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831

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 9831 Fans
  • Serienwertung3 112563.49von 103 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Karl Napf schrieb am 09.11.2023, 19.58 Uhr:
    Schaumermal, wann s' Uschi s nächstemal nemmnausgeht....
    • Perlchen schrieb am 09.11.2023, 20.04 Uhr:
      Das hab ich auch gedacht. Nur peinlich diese Beschwürnsse in aller Öffentlichkeit.
  • Karl Napf schrieb am 09.11.2023, 19.56 Uhr:
    Monatelang musste man sich den Schmarrn mit dem Gelöbnis anhören - und alle die einen Kasperlevent erwartet haben, wie angekündigt - schauen in die Röhre! ich lach mich kaputt - Sendezeit geschunden mit aufgewärmtem Altmaterial - und sonst Spareinstellungen - haha!
    • Lausbua schrieb am 10.11.2023, 12.40 Uhr:
      Das scheint bei DiD leider schon seit vielen Jahren zum Standard zu gehören. Vielleicht ist DiD sogar ein psychologisches Experiment, inwieweit das Publikum auf eine zunehmende Anhäufung von Belanglosigkeiten reagiert. [Fragen über Fragen]
  • Nuntius schrieb am 09.11.2023, 19.49 Uhr:
    Mein sentimentales Herz ist schon gerührt! Solche Szenen kann DiD ganz gut 🤩😍
    • Nuntius schrieb am 09.11.2023, 19.57 Uhr:
      Und die passende Musik...🤗
    • Katzenfee schrieb am 09.11.2023, 20.12 Uhr:
      Nuntius::ich fand die Folge heute richtig schön, und man hat wieder einmal alle gesehen , man muss nicht immer meckern .
    • Spozei schrieb am 10.11.2023, 11.47 Uhr:
      Wer denn alle,Katzenfee? Es waren doch noch nicht einmal alle Lansinger vor Ort.Oder ich brauche eine stärkere Brille.
  • DirndlDora12 schrieb am 09.11.2023, 19.08 Uhr:
    Hallo in die Runde,
    also ich finde das kreuzgefährlich was dieser Abzocker mit Sarah macht. Er erzählt da einen Mist, was Jenny alles so sagt und Sarah glaubt dem das, weil es ihr Halt gibt. Will sie jetzt auf diese Art ihr Leben mit Jenny weiterführen? Dass das auch keiner ihrer Freunde kritisch sieht, das wundert mich. Ganz zufällig rubbelt sie sich mal eben auch noch 200 Euro frei. Und wenn sie schon gedanklich andauernd im Jenseits ist, dann muss eben Tina in der WG das Zepter megooooo in die Hand nehmen. Ich staune, dass sich Till das alles bieten lässt, ihr Frl. Rottenmeier-Getue und der ewige Putzplan oder sogar Handyverbot. Mein Gott, der muss doch auch schon 17 sein.
    JR und Sue Ellen, ach nee , Hubert und die nicht alternde Uschi (hat die ein Glück) frischen in letzter Minute doch noch ihre Ehe aufs Neue auf und sie wird ihm außer der ewigen Liebe und Treue nun versprechen, dass sie fortan immer kocht.
    So verlässt nun ein Lansinger nach dem anderen das Dorf und was dann... Hoffentlich bedienen sich die Autoren nicht zu viel am real life, denn dann ist es mit der Idylle endgültig vorbei.
    • gummibärle schrieb am 10.11.2023, 11.24 Uhr:
      @DirndlDora12 9.11.23 19:08
      was die Sarah betrifft denke ich genauso und hab ich hier auch bereits kundgetan. Ich möcht nicht wissen, jetzt ohne Schmarrn, wieviele es da draußen gibt die durch diesen Blädsinn doch jetzt tatsächlich glauben das man so einfach mir nichts dir nichts mit dem Jenseits Kontakt aufnehmen kann mit am Ringal zwischen de Finger, guad d'Nacht Marie weil mit sowas treibt man keinen Unfug wie er hier seit Wochen betrieben wird.
      Der Vergleich JR und SueEllen ist nicht schlecht nur das hoid die Uschi koa Alkoholikerin is und da Hubert da fehlt eahm da Biss da Uschi ggü.
