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Iutta schrieb am 23.03.2015, 00.00 Uhr:
habe den Beitrag vom Jobcenter gesehen meine Feststellung dazu und meine Erfahrung ist ich hasbe vor 10 Jahren ebenfalls Arbeit gesucht und habe nach 5ßß Bewerbungen und nur durch EIGENINIZIATIVE eine Festanstellung gefunden ich habe Bäckereifachverkäuferin gelernt und musste 2002 Umschulen zur Bürokauffrau weil ich mir 2000 einen schien und Wadenbeinbruch zuhause zugezogen habe und man dann zu mir sagte ich könne nie wieder im Verkauf arbeiten nun arbeite ich schon seit 2005 in einem Textildiscounter und habe mich dort von der 400E Kraft zur Teilzeitkraft hochgearbeitet
Crosslink schrieb am 10.02.2015, 00.00 Uhr:
Der Bericht mit Jenny Elvers im Zusammenhang mit dem Selbstmord von Bernd Wettervogel war ja nun an Peinlich- und Geschmacklosigkeit nicht mehr zu überbieten. Wenn Frau Elvers ihre (dank eigener Fehler) am Boden darniederiegende Karriere wieder in Gang bringen möchte ist das eine Sache; wenn aber eine Redaktion (wie die von EXTRA) ohne Not auf diesen geschmacklosen Zug aufspringt und aus Quotengründen die Karriere einer möglichen pesönlichen Freundin (der Moderatorin) unterstütz fehlen mir bei soviel Unanständigkeit und fehlender Moral einfach die Worte. Viele Journalisten sind offensichtlich der Meinung, das ein solches Medium einzig und allein dem vorantreiben von privatinteressen dient - egal wie eklig und schmutzig, asozial oder unmoralisch das ganze auch sein mag. Hauptsache ich habe meine Schlagzeile oder ich bin wieder irgendwie im Gespräch.
Semra schrieb am 07.10.2014, 00.00 Uhr:
Das Programm vom 06.10.2014
Getrieben von Angst: Flüchtlinge auf dem Weg ins UngewisseDie Türkei wird als unbarmherzig dargestellt, indem gesagt wird, dass die Türkei den Kurden keine Waffen zum Kampf gegen die IS gibt und dass die türkischen Soldaten die Flüchtlinge nicht reinlassen.
Ich finde es einfach unverschämt, dass so etwas die deutschen Medien berichten. Vor ein zwei Tagen hat ein Politiker bei Stern Tv erzählt, dass Deutschland keine Flüchtlinge aufnehmen kann, da es viele sind. Die Türkei hat bis jetzt hunderttausende Flüchtlinge aufgenommen und tut es noch immer, aber Europa tut gar nichts, außer den Kurden Waffen zu geben. Dabei wird nicht bedacht, dass die PKK- Anhänger diese Waffen in die Hände bekommen werden um gegen die türkischen Soldaten zu kämpfen.
Danke RTL für diese Unverschämtheit
wihepo schrieb am 08.09.2014, 00.00 Uhr:
Zum Beitrag IKEA, in wie weit war das Personal heimlich eingeweiht? Och selber war heute im IKEA Butzweilerhof Köln, mir wurde der Umtausch eines 12 Jahre alten Sofas im Wert von 1100 €, ersatzlos verweigert. Außerdem war die Aussage des Umtasch - Reklamationscenters von IKEA falsch. Die Regel gilt nicht ab 01.09.2014 sondern ab dem 25.08.2014 Aber soeine Aussage erhält man nur vor Ort. In den Medien, der IKEA Website oder im Katalog ist davin keine Rede.
Nach dem Beitrag und meiner heutigen Absage fphle ich mich im so mehr verars...........
Matthias schrieb am 28.07.2014, 00.00 Uhr:
Also ich finde es Abwertend wie es in dem Bericht um die BDSM "Szene" über ganz normale Menschen gesprochen wird! Warum muss man so schlecht Berichten..
