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2851

In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte

D, 2015–

In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte
ARD/Markus Nass
Serienticker
  • Platz 362851 Fans
  • Serienwertung4 268664.10von 80 Stimmeneigene: –

"In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte"-Serienforum

  • Zappie schrieb am 09.12.2016, 09.08 Uhr:
    Die junge Frau hätte sich viele Schmerzen sparen können. Sie hätte einfach nur nach Österreich auswandern müssen. Dort ist seit 2012 diese starre Mindestgrößenreglung gestrichen worden.
    • zuschauerin123 schrieb am 09.12.2016, 20.18 Uhr:
      @Zappie
      ist halt doof, wenn sie als Deutsche zur deutschen Polizei will. Wer weiß, evtl. hat Timbuktu auch keine so starren Regeln?
      Und außerdem, Mensch, die Story hätte ja garnicht verfilmt werden können, wenn das Mädel ausgewandert wäre. Und wir hätten nichts zum angucken gehabt. Denk nur an den dramatischen Moment, wo die Decke angehoben wurde!
      Wobei es ja auch schleierhaft ist, warum diese Bein-OP nicht Aufnahme in die Anamnese gefunden hat. Die logische Schlussfolgerung wäre ja dann, dass die junge Frau bei ihren Angeben zur Anamnese gelogen hat! Stell dir mal vor!
      :-)
    • Lizzi schrieb am 10.12.2016, 12.25 Uhr:
      Ich frage mich, warum die junge Frau überhaupt eine Beinverlängerung hat machen lassen, das hätte ihr doch ohnehin nichts genützt. Zu den Bewerbungsunterlagen für den Polizeidienst muss immer auch ein ärztliches Gesundheits-Gutachten beigefügt werden, in dem a l l e bisherigen Erkrankungen und auch alle OPs jeglicher Art erwähnt werden müssen. Denn um eine Ausbildung bei der Polizei erfolgreich durchlaufen zu können, muss man besonders im sportlichen Bereich topp sein, und da wird vorausgesetzt, dass Der-/Diejenige auch gesundheitlich absolut fit ist. Wenn sie bei der Bewerbung falsche Angaben gemacht hätte, wäre es doch irgendwann raus gekommen, denn die junge Frau hätte die hohen Anforderungen bei den sportlichen Leistungen während der Ausbildung gar nicht erfüllen können. Spätestens hier hätte sich ihr Handicap an den Beinen bemerkbar gemacht. Das wäre dann das Ende ihrer Polizeikarriere gewesen..
    • Zappie schrieb am 10.12.2016, 21.52 Uhr:
      Ja sorry mein Fehler - grins - ich denke halt zu viel nach . Aber wenn ich mich entscheiden müßte zwischen Wechsel der Staatsbürgerschaft oder schmerzhafter Verlängerung meiner Beine,,,,,,,
      um meinen Traumberuf ausüben zu können mal überlegen ..............................
      nööööööööööööööö muss ich nicht überlegen .
    • Zappie schrieb am 10.12.2016, 22.03 Uhr:
      @Lizzi
      Ich habe keine Ahnung wie das heute in unserem Bundesland läuft .Könnte man im Internet sicher raus finden.
      Anfang 2000 waren die Bestimmungen jedenfalls sehr, sehr, sehr streng und die Durchfallquote war enorm.
      Dazu muss man auch noch unterscheiden ob einfacher, mittlerer oder gehobener Dienst .
      Beim gehobenen Dienst sind schon am ersten Tag 60 % durchgefallen. Da war nämlich der Rechtschreibtest . Am nächsten Tag gab es dann den Sporttest und auch da gab es noch mal sehr viele die gehen mußten . Wer eine bestimmte Zeit oder Anzahl oder Weite nicht
      erreicht hat war raus .
      Der Rest wurde dann Wochen später noch mal eingeladen zum Gespräch und nur wer da durchgekommen ist wurde aufgenommen.
    • Lizzi schrieb am 11.12.2016, 16.45 Uhr:
      Oh ja, der Rechtschreibtest! Da konnte man vor einigen Tagen auch in den Nachrichten und Medien hören und lesen, dass erschreckend viele Bewerber (auch jede Menge Abiturienten) beim Rechtschreibtest durchgefallen sind! Ich frage mich, wie die im Abi durch die Deutschprüfung gekommen sind, denn durch Rechtschreibfehler kann die Abi-Note in Deutsch eine ganze Note schlechter ausfallen, dann kann man oft das Wunschstudium mit NC abhaken.
