Vidal (re.) und Rogaciano (li.) haben neben den stachellosen Bienen auch 300 Bienenstöcke der Europäischen Biene. Da diese aber mit ihrem Stachel deutlich aggressiver reagieren, müssen sich Vater und Sohn Schutzkleidung anziehen.
Nach der Ernte geht es ans Verarbeiten: Sabit zerstampft die Waben, in denen sich Honig, Pollen und Wachs befinden, und verarbeitet sie zu einem Brei, der den Waldhonig mit besonderem Geschmack ergibt – reine Natur, ohne künstliche Aromen oder Zusätze.
Das Geschäft mit dem Honig hat vielen Familien sichere Arbeitsplätze beschert – auch die Landwirte profitieren von der Bestäubungsarbeit der fleißigen Arbeiterinnen.
Die Melipona-Biene ist stachellos und in Südamerika zu Hause. Sie wurde zur Zeit der Maya verehrt, doch wird sie heute nur noch selten für ihren Honig gehalten, da sie sehr viel weniger produziert als ihre Verwandte, die Europäische Honigbiene.
Norbert Poeplau hat sich für eine wesensgerechte und ökologische Bienenhaltung entschieden. Die Lehr- und Versuchsimkerei Fischer wurde mit dem Förderpreis Ökologischer Landbau ausgezeichnet.
Die Riesenhonigbiene Apis dorsata kommt jedes Jahr für vier Monate nach Nilgiris in Indien. So lange haben die Honigjäger Zeit, um das flüssige Gold einzuholen.
Anja ist wie Brane auch Imkerin. Brane hilft ihr dabei, ihre Völker reinrassig zu halten und im Gegenzug restauriert sie die alten Bienenstöcke der Familie Kozinc.
Im Naturschutzgebiet Schulgan-Tasch im baschkirischen Ural liegt das Dorf Gadel-Garejero zwischen jahrhundertealten Eichen, Birken, Espen, Linden und Ahornbäumen. Hier lebt eine spezielle Wildbienenart : die Bursjan-Honigbiene.
Slowenien ist das einzige europäische Land, das sich seine einheimische Bienenart erhalten konnte: Apis mellifera carnica, auch als Krainer oder Kärntner Biene bekannt.
Die Melipona-Biene ist stachellos und in Südamerika zu Hause. Sie wurde zur Zeit der Maya verehrt, doch wird sie heute nur noch selten für ihren Honig gehalten, da sie sehr viel weniger produziert als ihre Verwandte, die Europäische Honigbiene.
Die Ostafrikanische Bergbiene (Apis mellifera monticola) wird von den Kenianern "Olotoroi" genannt. Ihre Bienenstöcke sind in ausgehöhlten Baumstämmen.
Das Ziel von Norbert dem Apidologen ist es, durch intensive Beobachtung herauszufinden, wie man die Lebensbedingungen von Zuchtbienen verbessern kann. Dafür experimentiert er mit verschiedenen Bienenstockarten, wie hier in dem Stamm einer Weißtanne.
Die Gefährten von Lal Bahadur bereiten die Strickleiter für die Bienenjagd vor. In 100 Meter Höhe wird er sie barfuß herunterklettern und so versuchen, an den Honig heranzukommen.
Durch den hohen Aufwand und den verhältnismäßig kleinen Ertrag kommt der stolze Preis des Karakovan-Honigs zustande: 120 € kostet ein Kilo von dem flüssigen Gold.
Das Ziel von Norbert dem Apidologen ist es, durch intensive Beobachtung herauszufinden, wie man die Lebensbedingungen von Zuchtbienen verbessern kann. Bei Norbert bauen die Bienen alle ihre Waben selbst.
Vidal (re.) und Rogaciano (li.) öffnen den Stock der Melipona-Bienen. Damit sie wie in der Natur leben können, hat Rogaciano Baumstämme ausgehöhlt, die nach der Ernte wieder mit Lehm verschlossen werden.
Norberts Bienen haben das Glück, auf Blumenfeldern zu leben, die von den Landwirten und Gärtnern rund um den Weiler Rosenfeld (Deutschland) für sie angelegt wurden.