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852

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 16852 Fans
  • Serienwertung4 112563.59von 106 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Fränkin schrieb am 08.08.2026, 19.59 Uhr:
    Ich finde, Ihr interpretiert da viel zuviel in alles rein, insbesondere Golowin, d‘Annamial (formerly known as Neanderin) und Altea. Betrachtet DiD doch einfach als seichte Unterhaltung, Slapstick, entspannendes Gschmarri am Vorabend. Es hat keine höhere Message oder Bedeutung.
    Und die SchauspielerInnen spielen nur Rollen und folgen Regieanweisungen, mehr ist da nicht.
    • Resi2005 schrieb am 08.08.2026, 20.34 Uhr:
      Ein  großes Jawoll aus der Oberpfalz zur Fränkin👍
      Für mich ist es einfach eine leichte Unterhaltung (und a manchmal a Gschmarri) am Abend.
    • Nuntius26 schrieb am 08.08.2026, 21.32 Uhr:
      Fränkin, jetzt wo Sie es sagen( Satz in Klammern) 😉😉😉
    • d'Annamial schrieb am 08.08.2026, 21.50 Uhr:
      Seids doch froh, wenn Euer geliebtes DiD auch einmal mit einer anderen Betrachtungsweise - und nicht immer nur durch Schimpfereien und banales Schönreden - kommentiert wird!
      Ich versteh ehrlich gesagt diese ganze merkwürdige Aufgeregtheit überhaupt nicht..🤔
  • Golowin schrieb am 08.08.2026, 18.12 Uhr:
    d'Annamial 08.08.2026, 16.15 Uhr:
    Wieder ein guter Kommentar. Es ist tatsächlich zu beobachten, dass bei DiD die Konfrontationen zwischen Mann und Frau schon im Drehbuch angelegt sind. Ob „Ideen“ im handwerklichen Bereich, Erledigungen oder sonstige „Aufträge“, die Rollen sind so angelegt, dass immer die gleichen Frauen überlegen sind.
    Hubert z.B. brüstet sich damit die Vorhangschiene in fünf Minuten aufzuhängen. Uschi weiß genau, dass er´s nicht kann und lässt es ihn dreifach spüren. Dazu müssen die Landfrauen wieder alle wissen, dass sie den tölpelhaftesten Mann hat und was sie alles mitmachen müsste. Dann müssen die Lansingerinnen auch ständig beweisen, dass sie alles mindestens genau so gut können. Ob bei der Feuerwehr oder beim Sackhüpfen. Als ginge es darum, eine Frau als Weltsensation zu präsentieren, die ein Ersatzrad wechseln kann.
    Aber haben Frauen das nötig? Ständig den Beweis anzutreten, dass sie das auch können? Oder glauben das nur die Regisseure?
    Und zwangsläufig kommen wir wieder zum Sodbrennengesicht. Mike mag nicht zum Partneryoga und wird in Dauerschleife mit Sätzen attackiert wie: „Aber Spotzl, du weißt doch, wie wichtig mir das ist“. Und so gäb´s noch mehr Beispiele.
    Übrigens, ich hätte den Begriff „Sodbrennengesicht“ auch ersetzen können durch „Leichenbittermine“ oder „Siebentageregenwettergesicht“. Aber grade bei AL zeigt sich wunderbar diese Mischung aus Sauertöpfigkeit und Zorn im Gesicht. Als hätte sie wirklich körperliche Schmerzen.
    Wenn das gelegentlich in ein oder Zwei Episoden zum Thema wird, ist es ja ok. Aber in Dauerschleife kann´s schon nervig sein. Nach dem Motto: „Ach, der Hubert wieder…“.
    Uschi´s Kochkünste hingegen werden nicht so oft thematisiert und Vera überzeugt sowieso auf allen intellektuellen Ebenen.
    • Hacke schrieb am 08.08.2026, 19.08 Uhr:
      Ein "Siebentageregenwettergeschicht" wäre heuer ein strahlendes, sonniges  Lächeln!
  • d'Annamial schrieb am 08.08.2026, 16.15 Uhr:
    Es ist merkwürdig, klar, bei DiD wird viel über die weiblichen Figuren gesprochen.
    Ich überlege, warum die Lansingerinnen so schlecht wegkommen:
    Aus meiner Sicht ist schon vom Drehbuch her eine gewisse Konfrontationslinie zwischen den Geschlechtern gelegt:
    Hubert, Mike, Benedikt, Gregor usw haben zumeist schlechte Karten, sie werden als Versager (Mike), Schlappschwänze (Hubert), minderbemittelte Bauern (Benedikt) und schlampge Loser (Gregor) dargestellt. Wer muss da noch eins draufgeben? Die Lansinger Männer sind gestraft Männer zu sein, aber auch gutmütige Trottel. Keiner kommt gut weg. Vielleicht noch Leon, aber so richtig glänuend ist auch diese männliche Figur nicht.
    Anders die Frauen: Aufgeweckt, klug, aktiv, stets die Männer anfeuernd und belehrend. Den Lansinger Frauen gehört die Welt, so scheint es und sie haben ihre Männer im Sack. Es geschieht nichts ohne sie.
    Vermutlich ist das alles ein Fest für Frauen, die in der Realität unter partriarchalen Verhältnissen gelitten haben bzw noch leiden.
    Ich erinnere mich aber an meine Mutter, die auch (mit fast schon sadistischer Lust) meinen eingeschüchterten Vater im Sack hatte, ihn bei jeder Gelegenheit seine Unterlegenheit spüren ließ, ihn fertig machte, bis zum Magengeschwür.
    Das bringt mich zur 'vielleicht!!-Beantwortung' der Frage, warum so sehr auf die weiblichen Rollen in DiD eingdroschen wird:
    Ich nehme an, die Zuschauer und Zuschauerinnen sind verschieden sensibilisiert und empfinden Ungerechtigkeiten eben jeweils anders.
    Man soll aber nie vergessen, dass die Lansinger beiderlei Geschlechtes NUR Figuren sind, alles sind Masken, die uns Realität nur vorspielen.
    Und man DARF Figuren lieben, hassen, verabscheuen, vergöttern, loben, beschimpfen, aber man soll um Himmels Willen nichts ernst nehmen! Es ist alles nur Spiel!
