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29

Expeditionen

A, 2017–

Expeditionen
ORF
Serienticker
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Bildergalerie zu "Expeditionen"

  • Baum mit Kerzen beleuchtet.
    Bild: © ORF/Off the fence/Declan Burley
  • Bild: © ORF/Landesstudio Vorarlberg
  • Bild: © ORF/ORF III/Toni Silberberger
  • Bindenwaran
    Bild: © ORF/Off the fence/Colin Collis
  • Der Jamtalferner Gletscher .
    Bild: © ORF/Landesstudio Tirol
  • Ihr dickes Fell schützt die Steinböcke wie ein Mantel vor der klirrenden Kälte.
    Bild: © ZDF und Paolo Fioratti
  • Die Geparden-Geschwister in der Serengeti.
    Bild: © ORF/Telepool/BR/Udo A. Zimmermann
  • Regisseur und Kameramann Udo Maurer (re.) und Tonmeister Eckehard Braun in der sibirischen Ortschaft Oimjakon, Nordostsibirien.
    Bild: © ORF/Cosmos Factory/Cosmos Factory/Udo Maurer
  • Romy Seidl, Sepp Forcher
    Bild: © ORF/ORF-S/PCMS
  • Gipsmodell für Holzkugeln.
    Bild: © ORF/Produktion West/Gerhard Mader
  • Kapriole: Conversano Kitty II, Bereiter Marcus Nowotny
    Bild: © ORF/Spanische Hofreitschule/Stefan Seiberl
  • Wedelhütte.
    Bild: © ORF/pre tv
  • "Leben im Mürztal - Forstarbeit an der Baumgrenze", An der Baumgrenze, wo die Natur steil, karg und felsig ist, wird die Forstarbeit beschwerlich und gefährlich. Karin Schiller begleitet in der Region Mürzsteg mehrere Steirer, die in der Grünen Mark hoch oben in den Bergen den Wald betreuen. Maschinen kommen hier meistens nicht in Frage, außer der Handmotorsäge. Fast alles muss von Hand geschnitten und die steilen Wege hinunter transportiert werden. Schon immer waren die Transportwege sehr einfallsreich angelegt, etwa Wasserwege. So sieht die Forstarbeit hier jener von vor Generationen noch sehr ähnlich. Nur der Beruf des Holzknechtes ist im Aussterben. Entsprechend traditionell ist hier auch der Zusammenhalt unter den Menschen.
    Bild: © ORF/Pammer Film/schiller
  • "Patagonien: Die Küste der Killerwale", Die Valdes-Halbinsel befindet sich ganz im Süden Südamerikas. Hier lassen sich Wale so gut wie kaum an einem anderen Ort beobachten. Die Hauptattraktion sind hier die südlichen Glattwale und manchmal kann man sogar den Killerwalen beim Jagen zusehen. Die südlichen Glattwale werden bis zu 18 Meter lang und bis zu 90 Tonnen schwer. Diese Wale sind leicht von ihren Artgenossen zu unterschieden, da sie dunkelgrau sind und weiße Bäuche haben. Ihre Köpfe weisen Hornhautschwielen auf, sind besitzen einen breiten Rücken und keine Rückenflosse. Diese Tiere zeigen ein einzigartiges Verhalten, das als "Segeln" bekannt ist. Dabei verwenden sie ihren Schwanz, um den Wind aufzufangen und am Wasser entlang zu gleiten. Seit 1976 werden die Schwertwale am Kap von Punta Norte bei der Strandjagd beobachtet. Zwei der hier lebenden männlichen Orcas haben der gesamten Population beigebracht, wie man an einer bestimmten Stelle erfolgreich Robbenbabys direkt am Strand jagt.Die Tierwelt an Land hat sich an die rauhen Bedingungen Patagoniens angepaßt. Die Halbinsel wird von kleinen Hügeln, Tafelland und Salzebenen geprägt. Niedriges Buschwerk beherrscht die Vegetation. Die Guanakos, Nandus, Maras (patagonische Pampashasen) sind recht scheu. Dagegen sind die Pampasfüchse und Gürteltiere an den