Hannelore Scherer wird nach der Geburt in ein Waisenhaus gegeben. Lange findet sie keine Geborgenheit in ihrem Leben. Als läge ein Fluch auf ihr, endet jede ihrer Partnerschaften mit einem Todesfall. Doch als Hannelore sich mit einem Maßhemdengeschäft selbstständig macht, befreit sie sich von diesem Bann.
Während Reinhold es gelingt, dass eine psychologische Betreuungsstelle für traumatisierte Kollegen eingerichtet wird, scheitert er fast an der Verantwortung für zwei Pflegekinder, die er und seine Frau aufnehmen.
Janosch heißt eigentlich Horst Eckert. Den meisten ist er durch seinen Welterfolg "Oh wie schön ist Panama" bekannt. In dem Film "Ja ist gut, nein ist gut" gibt er erstmals umfassend und offen Auskunft über sein Leben und seine Kunst.
Josef, genannt "Peppi", Bachmaier, Jahrgang 1947, führt seit 46 Jahren die Fraunhofer-Wirtschaft in der Münchner Isarvorstadt, wo er von Geburt an lebt. Mit einem großen Herz für die Kunst und die bayerische Tradition wird er zum Erschaffer und Bewahrer mehrerer Münchner Kulturorte, die das Wesen der Stadt maßgeblich mitgeprägt haben.
Bayerisches Fernsehen LEBENSLINIEN, "Mein Paradies aus Scherben", am Montag (26.01.15) um 21:00 Uhr.
"Die Steine sprechen zu mir!". An einem Mosaik arbeitet Ilana oft viele Monate.
Hannelore Scherer wird nach der Geburt in ein Waisenhaus gegeben. Lange findet sie keine Geborgenheit in ihrem Leben. Als läge ein Fluch auf ihr, endet jede ihrer Partnerschaften mit einem Todesfall. Doch als Hannelore sich mit einem Maßhemdengeschäft selbstständig macht, befreit sie sich von diesem Bann.
Die Maibaumräuber-Brüder Georg (rechts) und Valentin Bauer (links). 1964 gelang es ihnen, den Münchner Maibaum zu stehlen und nach Massenhausen zu transportieren. Seither sind die Brüder fester Bestandteil des Wiesn-Geschehens.
Susanne hat es geschafft, aus eigener Kraft und trotz vieler Widerstände aus ihrem Umfeld, zwei Schicksalsschläge zu überwinden: die Geburt eines Kindes mit Downsyndrom und den plötzlichen Tod ihres Mannes zwei Jahre darauf. Heute lebt sie wieder in einer festen Beziehung und betreibt mit ihrem zweiten Mann eine Traditionswirtschaft im Allgäu. Die Entwicklung ihres behinderten Sohns Alexander, 12, hat die Erwartungen ihres Umfeldes und sogar ihre eigenen übertroffen.
Die Schwabinger Gisela - "Ich bin ein ungelernter Mensch"
Gisela Jonas-Dialer kennt kaum jemand, die "Schwabinger Gisela" ist immer noch berühmt. Hört man heute die Chansons, die vor 50 Jahren Verehrer aus aller Welt nach Schwabing lockten und die Tugendwächter auf den Plan riefen, kann man nichts Skandalöses mehr entdecken.