    Auch wenn die Zähne echt sind, so werden sie doch nur IM SPIEL gezeigt!!
    • d'Annamial schrieb am 08.08.2026, 18.00 Uhr:
      Danke, Golowin, es ist also bei mir nicht pathologische Einbildung, sondern Sie bestätigen das, was auch ich wahrnehme...
  • Golowin schrieb am 07.08.2026, 17.55 Uhr:
    d'Annamial 07.08.2026, 12.54 Uhr:
    Toller Kommentar. Man braucht nur mal bei den diversen Dating-Formaten in den Privaten rein zu schauen. Überwiegend junge Frauen sind sofort bereit, die Konkurrentinnen übelst auszubooten, sobald auch nur der Verdacht aufkommt, sie hätten ein Auge auf ihren Mr. Right geworfen. Einmal rein geschaut und nie wieder. Die Dauerbegriffe „Bitch“ und „Fake“ waren noch die harmlosesten. Ein typisches Verhalten aus der Steinzeit? Oder nur in Dörfern mit Männerüberschuss? Eher nicht. Viel zu lange hat man den Mädchen eingepaukt, dass sie ohne Mann nichts sind.
    Ganze Rituale werden danach ausgerichtet. Frau ist angehalten eine „Gute Partie“ zu machen, bevor es zu spät ist. Und schon geht man in die Falle. Oft keinen Beruf gelernt, die Handschellen am Herd und mit Kindererziehung oft allein gelassen. Der Alpha-Mann bringt das Geld heim, die Frau darf halbtags mitverdienen für Darlehen, Auto oder Urlaub. Dann die Belohnung: 500,- € Rente. Ich kenne noch Frauen, die sich gebrüstet haben, mit dem Begriff “schuldlos geschieden“.
    Frauen wurden schon immer argwöhnisch beobachtet, wenn sie entgegen dem klassischen Weg einen eigenen gegangen sind. Ich kann mich auch noch erinnern, dass Frauen aus der DDR oft belächelt wurden, weil die Scheidungsrate bei über 60% lag. In Wahrheit ein Beweis dafür, dass man nicht jahrzehntelang in einer – wie man heute sagt – toxischen Abhängigkeit ausharren musste.
    Eine wunderbare Sendung kann ich dazu empfehlen: „Reschke Fernsehen Hochzeit“. Ein irrwitziger Beitrag über Modeerscheinungen in Sachen Heirat. Vom Antrag bis zum „schönsten Tag“. Sehr empfehlenswert.
    Sorry für die Ausschweifung. Aber gut dass in Lansing alles seine Ordnung hat.
  • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 17.16 Uhr:
    Nuntius, heute, 13:57:
    Ich gehe nach oben, weil ich diese Diskussion um Annalena interessant finde:
    Nuntius, auch das, Annnalenas "Empfangslächeln" in ihrem Laden, darf man nicht nur als lieblich-positiv sehen!
    Könnte es nicht sein, dass Frau Gärtner "ihre" Annalena Preissinger nicht so lieblich, gütig, positiv sieht, wie viele Foristinnen das gerne sehen würden? Frau Gärtner gibt dieser Figur viele Facetten und nur so, denke ich, kann sie die Figur mit Leben füllen. Und nur so kann sie die Zuschauer dazu bringen, dass sie Annalena lieben, hassen, beschimpfen und mit ihr mitleiden..
    Weiß man, wie Frau Gärtner Annalena sieht?
    Hat noch niemand den kurzemn lauernden Blick Annalenas gesehen, wenn die passende, neuen Tratsch verheißende Kundin (Moni, Gundi, Erika, Uschi..?) den Laden betritt?
    Nur kurz, denn schon überzieht das strahlendste Lächeln Annalenas Gesicht..
    Und wie schnell der freundliche Vorhang fällt, wenn Unliebsames zur Sprache kommt!
    Vielleicht würdigt man die hervorragende Darstellung dieser Annalena Preissinger viel zu wenig, wenn man immer nur das Gute in der Figur sucht.
    Und ich bin sicher, dass passende Schminke für Frau Gärtner bereit stünde, wenn Annalena als strahlende Mitdreissigerin auftreten soll. Aber nein, sie stelkt die Frau dar, die Annalena ist. Vielleicht betont man sogar die Falten, wer weiß?
    Annalena ist lebendig dargestellt, auch ihr "Sodbrenngesicht"! Über sie zu schimpfen ist vermutlich sogar ein Kompliment für Frau Gärtner...
    Man denke an die Volksbühnen früher, als besonders gut gespielte negative Figuren mitunter sogar mit Mord bedroht wurden! Was wünscht sich ein guter Schauspieler mehr als aufgewühle Gemüter im Publikum!
    • Altea schrieb am 07.08.2026, 19.54 Uhr:
      Anfangs war sie sozusagen als Rückkehrerin in Lansing wie eine Hauptdarstellerin. Die Bevormundung von Mike, welche ihn in die Arme von Eva geradezu trieb, war brillant gespielt. Nur das übertriebene, übers ganze Gesicht strahlen (was halt einige nervt). Hat sie sicherlich schon seit der Kindheit, kriegt man wahrscheinlich nicht mehr so leicht los. Dabei denke ich auch an den zweifellos hochbegabten Till-Darsteller. Ach ja, und die fünfziger Jahre Klamotten, hätte der Regisseur ihr nicht antun sollen - das macht ihr Aussehen unnötig lächerlich, finde ich.
    • Nachteule. schrieb am 07.08.2026, 20.55 Uhr:
      Mir ist bei Annalena noch kein "lauernder Blick" aufgefallen, wenn jemand den Dorfladen betritt. Könnte es nicht sein, dass sie erst mal ernst schaut, weil sie noch in Gedanken ist, vielleicht gespannt, wer reinkommt? Und wenn sie denjenigen dann sieht, begrüßt sie ihn mit einem Lächeln?
      Ich finde es gut, dass Heidrun Gärtner so breit lächelt und lacht. Warum sollte sie das Lächeln oder Lachen künstlich einschränken? Sie hat die Physionomie, die sie nun mal hat und das ist völlig in Ordnung so.
