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853

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 10853 Fans
  • Serienwertung4 112563.59von 106 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Pusteblume36 schrieb am 25.07.2026, 15.39 Uhr:
    Bezüglich Sahra, das gibt's auch
    Ich wollte ihn nicht, eigentlich will ich ihn auch nicht
    Aber einer anderen gönne ich ihn auch nicht
  • Altea schrieb am 25.07.2026, 14.36 Uhr:
    Die Beziehung zwischen Philipp und Aurelia ist noch von Geheimnis und Unschuld geprägt. Die Liebesversprechen, die sie sich bereits gegeben haben, machen es aus ethischen Gründen unmöglich, dass Sarah sich durch eine Liebeserklärung an Philipp in diese noch junge Beziehung einmischen darf.
    Falls aber Philipp sich wegen Sarahs Liebeserklärung von Aurelia trennen würde, also von der Frau, in die er angeblich frisch verliebt ist, sowie diese auch in ihn verliebt ist. wäre das eine enorme Belastung für das Gewissen von Philipp und Sarah. Unter anderem könnte dadurch Aurelias Fähigkeit, sich wieder neu zu verlieben, zerstört werden – zumindest für längere Zeit.
    Gebrochene Liebesversprechen hinterlassen tiefe Narben in der Seele. Zudem würde Philipp seinem eigenen Liebesversprechen gegenüber Aurelia die Glaubwürdigkeit entziehen, wodurch auch die Glaubwürdigkeit seiner zukünftigen Versprechen Schaden nehmen würde.
    Da die Drehbuchautoren aber keine Rücksicht auf solche Feinheiten nehmen, die unsere Gesellschaftskultur lebens- und liebenswert machen, und ohne moralischen Kompass je nach Lust und Laune Geschichten erfinden, kann man sich darauf nicht verlassen. Die Fernsehzuschauer wurden dahingehend schon zu oft im Regen gelassen.
  • User 1934320 schrieb am 25.07.2026, 12.38 Uhr:
    Ich habe letztens darüber philosophiert welche politische Richtung die einzelnen Charaktere haben. Mir ist aufgefallen, dass die Lansinger Welt eigentlich so gut wie nur eine Richtung wieder spiegelt. Einige links-grüne wie Vera, Annalena, Sarah, Tina oder Sascha und einige die ehemalige Volksparteien wählen wie die Brunners exklusiv Annalena, der Voglhof oder andere Bauern. Dann gibt es noch so liberale aber wirtschaftlich stark kapitalistische Charaktere wie Hubert oder Mike. Leon könnte ich mir auch als freien demokratischen Wähler vorstellen. Mir fällt kein Charakter ein, der sehr frustriert ist oder der gegen die ,,Gutmenschen" ist. So eine Serie die den bayerischen Alltag aufzeigen soll, sollte doch auch ein Querschnitt der Gesellschaft sein oder?
    • d'Annamial schrieb am 25.07.2026, 16.05 Uhr:
      ...4320, DiD ist eine Art linksrotgrünschwarzes Wolkenkuckucksheim!
      Realität?
      Wohl kaum!
      Der Unterschied zur Realität ist wohl der, dass es z B in Lansing weder Industrien gibt, die zigtausende Mitarbeiter aufgrund massiver politischer Fehler entlassen mußten/müssen, noch dass es immense Steuerverschwendung durch eine Regierung zu geben scheint. Auch in den Schulen herrscht heile Welt, wie man bei Maja sehen konnte!
      Ein Gesundheitssystem braucht es in Lansing nicht, es gibt keinen Arzt, dafür aber in der Apotheke Tees, für jeden erschwinglich und wirksam gegen alles! Verhüterlis werden zudem oft verschenkt.
      Die Lansinger Gemeindekasse scheint gut gefüllt zu sein und es gibt niemanden der zugezogen wäre und von den Steuerzahlern finanziert werden muss. Auch kriminell strukturierte Clans sucht man in Lansing vergebens, abgesehen von den Kirchleitners, aber Steuerflucht zählt ohnehin nie nicht...
      .
      Auch gibt es über Steuergeld fressende Kriege oder über den zugewanderten Antisemitismus keine Klagen, weder im Brunnerwirt noch im Dorfladen.
      Fazit: In Lansing ist absolut alles easy - eben wie es sein soll in einem gut geführten Land mit aktiver Betreuung der Einwohner!
