Der Vulkan Santiaguito in Guatemala ist vor weniger als hundert Jahren entstanden, aus erdgeschichtlicher Sicht nicht mehr als ein Wimpernschlag. Der junge Feuerberg ist ständig aktiv, so dass ein Aufstieg unmöglich ist.
Im Norden Tansanias am Natronsee erhebt sich majestätisch der knapp 3.000 Meter hohe Ol Doinyo Lengai. Seine vulkanische Aktivität ist eine Folge des Großen Afrikanischen Grabenbruchs.
50 Kilometer vor der Küste im Norden Neuseelands liegt White Island, die aus dem Wasser ragende Spitze eines 1.600 Meter hohen untermeerischen Vulkans.
Im Pacific Tsunami Warning Center werden die seismischen Aktivitäten an den hawaiianischen Küsten mit Hilfe eines modernen Überwachungs- und Frühwarnsystems Tag und Nacht geprüft.
Der Vulkan Santiaguito in Guatemala ist vor weniger als hundert Jahren entstanden, aus erdgeschichtlicher Sicht nicht mehr als ein Wimpernschlag. Der junge Feuerberg ist ständig aktiv, so dass ein Aufstieg unmöglich ist.
Um dem feuerspeienden Tungurahua etwas entgegensetzen zu können, wird er Tag und Nacht durch ein Netzwerk freiwilliger Wachtposten überwacht, die bei den geringsten Alarmzeichen die zuständigen Behörden informieren.
Auch wenn er gerade friedlich aussieht, ist der Vulkan Tungurahua in Ecuador aktiv und kann jede Minute ausbrechen. Um die Bevölkerung bei einem Ausbruch rechtzeitig warnen zu können, wird er Tag und Nacht überwacht.
Einer der über hundert Vulkane in Ecuador ist der explosive Tungurahua. 2006 begrub er einen Teil des Dorfes Palictahua unter einer glühenden Aschewalze.
Über den Kratersee des Vulkans White Island im Norden Neuseelands ziehen in dichten Schwaden austretende vulkanische Gase, sogenannte Fumarolen. Das Magma befindet sich hier nur 500 Meter unter der Erdoberfläche.
Der Kratersee des Ijen fungiert als Sammelbecken für Niederschläge. Hier zeigt sich auch die Aktivität des Vulkans: Stark schwefelhaltige Gase steigen in großen Mengen aus den Erdspalten.
Der Mauna Loa auf Hawaii ist der größte aktive Vulkan der Welt. Seine gigantischen Ausmaße sind verantwortlich für eine oft unterschätzte Gefahr: Die instabilen Bergflanken können ins Meer abrutschen und einen Mega-Tsunami auslösen.