      Die Klamotten, die sie als Annalena trägt, gefallen mir sehr gut. Für mich sind sie oft eine Wohltat für's Auge. Das war auch schon so bei ihren Klamotten, die dann leider bei der Explosion der Preissinger Wohnung vernichtet wurden. Ich fand's damals total schade, die Kleidung nicht mehr regelmäßig sehen zu können...
    • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 21.39 Uhr:
      Mir gefiel Annalenas Kleidung bis sie Mike geheiratet hat. Merkwürdigerweise, so ist mein Eindruck, wurde da die Figur Annalena völlig umgeschrieben. Sie wirkte plötzlich auch so bieder. Haben andere Autoren es übernommen, der Annalena ihr Leben als Frau Preissinger zu gestalten? Sie wurde auch so kindisch, ständig gab es Rachespiele und Dablecken. Und sie trug so furchtbare Kleider.
    • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 21.48 Uhr:
      Altea, Annalenas Lachen, wennes nicht von Bosheit beim Dableckn gezeichnet ist, finde ich erfrischend un nett. Ich mochte sie gar nicht, als sie anfing Mike so zu dominieren und zu triezen. Und als sie sich wegen Mikes Seitensprung (den sie ja selbst ausgelöst hat!) so hysterisch aufheführt hat, hätte ich sie gerne zum Mond geschossen. Wer schickt seinen Ehemann, der das gar nicht will, seiner Bekannten hinterher? Sie hätte in jedem Ort einen Handwerker anheuern können. Frauen können übel, aber auch so verflixt naiv sein...
      Merke:
      3 Dinge leiht man als Frau nicht her:
      Geliebte Bücher, das Auto und den MANN!!!😉
    • Altea schrieb am 07.08.2026, 22.32 Uhr:
      Hat Frau Gärtner also kein krampfhaftes, über das ganze Gesicht strahlendes Lachen, das einen erzwungenen, unnatürlichen Gesichtsausdruck erzeugt, bei dem die Freude extrem überzeichnet wird und dadurch mechanisch, starr oder aufgesetzt wirkt (anstatt echte, innere Fröhlichkeit zu spiegeln)?
    • Nuntius26 schrieb am 07.08.2026, 22.49 Uhr:
      Was halten Sie von Julia Roberts' Lachen?
      Manche haben halt mehr Zähne als andere im Mund( Klopp) und zeigen sie ständig her. Auch Frau Dahlmeier schaute auf keinem Foto entspannt. Die Augen blieben ernst.
    • Altea schrieb am 08.08.2026, 00.05 Uhr:
      Gärtners, sowie Roberts Lächeln sieht auf den Fotos im Netz kontrolliert aus (beim Dreh ist Gärtners Mimik beim Lächeln (wie auch Marinus Hohmann 'Till') übertrieben überzogen. Das hat mit Zähne herzeigen weniger zu tun, wenn man über das ganze Gesicht jeden Gesichtsmuskel überdehnt.
    • Nachteule. schrieb am 08.08.2026, 00.10 Uhr:
      d'Annamial 21:39
      Annalenas Klamotten gefallen mir seit ich DiD schaue, also seit 2014. Vielleicht täuscht mich aber auch meine Erinnerung... Aber es gab ne Zeit, in der mir ihre Klamotten (zumindest aus heutiger Sicht) nicht so gefallen haben. Das war irgendwann in der Anfangszeit von DiD, die ich immer wieder mal ausschnittsweise gesehen hab. Ich erinnere mich an eine rote Bluse (mit leichter Raffung?), die war nicht mein Fall...
      Ich empfinde Annalena nicht als bieder. Bieder war die Margot...
      Ich hatte nicht das Gefühl, dass die Figur Annalena umgeschrieben wurde. Vielleicht würde ich aber zu ner anderen Einschätzung kommen, wenn ich ein paar alte Folgen anschauen würde.
      Irgendwie sind gefühlt so ziemlich alle Figuren immer wieder kindisch. Und Rache und Derblecken gehört doch bei allen dazu, oder? In der Hinsicht übertreiben es die Autoren leider "etwas"... Man könnte meinen, es gibt pro Rachegeschichte ne separate Prämie für die Autoren...
      PS: Dass für mich Annalenas Klamotten ne Wohltat für's Auge sind, liegt auch an Heidrun Gärtners toller Figur. Sie ist für mich insgesamt einfach ein sehr stimmiger, angenehmer Anblick... 🤩😊
    • Nachteule. schrieb am 08.08.2026, 00.42 Uhr:
      Ich mag Annalenas Lächeln und Lachen. Für mich ist da nix überdehnt o.ä.
      Was ich weniger mag und oft etwas übertrieben finde, ist, wenn sie vor Lachen so nach vorne kippt, sich quasi "wegschmeißt vor Lachen" - und das in Situationen, die aus meiner Sicht nicht sooo lustig sind, dass man sich da so kaputtlacht. Vorwiegend, wenn ihre Freundinnen ihr was erzählen, glaub ich...
      Aber diese Kritik hat nichts mit Heidrun Gärtners Mimik beim Lachen, also mit ihrem Lachen an sich, zu tun.
      Julia Roberts' Lachen ist ihr Markenzeichen und absolut umwerfend... ☺️
  • simla schrieb am 07.08.2026, 14.54 Uhr:
    Hi,
    die Erinnerungen gehen bis in die Anfänge zurück. Ich war damals entsetzt, wie bigott und scheinheilig frömmelnd dieser katholische Pfarrer, dieser Pfarrer Neuner, dargestellt wurde, wie oft dieser seine Schäfchen zum Beichten, Vater-unser- und Ave-Maria-Beten verdonnert hat – einfach schrecklich. Aber Hallo, so hat sich keiner mehr, nicht einmal in den 50er Jahren im Bayrischen Wald, aufgeführt, wo ich zu der Zeit die ersten 10 Jahre meines Lebens aufwuchs. Schließlich hat DiD 2007 angefangen und seither mussten oder durften wir die Geschichten dieser „urbairischen“ dörflichen Idylle miterleben.
