"Der kleine Ritter Trenk", "Das Versprechen des Fürsten." Trenk hat sich gerade mit dem Drachenbaby angefreundet, als dessen riesige Mutter auftaucht und ihn angreift. Thekla beschießt die aufgebrachte Drachenmama mit Erbsen. Dabei stellt sich heraus, dass diese Erbsen über alles liebt. Es dauert nicht lange, und alle spielen vergnügt miteinander. In der Zwischenzeit prahlt Wertolt der Wüterich vor dem Fürsten mit der Geschichte über seinen angeblich heldenhaften Kampf gegen Drachen.
"Der kleine Ritter Trenk", "Der falsche Bauernsohn." Der böse Ritter Wertolt trägt seinem Pagen auf, die Weinernte von Ritter Hans zu sabotieren. Er kann es nämlich nicht ertragen, dass der Fürst den Wein von Ritter Hans bevorzugt. Und so verkleidet sich Linhard als entlaufener Bauernsohn namens Haugsohn, zerstört Fässer und legt im Weinberg Feuer. Gemeinsam mit Thekla will Trenk dem Übeltäter auf die Schliche kommen. Er verkleidet sich selbst, um den falschen Bauernsohn zu entlarven.
"Der kleine Ritter Trenk", "Der Ferkeltrick." Trenk hat in der Stadt bei der Suche nach Arbeit einfach kein Glück. Niemand will einen herumstreunenden Bauernbuben anstellen. Zu allem Überfluss sind ihm auch noch die Häscher von Ritter Wertolt auf den Fersen. Momme hat zumindest eine Idee, wie sie sich etwas zum Essen verdienen können. Mit Hilfe von Ferkelchen führt er einen alten Gauklertrick auf. Da ergibt sich etwas Unerwartetes, dass Trenks Leben von Grund auf ändern soll.
"Der kleine Ritter Trenk", "Der Minnewettstreit." Dorothea, die Tochter des Fürsten kommt überraschend zu Besuch. Sie soll für ein paar Tage bei Ritter Hans von Hohenlob unterkommen, weil ihr Vater sie nicht mit auf die Falkenjagd nehmen möchte. Als Wertolt der Wüterich, davon erfährt, setzt er seine Häscher darauf an, die Prinzessin zu entführen. Trenk will sie beschützen, doch Dorothea verlässt trotz aller Warnungen die Burg.
"Der kleine Ritter Trenk", "Der Minnewettstreit." Dorothea, die Tochter des Fürsten kommt überraschend zu Besuch. Sie soll für ein paar Tage bei Ritter Hans von Hohenlob unterkommen, weil ihr Vater sie nicht mit auf die Falkenjagd nehmen möchte. Als Wertolt der Wüterich, davon erfährt, setzt er seine Häscher darauf an, die Prinzessin zu entführen. Trenk will sie beschützen, doch Dorothea verlässt trotz aller Warnungen die Burg.
"Der kleine Ritter Trenk", "Der falsche Bauernsohn." Der böse Ritter Wertolt trägt seinem Pagen auf, die Weinernte von Ritter Hans zu sabotieren. Er kann es nämlich nicht ertragen, dass der Fürst den Wein von Ritter Hans bevorzugt. Und so verkleidet sich Linhard als entlaufener Bauernsohn namens Haugsohn, zerstört Fässer und legt im Weinberg Feuer. Gemeinsam mit Thekla will Trenk dem Übeltäter auf die Schliche kommen. Er verkleidet sich selbst, um den falschen Bauernsohn zu entlarven.
"Der kleine Ritter Trenk", "Im Drachenwald." Wer den allerneuesten Wunsch des Fürsten erfüllt, hat einen beliebigen Wunsch frei. Dazu muss allerdings der gefürchtete Drache getötet werden. Anstelle von Ritter Hans zieht der mutige Page Trenk los, um den Kampf zu wagen. Auch Wertolt der Wüterich will die Gelegenheit nutzen, bekommt es im Drachenwald aber mit der Angst zu tun.
"Der kleine Ritter Trenk", "Der Heilige Kelch." Der Fürst erwartet eine wichtige Lieferung aus dem Orient. Ein Kelch, aus dem bereits Jesus getrunken haben soll, wird zu ihm gebracht. Allerdings geht der wertvolle Kelch bei der Überstellung verloren. Einer seiner Ritter soll die Kostbarkeit wieder zurückbringen. Als Ritter Hans für dieses Vorhaben ausgewählt wird, versuchen Trenk und Thekla alles, um die Abreise zu verhindern.
"Der kleine Ritter Trenk", "Drachenfeuer." Ein Baumeister bringt aus dem Orient Pläne für eine neuartige mittelalterliche Waffe mit: Mit einem riesigen Katapult lassen sich Steine und brennende Pechfackeln über weite Strecken schleudern. Wertolt ist begeistert und hofft damit Hans von Hohenlobs Burg und Weinberge einnehmen zu können. Damit er aber keinen Krieg heraufbeschwört, will er den Angriff als Überfall eines gefährlichen, Feuer speienden Drachen tarnen.