      Deshalb muss man sich das auch fast täglich anschauen, irgendwann klappt es dann auch bei Dir und Dir und Dir...!😉
      (Achtung, nur satirisch gemeint!)
  • User 1934320 schrieb am 25.07.2026, 11.57 Uhr:
    Mal eine Frage an alle die schon VORGESCHAUT haben:

    Findet ihr es auch unrealistisch, dass Philipp aufeinmal wieder etwas von Sarah möchte, obwohl er jetzt eine Frau mit richtig Niveau gehabt hätte?
    • Katzenfee schrieb am 25.07.2026, 13.07 Uhr:
      Ich finde es sehr unrealistisch, und von der Sarah gemein ,wenn sie Phillip jetzt das mit Aurelia kaputt macht, aber er wird ja nicht so blind sein ,und zur Sarahzurück gehen.
    • Zementsack schrieb am 25.07.2026, 13.17 Uhr:
      Im Prinzip ja. Aber: Ob Aurelia Niveau hat und zu Philipp passt, müsste sich allerdings erst zeigen.
    • Fränkin schrieb am 25.07.2026, 13.47 Uhr:
      Allmächd! A su bläid kanna doch goar ned sei!
    • d'Annamial schrieb am 25.07.2026, 16.13 Uhr:
      ...320, es IST absolut unrealistisch!
      Wäre Philipp so ein Wanderpokal wie es der Flori war, könnte man es glauben. Aber Philipp ist ein langsamer, bedächtiger Typ, der hüpft nicht planlos herum! Er wählt und wenn es klappt, bleibt er auch.
      Die Sarah soll Ruh geben! Ihr Zug ist abgefahren!
    • d'Annamial schrieb am 25.07.2026, 16.15 Uhr:
      Die Sarah ist mittlerweile ein abgebranntes Dorf!
  • Golowin schrieb am 25.07.2026, 11.31 Uhr:
    Zur Rolle Hubert allgemein - oder - was von der Woche übrigblieb.
    Bei Huberts sogenannter Erziehung muss einiges schief gelaufen oder vergessen worden sein. Vermutlich ist schon in der Kinderseele eine tiefe Verunsicherung entstanden, den Ansprüchen des Lebens nicht zu genügen. So jedenfalls scheint die Rolle angelegt zu sein. Anders ist sein Drang nach Anerkennung kaum zu erklären.
    Ständig muss er sich messen und dabei versuchen, selbst bei unbedeutenden Dingen seine Fähigkeiten zu beweisen. Er versucht bei nahezu jedem Gespräch zu zeigen, dass er in allen Belangen der Bessere und Klügere ist. Selbst harmloseste Frotzeleien werden als persönliche Angriffe verstanden und rufen nach Vergeltung und Genugtuung. Und seine Ehefrau, die ihn ja irgendwann mal geliebt hat wie er ist, verpasst keine Gelegenheit, ihm seine Makel zu offenbaren. Besonders vor Publikum. Mit Anreden wie Hubertl oder Schwiegerburli kommt auch zum Ausdruck, was man von ihm hält.
    Dass er durch seine Aufschneiderei einige Frotzeleien selbst befeuert, sieht er nicht und sucht die Flucht nach vorn. In Huberts Fall ist das besonders bedauerlich, weil die Figur im Grunde durchaus sympathisch ist. Er hätte die zuweilen latente Streitlust gar nicht nötig.
    Schade auch, dass die Macher eine wichtigere Rolle in der Brauerei scheinbar nicht vorgesehen haben. Seit dem Gerstenskandal ist er auf einem Abstellgleis gelandet, von dem es kein zurück gibt. Degradiert zum Botengänger und Betriebstrottel flüchtet er sich hauptsächlich bei Franzi in seine Papa-Rolle, ohne zu merken, dass er auch da nur Erfüllungsgehilfe ist. Da ist wohl schon früh eine Sehnsucht entstanden. Getreu dem Fassbinder-Film: „Ich will doch nur, dass ihr mich liebt“.