    Die Kirche ist inzwischen ausgeblendet worden, die gibt es halt nicht mehr und somit fallen auch viele Feste und Brauchtum einfach weg. Die meisten Brauchtümer sind oft eng mit der Kirche verbunden. Doch jetzt hams nicht einmal einen Pfarrer in Lansing, außer dem vertrottelten sowieso, den man selten sieht. Das kirchliche Mädchen für alles, Moni, war wochenlang mit der Haxn von Kathi beschäftigt, während sie den eigen auskuriert hat.

    Was ist aus der Blasmusik, der Feuerwehr, dem Trachtenverein geworden? Vereinzelt taucht mal ein (1 !!!) Dorfjugend auf. Wir werden mit Großaufnahmen der gfalterten Gfrieser, der einzelnen Protagonisten konfrontiert, die mit der Serie entsprechen gealtert sind, blöden Gschichteln und noch blöderen Dialogen.
    Frage auch, warum muss es eine Vorstadt Hochzeit sein? Warum keine Bauernhochzeit?
    Jedenfalls wird uns mit diesem Rückblick, auch in die fernere Vergangenheit, vor Augen geführt, dass es auch anders ginge, wenn man mögen täte…
    Der BR muss sparen!!!!! Ha,ha,ha, usw…. Der BR hofft, dass er das Bundesverdienstkreuz für die Beschäftigung untalentierter Möchtegernkomiker bekommt, die seit der Corona Krise wie Unkraut, Entschuldigung wie Beikräuter aus der Erde geschossen sind. Krampfhaft versucht man ihnen Bühnen zu schaffen, damit sie überhaupt eine Daseinsberechtigung haben.
    Aber das ist ein ganz anderes Thema.
    • User 1938659 schrieb am 07.08.2026, 16.30 Uhr:
      Simla, und ich denke mit Schrecken zurück, die Uri hat ihre erwachsenen Familienangehörigen zum Beichten geschickt. Alle sind sie brav gegangen, ihre "Vater unser, Ave Maria und sonstiges gebetet.
    • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 16.42 Uhr:
      Simla, Ihr Kommentar ist perfekt alles umfassend und eine Wohltat zu lesen🌻!!
    • Nachteule. schrieb am 07.08.2026, 17.43 Uhr:
      Ich hab mit der Kirche nix am Hut, vermisse aber bei DiD einen Pfarrer am meisten. Ich würde den Pfarrer Hofer gern öfter sehen - oder den Pfarrer Burman wieder zurückhaben. Wobei es vielleicht besser ist, wenn er nicht zurückkommt. Lieber denk ich mit a bissl Wehmut an die Zeit mit ihm zurück, als dass ein "Comeback" vielleicht schiefgeht...
      Wenn es schon keinen Pfarrer mehr unter den Hauptfiguren gibt, würde ich mir wünschen, dass die Geschichten insgesamt wenigstens mehr Hand und Fuß hätten und konsequent weiter- und zu Ende erzählt werden...
      Und ich würde mir wünschen, dass man den Pauli mal wieder sieht - oder dass er zumindest mal erwähnt wird und wir erfahren, was er so macht. Der dürfte ja jetzt ungefähr 18-20 Jahre alt sein. Eine der Landfrauen könnte doch mal erzählen, was sie Neues vom Pauli mitgekriegt hat...
    • Altea schrieb am 07.08.2026, 20.12 Uhr:
      Simla, Du schreibst mir wieder einmal aus der Seele. Ja, das weckt auch in mir wieder Wehmut darüber, wie schön DiD damals im Vergleich zu heute war. Kummeth war ja schon damals ein Publikumsmagnet, ebenso wie Michael Grimm, der mich in Rosenmüllers „Schwere Jungs” auch schon beeindruckt hat. Werner Rom von der „Löwengrube”, damals Bäcker, hat den mauschelnden Schattenhofer (tolle Namenserfindung) überzeugend gespielt. Und dann der Gerstl mit seinen zum Amtsmissbrauch neigenden Gemeinheiten: herrlich. Der Dorfpfarrer ist für ein typisches bayrisches Dorf unentbehrlich. Was haben die DiD-Macher dabei nur gedacht, den so einfach hoppla hopp rauszuschreiben?
    • Resi2005 schrieb am 07.08.2026, 20.41 Uhr:
      Wo lebt's ihr denn? Jedem Dorf ein Dorfpfarrer - das war vor Jahrzehnten so.
      Wir sind ein Dorf mit ca 1700 Einwohnern und haben, seit der letzten gestorben ist, keinen mehr. Und ringsherum die anderen Dörfer auch nicht mehr. Es gibt nur noch Pfarrverbände und der Pfarrer, der unser Dorf betreut, hat wahnsinnig viel zu tun
    • Altea schrieb am 08.08.2026, 00.07 Uhr:
      Geht doch nicht darum, wo wir leben, sondern wie wir uns ein gemütliches bayrisches Dorf vorstellen. Darf man das jetzt aufeinmal nicht mehr?
    • BvV-Bier vor Vier schrieb am 08.08.2026, 09.17 Uhr:
      simla schrieb am 07.08.2026, 14.54 Uhr:
      "Ich war damals entsetzt, wie bigott und scheinheilig frömmelnd dieser katholische Pfarrer, dieser Pfarrer Neuner, dargestellt wurde..."
      __________________________________________________
      Ich mochte Pfarrer Neuner sehr, er hatte den Schalk im Nacken, kein Pfarrer seither war so von Natur aus witzig angelegt. Gar nicht bigott und scheinheilig, im Gegenteil, er war selber nie um eine Ausrede verlegen, hat sich durchgeschnorrt, Ge- und Verbote sehr großzügig ausgelegt, vermeintliche Regeln gedehnt, oft im Anschluss mit einem verschmitzten entschuldigenden Blick nach oben Richtung Himmel. Das war umwerfend lustig dargestellt.
      Werner Rom sagte selbst, er als Schattenhofer und der Darsteller von Pfarrer Neuner hätten das in Richtung Don Camillo und Peppone angelegt. Das machte es so genial.
    • Nuntius26 schrieb am 08.08.2026, 11.11 Uhr:
      Altea, fällt Ihnen etwas auf? Sie zählen nur männliche Schauspieler / Protagonisten auf.
