Der Steinbock ist das Wappentier Graubündens. Schon 1650 war er durch Jagd im Alpenraum ausgerottet. Durch gezielte Wiederansiedlung leben heute circa 300 Steinböcke im Schweizerischen Nationalpark.
Der Steinbock ist das Wappentier Graubündens. Schon 1650 war er durch Jagd im Alpenraum ausgerottet. Durch gezielte Wiederansiedlung leben heute circa 300 Steinböcke im Schweizerischen Nationalpark.
Lukas Lanschner und Heidi von Wettstein verbringen drei Monate im Jahr auf der Müllerhütte auf 3145 Metern. Die Hüttenwirte kochen, backen, machen Betten und halten die Hütte in Schuss.
Die Glaziologin Andrea Fischer untersucht das Abschmelzen des Hochjochferners, der auf Südtiroler wie Tiroler Boden liegt. Mit heißem Dampf bohrt sie tief in den Gletscher, anschließend können Messstäbe angebracht werden.
Durch die Höllentalklamm führt ein beliebter Wanderweg zur Zugspitze. Seit über 100 Jahren wird die Klamm jeden Frühsommer von Geröll befreit und die Wanderstege und Brücken neu befestigt.
Die Gämse ist das Wappentier Graubündens. Schon 1650 war er durch Jagd im Alpenraum ausgerottet. Durch gezielte Wiederansiedlung leben heute circa 300 Gämsen im Schweizerischen Nationalpark.
Noch sind die Alpengletscher wie das Umbalkees im Nationalpark Hohe Tauern auch im Sommer mit Schnee und Eis bedeckt. Doch schon in wenigen Jahren könnte die Klimaerwärmung das ändern.