnzimmer mit Flatscreen und allem Drum und Dran habe ich dort bisher auch noch nicht gesehen. Der BR scheint wirklich an allen Ecken und Enden zu sparen. Ich vermisse Mikes Kfz-Werkstatt und seine tollen Oldtimer. Uralte Fahrräder sind ja nicht so der Renner.
    • Fränkin schrieb am 21.05.2026, 22.44 Uhr:
      Habe heute mal einen Puzzleplan vom Dorf entdeckt. 😉
      https://www.puzzleyou.de/magazin/news/dahoam-is-dahoam-in-lansing-das-exklusive-wimmelbild-zur-beliebten-br-serie?srsltid=AfmBOopEgPusOUPmYrLRkW6IOHlxM1xAVvk6VDfLoofQ-azM8_KOW_vk#&gid=982376&pid=1
      Die Kirchleitnervilla fehlt dort.
      Mein Mann und ich hatten heute die Überlegung, ob Mikes Autowerkstatt weichen musste, weil das Filmset den Platz für eine andere Kulisse gebraucht wurde. Den Kuhstall vom Voglhof sieht man auch nimmer.
      Interessant ist auch dieses Foto.
      https://www.merkur.de/lokales/dachau/dachau-ort28553/br-setzt-dahoam-is-dahoam-fort-9745555.html
      Da gab es Mikes Autowerkstatt noch. In dem Riesengebäude hinter der Kirchenwand werden vermutlich die Innenräume gedreht.
    • Nachteule. schrieb am 21.05.2026, 22.51 Uhr:
      Altea, kein Problem. 😉
      Die Küche bei den Kirchleitners ist zwischen Haustür und Herrenzimmer, also gegenüber von der Treppe. Irgendjemand von der Familie (weiß nicht mehr wer) ist im letzten Jahr (?) mal dort hingelaufen, hat so getan, als würde er in die Küche gehen. 😉
      Die Küche war in der Vergangenheit anscheinend mal zu sehen. Ich selber hatte aber nicht das Vergnügen, hab's hier nur mal gelesen.
      Das Wohnzimmer auf dem Voglhof hab ich tatsächlich einmal gesehen, könnte gut 10 Jahre her sein. Das Sofa (oder waren es zwei?) müsste dunkelgrün gewesen sein, Typ Landhaus-Stil würde ich sagen.
    • Nachteule. schrieb am 21.05.2026, 23.23 Uhr:
      Fränkin, da wo die Autowerkstatt war, steht meines Wissens nach inzwischen ein Parkhaus. Das wird durch die bunte Wand (hinter dem Schanigarten) verdeckt.
    • Altea schrieb am 22.05.2026, 00.18 Uhr:
      Wow, danke Nachteule. Fotografisches Gedächtnis? Ich staune!
    • Nachteule. schrieb am 22.05.2026, 00.53 Uhr:
      Nee, definitiv kein fotografisches Gedächtnis. Prompt frag ich mich, ob ich das Sofa wirklich richtig in Erinnerung habe... Farbe, Form...
    • Nachteule. schrieb am 22.05.2026, 03.38 Uhr:
      Fränkin, das Riesengebäude hinter der Kirchenwand sieht auf anderen Fotos eher etwas heruntergekommen aus. Ich vermute, das steht leer oder da wird evtl. was gelagert.
      Die Studios für die Innenaufnahmen sind auf der anderen Seite. Da kommt man hin, wenn man an der Stau-Ampel beim Kiosk links abbiegt und ein paar Meter weiterfährt.
      Ich war vor 10 Jahren ein paar Tage in Dachau und bin damals zufällig an genau dieser Stelle gelandet, neben dem Kiosk an der Absperrung. Da fand grad ein Außendreh statt. Der Martin ist mit dem Fahrrad rumgefahren. Ansonsten hab ich nur die Gebäude von der Absperrung aus gesehen (Brunnerwirt, Apotheke...) und das Studiogebäude von außen.
    • Dörrobst schrieb am 22.05.2026, 07.40 Uhr:
      Altea, 21:20
      Bin etwas kafkalastig
    • Dörrobst schrieb am 22.05.2026, 07.43 Uhr:
      Altea, 21:57
      Mir reicht das olle Geprassel der Einrichtungen, da brauche ich nicht noch mehr Kirchleitner, Voglhof oder Sahin Inventar
    • Dörrobst schrieb am 22.05.2026, 07.46 Uhr:
      Nachteule, 22:51
      Das Gedankengut der Protagonisten reicht mir, da brauch ich nicht noch mehr Schrott
    • Fränkin schrieb am 22.05.2026, 08.09 Uhr:
      Nachteule 23:23
      Gute Info mit dem Parkhaus.
      Das bedeutet:
      1) Mikes Kfz-Werkstatt musste einem im echten Leben geplanten Parkhaus weichen und nicht dem Bildungsauftrag des BR
      2) der Schanigarten wurde erfunden, damit die Kamera nicht immer das Parkhaus im Hintergrund mit drauf hat.
      👍🏼
    • Bier vor Vier schrieb am 23.05.2026, 10.58 Uhr:
      Fränkin, ich denke schon, dass die Radlwerkstatt auf dem Bildungs- bzw. Propagandamist des BR gewachsen ist. Ansonsten hätte man am Set statt der in die Luft geflogenen Werkstatt an anderer Stelle eine neue KfZ Werkstatt aufbauen können, aber nein - es musste eine Fahrradwerkstatt sein.
    • Nachteule. schrieb am 23.05.2026, 11.55 Uhr:
      Fränkin, für den BR hatte die Veränderung zumindest mehrere Vorteile:
      1) Mit der Explosion konnte eine spektakuläre und dramatische Geschichte erzählt werden.
      2) Das Parkhaus konnte gebaut werden.
      3) Der BR kann mit Fahrrädern statt Autos sowohl dem Bildungsauftrag nachkommen als auch Geld sparen.
      Quasi eine Win-Win-Win-Situation - oder so... 😉