In der großen Stadt ist für den Bauernjungen Trenk und Ferkelchen alles neu und ungewohnt. Sie haben vorher ihr Dorf noch nie verlassen. Deshalb wandern sie etwas unsicher durch die Gassen.
"Der kleine Ritter Trenk", "Drachenfeuer." Ein Baumeister bringt aus dem Orient Pläne für eine neuartige mittelalterliche Waffe mit: Mit einem riesigen Katapult lassen sich Steine und brennende Pechfackeln über weite Strecken schleudern. Wertolt ist begeistert und hofft damit Hans von Hohenlobs Burg und Weinberge einnehmen zu können. Damit er aber keinen Krieg heraufbeschwört, will er den Angriff als Überfall eines gefährlichen, Feuer speienden Drachen tarnen.
"Ritter Trenk", Der junge Trenk träumt davon, eines Tages ein echter Ritter zu sein. Als Bauernsohn bleibt ihm dies jedoch verwehrt, zumal er und seine Familie dem bösärtigen Lehnsherrn Wertolt ausgeliefert sind. Als dieser Trenks Vater in den Kerker werfen lässt, schwört Trenk, ihn zu befreien. Als Knappe des gutmütigen Ritters Hans vom Hohenlob und mit der Hilfe seiner Freunde Ferkelchen, Momme Mumm und Thekla nimmt er an einem Turnier des Fürsten teil und muss sich sogar dem Kampf mit einem Drachen stellen.
"Der kleine Ritter Trenk", "Im Drachenwald." Wer den allerneuesten Wunsch des Fürsten erfüllt, hat einen beliebigen Wunsch frei. Dazu muss allerdings der gefürchtete Drache getötet werden. Anstelle von Ritter Hans zieht der mutige Page Trenk los, um den Kampf zu wagen. Auch Wertolt der Wüterich will die Gelegenheit nutzen, bekommt es im Drachenwald aber mit der Angst zu tun.
"Der kleine Ritter Trenk", "Der Ferkeltrick." Trenk hat in der Stadt bei der Suche nach Arbeit einfach kein Glück. Niemand will einen herumstreunenden Bauernbuben anstellen. Zu allem Überfluss sind ihm auch noch die Häscher von Ritter Wertolt auf den Fersen. Momme hat zumindest eine Idee, wie sie sich etwas zum Essen verdienen können. Mit Hilfe von Ferkelchen führt er einen alten Gauklertrick auf. Da ergibt sich etwas Unerwartetes, dass Trenks Leben von Grund auf ändern soll.
"Der kleine Ritter Trenk", "Ein Freund am Pranger." Der Gaukler Momme Mum wird beschuldigt, Ritter Hans von Hohenlob das Schwert gestohlen zu haben. Der wahre Dieb ist jedoch der Page Linhard, der verzweifelt einen Weg sucht, seine Spielschulden zu begleichen. Niemand will Momme Mums glauben, und so muss dieser bis zu seinem Gerichtstermin an den Pranger. Am nächsten Morgen soll der Fürst über ihn das Urteil fällen. Trenk und Thekla bleibt nicht viel Zeit, um Beweise für die Schuldlosigkeit ihres Freundes zu finden.
"Der kleine Ritter Trenk", "Aufbruch in der Nacht." Der Bauernbub Trenk will es nicht mehr länger ertragen, wie schlecht seine Familie von dem bösartigen Ritter Wertolt behandelt wird. Gemeinsam mit seinem besten Freund, dem Ferkel 'Ferkelchen', macht er sich eines Nachts auf den Weg in die Stadt, um dort für sich und seine Familie eine Zukunft aufzubauen. Bis sie dort ankommen, haben die beiden erst einige Abenteuer zu bestehen.
"Der kleine Ritter Trenk", "Der Heilige Kelch." Der Fürst erwartet eine wichtige Lieferung aus dem Orient. Ein Kelch, aus dem bereits Jesus getrunken haben soll, wird zu ihm gebracht. Allerdings geht der wertvolle Kelch bei der Überstellung verloren. Einer seiner Ritter soll die Kostbarkeit wieder zurückbringen. Als Ritter Hans für dieses Vorhaben ausgewählt wird, versuchen Trenk und Thekla alles, um die Abreise zu verhindern.
"Der kleine Ritter Trenk", "Gauklerspiele." Zum hundertjährigen Jubiläum seiner Burg veranstaltet Hans von Hohenlob ein riesiges 'Spektakulum'. Auch Wertolt der Wüterich und Ritter Dietz hat er dazu eingeladen. Als besondere Attraktion soll die Gauklergruppe von Trenks Freund Momme Mumm auftreten. Da sich dieser aber verletzt, will Burgfräulein Thekla in Verkleidung für ihn einspringen.
