Rechenkünstler - Pferde, Ameisen und Bambus
David Attenborough mit einem Emu, einem der größten Vögel der Welt
Bild: © ARTE France / © S. Dunleavy/Humble Bee Films
Handwerktalente - Der Orang-Utan und der Rabe
Orang-Utan mit einem Jungen auf dem Rücken
Bild: © ARTE France / © Corbis
Die Eule und der Riesenkalmar (Leben in der Finsternis)
Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Waldkauz
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Die Eule und der Riesenkalmar (Leben in der Finsternis)
Den scharfen Augen der Eule entgeht auch bei Dämmerung nicht die geringste Bewegung.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Cleveres Filtersystem - Der Blauwal und der Flamingo
David Attenborough untersucht die seltsame Form des Flamingoschnabels.
Bild: © ARTE F / © Humble Bee Films
Der Gorilla und die Fledermaus (Besser als ihr Ruf)
Naturforscher Sir David Attenborough vor dem Londoner Zoo: Die Statue erinnert an Guy, den berühmten Gorilla, der rund 30 Jahre in diesem Zoo lebte.
Bild: © ARTE France / © UKTV
Handwerktalente - Der Orang-Utan und der Rabe
Ein Rabe genehmigt sich einen Drink am Tower of London.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Das Zebra und der Schmetterling (Überlebens-Muster)
Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Zebra: Dieses gestreifte Fell ist einzigartig im Reich der Säugetiere.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Der Narwal und die Mollusken (Der Dreh mit der Evolution)
Naturforscher Sir David Attenborough mit dem Stoßzahn eines Narwals: Im Mittelalter glaubte man, das "Horn" stamme von einem Fabelwesen, dem Einhorn.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Wilde Angreifer - Kampffische und Kängurus
David Attenborough mit einem Känguruskelett
Bild: © ARTE France / © S.Dunleavy/Humble Bee Films
Der Vogel und die Spinne (Weber und Spinner)
David Attenborough betrachtet ein Spinnen-Radnetz: Es wird an einem Y-förmigen Grundgerüst aus extrem stabilen Seidenfäden gesponnen.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Faszinierende Schalen - Schildkröten und Strauße
Spitz zulaufende Lummeneier
Bild: © S.Dunleavy/Humble Bee Films
Die Kröte und das Schnabeltier (Die Exoten)
Sir David Attenborough vor dem Balg des ersten Schnabeltiers, das die Menschen in Europa je zu Gesicht bekommen haben.
Bild: © Humble Bee Films / ARTE France
Die Schwalbe und der Schmetterling (Die Verschollenen)
Der berühmte britische Tierfilmer und Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Bananenfalter
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films/Stephen Dunleavy
Unglaubliche Regeneration: Der Salamander und der Elch
Abgetrennte Gliedmaßen inklusive Schwanz wachsen dem Salamander wieder nach.
Bild: © ARTE France
Frankensteins Tiere - Hybridbären und Killerbienen
David Attenborough mit einer Bienenkolonie
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Das Nashorn und der Igel (Erfolgsmodell Schutzpanzer)
Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Igel
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Dehnbare Körper - Das Kamel, das Dromedar und die Anakonda
David Attenborough mit dem Skelett einer Anakonda: Die Schlangen können eine im Vergleich zu ihrer Körpergröße doppelt so große Beute verschlingen.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Cleveres Filtersystem - Der Blauwal und der Flamingo
Flamingos haben einen seltsam abgeknickten Schnabel.
Bild: © ARTE F / © Humble Bee Films
Dehnbare Körper - Das Kamel, das Dromedar und die Anakonda
David Attenborough untersucht die eigenartigen Kamelhöcker: Sie können fast auf das Zweifache anschwellen und dienen als lebenswichtiger Energiespeicher.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Handwerktalente - Der Orang-Utan und der Rabe
David Attenborough mit dem Raben Bran
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Das Zebra und der Schmetterling (Überlebens-Muster)
Diese Morphofalter glänzen heute noch so strahlend wie an dem Tag, an dem sie gefangen wurden. Der Grund: mikroskopisch kleine Strukturen in ihren Flügeln, die das auftreffende Licht brechen.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Der Narwal und die Mollusken (Der Dreh mit der Evolution)
Sir David Attenborough mit einem circa 160 Millionen Jahre alten Ammoniten: Bis auf kleine Unterschiede in der Form der Schale, waren sie alle flach, spiralförmig und symmetrisch.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Der Kuckuck und der Totenkopfschwärmer (Die Betrüger)
Der Totenkopfschwärmer verdankt seinen Namen der Zeichnung auf seinem Rücken, die an einen menschlichen Schädel erinnert. Jahrhundertelang war er deswegen als Unheil bringend verrufen.
Bild: © ARTE France / © Roger Tidman/Corbis
Das Nashorn und der Igel (Erfolgsmodell Schutzpanzer)
Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Igel
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Der Vogel und die Spinne (Weber und Spinner)
Naturforscher Sir David Attenborough im Silk Museum in Macclesfield
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Riesenbabys - Pandakinder und Kiwis
In den Londoner Kew Gardens erforscht David Attenborough den Blütezyklus von Pflanzen. Können sie die Zeit messen?
Bild: © ARTE France / © S. Dunleavy/Humble Bee Films
Das Nashorn und der Igel (Erfolgsmodell Schutzpanzer)
Rund 5.000 Stacheln schützen den Igel vor Angreifern.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Der Kaiserpinguin und der Eisfrosch (Leben im ewigen Eis)
Der nordamerikanische Wald- oder Eisfrosch trotzt selbst Minusgraden: Seine Heimat erstreckt sich bis über den nördlichen Polarkreises.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Unglaubliche Regeneration: Der Salamander und der Elch
Männlichen Elchen wächst jedes Jahr ein neues Geweih nach.
Bild: © ARTE France
Das Seepferdchen und die Hyäne (Seltsame Eltern)
Der berühmte britische Tierfilmer und Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Seepferdchen
Bild: © ARTE France / © UKTV/Jonathan Ford
Unglaubliche Regeneration: Der Salamander und der Elch
Der ausgestorbene Irische Elch bildete ein überproportional großes Geweih aus.
Bild: © ARTE France
Aale und Pflanzen (Elektroschocker und Co.)
Der berühmte britische Tierfilmer und Naturforscher Sir David Attenborough
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films/Stephen Dunleavy
Selbstmedikation - Das Nilpferd und der Kapuzineraffe
Nilpferde produzieren eine Art blutrote Schweißflüssigkeit, die ihnen als Sonnencreme und Antiinfektionsmittel dient.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
Dehnbare Körper - Das Kamel, das Dromedar und die Anakonda
Anakondas verschlingen eine im Vergleich zu ihrer Körpergröße doppelt so große Beute und zehren davon länger als ein Jahr.
Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films