In diesem blauen Schuhkarton wurde im April 2006 neben der Babyklappe des gemeinnützigen Vereins KALEB e. V. in Dresden ein toter Säugling gefunden. Der Karton lieferte den Ermittlern einen wichtigen Anhaltspunkt bei Suche nach der Mutter des Kindes.
In diesem blauen Schuhkarton wurde im April 2006 neben der Babyklappe des gemeinnützigen Vereins KALEB e. V. in Dresden ein toter Säugling gefunden. Der Karton lieferte den Ermittlern einen wichtigen Anhaltspunkt bei Suche nach der Mutter des Kindes.
Gestohlener und verfälschter Pass aus Bulgarien, gefunden in der durch Bundespolizisten entdeckten und später ausgehobenen größten Fälscherwerkstatt Europas in Athen
Gestohlener und verfälschter Pass aus Bulgarien, gefunden in der durch Bundespolizisten entdeckten und später ausgehobenen größten Fälscherwerkstatt Europas in Athen
Oberarzt Dr. Uwe Schmidt (links) im Gespräch mit Peter Escher am Institut für Rechtsmedizin der Technischen Universität Dresden. Der Arzt erklärt, wie anhand des Lungengewebes festgestellt werden kann, ob ein Baby nach der Geburt gelebt hat. Das war bei der Aufklärung eines Falles aus dem Jahr 2006 wichtig. Damals wurde neben der Babyklappe des gemeinnützigen Vereins KALEB e. V. in Dresden ein toter Säugling gefunden.
Peter Escher (links) im Gespräch mit Axel Manthei, Waffensachverständiger des Bayerischen Landeskriminalamts. Anhand eines Einschussloches an einer Autotür erläutert der Experte die Bestimmung des Schlusskanals. Manthei unterstützte die Ermittlungen im Fall einer Serie von über 700 Schüssen, die ein Fernfahrer über Jahre auf andere Fahrzeuge auf deutschen Autobahnen abgefeuert hat.
Dreharbeiten für die MDR-Reihe „Die Spur der Täter“. Für die Folge „Ermittler in Ost und West suchen nach einem vermissten Leipziger“ spielen Darsteller die Szene nach, in der der später Vermisste von WG-Mitbewohnern im Bad überrascht, erschlagen und dann getötet wird. Die Ermordung wurde den polizeilichen Ermittlungen entsprechend nachgestellt.
Dreharbeiten für die MDR-Reihe „Die Spur der Täter“. Für die Folge „Ermittler in Ost und West suchen nach einem vermissten Leipziger“ interviewt Moderator Peter Escher (Mitte) den Kriminaldirektor Torsten Madlung (links). Er ist Experte für Vernehmungstechnik und lehrt an der Hochschule der Sächsischen Polizei in Rothenburg (Oberlausitz).
Dreharbeiten für „Die Spur der Täter“. In dieser Folge wird die Suche nach einem Schützen rekonstruiert, der über 700 Mal auf deutschen Straßen auf andere Fahrzeuge gefeuert hat. Einige der Insassen wurden zum Teil lebensbedrohlich verletzt.
15 Jahre nach dem Mord an der 13-jährigen Schülerin Maja S. können dank neuer kriminaltechnischer Ermittlungsmethoden Fremd-DNA-Spuren an Leiche ausgewertet werden. Der Abgleich mit einer Täterdatei bringt einen Treffer und die Spur zum Mörder.
Flüchtling in Athen mit seinem Original-Pass, diese (oft afrikanischen o. arabischen) werden i.d.R. noch vor Ort vernichtet und neue „syrische“ gekauft
Als zwei riesige historische Bronzepferde auf dem Kunstmarkt angeboten werden, bekommen die Kunstermittler des Landeskriminalamtes Berlin einen Tipp. Sind es die lange verschollen geglaubten sogenannten „Thorak-Pferde“, die einst vor Hitlers Reichskanzlei standen? - Staatsanwältin Susann Wettley ermittelte mit den Kunstfahndern des LKA Berlin.
Betrug mit Online-Fahrkarten der Deutschen Bahn. In der Sendung wird die Suche nach einem Täter rekonstruiert, der mit gestohlenen Kreditkartendaten im Internet ca. 1.600 Bahn-Tickets gekauft und dabei Schaden von fast 300.000 Euro verursacht hat.