Menschen gewöhnt, da sie oft auf Parkplätzen anzutreffen sind.Sehenswert sind ebenso die Felsenpinguine. Sie leben auf der rund 20 km vorgelagerten Pinguininsel, die nördlichste und einzig zugängliche Kolonie von etwa 8.000 Felsenpinguinen. Sie zeichnen sich durch ihren schwarzen Körper und Flossen, den weißen Bauch, den Kamm am Kopf und die roten Augen aus. Während der Paarungszeit findet man sie in großen Brutkolonien, in denen es auch zu Kämpfen kommen kann. Abgesehen vom Kämpfen, haben Felsenpinguine ein ausgeprägtes Repertoire an Körpersprache inklusive Verbeugen, Kopf schütteln und Gefiederpflege.
    Bild: © ORF/Verlagshaus Hans Jöchler
  • "Leben im Mürztal - Forstarbeit an der Baumgrenze", An der Baumgrenze, wo die Natur steil, karg und felsig ist, wird die Forstarbeit beschwerlich und gefährlich. Karin Schiller begleitet in der Region Mürzsteg mehrere Steirer, die in der Grünen Mark hoch oben in den Bergen den Wald betreuen. Maschinen kommen hier meistens nicht in Frage, außer der Handmotorsäge. Fast alles muss von Hand geschnitten und die steilen Wege hinunter transportiert werden. Schon immer waren die Transportwege sehr einfallsreich angelegt, etwa Wasserwege. So sieht die Forstarbeit hier jener von vor Generationen noch sehr ähnlich. Nur der Beruf des Holzknechtes ist im Aussterben. Entsprechend traditionell ist hier auch der Zusammenhalt unter den Menschen.
    Bild: © ORF/Pammer Film/schiller
  • Triest MOLE.
    Bild: © ORF/IP Media
  • Entgegen der gängigen Meinung sind die afrikanischen Hyänen aufopferungsvolle Eltern und sie spielen gern mit ihren Jungen.
    Bild: © ORF / ORF (FS1/FS2) / Byline: -, Credit: ORF, Source: ORF,
  • Universum: "Hallstatt - Ein Leben zwischen Fels und See", Die Hallstatt-Dachstein-Region - landschaftliche Idylle zwischen Fels und See und eine der ältesten Kulturlandschaften der Menschheit. Mit nachinszenierten Darstellungen und realen Naturaufnahmen lässt Regisseur Wolfgang Thaler (Buchmitarbeit: Alfred Komarek) diese faszinierende Region von der Hallstattzeit vor 2.500 Jahren bis in die Gegenwart lebendig werden.
    Bild: © ORF/Adi Mayer Film/Matheo Karlich
  • Simon Schwarz
    Bild: © ORF
  • Lukla - gefährlichster Airport der Welt.
    Bild: © ZDF und SR/Carsten Heider
  • Bild: © ORF/PAKO Ran Film
  • Japanmakak (Macaca fuscata fuscata), Japan.
    Bild: © ScienceVision/NHNZ / ORF / ScienceVision
  • tschechische Linzeraugen werden gefüllt, Prag.
    Bild: © ORF/Produktion West/Gerhard Mader
  • Schloss Damtschach.
    Bild: © ORF/GS-Film/Gernot Stadler
  • Weihnachtsjause nach der Mette.
    Bild: © ORF/Produktion West
  • Auch im Volksgarten lässt es sich gut aushalten.
    Bild: © ORF/kurt mayer film
  • Hölldoblers Glasstadt
    Bild: © ORF/Wolfgang Thaler
  • Gebirgsbach Ruetz.
    Bild: © ORF/Papke Film
  • Italienerfamilie - Lagune von Grado.
    Bild: © ORF/IP Media
  • Im Schilfdschungel.
    Bild: © ORF/Cosmos Factory
  • Glanz der Historie - Traditions-Hotels in Österreich (1/2): Berghotels
    Berghotel Stanglwirt .
    Bild: © ORF/Berghotel Stanglwirt/Christian Papke
  • Beim Polarfuchs sind zum Schutz vor Kälte auch die Zehenballen behaart, das gab ihm seinen wissenschaftlichen Namen: Alopex lagopus, «Fuchs mit Hasenfüßen».
    Bild: © ORF/Autentic/Tobias Mennle