    • Altea schrieb am 25.07.2026, 14.29 Uhr:
      Erstaunlich treffend beschrieben! Aber das hat ja auch schon etwas Archaisches. Als Drehbuchautor wäre ich froh, eine solche Rolle erschaffen zu können, die durch ständige Wiedererkennbarkeit konsistent bleibt. So wie das Leben manchmal spielt, fehlt der Rolle dann aber die Weiterentwicklung. Nicht immer, aber manchen gelingt es, aus ihren Schwächen bzw. Fehlern zu lernen. In dieser Hinsicht hätte Hubert inzwischen schon ein wenig mehr reifen können. Zumindest kommt es mir als Fernsehzuschauer so vor, als sei er zu tief im kleinen, nicht erwachsen werdenden Hubertlein steckengeblieben, der von Tochter und Frau dementsprechend behandelt wird.
  • Waldgeist80 schrieb am 25.07.2026, 09.22 Uhr:
    @Pasinger
    mir brauchen sie nicht die Biergartenkultur zu erklären ,
    Ich wohne selbst in München und ja man kann auch alkoholfrei Getränke genießen im Biergarten ,
    Sie wollen nicht wissen wie viele Alkoholleichen wir in Harlaching nach Wochenende oder z b Isarfeiern zum Teil Minderjährige behandeln ,
    etliche die mittlerweile die Ausnüchterung
    bzw Entgiftung selbst bzw die Eltern zahlen müssen ,
    darüber hinaus ist bekannt, das regelmäßiger Alkoholkonsum viele Krankheiten begünstigt usw
    Daher regt mich das auf wenn in so ner Serie probagiert wird , dass nur mit Alkohol Schlechtes oder Gutes
    einfach alles begossen wird
    • User 1938659 schrieb am 25.07.2026, 10.18 Uhr:
      Waldgeist, dem kann ich nur beipflichten.
      Mein Sohn war als 16 jähriger vor 30 Jahren einmal sehr betrunken. Ging ihm am nächsten Tag nicht gut. Seitdem trinkt er keinen Alkohol mehr.
      Der Rausch damals hat ihn kuriert.
    • User 1940883 schrieb am 25.07.2026, 10.47 Uhr:
      Welch interessante Diskussion!
      Also,der Biergarten heißt "Biergarten" weil man dort (zumindest früher) sein Bier getrunken hat.Da gab es noch kein alkoholfreies und ich habe nie mitgekommen dass es dort je zum Komasaufen entartet wäre.(das gibt es natürlich auch).Ich frage mich wie meine Großväter es schafften, ein gesegnetes Alter von 91 und 95 Jahren zu erreichen.Waren sie doch regelmäßig beim Frühschoppen,Feierabendbier und Karteln im Wirtshaus.Das war auch bei meinem Vater so(er ist 88 ,bei klaren Verstand und trinkt noch immer gerne sein Bierchen).Zum Essen gab es natürlich auch eine "Halbe" ,da summiert sich schon was zusammen über den Tag.
      Ich habe meine Großväter und meinen Vater jedoch nie torkelnd oder lallend erlebt.
    • Fränkin schrieb am 25.07.2026, 11.00 Uhr:
      Vermutlich hatten sich die älteren Generationen besser im Griff. Man wusste, wann man aufhören sollte bzw. Genuss und Geselligkeit waren wichtiger als der Rausch.
      Als das mit dem Koma-Saufen um die Jahrtausendwende aufkam, da war ich selbst schon Ende 30. Wir sind in den 80ern als Twens auch in die Stammkneipe gegangen, haben Freunde getroffen (echte Menschen, echte Gespräche, Internet und Handys gab es noch nicht), haben ein paar Bierchen getrunken, manchmal sogar um Schnaps gemeiert (Lügenpasch), aber kamen immer aufrecht wieder nach Hause.
      Schlimmer war zu meiner Zeit wohl der Zigarettenqualm, der sehr dicht in der Kneipe um uns herum wabberte. Bzw. Wir haben damals selbst geraucht.
    • Pasinger schrieb am 25.07.2026, 11.02 Uhr:
      @Waldgeist. Kann mich an keine einzige Sauforgie bei einer DiD-Folge erinnern. Was soll diese nervige Ermahnung? Gönnen Sie den Leuten ihre Halbe oder ein Stamperl Fichtenkobold. Bleifrei wird oft genug im Brunnerwirt bestellt. So, und ich geh jetzt zum Frühschoppen im Schweizer Hof zu Pasing.
