Gestohlener und verfälschter Pass aus Bulgarien, gefunden in der durch Bundespolizisten entdeckten und später ausgehobenen größten Fälscherwerkstatt Europas in Athen
Görlitz: Dreharbeiten zum Mord an einem, elfjährigen Mädchen im Jahr 1965. Für „Die Spur der Täter“ wurden die Stunden vor der Tat mit einer Kinderdarstellerin inszeniert. Das Opfer sammelte damals Altstoffe und verschwand anschließend.
Am Görlitzer Nikolaifriedhof: Der damalige Hundeführer Peter Hippe (2. Von links) und Moderator Peter Escher (2. Von rechts) mit einem Lageplan an dem Ort, wo 1965 das Haus des Mörder des elfjährigen Mädchen stand. Rechts: Dietrich Fourier gehört heute das Grundstück.
Görlitzer Nikolaifriedhof: Peter Escher erklärt vor der Kamera für „Die Spur der Täter“, dass hier die Spürhunde der Kriminalpolizei im Sommer 1965 frischen Leichengeruch an einer eingefallenen Gruft witterten. Gesucht wurde nach einem elfjährigen Mädchen, das plötzlich verschwand.
Auf dem Weg nach Sachsen: Tod einer Tramperin.
Dreharbeiten für „Die Spur der Täter“. Kriminaltechniker der Neubrandenburger Polizei untersuchen den Kleinwagen eines Tatverdächtigen nach Spuren von der getöteten Tramperin. Dem Fahrzeughalter wird vorgeworfen, die Anhalterin in seinem Pkw mitgenommen und getötet zu haben. (Nachgestellte Szene)
Dreharbeiten für „Die Spur der Täter“. Kriminaltechniker der Coburger Polizei untersuchen die Wohnung des Wirts des Gasthauses „Altes Schützenhaus“ nach Blutspuren, um eine Schießerei mit Todesfolge zu rekonstruieren. Nach dem Tod seiner Frau durch einen Schuss behauptet der Ehemann erst, dass Einbrecher Schuld seien. Später stellt er alles als Unfall dar. Kameramann Holger Berg (re.) filmt die Kriminaltechniker.
Für die Dreharbeiten zu MDR-Sendung „Die Spur der Täter“ wird die Festnahme von Gabor S. in der Tiefgarage durch die Schweizer Polizei in Zug mit einem Kleindarsteller nachgestellt. Der Verdächtige wurde wegen des Doppelmords in Mansfeld und in der Schweiz festgenommen.
Ein Kriminaltechniker der Schweizer Polizei in Zug untersucht ein Kleidungsstück auf Spuren von Menschen. Im Fall der vermissten Maria K. galt es zu überprüfen, ob die Behauptung des Verdächtigen, er habe die Leiche im Rhein versenkt, der Wahrheit entspricht. Dafür wurden am Rheinufer gefundene Kleidungsstücke untersucht, ob sie von der Vermissten stammen.
Tilo Hoffmann von der Tatortgruppe des Landeskriminalamtes (LKA) Thüringen fotografiert den Fundort einer Leiche. Da der Verdächtige in diesem Fall die Tötung abgestritten hatte, mussten die Ermittler Spuren am Tatort sichern, um Indizien für die Prozessführung zu sammeln.
Ein Kriminaltechniker der Schweizer Polizei in Zug untersucht ein Kleidungsstück auf Spuren von Menschen. Im Fall der vermissten Maria K. galt es zu überprüfen, ob die Behauptung des Verdächtigen, er habe die Leiche im Rhein versenkt, der Wahrheit entspricht. Dafür wurden am Rheinufer gefundene Kleidungsstücke untersucht, ob sie von der Vermissten stammen.
Kleingartenanlage in Thüringen: Dreharbeiten für die MDR-Reihe „Die Spur der Täter“. Es wird das Auffinden einer Leiche in einem Kleingarten rekonstruiert, die dort lebendig vergraben wurde. Beamte des Landeskriminalamtes (LKA) Thüringen dokumentieren den Fundort einer Leiche. Da der Verdächtige in diesem Fall die Tötung abgestritten hatte, mussten die Ermittler Spuren am Tatort sichern, um Indizien für die Prozessführung zu sammeln
Dreharbeiten für „Die Spur der Täter“. Der Wirt des Gasthauses „Altes Schützenhaus“ in Coburg wird blutüberströmt im Treppenhaus gefunden. Er hat eine stark blutende Schussverletzung im Bauchbereich. Sanitäter behandeln den Verletzten. Er behauptete zunächst, es seien Einbrecher im Haus. (nachgestellte Szene)