    • Lausbua schrieb am 10.11.2023, 12.45 Uhr:
      Die Regie von DiD stellt es so dar, als gäbe es seriöse Medien, die einem wirklich helfen, mit seinen Angehörigen in Kontakt zu treten. Das kann verheerende Folgen für viele Menschen da draußen haben, wenn sie durch DiD auch auf die Idee kommen, das auszuprobieren, weil sie denken, dass die Regie verantwortungsvoll handelt und diese Geschichte der Realität entsprechend aufbaut.
    • DirndlDora12 schrieb am 10.11.2023, 14.59 Uhr:
      Gummibärle, erst heute habe ich gehört, dass wohl sogar Wässerchen mit einer Art Heilzusatz angeboten werden, um mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen und um sich danach besser zu fühlen. Und das Schlimme daran ist, dass das wohl auch noch gut laufen soll. Unglaublich, da fällt einem nichts mehr zu ein.
      Ja, das stimmt, Uschi ist im Gegensatz zu Sue Ellen keine Alkoholikerin. Mir ist nur spontan der Vergleich bezüglich ihrer 80er engen Röckchen gekommen.
  • Nuntius schrieb am 09.11.2023, 16.22 Uhr:
    Ich weiß, ich versteh ' nix
    von der bayrischen Mentalität, daher weine ich den früheren Folgen nicht nach. Damals fand ich die Serie einfach stimmig, nette Geschichten, nette Rollen. Ich hatte das Gefühl, diese Leute gern kennenlernen zu wollen. Allerdings war ich schon erstaunt, dass Uri und der alte Franz, die doch beide glücklich sein müssten- eingebettet in Famile, keine Geldsorgen....so schrecklich grantig sein mussten. Warum gerade die Alten? Bei Vroni als Angeheirateter und Subalterner kann ich das noch verstehen. Aber die Oldies hatten doch keine natürlichen Feinde....diese Familienautoritäten, die mit ihren Launen die Familien manipulierten, waren nie nach meinem Geschmack
    Ich bin im Laufe der Zeit mit den Entwicklungen bei DiD einfach mit " geschliddert". Aber nostalgisch bin ich nicht. Heute ist es so, damals war es auch nicht immer toll.
    • Resi2005 schrieb am 09.11.2023, 19.08 Uhr:
      Stimmt, Nuntius. Ich hab so ein bisschen in die alten Folgen rein geschaut und sooo toll war es auch nicht immmer. Grantige Leute kann ich überhaupt nicht leiden und andere rum kommandieren auch nicht. Ich bin auch Mama und Oma und ich würde mein Kind (meine Enkel sind noch zu klein) niemals so angehen, ich halte mich aus ihrem Leben absolut raus.
    • Neanderin 2.0 schrieb am 09.11.2023, 20.42 Uhr:
      Nuntius, Alte müssen grantln, sie zeigen damit Dominanz! Wer im Alter immer nur lieb ist, erweckt den Eindruck, nicht mehr Herr seiner selbst zu sein und die Jungen hüpfen einem auf der Nase herum.
    • Nuntius schrieb am 09.11.2023, 21.26 Uhr:
      Neanderin, bin selbst n Oldie und bin ganz aufgeräumt unterwegs. Was mich nicht hindert, an der Welt zu verzweifeln. In m. Umfeld hab ich ganz gerne Kommunikation auf Augenhöhe. Insofern meine ich nicht, dass Altsein synonym ist mit Grantlersein.
    • Neanderin 2.0 schrieb am 10.11.2023, 04.24 Uhr:
      Nuntius, das mit der Augenhöhe hat schon was, aber die muss ein alter Mensch eben oft verteidigen, gerade im familiären Umfeld. Da wird man gern niedergebügelt, vorallem, wenn man mit den Jungen zu nahe beisammen ist.
      Ich versteh die Uri als auch den Franz, wenn sie sich genervt geben. Beide scheinen auch schon zu ahnen, was ihre Nachkommen in der Zukunft noch alles vermurksen werden. Brunnerwirt als auch Brauerei schlittern noch in harte Zeiten wegen des Unvermöges der Erben.
      Fast wia im richtigen Leben..
    • gummibärle schrieb am 10.11.2023, 11.31 Uhr:
      @ Nuntius
      was des von Zeit zu Zeit wirklich greislige Verhalten der beiden Senioren, bsonders der oid Preissinger hat mir auch nie gefallen. Ab und zu ah'mal hät ich mir noch eingehen lassen aber des gipfelte damals schon an Gefühlslosigkeit und primitiver Beleidigung was die zwei innerhalb ihrer Familien abgezogen haben oder im Brunnerwirt zum besten gaben.