Als zwei riesige historische Bronzepferde auf dem Kunstmarkt angeboten werden, bekommen die Kunstermittler des Landeskriminalamtes Berlin einen Tipp. Sind es die lange verschollen geglaubten sogenannten ?Thorak-Pferde?, die einst vor Hitlers Reichskanzlei standen? - Bronzepferde in einer Lagerhalle der Bundespolizei Bad Bergzabern
Als zwei riesige historische Bronzepferde auf dem Kunstmarkt angeboten werden, bekommen die Kunstermittler des Landeskriminalamtes Berlin einen Tipp. Sind es die lange verschollen geglaubten sogenannten „Thorak-Pferde“, die einst vor Hitlers Reichskanzlei standen? - Bronzepferde in einer Lagerhalle der Bundespolizei Bad Bergzabern
Als zwei riesige historische Bronzepferde auf dem Kunstmarkt angeboten werden, bekommen die Kunstermittler des Landeskriminalamtes Berlin einen Tipp. Sind es die lange verschollen geglaubten sogenannten „Thorak-Pferde“, die einst vor Hitlers Reichskanzlei standen? - Kunstfahnder René Allonge, Erster Kriminalhauptkommissar, vom LKA Berlin.
Staatsanwältin Anette Bargenda aus Frankfurt/Oder leitet 2003 die Ermittlungen im Fall der ermordeten 13-jährigen Schülerin Maja S. 15 Jahre nach dem Mord rollt die Polizei den Fall neu auf. Dank neuer kriminaltechnischer Ermittlungsmethoden können Fremd-DNA-Spuren an Leiche ausgewertet werden und führen zum Mörder.
Rechtsmedizin der Universität Frankfurt/M.: Dr. Hans-Werner Leukel hat 1990 die Opfer des Hammermörders obduziert. Anhand der Schädelverletzungen konnte er auf einen Hammer als Tatwaffe schließen.
Dreharbeiten für die MDR-Reihe „Die Spur der Täter“. Für die Folge „Einem Doppelmörder auf der Spur“ spielen Darsteller eine Szene nach, die die Familie ahnungslos am Küchentisch zeigt, bevor ein fremder Mann, ein mehrfach verurteilter Sexualstraftäter, in das Haus eindringt und die Familie zerstört.
(Nachgestellte Szene) Die Ermittler sichern Spuren an der Leiche der 13-jährigen Schülerin Maja S. Sie wurde vergewaltigt und erdrosselt in einem Wald gefunden. Trotz der Spuren kann die Polizei Ende der 1980er-Jahre jedoch den Täter nicht fassen. Doch dank neuer kriminaltechnischer Ermittlungsmethoden führt die Auswertung des damals gesicherten Materials 15 Jahre später, als der Fall neu aufgerollt wird, zum Mörder.
Dreharbeiten für die MDR-Reihe „Die Spur der Täter“. Für die Folge „Einem Doppelmörder auf der Spur“ spielen Darsteller eine Szene nach, in der die Familie ahnungslos am Küchentisch sitzt, bevor später ein fremder Mann, ein mehrfach verurteilter Sexualstraftäter, in das Haus eindringt und die Familie zerstört.
Ermittler Gerhard Behne von der Magdeburger Kripo und Peter Escher im Keller eines Hauses in Magdeburg-Sudenburg. Dort wurde 1997 bei Bauarbeiten eine stark skelettierte Frauenleiche gefunden.
Markus Pfau (rechts) zusammen mit einem Kollegen im Büro der Bundespolizeiinspektion in Halle. Der Leiter der Kriminalitätsbekämpfung hat zum zigfachen Betrug mit Online-Fahrkarten der Deutschen Bahn ermittelt.
Dreharbeiten für die MDR-Reihe „Die Spur der Täter“. Für die Folge „Ermittler in Ost und West suchen nach einem vermissten Leipziger“ öffnen die Ersten Kriminalhauptkommissare Peter Niehoff (2. von rechts) und Gottfried Tembrockhaus (rechts) in Gronau (Nordrhein-Westfalen) die Ermittlungsakten. Anfang 1991 hatten sie gemeinsam mit der Leipziger Polizei im Fall eines vermissten Mannes aus der ostdeutschen Messestadt ermittelt.
Banden von so genannten Planenschlitzern suchen seit vielen Jahren bei ihren Beutezügen Lkw-Parkplätze heim. Sie schlitzen die Planen der LKW auf und stehlen deren Ladung. Meistens schlagen sie im Schutze der Dunkelheit zu und können unerkannt entkommen. - Moderator Uwe Madel