"Heidi 3D", "Fräulein Rottenmeier will gehen." Fräulein Rottenmeier kommt früher aus Köln zurück als erwartet und ist außer sich, als ihr plötzlich eine kleine Ziege gegenübersteht. Heidi hat das Tier vor dem sicheren Tod bewahrt. Fräulein Rottenmeier muss mit Erschrecken feststellen, dass ihre Erziehungsmaßnahmen an Boden verlieren. Entschlossen verkündet sie, ihre Anstellung bei den Sesemanns aufgeben und stattdessen für eine neue Familie arbeiten zu wollen. Clara ist darüber sehr traurig. Ein Leben ohne Fräulein Rottenmeier kann sich Clara nicht mehr vorstellen. Sie ist mit der Zeit zu einer Art Ersatz für ihre verstorbene Mutter geworden. Heidi fühlt sich schuldig. Um Fräulein Rottenmeier zum Bleiben zu bewegen, schreibt sie einen Abschiedsbrief und läuft davon. Sie hat vor, in ihre geliebten Berge zurück zu fahren. Um das Geld für den Zug zu verdienen, sucht sie Rudi und singt erneut zu seinem Drehorgelspiel. Währenddessen ist man bereits auf der Suche nach ihr. Als sie endlich gefunden wird, ist Fräulein Rottenmeier bereit ihren Entschluss noch einmal zu überdenken. Clara und Heidi machen ihr klar, wie unentbehrlich sie ist - für beide Mädchen.
"Heidi 3D", "Ein Wolf im Dörfli." Im Dörfli treibt sich nachts ein Wolf herum und es gilt zu handeln. Ein Teil der Bewohner will den Wolf gleich erlegen. Die anderen mahnen zur Vorsicht, da es kaum noch Wölfe in der Gegend gibt. Während Herr Keller, Hans und der Lehrer die Verfolgung aufnehmen, macht sich Großvater auf die Suche nach Heidi. Sie hat gegen Großvaters Anweisung die Almhütte verlassen und streift im Wald umher. Dort findet sie ein Wolfsjunges, das in einer Falle feststeckt. Heidi kann ihm helfen, doch als plötzlich das Muttertier auftaucht, wird es brenzlig für Heidi. Rechtzeitig kommt Großvater und kann sie aus der gefährlichen Situation retten. Es stellt sich heraus, dass Herr Keller die Falle im Wald ausgelegt hat, um an die wertvollen Felle der Tiere zu kommen. Während er den großen Beschützer im Dörfli spielte, war er es, der die Gefahr verursacht hat. Getrieben von seiner Gier - ein Wolf im Schafspelz, sozusagen.
"Heidi 3D", "Der erste Tag auf der Alm." Auch wenn sie schon warmherziger empfangen wurde, Heidi lässt sich von den mürrischen Art ihres Großvaters wenig beeindrucken. Zu viel gibt es auf Opas Alm zu entdecken! Vor allem die Ziegen haben es Heidi angetan. Als ihr Großvater nach vielen Bitten und Betteln schließlich einwilligt, dass sie den Geißen-Peter auf die Weide begleiten darf, kann Heidi ihr Glück kaum fassen. Unerfahren, aber voller Neugier, tobt sie über die Wiesen und gerät dabei prompt in eine missliche Situation.
"Heidi 3D", "Freunde für immer." Pieple, das verwundete Braunkehlchen, ist wieder gesund und hilft Heidi bei ihrem nächsten Abenteuer. Karl, Theresa und Willi wollen sich auf die Suche nach Peters Versteck machen. Peter gibt Heidi die Schuld, dass die drei Kinder von seinem Versteck erfahren haben. Doch sie kann ihn überzeugen, dass die Bande ihm nur auf die Spur kommen konnte, weil er Heidi nicht ins Vertrauen gezogen hat. Nachdem sie Karl und seine Bande trickreich in die Irre geführt haben, vertraut Peter Heidi seinen geheimen Rückzugsort an. Es ist ein großartiges Baumhaus mitten im Wald. Hier hat er auch sein kostbarstes Erinnerungsstück versteckt: die Uhr seines verstorbenen Vaters. In dem Baumhaus schwören sich beide ewige Freundschaft und genießen die wundervolle Aussicht auf die Berge.
"Heidi 3D", "Wie zwei Schwestern." Herr Sesemann ist von einer langen Geschäftsreise zurück und wird den ganzen Sommer über zu Hause bleiben. Er ist begeistert, als er erfährt, dass Clara mit etwas Hilfe stehen kann. Da er weiß, wie wichtig Heidi für die Genesung seiner Tochter ist, und er das aufgeweckte Kind längst in sein Herz geschlossen hat, möchte er Heidi adoptieren. Im Gegensatz zu Dete und Clara steht Heidi diesem Vorhaben allerdings sehr skeptisch gegenüber. Sie hat große Angst ihren Großvater nie wieder zu sehen und kann sich ein Leben in der Stadt - ohne ihre geliebten Berge - nicht vorstellen. Verzweifelt, weil sie niemanden enttäuschen will, versteckt sie sich auf dem Baum im Garten der Sesemanns. Währenddessen muss der gierige und kaltschnäuzige hingehalten werden, der die Adoption beglaubigen soll. Ihm ist Heidis Wohl vollkommen egal, solange er nur die Adoptionsgebühr kassieren kann. Doch Herr Sesemann möchte seine zweite Wunschtochter keineswegs zu etwas zwingen. Er e