      Auch beim Sporttest ist die Durchfallquote bei der Polizei sehr hoch!
      Wer es dann geschafft hat, ist aber noch lange nicht "aus dem Schneider", denn einige Zeit später findet eine Prüfung in Rechtswissenschaft statt, bei der auch Viele durchfallen.
    • Zappie schrieb am 11.12.2016, 19.20 Uhr:
      @Lizzi
      Deine Fragen kann ich dir leider nicht stichhaltig beantworten. Zum einen kocht ja Abiturmäßig jedes Bundesland sein eigenes Süppchen und zum anderen ist es bei uns leider schon zu
      lange her.
      Ich bin mir aber zu 80 % sicher das Deutsch zwar als Fach belegt wurde aber nicht bei der direkten Abiturprüfung dabei war. Es gab wohl auch Zeiten da konnten Deutsch und Mathe sogar abgewählt werden.
      Bei der allgemeinen schlechten Rechtschreibung wunder ich mich eigentlich überhaupt nicht .
      Es ist ja große Mode das Kinder in der Grundschule so schreiben wie sie es hören und es wird nicht als Fehler bewertet .Nach den ach so tollen Rechtschreibreformen blickt eh keiner mehr durch .
      Ich weiß allerdings noch das dieser Rechtschreibtest es wirklich in sich hatte und auch der Sporttest war nicht ohne .
      Eine Prüfung in Rechtswissenschaft gab es damals nicht . Ich glaube das ist auch heute noch in unserem Bundesland nicht üblich .
    • Lizzi schrieb am 12.12.2016, 08.48 Uhr:
      @Zappie
      Ja, das Bildungssystem ist Ländersache und wird daher unterschiedlich gehandhabt.
      Bei uns sind die Fächer Deutsch und Mathe an herkömmlichen Gymnasien Pflichtprüfungsfächer. An beruflichen Gymnasien, wie z.B. Wirtschafts- oder Techn. Gymnasien kann man sich in Deutsch entscheiden zwischen schriftl. oder mündl..Abiprüfung, aber Mathe ist auch hier ein Pflichtfach.
      Dass die Grundschulkinder bis Ende 2. Klasse an manchen Schulen schreiben können wie es ihnen beliebt, ist so eine Sache. Denn ab der 3. Klasse kommt dann die Benotung in der Orthographie und später an den Gymnasien sowieso (ist in unserem Bundesland so). Dann sind die Kinder, die von Anbeginn an auf richtige Rechtschreibung achten mussten, besser dran.
      Ich denke, mit mangelhaften Orthographiekenntnissen schadet man sich ja nur selbst, wie sich jetzt bei den Einstellungstests für den Polizeidienst auch gezeigt hat. Da rückt dann der Traumberuf in unerreichbare Ferne.
      Daher: Wer gute Orthographiekenntnisse besitzt, ist in jeder Lebenslage klar im Vorteil!
  • Zappie schrieb am 09.12.2016, 09.02 Uhr:
    Märchenstunde - lach - ja könnte passen . Auf jeden Fall war die Folge unterhaltsam !
    Auch in Erfurt scheint es nur Privatpatienten zu geben . Ich staune immer das alle in einem Einzelzimmer liegen. Nicht gerade sehr realistisch .
    Noch "realistischer " waren die OP Besichtigung - na gut ist halt Fernsehen . Ich stell mir nur immer vor das es bestimmt Zuschauer gibt die denken oder den Eindruck gewinnen das es so etwas wirklich gibt.
    Ich kenne so eine Besichtigung eigentlich nur wenn es einen Tag der offenen Tür in einem Krankenhaus gibt.
    Moreau ist wirklich das beste was dieser Erfurter Klinik passieren konnte . Einfach ein toller Typ !
    Irgendwie bin ich ja gespannt ob wir am nächsten Dienstag bei IaF von Arzu oder Brentano erfahren wie es Max an der Ostsee gefallen hat .