Sylvia Schneider schrieb am 16.06.2014, 00.00 Uhr:
Über das outfit der Frau Schrowange sollte man mal nachdenken.....das sah schon sehr .....aus in der heutigen Sendung vom 16.06.2014.....18 Jahre ist sie ja nun nicht mehr....Paulina schrieb am 20.04.2015, 00.00 Uhr:
Absoluter Quatsch!!! Eine tolle Frau, sieht sehr gut aus, schön gepflegt und mit Stil! 18 Jahre bin ich auch nicht mehr, versuche aber jedes Mal ihre auffällige Kleidung mir zu merken, um die ähnliche zu finden. Vor allem schlichte Kleidungsstücke mit großen Zier-Steinen:)
Brit schrieb am 14.02.2014, 00.00 Uhr:
Immobilienmakler im Visier
Der Bericht über die ach so bösen Makler, die auch noch alle reich werden mit dem was sie tun, entbehrt schon der Realität. Ja es ist so, dass der Beruf des Maklers (für den es einen echten Ausbildungszweig mit Zusatz BWL –Studium gibt) auch leider von Dilettanten besetzt ist, die glauben; „ach makeln kann doch jeder, brauche ich nicht lernen“, ist für die BWler unter den Immobilienmaklern ein Graus. Leider wird immer vergessen, dass diese Berufsbezeichnung, wie auch der des Journalisten, nicht geschützt ist. In diesen Berichterstattungen werden immer alle über einen Kamm geschoren. Journalisten finden auch nicht gut, wenn gesagt wird, dass generell Artikel getürkt oder nicht objektiv geschrieben sind.
Hier wurde – wie immer wenn es um Immobilien geht- der Mieterbund hinzugezogen, der aus meiner Erfahrung nie objektiv ist, sondern generell auf Maklern herum hakt, was soll das.
Der Mieterbund hat leider nicht nur schlaue Köpfe bei sich sitzen, sondern auch die, die glauben, in den unterschiedlichsten Bereichen Ratschläge erteilen zu können, die dann nicht korrekt sind. Dem Mieter ist damit wohl kaum geholfen.
Interessant ist natürlich auch die Frage, wofür erhält der Makler sein Geld? Im Moloch Berlin läuft das Leben vielleicht anders, dies ist aber nicht die Regel. Es gibt nach wie vor seriöse Makler, die den Beruf erlernt und so wie ich darin auch einen abgeschlossenen Betriebswirt haben. Darüber hinaus benötigt jeder der Immobilienmakler werden will, eine Erlaubnis nach
34 c der Gewerbeordnung. Dort ist auch geklärt, welche Vermittlungen vorgenommen werden dürfen. Wenn diese Genehmigung der „Maklerschein“ sein soll, dann fehlt auf der Genehmigung der GewO der Begriff gänzlich. Was also soll bitte dem Suchenden vorgelegt werden? Diese Genehmigung gibt es auch nicht umsonst, Beruf erlernt oder nicht. Je nach Gebiet können hier von € 500 bis € 5000 ausgegangen werden.
Des Weiteren; um als Makler Besichtigungstermine zu bekommen, Massen- oder Einzeltermine, muss durch Anzeigen das Objekt beworben werden. Diese kosten Gewerbetreibende wesentlich mehr Geld als dem Privatmann. Häufig kommen Interessenten gar nicht erst zum Termin und sagen auch nicht ab. Auch diese Zeit ist verlorenes Geld, was aber keinen, auch nicht in eben diesen Reportagen interessiert.
Ich denke, jeder sollte sich in sein stilles Kämmerlein begeben und darüber nach denken, dass keinem das Geld vom Himmel zu fällt, jeder einen Einsatz leisten muss und leider auch beide Seiten ins Fettnäpfen treten können.
Und nicht immer „Mieten, Kaufen, Wohnen“ glauben.
Sassie schrieb am 16.12.2013, 00.00 Uhr:
Der Bericht vom 16.12.13 über Weihnachtsgeschenke bei reichen und Hartz 4- Empfängern nervt echt! Da sitzt ein junges Pärchen mit bunten Haaren, reichlich tattoos und Piercings und möchte mehr Geld für die Kinder für Geschenke, weil sie nur 10€/Kind haben! Und neidisch auf Leute sind die Geld haben, weil sie auf genügend Freizeit verzichten und auf ihre Kinder um Geld zu verdienen! Dann haben die es auch verdient! Und wenn ich ein junges Paar mit gesunden Händen und Füßen sehr, frag ich mich, warum kann man nicht arbeiten gehen? In diesem Staat läuft echt was schief! Ps: wenn man schon den ganzen Tag zeit hat, dann kann man wenigstens seine Wohnung aufräumen, wenn schon ein tv-Team kommt! Was soll bloß aus Deutschlands Jugend mal werden? Schlimm
sammy schrieb am 03.12.2013, 00.00 Uhr:
Hallo
Der Beitrag zu dem Görlitzer Park am 02.12.13 war sehr gut und hat mich sehr angesprochen und gezeigt wie es dort zugeht.
Aber mal eine ganz andere Frage: Weiss jemand wie in dem Görlitzer Park - Beitrag die Lieder im Hintergrund heißen? Ich wäre dafür sehr dankbar.