    • Lausbua schrieb am 10.11.2023, 12.56 Uhr:
      Ich stimme allen zu, ich denke, was die grantigen Oidn angeht, hätte man es etwas subtiler schreiben sollen, differenzierter, mehr Zwischentöne, weniger dieses schrille Schwarz-Weiß, heiß und kalt, sondern mehr die Grautöne in den Beziehungen zwischen den Figuren - so wie es auch im richtigen Leben ist. Nicht diesen übertriebenen Hass auf den anderen. Dennoch, muss man aber auch erwähnen, finde ich: waren die Figuren damals gerade durch ihre Unverwechselbarkeit und ihr kontrastreiches Auftreten dramaturgisch viel interessanter anzuschauen als heute, wo zum Beispiel, wenn man sich noch an den Gerstl erinnert, der plötzlich ein liebevoller und sanfter und verständnisvoller Onkel geworden ist, anstatt seiner ursprünglichen Rolle treu zu bleiben und zwischendurch immer wieder mit seiner unerträglichen Kleinlichkeit als Ordnungshüter für große Unruhe in Lansing zu sorgen. Das hätte man tun sollen, um dem Dorfleben in Lansing wieder mehr Leben einzuhauchen, finde ich.
    • Bavaria schrieb am 10.11.2023, 13.45 Uhr:
      Mei,Lausbua,nach ein paar Jahren in Lansing werden doch alle zum "zahnlosen " Tiger.Das "harmoniesüchtige" Publikum lechzt doch direkt danach,könnte man jetzt meinen...Doch mit Vermutungen ist das ja immer so eine Sache,gell?Auch ich vermisse Originale, nur noch eine Richtung,nur noch "Einheitsbrei"...
    • Lausbua schrieb am 10.11.2023, 14.02 Uhr:
      Was die Wiedererkennbarkeit der Filmfiguren angeht, scheinen die Drehbuchautoren nicht die nötige Sorgfalt walten zu lassen. Ich vermute, dass die Drehbuchgagen nicht so hoch sind, so dass auch dadurch weniger Herzblut reingesteckt wird. Ergo könnte auch der Geiz der Filmproduktion etwas damit zu tun haben, aber was weiß man schon genau. Ich habe mich sehr gefreut, als ich gelesen habe, dass Kummeth (Bamberger) und seine Frau auch an den Drehbüchern mitgearbeitet haben. Dass also auch ein bisschen Liebe in DiD geflossen ist. Es ist die einzige bayerische Soap, die versucht, bayerische Lebensart in einem liebenswerten Dorf zu zeigen, sozusagen auch ein bisschen Kulturauftrag. Das hat zum Beispiel Ludwig Thoma mit seinen wunderbaren Theaterstücken in einem angenehmen, weniger vulgären, sondern fast schon vornehmen bayerischen Dialekt vorbildlich erfüllt, finde ich. Will sagen, dahingehend werden Chancen vertan und zwar ziemlich fett.
    • Dörrobst schrieb am 11.11.2023, 08.31 Uhr:
      Ich weiss nicht, Neanderin, ob es am "Unvermögen" der Erben liegt, wenn sich etwas ändert, das man als schlechter empfindet. Die Zeiten ändern sich radikaler als dass man sofort darauf reagieren kann. Wäre schön, wenn Gewohntes bliebe, aber die "Verhältnisse, die sind nicht so "(Brecht)
    • Neanderin 2.0 schrieb am 11.11.2023, 22.32 Uhr:
      Dörrobst, wenn ich an Martin und Hubert denke, was die beiden schon vermurkst haben, dann wäre Franz Kirchleitners Grant schon berechtigt gewesen. Damals, zu Franz' Lebzeiten war der Martin noch in den USA und Hubert keine besondere Leuchte! Eher ein Weiberer..
      Uris Grant war und ist auch verständlich. Sie hat alleine nach Theo's Tod die Wirtschaft geführt und war Tempo genauso gewohnt wie anzuschaffen, was getan werden muss. Der Max hat sich später davongemacht in die USA, ihm war egal wie es in Lansing weiterging. Josef ging auch und Gregor, ein nicht unkomplizierter Charakter, kam.