    • zuschauerin123 schrieb am 09.12.2016, 12.14 Uhr:
      klar, diese Serie ist eine Aneinanderreihung von Märchenstunden. Öhm, also, wozu gibts eigentlich spezielle Augenkliniken, wenn doch jeder Arzt (noch dazu erfolgreich) am Auge rumoperieren kann :-)
      Zur Postatataaaaaaaageschichte schreib ich lieber mal nix.
      Moreau ist so ziemlich das realistischste in diesem Fleisch gewordenen Arztroman
    • Lizzi schrieb am 09.12.2016, 15.21 Uhr:
      Es wundert mich etwas, dass beim Prostata-Karzinom nicht die Gelegenheit ergriffen wurde, Kaminski wieder einmal in Erfurt zum Einsatz kommen zu lassen.
    • zuschauerin123 schrieb am 09.12.2016, 19.19 Uhr:
      Na, vor so einem Eingriff hätte ich auch den Besuch der Ehefrau noch erwartet
  • MotionPicture schrieb am 09.12.2016, 08.44 Uhr:
    Quote für Folge 74: 2,16 Mio (8,8% MA).
    • Lizzi schrieb am 09.12.2016, 15.14 Uhr:
      Die Quote bleibt nun scheinbar ziemlich konstant.
      Aber - wie fast jede Woche - wurden "Die jungen Ärzte" von "Gefragt-Gejagt" erneut quotenmäßig mit einem MA von 11,4 übertroffen.
  • zuschauerin123 schrieb am 08.12.2016, 20.40 Uhr:
    Ach, es war wieder einmal eine schöne Märchenstunde!
  • Lea2016 schrieb am 01.12.2016, 22.06 Uhr:
    Ab und an habe ich mal bei den jungen Ärzten reingeschnuppert.
    Dieser Dr. Matteo Moreau ist mir sehr sympatisch, der hat echt Talent.Wenn ich da Dr.Ahrend sehe, nee auf den kann man verzichten!Die Heulszenemit Dr.Loosen hat mir voll und ganz gereicht!!!
    • Zappie schrieb am 02.12.2016, 20.58 Uhr:
      @ Lea - ja der Mike Adler hat es wirklich drauf . Ich mag ihn auch und er hat wirklich Talent.
      Mann muss nur mal bei Wiki schauen was er schon alles gemacht hat.
      ( Kino / Fernsehen / Theater / Musik )
      Eine gute Ausbildung zahlt sich manchmal eben doch aus und so reicht es dann auch für eine Hauptrolle am Theater .Da muss man beim sprechen nämlich die Zähne auseinander bekommen.
      Viele Darsteller werden ja nicht müde in jedem Interview zu plappern wie gern sie schon immer Schauspieler werden wollten . Ich denke dann immer und warum seid ihr es nicht geworden .
    • Lizzi schrieb am 04.12.2016, 13.52 Uhr:
      Mir gefällt Moreau auch am besten in der Serie! Ich denke, er hat mittlerweile der eigentlich vorgesehen Hauptfigur längst den Rang abgelaufen.
      Mike Adler ist für diese Rolle einfach die absolut beste Besetzung. Zudem zeigt sich bei seinem fantastischen Minenspiel, dass er seinen Beruf gelernt hat; Qualität setzt sich halt immer wieder durch und wird auch auf Dauer Bestand haben. Ein Schauspieler seiner Kategorie wird auch in fortgeschrittenem Alter noch gute Rollenangebote bekommen, im Gegensatz zu den Serien-Schönlingen, deren "Verfallsdatum" meist rasch abgelaufen sein wird, wenn sie in ihrer Schauspielkunst sonst nicht viel vorzuweisen haben. So sind beispielsweise Heulszenen für einen Schauspieler keine besondere Herausforderung; da genügt vor dem Szenendreh eine Zwiebel vor Augen und Nase und schon fließen die Tranchen.
    • Alisa schrieb am 05.12.2016, 23.37 Uhr:
      Hallo zusammen:-)
      Ehrlich gesagt fällt es mir oft schwer die eigentlichen Schauspieler hinter den Serienfiguren zu beurteilen, dazu müsste ich sie mal in anderen Rollen sehen. Mike Adler macht einen super Job aber er hat auch eine sehr interessante Rolle und kann darin vielleicht viel mehr zeigen als die anderen.