      Die weiblichen sind eher Projektionsfläche für negative Kritik.
      Die Fieslinge werden bewundert( Gerstl, Schattenhofer) , die Frauen- sind sie mal nicht lieblich- werden negativ kritisiert.
    • Altea schrieb am 08.08.2026, 13.12 Uhr:
      Mir fiel auf, dass ich Gärtner für ihre schauspielerische Leistung in einer meiner jüngsten Kommentare gelobt hatte. Hätte ich das nicht tun sollen?
    • Resi2005 schrieb am 08.08.2026, 14.07 Uhr:
      Altea, einerseits mehr Realitäten einfordern, andererseits soll das bayerische Dorf den alten Heimatfilmen entsprechen. 
      Ich bin in einem Dorf geboren und aufgewachsen und lebe jetzt in einem größeren Nachbarsdorf. Überall ist das 21. Jahrhundert eingekehrt.

      Im übrigen stimme ich Nuntius zu, die Frauen werden ganz schön garstig kommentiert.
  • gummibärle schrieb am 07.08.2026, 14.35 Uhr:
    ist euch auch schon aufgefallen dass bei den Kommentaren der Schauspieler zu den einzelnen Szenen z.B. Tommy Schwimmer oder der "Hubert / Gregor" so was von Hochdeutsch sprechen?
    Müssen wir Bayern uns denn immer und überall verleugnen nur damits ned gor so auffällt dass es einige in der Serie gibt die der bayerischen Sprache überhaupts nicht mächtig sind. Ich bin sonst was unsere Sprachkultur betrifft nicht pedantisch aber in dem Fall schon weil es ist schließlich und endlich eine bayerische Serie vor dem Herrn.
    Schaut Euch andere Mundart-Serien an, vorwiegend ältere - da fällt gleich auf das der kmpl. Text in der jeweiligen Region gesprochen wird.
    Leider muss ich zugeben das die Fallers auch langsam in diese hochdeutsch Falle tappen.
    • Altea schrieb am 08.08.2026, 13.23 Uhr:
      Mit gehts da auch so, gummibärle. Ich mag den bayrischen Dialekt, wenn er schön gesprochen wird, so wie zB bei den Ludwig Thoma Geschichten (Ich mag besonders gern: 'Gelähmte Schwingen' und 'Erster Klasse') - oder wie halt DiD am Anfang noch war. Gern hätt ich auch einen deftigen berliner Dialekt von einem Auswärtigen im Dorf oft gehört, so als Kontrast, und einen deftig Schwäbisch Sprechenden. Natürlich meistens boarisch. Aber das norddeutsche hört sich für mich nicht schön an, besonders, wenn mans dann auch noch so oft nach der Schrift wie Vera spricht - da verstehe ich nicht die Drehbuchautoren, dass sie Waury nicht wenigsten mehr in der Umgangssprache sprechen und sie so akademisch anhören lassen. Ich muss aber jetzt auch irgendwie lachen, Gummibärle, einer unserer Foristenkollegen hat den bayrischen Dialekt sogar beanstandet und wünscht sich offensichtlich, dass alle hochdeutsch sprechen. Ich wiederhole das mal übertrieben, um es lustig klingen zu lassen: "Das hochdeutsch, dass der Benediktdarsteller in dieser Sendung gesprochen hat, war wunderschön. Ich versteh nicht, warum der bei DiD in so einer entsetzlichen Sprache spricht." Ja, jetzt spaltet sich die Gesellschaft auch schon wegen des Dialekts, ... Sachen gibts!
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 08.08.2026, 15.04 Uhr:
      Gerade denke ich zurück an den Mehrteiler SACHRANG, den ich als junge Frau mit meiner Mutter angeschaut habe. Dem Sprecher H.-R. Müller hätte ich stundenlang zuhören können. Was für eine Stimme, sie füllte den ganzen Raum.
    • Nachteule. schrieb am 08.08.2026, 16.18 Uhr:
      Altea, so wie ich es verstanden hab, wurde von dem Foristenkollegen nicht Benedikts Bairisch beanstandet, sondern dass er bei DiD anscheinend Schwierigkeiten hat, seinen Text flüssig zu sprechen. Flüssig sprechen ist ihm in der anderen Sendung wohl gelungen, dort halt auf Hochdeutsch... (Mir selber ist das noch nicht aufgefallen, dass er diese Schwierigkeiten hat.)
      PS: Mir fehlt ein Franke bei DiD...! 😉
    • User 1938659 schrieb am 08.08.2026, 16.40 Uhr:
      Altea, ich nehme an sie beanstanden meinen Kommentar. Ich habe geschrieben, Herr Geiss hat in der Sendung mit dem Moderator Hochdeutsch gesprochen. Was ich kritisch betrachte, ist nicht das der Darsteller bayerisch spricht, sondern so abgehackt, kein Satz wird flüssig gesprochen. Da ich selbst Dialekt spreche, freue ich mich immer wenn in Sendungen echter Dialekt gesprochen wird.
    • Altea schrieb am 08.08.2026, 17.01 Uhr:
      Achsoooo, 659, fast schad, i hätts lustig g'fundn, wenn sich eine Hochdeutschfraktion gebildet hätte, die mit den Dialektpflegeanhängern eine Debatte vom Zaun ... dann hab ichs missverstanden. Ja mei ... dann auch noch die Hitz
    • User 1938659 schrieb am 08.08.2026, 17.16 Uhr:
      Altea, können sie sich noch an den Julian, Ehemann der Sophia erinnern? War doch ein Landwirt aus der Eifel glaube ich. Die Familie hatte den Hof doch schon seit mehreren Generationen. Dieser Julian hat Hochdeutsch gesprochen darüber habe ich mich jedesmal geärgert. Spricht man in der Eifel keinen Dialekt?
    • d'Annamial schrieb am 08.08.2026, 18.14 Uhr:
      Bergfee, Sachrang, das war eine so wunderbare Verfilmung des Buches von Carl Oskkar Renner und einer tatsächlichen Geschichte!
      Durch diese Verfilmung lernte ich die wunderbare Musik des Peter Huber, genannt der Müllner-Peter von Sachrang, kennen, die das Ensemble Hans Berger vor allem zur Weihnachtszeit immer aufführt! Es ist eine wundervolle Musik, eine Verbindung zwischen Klassik und alter alpenländischer Volksmusik.