    • d'Annamial schrieb am 25.07.2026, 11.49 Uhr:
      ".. Daher regt mich das auf wenn in so ner Serie probagiert wird , dass nur mit Alkohol Schlechtes oder Gutes einfach alles begossen wird..,"
      Waldgeist, das ist ihr subjektiver Eindruck! Maßvoller Alkoholgenuss ist auch Teil unserer (Ess-)Kultur. Nur weil manche Menschen mit Alkohol aus verschiedenen bedauerlichen Gründen nicht umgehen können, ist Alkoholgenuss nicht allumfassend schädlich!
    • Nachteule. schrieb am 25.07.2026, 13.51 Uhr:
      Sauforgien bei DiD? Mir fallen ein paar Situationen ein, die vielleicht in diese Kategorie fallen:
      Allen voran Kathi und Gregor, die so frustriert waren, dass sie so viel gesoffen haben, dass sie miteinander im Bett gelandet sind. Schwupp, gab's den Lenz als Konsequenz. 😉
      Dann gab's den exzessiven Champagner-Genuss vom Leon im "Why Not", der schlappe 700,- (?) Schulden nach sich zog.
      Und bei Veras Junggesellinnen-Abschied wurde auf dem Rad der Brauerei ordentlich gebechert. Anschließend saß eine besoffene und weinerliche Vera mit der Annalena im Dorfladen auf dem Boden... 😩
      Zum Alkohol-Genuss allgemein:
      Jeder muss selber entscheiden, wie er mit dem Thema umgeht. Ich kenne ein paar Leute (zwischen 40 und 70), deren Alkohol-Konsum m.E. definitiv unter Alkohol-Missbrauch fällt. Jeden Tag mehrere Bier (ca. 3-5 Halbe, oder mehr?) und auch Schnäpse gehören dazu. Bei einem anderen ist es Wein statt Bier... Ich finde es manchmal erschreckend, dass man es diesen Menschen zum Teil gar nicht anmerkt, was sie alles getrunken haben. Ist halt ne Sache der Gewöhnung.
  • Pasinger schrieb am 24.07.2026, 18.32 Uhr:
    Im Hirschgarten gibt es für 8000 Menschen Platz. Die wenigsten trinken Mineralwasser. Alles Alkoholiker oder könnte auch bayrische Lebensfreude dahinter stehen?
    • d'Annamial schrieb am 24.07.2026, 21.45 Uhr:
      Pasinger, ein Glas Weißbier am Abend oder, wenns vertragen wird, auch 2 oder 3, ist doch wunderbar, genauso gelegentlich ein Glas guten Rotwein oder zum Essen auch weißen. Und warum nicht zum Kaffee ein guter Likör, ein guter Obstbrand?
      Man tut es ja nicht ständig, aber es ist Teil unserer Lebenskultur und damit pasta! Wenn es eines Tages nimmer geht, weil man nun krank ist oder zu alt, dann war es aber einmal schön und dann paßt es auch!
      Immer dieses Herumpensen an Lebensfreude und schönen Gepflogenheiten! Natürlich gibt es auch Alkoholmißbrauch, aber der findet dort statt, wo der Mensch seine Lebensfreude verloren hat und oft auch die Kultur, die uns prägt und positiv stimmt!
  • Pasinger schrieb am 24.07.2026, 18.25 Uhr:
    Also, ich sitze jetzt im Königlich Bayrischen Hirschgarten unter den Kastanien, und habe mir gerade die zweite Maß Augustiner geholt. Muss mal die Runde fragen, ob wir gefährdet sind...
    • Altea schrieb am 24.07.2026, 23.32 Uhr:
      Na ja, Pasinger, bei einer Körpergröße von 1,40 Meter, sind zwei Maß ja nicht gerade wenig.
    • User 1938659 schrieb am 25.07.2026, 03.11 Uhr:
      Pasinger, sie sitzen im Biergarten und haben nichts besseres zu tun als einen Kommentar zu schreiben?
    • Pasinger schrieb am 25.07.2026, 06.41 Uhr:
      Bleibt unter uns, nicht weitersagen, 659: habe geschwindelt, war schon wieder dahoam.....
    • d'Annamial schrieb am 25.07.2026, 07.11 Uhr:
      In und um München herum gibt es so schöne Biergärten, auch solche im Wald (z B im Forstenrieder Park). Es war immer ein gutes Ziel fürs Abendradeln, naja, meistens gabs ein Radler oder ein Alkoholfreies (schmeckt mir auch, diese alkoholfreien Biere werden auch immer besser, vorallem von kleinen Bio-Brauereien!), weil man auch noch heimradeln mußte.