      Es gab einiges, was nicht nur eine neue Zeit verschuldet hatte. Immerhin gibt es auch Familienunternehmen, die wachsen, während der Brunnerwirt arg zusammengebrochen erscheint. Jetzt sind nur mehr der Lehrbub und die neurotische Sarah vor Ort. Da kann man ja gleich zumachen!
  • simla schrieb am 09.11.2023, 15.46 Uhr:
    Hi,
    Sacklzement halleluja, zefix nomoi
    des grenzt an Körperverletzung! Da kannt ma glatt auf Schmerzensgeld klagn.
    Haben diese Schreiberlinge und Macher von DiD die absolute unkontrollierte Narrenfreiheit beim BR? Der Engel Aloisius wird sich hüten diesem gott- und hirnlosen Team auch nur ein kleines bißerl geistig beizustehen. Und so sitzen sie brütend beisammen und locken sich völlig sinnbefreiten Scheiß aus dem Steiß. Hauptsache das Honorar für weitere 340 Folgen ist gesichert.
    • Lausbua schrieb am 10.11.2023, 12.59 Uhr:
      Nun, zu meiner Schande muss ich ganz ehrlich gestehen, dass das, was Du da geschrieben hast, noch weit untertrieben ist. Ich fürchte es ist noch viel schlimmer. Könnte ein soziales Projekt sein, um die Zuschauer in den Wahnsinn zu treiben.
  • York schrieb am 09.11.2023, 15.42 Uhr:
    Die 15 Pluspunkte, die Bavaria Immer für ihre Beiträge kalkuliert,
    reduziert sie oft, damit es anscheinend für den Teilnehmer hier
    realistischer erscheint,.
  • Golowin schrieb am 09.11.2023, 11.32 Uhr:
    In der Tat ergeben die erfundenen „typisch bayrischen Dorfgeschichten“ keinen rechten Sinn. Sascha geht wieder nach Afrika, Moni schaut in die Ostsee, Uri in die Toskana, Josef flieht nach Teneriffa, Bamberger hat schon gekündigt, Emma auch weg und nun Gregor. Ausgerechnet Gregor, der kürzlich noch 5 x am Tag zum Voglhof fahren wollte, weil er seinen Buam aufwachsen sehen möcht. Eine wahre Flucht von Schauspielern. Da sollte man denken, das wäre eine wunderbare Gelegenheit gewesen Schluss zu machen. Aber nein, jetzt erst recht, scheint die Parole zu sein für weitere 340 Episoden. Wie werden die wohl gefüllt? Mit Dirmosertee und Kässpatzen? Ohne kräftige Aufstockung des Budgets wird’s wohl nix. Noch nicht mal den Junggesellenabschied wollte man bildlich einfangen. Und einige der restlichen Rollen sind tatsächlich überflüssig. Nun also wird der Brunnerwiirt vom Triumvirat geführt. Und so kommt es, dass der Lenz durch die Metzgerei geschüttelt wird wie einst T´Heidi von T´Valentina.
    Sarah verdeppt immer mehr und alle finden klasse.
    Tinas Formulierung „Cousinchen“ finde ich genauso unbayerisch wie „Onkelchen“.
    Hatte Stadler noch vor 10 Jahren 40jähriges Dienstjubiläum? Anscheinend durften einige „Brachliegende“ wieder kurz mitspielen. Sogar Zenzi hatte einen Satz. Nun hat Hubert exzellent eingelocht und droht seine eigenes Megaevent zu verpassen. Die Wangener Feuerwehr könnte ihn retten. Aber halt! Zu viele Leute. Es passt einfach nix zusammen.
    • True Little Scorpion schrieb am 09.11.2023, 12.00 Uhr:
      Golowin schrieb am 09.11.2023, 11.32 Uhr:
      • Sarah verdeppt immer mehr und alle finden klasse. •
      Wie meinst jetzt das, Golowin? 🤔
    • gummibärle schrieb am 09.11.2023, 14.14 Uhr:
      des is bestimmt ah grammatikalischer Fehler.
      Aber mir fällt grad noch ein, do hat doch der Gregor so einen Aufstand gliefert zwecks seinen Urheberrechten am Lenz - jetzt gehen ihm diese anscheinend am "A" vorbei nachdem er für länger dem Brunnerwirt fern bleibt oder muß/soll die Kathi ihm täglich Buidl & Co. senden?
