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Die Bienenflüsterer

(Les maîtres des abeilles) 
F, 2017

Die Bienenflüsterer
  • 90 Fans
  • Serienwertung0 37151noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Die Bienenflüsterer"

  • SRF DOK: Die Bienenflüsterer - Neuseeland Imker bei Bienenstöcken auf Nordinsel/Neuseeland SRF/GAD
    Bild: © SRF1
  • Nepal - Die Riesenbiene der Gurung
    SRF DOK: Die Bienenflüsterer - Nepal Imker im nepalesischen Hochland SRF/GAD
    Bild: © SRF1
  • Indien - Flüssiges Gold in schwindelnder Höhe
    Die Riesenbienen bauen nur eine einzige vertikale Wabe. Um sie zu schützen, drängen sich die Apis dorsata in mehreren Schichten um die Wabe.
    Bild: © arte
  • Argentinien - Auf der Suche nach dem Paradies
    SRF DOK: Die Bienenflüsterer - Argentinien Argentinische Imker an der Arbeit
    Bild: © SRF/GAD
  • Neuseeland - Der Schatz der Maori
    SRF DOK: Die Bienenflüsterer - Neuseeland Imker bei Bienenstöcken auf Nordinsel/Neuseeland
    Bild: © SRF/GAD
  • Mexiko - Die Biene der Maya
    Vidal (re.) und Rogaciano (li.) haben neben den stachellosen Bienen auch 300 Bienenstöcke der Europäischen Biene. Da diese aber mit ihrem Stachel deutlich aggressiver reagieren, müssen sich Vater und Sohn Schutzkleidung anziehen.
    Bild: © arte
  • Argentinien - Auf der Suche nach dem Paradies
    Der Einsatz von Pestiziden in der Soja-Monokultur in Argentinien hat den Bienen stark zugesetzt. Sie geben viel weniger Honig als früher.
    Bild: © arte
  • Indonesien - Der heilige Honigbaum
    Die trockenen Äste werden angezündet, um die Bienen zu vertreiben.
    Bild: © Grand Angle Productions / Die trockenen Äste werden angezündet, um die Bienen zu vertreiben.
  • Russland - Die Waldimker des Urals
    Nach der Ernte geht es ans Verarbeiten: Sabit zerstampft die Waben, in denen sich Honig, Pollen und Wachs befinden, und verarbeitet sie zu einem Brei, der den Waldhonig mit besonderem Geschmack ergibt – reine Natur, ohne künstliche Aromen oder Zusätze.
    Bild: © arte
  • Indonesien - Der heilige Honigbaum
    Der süße Duft der Honigernte zieht die Bienen in der Umgebung an.
    Bild: © Grand Angle Productions / Der süße Duft der Honigernte zieht die Bienen in der Umgebung an.
  • Äthiopien - Summende Schutzengel
    Bet Giyorgis ist die bekannteste und am besten erhaltene von elf Kirchen des Felsenkirchen-Komplexes in Lalibela.
    Bild: © arte
  • Neuseeland - Der Schatz der Maori
    Das Geschäft mit dem Honig hat vielen Familien sichere Arbeitsplätze beschert – auch die Landwirte profitieren von der Bestäubungsarbeit der fleißigen Arbeiterinnen.
    Bild: © arte
  • Mexiko - Die Biene der Maya
    Die Melipona-Biene ist stachellos und in Südamerika zu Hause. Sie wurde zur Zeit der Maya verehrt, doch wird sie heute nur noch selten für ihren Honig gehalten, da sie sehr viel weniger produziert als ihre Verwandte, die Europäische Honigbiene.
    Bild: © arte
  • Deutschland: Rosenfeld, ein Paradies für Bienen
    Norbert Poeplau hat sich für eine wesensgerechte und ökologische Bienenhaltung entschieden. Die Lehr- und Versuchsimkerei Fischer wurde mit dem Förderpreis Ökologischer Landbau ausgezeichnet.
    Bild: © arte
  • Indien - Flüssiges Gold in schwindelnder Höhe
    Ungesichert über dem Abgrund hängend, holt Chinasami den oberen Teil der Waben ein, da nur dort der Honig enthalten ist.
    Bild: © arte
  • Indonesien - Der heilige Honigbaum
    Bild: © arte
  • Indien - Flüssiges Gold in schwindelnder Höhe
    Die Riesenhonigbiene Apis dorsata kommt jedes Jahr für vier Monate nach Nilgiris in Indien. So lange haben die Honigjäger Zeit, um das flüssige Gold einzuholen.
    Bild: © arte
  • Slowenien - Der Hüter der Carnica-Biene
    Anja ist wie Brane auch Imkerin. Brane hilft ihr dabei, ihre Völker reinrassig zu halten und im Gegenzug restauriert sie die alten Bienenstöcke der Familie Kozinc.
