"Der Seeadler", Die Dokumentation folgt dem Seeadler in seine verschiedenen Lebensräume und zeigt spektakuläre Bilder von den norwegischen Lofoten-Inseln oder folgt dem Seeadler zu den finnischen Sümpfen, wo die Tiere gemeinsam mit den Wölfen und Bären leben. Dank engagierter Naturschützer, Förster und Jäger sind unsere Wälder heute mehr denn je ein Brutplatz für Seeadler.
"Kultstätten und mystische Plätze zwischen Karst und Alpen", Mystische Plätze, Höhlen, Schalensteine, Quellen und keltische Hügelgräber vom Karst bis zu den Bergen Kärntens und Italiens haben wir mit der Kamera aufgespürt. Wir waren bei archäologischen Grabungen dabei und haben versucht das Mysterium des Mithras Kultes und der Hundskirchen näher zu beleuchten.Die Dokumentation führt von den Höhlen des Heiligen Kanzian in Slowenien, dem Totentanz von Hrastovlje über Frög und den Hemmaberg in Kärnten, nach Pieve di Cadore in den Dolomiten und schließlich zurück an die Adria nach San Giovanni al Timavo. Gestaltung: Werner Freudenberger
"Der Fiat 500", Für die ganze Welt ist der Fiat Nuova 500 aus dem Jahr 1957 die Verkörperung Italiens. Nur bei wenigen Fahrzeugen gelingt es, Technologie und liebenswerten Charme so unter ein und derselben Karosserie zu vereinen wie bei diesem großen Kleinwagen.Die Italiener haben zu ihrer "Bambina", wie sie ihren Fiat 500 liebevoll nennen, ein ganz spezielles Verhältnis und das noch immer: Der Beginn der Reihe des Fiat 500 steht als Symbol der Massenmotorisierung und ist bis heute Teil von ganz persönlicher Erinnerungen.
"Patagonien: Die Küste der Killerwale", Die Valdes-Halbinsel befindet sich ganz im Süden Südamerikas. Hier lassen sich Wale so gut wie kaum an einem anderen Ort beobachten. Die Hauptattraktion sind hier die südlichen Glattwale und manchmal kann man sogar den Killerwalen beim Jagen zusehen. Die südlichen Glattwale werden bis zu 18 Meter lang und bis zu 90 Tonnen schwer. Diese Wale sind leicht von ihren Artgenossen zu unterschieden, da sie dunkelgrau sind und weiße Bäuche haben. Ihre Köpfe weisen Hornhautschwielen auf, sind besitzen einen breiten Rücken und keine Rückenflosse. Diese Tiere zeigen ein einzigartiges Verhalten, das als "Segeln" bekannt ist. Dabei verwenden sie ihren Schwanz, um den Wind aufzufangen und am Wasser entlang zu gleiten. Seit 1976 werden die Schwertwale am Kap von Punta Norte bei der Strandjagd beobachtet. Zwei der hier lebenden männlichen Orcas haben der gesamten Population beigebracht, wie man an einer bestimmten Stelle erfolgreich Robbenbabys direkt am Strand jagt.Die Tierwelt an Land hat sich an die rauhen Bedingungen Patagoniens angepaßt. Die Halbinsel wird von kleinen Hügeln, Tafelland und Salzebenen geprägt. Niedriges Buschwerk beherrscht die Vegetation. Die Guanakos, Nandus, Maras (patagonische Pampashasen) sind recht scheu. Dagegen sind die Pampasfüchse und Gürteltiere an den Menschen gewöhnt, da sie oft auf Parkplätzen anzutreffen sind.Sehenswert sind ebenso die Felsenpinguine. Sie leben auf der rund 20 km vorgelagerten Pinguininsel, die nördlichste und einzig zugängliche Kolonie von etwa 8.000 Felsenpinguinen. Sie zeichnen sich durch ihren schwarzen Körper und Flossen, den weißen Bauch, den Kamm am Kopf und die roten Augen aus. Während der Paarungszeit findet man sie in großen Brutkolonien, in denen es auch zu Kämpfen kommen kann. Abgesehen vom Kämpfen, haben Felsenpinguine ein ausgeprägtes Repertoire an Körpersprache inklusive Verbeugen, Kopf schütteln und Gefiederpflege.
"Zuhaus' im Defereggental - Leben von und mit der Natur", Die Natur ist voller Nahrung - wer weiß das besser als jene Menschen, die ihr Leben von Berufs wegen in der Landschaft verbringen und nicht in der Mittagspause auf eine Wurstsemmel gehen können. Viel altes Wissen hat sich hier erhalten, wie man von Frühjahr bis Herbst von den Früchten der Natur leben kann. Leben von der Wiese und dem Wald - die Sennerinnen, Almbauern und Hirten, die sich so ernährten, hielten sich auf diese Weise gesund und fit. Heute greifen viele auf diese natürliche Ernährungstechnik zurück. Auch wenn sich die Zeiten geändert haben und heute alles viel komfortabler geworden ist - noch gibt es Leute, die nach wie vor im Einklang mit der Natur leben.