      Aber auch die Geschichte war spannend, in der Zeit der Franzosenkriege, eine schreckliche Zeit.
  • Golowin schrieb am 07.08.2026, 09.31 Uhr:
    Die Sparsamkeit gebietet´s wohl, dass man uns zum Wochenausklang exakt die gleiche Konserve aus der Sommerpause vom letzten Jahr beschert hat. Mit gleichen Promis und gleicher Reihenfolge. So liegt auch der BR voll im Trend. Von Mai bis September gehen viele in die Sommerpause und Wiederholungen haben Hochkonjunktur. Wie z.B. der Sonntagsstammtisch. Pfingstpause, dann drei Sendungen und Sommerpause. Weiter geht’s nach der Wiesn.
    Zum besseren Verständnis:
    In vielen Szenen als AL, nehme ich ihr Sodbrennengesicht einfach nur als Ausdruck ihrer Übellaunigkeit wahr, wenn ihr Spozerl nicht „parriert“. Das passt dann halt zur Rolle. Bei der Privatperson Gärtner würde ich mich nicht zu Aussehen oder Gebiss äußern.
    • Nuntius26 schrieb am 07.08.2026, 11.04 Uhr:
      Golowin, nichts für ungut. Mir ging es um das Thema Annalena Rolle oder/ und Darstellerin der Annalena. Zu all den bisherigen Schmähungen gerade dieser Person kam nun auch noch das Sodbtennengesicht. Auch andere, zu gefühlt 90 % weibliche Rollen / Schauspielerinnen werden harsch kritisiert. Ist das ein Spiegel der misogynen Gesellschaft? Auch durch Frauen repräsentiert?
    • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 12.54 Uhr:
      Nuntius, so einfach ist das wohl nicht!
      Seit der neuen gesellschaftlichen Ordnung vor 10.000 bis 80.000 Jahren ist die natürliche Rivalität zwischen den Frauen, die es, wie bei allen Primaten, schon seit Ur-Ur-Zeiten gegeben hat, zu einen fatalen Rennen um die besten Plätze und die Gunst an der Seite der dominierenden Männchen gekommen! Frau gegen Frau!
      Die Frau wurde Eigentum des Mannes, Töchter wurden bei Heirat von ihren weiblichen Verwandten getrennt. Für die neue, angeheiratete weibliche Verwandtschaft aber war sid Fremde, Konkurrenz.
      So zerbrachen nach und nach alle natürlichen Frauennetzwerke..
      Und das hat sich in heutiger Zeit, trotz Erkenntnis der Unsinnigkeit weiblicher "Konkurrenz bis aufs Blut" eher verschärft als vermindert. Die Medien machen es möglich und Schönheits- und Textilindustrie machen aus jedem vermeintlichen Entlein einen ebenfalls vermeintlichen Schwan.
      Aber auch schon vor 50 Jahren, trotz Emanzipation, wurden Frauen, die nicht dem Schönheitsideal entsprachen, vorallem von Geschlechtsgenossinnen gemobbt! Den Männern spielte das in die Hände, denn ein in sich verzoffter Gegner ist leicht zu unterjochen.
      Aber haben wir Frauen dazugelernt?
      Und dabei geht es mir weniger um die stillen nicht Schönen, sondern um die, die die Konkurrenz anheizen! Gepuscht werden diese von einer Industrie, die am Konkurrenzdruck richtig gut verdient!
      Bei Frauen, die nicht mithalten können, entsteht tiefer Frust und sie hacken aber nicht auf die Schönen ein, sondern suchen noch vermeintlich "hässlichere" als sie selbst sind!
      Wenn dann auch noch eine Figur wie Annalena negative Eigenschaften zeigt, ist das Maß voll! Auch Männer gehen dann auf zur Hässlichen erklärten Frau los.
      Es ist ein Teufelskreis, den nicht eine Frau alleine lösen kann, sondern nur die gesamte Gesellschaft. Aber zu glauben, dass das je umfassend geschieht ist eine Illussion.
      Frau bleibt nur der Weg zum gesunden Selbstbewußtsein, an dem die Abwertung abprallt. Und auch das Bewußtsein, dass nur durch eigenes Denken Unabhängigkeit vom alten Rollenbild erreicht werden kann.
      Die Umstände sind heute zum Glück aber schon anders als noch vor 8.000 Jahren, Frauen dürfen unabhängig sein, haben eigenes Geld, kein Mann darf sie einschränken.
      Aber man muss das auch wollen und bereit sein, evtl auf Luxus zu verzichten, mit dem dominante Männchen immer noch locken...
    • Nuntius26 schrieb am 07.08.2026, 14.37 Uhr:
      Annamial, seeehr gut dargestellt. Bist Soziologin? Antropologin?
    • Resi2005 schrieb am 07.08.2026, 15.43 Uhr:
      Komisch, ich habe immer gedacht, Golowin ist ein Mann. Jetzt aber denke ich, eher eine Frau. Nur Frauen reden so abfällig über andere Frauen.
      Was ist eigentlich ein Sodbrennengesicht?

      Nein, Neanderin, ich denke, das ist nicht nur auf Menschen beschränkt, sondern liegt in der Natur. Noch nie eine Alpha-Hündin erlebt?
    • User 1938659 schrieb am 07.08.2026, 16.36 Uhr:
      Resi 2005 ich leide enorm unter Sodbrennen, kann vieles nicht mehr essen. Aber was ein Sodbrennengesicht ist weiß ich auch nicht
    • Altea schrieb am 08.08.2026, 13.28 Uhr:
      Also echt, Resi! Erst unterstellst du jemandem, er rede abfällig über andere Frauen, dann weißt du aber nicht, was mit dem Begriff „Sodbrennengesicht” gemeint ist.