    Bild: © arte
  • Russland - Die Waldimker des Urals
    Im Naturschutzgebiet Schulgan-Tasch im baschkirischen Ural liegt das Dorf Gadel-Garejero zwischen jahrhundertealten Eichen, Birken, Espen, Linden und Ahornbäumen. Hier lebt eine spezielle Wildbienenart : die Bursjan-Honigbiene.
    Bild: © arte
  • Argentinien - Auf der Suche nach dem Paradies
    Der Einsatz von Pestiziden in der Soja-Monokultur in Argentinien hat den Bienen stark zugesetzt. Sie geben viel weniger Honig als früher.
    Bild: © arte
  • Frankreich - Der Bienenhirte
    Bild: © HRT ©
  • Slowenien - Der Hüter der Carnica-Biene
    Slowenien ist das einzige europäische Land, das sich seine einheimische Bienenart erhalten konnte: Apis mellifera carnica, auch als Krainer oder Kärntner Biene bekannt.
    Bild: © arte
  • Mexiko - Die Biene der Maya
    Die Melipona-Biene ist stachellos und in Südamerika zu Hause. Sie wurde zur Zeit der Maya verehrt, doch wird sie heute nur noch selten für ihren Honig gehalten, da sie sehr viel weniger produziert als ihre Verwandte, die Europäische Honigbiene.
    Bild: © arte
  • Argentinien - Auf der Suche nach dem Paradies
    Die Umsiedlung der Bienenstöcke geschieht bei Nacht, da die Bienen dann ruhiger sind als tagsüber.
    Bild: © arte
  • Kenia - Die Biene, die Yaaku und der Vogel
    Die Ostafrikanische Bergbiene (Apis mellifera monticola) wird von den Kenianern "Olotoroi" genannt. Ihre Bienenstöcke sind in ausgehöhlten Baumstämmen.
    Bild: © arte
  • Frankreich - Der Bienenhirte
    Bild: © HRT ©
  • Indonesien - Der heilige Honigbaum
    Die Apis dorsata, oder Riesenhonigbiene hat in etwa die Größe einer europäischen Hornisse und ist besonders aggressiv.
    Bild: © arte
  • Deutschland: Rosenfeld, ein Paradies für Bienen
    Das Ziel von Norbert dem Apidologen ist es, durch intensive Beobachtung herauszufinden, wie man die Lebensbedingungen von Zuchtbienen verbessern kann. Dafür experimentiert er mit verschiedenen Bienenstockarten, wie hier in dem Stamm einer Weißtanne.
    Bild: © arte
  • Slowenien - Der Hüter der Carnica-Biene
    SRF DOK: Die Bienenflüsterer - Slowenien die «Carnica-Biene» SRF/GAD
    Bild: © SRF1
  • Nepal - Die Riesenbiene der Gurung
    Die Gefährten von Lal Bahadur bereiten die Strickleiter für die Bienenjagd vor. In 100 Meter Höhe wird er sie barfuß herunterklettern und so versuchen, an den Honig heranzukommen.
    Bild: © arte
  • Türkei - Der Bär, der Honig und der Unbeugsame
    Durch den hohen Aufwand und den verhältnismäßig kleinen Ertrag kommt der stolze Preis des Karakovan-Honigs zustande: 120 € kostet ein Kilo von dem flüssigen Gold.
    Bild: © arte
  • Deutschland: Rosenfeld, ein Paradies für Bienen
    Das Ziel von Norbert dem Apidologen ist es, durch intensive Beobachtung herauszufinden, wie man die Lebensbedingungen von Zuchtbienen verbessern kann. Bei Norbert bauen die Bienen alle ihre Waben selbst.
    Bild: © arte
  • Italien - Siziliens Dunkle Biene
    Damit die Sizilianische Biene erhalten bleibt, kümmert sich Carlo besonders um die Züchtung reinrassiger Königinnen.
    Bild: © arte
  • Mexiko - Die Biene der Maya
    Vidal (re.) und Rogaciano (li.) öffnen den Stock der Melipona-Bienen. Damit sie wie in der Natur leben können, hat Rogaciano Baumstämme ausgehöhlt, die nach der Ernte wieder mit Lehm verschlossen werden.
    Bild: © arte
  • Äthiopien - Summende Schutzengel
    Aby zeigt den Honig seinen potenziellen Käufern. Bis zum Markt in Lalibela sind es 30 Kilometer, die Aby in eineinhalb Tagen zu Fuß zurücklegt.
    Bild: © arte
  • Deutschland: Rosenfeld, ein Paradies für Bienen
    Norberts Bienen haben das Glück, auf Blumenfeldern zu leben, die von den Landwirten und Gärtnern rund um den Weiler Rosenfeld (Deutschland) für sie angelegt wurden.
    Bild: © SRF/Grand Angle Productions