      Die Darstellung sollte doch immer zur Rolle und zur Situation passen und ich finde Matteo Morreau und Niklas Ahrend sind total verschiedene Typen und werden demnach auch völlig unterschiedlich dargestellt. Sie zu vergleichen finde ich schwierig. Ich denke Niklas soll hier im Ableger ein sanftmütiger, verständnisvoller Arzt sein und für meinen Geschmack kommt es so rüber.... Und Morreau bringt mit seiner herben Art eine jede Menge Schwung rein;-)
      Aber ich finde alle hier sehr passend in ihren Rollen. Es ist gerade diese bunte Mischung, die mir hier so gut gefällt:-)
      Naja, manchmal weiß ich halt nicht, was zur Rolle gehört und was zur Darstellung. Was genau steht im Drehbuch und wieviel Freiheiten hat der Künstler.... :-)
      LG Alisa
    • Zappie schrieb am 06.12.2016, 20.32 Uhr:
      @Alisa
      Wie soll ich das jetzt erklären . Ein Schauspieler sollte in seiner Rolle aufgehen . Bleiben wir bei den Jungen Ärzten .
      Der Mike Adler wird zu Dr. Moreau . Wenn er Theater spielt z.B. in dem Stück Ziemlich beste Freunde dann wird er auch zum Krankenpfleger .Dann ist das nicht mehr Mike Adler .
      Bei Herrn Link habe ich dieses Gefühl nicht. Das ist einfach Her Link der einen Arzt spielt.
      In dem Kurzauftritt beim Tatort war es Herr Link und auch im Märchenfilm war es Herr Link.
      Ihm gelingt es in meinen Augen einfach nicht in eine Rolle zu schlüpfen - er bleibt immer er selbst.
      Du kennst ja sicher das Stück -Jedermann - viele berühmte Schauspielerinnen reißen sich darum die Rolle der Bullschaft zu spielen. Diese Rolle hat nur 40 Zeilen Text und trotzdem
      wird das Publikum in jedem Jahr neu überrascht wie die Rolle angelegt ist.
      Mal als Verfühererin - mal als Vollweib und mal als Sexbombe.
    • Lizzi schrieb am 10.12.2016, 16.53 Uhr:
      Das hast Du schön erklärt, liebe Zappie!
      In eine andere Rollenfigur zu schlüpfen und vom Zuschauer nicht mehr als die Person wahrgenommen zu werden, die hinter dieser Rollenfigur steckt, genau das zeichnet einen guten Schauspieler aus!
  • Zappie schrieb am 29.11.2016, 21.01 Uhr:
    Am Donnerstag 1.12. fallen die Jungen Ärzte wohl dem Wintersport zum Opfer.
  • Zappie schrieb am 28.11.2016, 13.55 Uhr:
    Am Sonnabend lief auf ZDF die Krimireihe Helen Dorn .
    In einer kurzen Rolle war auch Katharina Nesyzowa ( Dr. Kohka ) und ich muss sagen sie hat das Klasse gemacht !
    • Lizzi schrieb am 29.11.2016, 18.44 Uhr:
      Habe ich auch gesehen. Katharina Nesytowa hat ihre Rolle in diesem Krimi wirklich super gespielt. Sie ist sehr wandelbar, denn ihre Rolle als Dr. Koshka hatte man total ausgeklinkt aus dem Gedächtnis.
  • zuschauerin123 schrieb am 25.11.2016, 11.20 Uhr:
    schmerzt es nicht, dazustehen wie ein kleines Kind und wütend mit dem Fuß aufzustampfen?
    In einem Forum unterhält man sich und dabei darf man auch gerne sagen, was man nicht so gut findet!
  • MotionPicture schrieb am 25.11.2016, 08.56 Uhr:
    Eine Folge ohne Niklas bringt einen Quotensprung 2,49 Mio. (9,7% MA) im Vergleich zur Vorwoche.
    Ich fand die Folge gut, hätte jetzt nichts zum Meckern gefunden, bis auf das Übliche halt, wie z.B. der noch immer fehlende Datenschutz mit Patientenakten am Counter.