  • Pusteblume36 schrieb am 07.08.2026, 08.38 Uhr:
    Best of schau ich nicht. Ansonsten ist DID für mich Belustigung und Spannung, was in diesem bayerischen Dorf mit diesen seltsamen , Bewohnern noch passieren wird. Gar keine Qual
    • Resi2005 schrieb am 07.08.2026, 09.52 Uhr:
      Ich hab am Montag die erste "Best of" angesehen und dann beschlossen, das nicht mehr zu tun. Gestern trotzdem  kurz rein geschaut und den Beschluss erneut gefasst. So ein Krampf 😖
    • Altea schrieb am 08.08.2026, 13.33 Uhr:
      Sehe ich auch so, Resi. Und dieses auswendig gelernte Daherreden, der jetzt plötzlich moderierenden DiD-Darsteller ... und das Nachgeäffe von anderen Fernsehformaten bezüglich dem Zusammenanschauen und spontan kommentieren mancher Szenen, um auch ja zu sehen, dass die Schauspieler auch wirklich natürliche Menschen sind, die sich natürlich verhalten können ... oh je ... oh je ... ist des bleeeeed. Also ich finds halt bled und nachgmacht - man hätt doch auch mal was eigenes erfinden können, um das originell zu verpacken ... aber nein, ois muas ma den Amerikanern nachmacha.
  • Altea schrieb am 07.08.2026, 08.25 Uhr:
    d'Annamial am 05.08.2026 08:14
    "Frage: Warum erhalten wir keine Vergütung vom BR fürs Zuschauen???"
    Ich denke, die Vergütung liegt beim Genuss der Selbstgeißelung. Laut KI liegen die durchschnittlichen Preise für eine Stunde Qualen mit einer professionellen Domina zwischen 250 und 350 Euro. Für die seelischen Qualen eines DiD-Zuschauers muss dagegen durch die GEZ-Gebühren nur eine vergleichsweise geringe Summe abgeführt werden.
    • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 08.46 Uhr:
      Altea, danke, das ist eine sehr nachvollziehbare Erklärung!:-))
  • Brock schrieb am 07.08.2026, 07.48 Uhr:
    Nach den 'Best offs' könnte man dann auch noch die 'Worst offs' zeigen, dann gäbs wenigstens etwas zu lachen.
    • Altea schrieb am 07.08.2026, 08.24 Uhr:
      Oh ja, das wär super. Obwohl noch einmal die Szene mit der fehlenden Klorolle auf dem Klo zu sehen ... darauf würde ich gerne verzichten.
    • BvV-Bier vor Vier schrieb am 08.08.2026, 10.03 Uhr:
      Das Gegenteil von Best-ofs wären die Bloopers. Oder Outtakes.
  • Nuntius26 schrieb am 06.08.2026, 21.00 Uhr:
    Das Promigetue hat mich immer schon genervt. Die Darsteller sind ja selbst Promis, die wiederum angehimmelt werden. 🙄
    Ftau Kinseher amlerdings fand und finde ich speziell gut.
  • Fränkin schrieb am 06.08.2026, 20.07 Uhr:
    Ich stelle fest, dass der Gregor tatsächlich noch ein hübscher Kerl ist, wenn er sich rasiert.
    Hoffentlich behält er das bei.
    • Nachteule. schrieb am 07.08.2026, 08.24 Uhr:
      Fränkin, für weitere Wiederholungen der "Best Of" Folgen vom letzten Jahr wird er das wohl zumindest so beibehalten... 😉 Aber wer weiß, wie er aus Neuseeland zurückkommt...
    • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 09.08 Uhr:
      Auf Neuseeland gibt es diese wunderschöne Tätowierungen der Maoris. Jedes Muster ein Symbol.
      Gregor und Vera könnte sich diese geheimnisvollen Zeichen doch einritzen lassen! Das lenkte auch von etwaigen Falten ab.
      Gregor lehrt nach der Rückkehr den Lansinger Männern den Maori-Tanz Haka:
      Ha-hu-uaaahh - Zunge rausgestreckt, Augen aufgerissen... (der Haas müßte halt wegschauen, nicht, dass das als Beleidigung einer Amtsperson aufgefaßt würde.)
      Den zuschauenden Lansingerinnen würde dieser maskuline Tanz sicher in alle Poren fahren.
      Aber es tanzen in Neuseeland auch die Frauen. Hula-hula und blanker Busen sind längst out...
      Das dürfte Vera wohl sehr gut gefallen und sie könnte zukünftig "Haka Wahine", den Haka der Frauen, lehren. Da dabei nicht, wie bei den Männern, die Zunge rausgestreckt wird, wären die Lansingerinnen gefordert, ihren Mund geschlossen zu halten bzw nur zu singen. Im bedrohlichen Aufreissen der Augen sind die Damen aber eh schon geübt...
    • Fränkin schrieb am 07.08.2026, 13.00 Uhr:
      Echt, das waren die gleichen Folgen wie 2025? Die habe ich damals nicht angeschaut.
      Aber das erklärt Gregors glattes Kinn und Kathis Anwesenheit.
    • Fränkin schrieb am 07.08.2026, 13.02 Uhr:
      Bitte keine Tattoos. Ich sehe schon genug „schmutzige“ Leute in der U-Bahn.
      Ich würde meine Haut nie so quälen und verunstalten.
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 07.08.2026, 13.16 Uhr:
      🤣 Das Geheimnis um Gregors jugendliche Schönheit ist gelüftet und nichts anderes als ein Gregor von vor einem Jahr?!. Ich glaubs ja nicht. Ach Fränkin, da musst du erst mal drüber wegkommen. Nun also weiter mit dem inzwischen älteren und nicht schönen Gregor, der sich im Interview genauso ungepflegt präsentiert wie als Brunnerwirt.
    • Nachteule. schrieb am 07.08.2026, 13.31 Uhr:
      Fränkin, letztes Jahr in der Sommerpause wurden 4 Best Of's gezeigt. Dieses Jahr sind es insgesamt 12, davon 9 neue Folgen. Die neuen Folgen werden immer MO-MI gezeigt, die Wiederholungen von 2025 am Donnerstag. 😉
      Die Kathi war bei den Folgen vom letzten Jahr auch schon dabei, obwohl sie da schon ein paar Monate aus Lansing weg war.
    • Nachteule. schrieb am 07.08.2026, 13.42 Uhr:
      Stinmt wohl nicht ganz, was ich geschrieben hab. Ich hab von dieser Woche auf die nächsten beiden Wochen geschlossen.
