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420

Die gefährlichsten Schulwege der Welt

D, 2013–

Die gefährlichsten Schulwege der Welt
  • Platz 2133420 Fans
  • Serienwertung5 230214.50von 6 Stimmeneigene: –

Bildergalerie zu "Die gefährlichsten Schulwege der Welt"

  • Peru
    Natürlich sorgen sich die Eltern auch um ihre Kinder, aber eine gute Schulbildung hat Priorität.
    Bild: © Maximus Film GmbH
  • Kenia
    In der Region Ntuka im SŸdwesten Kenias gibt es nur wenige Schulen. Ihr Einzugsgebiet umfasst einen Radius von etwa 20 Kilometern.
    Bild: © Maximus Film GmbH / © Maximus Film GmbH
  • Peru
    Blick in Richtung Ufer: hier liegt die Grundschule.
    Bild: © Maximus Film GmbH
  • Peru
    Um den Titikakasee zu überqueren, muss Schülerin Marielle mit anpacken.
    Bild: © Maximus Film GmbH
  • Papua-Neuguinea
    DOK Sonntag: Die gefährlichsten Schulwege der Welt - Papua-Neuguinea Schüler des Kaluli-Stammes unterwegs SRF/Quintus Media
    Bild: © SRF1
  • Bolivien/La Paz/Yungas: Der Sprung über den Abgrund
    Die Strecke durch die bolivianischen Anden führt die Lehrer über 3.000 Höhenmeter abwärts. Die Landschaft verändert sich in kürzester Zeit von schneebedeckten Bergen zu dichtem Dschungel.
    Bild: © MDR / © Maximus Film
  • Philippinen: An Wurzeln senkrecht den Abhang
    Schülerin Aibe hält ein Referat über die Rolle Spaniens im Zweiten Weltkrieg.
    Bild: © MDR / © Maximus Film
  • Mongolei
    Das Leben der Nomaden ist im mongolischen Winter hart. Delgertsetseg mit ihrer Familie, die traditionell in Jurten lebt.
    Bild: © Planet TV
  • Kolumbien
    Die Schwestern Kendys (li.) und Karen (re.) teilen sich in der kleinen Holzhütte ein Zimmer. Die elfjährige Karen geht im 20 Kilometer entfernten Cuturú zur Schule.
    Bild: © MDR / © Maximus Film
  • Papua-Neuguinea
    DOK Sonntag: Die gefährlichsten Schulwege der Welt – Papua-Neuguinea Schüler des Kaluli-Stammes unterwegs Copyright: SRF/Quintus Media
    Bild: © SRF/Quintus Media
  • Papua-Neuguinea
    Bis zum Horizont und noch viel weiter führt der Schulweg von Ruth, 12, und Junior, 8, durch den Urwald. Juniors Vater Michael begleitet die Kinder.
    Bild: © SRF/Quintus Media
  • Himalaya
    Die gefährlichsten Schulwege der Welt
    Bild: © Planet TV / Lennart Speer
  • Peru
    In the Peruvian Uros, children live on floating man-made-islands in the Titicaca Sea and must take boats to school.??(photo credit: Maximus Film GmbH)Facing the most extreme conditions, the children in this series must march, climb or swim their way to school. In doing so, they fear neither brutal cold nor dangerous terrain. They must conquer floods and face wild animals. And yet they have only one goal in sight: a better life. But the path towards this goal is a breathtaking mixture of adventure and danger. These children have the most spectacular and most dangerous way to school in the world: sometimes the most beautiful as well.??(photo credit: Maximus Film GmbH)
    Bild: © Maximus Film GmbH / © Maximus Film GmbH
  • Peru
    Bild: © Planet
  • Mongolei
    Der zehnjährige Tuguldur reitet täglich zehn Kilometer alleine zur Schule.
    Bild: © Karsten Scheuren / © Karsten Scheuren
  • Nepal
    Manche der Schulkinder sind nur wenige Minuten unterwegs, andere jeden Tag bis zu vier Stunden.
    Bild: © Maximus Film GmbH / © Maximus Film GmbH
  • Bolivien/La Paz/Yungas: Der Sprung über den Abgrund
    Elmer hat sich an der Zipline schon einmal den Finger gebrochen. Doch für ihn gibt es keinen anderen Weg zur Schule.
    Bild: © MDR / © Maximus Film
  • Äthiopien
    Der Vulkan Erta Ale thront über die karge Wüsten-Region.
    Bild: © © Maximus Film / © Maximus Film
  • Papua-Neuguinea
    Die letzten Meter. Die 12-jährige Ruth hat es fast zur Schule geschafft.
    Bild: © SRF/Quintus Media
  • Nepal
    Nepal
    Bild: © Planet TV
  • Papua-Neuguinea
    Bild: © Planet
  • Mongolei
    Bild: © PLANET / MAXIMUS FILM
  • Papua-Neuguinea
    Der achtjährige Junior mit Vater Michael auf seinem Schulweg durch den Urwald Papua Neuguineas
    Bild: © MDR
  • Kolumbien
    Ein falscher Schritt und die Schulkinder liegen im Wasser. Wenn das passiert, können sie sich schwer verletzen oder sogar ertrinken.
    Bild: © MDR / © Maximus Film
  • Bolivien/La Paz/Yungas: Der Sprung über den Abgrund
    Mariela überquert den Bach am Wasserfall. Die Siebenjährige legt jeden Tag zweieinhalb Stunden Fußmarsch bis zu ihrer Schule zurück.
    Bild: © MDR / © Maximus Film
  • Äthiopien
    Bild: © PLANET / MAXIMUS FILM
  • Äthiopien
    Das Dorf Abdelale im Nordosten Äthiopiens
    Bild: © ARTE / © Maximus Film
  • Kolumbien
    Der zehnjährige Juan lebt auf einer Farm bei seinen Großeltern. Er will eines Tages Ingenieur werden.
    Bild: © MDR / © Maximus Film
  • Äthiopien
    Der Vulkan Erta Ale thront über der Region.
    Bild: © ARTE
  • Mongolei
    Bild: © MDR / © Karsten Scheuren
  • Nepal
    Bild: © Planet
  • Mongolei
    Der zehnjährige Nomadenjunge reitet 10 Kilometer alleine mit dem Pferd zur Schule.
    Bild: © ARTE
  • Nepal
    In the mountain village Kumpur in the province of Bagmati, we accompany the youngest school kids in the Nepalese mountains, as they walk through mountains on foot, risky hitchhiking across the highway and twice a day crossing the most dangerous river in the area with a ramshackle ropeway.??(photo credit: Maximus Film GmbH)
    Bild: © Planet TV
  • Mexiko
    Bild: © PLANET / MAXIMUS FILM
  • Bolivien/La Paz/Yungas: Der Sprung über den Abgrund
    Die Zipline ist über 30 Jahre alt und hängt in 300 Metern Höhe. Das Überqueren des Abgrunds ist für Elmer der einzige Weg zur Schule.
    Bild: © MDR / © Maximus Film
  • Mexiko
    Bild: © Bergblick