Bei Michel Abdollahis "Käpt'ns Dinner" wird es eng und intensiv; und persönlich, jenseits aller Politik: keine Kerzen, kein Tischtuch und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien.
Michel Abdollahi empfängt den Komiker und Entertainer Karl Dall zum "Käpt'ns Dinner" auf der Kommandobrücke eines ausrangierten U-Boots im Hamburger Hafen.
Beim Käpt`ns Dinner in einem U-Boot ist alles anders: keine Kerzen, kein Tischtuch, kein Tafelsilber und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien.
Im Kommandostand des U-434 im Hamburger Hafen empfängt Michel Abdollahi seinen Gesprächsgast bei Stullen, Gurken und Tee. Es ist eng, alles andere als gerade gemütlich, und genau deshalb ein ungewöhnlicher Ort für einen intensiven Gedankenaustausch.
Michel Abdollahi empfängt BAP-Sänger Wolfgang Niedecken auf der Kommandobrücke eines alten U-Boots im Hamburger Hafen. Eine halbe Stunde Talk zwischen Torpedos und Stahl, zur Lage der Nation und allem, was sonst noch wichtig ist.
Michel Abdollahi empfängt den jüngsten Spross der legendären Kelly Family zu einer halben Stunde Talk zwischen Torpedos und Stahl. Es geht um die Lage der Nation und alles, was sonst noch wichtig ist: Warum hat er seine langen Haare früher in Waschräumen von Restaurants gewaschen? Warum besitzt er keine Kreditkarte? Und wie steht er eigentlich zu Verschwörungstheorien?
Michel Abdollahi empfängt den Komiker und Entertainer Karl Dall zum "Käpt'ns Dinner" auf der Kommandobrücke eines ausrangierten U-Boots im Hamburger Hafen.
Beim Käpt`ns Dinner in einem U-Boot ist alles anders: keine Kerzen, kein Tischtuch, kein Tafelsilber und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien.
Im Kommandostand des U-434 im Hamburger Hafen empfängt Michel Abdollahi seinen Gesprächsgast bei Stullen, Gurken und Tee. Es ist eng, alles andere als gerade gemütlich, und genau deshalb ein ungewöhnlicher Ort für einen intensiven Gedankenaustausch.
Michel Abdollahi empfängt den Komiker und Entertainer Karl Dall zum "Käpt'ns Dinner" auf der Kommandobrücke eines ausrangierten U-Boots im Hamburger Hafen.
Michel Abdollahi empfängt Travestiekünstlerin Olivia Jones auf der Kommandobrücke eines alten U-Boots im Hamburger Hafen.
Olivia Jones erzählt, wie es war, mit 15 Jahren in der niedersächsischen Provinz in Frauenkleidern zur Schule zu gehen. Wie haben Eltern, Lehrer und Mitschüler reagiert? Und was macht es mit einem, wenn der eigene Vater ein Millionenbetrüger ist und sich von einem Tag auf den anderen nach Brasilien absetzt?
Offen spricht die "Multifunktions-Transe", wie sie sich selbst nennt, über ihre Kindheit, aber auch darüber, warum sie einmal in die Davidwache auf dem Kiez marschiert ist, um die AfD anzuzeigen. Sie spricht darüber, warum sie sich die Beine um sieben Zentimeter hat verkürzen lassen und wie es ist, tagsüber Oliver und nachts OIivia zu sein.