      Die letzte Einstellung vom Hubert war nach längerer Zeit mal wieder gelungen wie sein Braumeister mit Schwung und Schmackes die Tür vom Kühlwagen zu geschlagen hat - rumms de is zua gwen .... entlockt einem zumindest ein kleineres Schmunzeln.
    • True Little Scorpion schrieb am 09.11.2023, 16.06 Uhr:
      gummibärle schrieb am 09.11.2023, 14.14 Uhr:
      •des is bestimmt ah grammatikalischer Fehler....•
      Ja, das wird wohl so sein,
      doch jetzt, wo's d'es sagst, Gummibärle - der Stadler (?), müsste der nicht nach all dieser Zeit schon längst im Ruhestand sein? Dass er im Brunnerwirt hockt - okay, aber was macht er auf dem Firmengelände? Gastauftritt?
    • Golowin schrieb am 09.11.2023, 18.14 Uhr:
      …gemeint war: und alle finden es klasse. Jeder spricht ihr Mut zu und glauben, die „Sitzungen“ täten ihr gut.
    • Lausbua schrieb am 10.11.2023, 13.15 Uhr:
      Golowin, großes Lob von meiner Seite für deine Zusammenfassung. Das ist schon ein literarisches Kunstwerk, finde ich. Ja, das ist mir noch gar nicht so richtig aufgefallen, dass so viele plötzlich gehen und neue kommen. Ich habe auch gerade über den Till nachgedacht, den Klaviervirtuosen im realen Leben, der schauspielert vielleicht wirklich gar nicht so schlecht, aber wenn der Regisseur nicht eingreift und ihn von seinem Overacting runterholt, dann kann er wohl kaum seine eigentliche potentielle schauspielerische Leistung abrufen. Bei Kathi und AL scheint sowieso Hopfen und Malz ... Übertrieben schüchtern finde ich auch Liehn und sie verbaut sich damit die Glaubwürdigkeit eine interessante Persönlichkeit zu sein, die in sich selbst versucht ihre Schüchternheit zu überwinden, was ja auch möglich ist, aber doch nicht in so einer aufgesetzten Hyperschüchternheit, wie sie es uns oft genug vorgespielt hat. Am beeindruckendsten finde ich den alten Bambergerpapa (wobei der Schauspieler jünger ist als sein Rollensohn, was wiederum lustig ist) und am sympathischsten finde ich den Josef, der jetzt leider wieder nach Teneriffa zu seinem Liebsten düst.
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    Beitrag vom Autor entfernt.
    • Spozei schrieb am 09.11.2023, 11.47 Uhr:
      York,jetzt enttäuschen Sie mich aber.Schade drum.
    • Neanderin 2.0 schrieb am 09.11.2023, 11.49 Uhr:
      Frustabbau ist wichtig, liebe York! Annalena und Sarah als "Watschnweiberl" wie im Wiener Prater...
      Sie nutzen dafür das Forum und pflaumen Kommentarschreiber an.
      Also, jedem das seine, nicht wahr? Wir halten's aus/schaffen das!😉🤗🌻
    • True Little Scorpion schrieb am 09.11.2023, 12.21 Uhr:
      @York am 09.11.2023, 11.59 Uhr:
      Hach 😉, da musste ich doch gerade schmunzeln und an den Gute-Nacht-Gruß des Docs in "Gottes Werk und Teufels Beitrag" denken, wie er immer sagte: "Gute Nacht, ihr Prinzen von Maine, ihr Könige von Neuengland!" o.ä. - einfach herrlich 👍😊!
  • Neanderin 2.0 schrieb am 09.11.2023, 10.47 Uhr:
    Wenn jetzt der Gregor auch noch ins Nirwana nach Indien entfleucht (Emma sieht man eh schon nimmer!), dann fragt man sich, wie das gehen soll. Sarah, 85% geistig im Himmel bei Jenny, der immer noch Lehrbub Joschi an der Theke und beim Servieren und die Annalena im Laden? Vielleicht hat aber Mike noch Kapazitäten frei fürs Kellnern?
    Was ist mit dem Lenzerl, wenn der Papa nun weg ist, wenn Kathi arbeitet..?
    Es wird eng.
    Meine Güte, am besten die Autoren stellen einen Unternehmensberater ein. Der hat ja das nötige Knowhow dafür, wie man einen Laden mit knapper Kalkulation und reduzierter Belegschaft schmeißt.
    Vielleicht gibt es dann Doppelrollen? Die AL könnte ja auch als Uri verkleidet auftreten oder der Sascha gleichzeitig den sporadisch zurückgekehrten Roland spielen.