      Wär doch auch ein schönes Thema, von Lansing nach Wangen oder Baierkofen in den Biergarten. Oder Radler, die im Brunnerwirt-Biergarten einkehren und frischen Wind mitbringen... Vermutlich täten radlnarrische Leut auch gratis mitwirken...
      (Radln war immer schon eine meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen, lange bevor es politisch instrumentalisiert wurde!)
  • Pusteblume36 schrieb am 24.07.2026, 18.05 Uhr:
    Waldgeist, ich gebe Ihnen absolut recht.
    Hier wird vermittelt, bei jedem lustigen oder traurigen Ereignis Alkohol,
    Übrigens, nachdem sich die BABY AFFÄRE geklärt hat, wäre es doch
    Zeit, dass sich Uschi und ihr Trottel mal wieder Ihr EHE..LIebes..TREUE Versprechen ln der Kirche geben und erneuern..1
  • Waldgeist80 schrieb am 24.07.2026, 15.36 Uhr:
    :
    Pasinger
    Sieh an, ein offensichtlich militanter Abstinenzler...
    Was soll dieser unqualifizierte Kommentar?
    Ich bin keine militante Absinenzlerin ,
    sonder ich sehe Tag täglich in meinem beruflichen Alltag was Alkohol anichten kann ,
    Und man ist schneller abhängig als man denkt,
    Und ich finde es in der Tat unmöglich ,
    dass in einer Serie das Alkohol trinken so gefeiert wird wie in DiD
    Denn das ist der verheerende Anfang , dass man bei
    jedem Anlass ob traurig oder Freude einen trinkt
    • Altea schrieb am 24.07.2026, 16.05 Uhr:
      Die Auswirkungen von Alkoholismus werden ziemlich unterschätzt. Es gibt viele Alkoholiker, die sich alles schönreden, und jene, die davor warnen, werden dann nicht selten als militante Abstinenzler bezeichnet. Ich hoffe für Pasinger, dass dies bei ihm nicht der Fall ist. Auch ich habe etliche Alkoholkranke in meinem Bekanntenkreis, bei denen es anfangs noch sehr harmlos war, bis es dann sozusagen zu spät war. Es ist eine sehr ernste Sache. Ich blieb wegen meiner instabilen Magenschleimhaut davor verschont, sonst hätte ich aufgrund meines empfindlichen Geschmackssinns sehr gerne Weinspezialist (Sommelier, Önologe) werden wollen.
    • Nuntius26 schrieb am 24.07.2026, 22.13 Uhr:
      Da DiD ja Erziehunhsfernsehn ist, könnte man meinen, dass Menschen mehr Alkohol trinken sollten um Freude und Trauer besser zu spüren. Ironie aus.
    • Altea schrieb am 24.07.2026, 23.33 Uhr:
      Das Erziehungsfernsehen scheint seine Konzepte so häufig zu wechseln wie Unterwäsche.
    • d'Annamial schrieb am 25.07.2026, 03.12 Uhr:
      Das 'Erziehungsfernsehen' zeigt doch die sauflustigen Baiern zur Abschreckung! Und tatsächlich entsteht daraus ein Disput über die generelle Gefährlickeit des Alkohols.
      Andererseits wurde schon mehrfach erwähnt, dass DiD nur unter Alkoholeinfluss ertragen wird. Wahrscheinlich geht es den Lansingern ebenso: Sie ertragen ihr Elend nur, indem sie sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit betrinken.... Wen wundert's?😉
  • Golowin schrieb am 24.07.2026, 08.29 Uhr:
    Tinas moralischer Kompass ist schon ein spezieller. Sarah seufzt: „Aurelia hat bei Philip übernachtet“. Und um Sarah zu gefallen kommt schnell der Kommentar: „So a Nacht bedeutet doch nix“. Philip soll also das noch junge Glück verschmähen, weil das Cousinchen Vorrang hat. Seltsame Logik.
    Schade, dass der Dartpfeil von Vera und Gregor nicht Nordkorea oder Afghanistan getroffen haben. Neuseeland als Auslöser von Depressionen? Gut dass es AL gibt.