    • zuschauerin123 schrieb am 25.11.2016, 12.02 Uhr:
      @MotionPicture
      ach komm, in dieser Serie ist NICHTS so, wie es im realen Leben ist. Da macht das mit dem fehlenden Datenschutz den Kohl auch nicht fett. Und außerdem würde in dieser Serie NIE jemand in den rumliegenden Patientenakten anderer rumschnüffeln. Oder gar zuhören, wenn sich laut drüber unterhalten wird. Die Serie spielt in Friede-Freude-Eierkuchenland.
      Und das ist auch gut so :-)
    • MotionPicture schrieb am 25.11.2016, 12.06 Uhr:
      Natürlich, es ist ja eine TV-Serie und die soll unterhalten (und das macht sie ziemlich gut ;)), aber n bisschen Realismus schadet natürlich trotzdem nicht – oder? ;-)
    • zuschauerin123 schrieb am 25.11.2016, 12.27 Uhr:
      >>aber n bisschen Realismus schadet natürlich trotzdem nicht – oder? ;-)<<
      da fragt man sich aber, wo man dann damit anfängt. Ich wäre ja dann eher dafür, Abläufe und Untersuchungen und Operationen IM Krankenhaus realistischer darzustellen. Hat man als eventuell potentieller Patient doch mehr davon:-)
      haha, wegen der Folge gestern, die Sache mit der Testosteroncreme. Ich finde, man hätte diesem Mann sagen sollen, dass er die Creme nicht nur zentnerdick auf die Haut auftragen, sondern auch eincremen muss, dass die Creme in die Haut einzieht. Dann hätte seine Frau auch nicht so an ihm "geklebt" und eine neg. Wirkung des Testosterons gehabt.
      *lachmichgradschlapp*
    • Lizzi schrieb am 25.11.2016, 19.13 Uhr:
      Die Quoten sind in dieser Folge tatsächlich etwas höher als noch in der Vorwoche; das ist mir auch aufgefallen.
      Aber auch bemerkenswert ist, dass die Zuschauerquoten der Quizsendung, die um 18 Uhr donnerstags vor DjÄ läuft, lediglich bis auf eine oder zwei Ausnahmen, immer etwas höher sind als "Die jungen Ärzte"!
      Mir hat diese Folge auch ganz gut gefallen, war unterhaltsam.
      Die Abläufe wie in einem realen Klinikalltag darzustellen, funktioniert in solch einer Unterhaltungsserie nie. Daher ist auch hier besonders im medizinischen Bereich Vieles nicht stimmig.
    • Zappie schrieb am 25.11.2016, 20.36 Uhr:
      In einer deutschen Serie bestimmt nicht aber die Amerikaner haben das schon mal sehr gut hinbekommen - Stichwort -- ER --
    • Lizzi schrieb am 26.11.2016, 15.16 Uhr:
      Ja, die US-Serien sind da einen Schritt voraus!
      Da könnten sich die Macher von DjÄ und IaF mal öfter "den Plan" holen, wie so etwas läuft.
    • Zappie schrieb am 28.11.2016, 14.18 Uhr:
      Ein Schelm der Böses dabei denkt .
    • Zappie schrieb am 28.11.2016, 14.20 Uhr:
      Mir würde es schon genügen wenn sie aufhören würden immer davon zu labern wie realistisch doch alles in ihren Serien ist und welche umfangreiche ärtzliche Fachberatung dabei ist.
    • Lizzi schrieb am 29.11.2016, 18.32 Uhr:
      Die Macher wären besser beraten, wenn sie die Realität sowohl bei IaF als auch bei DjÄ außen vor lassen würden, denn hier scheint eine umfangreiche medizinische Fachberatung wohl nicht immer gegeben zu sein.
      Dass in einer Klinik die Chirurgen Patienten aller Fachgebiete behandeln, wie es bei IaF und bei DjÄ zu sehen ist, hat es auch schon in deutschen Arztserien wie beispielsweise in der "Schwarzwaldklinik" vor 30 Jahren gegeben. Allerdings hatte man damals keinen Anspruch auf Realitätsnähe erhoben, weil es einfach nur eine schöne Unterhaltungsserie sein sollte; und genauso sehe ich IaF und DjÄ auch. Es sind Beide schöne Serien mit meist gutem Unterhaltungswert, und ein Realitätsanspruch kann bei einer Unterhaltungsserie nicht wirklich erfüllt werden.
