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Hirschhausen
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- 22.01.: Neue komplette Folge: Corona ohne Ende? (ARD Mediathek)
- 22.01.: Neue komplette Folge: was von Corona übrig bleibt (ARD Mediathek)
- 22.01.: Neue komplette Folge: Hirschhausen und die Abnehmspritze (ARD Mediathek)
- 22.01.: Neue komplette Folge: Hirschhausen und der Schmerz (ARD Mediathek)
- 22.01.: Neue komplette Folge: Hirschhausen und die Macht des Alkohols (ARD Mediathek)
- 22.01.: Neue komplette Folge: Habe ich Demenz? (1/2) (ARD Mediathek)
- 22.01.: Neue komplette Folge: Kann ich Demenz aufhalten? (2/2) (ARD Mediathek)
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Bildergalerie zu "Hirschhausen"
Hirschhausen macht Schule - Warum Bildung gesund machtDr. Eckart v. Hirschhausen dokumentiert eine Seite der Medizin, die in der Ausbildung kaum ein Thema ist: die ungleiche Verteilung von Bildungs- und damit Gesundheitschancen. Um diese Unwucht in der Gesellschaft besser zu begreifen, macht er ein großes Statistik-Experiment, reist quer durch Deutschland, wirft alte Konzepte über den Haufen und sucht nach neuen Lösungen: Er geht in eine Schule und zeigt wie wichtig eine Schulkrankenschwester fürs Zeugnis ist, übt mit 100 Schülern die Herzdruckmassage und raucht seine erste Zigarette – unter ärztlicher Aufsicht natürlich.Bild: © WDR/Max Kohr
Hirschhausen auf IntensivIn der größten Gesundheitskrise unserer Zeit geht Eckart von Hirschhausen zurück zu seinen medizinischen Wurzeln und begibt sich in das Universitätsklinikum Bonn (UKB). Seit dem 20. April, dem Tag, an dem die ersten Lockerungen der Corona-Beschränkungen gelten, verbringt er eine Woche im Krankenhaus. Hirschhausen erlebt hautnah mit, wie sich das Notfallzentrum auf einen unbekannten Ansturm von infektiösen Patienten vorbereitet, wie es sich anfühlt, mit Atemschutzmaske einen Operationssaal zu reinigen oder wie die Kommunikation mit Angehörigen gelingen kann, wenn sie ihren Liebsten nicht nah sein dürfen. Die Dreharbeiten zur der Dokumentation "Hirschhausen auf intensiv" fanden unter Einhaltung aller hygienischen Vorsichtsmaßnahmen vom 20. bis zum 24. April statt. Eckart von Hirschhausen (r) trifft Oberarzt Jens-Christian Schewe (l).Bild: © WDR
Hirschhausen als Corona-ImpfprobandZu Beginn der Epidemie lag die große Hoffnung darin, schnell einen Impfstoff zu entwickeln. Jetzt, wo Impfstoffe erstmalig in Deutschland verfügbar sind, haben viele Menschen Fragen: Wie werden Impfstoffe geprüft? Wie sicher ist ihr Einsatz? Und was gibt es für Nebenwirkungen? Der WDR möchte zusammen mit Arzt und Wissenschaftsjournalist Eckart von Hirschhausen in einer Dokumentation genau diese Fragen klären. Dazu wird von Hirschhausen selbst Proband in einer klinischen Impfstudie. An der Uniklinik Köln durchläuft er – genau wie alle anderen Teilnehmer*innen – alle Schritte von Aufklärungsgesprächen und körperlicher Untersuchung über Blutentnahme und Impfung mit einem noch nicht zugelassenen Impfstoff oder einem Placebo bis hin zur Nachuntersuchung. Das Fernsehteam ist bei allen Terminen, Begegnungen und Interviews dabei. Bild: Eckart von Hirschhausen vor der Uniklinik Köln.Bild: © WDR/Ben Knabe
Hirschhausen - Corona ohne Ende?Für die WDR-Reportage verbringt der Arzt und Fernsehmoderator zwei Tage in einer spezialisierten Corona-Reha-Klinik in Heiligendamm und besucht eine Kinderstation der Universitätsklinik in Jena. Er macht sich ein Bild von den komplexen Folgeerkrankungen der Pandemie auf Hirn, Lunge, Gefäßsystem und auch die Psyche. Er begleitet eine ehemalige Physiotherapeutin, die seit Monaten auf einen Rollstuhl angewiesen ist, bei ihren Versuchen, wieder zurück in ihre Kraft und ihren Beruf zu kommen. Hirschhausen spricht mit Ärzt:innen, Pflegefachpersonen und Therapeut:innen.Bild: © WDR/Bilderfest