    Und die Dialoge mit den wegrationalisierten Figuren gibt es nur mehr per Telefon.
    So wie auch die Sarah mit der nicht mehr exiszenten Jenny esoterisch kommuniziert...
    Schlau, dieses BR-Kozept. Man setzt auf moderne Komunikationsmethoden und spart Personalkosten...
    Die Zuschauer erschüttert eh nix mehr und sie verdauen (wenn auch mit Zähneknirschen und Getöse) alles, was von den Autoren vorgesetzt wird...
    Mahlzeit!
    • Perlchen schrieb am 09.11.2023, 16.29 Uhr:
      Könnte auch so sein: eine Figur nach der anderen verschwindet und wenn niemand mehr übrig ist, sagt die Regie, sollen doch die Nörgler aus dem Forum die Rollen übernehmen und dann sind wir richtig gefordert.
    • Neanderin 2.0 schrieb am 09.11.2023, 18.34 Uhr:
      Perlchen, das ist eine gute Idee... Die Serie hieße dann aber "Dahoam im Forum" und es würde unser Alltag gezeigt, auch wie gerade beim Schreiben die Finger und die Tastatur in Flammen stehen! ... Das Produkt tät dann ungefähr so ausschauen wie damals die Kurzserie "Akte Lansing"... Wäre sicher lustig...
    • Nuntius schrieb am 09.11.2023, 18.34 Uhr:
      Perlchen, gute Idee. Welche Rolle wollten Sie denn übernehmen? Ich wäre gern Bruni 😉.
    • Perlchen schrieb am 10.11.2023, 10.16 Uhr:
      Ich würde, wenn ich könnte, mich für die Rolle der Doro entscheiden. Da kann man tun und lassen was man will, und kommen und gehen wann man will.
    • Lausbua schrieb am 10.11.2023, 13.21 Uhr:
      Ich bin dann der Gerstl und werde euch bei jeder Gelegenheit, die nach einer Ordnungswidrigkeit riecht, mit einem subtil angedeuteten teuflischen Grinsen auf die Finger klopfen.
  • True Little Scorpion schrieb am 09.11.2023, 10.23 Uhr:
    Mir ist mittlerweile klar, warum der BR die alten Folgen gerade zu diesem Zeitpunkt für die Mediathek freigibt. Wahrscheinlich ist von Produktionsseite her die Erleuchtung gekommen, WAS da in den letzten Monaten zusammengeschustert wurde und jetzt muss der Zuschauer zumindest mit den alten Folgen versöhnt und bei Laune gehalten werden - glaubt man. Welch eine Tragik!
    • gummibärle schrieb am 09.11.2023, 10.43 Uhr:
      True Little Scorpion 09.11.23  10:23
      ja da kannst Recht ham damit - evtl. is eahna selba wia Schupp'n vo de Aung gfoin wos für an Schmarrn zammaddraht ham - an haufa Geld nausgschmissn via nix - wos doch sparn woin.
    • Lausbua schrieb am 10.11.2023, 13.24 Uhr:
      Vielleicht sollen die alten Episoden auch das inzwischen ins Bodenlose gesunkene Selbstvertrauen der Drehbuchautoren und Regisseure wieder  ein klein wenig aufrichten, nach dem Motto: Aber damals konnten wir wenigstens ...
  • gummibärle schrieb am 09.11.2023, 09.48 Uhr:
    ja varegg, jetzt hat die Sarah doch glatt ihrn Gwinn gspendt wos doch eh immer finanziell auf'm Zahnfleisch daher kummt dank Jonathan der Judas.
    Zu dera Kasperlhochzeit:
    Früher wars so, dass sehr betagte Ehepaare (60-70 Jahre verheiratet) Gottessegen vom Pfarrer erhalten haben so fern sies gwollt ham und des wars, aus die Maus.
    Die Kathi hät ma gestern in am feschn Dirndl und am flotten roten Hüatdal oben drauf besser gfoin ois dem oiden Graffe samt dem oiden Ditsche wos do o'ghabt hot - grausam - do war ja ah Jeanshosn mit ahra weißen Trachtenblusn no besser gwen.