"Ritter Trenk", Der junge Trenk träumt davon, eines Tages ein echter Ritter zu sein. Als Bauernsohn bleibt ihm dies jedoch verwehrt, zumal er und seine Familie dem bösärtigen Lehnsherrn Wertolt ausgeliefert sind. Als dieser Trenks Vater in den Kerker werfen lässt, schwört Trenk, ihn zu befreien. Als Knappe des gutmütigen Ritters Hans vom Hohenlob und mit der Hilfe seiner Freunde Ferkelchen, Momme Mumm und Thekla nimmt er an einem Turnier des Fürsten teil und muss sich sogar dem Kampf mit einem Drachen stellen.
"Der kleine Ritter Trenk", "Heimliche Heimkehr." Die starken Regenfälle haben große Teile der Ernte zerstört. Ritter Wertolt sind die Sorgen der Bauern jedoch gleichgültig. Im Gegenteil, er schreckt nicht einmal davor zurück, die Steuern zu erhöhen. Trenks Familie kommt dadurch in arge Bedrängnis. Sie können ihre Pacht nicht mehr bezahlen. Wertolt der Wüterich droht, sie von ihrem Hof zu verjagen. Trenk will seiner Familie mit einem Sack Getreide zu helfen. Als Ferkelchen die kostbare Saat aufgefressen hat, ist guter Rat teuer.
"Der kleine Ritter Trenk", "Der Minnewettstreit." Dorothea, die Tochter des Fürsten kommt überraschend zu Besuch. Sie soll für ein paar Tage bei Ritter Hans von Hohenlob unterkommen, weil ihr Vater sie nicht mit auf die Falkenjagd nehmen möchte. Als Wertolt der Wüterich, davon erfährt, setzt er seine Häscher darauf an, die Prinzessin zu entführen. Trenk will sie beschützen, doch Dorothea verlässt trotz aller Warnungen die Burg.
"Der kleine Ritter Trenk", "Ein Freund am Pranger." Der Gaukler Momme Mum wird beschuldigt, Ritter Hans von Hohenlob das Schwert gestohlen zu haben. Der wahre Dieb ist jedoch der Page Linhard, der verzweifelt einen Weg sucht, seine Spielschulden zu begleichen. Niemand will Momme Mums glauben, und so muss dieser bis zu seinem Gerichtstermin an den Pranger. Am nächsten Morgen soll der Fürst über ihn das Urteil fällen. Trenk und Thekla bleibt nicht viel Zeit, um Beweise für die Schuldlosigkeit ihres Freundes zu finden.
"Der kleine Ritter Trenk", "Aufbruch in der Nacht." Der Bauernbub Trenk will es nicht mehr länger ertragen, wie schlecht seine Familie von dem bösartigen Ritter Wertolt behandelt wird. Gemeinsam mit seinem besten Freund, dem Ferkel 'Ferkelchen', macht er sich eines Nachts auf den Weg in die Stadt, um dort für sich und seine Familie eine Zukunft aufzubauen. Bis sie dort ankommen, haben die beiden erst einige Abenteuer zu bestehen.
"Der kleine Ritter Trenk", "Aufbruch in der Nacht." Der Bauernbub Trenk will es nicht mehr länger ertragen, wie schlecht seine Familie von dem bösartigen Ritter Wertolt behandelt wird. Gemeinsam mit seinem besten Freund, dem Ferkel 'Ferkelchen', macht er sich eines Nachts auf den Weg in die Stadt, um dort für sich und seine Familie eine Zukunft aufzubauen. Bis sie dort ankommen, haben die beiden erst einige Abenteuer zu bestehen.
"Der kleine Ritter Trenk", "Im Drachenwald." Wer den allerneuesten Wunsch des Fürsten erfüllt, hat einen beliebigen Wunsch frei. Dazu muss allerdings der gefürchtete Drache getötet werden. Anstelle von Ritter Hans zieht der mutige Page Trenk los, um den Kampf zu wagen. Auch Wertolt der Wüterich will die Gelegenheit nutzen, bekommt es im Drachenwald aber mit der Angst zu tun.
"Der kleine Ritter Trenk", "Die Räuberfalle." Als erste Mutprobe soll Trenk Kieselsteine vom Bach holen. Zunächst findet er die Aufgabe viel zu leicht. Als er und Ferkelchen im Wald jedoch von einer Räuberbande überfallen werden, ändert sich dies schlagartig. Zum Glück ist ihnen Burgfräulein Thekla heimlich gefolgt und kann die beiden befreien. Der Räuberhauptmann will sich aber nicht so leicht geschlagen geben.
"Der kleine Ritter Trenk", "Das Versprechen des Fürsten." Trenk hat sich gerade mit dem Drachenbaby angefreundet, als dessen riesige Mutter auftaucht und ihn angreift. Thekla beschießt die aufgebrachte Drachenmama mit Erbsen. Dabei stellt sich heraus, dass diese Erbsen über alles liebt. Es dauert nicht lange, und alle spielen vergnügt miteinander. In der Zwischenzeit prahlt Wertolt der Wüterich vor dem Fürsten mit der Geschichte über seinen angeblich heldenhaften Kampf gegen Drachen.