Gruß
sammy
Angela schrieb am 02.12.2013, 00.00 Uhr:
Razzia im Drogenpark! Das ist ein Witz!!! Was die sich hier einbilden, was denken die denn wer die sind. Unser Land und wir müssen sowas dulden!!! Ich sag nur: Briefmarke am A... und weg mit denenMarlis schrieb am 06.12.2013, 00.00 Uhr:
Sendung vom 02.12.2013 - Görlitzer Park Berlin
Vor diesen "Migranten" kann man nur Angst bekommen.
Wer schützt uns und vor allem unsere Polizisten vor Ort?
Ich arbeite über 30 Jahre mit afrikanischen Kollegen zusammen, auch teilweise gemeinsame Freizeitt. Also keine Fremdenhasserin. Diese verstehen auch nicht, was wir uns im eigenen Land alles bieten lassen!.
Haben wir nur das "Recht" Alle zu versorgen?
Unsere Politker haben die Pflicht, die Gesetze für Migranten zu verändern bzw. die Wurzel allen Übels anzupacken (für ein lebenswertes Leben vieler Wirtschaftsmigranten im eignenen Land).
MacheMirGedanken schrieb am 19.08.2013, 00.00 Uhr:
Zum heutigen Thema "Wer hat Trinkgeld verdient und wer nicht": Mir tun Servicekräfte auch leid, dass sie zu wenig verdienen. Aber die Sendung rief gerade dazu auf, dass man einfach mehr an deren kleines Gehalt denken und mehr Trinkgeld geben sollte! Was ist denn mit der anderen Seite? Warum gibt man nicht mehr so viel Trinkgeld wie früher? - Weil alles teurer geworden ist und viele selbst kaum viel mehr Geld haben als Servicekräfte! In der Sendung sagte man, dass sich das Gehalt der Servicekräfte größtenteils aus den Trinkgeldern zusammensetzt. Warum dann nicht über die Arbeitgeber und ihre Gründe zu dieser Situation berichten? Warum soll man nicht nur den Service, sondern auch gleich das Gehalt der Servicekräfte mit bezahlen? Das ist nicht unsere Aufgabe... ! Wir sind nur Gast und nicht der Geldgeber. Wie gesagt, ich finde es ebenfalls nicht gut, wenn so wenig ausgezahlt wird, aber das Problem liegt nicht an den Gästen, die zu wenig bis gar kein Trinkgeld geben.
Ela schrieb am 29.04.2013, 00.00 Uhr:
Hallo an alle... ich weiss nicht wie ich anfangen soll... ich bin geschockt über den Beitrag von Mehrehen... ich habe mich gefragt ob es dem Imam hier bewusst ist, dass sie damit eigentlich eine Staftat begehen, denn sie sind verpflichtet den Mann und die Frau nach der Heiratsurkunde zu fragen... Wir haben diese Erfahrung selbst gemacht als wir nämlich vor dem Iman saßen und er uns nach unserer Heireitsurkunde fragte und wir dann die Trauung vor dem Imam verschieben mussten weil wir standesamtlich noch nicht getraut waren... Obwohl wir einen Termin beim Standesamt hatten .Der Imam erklärte uns, dass dies in der Türkei eigentlich auch so gemacht wird... aber natürlich ist dies sehr schwer umzusetzten.... Wir wohnen in einer Kleinstadt und der Imam kommt aus der Türkei und arbeitet 5 Jahre und wird nach 5 Jahren von einem neuen Kollegen abgelöst... Ich weiss allerdings nicht wie es in größeren Städten ist????
Ich finde es schrecklich und fühle mich als eine türkische Frau in der Pflicht dies hier anzusprechen und zu erzählen...
Liebe Grüße an alle extra-Fans ... Ela
Katja schrieb am 22.04.2013, 00.00 Uhr:
Der heutige Beitrag über die Armutsflüchtlinge aus Bulgarien und Rumänien hat mich mehr erzürnt als gefreut! Ich wohne seit 13 Jahren dem Haus in der im Bericht erschienen Harzer Straße gegenüber. Heute wurde berichtet, wie toll sich das alles verbessert hat und das dieses Haus ein Beispiel sein soll, dass Integration funktioniert.