      Angekündigt waren jedenfalls 12 Folgen, davon 9 neue.
      Die Wiederholungen werden wohl nicht immer donnerstags gezeigt. Nächste Woche kommt eine Folge von 2025 schon am Dienstag.
  • Golowin schrieb am 06.08.2026, 14.23 Uhr:
    Auf einigen Ablegern von RTL und Sat1 werden oft alte Krimi´s gezeigt. Wie z.B. „Im Namen des Gesetzes“. Frau Gärtner spielt da manchmal eine Richterin. Dabei hat man ihr offensichtlich eingetrichtert, dass eine Richterin streng ist und den Staat vertritt. Vielleicht hat sie sich da ihr bekanntes Sodbrennengesicht antrainiert und beibehalten. Als wollte sie zu Mike sagen: „Im Namen de Volkes ergeht folgender Anschiss“.
    • Altea schrieb am 06.08.2026, 15.07 Uhr:
      Hätt der Mike doch lieber zur Eva ... da tat er si noch wenigstns wira Mo fühln.
    • Nuntius26 schrieb am 06.08.2026, 20.57 Uhr:
      So sch ..finden Sie Frau Gärtner. Schade.
    • Altea schrieb am 06.08.2026, 21.21 Uhr:
      Meinten Sie mich oder Golowin?
    • Nuntius26 schrieb am 06.08.2026, 22.30 Uhr:
      Altea, mich stört das " Sodbrennengesicht", das ja eindeutig der Schauspielerin zuzuordnen ist, sowohl in der Rolle als Richterin als auch als Annalena.
    • Altea schrieb am 07.08.2026, 08.22 Uhr:
      Nuntius: "Antrainiert und beibehalten", sagt ja nichts über ihr natürliches Aussehen aus, sondern über Frau Gärtners selbstinszenierte Mimik.
    • Altea schrieb am 07.08.2026, 08.42 Uhr:
      Nuntius, ich habe mal eine andere Frage: Wenn ein Kunde den Dorfladen betritt und Annalena ihm dann mit einem strahlenden Lächeln begegnet, ist das für Sie ein schönes, natürliches Lächeln von Frau Gärtner, oder wirkt es auf Sie eher unnatürlich?
    • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 09.20 Uhr:
      Man sollte es immer auseinanderhalten:
      Frau Gärtner ist eine normal aussehende, sympathische Frau, Schauspielerin, die es sehr gut beherrscht in die jeweilige Rolle zu schlüpfen, die sie darzustellen hat:
      Eine sauertöpfisch dreinschauende Richterin und Annalena, eine in die Jahre gekommene, einst lustige und sympathische junge Frau, nun aber versauert in einem Dorfladen, wohnend in zwei Zimmern mit der buckligen Verwandtschaft, an der Seite eines abgeschlafften, unterjochten Ehemanns...
      Für beide Figuren, die Richterin und Annalena, ist ein Magenleiden bzw ein dauerhaftes Sodbrennen durchaus nachvollziehbar!
      Was ist also falsch an der Bezeichnung "Sodbrennengesicht"?
      Würde ich Annalenas Leben in dem
      Kaff, an der Seite eines treudoofen Mike, leben müssen, ich hätte auch andauerndes Sodbrennen!
    • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 09.32 Uhr:
      Altea, 8:42, das Lächel der Annalena, wenn ein Kunde den Laden betritt, ist doch in derselben Art wie das Lächeln der Bäckerin in "Frühling":
      Zähnefletschend (hat nichts mit der Form des Gebisses zu tun, sondern ist jedem Menschen möglich!) und erwartungsvoll, denn jede Kundschaft bringt Neuigkeiten!
      Ähnlich schaut auch die Metzgerin drein, wenn ich den kleinen Metzgerladen drei Straßen weiter betrete. "Wos deafs sei?", die Frage wird ernst gestellt und wenn ich viel kaufe, wirds immer ein bißerl freundlicher. Aber getratscht wird zum Glück nicht! Nur ein "heid is oba hoass, gej!" fällt gelegentlich...
    • Nuntius26 schrieb am 07.08.2026, 13.57 Uhr:
      Annalena freut sich, wenn Leute in ihren Laden kommen. Kennt sie nicht alle? Und lächelt, lacht. Anders als Uri, die Gäste angrimmt.
      Man könnte sich darüber unterhdlten, warum all die Klopps Dahlmeiers etc ohte friscj geeißten Zähne bei jeder Gelegenheit vorzeigen müssen. Ist das natürliches Lächeln? Wie siehts bei jedem anderen aus? Der Spiegel verräts.
  • Katzenfee schrieb am 05.08.2026, 20.14 Uhr:
    Mir hats
    heute wieder gefallen ,besser als gestern ,und wie jung alle noch waren .
    • Nuntius26 schrieb am 05.08.2026, 20.54 Uhr:
      Stimmt, Sarah hat noch den jugendlichen " Schmelz".
    • Nachteule. schrieb am 06.08.2026, 04.29 Uhr:
      Mir hat's auch gut gefallen. Sehr schöne Auswahl an Geschichten.
      Ich war überrascht, dass es der Schnackselpfarrer nicht in die Top 5 geschafft hat. 😉
      Als Platz 2 gezeigt wurde, hab ich schon damit gerechnet, dass das Drama mit der Tina auf Platz 1 ist.
      Stattdessen eine Geschichte mit dem putzigen Aushilfspfarrer Hofer... Am besten daran gefallen hat mir Monis Gesicht in der Kirche. 😆
      Besonders gefreut hab ich mich, die Einstiegsgeschichte von dem goldigen Pfarrer Burman mal wieder zu sehen. Ich find's immer noch schade, dass er "die Lansing" so früh wieder verlassen hat...
    • Fränkin schrieb am 07.08.2026, 07.36 Uhr:
      „schnackselpfarrer“
      😆🤣👍🏻
    • Nachteule. schrieb am 07.08.2026, 07.49 Uhr:
      Fränkin, das war doch seine Hauptbeschäftigung, oder? Ich kann mich grad nicht dran erinnern, dass er noch was anderes gemacht hätte... 🤔😉