Das Nashorn und der Igel (Erfolgsmodell Schutzpanzer)
Igel
Bild: © Geo Television
Cleveres Filtersystem - Der Blauwal und der Flamingo
Die gigantischen Blauwale ernähren sich ausschließlich von Krill (winzigen Garnelen), die sie mit ihren Barten (Hornplatten im Maul) in riesigen Mengen aus dem Wasser herausfiltern.
Bild: © ARTE F / © Corbis
Frankensteins Tiere - Hybridbären und Killerbienen
David Attenborough mit einer Bienenkolonie
Bild: © Humble Bee Films / David Attenborough mit einer Bienenkolonie/Stephen Dunleavy
Der Elefant und der Nacktmull (Reine Hautsache)
Die winzigen Nacktmulle werden älter als jedes andere Säugetier ihrer Größenordnung
Bild: © ARTE France / © CG Faulkes
Riesenbabys - Pandakinder und Kiwis
David Attenborough mit seinem Pferd Millie
Bild: © ARTE France / © S. Dunleavy/Humble Bee Films
Wilde Angreifer - Kampffische und Kängurus
David Attenborough vor einem Kängurugemälde des englischen Malers George Stubbs
Bild: © ARTE France / © S.Dunleavy/Humble Bee Films
Auf dem rechten Weg bleiben - Tauben und Mistkäfer
David Attenbourough mit einem Mistkäfer
Bild: © ARTE France / © S. Dunleavy/Humble Bee Films
Das Seepferdchen und die Hyäne (Seltsame Eltern)
Tüpfelhyäne mit ihrem Jungen
Bild: © ARTE France / © Corbis/Uwe Skrzypczak
Der Gorilla und die Fledermaus (Besser als ihr Ruf)
Gorillas gelten als furchteinflößend, obwohl sie einen sanften Charakter haben.
Bild: © ARTE France / © Corbis/Alle Rechte vorbehalten
Die Schwalbe und der Schmetterling (Die Verschollenen)
Schwalben können bis zu 200 Meilen am Tag zurücklegen und ihre Nahrung im Flug fangen.
Bild: © ARTE France / © Corbis. All Rights Reserved.
Der Kuckuck und der Totenkopfschwärmer (Die Betrüger)
Der Ruf des Kuckucks ist der eines hinterlistigen Halunken: Der Kuckuck legt seine Eier in fremde Nester und überlässt die Aufzucht der Jungen anderen Vogeleltern.
Bild: © ARTE France / © Corbis/All Rights Reserved
Der Kaiserpinguin und der Eisfrosch (Leben im ewigen Eis)
Ein Kaiserpinguin-Pärchen mit seinem Küken
Bild: © ARTE France / © Corbis
Aale und Pflanzen (Elektroschocker und Co.)
Der Zitteraal half der Wissenschaft, das Phänomen der Elektrizität zu erkennen und zu nutzen.
Bild: © ARTE France / © Corbis/Mark Bowler
Rechenkünstler - Pferde, Ameisen und Bambus
Ein Kiwi hat ungefähr die Größe eines Huhns – sein Ei ist allerdings siebenmal so groß wie ein Hühnerei und kann ein halbes Kilogramm wiegen.
Bild: © ARTE France / © S. Dunleavy/Humble Bee Films
Der Vogel und die Spinne (Weber und Spinner)
Zur Brutzeit baut das Männchen des Webervogels ein kugelförmiges Nest, das es mit einem Faden an einen Ast hängt.
Bild: © ARTE France / © Corbis/All Rights Reserved
Der Kuckuck und der Totenkopfschwärmer (Die Betrüger)
Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Totenkopfschwärmer.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Der Gorilla und die Fledermaus (Besser als ihr Ruf)
Die Vampirfledermaus hat ihren schlechten Ruf völlig zu Unrecht.
