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420

Die gefährlichsten Schulwege der Welt

D, 2013–

Die gefährlichsten Schulwege der Welt
  • Platz 2133420 Fans
  • Serienwertung5 230214.50von 6 Stimmeneigene: –

Bildergalerie zu "Die gefährlichsten Schulwege der Welt"

  • Papua-Neuguinea
    Bild: © PLANET / © Marc Dozier
  • Philippinen: An Wurzeln senkrecht den Abhang
    Die Kinder aus Madibago im Nordwesten der Philippinen haben einen der gefährlichsten Schulwege der Welt: Um ihre Schule zu erreichen, müssen sie täglich eine hohe Steilwand mitten im Dschungel überwinden.
    Bild: © MDR / © Maximus Film
  • Peru
    Bild: © Planet
  • Kenia
    Bild: © MAXIMUS FILM
  • Philippinen: An Wurzeln senkrecht den Abhang
    Diese mutigen Kinder begeben sich tagtäglich auf einen der außergewöhnlichsten und gefährlichsten Schulwege der Welt.
    Bild: © MDR / © Maximus Film
  • Papua-Neuguinea
    Bild: © MDR
  • Sibirien
    Oimjakon in Sibirien.
    Bild: © MAXIMUS FILM
  • Himalaya
    Bild: © PLANET / MAXIMUS FILM
  • Nepal
    Bild: © MAXIMUS FILM
  • Himalaya
    Bild: © Bergblick
  • Nepal
    Bild: © Bergblick
  • Mexiko
    Die Sierra Madre Occidental, die Heimat des Volkes der Raramuri
    Bild: © MDR
  • Philippinen: An Wurzeln senkrecht den Abhang
    Bild: © Planet
  • Kolumbien
    Bild: © Planet
  • Himalaya
    Vor zwei Jahren hat Motup (2.v.l.) ein Stipendium für das Internat bekommen. Zusammen mit seinem Vater (li.) und einigen Freunden macht er sich auf den Weg dorthin.
    Bild: © arte
  • Himalaya
    Bild: © Bergblick
  • Philippinen: An Wurzeln senkrecht den Abhang
    Bild: © Planet
  • Kenia
    Moseka (li.) und Soile (re.) würden es nicht schaffen, jeden Tag zur Schule und zurück zu laufen. Sie suchen sich unter der Woche einen Schlafplatz in Schulnähe. Ihre Eltern sehen sie nur am Wochenende.
    Bild: © MDR / © Maximus Film GmbH
  • Papua-Neuguinea
    Die letzten Meter: Die zwölfjährige Ruth hat es fast zur Schule geschafft.
    Bild: © MDR
  • Sibirien
    Der dicke Pelz der Schlittenhunde schützt sie vor den extremen Temperaturen.
    Bild: © ARTE / © Maximus Film GmbH
  • Sibirien
    Die Schüler verlassen den Flur auch in den Pausen nicht. Auf dem Schulhof ist es einfach zu kalt.
    Bild: © MDR / © Maximus Film GmbH
  • Bolivien/La Paz/Yungas: Der Sprung über den Abgrund
    Bild: © Planet
  • Nicaragua
    Auch die fünfjährige Yulissa Flores rudert jeden Tag mit ihren zwei Schwestern zur Schule.
    Bild: © ARTE / © Maximus Film GmbH 2014
  • Nicaragua
    Vor der Schule müssen die Mädchen der Familie Flores jeden Tag beim Füttern der Tiere helfen.
    Bild: © MDR
  • Himalaya
    Durch das schmelzende Eis sind für die Schüler Umwege über die Felsen unvermeidbar.
    Bild: © arte
  • Nicaragua
    Die siebenjährige Julia Flores auf dem Weg zum Fluss
    Bild: © MDR
  • Himalaya
    Bild: © Bergblick
  • Bolivien/La Paz/Yungas: Der Sprung über den Abgrund
    Bild: © Planet
  • Mongolei
    Delgertsetseg (li.), Tuguldur (Mi.) und der "Braune" (re.). Die beiden mongolischen Nomadenkinder haben einen ganz besonderen Schulweg.
    Bild: © MDR
  • Äthiopien
    Der sechsjährige Looita läuft jeden Tag durch die Danakil-Wüste, um zur Schule zu gelangen.
    Bild: © MDR / © Maximus Film
  • Mongolei
    Bei minus 30 Grad Celsius bringt Vater Daava die zwölfjährige Delgertsetseg mit dem Motorrad zur Schule.
    Bild: © MDR
  • Papua-Neuguinea
    Vater Michael erklärt seinem Sohn Junior, acht Jahre, und seiner Nichte Ruth, zwölf Jahre, den Weg zur Schule.
    Bild: © MDR / © Maximus Film/Marc Dozier
  • Kolumbien
    Bild: © Planet
  • Himalaya
    Fluch und Segen: Nur die extreme Kälte ermöglicht die Überquerung des Flusses Zanskar, aber sie macht auch allen zu schaffen.
    Bild: © arte
  • Nepal
    Es ist die größte Hürde auf ihrem Schulweg: Zweimal täglich müssen die Schüler die sogenannte Tuin, den Weg auf dem Seil, das über dem 60 Meter breiten Fluss spannt, überqueren.
    Bild: © MDR / © Maximus Film GmbH
  • Nicaragua
    Julias, Kenyas und Yulissas Schulweg führt in einem maroden Kanu über den Rio Escondido.
    Bild: © MDR