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106

Kurioses aus der Tierwelt

(David Attenborough's Natural Curiosities) 
GB, 2013–

Kurioses aus der Tierwelt
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  • Serienwertung0 25285noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Kurioses aus der Tierwelt"

  • Rechenkünstler - Pferde, Ameisen und Bambus
    David Attenborough mit einem Emu, einem der größten Vögel der Welt
    Bild: © ARTE France / © S. Dunleavy/Humble Bee Films
  • Handwerktalente - Der Orang-Utan und der Rabe
    Orang-Utan mit einem Jungen auf dem Rücken
    Bild: © ARTE France / © Corbis
  • Die Eule und der Riesenkalmar (Leben in der Finsternis)
    Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Waldkauz
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Die Eule und der Riesenkalmar (Leben in der Finsternis)
    Den scharfen Augen der Eule entgeht auch bei Dämmerung nicht die geringste Bewegung.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Cleveres Filtersystem - Der Blauwal und der Flamingo
    David Attenborough untersucht die seltsame Form des Flamingoschnabels.
    Bild: © ARTE F / © Humble Bee Films
  • Der Gorilla und die Fledermaus (Besser als ihr Ruf)
    Naturforscher Sir David Attenborough vor dem Londoner Zoo: Die Statue erinnert an Guy, den berühmten Gorilla, der rund 30 Jahre in diesem Zoo lebte.
    Bild: © ARTE France / © UKTV
  • Handwerktalente - Der Orang-Utan und der Rabe
    Ein Rabe genehmigt sich einen Drink am Tower of London.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Das Zebra und der Schmetterling (Überlebens-Muster)
    Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Zebra: Dieses gestreifte Fell ist einzigartig im Reich der Säugetiere.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Der Narwal und die Mollusken (Der Dreh mit der Evolution)
    Naturforscher Sir David Attenborough mit dem Stoßzahn eines Narwals: Im Mittelalter glaubte man, das "Horn" stamme von einem Fabelwesen, dem Einhorn.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Wilde Angreifer - Kampffische und Kängurus
    David Attenborough mit einem Känguruskelett
    Bild: © ARTE France / © S.Dunleavy/Humble Bee Films
  • Der Vogel und die Spinne (Weber und Spinner)
    David Attenborough betrachtet ein Spinnen-Radnetz: Es wird an einem Y-förmigen Grundgerüst aus extrem stabilen Seidenfäden gesponnen.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Faszinierende Schalen - Schildkröten und Strauße
    Spitz zulaufende Lummeneier
    Bild: © S.Dunleavy/Humble Bee Films
  • Die Kröte und das Schnabeltier (Die Exoten)
    Sir David Attenborough vor dem Balg des ersten Schnabeltiers, das die Menschen in Europa je zu Gesicht bekommen haben.
    Bild: © Humble Bee Films / ARTE France
  • Die Schwalbe und der Schmetterling (Die Verschollenen)
    Der berühmte britische Tierfilmer und Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Bananenfalter
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films/Stephen Dunleavy
  • Unglaubliche Regeneration: Der Salamander und der Elch
    Abgetrennte Gliedmaßen inklusive Schwanz wachsen dem Salamander wieder nach.
    Bild: © ARTE France
  • Frankensteins Tiere - Hybridbären und Killerbienen
    David Attenborough mit einer Bienenkolonie
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Das Nashorn und der Igel (Erfolgsmodell Schutzpanzer)
    Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Igel
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Dehnbare Körper - Das Kamel, das Dromedar und die Anakonda
    David Attenborough mit dem Skelett einer Anakonda: Die Schlangen können eine im Vergleich zu ihrer Körpergröße doppelt so große Beute verschlingen.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Cleveres Filtersystem - Der Blauwal und der Flamingo
    Flamingos haben einen seltsam abgeknickten Schnabel.
    Bild: © ARTE F / © Humble Bee Films
  • Dehnbare Körper - Das Kamel, das Dromedar und die Anakonda
    David Attenborough untersucht die eigenartigen Kamelhöcker: Sie können fast auf das Zweifache anschwellen und dienen als lebenswichtiger Energiespeicher.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Handwerktalente - Der Orang-Utan und der Rabe
    David Attenborough mit dem Raben Bran
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Das Zebra und der Schmetterling (Überlebens-Muster)
    Diese Morphofalter glänzen heute noch so strahlend wie an dem Tag, an dem sie gefangen wurden. Der Grund: mikroskopisch kleine Strukturen in ihren Flügeln, die das auftreffende Licht brechen.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Der Narwal und die Mollusken (Der Dreh mit der Evolution)
    Sir David Attenborough mit einem circa 160 Millionen Jahre alten Ammoniten: Bis auf kleine Unterschiede in der Form der Schale, waren sie alle flach, spiralförmig und symmetrisch.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Der Kuckuck und der Totenkopfschwärmer (Die Betrüger)
    Der Totenkopfschwärmer verdankt seinen Namen der Zeichnung auf seinem Rücken, die an einen menschlichen Schädel erinnert. Jahrhundertelang war er deswegen als Unheil bringend verrufen.
    Bild: © ARTE France / © Roger Tidman/Corbis
  • Das Nashorn und der Igel (Erfolgsmodell Schutzpanzer)
    Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Igel
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Der Vogel und die Spinne (Weber und Spinner)
    Naturforscher Sir David Attenborough im Silk Museum in Macclesfield
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Riesenbabys - Pandakinder und Kiwis
    In den Londoner Kew Gardens erforscht David Attenborough den Blütezyklus von Pflanzen. Können sie die Zeit messen?
    Bild: © ARTE France / © S. Dunleavy/Humble Bee Films
  • Das Nashorn und der Igel (Erfolgsmodell Schutzpanzer)
    Rund 5.000 Stacheln schützen den Igel vor Angreifern.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Der Kaiserpinguin und der Eisfrosch (Leben im ewigen Eis)
    Der nordamerikanische Wald- oder Eisfrosch trotzt selbst Minusgraden: Seine Heimat erstreckt sich bis über den nördlichen Polarkreises.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Unglaubliche Regeneration: Der Salamander und der Elch
    Männlichen Elchen wächst jedes Jahr ein neues Geweih nach.
    Bild: © ARTE France
  • Das Seepferdchen und die Hyäne (Seltsame Eltern)
    Der berühmte britische Tierfilmer und Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Seepferdchen
    Bild: © ARTE France / © UKTV/Jonathan Ford
  • Unglaubliche Regeneration: Der Salamander und der Elch
    Der ausgestorbene Irische Elch bildete ein überproportional großes Geweih aus.
    Bild: © ARTE France
  • Aale und Pflanzen (Elektroschocker und Co.)
    Der berühmte britische Tierfilmer und Naturforscher Sir David Attenborough
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films/Stephen Dunleavy
  • Selbstmedikation - Das Nilpferd und der Kapuzineraffe
    Nilpferde produzieren eine Art blutrote Schweißflüssigkeit, die ihnen als Sonnencreme und Antiinfektionsmittel dient.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films
  • Dehnbare Körper - Das Kamel, das Dromedar und die Anakonda
    Anakondas verschlingen eine im Vergleich zu ihrer Körpergröße doppelt so große Beute und zehren davon länger als ein Jahr.
    Bild: © ARTE France / © Humble Bee Films