  • SerienFanAnna schrieb am 19.11.2016, 21.50 Uhr:
    Ich möchte jetzt mal meine Meinung sagen.
    Wer die Serie nicht toll schön findet soll sie nicht ansehen. Das ist meine Meinung. Ist noch jemand meiner Meinung?
    Sie werden ja nicht gezwungen die Serie anzuschauen.
    • Zappie schrieb am 20.11.2016, 09.52 Uhr:
      Da gebe ich dir in allen Punkten vollkommen Recht ! Wobei das eine das andere ja nicht ausschließt.
      Nur weil man bestimmte Dinge kritisch hinterfragt bedeutet es ja nicht das man eine Serie nicht gut findet.
    • Lizzi schrieb am 20.11.2016, 11.16 Uhr:
      @ SerienFanAnna! Natürlich kann auch hier jeder seine Meinung sagen, das ist doch gar keine Frage! Dies beinhaltet aber auch, dass man Kritik äußern darf, wenn einem etwas nicht gefallen hat. Warum soll man deswegen eine Serie nicht schauen, die einem ansonsten gut gefällt, denn "Die jungen Ärzte" hat insgesamt gesehen einen hohen Unterhaltungswert. Zudem hat doch hier niemand geschrieben, dass er die Serie nicht gut findet.
      Schlussendlich bin ich der Ansicht, dass man nicht alles unkritisch hinnehmen muss und hier jeder seine persönliche Meinung dazu schreiben kann, ohne dafür gleich abgewatscht zu werden mit der "Empfehlung", diese Serie nicht mehr zu schauen.
  • haschiba schrieb am 19.11.2016, 12.23 Uhr:
    Habe kürzlich eine Folge gesehen, in der Julia sich beim JobCenter arbeitslos gemeldet hat? Wußte nicht, in welcher Folge und warum sie gekündigt hat. Kann mich da jemand aufklären?
    • MotionPicture schrieb am 19.11.2016, 12.43 Uhr:
      Staffel 1, Folge 33 (so in dem Dreh zumindest). Julia hatte gekündigt, kurz nachdem sie gesehen(!) hat "wie" Theresa ihren eigenen Job gerettet hat... *hust*
      Zuerst hatte sie ein paar Tage blau gemacht, dann hat Niklas (wer auch sonst *g*) mit ihr gesprochen und sie kam für einen Tag wieder zum Dienst, in der Folge bekam sie augenscheinlich bei Niklas' OP den Vorzug zu assistieren, was Theresa natürlich nicht gefallen hat, zumal sie seine Assistenzärztin in diesem Fall war.
      Julia dachte jedenfalls, dass dies die Idee ihres Vaters gewesen sei, war's aber nicht, war 'ne Chefarzt-Anordnung, dass Niklas Julia mit den OP nehmen soll... das kam aber nicht bis zu ihr durch. ;)
  • MotionPicture schrieb am 18.11.2016, 10.27 Uhr:
    Quote: 2,38 (9,1% MA).
    Ich fand die Handlung der Episode nicht wirklich überraschend, hätte ich euch gleich sagen können, dass irgendein Fall dabei sein wird, der ohne Loosen nicht geklärt werden kann, wodurch dieser sich (zumindest teilweise) rehabilitiert. :D
    Theresa wird den zweiten Facharzt in der Chirurgie machen, genauso wie Moreau seine Habilitation angehen wird. Professor Doktor Moreau... oh gawd, die armen Studenten. :D
    • Lizzi schrieb am 18.11.2016, 11.50 Uhr:
      Och ja, Prof. Dr. Matteo Moreau - das hat doch was !
      Da hatte schon die Vorstellung sogar dem guten Matteo gestern ein verträumtes Lächeln ins Gesicht gezaubert!
      Moreau war einfach wieder super! Ich finde, Mike Adler ist der Schauspieler in dieser Serie mit dem größten Facettenreichtum.
  • SerienFanAnna schrieb am 17.11.2016, 19.51 Uhr:
    Diese Folge war finde ich sehr gut.
    Ich hätte fast geweint wie Loosen mit den Assistenzärzte geredet hat. Das fand ich sehr rührend. Die ganze Folge fand ich irgendwie ergreifend.