    Soll des eppa hoaß'n das da Joschi jetzt wochenlang alloa die Wirtschaft wucht'n soi? Oma weg, Gregor weg, Brunner sen. weg ganz schee weltfremd wieder des ganze - um Gottswillen nachad schwingt die AL des Zepter in da Metzgerei inkl. Wirtschaft weil d'Sahrah is eahm koa große Hilfe weil unberechenbar, des is ah tickende Tellermine - do konn da Joschi ned drauf bau'n. Übrigens wer wurschtet denn eigentlich für d'Metzgerei und da Wirtskuch'l wenn da Gregor fuhrt is?
    Nachdem ich mir einige Folgen aus der Anfangszeit o'gschaugt hab (tägl. 9:00-10:00 im BR Ferns.,  weis ich wieder woher der Satz "die guade oide Zeit" stammt ....
    • gummibärle schrieb am 09.11.2023, 09.51 Uhr:
      eigentlich miassad die Serie schee langsam "Dahoam is ned Dahoam" hoass'n.
    • simla schrieb am 09.11.2023, 18.12 Uhr:
      hi gummibärle,
      > Übrigens wer wurschtet denn eigentlich für d'Metzgerei und da Wirtskuch'l wenn da Gregor fuhrt is? <
      Sarah wird in einer himmelhochjauchzenden Phase mit einem Körbchen summend durch Wald und Flur hüpfen, Gräselein und Kräuterchen sammeln und so steht auf der Speisekarte
      Frischer Wildkräutersalat wahlweise mit Spiegel-, Rühr-, pochierten - oder wachsweichen Eiern
      oder
      Spiegel-, Rühr-, pochierte - oder wachsweiche Eier mit frischem Wildkräutersalat
      Achtung! Kann Spuren von Beikräutern enthalten!
    • Lausbua schrieb am 10.11.2023, 13.30 Uhr:
      Oder: Dahoam war a moi Dahoam - oder: Dahoam is ned schee - oder: Dahoam hoit i snimma aus - oder: Mit Dahoam kost mi jang - Jetzt fahren die meisten Lansinger eh weg von Dahoam, wei sis nimma dort aushoidn kenna.
  • Sepp11.. schrieb am 09.11.2023, 09.19 Uhr:
    Wie soll das gehen im Brunnerwirt, wenn Gregor nach Indien möchte? Und wie kommt der darauf? Emma und Gregor haben doch gar keine Beziehung zu Indien.
    • True Little Scorpion schrieb am 09.11.2023, 10.45 Uhr:
      @Sepp11.. am 09.11.2023, 09.19 Uhr:
      Des weiß der lieb' Heiland, Sepp, wahrscheinlich setzt man langsam wirklich auf Next Generation.
    • Dörrobst schrieb am 09.11.2023, 11.03 Uhr:
      Kolonialmacht England (wo Emma jetzt studiert) forstet aus schlechtem Gewissen jetzt in Indien auf und Gregor will , bevor Emma ganz entschwunden ist, noch etwas mit ihr gemeinsam tun - wozu? Muss ohnehin noch lange für ihr Studium aufkommen
    • simla schrieb am 09.11.2023, 17.37 Uhr:
      hi Sepp11,
      des is iazt modern, de Leit woll'n hoit moi echte Indianer seng...
    • simla schrieb am 09.11.2023, 17.45 Uhr:
      hi Dörrobst,
      Emma geht zur Schule...
      bitte nicht beleidigt sein, mir war es grad nach gschaftln...
      Außer Frust bringen ja zur Zeit die täglichen Sendungen nicht viel
    • Lausbua schrieb am 10.11.2023, 13.41 Uhr:
      des is der größte schmarrn des jahrhunderts, das da lenzsüchtige papa gregor (der eigentlich aussa lansing nur neuseeland mog), plötzlich mit der emma nach indien (was sagtn da till dazua) für so lange zeit (plötzlich kein interesse mehr am lenz) ... ois a schmarrn. was wui denn da joschi aloans bedienen. is dann die analena die brunnerwirtin? gehts no? dann miassat die laura ogreifn, wei da joschi ned aloa oiwei bedina ko. so vui auf oa moi. wahnsinn. achso, uschi und hubsi streitn si, uschi schlaft im brunnerwirt und entdeckt ihre leidenschaft fürs bedienen und wird kellnerin. ach ja dann verstäh is. guat ausgdacht.
