Der Mollenhauer stellt Wannen aus Holz her, die aus einem halbierten Baumstamm gearbeitet werden. Dabei kommt eine Spalttechnik zum Einsatz, die es ermöglicht, den Innenbereich des zukünfigen Troges als vollen Block heraus zu spalten und für die Herstellung einer weiteren, kleineren Molle zu verwenden. Dieses Handwerk ist inzwischen annähernd ausgestorben.
Vor der industriellen Fertigung gab es überall die Schuster, die Schuhe selbst herstellten. Schuhmacher gibt es zwar heute immer noch, aber die haben sich in die noblen Maßschuhateliers zurückgezogen oder sind Spezialisten in der Orthopädieschuhmacherei. Der 81jährige Josef Huber aus Altenerding macht 1991 in diesem Film für seine Frau sein letztes Paar Schuh'.
Vor der industriellen Fertigung gab es überall die Schuster, die Schuhe selbst herstellten. Schuhmacher gibt es zwar heute immer noch, aber die haben sich in die noblen Maßschuhateliers zurückgezogen oder sind Spezialisten in der Orthopädieschuhmacherei. Der 81jährige Josef Huber aus Altenerding macht 1991 in diesem Film für seine Frau sein letztes Paar Schuh'.
Der 81-jährige Wagner Friedrich Kaiser aus Niederbayern baut noch einmal ein Rad - sein Letztes, so wie er es vor 65 Jahren bei seinem Meister gelernt hat.
Vor der industriellen Fertigung gab es überall die Schuster, die Schuhe selbst herstellten. Schuhmacher gibt es zwar heute immer noch, aber die haben sich in die noblen Maßschuhateliers zurückgezogen oder sind Spezialisten in der Orthopädieschuhmacherei. Der 81jährige Josef Huber aus Altenerding macht 1991 in diesem Film für seine Frau sein letztes Paar Schuh'.
Bayerisches Fernsehen DER LETZTE SEINES STANDES?, "Der Schlittenbauer aus dem Oberland", am Freitag (03.01.14) um 17:00 Uhr.
Als dieser Film 2003 entstand, baute Georg Wagner noch Pferdeschlitten, mit denen im Winter Lasten oder auch Personen befördert werden. Die augenfälligsten Teile des Schlittens, die hochgezogenen Kufen, fertigt der damals 80-Jährige aus dem Stamm einer krumm gewachsenen Esche. Als gelernter Wagner hat er sich auf solche Schlitten spezialisiert. Im schneereichen, gebirgigen Oberland sind sie noch gefragt, denn viele Bauern bevorzugen noch ihre Kaltblutpferde für die Arbeit im Holz.
In der Osttiroler Gemeinde Fillian lebt und arbeitet Gottfried Kieninger. Er ist einer der letzten Hutmacher, der den "Stumpen", also das gefilzte und gewalkte Stück, aus dem er später den Hut formt, noch selber herstellt.
Vor der industriellen Fertigung gab es überall die Schuster, die Schuhe selbst herstellten. Schuhmacher gibt es zwar heute immer noch, aber die haben sich in die noblen Maßschuhateliers zurückgezogen oder sind Spezialisten in der Orthopädieschuhmacherei. Der 81jährige Josef Huber aus Altenerding macht 1991 in diesem Film für seine Frau sein letztes Paar Schuh'.
In der Osttiroler Gemeinde Sillian lebt und arbeitet Gottfried Kieninger. Er ist einer der letzten Hutmacher, der den "Stumpen", also das gefilzte und gewalkte Stück, aus dem er später den Hut formt, noch selber herstellt.
Der Sattler aus Engelsthal 1995 - sein Sohn (links) hat auch noch gelernt, wie man ein Arbeitskummet macht - aber 17 Jahre lang keinen Auftrag mehr dafür erhalten.
Der 81-jährige Wagner Friedrich Kaiser aus Niederbayern baut noch einmal ein Rad - sein Letztes, so wie er es vor 65 Jahren bei seinem Meister gelernt hat.
Drechslermeister Hans Moosrainer ist seinem Handwerk 60 Jahre lang treu geblieben - mit seiner Kundin begutachtet er das eben fertiggestellte Spinnrad, 1995.
In der Osttiroler Gemeinde Fillian lebt und arbeitet Gottfried Kieninger. Er ist einer der letzten Hutmacher, der den "Stumpen", also das gefilzte und gewalkte Stück, aus dem er später den Hut formt, noch selber herstellt.
Als dieser Film 2003 entstand, baute Georg Wagner noch Pferdeschlitten, mit denen im Winter Lasten oder auch Personen befördert werden. Die augenfälligsten Teile des Schlittens, die hochgezogenen Kufen, fertigt der damals 80-Jährige aus dem Stamm einer krumm gewachsenen Esche. Als gelernter Wagner hat er sich auf solche Schlitten spezialisiert. Im schneereichen, gebirgigen Oberland sind sie noch gefragt, denn viele Bauern bevorzugen noch ihre Kaltblutpferde für die Arbeit im Holz.
Bayerisches Fernsehen DER LETZTE SEINES STANDES?, "Der Strohdachdecker vom Tschögglberg", am Montag (15.10.12) um 15:00 Uhr.
Franz Pircher ist einer, der die alte Technik des Bindens von Strohbuschen in die Sparren noch beherrscht. Hier kürzt er gerade ein Dach.