    Ich bin gespannt ob Theresa jetzt als Anästhesieärztin weiter macht oder in die Chirurgie wechselt.
    • Lizzi schrieb am 18.11.2016, 12.30 Uhr:
      Ja, rührselig und ergreifend ging es in dieser Folge wirklich zu - oh Mann, oh Mann!
      Manche Szenen - sowohl im "Medizinischen" wie auch im "Zwischenmenschlichen" - waren für mich absolut too much!
      Gut fand ich allerdings die Szene, in der sich Loosen von den Assistenzärzten quasi verabschiedet hatte.
      Aber dann wieder zu guter Letzt der flennende Niklas.... - ne!
      Einzig Moreau mit seinem fantastischen Minenspiel hatte in dieser Folge wirklich überzeugt.
    • Lizzi schrieb am 18.11.2016, 19.07 Uhr:
      @ SerienFanAnna! Nachdem man Theresas Ehrgeiz kennt, wird sie bestimmt diese Chance wahrnehmen und nun auch noch einen Chirurgie-Facharzt anstreben.
    • Zappie schrieb am 19.11.2016, 08.25 Uhr:
      @Lizzi
      Es liegt bestimmt nicht nur an Theresas Ehrgeiz sondern auch am Drehbuch .
      Sie hat ja ihren Facharzt und braucht nun keine "Betreuung" mehr von Dr. Ahrend und wäre so raus aus der Truppe.
      Bin mal auf die dritte Staffel gespannt. Man müßte dann ja langsam anfangen neue Junge Ärzte einzuführen. Wäre ja ein bischen unglaubwürdig wenn die alle dann noch einen zweiten Facharzt machen.
    • Lizzi schrieb am 19.11.2016, 11.44 Uhr:
      @ Zappie, da hast Du natürlich Recht! Das wäre neben Theresas Ehrgeiz das Hauptargument, weswegen sie auch weiterhin "betreut" werden müsste von Dr. Ahrend.
      Was die Facharztweiterbildungen in der Chirurgie betrifft, so dauert es beispielsweise 6 Jahre, um einen Facharzt für Allgemeinchirurgie zu erwerben.
      Es gibt in der Chirurgie ja mehrere Facharztkompetenzen, die man erwerben kann; wenn man dann noch einen weiteren Facharzt dazu macht, dauert das nochmals weitere 3 Jahre.
      Daher ist noch genügend Zeit, bis die momentanen "jungen Ärzte" irgendwann endlich dann Fachärzte sind.
      Es bleibt halt abzuwarten, ob die Assistenzärzte dann die nächsten Jahre über wie "Handlanger und Befehlsempfänger" dargestellt werden, die "betreut" werden müssen. Das wäre in der Realität gar nicht denkbar.
  • SerienFanAnna schrieb am 14.11.2016, 18.12 Uhr:
    Ich fand die letzte Folge eigentlich schön. Ich finde gut dass das mit Loosen aufgedeckt worden ist.
    Haben Julia und Ben eigentlich noch eine Affäre? Ich bitte um Antworten. Danke
    • MotionPicture schrieb am 14.11.2016, 18.32 Uhr:
      Ich denke das ist so gut wie vorbei, haben die überhaupt davon noch mal gesprochen... nach dem Schocker, dass Julia vielleicht Schwanger sein könnte? (Spoiler für alle die's noch nicht gesehen haben: Sie ist nicht.)
      Ist ja doch schon 2-3 Folgen her... ;)
    • SerienFanAnna schrieb am 14.11.2016, 19.29 Uhr:
      Danke.
      Habe ich auch geglaubt. War mir aber nicht sicher.
    • Zappie schrieb am 15.11.2016, 08.08 Uhr:
      Julia und Ben hatten aus meiner Sicht eigentlich keine Affäre sondern eine lockere Beziehung ohne Verpflichtung.
      Ob sie jetzt noch zusammen sind oder nicht weiß wohl nur der Wind. So richtig deutlich wurde das bisher meiner Meinung nach nicht in der Serie thematisiert.
  • Zappie schrieb am 13.11.2016, 12.45 Uhr:
    @Lizzi
    Klasse Beitrag !