Hirschhausen im Hospiz - wie das Ende gelingen kannEckart von Hirschhausen möchte herausfinden: Wie gelingt ein Leben, wenn einem die Endlichkeit bewusst ist; wenn man nur noch wenige Tage zu leben hat? Was verschiebt sich da an Prioritäten und müssen wir eigentlich Angst vor dem Sterben haben? Um darauf Antworten zu finden, verbringt Eckart von Hirschhausen zwei Tage in einem Bochumer Hospiz. Dort lernt er Menschen kennen, die an der Schwelle zum Tod stehen.Bild: © WDR/Ben Knabe
Hirschhausen im Hospiz - wie das Ende gelingen kannEckart von Hirschhausen möchte herausfinden: Wie gelingt ein Leben, wenn einem die Endlichkeit bewusst ist; wenn man nur noch wenige Tage zu leben hat? Was verschiebt sich da an Prioritäten und müssen wir eigentlich Angst vor dem Sterben haben? Um darauf Antworten zu finden, verbringt Eckart von Hirschhausen zwei Tage in einem Bochumer Hospiz. Er spricht mit den „Bewohnern“, den Pflegenden, den Ärzten und den Ehrenamtlichen. Und er schweigt mit den Angehörigen, wenn sie Abschied nehmen müssen von einem geliebten Menschen.Bild: © WDR/Ben Knabe
Hirschhausen im Hospiz - wie das Ende gelingen kannParallel zu Eckart von Hirschhausens Erfahrungen im Hospiz tragen die beiden Reporter Lisa Weitemeier und Niko Wirth den Tod mittenhinein ins pralle Leben: Was würden Sie tun, wenn Sie wüssten, dass Sie als nächstes dran sind? Ob jemand in einem Sarg Probeliegen möchte?Bild: © WDR/Bilderfest GmbH
Hirschhausen auf IntensivIn der größten Gesundheitskrise unserer Zeit geht Eckart von Hirschhausen zurück zu seinen medizinischen Wurzeln und begibt sich in das Universitätsklinikum Bonn (UKB). Seit dem 20. April, dem Tag, an dem die ersten Lockerungen der Corona-Beschränkungen gelten, verbringt er eine Woche im Krankenhaus. Hirschhausen erlebt hautnah mit, wie sich das Notfallzentrum auf einen unbekannten Ansturm von infektiösen Patienten vorbereitet, wie es sich anfühlt, mit Atemschutzmaske einen Operationssaal zu reinigen oder wie die Kommunikation mit Angehörigen gelingen kann, wenn sie ihren Liebsten nicht nah sein dürfen. Die Dreharbeiten zur der Dokumentation "Hirschhausen auf intensiv" fanden unter Einhaltung aller hygienischen Vorsichtsmaßnahmen vom 20. bis zum 24. April statt. - In einem Krankenhaus ist Hygiene oberstes Gebot. Eckart von Hirshhausen (r) hilft mit bei der Reinigung eines OPs. In voller Schutzkleidung keine leichte Aufgabe.Bild: © WDR/Bilderfest GmbH/Gidon Lasch
Hirschhausen im Hospiz - wie das Ende gelingen kannEckart von Hirschhausen möchte herausfinden: Wie gelingt ein Leben, wenn einem die Endlichkeit bewusst ist; wenn man nur noch wenige Tage zu leben hat? Was verschiebt sich da an Prioritäten und müssen wir eigentlich Angst vor dem Sterben haben? Um darauf Antworten zu finden, verbringt Eckart von Hirschhausen zwei Tage in einem Bochumer Hospiz. Dort begegnet ihm sehr viel Menschlichkeit. Eckart von Hirschhausen (r) singt mit Pianist Walter Schulte.Bild: © WDR/Bilderfest GmbH
Hirschhausen als Corona-ImpfprobandBild: Eckart von Hirschhausen mit Studienleiterin Professor Dr. Clara Lehmann (Uniklinik Köln).Bild: © WDR/Bilderfest GmbH