    Uschis Eifersuchtsszene war wirklich drittklassiges Hinterhoftheater. So ein Fass aufzumachen, wegen Huberts nächtlichem Gemurmel war völlig daneben. Mit dem fertigen Plan, was sie alles mit dem „Baby“ anstellen würde, war das klassische Eigentor perfekt. Die Übellaunigkeit dann noch fortzuführen und Hubert im Unklaren zu lassen war ebenfalls verzichtbar. Wieder war der Schwur, immer über alles zu reden für die Katz. In Sachen fremd schnackseln sollte Uschi die Messlatte nicht so hoch hängen.
    Eine recht einfallslose Woche.
    • Fränkin schrieb am 24.07.2026, 12.45 Uhr:
      Eigentlich eine Frechheit von Tina, anderen Frauen die gleiche Leichtfertigkeit im Umgang mit Sexpartnern zu unterstellen, wie sie Tina selbst hat.
      Für andere Menschen bedeutet so eine Nacht sehr viel, weil echte Gefühle und Vertrauen auf den Partner die Basis bilden.
      Das unentschlossene Cousinchen muss halt lernen, zurückzustecken.
    • d'Annamial schrieb am 25.07.2026, 03.21 Uhr:
      Tina ist halt in DiD die Femme Fatale: Sie ist von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt..", wie das auch schon die Marlene Dietrich gesungen hat!
      Bei Tina ist das aber eine nicht ganz nachvollziehbare Behauptung, denn Tina gleicht weniger einer Verführerin als eher einer in die Jahre gekommenen Pipi Langstrumpf! Da braucht es für die Verführten sicher jede Menge Betäubungsmittel, um in die Gänge zu kommen. Wobei man wieder bei der Alkoholisierung der Lansinger ankommt...
    • Fränkin schrieb am 25.07.2026, 07.54 Uhr:
      Schönsaufen nennt man das. 😉
  • simla schrieb am 24.07.2026, 08.25 Uhr:
    Hi,
    so ein Urlaub passiert plötzlich und derartig unerwarted, dass man unversehens in die höchste Bredouille gerät. Ja wo soll man auch hinfahren? Die Welt ist so unverschämt klein, da ist es gar nicht so einfach sich zu entscheiden. Schließlich waren die beiden schon überall. "Na fahrt's hoid in Boarischn Woid, da war sei Trulla bestimmt no net" Kommentar neben mir. Mir fällt auch nix ein, sie möchte Äkschen und er am Strand in der Sonne suhlen....
    • d'Annamial schrieb am 25.07.2026, 03.37 Uhr:
      Simla, da sieht man es wieder, dass die Lansinger keine echten Baiern sind! Als solche fährt man nämlich nach Südtirol, vielleicht noch zum Gardasee, nach Österreich oder eben, wie erwähnt, in den Bayrischen Wald!
  • Pusteblume36 schrieb am 23.07.2026, 21.32 Uhr:
    FindeSahra, dieSanfte, Hilfsbereite, Freundliche, Mitfühlende, Tierliebende liess diese Maske sofort fallen, wenn etwas nicht nach ihrem Willen ging, den sie unbedingt durchsetzte.
  • Dörrobst schrieb am 23.07.2026, 20.02 Uhr:
    Korsika wäre doch eine schöne Insel!
    Urlaub als Luxusproblem? Wohin?
    Hatte nicht Vera mal erzählt, dass sie auch in Neuseeland war? Es ging um irgendein Getränk , das sie kannte?
    Und Psychokram um Gregor? Na jetzt gehts aber los.
    Und Amors Pfeil hat Sahra nicht ins Hinterteil getroffen, sondern ?
    Voll daneben
    • Nuntius26 schrieb am 23.07.2026, 20.14 Uhr:
      Ja, auch Gregor hatte seine Tiefs. Wie lange war er damals in Neuseeland? Danach ging die Ehe mit Fanny in die Brüche....
    • Dörrobst schrieb am 23.07.2026, 20.33 Uhr:
      Klar Nuntius , 20:14, aber "Tiefen" hat wohl jeder.
      Nur merkt man bei Gregor davon nicht viel
    • Fränkin schrieb am 23.07.2026, 20.38 Uhr:
      Neuseeland ist sicher schön, aber zu weit weg für einen normalen 2-3 Wochen Urlaub. Hinreise: 2 Tage, Rückreise: 2 Tage, immer Jetlag 2 Tage. 🙄
      Amors Pfeil war in Sarahs Fall aber dann doch für‘n Allerwertesten.