Leider muss ich aber sagen, dass hier gar nichts funktioniert!! Es ist super, dass dort Deutschkurse stattfinden. Aber die braucht keiner, weil diese Sprache hier nicht verwendet wird. Die halbe Nacht lang wird in einer anderen Sprache über die Straße gebrüllt, es wird mit Flaschen auf der viel befahrenen Kreuzung Fußball gespielt, und wehe, ein Autofahrer hupt, dann ist das Geschrei noch größer!! Es ist seit bestimmt zwei Jahren nicht mehr möglich, das Fenster ohne Lärmbelästigung zu öffnen, was sich grad im Sommer als unerträglich darstellt. Mein Kind vermeidet jeden Weg durch die Menschenansammlungen, die tagtäglich den Bürgersteig belagern, da er schon des Öfteren ohne Grund getreten wurde, als er vorbeilief. Er wurde sogar schon auf die Straße geschubst von einer Gruppe Kinder des betreffenden Hauses. Und wenn er sich wehren will, dann stehen sofort 5 oder 6 Kinder da und bepöbeln ihn.
Der Spielplatz wird viel genutzt, aber leider ausschließlich von den Kindern der Armutsauswanderer, da ansässige Kinder nicht mehr hin wollen, weil sie keine Chance haben, ohne Ärger und Streit dort spielen zu können.
Es mag vielleicht sehr schlimm klingen, dass ich das hier so schreibe, aber das ist die andere Seite der schön beschriebenen Wahrheit in dem neu sanierten Haus. Und von Integration ist nicht viel nach außen zu merken. Die sind die, und wir sind wir. Und das wird sich nicht durch einen Deutschkurs oder eine Haussanierung ändern. Auch, weil es nicht zu spüren ist, dass sich die Anwohner des Zuwandererhauses auch nur annähernd etwas Gutes an Deutschen oder ihrem Land finden. Das einzige, was hoch gewertet wird, ist das Geld, was sie ausgezahlt bekommen. Und die jenigen, die erwähnt wurden, die sich täglich um Arbeit bemühen und Tagesarbeiten machen, um sie sich schwarz auszahlen zu lassen, sind wohl eher der geringste Bruchteil aller.
In dem Haus in der Harzer Straße wohnen über 90 "Gewerbetreibende", die angeblich alle Wohnungsräumungen und Bügelarbeiten anbieten. Komischer Weise ist weder ein reges Arbeitstreiben, oder jemand zu finden, der seine Arbeit auch offen anbietet. Nein, ich kann zu diesem Bericht nur sagen: Klar tun mir die Leute leid, die aus Armut in ein anderes Land flüchten müssen. Aber wenn ich schon in diesem anderen Land leben darf und auch noch von diesem finanziert werde, dann sollte ich mich doch wenigstens ein wenig anpassen und integrieren! Das schafft jeder einfachste Deutsche schon in einem 3 Wochen Auslandsurlaub, aber die Zuwanderer schaffen es nicht, in mehreren Jahren die Sprache des Landes zu lernen, in dem er gerade lebt?
Wenn mich jetzt einige als rassistisch einstufen, dann kann ich gleich sagen, Sie liegen falsch!! Ich wohne schon mein gesamtes leben in Neukölln, und ich habe definitiv kein Problem mit Ausländern. Meine beste Freundin lebt in der Türkei, meine Nachbarn sind Türken, und auch ich bin damals schon mit Ausländern zur Schule gegangen. Komischer Weise konnten damals noch alle deutsch.
Wir Deutschen werden im eigenen Land immer mehr zur Minderheit, und die Politik interessiert das gar nicht. Und am Ende jammern alle rum, dass Slums entstehen oder entstanden sind!! Deutschland, ändere was!! Wir kommen mit allen aus, aber nicht, wenn sie sich dagegen wehren
Uwe Franke schrieb am 18.03.2013, 00.00 Uhr:
Zum Thema am 18.3.13 über den Heizungsnotdienst. Es liegt in der Verantwortung der Handwerkskammern endlich den Heizungskundendienstmonteur als Ausbildungsberuf einzuführen. Ich bin seit 1980 Kundendienstmonteur für Heizunsganlagen und bei einer Firma die keinen Nachwuchs findet, weil in dieser Richtung nicht ausgebildet wird. Wir sind 5 alteingesessene erfahrene Monteure nur im Kundendienst, unser Grund Beruf ist Elektriker. Ich appeliere seit den 80zigern für die Einführung des Ausbildungeberufes zum Kundendienstmonteur. Die Kammern verstehen die Lage nicht. Unsere Firma sucht seit fast 2 Jahren Kundendienstmonteure, es gibt keine. Hier schläft wie immer eine Seilschaft, die keine Ahnung von der Gegenwart der erforderlichen Mitarbeiter haben, sondern nach den alten Vorstellungen ihren Mist weiter ausbilden. In gut 10 Jahren gibt es keine ausreichende Anzahl an quallifizierten Mitarbeitern im Kundendienst, aber die Technik erfordert immer mehr Fachwissen. Armes Deutschland, schwache Entwicklung. Schade.
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