Hirschhausen - Corona ohne Ende?Für die WDR-Reportage verbringt der Arzt und Fernsehmoderator zwei Tage in einer spezialisierten Corona-Reha-Klinik in Heiligendamm und besucht eine Kinderstation der Universitätsklinik in Jena. Er macht sich ein Bild von den komplexen Folgeerkrankungen der Pandemie auf Hirn, Lunge, Gefäßsystem und auch die Psyche. Er begleitet eine ehemalige Physiotherapeutin, die seit Monaten auf einen Rollstuhl angewiesen ist, bei ihren Versuchen, wieder zurück in ihre Kraft und ihren Beruf zu kommen. Hirschhausen spricht mit Ärzt:innen, Pflegefachpersonen und Therapeut:innen.Bild: © WDR/Bilderfest
Hirschhausen auf IntensivIn der größten Gesundheitskrise unserer Zeit geht Eckart von Hirschhausen zurück zu seinen medizinischen Wurzeln und begibt sich in das Universitätsklinikum Bonn (UKB). Seit dem 20. April, dem Tag, an dem die ersten Lockerungen der Corona-Beschränkungen gelten, verbringt er eine Woche im Krankenhaus. Hirschhausen erlebt hautnah mit, wie sich das Notfallzentrum auf einen unbekannten Ansturm von infektiösen Patienten vorbereitet, wie es sich anfühlt, mit Atemschutzmaske einen Operationssaal zu reinigen oder wie die Kommunikation mit Angehörigen gelingen kann, wenn sie ihren Liebsten nicht nah sein dürfen. Die Dreharbeiten zur der Dokumentation "Hirschhausen auf intensiv" fanden unter Einhaltung aller hygienischen Vorsichtsmaßnahmen vom 20. bis zum 24. April statt. - Eckart von Hirschhausen (l) nimmt Kontakt zu einem Covid-19 Patienten auf.Bild: © WDR/Bilderfest GmbH/Gidon Lasch
Hirschhausen auf IntensivIn der größten Gesundheitskrise unserer Zeit geht Eckart von Hirschhausen zurück zu seinen medizinischen Wurzeln und begibt sich in das Universitätsklinikum Bonn (UKB). Seit dem 20. April, dem Tag, an dem die ersten Lockerungen der Corona-Beschränkungen gelten, verbringt er eine Woche im Krankenhaus. Hirschhausen erlebt hautnah mit, wie sich das Notfallzentrum auf einen unbekannten Ansturm von infektiösen Patienten vorbereitet, wie es sich anfühlt, mit Atemschutzmaske einen Operationssaal zu reinigen oder wie die Kommunikation mit Angehörigen gelingen kann, wenn sie ihren Liebsten nicht nah sein dürfen. Die Dreharbeiten zur der Dokumentation "Hirschhausen auf intensiv" fanden unter Einhaltung aller hygienischen Vorsichtsmaßnahmen vom 20. bis zum 24. April statt. - In der Corona-Krise erreichen das UKB viele Dankeskarten.Bild: © WDR/Bilderfest GmbH/Gidon Lasch
Hirschhausen als Corona-ImpfprobandZu Beginn der Epidemie lag die große Hoffnung darin, schnell einen Impfstoff zu entwickeln. Jetzt, wo Impfstoffe erstmalig in Deutschland verfügbar sind, haben viele Menschen Fragen: Wie werden Impfstoffe geprüft? Wie sicher ist ihr Einsatz? Und was gibt es für Nebenwirkungen? Der WDR möchte zusammen mit Arzt und Wissenschaftsjournalist Eckart von Hirschhausen in einer Dokumentation genau diese Fragen klären. Dazu wird von Hirschhausen selbst Proband in einer klinischen Impfstudie. An der Uniklinik Köln durchläuft er – genau wie alle anderen Teilnehmer*innen – alle Schritte von Aufklärungsgesprächen und körperlicher Untersuchung über Blutentnahme und Impfung mit einem noch nicht zugelassenen Impfstoff oder einem Placebo bis hin zur Nachuntersuchung. Das Fernsehteam ist bei allen Terminen, Begegnungen und Interviews dabei. Bild: Studienleiterin Professor Dr. Clara Lehmann (Uniklinik Köln).Bild: © WDR/Ben Knabe
Hirschhausen im Knast - wen wir wirklich im Leben brauchenWie gelingen Beziehungen und wen brauchen wir im Leben wirklich? Um das herauszufinden, begibt sich Eckart von Hirschhausen an den wohl beziehungsfeindlichsten Ort: Er geht in ein Gefängnis und lässt sich dort einsperren. Zwei Tage lang ist er isoliert von der Welt "da draußen".Bild: © WDR/Bilderfest GmbH