    • Die Hoferin aus Hof schrieb am 23.07.2026, 20.46 Uhr:
      War Gregor damals nicht wegen eines Burnouts in Neuseeland? Vielleicht sollten er und Vera für längere Zeit vereisen, von mir auch dahin, wo der Pfeffer wächst.
    • Nachteule. schrieb am 23.07.2026, 21.00 Uhr:
      Dörrobst 20:02
      War es nicht Rana, die das Getränk aus Neuseeland kannte? Das war doch ein Cocktail, den sie dann an Gregors Geburtstag für ihn gemixt hat. Ich meine, dass Vera nur wusste, dass es den Cocktail gibt, weil Gregor den so toll fand und ihr davon erzählt hatte.
    • Nachteule. schrieb am 23.07.2026, 21.08 Uhr:
      Ja, Gregor war wegen einem Burnout in Neuseeland. Er war ein halbes Jahr dort, meine ich. In der Zeit hatte sich dann (fast?) was zwischen der Fanny und dem Quirin (Emmas Nachhilfelehrer?) entwickelt.
    • Dörrobst schrieb am 24.07.2026, 02.17 Uhr:
      Na ja Hoferin, 20:46
      Indien ist auch nicht die Lösung. Sind da nicht in den 70ern des vorigen Jahrhunderts alle die hingegangen, die sich selbst finden wollten? Zum Beispiel due Doro Drechsl erund mit Josephine wiedergekommen
    • Dörrobst schrieb am 24.07.2026, 02.19 Uhr:
      Ja Nachteule, 21:00
      Aber ganz früher, als Vera gerade so Gregor kennenlernte, hatte sie auch eine Limonade erwähnt, die es dort gab.
    • Dörrobst schrieb am 24.07.2026, 06.45 Uhr:
      Entschuldigung Nuntius, 20:14
      Sie meinten "Tiefs und nicht Tiefe"
    • Waldgeist80 schrieb am 24.07.2026, 07.41 Uhr:
      Uhr:
      Dörrobst
      Klar Nuntius , 20:14, aber "Tiefen" hat wohl jeder.
      Nur merkt man bei Gregor davon nicht viel
      Bei niemanden merkt man was von Tiefen ,
      Jegliche Gemütszustände werden entweder
      weggelabert , mir / i bin für die do
      Oder halt weggesoffen , Kirchleitner Bier , Fichtenkobold wenn's gaaanz arg oder gemütlich wird Wein und bei den hochstehenden Brauerei Clan darfst auch ein bzw mehrere Cognac sein
      Wobei ich auch etliche Bekannte habe die sich mit Aperol , etc die Welt Schöntrinken
    • Pasinger schrieb am 24.07.2026, 08.11 Uhr:
      Sieh an, ein offensichtlich militanter Abstinenzler...
    • Nachteule. schrieb am 24.07.2026, 09.44 Uhr:
      Waldgeist80, 07:41
      Es muss halt immer schnell gehen in Lansing. Alles muss sich schnell in Wohlgefallen auflösen. Nur nicht zu lang und zu realistisch in einer Konfliktsituation verharren... (siehe Sophia und Gregor in einer meiner "Lieblingsgeschichten" Denkmalschutz 🙄)
      Oder das komplette Gegenteil ist der Fall und die Autoren prüfen die Geduld der Zuschauer mit einer Endlosgeschichte - wie mit Sevim und dem zurückgehaltenen Brief...
  • Katzenfee schrieb am 23.07.2026, 19.58 Uhr:
    Das mit der Sarah ihrer Verliebtheit plötzlich ,ist das letzte.ich gönne es dem Phillip ,dass er endlich eine Freundin hat .
    • Fränkin schrieb am 23.07.2026, 20.27 Uhr:
      Sarah macht Fipsis Liebesglück mit Aurelia kaputt. 😡
      Einfach mal die Schnauze halten, hätte ich ihr geraten.
    • Altea schrieb am 23.07.2026, 22.27 Uhr:
      Hoffentlich bleibt Philipp bei Aurelia und lässt die Finger von dem herrschsüchtigen Bauerntrampl Sarah.
