Das Unglück der Sojus 11 war auf eine Druckausgleichsstörung während der Landung zurückzuführen. Heute setzen Raumfahrtunternehmen wie SpaceX alles daran, ihre Kapseln gegen solche Defekte abzusichern.
Die Tests der sowjetischen Geologen bestätigten, dass das gelieferte Material aus sehr tiefen Gesteinsschichten des Mondes stammt. Wie wurde es an die Oberfläche befördert?
Bildunterschrift:
Die verblüfften Zeuginnen meinen sogar, einen Militärhubschrauber gesehen zu haben. Dieser soll den unbekannten Himmelskörper begleitet haben. Was ist dran an der nächtlichen Sensation?
Die Quelle des Leuchtens wird im sogenannten Aristarchus-Krater des Mondes lokalisiert. Laut offizieller Stellungnahme der NASA glänzt dieser Mondkrater, weil er reflektierenden Staub enthalte.
Eine Analyse von Satellitenaufnahmen, die zeitlich zu dem gemeldeten Vorfall passen, hat ergeben, dass die Lichter womöglich von der Erde kamen. Eine südamerikanische Fangflotte war zu diesem Zeitpunkt auf einem nächtlichen Beutezug, bei dem riesige Lichtanlagen zum Einsatz kamen.
Verteidigungs-Analytiker Nick Pope erzählt in der Dokumentation unter anderem von einem merkwürdigen Vorfall im All, bei dem über die Livestream-Kameras der ISS ein elliptisches gelbes Objekt zu sehen gewesen sein soll.
Verteidigungs-Analytiker Nick Pope erzählt in der Dokumentation unter anderem von einem merkwürdigen Vorfall im All, bei dem über die Livestream-Kameras der ISS ein elliptisches gelbes Objekt zu sehen gewesen sein soll.
Beim Abkoppeln der Mondfähre durch den Kommandopiloten wird die Mission durch eigenartige Flugobjekte außerhalb der Rakete gestört. Wie lässt sich dieser Zwischenfall erklären?