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106

Kurioses aus der Tierwelt

(David Attenborough's Natural Curiosities) 
GB, 2013–

Kurioses aus der Tierwelt
Serienticker
  • 106 Fans
  • Serienwertung0 25285noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Kurioses aus der Tierwelt"

  • Das Nashorn und der Igel (Erfolgsmodell Schutzpanzer)
    Igel
    Bild: © Geo Television
  • Cleveres Filtersystem - Der Blauwal und der Flamingo
    Die gigantischen Blauwale ernähren sich ausschließlich von Krill (winzigen Garnelen), die sie mit ihren Barten (Hornplatten im Maul) in riesigen Mengen aus dem Wasser herausfiltern.
    Bild: © ARTE F / © Corbis
  • Frankensteins Tiere - Hybridbären und Killerbienen
    David Attenborough mit einer Bienenkolonie
    Bild: © Humble Bee Films / David Attenborough mit einer Bienenkolonie/Stephen Dunleavy
  • Der Elefant und der Nacktmull (Reine Hautsache)
    Die winzigen Nacktmulle werden älter als jedes andere Säugetier ihrer Größenordnung
    Bild: © ARTE France / © CG Faulkes
  • Riesenbabys - Pandakinder und Kiwis
    David Attenborough mit seinem Pferd Millie
    Bild: © ARTE France / © S. Dunleavy/Humble Bee Films
  • Wilde Angreifer - Kampffische und Kängurus
    David Attenborough vor einem Kängurugemälde des englischen Malers George Stubbs
    Bild: © ARTE France / © S.Dunleavy/Humble Bee Films
  • Auf dem rechten Weg bleiben - Tauben und Mistkäfer
    David Attenbourough mit einem Mistkäfer
    Bild: © ARTE France / © S. Dunleavy/Humble Bee Films
  • Das Seepferdchen und die Hyäne (Seltsame Eltern)
    Tüpfelhyäne mit ihrem Jungen
    Bild: © ARTE France / © Corbis/Uwe Skrzypczak
  • Der Gorilla und die Fledermaus (Besser als ihr Ruf)
    Gorillas gelten als furchteinflößend, obwohl sie einen sanften Charakter haben.
    Bild: © ARTE France / © Corbis/Alle Rechte vorbehalten
  • Die Schwalbe und der Schmetterling (Die Verschollenen)
    Schwalben können bis zu 200 Meilen am Tag zurücklegen und ihre Nahrung im Flug fangen.
    Bild: © ARTE France / © Corbis. All Rights Reserved.
  • Der Kuckuck und der Totenkopfschwärmer (Die Betrüger)
    Der Ruf des Kuckucks ist der eines hinterlistigen Halunken: Der Kuckuck legt seine Eier in fremde Nester und überlässt die Aufzucht der Jungen anderen Vogeleltern.
    Bild: © ARTE France / © Corbis/All Rights Reserved
  • Der Kaiserpinguin und der Eisfrosch (Leben im ewigen Eis)
    Ein Kaiserpinguin-Pärchen mit seinem Küken
    Bild: © ARTE France / © Corbis
  • Aale und Pflanzen (Elektroschocker und Co.)
    Der Zitteraal half der Wissenschaft, das Phänomen der Elektrizität zu erkennen und zu nutzen.
    Bild: © ARTE France / © Corbis/Mark Bowler
  • Rechenkünstler - Pferde, Ameisen und Bambus
    Ein Kiwi hat ungefähr die Größe eines Huhns – sein Ei ist allerdings siebenmal so groß wie ein Hühnerei und kann ein halbes Kilogramm wiegen.
    Bild: © ARTE France / © S. Dunleavy/Humble Bee Films
  • Der Vogel und die Spinne (Weber und Spinner)
    Zur Brutzeit baut das Männchen des Webervogels ein kugelförmiges Nest, das es mit einem Faden an einen Ast hängt.
    Bild: © ARTE France / © Corbis/All Rights Reserved
  • Der Kuckuck und der Totenkopfschwärmer (Die Betrüger)
    Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Totenkopfschwärmer.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Der Gorilla und die Fledermaus (Besser als ihr Ruf)
    Die Vampirfledermaus hat ihren schlechten Ruf völlig zu Unrecht.
    Bild: © ARTE France
  • Das Seepferdchen und die Hyäne (Seltsame Eltern)
    Ein langschnäuziges Seepferdchen
    Bild: © ARTE France / © Corbis/D Sheldon
