In der vorindustriellen Zeit war Holzkohle im Handwerk, Gewerbe und Haushalt unentbehrlich. Besonders zum Verhuetten des Eisenerzes brauchte man viel Holzkohle, da mit ihr die Temperaturen erreicht wurde, mit denen das Eisen aus dem Erz herausgeschmolzen werden konnte.
Die Aalschokker von Rudi Hell. Dieses Fischfangboot eignet sich aufgrund des flachen Bugs und der einfachen Bauweise besonders gut für den Fang von Aalen im Rhein.
Die Aalschokker von Rudi Hell. Dieses Fischfangboot eignet sich aufgrund des flachen Bugs und der einfachen Bauweise besonders gut für den Fang von Aalen im Rhein.
1420 wird die Familie Stadtler erstmals als Inhaber von Fischrechten an der oberen Donau urkundlich erwähnt. Heute ist Otto Stadler (im Bild) der älteste Flussfischer, der sein Handwerk noch hauptberuflich betreibt. Von Hienheim bis Maria Ort kurz vor Regensburg gehen ihre Fanggründe.
Die Aalschokker von Rudi Hell mit einem Beiboot. Dieses Fischfangboot eignet sich aufgrund des flachen Bugs und der einfachen Bauweise besonders gut für den Fang von Aalen im Rhein.
Im Erdboden der rußgeschwärzten Gusshalle öffnen sich tiefe Gruben, in denen die Lehmformen der Glocken stehen. Mitten drin zwei feuerspeiende Öfen, die der Glockengießer Hans-August Mark selbst gebaut hat, und der alte holzbefeuerte Ziegelofen mit herkömmlichen Kaminabzug.
Holzkohle entsteht durch die thermische Umwandlung des Holzes, durch die Holzverschwelung (Pyrolyse). Günther Birkelbach, 76 Jahre alt (gebürtiger Sauerländer) baut für uns eine solche Meile auf. Er ist der älteste aktive Köhler Deutschlands (in der 4. Generation) und auch der einzige Köhler, der noch auf die Stöhr geht, also zu denen, die seine Arbeit brauchen.
Den "Falterer Luis" kennen 1993 die Alten im Südtiroler Ultental alle, weil er immer noch hinauf zu den Bergbauern geht, um ihnen ihre Wolle und das Leinen zu wirken, eine Arbeit, die kaum einer noch beherrscht. Mit 85 webt er in diesem Film ein letztes Mal.
Noch immer gibt es Landstriche, kleine Flecken, da scheint die Zeit wie angehalten. Die Junggesellen Schmied-Sepp und Obexer-Luis, ihres Zeichen Holzrücker im Grödnertal, bewirtschaften den Wald und das Feld noch wie einst ihre Väter.
Den "Falterer Luis" kennen 1993 die Alten im Südtiroler Ultental alle, weil er immer noch hinauf zu den Bergbauern geht, um ihnen ihre Wolle und das Leinen zu wirken, eine Arbeit, die kaum einer noch beherrscht. Mit 85 webt er in diesem Film ein letztes Mal.
Altbäuerin Germana Thöni - die Letzte im Südtiroler Ultental, die vollständige Selbstversorgung mit den Produkten betreibt, die der Berg und die Landschaft hergeben.
Den "Falterer Luis" kennen 1993 die Alten im Südtiroler Ultental alle, weil er immer noch hinauf zu den Bergbauern geht, um ihnen ihre Wolle und das Leinen zu wirken, eine Arbeit, die kaum einer noch beherrscht. Mit 85 webt er in diesem Film ein letztes Mal.
Altbäuerin Germana Thöni - die Letzte im Südtiroler Ultental, die vollständige Selbstversorgung mit den Produkten betreibt, die der Berg und die Landschaft hergeben.
Den "Falterer Luis" kennen 1993 die Alten im Südtiroler Ultental alle, weil er immer noch hinauf zu den Bergbauern geht, um ihnen ihre Wolle und das Leinen zu wirken, eine Arbeit, die kaum einer noch beherrscht. Mit 85 webt er in diesem Film ein letztes Mal.
Altbäuerin Germana Thöni am Spinnrad. Sie ist die Letzte im Südtiroler Ultental, die vollständige Selbstversorgung mit den Produkten betreibt, die der Berg und die Landschaft hergeben.
Der 81-jährige Wagner Friedrich Kaiser aus Niederbayern baut noch einmal ein Rad - sein Letztes, so wie er es vor 65 Jahren bei seinem Meister gelernt hat.