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55

Die Welt der Ritter

D, 2014

Die Welt der Ritter
ZDF
  • 55 Fans
  • Serienwertung0 24837noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Die Welt der Ritter"

  • Männer in Eisen
    "Tjost" nannte man den Zweikampf gut ausgebildeter Panzerreiter, die in hartem Galopp aufeinander zu ritten. Ziel eines solchen Duells war es, den Gegner mit einer stumpfen Turnierlanze aus dem Sattel zu heben.
    Bild: © PHOENIX/ZDF/Jiri Skupien
  • Für Ruhm und Ehre
    Der Ritter und seine "Minneherrin" - waren die mittelalterlichen Recken tatsächlich Erfinder der romantischen Liebe?
    Bild: © ZDF und Jiri Skupien./Jiri Skupien
  • Für Ruhm und Ehre
    Bild: © PHOENIX/ZDF/Jiri Skupien
  • Männer in Eisen
    Tjost hieß der mittelalterliche Zweikampf mit der Lanze. Ziel war es, den Gegner mit einem gezielten Stoß vom Pferd zu befördern.
    Bild: © PHOENIX/ZDF/Jiri Skupien
  • Für Ruhm und Ehre
    Hier wird Geschichte geschrieben: Kaiser Maximilian erläutert seinen Getreuen die neue Art der Kriegsführung. Der Einsatz von Kanonen und Landsknechten bekommt eine überragende strategische Bedeutung, die ehemals "edlen" Ritter gehen im Reitervolk unter.
    Bild: © ORF III
  • Die letzten Ihrer Art
    Der Ritter und seine "Minneherrin" - waren die mittelalterlichen Recken tatsächlich der Erfinder der romantischen Liebe?
    Bild: © ORF III
  • Die letzten Ihrer Art
    Ritter ohne Furcht und Tadel: Bei den höfischen Turnieren konnte man nicht nur Ruhm, Ehre und die Gunst seiner Dame gewinnen, sondern auch seinen Lebensunterhalt bestreiten.
    Bild: © PHOENIX/ZDF/Jiri Skupien
  • Für Ruhm und Ehre
    Showeffekte im Mittelalter: In den großen Romanen ließen sich die Helden nicht einfach aus dem Sattel heben - schon gar nicht beim ersten Lanzengang. Die echten Turnierkämpfer wollten es ihren Idolen gleich tun. Allerdings war ein Kampf mit Kriegslanzen aus hartem Eschen-, Eiben- oder Hartriegelholz schnell entschieden: Der schwächere Ritter ging meist sofort zu Boden. Daher griffen die Kämpen schon damals tief in die Trickkiste und benutzten Turnierlanzen aus weichem, effektvoll splitterndem Nadelholz. Manch einen rettete allerdings auch diese Manipulation nicht vor dem peinlichen Sturz.
    Bild: © ORF III
  • Männer in Eisen
    Lanzen stechen - im Spätmittelalter konnte man nur mitmachen, wenn man nachweisen konnte, seit Generationen dem Ritterstand anzugehören.
    Bild: © ORF III
  • Für Ruhm und Ehre
    Wie viele adlige Kinder im Mittelalter lernte der Sohn Heinrichs von Neuffen seinen Vater erst spät kennen. Jahrelang hatte der Vater in den Diensten des Kaisers an einem Kreuzzug teilgenommen.
    Bild: © ORF III
  • Männer in Eisen
    Der Ritter und seine "Minneherrin" - waren die mittelalterlichen Recken tatsächlich der Erfinder der romantischen Liebe?
    Bild: © ZDFinfo
  • Für Ruhm und Ehre
    Im späten Mittelalter erlebte das Lanzenstechen oder Tjosten eine letzte Blüte.
    Bild: © ORF III
  • Männer in Eisen
    Im späten Mittelalter erlebte das Lanzenstechen oder Tjosten eine letzte Blüte.
    Bild: © ZDF und Jiri Skupien
  • Männer in Eisen
    Ein Ritter auf dem Weg.
    Bild: © ZDF und Jiri Skupien
  • Männer in Eisen
    Faustrecht statt Gerichtsverhandlung: Ritter riefen längst nicht bei jeder Auseinandersetzung die höhere Gerichtsbarkeit an, häufig versuchten sie mit Waffengewalt ihre Forderungen durchzusetzen.
    Bild: © ORF III
  • Für Ruhm und Ehre
    Bild: © ZDF und Jiri Skupien
  • Für Ruhm und Ehre
    Wie bei jedem heutigen Sportereignis: Die Fans sind begeistert und feuern ihre Helden an.
    Bild: © ORF III
  • Für Ruhm und Ehre
    Für Ruhm und Ehre:(Copyright SRF)
    Bild: © Copyright SRF
  • Männer in Eisen
    Helden aus Eisen:(Copyright SRF)
    Bild: © Copyright SRF
  • Die letzten Ihrer Art
    Die Letzten ihrer Art Welt der Ritter Staffel 1, Episode 3 Die Letzten ihrer Art
    Bild: © SRF
  • Männer in Eisen
    Der Alectrosaurus
    Bild: © Copyright SRF/ZDF
  • Für Ruhm und Ehre
    Junge Frau mit Falken
    Bild: © SRF/ZDF
  • Für Ruhm und Ehre
    Burg
    Bild: © SRF/ZDF
  • Die letzten Ihrer Art
    Kaiser Maximilian erläutert seinen Getreuen die neue Art der Kriegsführung
    Bild: © SRF/ZDF
  • Männer in Eisen
    Tunierduell: Ziel eines Turnierduells ist, den Gegner mit einer stumpfen Turnierlanze aus dem Sattel zu heben
    Bild: © SRF/ZDF
  • Die letzten Ihrer Art
    Ritter ohne Furcht und Tadel bei einem höfischen Turnier
    Bild: © SRF/ZDF
  • Männer in Eisen
    Filmcrew am Turnierdreh
    Bild: © SRF/ZDF
  • Männer in Eisen
    Epidexipteryx, ein gefiederter 30 cm langer Dino
    Bild: © Copyright SRF/ZDF
  • Die letzten Ihrer Art
    Als Privatmann war Kaiser Maximilian ein großer Ritterfan. Regelmäßig ließ er aufwändige Turniere ausrichten, an denen er auch selbst teilnahm.
    Bild: © ORF III
  • Männer in Eisen
    Ein Ritter auf dem Weg.
    Bild: © ZDF und Jiri Skupien./Jiri Skupien
  • Für Ruhm und Ehre
    Bild: © ZDF und Jiri Skupien
  • Für Ruhm und Ehre
    Bild: © ZDF und Jiri Skupien
  • Männer in Eisen
    Ein Ritter auf dem Weg zum Buhurt. Bei dieser frühen Turnierform kämpften zwei Reitergruppen in Scheingefechten gegeneinander. Trotz der eigentlich friedlichen Übung wurden bei jedem dieser Turniere viele Ritter und Edelknechte schwer verletzt oder fanden den Tod.
    Bild: © ORF III
  • Männer in Eisen
    Die mittelalterliche "frowe" - für den Minneritter die angebetete Dame, deren Präsenz zu Heldentaten und Tapferkeit beim Turnier inspirieren soll.
    Bild: © ZDFinfo
  • Für Ruhm und Ehre
    Der Ritter und seine "Minneherrin" - waren die mittelalterlichen Recken tatsächlich der Erfinder der romantischen Liebe?
    Bild: © ZDF und Jiri Skupien
  • Die letzten Ihrer Art
    Das Turnier ist zu Ende: Kaiser Maximilian bleibt unbesiegt.
    Bild: © ZDF und Jiri Skupien