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92

Die schwersten Unglücke der DDR

D, 2016–

Die schwersten Unglücke der DDR
ZDF und DRA
  • Platz 92592 Fans
  • Serienwertung0 30943noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Die schwersten Unglücke der DDR"

  • Gefährliche Technik vom großen Bruder
    Bild: © CC0 Public Domain
  • Gefährliche Technik vom großen Bruder
    Bild: © CC0 Public Domain
  • Nur die Stasi kennt die Wahrheit
    1984 raste ein Transitzug Richtung Westdeutschland in einen stehenden Pendlerzug. Transitzüge durften in der DDR wegen möglicher "Republikflucht-Versuche" nicht langsam fahren oder halten. So übersah der Zugführer im dichten Nebel ein rotes Signal. Das kostete 11 Menschen das Leben.
    Bild: © ZDF und BStU./BStU
  • Nur die Stasi kennt die Wahrheit
    Oft war die marode DDR-Wirtschaft Grund für ein Unglück. So im Februar 1979, als explosive Dämpfe einer heruntergekommenen Chemie-Anlage im Ölwerk Riesa zur Explosion führten. 11 Tote und 51 teilweise schwer Verletzte waren die Folge.
    Bild: © ZDF und BStU.
  • Nur die Stasi kennt die Wahrheit
    1973 stürzte ausgerechnet zum Jahrestag des Mauerbaus am 13. August ein Teilstück einer hochmodernen Brücke in Zeulenroda ab. Vier Bauleute kamen ums Leben. Obwohl der Chefkonstrukteur am Einsturz unschuldig war, strengte die Stasi wegen seiner "politisch-negativen Grundeinstellung" einen Schauprozess gegen ihn an.
    Bild: © ZDF und BStU.
  • Nur die Stasi kennt die Wahrheit
    1973 stürzte ausgerechnet zum Jahrestag des Mauerbaus am 13. August ein Teilstück einer hochmodernen Brücke in Zeulenroda ab. Vier Bauleute kamen ums Leben. Obwohl der Chefkonstrukteur am Einsturz unschuldig war, strengte die Stasi wegen seiner "politisch-negativen Grundeinstellung" einen Schauprozess gegen ihn an.
    Bild: © ZDF und BStU./BStU
  • Schuld ist nie der Sozialismus
    Bild: © CC0 Public Domain
  • Nur die Stasi kennt die Wahrheit
    1984 raste ein Transitzug Richtung Westdeutschland in einen stehenden Pendlerzug. Transitzüge durften in der DDR wegen möglicher "Republikflucht-Versuche" nicht langsam fahren oder halten. So übersah der Zugführer im dichten Nebel ein rotes Signal. Das kostete 11 Menschen das Leben.
    Bild: © ZDF und BStU.
  • Schuld ist nie der Sozialismus
    Oft war die marode DDR-Wirtschaft Grund für ein Unglück. So im Februar 1979, als explosive Dämpfe einer heruntergekommenen Chemie-Anlage im Ölwerk Riesa zur Explosion führten. 11 Tote und 51 teilweise schwer Verletzte waren die Folge.
    Bild: © phoenix/ZDF/BStU
  • Schuld ist nie der Sozialismus
    Oft war die marode DDR-Wirtschaft Grund für ein Unglück. So im Februar 1979, als explosive Dämpfe einer heruntergekommenen Chemie-Anlage im Ölwerk Riesa zur Explosion führten. 11 Tote und 51 teilweise schwer Verletzte waren die Folge.
    Bild: © phoenix/ZDF/BStU
  • Schuld ist nie der Sozialismus
    1984 raste ein Transitzug Richtung Westdeutschland in einen stehenden Pendlerzug. Transitzüge durften in der DDR wegen möglicher "Republikflucht-Versuche" nicht langsam fahren oder halten. So übersah der Zugführer im dichten Nebel ein rotes Signal. Das kostete 11 Menschen das Leben.
    Bild: © phoenix/ZDF/BStU