    • Nuntius26 schrieb am 24.07.2026, 05.37 Uhr:
      Ich dachte, Sophia sei das/ der Bauerntrampel.
      Ist nicht auch Phillip mit beteiligt, indem er Sarah- wenn auch in der Rolle des Bräutigams- mit Blicken anschmilzt?
    • Dörrobst schrieb am 24.07.2026, 06.58 Uhr:
      Wie Unkraut neben der Rose bahnt sich Sahras aufgekeimte Liebe den Weg nach außen.
      Und Philipp steht da wie "Buridans Esel, der sich nicht zwischen zwei Heuhaufen entscheiden kann und verhungert"
      Ist doch mal soannend bei DiD (oder wird wie immer verseicht )
    • Dörrobst schrieb am 24.07.2026, 07.02 Uhr:
      Sahra ist /hat mehr Gefühl als Verstand!
    • Nuntius26 schrieb am 24.07.2026, 08.22 Uhr:
      Ach Dörrobst, ganz tief im Unterbewusstsein schwelt auch bei Sarah der Wunsch nach Nachwuchs,wie bei fast jeder Frau in gewissem Alter( Ausnahme Tina). Also nicht nur Verliebtheit, sondern auch blanker Instinkt. Und- bietet nicht Phillipp genau das " Nest" , welches Frauen suchen? Guter Job, freundlich, zuverlässig, gutaussehend....breite Schultern.
      Und, warum verliebte sich eigentlich Phillipp gegen alle Wahrscheinlichkeit gerade in Sarah? Sie kam ihm sehr empathisch entgegen, liebevoll. Für mich sehr interessant zu beobachten. Da haben die Drehbücher mal in der unbewussten Psychokiste gekramt.
    • Fränkin schrieb am 24.07.2026, 12.40 Uhr:
      Sarah ist halt der Esoterik-Hippietrampel mit gelegentlichen Hang zur Homosexualität.
      Und Philipp dachte in der Szene doch an Aurelia, darum der schmachtende Blick.
    • Nuntius26 schrieb am 24.07.2026, 12.51 Uhr:
      Wo sehen Sie einen Hang zur Homosexualität, Fränkin?
    • Ajotte schrieb am 24.07.2026, 13.45 Uhr:
      Nuntius, ist das dein Ernst? Du fragst, wie man Sarah einen Hang zur Homosexualität unterstellen kann?
    • Altea schrieb am 24.07.2026, 14.12 Uhr:
      Gute Frage, Ajotte. Sei übrigens gegrüßt, nach so langer Zeit. Zwar hast Du zwischendurch mal wieder hier kommentiert, aber lange warst Du nicht mehr da und wurdest auch von mir vermisst. Vielleicht ist Nuntius ein KI-Bot, denn die Frage ob Sarah einen Hang zur Homosexualität hat, ist nach den vielen Ereignissen in dieser Richtung schon mehr als nur merkwürdig. Sarah, die keinen Hang zur Homosexualität hat: mal was ganz, ganz Neues.
    • Fränkin schrieb am 24.07.2026, 14.42 Uhr:
      Sarah war mit Jenny verheiratet. Das reicht doch, oder?
    • Dörrobst schrieb am 24.07.2026, 18.03 Uhr:
      Nuntius, 8:22
      Voll d'accor!
    • Altea schrieb am 24.07.2026, 23.35 Uhr:
      Dörrobst und Nuntius: Ohje, das wär ja schon tierhaftes Verhalten.
    • d'Annamial schrieb am 25.07.2026, 07.27 Uhr:
      Ja, auch Lesbisch sein ist homosexuell, obwohl Lesbierinnen gerne behaupten, ihre Zugeneigtheit sei, im Gegensatz zur männlichen Homosexualität, vorallem auch etwas Geistig-Seelisches. Ist natürlich Schmarrn und zeigt wieder die Vorurteile der profanen Heteros, die auch gerne das Animalische dem Mann und das Seelevolle der Frau zuschreiben! Es gibt aber dies alles bei Männern und Frauen, weil alles Menschen sind.
      Sarah ist wohl eher 'querbeet' alles, sie vermag Männer als auch Frauen zu lieben. Warum auch nicht? Das wäre auch etwas Sympathische an ihr. Aber leider haben ihr die Autoren andere unangenehme Eigenschaften zugeschrieben, die Sarah oft nicht gerade nett erscheinen lassen.