  • Die Eule und der Riesenkalmar (Leben in der Finsternis)
    Der Waldkauz ist perfekt an das Leben in der Dunkelheit angepasst.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Die Giraffe und das Chamäleon (Erfolgsfaktor XXL)
    Der berühmte britische Tierfilmer und Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Jemenchamäleon
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Riesenbabys - Pandakinder und Kiwis
    David Attenborough stellt ein Experiment nach, mit dem herausgefunden wurde, dass Ameisen in der Lage sind, ihre Schritte zu zählen.
    Bild: © ARTE France / © S. Dunleavy/Humble Bee Films
  • Auf dem rechten Weg bleiben - Tauben und Mistkäfer
    David Attenborough mit einer Taube, die mit einem GPS-Sender ausgestattet ist.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Der Kaiserpinguin und der Eisfrosch (Leben im ewigen Eis)
    Naturforscher Sir David Attenborough mit einer Gruppe Königspinguine
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Frankensteins Tiere - Hybridbären und Killerbienen
    David Attenborough vor dem Gehege eines Pizzly-Bären einer Kreuzung aus Braun- und Eisbär
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Der Vogel und die Spinne (Weber und Spinner)
    Spinnen stellen ihre faszinierende Seide allein aus Luft, Fliegen und Wasser her.
    Bild: © Humble Bee Films / © Humble Bee Films
  • Die Giraffe und das Chamäleon (Erfolgsfaktor XXL)
    Eine Giraffe, die mit ihrem extrem langen Hals fasziniert
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Aale und Pflanzen (Elektroschocker und Co.)
    Blattläuse können sich ungeschlechtlich fortpflanzen. Die Weibchen sind in der Lage, Hunderte Klone ihrer selbst hervorzubringen.
    Bild: © ARTE France / © Corbis/Alle Rechte vorbehalten
  • Faszinierende Schalen - Schildkröten und Strauße
    Querschnitt einer Schildkröte
    Bild: © S.Dunleavy/Humble Bee Films
  • Faszinierende Schalen - Schildkröten und Strauße
    David Attenborough mit einer Madagassischen Spinnenschildkröte
    Bild: © S.Dunleavy/Humble Bee Films
  • Der Vogel und die Spinne (Weber und Spinner)
    David Attenborough mit dem Nest einer Schwanzmeise - hier werden Spinnenseide, Wolle und Moos zu einer Art Filz verarbeitet.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Auf dem rechten Weg bleiben - Tauben und Mistkäfer
    David Attenborough beschäftigt sich in dieser Folge mit dem Orientierungssinn von Mistkäfern.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Der Elefant und der Nacktmull (Reine Hautsache)
    David Attenborough mit einem Elefanten: Die Tiere haben besondere Körpermerkmale ausgebildet, die ihnen helfen, mit ihrer Größe zurechtzukommen. Ihr Rüssel ist eins davon.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Rechenkünstler - Pferde, Ameisen und Bambus
    Pandajunge bringen lediglich ein Neunhundertstel des Körpergewichts der ausgewachsenen Tiere auf die Waage.
    Bild: © ARTE France / © S. Dunleavy/Humble Bee Films
  • Die Kröte und das Schnabeltier (Die Exoten)
    Sir David Attenborough mit einer Geburtshelferkröte: Bei der Paarung an Land übernimmt das Männchen die Laichschnüre des Weibchens und wickelt sie sich um die Hinterbeine.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Selbstmedikation - Das Nilpferd und der Kapuzineraffe
    Kapuzineraffen reiben sich mit Blättern ein, deren Belag einen wirksamen Mückenschutz bietet.
    Bild: © ARTE France / © Corbis
  • Die Schwalbe und der Schmetterling (Die Verschollenen)
    Das Wanderverhalten des Distelfalters in Europa wurde erst spät entdeckt.
    Bild: © ARTE France / © Corbis/Justus de Cuveland