  • Bavaria schrieb am 09.11.2023, 08.54 Uhr:
    Die Sarah ist eine tragische Figur.Unreif ,beeinflussbar, kindlich naiv.Man hat den Eindruck,sie lebt nur den Augenblick,ohne jegliche Weitsicht und Verstand.Dadurch verstrickt sie sich in Lügen(habe die Kopfhörer wegen zu langer Lieferzeit abbestellt) und versinkt immer tiefer in ihre eigene Welt.Sarah wird wohl nie ein eigenständiges Leben führen und zeitlebens die Marionette irgendwelcher Fadenzieher sein.Ohne WG wäre sie total verloren..Nie hätte sie sich ein Leben außerhalb Lansings(z.B. in Mainz) nach Jennys Tod aufbauen können.Im Moment macht es sie glücklich ihren Gewinn zu teilen bzw. zu spenden,nur was ist morgen?Ihr einfach gestrickter Verstand und begrenzter Horizont wirft solche Fragen erst auf wenn sie akut werden.Ich frage mich ja auch wie diese Rollenfigur weiterhin Bestand haben sollte..all das was Sarah seit ihrer Rückkehr geboten hat,wäre in meinen Augen verzichtbar gewesen.Die Serie aufgewertet haben solche Episoden wahrlich nicht.Ich finde auch die Existenz von Vera völlig überflüssig! Zumal jetzt auch noch Roland weg vom Fenster ist.Logisch und realitätsnah ist das nicht.Logisch wäre gewesen wenn Vera mitgegangen wäre.Die Apotheke kann verpachtet oder verkauft werden,das dürfte kein Problem sein.Aber Vera musste sich ja Lien ans Bein binden,die Tochter eines Bekannten mit dem sie Jahrzehnte keinen Kontakt hatte.Ich frage mich echt langsam, weshalb scheinbar niemand in der Lage ist,Geschichten zu konstruieren die es wirklich im Leben gibt.Solche hanebüchenen Storys die hier dem Zuschauer serviert werden sind schon fast eine Zumutung.Bin gespannt wie weit das noch ausufert an Blödsinn.Allein schon deshalb schaut man wohl immer noch zu bei dem Schmarrn.Die Hoffnung auf Besserung habe ich verloren zwischenzeitlich....
    • Katzenfee schrieb am 09.11.2023, 10.12 Uhr:
      Die Sarah wird sowieso bald in die Psychiatrie eingeliefert wenn sie so weiter macht .
    • Lausbua schrieb am 10.11.2023, 14.13 Uhr:
      Da hast Du Dich aber sehr tief in die Rollen hineinversetzt, Bavaria. So kläglich unselbständig und beeinflussbar, wie Du Sahra beschrieben hast, kommt das der fiktiven möglichen Realität auch sehr nahe. Ich finde, man sollte solchen selbstzerstörerischen Menschen lieber aus dem Weg gehen, als sich zu sehr auf sie einzulassen (auch als Schutz vor einer sich anbahnenden Co-Abhängigkeit). Der Drehbuchautor hat aus einer anfangs frischen, naiven, liebenswerten, warmherzigen Persönlichkeit ein Häufchen Elend gemacht, das sich selbst in den Abgrund manövriert - das ganze hätte etwas realistischer, sympathischer rüberkommen können. Jetzt durch dieses ständige: ich muss heute noch mit der Jenny sprechen, ich habe ihr etwas ganz Wichtiges zu sagen, ich gehe jetzt gleich, auch wenn es schon 22 Uhr ist, zu Jonathan, und wenn er auch schläft, es ist ganz wichtig, dass ich jetzt mit Jenny spreche, das muss Jonathan einsehen. > Egoismus pur, nur sich und sein eigenes Leid zu sehen, und dann auch noch ein selbstgeschaffenes, durch den zugegebenermaßen nachvollziehbaren Verlust, der sich nun aber wie eine bittere Wurzel als selbstzerstörerische Energie immer gefährlicher für Sahra und ihr soziales Umfeld entwickeln könnte. Irgendwie auch unwürdig, das Ganze. Und warum rät Jenny in diesen dubiosen Ringhaltesitzungen Sahra nicht davon ab, diesen egoistischen und selbstzerstörerischen Weg zu gehen?
  • Kritisch schrieb am 09.11.2023, 07.38 Uhr:
    In diesem Aufzug, Hawai Hemd und Hütchen kommst in München in keinen Club.
    • Mamma Mia schrieb am 09.11.2023, 10.14 Uhr:
      Man muss nur den BRETTSCHNEIDER kennen. (Hubsi)