Hirschhausen auf IntensivIn der größten Gesundheitskrise unserer Zeit geht Eckart von Hirschhausen zurück zu seinen medizinischen Wurzeln und begibt sich in das Universitätsklinikum Bonn (UKB). Seit dem 20. April, dem Tag, an dem die ersten Lockerungen der Corona-Beschränkungen gelten, verbringt er eine Woche im Krankenhaus. Hirschhausen erlebt hautnah mit, wie sich das Notfallzentrum auf einen unbekannten Ansturm von infektiösen Patienten vorbereitet, wie es sich anfühlt, mit Atemschutzmaske einen Operationssaal zu reinigen oder wie die Kommunikation mit Angehörigen gelingen kann, wenn sie ihren Liebsten nicht nah sein dürfen. Die Dreharbeiten zur der Dokumentation "Hirschhausen auf intensiv" fanden unter Einhaltung aller hygienischen Vorsichtsmaßnahmen vom 20. bis zum 24. April statt. Eckart von Hirschhausen (r) im Gespräch mit Dr. Jens-Christian Schewe vor dem Röntgenbild eines an Covid-19 verstorbenen Patienten.Bild: © HR/WDR/Bilderfest GmbH/Gidon Lasch
Hirschhausen im Hospiz - wie das Ende gelingen kannParallel zu Eckart von Hirschhausens Erfahrungen im Hospiz tragen die beiden Reporter Lisa Weitemeier und Niko Wirth den Tod mittenhinein ins pralle Leben: Was würden Sie tun, wenn Sie wüssten, dass Sie als nächstes dran sind? Zusammen mit Passanten proben sie einen "Letzte-Hilfe-Kurs" in Hamburg.Bild: © WDR/Bilderfest GmbH
Hirschhausen - Corona ohne Ende?Für die WDR-Reportage verbringt der Arzt und Fernsehmoderator zwei Tage in einer spezialisierten Corona-Reha-Klinik in Heiligendamm und besucht eine Kinderstation der Universitätsklinik in Jena (Foto). Er macht sich ein Bild von den komplexen Folgeerkrankungen der Pandemie auf Hirn, Lunge, Gefäßsystem und auch die Psyche. Er begleitet eine ehemalige Physiotherapeutin, die seit Monaten auf einen Rollstuhl angewiesen ist, bei ihren Versuchen, wieder zurück in ihre Kraft und ihren Beruf zu kommen. Hirschhausen spricht mit Ärzt:innen, Pflegefachpersonen und Therapeut:innen. Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Jena - Hirschhausen beim Augentest.Bild: © WDR/Bilderfest
Hirschhausen im Knast - wen wir wirklich im Leben brauchenEckart von Hirschhausen beim Küchendienst.Bild: © WDR/Bilderfest GmbH
Hirschhausen im Knast - wen wir wirklich im Leben brauchenEckart von Hirschhausen interessiert besonders, wie die Zellen der Insassen aussehen, die über Jahre ihre Strafe absitzen. Insasse Florian (r) zeigt Eckart von Hirschhausen (l) Bilder seiner Familie.Bild: © WDR/Bilderfest GmbH
Hirschhausen macht Schule - Warum Bildung gesund machtDr. Eckart v. Hirschhausen dokumentiert eine Seite der Medizin, die in der Ausbildung kaum ein Thema ist: die ungleiche Verteilung von Bildungs- und damit Gesundheitschancen. Um diese Unwucht in der Gesellschaft besser zu begreifen, macht er ein großes Statistik-Experiment, reist quer durch Deutschland, wirft alte Konzepte über den Haufen und sucht nach neuen Lösungen: Er geht in eine Schule und zeigt wie wichtig eine Schulkrankenschwester fürs Zeugnis ist, übt mit 100 Schülern die Herzdruckmassage und raucht seine erste Zigarette – unter ärztlicher Aufsicht natürlich. Vorher - Nachher. Das Gehirn reagiert sofort auf den "Genuss" einer Zigarette. Eckart von Hirschhausen (r) mit Prof. Christian Grefkes (Neurologe Uniklinik Köln) und Dr. Caroline Tscherpel (Neurologin, l)Bild: © WDR/Max Kohr
Hirschhausen im Knast - wen wir wirklich im Leben brauchenWie gelingen Beziehungen und wen brauchen wir im Leben wirklich? Um das herauszufinden, begibt sich Eckart von Hirschhausen an den wohl beziehungsfeindlichsten Ort: Er geht in ein Gefängnis und lässt sich dort einsperren. Zwei Tage lang ist er isoliert von der Welt "da draußen" und erlebt den Gefängnisalltag in der JVA Meppen.Bild: © WDR/Bilderfest GmbH
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