Der Hänel-Musikverlag hat als einziger noch mit der Hand "gestochene" Noten in seinem Programm. Ohne Hans Kühner, den Notenstecher, wäre dies allerdings nicht mehr möglich.
Alfred Habermann ist einer der Großen seiner Zunft, ein Schmied wie aus dem Bilderbuch. Alfred Habermann stammt aus Böhmen, sein selbstgeschiedeter Hammer ist ihm Weggefährte und Glücksbringer.
Alfred Habermann ist einer der Großen seiner Zunft, ein Schmied wie aus dem Bilderbuch. Alfred Habermann stammt aus Böhmen, sein selbstgeschiedeter Hammer ist ihm Weggefährte und Glücksbringer.
Alfred Habermann ist einer der Großen seiner Zunft, ein Schmied wie aus dem Bilderbuch. Alfred Habermann stammt aus Böhmen, sein selbstgeschiedeter Hammer ist ihm Weggefährte und Glücksbringer.
In einem kleinen Dorf an der Südtiroler Weinstraße lebt und arbeitet der Faßbinder Johann Kostner. Er ist 86 Jahre alt. Noch immer steht er Tag für Tag in seiner fast schon musealen Werkstatt. Sie ist unverändert so erhalten geblieben, wie Johann Kostner sie vom Großvater übernommen hat. Er ist einer der letzten Faßbinder, die noch immer Fässer handwerklich herstellen; mit alten Werkzeugen - aus Kastanienholz.
Den "Falterer Luis" kennen 1993 die Alten im Südtiroler Ultental alle, weil er immer noch hinauf zu den Bergbauern geht, um ihnen ihre Wolle und das Leinen zu wirken, eine Arbeit, die kaum einer noch beherrscht. Mit 85 webt er in diesem Film ein letztes Mal.
Wenn es um besonders anspruchsvolle Arbeiten geht, überträgt Hans Kühner immer noch Noten von Hand mit dem Grabstichel auf bleierne Druckplatten, wie schon zu Mozarts Zeiten.
Wenn es um besonders anspruchsvolle Arbeiten geht, überträgt Hans Kühner immer noch Noten von Hand mit dem Grabstichel auf bleierne Druckplatten, wie schon zu Mozarts Zeiten.
Wie kann ein Instrument aus dem 14. Jahrhundert rekonstruiert werden, von dem uns keines erhalten geblieben ist? Der Geigenbauer Walter Waidosch aus Niederbayern hat sich dieser Aufgabe angenommen.
Den "Falterer Luis" kennen 1993 die Alten im Südtiroler Ultental alle, weil er immer noch hinauf zu den Bergbauern geht, um ihnen ihre Wolle und das Leinen zu wirken, eine Arbeit, die kaum einer noch beherrscht. Mit 85 webt er in diesem Film ein letztes Mal.
Der Hänel-Musikverlag hat als einziger noch mit der Hand "gestochene" Noten in seinem Programm. Ohne Hans Kühner, den Notenstecher, wäre dies allerdings nicht mehr möglich.
Der Hänel-Musikverlag hat als einziger noch mit der Hand "gestochene" Noten in seinem Programm. Ohne Hans Kühner, den Notenstecher, wäre dies allerdings nicht mehr möglich. Wenn es um besonders anspruchsvolle Arbeiten geht, überträgt er immer noch Noten von Hand mit dem Grabstichel auf bleierne Druckplatten, wie schon zu Mozarts Zeiten. Und gegenüber dem perfekten Layout des Computers ist die Hand des Meisters in der Lage, bei der Vervielfältigung auch den Geist der Musik mit zu übertragen.