Bild: © ARTE France
Das Seepferdchen und die Hyäne (Seltsame Eltern)
Ein langschnäuziges Seepferdchen
Bild: © ARTE France / © Corbis/D Sheldon
Die Eule und der Riesenkalmar (Leben in der Finsternis)
Der Waldkauz ist perfekt an das Leben in der Dunkelheit angepasst.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Die Giraffe und das Chamäleon (Erfolgsfaktor XXL)
Der berühmte britische Tierfilmer und Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Jemenchamäleon
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Riesenbabys - Pandakinder und Kiwis
David Attenborough stellt ein Experiment nach, mit dem herausgefunden wurde, dass Ameisen in der Lage sind, ihre Schritte zu zählen.
Bild: © ARTE France / © S. Dunleavy/Humble Bee Films
Auf dem rechten Weg bleiben - Tauben und Mistkäfer
David Attenborough mit einer Taube, die mit einem GPS-Sender ausgestattet ist.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Der Kaiserpinguin und der Eisfrosch (Leben im ewigen Eis)
Naturforscher Sir David Attenborough mit einer Gruppe Königspinguine
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Frankensteins Tiere - Hybridbären und Killerbienen
David Attenborough vor dem Gehege eines Pizzly-Bären einer Kreuzung aus Braun- und Eisbär
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Der Vogel und die Spinne (Weber und Spinner)
Spinnen stellen ihre faszinierende Seide allein aus Luft, Fliegen und Wasser her.
Bild: © Humble Bee Films / © Humble Bee Films
Die Giraffe und das Chamäleon (Erfolgsfaktor XXL)
Eine Giraffe, die mit ihrem extrem langen Hals fasziniert
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Aale und Pflanzen (Elektroschocker und Co.)
Blattläuse können sich ungeschlechtlich fortpflanzen. Die Weibchen sind in der Lage, Hunderte Klone ihrer selbst hervorzubringen.
Bild: © ARTE France / © Corbis/Alle Rechte vorbehalten
Faszinierende Schalen - Schildkröten und Strauße
Querschnitt einer Schildkröte
Bild: © S.Dunleavy/Humble Bee Films
Faszinierende Schalen - Schildkröten und Strauße
David Attenborough mit einer Madagassischen Spinnenschildkröte
Bild: © S.Dunleavy/Humble Bee Films
Der Vogel und die Spinne (Weber und Spinner)
David Attenborough mit dem Nest einer Schwanzmeise - hier werden Spinnenseide, Wolle und Moos zu einer Art Filz verarbeitet.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Auf dem rechten Weg bleiben - Tauben und Mistkäfer
David Attenborough beschäftigt sich in dieser Folge mit dem Orientierungssinn von Mistkäfern.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Der Elefant und der Nacktmull (Reine Hautsache)
David Attenborough mit einem Elefanten: Die Tiere haben besondere Körpermerkmale ausgebildet, die ihnen helfen, mit ihrer Größe zurechtzukommen. Ihr Rüssel ist eins davon.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Rechenkünstler - Pferde, Ameisen und Bambus
Pandajunge bringen lediglich ein Neunhundertstel des Körpergewichts der ausgewachsenen Tiere auf die Waage.
Bild: © ARTE France / © S. Dunleavy/Humble Bee Films
Die Kröte und das Schnabeltier (Die Exoten)
Sir David Attenborough mit einer Geburtshelferkröte: Bei der Paarung an Land übernimmt das Männchen die Laichschnüre des Weibchens und wickelt sie sich um die Hinterbeine.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Selbstmedikation - Das Nilpferd und der Kapuzineraffe
Kapuzineraffen reiben sich mit Blättern ein, deren Belag einen wirksamen Mückenschutz bietet.
Bild: © ARTE France / © Corbis
Die Schwalbe und der Schmetterling (Die Verschollenen)
Das Wanderverhalten des Distelfalters in Europa wurde erst spät entdeckt.
Bild: © ARTE France / © Corbis/Justus de Cuveland